Nur schade, werden die Bilder nicht öffentlich in einer Ausstelung dem interessierten Publikum zugänglich gemacht. Aber vielleicht hilft die Politik noch nach ..
Giovanni Baptista 03.11.2009, 11:51 Uhr
Der Nidwaldner Polizeifotograf Arnold Odermatt publizierte bereits vor Jahren derart eindrückliche Bilder. Und dank der smarten Vermarktung durch seinen Sohn Urs Odermatt (der mit seinen Filmen etwas weniger erfolgreich war als der Vater hinter der Fotokamera) schaffte er es sogar in renommierte New Yorker Galerien und Museen.
Heinz Butz 03.11.2009, 10:06 Uhr
In den Nachkriegsjahren war es ganz normal, dass die Fotos von tödlichen Unfällen jeweils vor den Polizeiposten öffentlich ausgehängt waren. Das ist keine schlechte Idee, denn ich selbst bin nach dem Betrachten der schaurigen Bilder viel vorsichtiger zur Schule gegangen und habe mich immer vergewissert, ob die Strasse frei war. Vielleicht würde diese Abschreckung auch heutzutage Wunder wirken.
Martin Ebnoether 03.11.2009, 09:13 Uhr
Eines haben die Bilder mit denen von aktuellen Unfaellen gemeinsam. Man fragt sich automatisch: Wie konnte das denn passieren?
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4 Kommentare
Jörg Oberli 04.11.2009, 08:03 Uhr
Giovanni Baptista 03.11.2009, 11:51 Uhr
Heinz Butz 03.11.2009, 10:06 Uhr
Martin Ebnoether 03.11.2009, 09:13 Uhr