Die Milliardäre und Millionäre sollen ruhig kommen, aber bitte ohne Pauschalbesteuerung. Bei normaler Besteuerung ist hier in der CH der Höchststeursatz immer noch meistens nur halb so hoch wie im Ausland.
Dieter Wundrig 28.04.2009, 14:01 Uhr
@ Seiler Bruno-Tourismus fördern und die Schweiz lieben,genügt Ihnen das?Ja wer wird denn da kommen und wo wird man wohnen.Aber wo wird überhaupt die Bevölkerung der Schweiz in der Zukunft wohnen können.Ihnen geht es auch wieder nur um das Geld,wie den Briten.Erst haben sie es in GB ausgenützt,jetzt zieht die Karawane weiter.Die Briten,welche Sie meinen,sind längst ausgestorben.Denn mal viel Spas!
dani kay 28.04.2009, 13:28 Uhr
@SimMerki sie sehen nur eine Seite des Batzen und zwar diejenige von der sie wohl profitieren können. Es gibt auch noch andere Auswirkungen dieser Superreichen. Die wollen nicht mit einfachen Menschen zusammenleben, denn sie gehören zu den Mehrbesseren. Miet- und Lebenskosten steigen rapide, die ärmeren Schweizer werden wohl bald mal gezwungen sein in anderen Ländern wirtschaftsasyl zu beantragen.
fernando simon 28.04.2009, 10:45 Uhr
Da es hier um Spitzenverdiener gehen soll so ab ca. 150.000Pfund frage ich mich wo die hier einen Job bekommen sollen. Unternehmer welche jedoch hier nur wohnen wollen event mit Pauschalbesteuerung sollte man vermeiden, die bringen nur ärger und sehr wenig Steuereinnhamen in unsere Kassen. Desweiteren sollte man langsam daran denken wie gross kann die Schweiz noch werden um lebenswert zu bleiben?
Erik Wille 28.04.2009, 10:22 Uhr
Es ist Sache der Schweiz, zu entscheiden, ob sie ein "Schnösel-Reservat" werden will oder nicht. Man könnte ja auch versuchen, mit eigener Leistung die Einbrüche im BIP, welche wohl unweigerlich kommen werden, wieder aufzufangen.
Joseph Holliger 28.04.2009, 10:08 Uhr
@ Roland Moser: Die dürfen schon kommen, es sollten einfach im Gegenzug diejenigen gehen, die seit Jahren nur die Polizei und Kriminalbehörden beschäftigen, Raserexzesse ausleben und ansonsten mittellos von den Steuergeldern leben (Sozialhilfe etc.)
Roland Moser 28.04.2009, 08:16 Uhr
Die dürfen nicht kommen! Wir haben keinen Platz mehr! Die Schweiz ist mit 7,7 Millionen Einwohnern hoffnungslos überfüllt, trotzdem wird immer noch landwirtschaftliche Nutzfläche zubetoniert. Immer mehr Einwohner und weniger landwirtschaftliche Nutzfläche? Sollen wir wirklich 100 % der Lebensmittel importieren müssen? 6 Millionen Menschen in der Schweiz sind genug. Mehr ist nicht nachhaltig!
Hans Zumstein 28.04.2009, 06:35 Uhr
@Christine Ruckstuhl: Ihr "Stammtisch"-Kommentar zielt völlig daneben! Kennen Sie die 80/20 Regel? Wenn nein sei sie hier kurz erklärt: 20% der Steuerpflichtigen bezahlen 80 % der gesamten Steuereinnahmen. Schauen Sie sich mal den Steuertarif Ihres Wohnkantons und der Bundessteuer einmal genauer an, dann kommen Sie (vielleicht) zu besseren Erkenntnissen!
Dani Gfeller 28.04.2009, 00:44 Uhr
Anstatt auf die schwarze Liste zu kommen findet sich die Schweiz jetzt plötzlich auf der goldigen Liste der Superreichen wieder.
seiler bruno 27.04.2009, 23:48 Uhr
die englaender sind herzlich willkommen!!! sie haben den tourismus in der schweiz gefoerdert und werden sich auch anpassen, da sie die schweiz lieben!!! nun sieht man was ein vernuenftiges steuersystem bringt!!!! sehen sie sich mal die mehrwertsteuer an in den umliegenden staaten!!! im restaurant gehen bis 25-prozent an den staat!!!! und das soll alles noch normal sein?????da wundert sich einer?
reto lippold 27.04.2009, 22:28 Uhr
Nun sieht man, wie unsinnig diese Diskussionen um Bankgeheimnis, Steuerhinterziehung und Steueroasen eigentlich sind. Man kann, ja muss einfach ehrlich bleiben, dann hat man auch keine Probleme. Denn in der Schweiz kann man sich darauf verlassen, weltweit wohl das beste politische und gesellschaftliche System zu haben. Und das setzt sich durch, gerade auch bei den sog. Reichen....
Thomas Bieri 27.04.2009, 21:23 Uhr
Die britischen Millionäre sollen alle kommen. Die Steuermillionen (wenn auch nur pauschalbesteuert) sind mehr als willkommen. Mit hochbezahlten Spezialisten wird auch Know-how transferiert, was auch wieder zu neuen Stellen führen kann.
Sollen doch die G20-Länder in die Röhre gucken. Die Fiskalpolitik in diesen Ländern funktioniert nicht und wird auch nie funktionieren (Bankgeheimnis hin oder her)
Nadine Binsberger 27.04.2009, 21:15 Uhr
@bachmann (19:40), @Merki(18:44): Leuchtet ein. Darum haben wohl nun alle Sparer, Anleger und Steuerzahler zu bluten: damit die Reichen wieder was zum verteilen haben... Im Ernst: was Sie beschreiben, ist der Mythos Trickle-Down-Effekt. In Realität existiert nur der Trickle-Up-Effekt: d.h. unten wird geschuftet und oben abgesahnt. Siehe auch nur schon die aktuellen wirtschaftlichen Ereignisse.
Werner Reinhart 27.04.2009, 21:12 Uhr
Herzlich willkommen, ihr Mehrfachmillionäre. Die Einwände wegen Steuergeschenken oder mangelnder Intergration sind lächerlich, durch Neid motiviert. Oder glaubt jemand im Ernst, dass mittellose Leute, z.B. aus Afrika oder dem Balkan, sich besser integrieren als Vermögende? Solange jeder Millionär mindestens so viel bezahlt wie ein Schweizer Spitzenverdiener, gibts nichts zu beanstanden.
Fritz Schaer 27.04.2009, 21:11 Uhr
Na also: Die erwartete Wanderungsbewegung setzt ein. Nun sollten wir nur richtig darauf reagieren und nicht Neid und Missgunst als Wegweiser wählen. Diese Leute bringen häufig nicht nur Geld sondern auch ein hohes Interesse an kulturellen Anlässen (Einnahmen für Theater etc), guten Restaurants (mehr Spitzenköche) und konsumieren viele Dienstleistungen (Arbeit auch für weniger Reiche). Auf die Tür!
Erich Bächler 27.04.2009, 20:54 Uhr
@ Sim Merki: Sie sollten die Sache zu Ende denken! In der Agglo ZH werden ganze Siedlungen abgerissen, langjährige Mieter werden rausgeschmissen und Luxuswohnungen für mehrere Millionen für genau diese Klientel erstellt. Für Ärmere und den Mittelstand ist die Ansiedlung von Steuerflüchtlingen längst zu einem Verlustgeschäft geworden. Da nützen die paar Fränkli weniger Steuern auch nichts mehr!
Rene Wetter 27.04.2009, 20:30 Uhr
Freut Euch nicht zu früh, diese Pauschalbesteuerten schaffen keine oder wenig neue Arbeitsplätze. Fragt mal in der Wohngemeinde des reichsten "Schweizers" Ingvar Kampgard nach, der knausert und trägt möglichst wenig zum Gemeinwesen bei. Und diese leute jagen die Immoblienpreise hoch und damit dann auch unsere Mieten. Die sollen die Steuern bezahlen wie die Normalsterbilichen keine Pauschalsteuer!
christophe bachmann 27.04.2009, 19:40 Uhr
Sim Merki hat vollkommen recht. Diese Menschen machen uns normalerweise keinen Aerger und praktisch keinen Aufwand. Und die Anwort des CH war früher immer: "...lassen wir das Geld bei den Reichen, sie gehen besser damit um als unsere Regierung..". Ein schlanker Staatsapparat ist eine gute Voraussetzung für Wohlstand. Also seid nicht neidisch und wacht wieder auf CH-Volk!
Henri Lapin 27.04.2009, 19:33 Uhr
sollen sie kommen, aber ohne Pauschalbesteuerung, denn die ist uns Schweizern gegenüber ungerecht.
Christine Ruckstuhl 27.04.2009, 18:58 Uhr
Es ist eine bodenlose Frechheit, dass Spitzenverdiener prozentual gesehen viel weniger bis keine Steuern als normal Verdienende abliefern müssen. Statt hier Steuergeschenke im grossen Stil zu gewähren, fänd ich es viel gerechter,, vernünftiger, endlich all jene Menschen, welche auf dem Existenzminimum leben von der Steuer zu befreien - eidgenössisch.
Sim Merki 27.04.2009, 18:44 Uhr
Jeder "Reiche" braucht:* Lebensmittel, Putzfrau, Steuerberater, Treuhänder, Banker, Privat-Schule, Catering-Service, Brandschutzanlage, Sanitär, Gärtner, Schiff, Golf-Klub, Garage, Ferien-Haus, Kleider, Aerzte, Lind-Schoggi, Freunde!!!, Fester, Bälle, Weine, etc. etc.Wir alle profitieren auch bei 0.0.- Steuern: Neue Jobs, Neue Kunden, Neue Gönner, Neue Netzwerke, Neue Ansprüche, Neues Geld,
Volker Seer 27.04.2009, 18:26 Uhr
Na klasse nun wird das Leben hier noch teurer und die Normalverdiener müssen wohl bald ausziehen
walter oderbolz 27.04.2009, 18:18 Uhr
Ups, jetzt geht wohl der "schwarze" (Liste) Schuss hinten raus. Dies musste ja so kommen. So wird die Schweiz offenbar einmal nicht für politische Asyle gesucht; sondern für finanzielle. Die Baubranche wird's freuen. Einziger Nachteil denn wir nun in Griff bekommen müssen, ist, dass unsere Landschaft nicht noch mehr an idyllischen Plätzchen überbaut wird.
Albert Jaussi 27.04.2009, 18:17 Uhr
@beat müller: eine gute Frage. Diese Leute integrieren sich kaum und partizipieren nicht an gemeinschatlichen Aufgaben z.B. auf Gemeindeebene. Deswegen sollten sie grundsätzlich die gleichen Steuern wie die Schweizer zahlen. Das ist die erste Integrationsmassnahme!
Sibylle Weiss 27.04.2009, 17:58 Uhr
Wenn die Reichen jetzt in die CH kommen und mit 0-Steuern beschenkt werden,kann die CH ruhig eine Steueroase bleiben und das Bankgeheimnis gleich dazu.Zuerst ein riesen Wirbelsturm un am Schluss leben hier die Reichen zum Nulltarif,somit würde nicht mal die Wirtschaft gestützt.
Albert Jaussi 27.04.2009, 17:57 Uhr
OK, aber bitte keine Pauschalbesteuerung oder zumindest, falls die Bedingungen erfüllt sind, eine massiv Höhere, Der Staat soll direkt etwas davon haben, und nicht nur indirekt über die Ausgaben dieser Leute. Es gibt eine genügende Marge bevor sie nach Zypern oder Asien ziehen. Let's make a business out of it, aber unter vernünftige Bewahrung der Steuergerechtigkeit in der Schweiz.
fritz meierhans 27.04.2009, 17:48 Uhr
@H. Müller: Wieso ist das schäbig? Auf der einen Seite streicht man die Globalisierung immer heraus, wenn es um den eigenen Profit geht - auch der kleine Konsument. Auf der anderen Seite jammert man über die Globalisierung, wenn es gegen den eingenen Profit geht. Wieso darf ich mein Vermögen nicht dort anlegen, wo es am meisten seinen Wert beibehält, während das bei d. Produktion gang und gäbe ist
beat müller 27.04.2009, 17:46 Uhr
ist das wirklich ok ? wie integrieren sich diese Reichen in unsere Gesellschaft, wenn sie ihren Wohnsitz nach Steuerprozent festlegen ?
Heinrich Müller 27.04.2009, 17:32 Uhr
Dass reiche Ausländer in die Schweiz zügeln, weil sie hier weniger Steuern bezahlen müssen, ist völlig ok. Dagegen hat auch im Ausland niemand etwas. Schäbig wäre es dagegen, wenn sie nur ihr Geld in die Schweiz transferieren würden, um zu Haue bleiben zu können und dort Steuern zahlen zu müssen. Dem muss ein Riegel geschoben werden.
Hans Zumstein 27.04.2009, 17:30 Uhr
Wie war doch das noch mal vor ein paar Jahrzehnten im Baselbiet? Da wurde auch eine "Reichensteuer" -eher als "Neidersteuer" zu bezeichnen- eingeführt. Diese hatte nicht lange Bestand da die besten Steuerzahler fast unisono weggezogen sind. Dasselbe passiert in den Steuerwüsten: Die Vermögenden und Besserverdienenden ziehen aus. Und was bleibt? In die Röhre guckende und polternde Finanzminister ..
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30 Kommentare
Fred Marty 29.04.2009, 15:01 Uhr
Dieter Wundrig 28.04.2009, 14:01 Uhr
dani kay 28.04.2009, 13:28 Uhr
fernando simon 28.04.2009, 10:45 Uhr
Erik Wille 28.04.2009, 10:22 Uhr
Joseph Holliger 28.04.2009, 10:08 Uhr
Roland Moser 28.04.2009, 08:16 Uhr
Hans Zumstein 28.04.2009, 06:35 Uhr
Dani Gfeller 28.04.2009, 00:44 Uhr
seiler bruno 27.04.2009, 23:48 Uhr
reto lippold 27.04.2009, 22:28 Uhr
Thomas Bieri 27.04.2009, 21:23 Uhr
Nadine Binsberger 27.04.2009, 21:15 Uhr
Werner Reinhart 27.04.2009, 21:12 Uhr
Fritz Schaer 27.04.2009, 21:11 Uhr
Erich Bächler 27.04.2009, 20:54 Uhr
Rene Wetter 27.04.2009, 20:30 Uhr
christophe bachmann 27.04.2009, 19:40 Uhr
Henri Lapin 27.04.2009, 19:33 Uhr
Christine Ruckstuhl 27.04.2009, 18:58 Uhr
Sim Merki 27.04.2009, 18:44 Uhr
Volker Seer 27.04.2009, 18:26 Uhr
walter oderbolz 27.04.2009, 18:18 Uhr
Albert Jaussi 27.04.2009, 18:17 Uhr
Sibylle Weiss 27.04.2009, 17:58 Uhr
Albert Jaussi 27.04.2009, 17:57 Uhr
fritz meierhans 27.04.2009, 17:48 Uhr
beat müller 27.04.2009, 17:46 Uhr
Heinrich Müller 27.04.2009, 17:32 Uhr
Hans Zumstein 27.04.2009, 17:30 Uhr