Was hat "homosexuell sein" mit Gott zu tun? Alles war er gemaess altem und neuem Testament geschaffen hat, war von ihm gewollt, kann man dies heute noch glauben? In meinen Augen sind die Mitglieder der EDU geistig umnachtet, leben wohl im Zeitalter der Hoehlenbewohner; vergessen immer wieder: den Splitter in deines Bruders Auge siehst du wohl, den Balken in deinem Auge jedoch nicht.
karin müller 05.05.2009, 23:02 Uhr
Lasst jeden leben wie er will nur dann sind wir ALLE zusammen stark
Damian Vogt 02.05.2009, 16:42 Uhr
Ich respektiere jede meinung des einzelnen und jeder soll das recht habe seine meinung zu äussern. doch es ist bedenklich, dass man gegen homosexuelle menschen "schiesst". schwule/lesbische erwachsene können sich wehren. Aber wir geben auch ein schreckliches zeichen an jugendliche weiter, die mühe haben, einzugestehen homosexuell zu sein. für sie ist dies nicht einfach und macht mich traurig!
andi leuzinger 30.04.2009, 16:52 Uhr
@markus burri: auf was für studien stützt du deine erkenntnis?! woher weisst du,dass es kein homo-gen gibt?! ich bin selber homosexuell, wurde weder missbraucht, vernachlässigt o.Ä.ich verbrachte eine wundervolle kindheit in einer gut behüteten familie mit werten, moralvorstellungen und viel liebe. dasselbe kann ich von all meinen gay-freunden sagen.ich finde deine aussage höchst diskriminierend!
Bernadette Köpfli 30.04.2009, 16:51 Uhr
@Markus Burri: Sie haben Recht, es gibt kein Homosexuellen-Gen, aber es stimmt dass man schon so geboren wird. Sie haben auch Recht, dass der Auslöser von negativen Erfahrungen im Kindesalter oder von Missbrauch herführen kann. Aber das mit dem Aufarbeiten und Neuausrichtung, ist völlig daneben gegriffen. Sind sie Homosexuell oder kennen sie jemanden?
Markus Burri 30.04.2009, 16:13 Uhr
@gaby mueller: Es gibt kein Homosexuellen-Gen, kein Mensch wird so geboren. Meistens ist diese Ausrichtung Folge von negativen Erfahrungen in der Kindheit, z.B. Missbrauch, Väter, die ihre Familien vernachlässigen etc.Doch eine Aufarbeitung der Vergangenheit und ein Neuausrichten der eigenen Sexualität ist möglich.
gaby mueller 29.04.2009, 23:12 Uhr
heterosexuelle eltern haben homosexuelle kinder. homosexuelle eltern haben heterosexuelle kinder (soviel zum thema ansteckung). dass sich die gemüter immer wegen homosxualität erhitzen, zeigt mir, wie wenig wir in den jahren vorangekommen sind. dabei würde es einfach genügen, sich gegenseitig einfach leben zu lassen, nicht wahr? es ist ganz einfach - ganz ehrlich! :-)
gaby müller 29.04.2009, 23:08 Uhr
wenn homosexualität krank ist und auch noch genetisch bedingt, dann leide ich unter einem geburtsgebrechen, das nach verständnis der IV rentenberechtigt ist. wenn schwule und lesben keine kinder adoptieren dürfen, ist das eine form der diskriminierung und ungleichheit - wo ist unsere entschädigung? was bitte befähigt heterosexuelle dazu kinder grosszuziehen und warum können das homosexuelle nicht?
Thomas Kunz 29.04.2009, 15:50 Uhr
Es würde mich freuen, wenn sich unsere Poitiker mehr um die Förderung von gesunden Familien kümmern. Langfristig brauchen wir in der Schweiz wieder mehr Familien mit Kindern. Die Frage der Homosexualität ist eigentlich ein Nebenthema, das in der Öffentlichkeit zuviel Raum hat. Jeder Memsch hat die Freiheit seinen Lebensstil selber zu wählen. Wir müssen entscheiden, welchen wir fördern wollen.
Markus Burri 29.04.2009, 10:34 Uhr
Aus dem Bericht von Herrn Baumann geht (ausser dem reisserischen Titel!) nicht hervor, dass die Herren Welz und Dollenmeier diskriminierende und ehrverletzende Worte gebrauchten. Sie haben nur Fakten genannt.Wer sein wahres Gesicht zeigt, sind die Befürworter dieser widernatürlichen Sexualität; wegen fehlender Fakten bedient man sich gern Clichees und Beleidigungen.
Stefan Matt 29.04.2009, 04:00 Uhr
Ich lebe zurzeit in San Francisco und habe mich oft gefragt: Warum kann die Welt nicht mehr wie diese Stadt sein? Liberal, tolerant, open minded! Es ist einfach traurig was sich diese Leute erlauben und es macht mich wütend, dass gewisse Leute auch heute noch so konservativ sind und total neben dem Weltgeschehen stehen!
Beat Padlina 29.04.2009, 03:19 Uhr
Jetzt zeigen die Familienlobby und EDU ihr wahres Gesicht.Widerstand ist angesagt!!!!
Thomas Läubli 29.04.2009, 01:32 Uhr
Gemäss einigen Voten müsste man meinen, Schwule, Lesben und Transgender sollten sich wie in Russland, China oder Iran im Keller verstecken. Dieser Depressionsförderung ist eine fröhliche Veranstaltung vorzuziehen. Eine Partei wie die EDU, die in ihrem Parteiprogramm den Gottesstaat fordert (Dokument auf der EDU-Website downloadbar!) gehört öffentlich an den Pranger gestellt und geächtet.
Thomas Läubli 28.04.2009, 22:32 Uhr
Leider wird in der Berichterstattung die Europride immer wieder zusammen mit ihren religiösen Gegnern erwähnt. Damit soll dem Publikum wohl in den Kopf eingehämmert werden, dass Homosexualität immer mit ihrem religiös-fundamentalistischen Schatten in den Zusammenhang gebracht werden muss. Das nenne ich Propaganda; vor allem bei einer Partei, die punkto Gefährlichkeit wie die PNOS zu behandeln ist.
Patrick leu 28.04.2009, 21:41 Uhr
Sehr seltsam. genau die "Randgruppen" die Toleranz predigen, damit sie ihre niedere Triebe in der Öffentlichkeit ausleben können, zeigen sich hier am intolerantesten. Wehe dem, der es wagt zu kritisieren. Wenn ihr Schwulen wollt, dass man euch akzeptiert, dann akzeptiert euch zuerst selbst und lasst den Zirkus und vorallem lasst die Drohungen und Beleidigungen anders denkenden Menschen gegenüber.
Tom Müller 28.04.2009, 20:16 Uhr
Wenn Mann und Frau sich in der Oeffentlichkeit küssen ist das Liebe, wenn zwei Männer oder Frauen das tun wird das als "zur Schaustellen" empfunden.Solange das so ist, stimmt was nicht in unserer Gesellschaft und muss sich niemand wundern wenn die Suizidrate unter Homosexuellen grösser ist. Es sei denn er ist ein Heuchler.
Stani Vogt 28.04.2009, 20:01 Uhr
@peter hafner: aber die politiker haben die ca 1,2 mio gleichgeschlechtlich liebenden (und bi-sexuellen) in unserem land zu schützen und zu verteidigen. ob ihnen das passt oder nicht. (ps: ich bin selber nicht schwul)
beiträge wie ihre beweisen dies übrigens, das es leider nötig ist, das hier die politik eingreifft. sie sind also an dieser ineffizienz selber mitschuld.
Heinz I. Ackermann 28.04.2009, 19:41 Uhr
Jean-Daniel Hügli: Was bewiesen ist, müssen wir nicht mehr glauben. Dann handelt es sich um ein Faktum. Ich glaube aber längst nicht, dass alles, was sog. wissenschaftlich bewiesen ist, wirklich Faktum ist. Die meisten finden es aber leichter, daran zu glauben. Vieles ist vorgegaukelt. Nachvollziehen kann es niemand. So glaubt jeder, was für ihn stimmig ist. Das ist okay, oder nicht?
Jean-Daniel Hügli 28.04.2009, 19:20 Uhr
@ Sandra Bechtold: Jedes exzessive Ausleben hat unter Umständen auch Folgen - ob Schwul oder Hetero. Der grösste Teil der an den Parade teilnemenden Homosexuellen Menschen leben ein ganz normales Leben, gehen einer Arbeit nach, zahlen viel Steuern - auch für die Schule der Kinder von EDU Politikern und deren Anhänger. Sie tragen zur Lebensqualität dieser toleranten Stadt mehr bei als die EDU
Sandra Berchtold 28.04.2009, 18:31 Uhr
Diese Disk. hat m. A. damit zu tun, dass die EDU sich nicht äussern kann, ohne sogleich als intolerant + menschenverachtend interpretiert z.w. Solches haben weder Hr. Welz noch Hr. Dollenm. gesagt, sondern sie geben zu bedenken, welche sozialen und gesundheitlichen Folgen das exzessive Ausleben und zur Schau stellen dieser "Lebensform" mit sich bringen wird. Ich mag "zur Schau stellen" nicht!
nicolas meier 28.04.2009, 17:59 Uhr
@ p. hafner: grundaufgabe der politik ist es, regeln auszuhandeln und durchzusetzen, damit die menschen in frieden und sicherheit zusammen leben können. solange leute wie Sie, erwachsenen menschen ihr recht auf seuxuelle selbstbestimmung absprechen, diesen also einen teil der persönlichen freiheit verweigern wollen, gehört es sehr wohl zur aufgabe der politik, die geltenden regeln darzustellen.
marc cecchet 28.04.2009, 17:09 Uhr
Nur die in ihrer Sexuellen Ausrichtung verunsicherten Männer können was gegen Euro-Pride und schwule/Lesben haben. In dem Sinne freue Ich mich auf die Parade und sage nur noch, Friede Freude Eierkuchen.
Peter Hafner 28.04.2009, 16:56 Uhr
Nun da versucht die Politik der Allgemeinheit darzustellen, dass jede Lebensgemeinschaft unter Erwachsenen erlaubt sei. Das kann und darf so nicht stehengelassen werden. Wenn Politiker nichts anderes zu tun haben, dann sollen sie solche Debatten lassen und sich den wirklichen Problemen annehmen. Die Politik hat keinen Auftrag,dem Bürger zu sagen ,dass Schwul und Lesbisch sein die Normalität ist.
Rüdiger Kraus 28.04.2009, 16:41 Uhr
@kathrin münch:Ist immer einfach, die extremsten Beispiele zu gebrauchen bez. schlechter Eltern (oder sagen wir Hetero-Päärchen), um Homo-Adoptionen usw. zu rechtfertigen. Aber nur weil die Wissenschaft in meinen Augen, genug krank ist und entsprechende "Lösungen" bieted (künstl. Befruchtung usw.), gerechtfertigt dies noch lange nicht die Sache an sich (in meinem Buch versteht sich)...
Stefan Schmidt 28.04.2009, 16:21 Uhr
Ich bin weder religiös, noch engstirnig,
Homosexualität ist jedoch NICHT normal und wider der Natur - auch wenn es diese schon seit dem Altertum gibt.
Man sollte also nicht den Fehler begehen, Homosexualität als Normalität zu betrachten und diese noch durch öffentliche Hand zu fördern. Die betroffenen Leute aber, sollten nicht diskriminiert werden.
S. Schmidt, Kassel, Deutschland
Mark Berger 28.04.2009, 16:04 Uhr
Ich versteh auch wirklich nicht, wieso die Medien, wenn sie über Schwule berichten immer irgendwelche Bilder von Ledermännern mit Peitschen, Transen etc. bringen. Das hat ja nun wirklich nichts mit Homosexualität an sich zu tun, vermittels aber ein verzerrtes Bild.
Ursina Völlm 28.04.2009, 16:02 Uhr
Wie Rosa von Praunheim schon 1971 sagte: "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt." Dass Sie, Herr Dollenmeier, das 38 Jahre später immer noch nicht begriffen haben, ist ziemlich fragwürdig.
Ursina Völlm 28.04.2009, 16:00 Uhr
Herr Dollenmeier. Dass die Suizidrate bei Homosexuellen höher ist, liegt nicht daran, dass Homosexualität gesundheitsgefährdend ist, sondern daran, dass es in unserer Gesellschaft immer noch Leute wie Sie gibt, die ein solches Gedankengut verbreiten.
Marcus Stark 28.04.2009, 16:00 Uhr
Ich glaube das kommt nicht mehr gut. An die Schwulen, was wollen wir belehren, wenn man keine Einsicht haben will. An die Heten, warum Eckt Ihr euch so an, wir tun es auch nicht und lassen euch leben. Also seit friedlich und liebt euch, denn langsam wird es einfach nur noch peinlich für beide Parteien.
Sandra Minder 28.04.2009, 15:45 Uhr
wenn der arme "gott" wüsste, für was er alles herhalten muss. soso, er wollte also keine schwulen. aber politiker, welche diese schwulen schickanieren, sind ihm dann genehm? wer's glaubt wird seelig.
Italo Ponzo 28.04.2009, 15:00 Uhr
@Fritschi: Mit einer solchen Bemerkung merkt man, dass Sie zu lange in Brasilien gelebt haben (eine Machogesellschaft mit sehr rassistischen intoleranten Tendenzen – bin selber Halbbrasilianer)
Zum Thema "Normalität". Ist dies ein Synonym für "Mehrheit"? Ich frage mich nur, ob die 1400 Tierarten, welche Homosexualität praktizieren nicht "normal" sind.
Gerd Pfister 28.04.2009, 14:39 Uhr
@Anjo Lars, Was hat Sado-Maso mit Schwulsein zu tun? SM fordern keine Heirat, Kinderadaption, sich zur Schaustellung, etc., wie dies Schwule beanspruchen. Die EuroPride ist sowas von überflüssig und Bund, Kanton und Stadt würden die Steuergelder besser in andere Kulturprojekte stecken, damit alle Bürger etwas davon hätten. Es geht nicht an, das einzelne Randgruppen bevorzugt werden.
Jean-Daniel Hügli 28.04.2009, 14:38 Uhr
@ Heinz I. Ackermann: Schon mal daran gedacht, dass auch solche Paraden gelebte Demokratie ist? Zudem sind viele Thesen von Darwin bewiesen - von "Gott" noch keine einzige.Wenn Sie jedoch noch glauben, dass die Welt in 7 Tagen erschaffen wurde, kann ich es gut nachvollziehen, dass Sie Homosexuelle nicht verstehen können. Auch Ihre Haltung hat mit Nächstenliebe nichts zu tun.
karmen rueh 28.04.2009, 14:30 Uhr
ich wünschte mir, dass lesben und schwule akzeptiert und respektiert werden. und dass jeder mensch auf der welt in frieden leben kann. mein dasein als lesbe, löst wohl unfrieden und unzufriedenheit sowie ärger im leben anderer aus. ich hoffe es wird bald einen weg geben, wie alle friedlich miteinander umgehen können.
Chris Cimi 28.04.2009, 14:30 Uhr
Mal kritisch beobachtet: Züri ist ein weltweites Zentrum für Homosexuelle. Man pilgert hierher. In Züri ist schwul/lesbisch sein sogar so normal, dass etliche Heterosexuelle Sex mit dem gleichen Geschlecht einfach mal ausprobieren wollen (vgl. etliche Websites, wo nicht nur Singles, sondern gar Männer/ Frauen in festen Partnerschaften derartig inserieren). Braucht Züri 5(!) Wochen Werbung?
rudolf lehnherr 28.04.2009, 14:25 Uhr
Schwul ist nicht gleich schwul - da gibt es auch Vernünftige.Die christliche Nächstenliebe, siehe auch Jesus mit seinen Jüngern, ist primär eine platonische.
Unaro F. Faldarini 28.04.2009, 14:00 Uhr
Wie wärs wenn wir es uns einfach mal abgewöhnen würden die Menschen in Schublade zu stecken und uns einfach mit MENSCHLICHEM RESPEKT behandlen würden. Ich als offen lebender Schwule habe weder ein Problem mit meiner Sexulalität noch mit der Einstellung der EDU. Jedoch hab ich ganz klar ein Problem, wenn man sich in der Wortwahl vergreift und dies gilt für beide Seiten!
Stephan Bögli 28.04.2009, 13:59 Uhr
@Sebastian Lehmann: Da hat mich die Berichterstattung im Bund über die letztjährige nationale Pride in Biel sehr erfreut. Da sah man wirklich auch in der Zeitung ein tolles Volksfest mit einer grossen Menge gutgelaunter Menschen in Alltagskleidern, die "ihren" Tag geniessen. (Leider scheint der Artikel schon ins kostenpflichtige Archiv gewandert zu sein)
Jan van Does 28.04.2009, 13:56 Uhr
Wieder einmal mehr hat die EDU ihr intolerantes Gedankengut schön gezeigt. Dies ist kein Einzelfall.Ich hoffe nur, dass die Wähler/innen diese Art von Politik bis zu den nächsten Wahlen im Hinterkopf behält.
Erich Geissbüher 28.04.2009, 13:55 Uhr
Ich glaube, dass die Bibel das Wort von Gott unserem Schöpfer ist. In der Bibel wird mir erklärt, dass Gott das Geschöpf also den Menschen liebt. Ganz egal ob er nun auch homosexuell ist oder nicht. Was Gott jedoch hasst ist, wenn sich Menschen über ihn erheben. Ich empfehle allen, die dies anzweifeln einmal das Evangelium Johannes zu lesen und zum Thema: Römer 1, 18-32. Jesus ist die Antwort.
Sandro Meyer 28.04.2009, 13:54 Uhr
Die Bibel ist wiedersprüchlich und falsch, in einem Satz heisst es, man soll seinen nächsten lieben und in einem anderen lässt Gott eine Stadt zerstören, die Kinder der Aegypter töten. Wollen wir so ein Gott? Man beachte, das homosexualität, bis die Christen Einzug hatten, in jeder Gesellschaft akzeptiert wurden. Warum sehen die heten nicht als Menschen die auch nur Lieben und Lieben wollen!!!
Patrick Leu 28.04.2009, 13:53 Uhr
@Markus Graf und @Daniel Graf: Dass Sie mir aufgrund meiner Kritik gegenüber paradelaufenden und ausfälligen Schwulen einen wirren, scheuklappenhaften, scheinheiligen und religösen Lebensstil vorwerfen ist ja wohl eine Frechheit sondergleichen. Sie sollte sich etwas massregeln. Ich bin überzeugter Agnostiker. Lernen Sie mit Kritik umzugehen! Das ist ja diktatorisch hier.
karmen rueh 28.04.2009, 13:51 Uhr
@Patrick Meyerdas ist deine meinung, doch wie kommst du darauf? hat dir das jemand gesagt, hast du dir diese meinung selbst gebildet, hast du es wissenschaftlich erforscht, dass frau und frau NICHT füreinander geschaffen sind?diese aussage ist genauso nichtig, wie wenn ich behaupten würde, dass männer mit glatze und frauen, die lange blonde haare haben nicht füreinander geschaffen sind.
Barbara Gasser 28.04.2009, 13:51 Uhr
Richtig, Homosexualität ist nicht gottgewollt. Da muss ich der EDU recht geben. Allerdings ist eben die ganze Welt nicht gottgewollt. Ich als Atheistin denke, überhaupt nichts ist gottgewollt. Denn wie kann etwas, das nicht existiert, einen Willen haben?
Wyss Tom 28.04.2009, 13:46 Uhr
@Patrick Leu. Arrogant, überheblich und provokativ ist wenn schon Ihr Votum. Die Parade ist eine friedliche Demonstration für Rechte, für die wir wegen Fundamentalisten wie Ihnen nach wie vor kämpfen müssen...
katrin münch 28.04.2009, 13:44 Uhr
@Patrick Meyer: ok, dann ist es also besser, wenn kinder bei heti-eltern auwachsen, die gewalttätig, drogen- und/oder alkprobleme haben und die kinder vernachlässigen? aber hauptsache die eltern sind ein mann und eine frau. klar brauchts der mann genauso wie die frau um kinder zu bekommen, aber nicht um sie gross zu ziehen! und zudem: leihmütter, samenspende....schon mal was gehört davon?
Michael Sold 28.04.2009, 13:43 Uhr
Das Thema hat ja wieder ein Wespennest gefunden und alle stechen zu.
Ich möchte den Neochristen und Bibelverteidigern nur eines mitgeben: Die Bibel wurde von Menschen geschrieben. Und ich wünsche mir von ganzem Herzen jedem dieser Fatalisten das eines Tages ein Sohn oder eine Tochter nach Hause kommt und einfach sagt: Ich bin homo und das bleibt so! Da könnte man ja biblische Toleranz noch lernen
Renate Traber 28.04.2009, 13:39 Uhr
Wer schwul ist interessiert mich nicht, was mich jedoch immer mehr anekelt, ist, dass gewisse Schwulenzirkel uns schwul sein als Kult aufzwingen wollen. Lebt eure Sexualitaet unter euch.
Heinz I. Ackermann 28.04.2009, 13:37 Uhr
Welz und Dollenmeier haben das Recht, ihre Ansicht zur Sache vorzubringen. Das ist gelebte Demokratie. Ich finde selbst, dass der Vorstoss seine Berechtigung hat. Ich glaube an Gott - und nicht an Darwin. Auf der anderen Seite bin ich nächstenliebend. Ich verachte keinen Menschen, wer immer er auch ist und wie immer er sich gibt. Aber solche Paraden? Nein, lieber nicht.
Patrick Meyer 28.04.2009, 13:36 Uhr
@katrin münch: genau für den zweck des kinder grossziehens gibt es ja zwei geschlechter, damit mann und frau kinder zeugen und dann grossziehen können. deshalb sind auch mann und frau füreinander geschaffen und nicht frau und frau.
Brunner Marc 28.04.2009, 13:33 Uhr
1/4 dieser Kommentare (ja, ich habe nachgezählt) zeugen von übelster Intoleranz, krankhafter Homophobie, und/oder religiös motiviertem Hass gegenüber allem, was nicht in das scheinheilige "Gut-Christ"-Schema passt. Da wird es einem einfach nur übel. Ich hoffe wirkliche, dass dies nicht den repräsentativen Durchschnitt der Bevölkerung darstellt!!Danke an die restlichen 3/4...
karmen rueh 28.04.2009, 13:32 Uhr
@sebastian lehmann....mach deine augen auf, das ganze jahr über siehst du "neutral" rumlaufende lesben, die schön sind. und die werden dann beschimpft in der s bahn und an allen orten (ich weiss es, denn ich gehöre dazu) und auch am europride werden nicht alle klischeehaft rumlaufen, geh hin und schau es dir an, öffne deine augen für alle menschen. und was ist schon normal?
Yves Mundorff 28.04.2009, 13:32 Uhr
Ich wuchs in einer sehr christlichen Familie auf und empfinde den christlichen Glauben als sehr offen und auf keinen Fall etwas Ausschliessendes. Der Mensch als Ganzes mit all seinen Facetten ist gottgewollt.
Denke mal, dass die Herren aus der EDU eher zur erz-katholischen Seite gehören. Da wird leider immer noch ein mittelalterliches Bild von Gott und Religion gezeichnet. Wie der Papst!
nicolas meier 28.04.2009, 13:31 Uhr
wer homosexualität krank findet, ist im prinzip dagegen, dass menschen selbst darüber bestimmen, wen sie lieben wollen und mit wem sie intim werden wollen. wer so denkt, sollte konsequenterweise auch gegen die freie partnerwahl unter heterosexuellen sein - und natürlich gegen sexuelle kontakte, die nicht der fortpflanzung dienen. denkt eure gedanken mal zuende, leute!
katrin münch 28.04.2009, 13:29 Uhr
@anjo lars....sorry, das war für leo spescha gedacht.....
Sebastian Lehmann 28.04.2009, 13:26 Uhr
Ich schliesse mich Anjo Lars an. Mich stört auch immer die Klische Welt der Homosexuellen betrachten zu müssen. Diese sind absolut nicht so in der Realwelt. Wir leben wie die alle anderen auch. Völlig normal und mit allen ups and downs. Also, bitte zeigt mal tolle Bilder von schönen Männern und Frauen, die eben neutral rüberkommen...
katrin münch 28.04.2009, 13:26 Uhr
@Anjo Lars: das hat mit "täubelen" ja nix zu tun. ich finde warum sollte frau/mann da nicht etwas provokativ sein, schliesslich muss sich homo-frau/mann sich das ganze jahr durch einiges gefallen lassen. und es ist eine friedliche provokation ohne gewalt. zudem, gibts ja auch die fasnacht, oder den sechseläutenumzug bei dem sich menschen verkleiden, warum denn nicht also auch da?
karmen rueh 28.04.2009, 13:25 Uhr
@leo spechaja, das tut sehr gut, weil ich meinen mund halte, wenn ich angegriffen und beschimpft werde. aber am europride, da provoziere ich. den rest des jahres mache ich brav meine arbeit, laufe normal herum. und anjo lars, es gibt auch hetros, die sado maso sind. über die motzt keiner. und zeitungen nehmen eben provokative bilder, um die auflage zu steigern. thats life
Marcus Stark 28.04.2009, 13:25 Uhr
Wie meine christliche Freundin immer so schön zitiert. Liebe deinen nächsten wie dich selbst (Matthäus 22 Vers 37)
katrin münch 28.04.2009, 13:21 Uhr
@Toni Iten: das mit deiner frau tut mir leid. aber stell dir mal vor, auch homosexuelle paare würden gerne kinder grossziehen, nur wird uns das leider verwehrt. und wenn du jetzt denkst, von wegen das würde den kinder schaden zufügen wenn sie mit zwei mamis oder papis aufwachsen, kenn ich genug paare, die kinder aus früheren (heterosexuellen) ehen mitgenommen haben und die wunderprächtig gedeihen.
Marcus Stark 28.04.2009, 13:20 Uhr
Mein Gott, und ich schreibe extra dies. Was hier wieder für Kommentare geistern unglaublich. Zu Herr Patrick Leu, zügeln Sie bitte Ihre Wortwahl. Die ist einfach nur ignorat. Wie können Sie alle in einen Topf werfen, ich glaub sie sollten die Scheuklappen abziehen und die Welt wie Sie ist anschauen. Die Werte der Bibel werden hier nicht gelebet, im Gegenteil, man legt sie aus wie man will.
Bernhard Dobler 28.04.2009, 13:17 Uhr
Gestern die Deutschen, heute die Schwulen! Man muss sich schämen Schweizer zu sein - wir sollten lernen etwas Toleranz in die Welt zu tragen ansonsten dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir nicht für voll genommen werden und keiner mehr uns zuhören mag.
Julius Fritschi 28.04.2009, 13:16 Uhr
Weder vertrete ich die Meinung der EVP, noch bin ich intolerant. Ich lebte über 30 Jahre im wohl, vom sexuellen Standpunkt her gesehen, liberalsten Land der Erde, nämlich in Brasilien.
Dort wissen GLS Communities, dass sie Ausnahme sind, normalos sind Männlein und Weiblein. Dies fehlt der hiesigen Szene, sobald sie diese Einsicht haben, werden auch hier Millionen an deren Umzügen teilnehmen.
Anjo Lars 28.04.2009, 13:08 Uhr
Gebt solchen Wirrköpfen keine Plattform für Ihr totalitäres Gedankengut! Die Berichterstattung ist das eine - die Wahl des Bildmaterials das andere. Wieso wählt die Bildredaktion beim Thema Homosexualität immer bewusst diese Klische-Bilder? Der Grossteil der Schwulen und Lesben lebt wie die Mehrheit der Heterosexuellen - oder haben Sie schon mal ein Sado-Maso-Pärchen als Bildauswahl dort gesehen?
leo spescha 28.04.2009, 13:06 Uhr
@karmen rueh: so richtig täubele, tut gut gell.
Charles Brunner 28.04.2009, 12:50 Uhr
Man fürchtet immer den Islam. Aber der Glaube, gleich welcher Art, ist nicht gefährlich, sondern die Extremisten.
haben wir dasselbe in England mit Katholiken und Protestanten. Aber es sind nicht, nie, die Gläubigen, sondern immer die Extremisten, welche die andern, meist mit falschen unnd leeren Vesprechen provozieren.
In diese Fussstapfen sind nun die Herren M.Welz und S.Dollenmeier getreten.
Toni Iten 28.04.2009, 12:39 Uhr
Vor 3 Monaten ist meine Frau an Krebs verstorben. Nun habe ich vom Steueramt Steuerformulare für die unterjährige Taxation erhalten. Der Hinweis, dass Schwule und Lesbische Paare steuerlich den Ehepaaren
gleichgestellt seien, hat mich erbost. Haben wir doch in unserer Ehe Kinder grossgezogen und nun werde ich
nach Verlust meiner Ehefrau noch vom Steuervogt benachteiligt.
karmen rueh 28.04.2009, 12:34 Uhr
jeder darf seine meinung vertreten, aber er muss auch mit den reaktionen rechnenich persönlich lebe das ganze jahr über völlig normal,laufe ab und zu arm in arm mit meiner Frauu durch den HB züri und höre dann oft "scheiss lesbe"am europride werde ich auf einem wagen tanzen, provokativ sein, um all die menschen zu ärgern, die ich den rest des jahres ignoriere, wenn sie mich beschimpfen.Yeah!
Daniel Graf 28.04.2009, 12:27 Uhr
@Patrick Leu, ich drehe Ihre Argumentation für mich mal um: Die verkrampfte, verklemmte und verlogene Lebensweise religiöser Menschen stösst mich wirklich ab. Sich scheinheilig nach aussen als besserer und perfekter Mensch in Szene setzen und andere massregeln. Das Problem mit religiösen Wirrköpfen wie Ihnen ist immer das gleiche und langweilt: Sie fordern Toleranz für Ihre Intoleranz.
Gabriel Rickenbacher 28.04.2009, 12:24 Uhr
Die Euro-Pride ist auch nicht meine Sache aber haben wir wirklich allen Ernstes keine anderen Probleme als Leute die gleichgeschlechtliche Beziehungen haben? Wie wäre es, wenn wir unsere Resourcen in die Lösung der wirklich dringenden und wichtigen Herausforderungen investieren würden (Kriege, Hunger, Armut, fehlende Bildung, schlechtes Gesundheitswesen, Infektionskranheiten, Kilmawandel etc.)
leo spescha 28.04.2009, 12:21 Uhr
schliesse mich der meinung von herrn fehlmann an. etwas weniger balzgehabe würde dieser schwulenszene gut anstehen. zum glück gibt es viele normale schwule, die sich nicht immer in der öffentlichkeit zur schau stellen müssen. die nacktwanderer sind ähnlich öffentlichkeitsgeil. könnten sich ja angliedern.
gaby mueller 28.04.2009, 12:15 Uhr
Danke, Hans Graf, dass Sie die Lesben miterwähnen. Wenn ich mich nicht täusche, kennt die Natur die "natürliche Auswahl". (Darwin) Was sich als nicht überlebensfähig, sinnvoll herausstellt, stirbt mit der Zeit aus. Lesben und Schwule gab es schon immer. Von mir aus bin ich nicht gottgewollt. Naturgewollt bin ich allemal :-)
nicolas meier 28.04.2009, 12:09 Uhr
@ patrick leu: sperren sie alles aus ihrem leben weg, was sie persönlich widerlich finden? wo kämen wir da denn hin, da müsst ich morgens, das halbe tram wegsperren;-)
Markus Sigrist 28.04.2009, 12:06 Uhr
Offenbar hat Frau Thalmann noch nicht begriffen, was Demokratie ist. Wenn jemand statistisch klar bewiesene Tatsachen aufzählt und seine Meinung zu einer dekadenten Veranstaltung äusserst, soll er dehalb nicht gleich mundtot gemacht werden. Frau Thalmann soll sich entweder bei Herrn Dollenmeier entschuldigen oder zurücktreten.
Raphael Adam 28.04.2009, 12:05 Uhr
Einfach nur ignorant, absolut steinzeitlich und sowas von weltfremd!! Wer wählt eigentlich solche Fundis??
Johannes Hirzel 28.04.2009, 12:04 Uhr
Schade, dass so viele Menschen das Glück, das Gott ihnen in Jesus, seinem Sohn, zu offerieren versucht, mit dem Lebensglück verwechseln, das sie in irgendwelchen liberalen Lebensformen zu finden glauben. Ich habe alle Menschen gern, auch die schwulen. Und Jesus selber tut dies ganz bestimmt erst recht.
Rüdiger Kraus 28.04.2009, 12:03 Uhr
@ Herr Platter: Dann sind wir ja relativ glücklich, als Menschheit, dass nur ein kleiner Teil von Natur aus, seit der Geburt, Homosexuell ist. Jetzt gibt es da sicher eine wissenschaftliche Studie darüber, welche Sie zu dieser Aussage hinreisst, denn aus der Bibel kann dieses Statement nicht stammen (dort steht das Gegenteil drin). Wäre froh über einen Link. Gruss vom ländlichen Agnostiker
Jean-Daniel Hügli 28.04.2009, 11:59 Uhr
Wenn die EDU meint, Homosexualität ist nicht Gottgewollt, setzt sie sich als Partei über Gott (sofern existent). Darf man das als Gläubige? Kann man "für Gott" sprechen? Sollte es ein Gott geben wäre Homosexualität wohl einfach eine Schöpfungsvariante. Gibt es keinen Gott, st das Thema eh gegessen. Zudem wollen die Frömmeler für Regen beten. Wenn dann die Sonne scheint - was dann?
Patrick Leu 28.04.2009, 11:35 Uhr
@Herr Platter: Und sobald man schwul ist, muss man gleich Paraden veranstalten? Gehts auch mit etwas Stil und Rücksicht? Noch sind nicht alle schwul und noch erlaube ich mir zu kritisieren, wenn es mir nicht passt. Das mache ich auch, wenn der Nachbar zu laut ist und der macht deswegen nicht gleich eine Parade durchs Dorf.
Urs Kilchenmann 28.04.2009, 11:31 Uhr
Was für eine Wonne, wenn Frau Mauch mitfeiert. (vgl. Ironie) Toleranz und Akzeptanz sind essentielle Bestandteile unserer Gesellschaft - IN EINEM GEWISSEN MASS. Wieso kritisiert ihr Parteien wie die SVP und EDU? Ohne rechte und konservative Parteien wären wir schon längst verloren. Aber Ausländer und Schwule sind ja eine Bereicherung für die CH - das spüre ich jedes Wochenende im Ausgang....
Patrick Leu 28.04.2009, 11:30 Uhr
Das arrogante, überhebliche und provokative Getue der Homosexuellen ist einerseits mühsam und andererseits auch widerlich (persönliches Empfinden). Schwule wollen als "normal" anerkannt werden und trotzdem können sie auf die zur Schaustellung nicht verzichten. Vielleicht sollten sie zuerst mit ihrem Leben klar kommen und dies nicht mit solchen lächerlichen Paraden überspielen.
alex keller 28.04.2009, 11:28 Uhr
Nun wächst in unseren eigenen Reihen, was wir im Osten verachten. Politische Korrektheit mit religiös begründeten Argumenten zu umgehen, kann subjektiver nicht sein und dient daher auch definitiv nicht dem Allgemeinwohl. Wer es nicht schafft, seine persönlichen Überzeugungen und religiöse Motivation zu Gunsten der Toleranz zurückzustellen, sollte ins Kloster gehen. Dort wird auch nicht politisiert
Alan David 28.04.2009, 11:26 Uhr
@Stefan F.: Natürlich stimmen die Statistiken, dass Homosexuelle überdurchschnittlich depressiv sind. Die Ursache hier liegt jedoch nicht darin, dass man homosexuell ist, sondern, dass es Leute gibt die uns das Leben schwer machen und mit ihren Voten dazu beitragen, dass man in der Schule, Arbeitsplatz, etc. diskriminiert wird. Wenn man also was dagegen machen will, wischt vor der eigenen Tür!
Annette Ulrich 28.04.2009, 11:23 Uhr
Homosexuelle Lebensgemeinschaften sind vielfältiger und häufig viel "normaler" als die immer angeprangerten Auswüchse auf den Paraden - sei es bei einer Europride oder im Rahmen der Christopher-Street-Days. Die feierneden jungen Menschen auf den Street-Parades werden ja auch nicht mit ihrem Auftreten und Verhalten als pervers abgeurteilt - warum sollen wir nicht auch sichtbar feiern?
Andreas Marti 28.04.2009, 11:20 Uhr
Die EDU hat klar ausserhalb der Verfassung und der Grundrechte agiert. Bei nächster Gelegenheit wird sie dasselbe den Muslimen vorwerfen.
Stefan Buso 28.04.2009, 11:19 Uhr
Ich bin absolut nocht religiös und auch nicht altmodisch... Aber schwulsein finde ich trotzdem krank und abnormal! Bedenklich dass man sowas auch noch zelebrieren muss, zum Glück wirkt sich das eher kontraproduktiv aus!
MIke Huber 28.04.2009, 11:16 Uhr
@F.FehlmannWas ist denn mit Streetparade, Fasnachtsumzügen, Sechseläuten? Überall dieses Sich-zur-Schau-stellen. Sind das nun alles Gay-Umzüge, weil sich Leute mit ähnlichen Interessen zum Feiern treffen? Die wollen doch auch nur behandelt werden wie MENSCHEN. Wirklich höchst kontraprodukiv so etwas ;-) Seid doch einfach TOLLERANT und glücklich.
Pascal Fröhlich 28.04.2009, 10:58 Uhr
Genau solche Äusserungen, Schwul sei schlecht, Europride sei eine Zumutung etc, genau solche Aussagen machen es den betroffenen Männern und Frauen schwer oft zu ihrer Homosexualität zu stehen. Und deswegen geraten diese in solche Konflikte und sehen oftmals leider keinen besseren Ausweg. Und dann diese Suizide etc. anprangern das sei wegen der Homosexualität schiesst den Vogel ganz ab. Pfui!
stephan frehner 28.04.2009, 10:57 Uhr
womöglich sind edu gedanken veraltet und nicht überall durchdacht, aber mit der zitierten statistik hat stollenmeier fakten wiedergegeben und dies dürfte nicht unterbunden werden. denn auch das ist nicht liberal und mittelalter.
Felix Fehlmann 28.04.2009, 10:56 Uhr
Warum dieses Sich-zur-Schau-stellen? Homosexuelle möchten doch behandelt werden wie Heteros. Also sollen sie doch so agieren wie diese, nämlich gar nicht. Mit solchen Veranstaltungen zementieren sie das anders sein. Es käme niemandem in den Sinn, einen Umzug unter dem Titel "Wir lieben Frauen" zu organisieren. Dieses Gay-Getue ist kontraproduktiv. Seid einfach schwul und glücklich.
Mike Huber 28.04.2009, 10:53 Uhr
BV Art. 8 Abs.2Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen BehinderungDer Meinungsfreiheit sind klar Grenzen gesetzt, hoffe auf rechtliches Nachspiel!
Harald Buchmann 28.04.2009, 10:50 Uhr
Wenn auch nur ein Jugendlicher WEGEN dieser Veranstaltung schwul wird, dann fresse ich einen Besen. Wenn die Selbstmordrate unter Schwulen tatsächlich höher ist, so einzig darum, weil sie von so rückständigen Extremisten wie der EDU dauernd angegriffen und diskriminiert werden. Zürich hat nun eine homosexuelle Präsidentin. Toll! Die kann gleich mitfeiern. Etwas Freude die Leute!
Stefan Platter 28.04.2009, 10:50 Uhr
Kein Wunder ist bei Homosexuellen die Rate der Selbstmörder und Depressiven höher. Man stelle sich vor, in einer ländlichen Gegend zu wohnen und dermassen von Menschen stigmatisiert zu werden, wie es sich die Herren Welz und Dollenmeier erlauben. Da sieht manch einer als einzigen Ausweg den Suizid. Übrigens: Schwulsein sucht man sich nicht aus, man wird als Schwuler geboren. Danke, H. P. Portman
Loredana Conte 28.04.2009, 10:37 Uhr
wir wissen das die EDU gegen homosexualität ist , also warum diese Aufregung (auch bei den Medien)! Man sollte an dieser Stelle das EuroPride Programm vorstellen. Vielleicht gibt es auch Veranstalltungen die von der EDU besucht werden sollten, denn es hat auch Schwule und Lesben die gläubig sind.
Reto Brupacher 28.04.2009, 10:33 Uhr
Zuerst möchte ich vorausschicken, dass ich keinerlei Vorurteile gegen Schwule und im Bekanntenkreis auch verschiedene vertreten sind. Dieses exibitionistische Getue des „Schwulseins“ gibt mir allerdings auch langsam auf den Kecks. Gehört dies zu diesem Lebensstil dazu oder ist das lediglich Provokation?!? Ist diese ewige Abgrenzung wirklich nötig?!
Rüdiger Kraus 28.04.2009, 10:30 Uhr
Als Agnostiker, habe ich sehr grosse Mühe, bezüglich der Tatsache, dass alle Religionen in der Öffentlichkeit praktiziert werden und mein täglich Leben beeinflussen. Das zeigt sich manchmal minim, manchmal mal auch extrem. Dasselbe gilt für mich bei der Homosexualität. Sprich solange ich nicht in meinem Leben beeinflusst werde, habe ich kein Problem damit. Kinder-Adoptieren bleibt aber ein No No.
Leo Meier 28.04.2009, 10:24 Uhr
Wehret den Anfängen! Der EDU ist zwar eine zweifellos rückständige Randerscheinung. Aber ein kurzer Blick über den Atlantik und in die nähere Vergangenheit zeigt uns, dass solche evangelikalen Konservativen sehr wohl in der Lage sind eine im Grunde liberale Gesellschaft zu radikalisieren. Die ideologische Nähe von EDU und "bibeltreuen" SVP-Vertretern sollte uns darum alle aufhorchen lassen.
Beat Duerr 28.04.2009, 10:09 Uhr
Bravo Herr Welz und Herr Dollenmeier und danke EDU. Danke, dass ihr den Mut habt solch unpobuläre Dinge anzusprechen, danke, dass ihr nicht mit dem Mainstream mitläuft. Tja, es braucht Mut gegen den Strom zu schwimmen. Und im übrigen, wo sind alle die, die sonst sofort aufschreien für die Meinungsfreiheit? Zählt diese für die demokratisch gewählte EDU icht mehr?
Peter Lenz 28.04.2009, 10:07 Uhr
die sogenannt 'gläubigen' Leute, die uns das Wort Gottes als das einzig Wahre verkünden und uns alle seit über zweitausend Jahren anlügen, berohen und verängstigen wollen, kann man nicht ernst nehmen. Sie verbrannten Hexen, führen Kreuzzüge, viele sind pädofil oder schwul und sind nicht besser. Die Religion ist das Opium des Volkes - Marx hat Recht!
Frank Näf 28.04.2009, 10:06 Uhr
Homosexualität ist so alt wie die Menschheit - Religion ist nur ein neumodisches Machtinstrument. Darum ist diese Diskussion irrelevant.
Hans Meier 28.04.2009, 09:51 Uhr
In einigen Kommentaren wurde erwähnt, dass die EDU ihre Meinung vertreten darf, ob sie nun anstössig ist oder nicht. Da bin ich genau der gleichen Meinung. Nur dürfen all jene die ganz klar andere Meinung sind diese genau so tun. Und das ist auch passiert. Die Mehrheit war eben im Kantonsrat der Meinung, dass Homosexualität keine Gottlose Sache ist. Also wo ist das Problem?
Stefan Zellweger 28.04.2009, 09:50 Uhr
So weltfremd kann man doch eigentlich gar nicht sein. Richtig ist zwar, dass Depressionen und Suizid bei homosexuellen häufiger auftreten, doch dies in erster Linie wegen solch menschenverachtender Statements und der ignoranten Haltung von selbsternannten Gläubigen. Hätte Jesus wohl auch so auf eine friedliche Veranstaltung reagiert?
Thomas Widmer 28.04.2009, 09:48 Uhr
In einer Gesellschaft in der die Meinungsfreiheit hochgehalten wird, sollte man andere Meinungen auch diejenigen von andersdenkenden akzeptieren. Die Position der EDU ist ein Standpunkt und keine Schwulenhetze !
michi wagner 28.04.2009, 09:43 Uhr
Intoleranz und der Hass auf andersartiges ist eine freiwillig angeeignete schlechte und Eigenschaft. Schwul oder lesbisch hingegen wird man geboren!
Eine provokation für die Gesellschaft ist aus diesen Gründen bloss die EDU welche unter dem Deckmäntelchen der Religion zu Hass und Ausgrenzung aufruft. Widerwärtig!
Betty Forster 28.04.2009, 09:40 Uhr
Schwul sein ist in. Vorsicht jedoch, wenn man diese Art von Lebensform kritisch beleuchtet, sofort wird einem eine braune, rechte Gesinnung unterstellt. Wo ist da die viel zitierte Toleranz der Schwulen und Lesben? Auf alle Fälle trägt dieser 5 Wochen-Event nichts zu einem positiven Image von Zürich bei, geschweige die Kosten die dem Steuerzahler in wirtschaftlich schlechten Zeiten aufgebrummt wer
Roger Fust 28.04.2009, 09:14 Uhr
was für Hinterwäldler wählen eigentlich diese gefährlichen Bibelfundis????? Kann man denen das Wahlrecht entziehen. PS: ich bin nicht schwul.
Marc Stäheli 28.04.2009, 09:07 Uhr
Man sollte wohl die EDU besser als folkloristischen Anachronismus aus längst vergangenen Zeiten betrachten. Eine Art "Ballenberg der Politik". Wenn er wollte, könnte ihr Gott die Euro-Pride ja sicher verhindern....
Solér Marcel 28.04.2009, 09:03 Uhr
eine Provokation für die Gesellschaft ist diese Euro-Pride ganz bestimmt
Roland Gasser 28.04.2009, 08:54 Uhr
Spannend, wie rationale Argumente ("Gleich wie Alkohol und Nikotin sei auch die schwule Lebensform gesundheitsgefährdend.") als religiöses Debattieren abgetan werden. Von "Schwulenhetze", "unterste Schublade und tiefstes Mittelalter" ist die Rede, einzig, weil sich jemand traut, unpopuläre Position zu beziehen. Scheinbar "intolerante" Statements werden von scheinbar "Toleranten" nicht toleriert.
Urs Honegger 28.04.2009, 08:42 Uhr
Die EDU ist mir schon lange ein Dorn im politischen Auge - und gehört eigentlich VERBOTEN. Widerlich!
roger weibel 28.04.2009, 08:32 Uhr
was ist eigentlich mit der christlichen nächstenliebe geschehen?
Stephan Baumann 28.04.2009, 08:18 Uhr
Wenn es auch nur eine Kleinstpartei wie die EDU wagt gegen den allgemeinen Mainstream von Schwul ist gut, cool und über alle Zweifel erhaben aufzumucken, dann ist der Aufschrei gleich gewaltig. Sofort ist von Schwulenhetze die Rede. Hinschauen und Fragen stellen, was die Linken und Grünen an anderer Stelle ja ständig propagieren, ist hier unerwünscht. Das sind die neuen Tabus unserer Zeit.
Andreas D. Meier 28.04.2009, 08:08 Uhr
Wen wundert's? Die EDU ist die Partei der fundamentalistischen Stündeler, selbst die SVP ist im Vergleich noch eine "liberale" Partei. Zum Glück zeigt sich unsere Gesellschaft gegen solche Hetzer weitgehend immun, die EDU ist politisch völlig unbedeutend. Zuerst geht's gegen Schwule und Lesben, als nächstes soll wohl das Konkubinatsverbot wieder eingeführt werden usw. Schöne Aussichten!
Rolf Buholzer 28.04.2009, 08:06 Uhr
Wehret den Anfängen. Die christlichen Taliban wollen unsere Gesellschaft ins dunkle Mittelalter zurückführen. Mit Pseudowissenschaft (Kreationismus) und Intoleranz gegenüber Randgruppen und Andersdenkenden führt der Weg der EDU weg von allen Zivilisatorischen Errungenschaften. Religion gehört nicht ins Parlament, der Staat soll endlich säkular werden. Religion ist Privatsache.
Christoph Koran 28.04.2009, 08:05 Uhr
Als Heterosexueller gestaltete ich das Homosexuellen Sprachrohr «CRUISER» über mehrere Jahre. Solche feindseelige Äusserungen war ich Zeit meines Lebens nie begegnet. – Respekt und Toleranz sollten vorherrschen und nicht etwa Meinungen die unsere Geschichte nachhaltig negativ prägte. Solche Politiker gehören in den sofortigen Ruhestand!!! – Am besten irgendwo in ein Tal, weit ab der Gesellschaft.
Italo Ponzo 28.04.2009, 07:54 Uhr
Die Herren und Damen der EDU sollten zuerst beweisen, dass Gott überhaupt existiert. Die Raten für Suizid, Depressionen und Aids wären bei Schwulen nachweislich tiefer, wenn die Damen und Herren der EDU und anderer konservativer Kreisen mehr Respekt und Toleranz gegenüber anderen Lebensformen zeigen würden
Patrick Meyer 28.04.2009, 07:53 Uhr
Dieser Anlass ist wiedereinmal ein schönes Beispiel dafür, dassdie westliche Welt im Wohlstand und der Selbstverherrlichung verblödet.
Odermatt Josef 28.04.2009, 07:39 Uhr
Homosexualität sei nicht Gottgewollt. Wie weiss das Herr Welz so genau ? Soviel ich weiss zog Jesus mit einer Horde Jünger durchs Land. Vielleicht wurde ja nicht alles im Detail in der Bibel erwähnt....... ! Ich bin ja auch der Meinung, dass Hetro der Normalzustand ist, was jedoch nicht ausschliesst, dass man das "andere" auch toleriert.
Franz Klammer 28.04.2009, 07:35 Uhr
Lasst doch die armen Seelen der EDU dort wo sie stecken blieben. Nämlich im Mittelalter. Dass die Herren Dollenmeier und Welz nicht gleich mit der Inquisition im Kantonsrat einfuhren ist ja wohl schon als höchst positiv anzusehen. Leben und leben lassen, hoffe die EDU wird die quittung bei den nächsten Wahlen erhalten.
Hans Graf 28.04.2009, 07:29 Uhr
Vorne rum hetzen sie gegen die Schwulen und hinten rum treiben sie es mit Männern in Pornokinos und sonstigen "dunklen" Ecken...
Aber ich finde auch, dass die EDU das Recht hat, ihre Haltung offen zu vertreten. Je klarer sie das tut, desto klarer wird die Mehrheit zu Schwulen und Lesben stehen - "und das ist gut so".
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120 Kommentare
pierre pedrillo 02.06.2009, 18:24 Uhr
karin müller 05.05.2009, 23:02 Uhr
Damian Vogt 02.05.2009, 16:42 Uhr
andi leuzinger 30.04.2009, 16:52 Uhr
Bernadette Köpfli 30.04.2009, 16:51 Uhr
Markus Burri 30.04.2009, 16:13 Uhr
gaby mueller 29.04.2009, 23:12 Uhr
gaby müller 29.04.2009, 23:08 Uhr
Thomas Kunz 29.04.2009, 15:50 Uhr
Markus Burri 29.04.2009, 10:34 Uhr
Stefan Matt 29.04.2009, 04:00 Uhr
Beat Padlina 29.04.2009, 03:19 Uhr
Thomas Läubli 29.04.2009, 01:32 Uhr
Thomas Läubli 28.04.2009, 22:32 Uhr
Patrick leu 28.04.2009, 21:41 Uhr
Tom Müller 28.04.2009, 20:16 Uhr
Stani Vogt 28.04.2009, 20:01 Uhr
Heinz I. Ackermann 28.04.2009, 19:41 Uhr
Jean-Daniel Hügli 28.04.2009, 19:20 Uhr
Sandra Berchtold 28.04.2009, 18:31 Uhr
nicolas meier 28.04.2009, 17:59 Uhr
marc cecchet 28.04.2009, 17:09 Uhr
Peter Hafner 28.04.2009, 16:56 Uhr
Rüdiger Kraus 28.04.2009, 16:41 Uhr
Stefan Schmidt 28.04.2009, 16:21 Uhr
Mark Berger 28.04.2009, 16:04 Uhr
Ursina Völlm 28.04.2009, 16:02 Uhr
Ursina Völlm 28.04.2009, 16:00 Uhr
Marcus Stark 28.04.2009, 16:00 Uhr
Sandra Minder 28.04.2009, 15:45 Uhr
Italo Ponzo 28.04.2009, 15:00 Uhr
Gerd Pfister 28.04.2009, 14:39 Uhr
Jean-Daniel Hügli 28.04.2009, 14:38 Uhr
karmen rueh 28.04.2009, 14:30 Uhr
Chris Cimi 28.04.2009, 14:30 Uhr
rudolf lehnherr 28.04.2009, 14:25 Uhr
Unaro F. Faldarini 28.04.2009, 14:00 Uhr
Stephan Bögli 28.04.2009, 13:59 Uhr
Jan van Does 28.04.2009, 13:56 Uhr
Erich Geissbüher 28.04.2009, 13:55 Uhr
Sandro Meyer 28.04.2009, 13:54 Uhr
Patrick Leu 28.04.2009, 13:53 Uhr
karmen rueh 28.04.2009, 13:51 Uhr
Barbara Gasser 28.04.2009, 13:51 Uhr
Wyss Tom 28.04.2009, 13:46 Uhr
katrin münch 28.04.2009, 13:44 Uhr
Michael Sold 28.04.2009, 13:43 Uhr
Renate Traber 28.04.2009, 13:39 Uhr
Heinz I. Ackermann 28.04.2009, 13:37 Uhr
Patrick Meyer 28.04.2009, 13:36 Uhr
Brunner Marc 28.04.2009, 13:33 Uhr
karmen rueh 28.04.2009, 13:32 Uhr
Yves Mundorff 28.04.2009, 13:32 Uhr
nicolas meier 28.04.2009, 13:31 Uhr
katrin münch 28.04.2009, 13:29 Uhr
Sebastian Lehmann 28.04.2009, 13:26 Uhr
katrin münch 28.04.2009, 13:26 Uhr
karmen rueh 28.04.2009, 13:25 Uhr
Marcus Stark 28.04.2009, 13:25 Uhr
katrin münch 28.04.2009, 13:21 Uhr
Marcus Stark 28.04.2009, 13:20 Uhr
Bernhard Dobler 28.04.2009, 13:17 Uhr
Julius Fritschi 28.04.2009, 13:16 Uhr
Anjo Lars 28.04.2009, 13:08 Uhr
leo spescha 28.04.2009, 13:06 Uhr
Charles Brunner 28.04.2009, 12:50 Uhr
Toni Iten 28.04.2009, 12:39 Uhr
karmen rueh 28.04.2009, 12:34 Uhr
Daniel Graf 28.04.2009, 12:27 Uhr
Gabriel Rickenbacher 28.04.2009, 12:24 Uhr
leo spescha 28.04.2009, 12:21 Uhr
gaby mueller 28.04.2009, 12:15 Uhr
nicolas meier 28.04.2009, 12:09 Uhr
Markus Sigrist 28.04.2009, 12:06 Uhr
Raphael Adam 28.04.2009, 12:05 Uhr
Johannes Hirzel 28.04.2009, 12:04 Uhr
Rüdiger Kraus 28.04.2009, 12:03 Uhr
Jean-Daniel Hügli 28.04.2009, 11:59 Uhr
Patrick Leu 28.04.2009, 11:35 Uhr
Urs Kilchenmann 28.04.2009, 11:31 Uhr
Patrick Leu 28.04.2009, 11:30 Uhr
alex keller 28.04.2009, 11:28 Uhr
Alan David 28.04.2009, 11:26 Uhr
Annette Ulrich 28.04.2009, 11:23 Uhr
Andreas Marti 28.04.2009, 11:20 Uhr
Stefan Buso 28.04.2009, 11:19 Uhr
MIke Huber 28.04.2009, 11:16 Uhr
Pascal Fröhlich 28.04.2009, 10:58 Uhr
stephan frehner 28.04.2009, 10:57 Uhr
Felix Fehlmann 28.04.2009, 10:56 Uhr
Mike Huber 28.04.2009, 10:53 Uhr
Harald Buchmann 28.04.2009, 10:50 Uhr
Stefan Platter 28.04.2009, 10:50 Uhr
Loredana Conte 28.04.2009, 10:37 Uhr
Reto Brupacher 28.04.2009, 10:33 Uhr
Rüdiger Kraus 28.04.2009, 10:30 Uhr
Leo Meier 28.04.2009, 10:24 Uhr
Beat Duerr 28.04.2009, 10:09 Uhr
Peter Lenz 28.04.2009, 10:07 Uhr
Frank Näf 28.04.2009, 10:06 Uhr
Hans Meier 28.04.2009, 09:51 Uhr
Stefan Zellweger 28.04.2009, 09:50 Uhr
Thomas Widmer 28.04.2009, 09:48 Uhr
michi wagner 28.04.2009, 09:43 Uhr
Betty Forster 28.04.2009, 09:40 Uhr
Roger Fust 28.04.2009, 09:14 Uhr
Marc Stäheli 28.04.2009, 09:07 Uhr
Solér Marcel 28.04.2009, 09:03 Uhr
Roland Gasser 28.04.2009, 08:54 Uhr
Urs Honegger 28.04.2009, 08:42 Uhr
roger weibel 28.04.2009, 08:32 Uhr
Stephan Baumann 28.04.2009, 08:18 Uhr
Andreas D. Meier 28.04.2009, 08:08 Uhr
Rolf Buholzer 28.04.2009, 08:06 Uhr
Christoph Koran 28.04.2009, 08:05 Uhr
Italo Ponzo 28.04.2009, 07:54 Uhr
Patrick Meyer 28.04.2009, 07:53 Uhr
Odermatt Josef 28.04.2009, 07:39 Uhr
Franz Klammer 28.04.2009, 07:35 Uhr
Hans Graf 28.04.2009, 07:29 Uhr