Es ist längst überfällig, dass die SBB privatisiert werden soll. Es sind zuviele "eingefleischte Eisenbähnler" in der Teppichetage, die den Ablauf, trotz Modernisierung des Rollmaterials (Superzug von Bombardier), verlangsamen.Leistung und Preise stimmen längst nicht mehr. Auch in der 1. Klasse muss man schon Plätze suchen.
Anton Klaus 07.09.2010, 17:41 Uhr
Schlechteres Angebot mit höheren Preisen: schade!!!! Mit dieser Strategie werden viele neu gewonnene Kunden wieder wegbleiben. Höhere Einnahmen werden damit nicht erziehlt. Die Autolobby wirds freuen!!!!
Raffael Grassi 06.09.2010, 22:26 Uhr
Die Strategie - weniger Service - höhere Kosten, wird wohl nicht aufgehen...Wieso bezahlt man solchen Managern eigentlich solche Gehälter? Es wäre ja mal schön, wenn die SBB Führung ihre strukturellen Probleme identifizieren und eine sachliche Analyse der Kostenstruktur liefern würde. Die SBB ist im weltweiten Vergleich sehr gut...wenn sie nicht rentiert, dann gibt es sicher Gründe dafür...
Urs Hess 06.09.2010, 19:49 Uhr
Was nützen neue Züge wenn man kein Platz darin hat?
Nadine Meyer 06.09.2010, 08:48 Uhr
@B.Radtke:So lange die SBB den Service nicht hochschraubt,und die Kunden immer mehr schröpft,wird kein Autofahrer umsteigen.Es ist nicht fair,dass Autofahrer die SBB bezahlen sollen.Die meisten ÖV Firmen machen es richtig, nur überschattet die SBB alles mit deren negativen Schlagzeilen.Fahren Sie mal mit der VBZ oder SZU, dann sehen Sie den Unterschied!Wenn die SBB endlich lernt, dann klappt es.
Franz Huber 06.09.2010, 08:23 Uhr
Die Idee kommt nicht vom SBB CEO, das hat ein Ext. Berater gemacht! Von diesen hat die SBB viele! In Bern muss man nun an ein bls Schalter, die nehmen das Geld auch, wenn es die SBB nicht haben will.
Barbara Grunder 06.09.2010, 07:52 Uhr
So lange der "Wahnsinn" der Arbeitszeit 8 h bis 17 h, soweit es den "Bürosektor" betrifft, nicht wirklich geknackt wird, ändert sich beim tgl. Stau gar nichts.Morgens alles rein / abends alles raus + dies möglichst zur gleichen Zeit.Echt flex. Arbeitszeiten wären längst gefragt, muss jeder Betrieb selber entscheiden, würde sicher was bringen, auch in Bezug auf produktive Arbeit.
Ursula Haasss 06.09.2010, 07:30 Uhr
Da darf sich doch niemand wundern, wenn immer mehr auf's Auto umsteigen! Und wenn mehr Leute Auto fahren, kommt weniger Geld rein, also muss es teurer werden - ein Teufelskreis! Ausserdem glaube ich einfach nicht, dass der Unterhalt und die Wartung der Züge mehr kostet - im Gegenteil: die Waggons werden immer ungepflegter und schmutziger, da auch an Reinigungspersonal gespart wird.
Stefan Meier 05.09.2010, 23:24 Uhr
Die SBB müssen wegen steigende Nachfrage das Angebot immer mehr ausbauen: Grössere Züge, dichtere Fahrpläne, schnellere Verbindungen. Bezahlen wills aber niemand. Weder der Bund noch der Fahrgast. Ist es Meyer zu verüblen, dass er nach Einnahmequellen und Sparmöglichkeiten sucht? Nicht Meyer trägt die Verantwortung für hohe Preise, sondern die Politik die den öV kabutsparen will, vor allem SVP/FDP
Peter Koller 05.09.2010, 21:51 Uhr
Dass Herr Meier mir 150 Jahre alte Technologie als modernes Verkehrsmittel verkaufen will, habe mich daran ge-wöhnt, Auch dass wir alle Jahre wieder die Defizite via Steuern bezahlen ist nichts Neues, doch dass dieser gleiche Herr Meier uns jetzt mit Nostalgiezügen bedroht schlägt dem Fass den Boden raus. Von der verspekulierten Pensi- onskasse ganz zu schweigen. Unfähiger Herr Meier mach Platz.
Boris LeGrand 05.09.2010, 21:39 Uhr
Den Service ausbauen und das Netz gut unterhalten, dass kann man sicher mit den Einnahmen der zusätzlichen Passagiere finanzieren. Die Rechnung geht aber nicht auf, wenn damit der Lohn von CEO und Geschäftsleitung massiv erhöht und jedem grösseren Beraterunternehmen ein teures Mandat vergeben wird. Also lieber Herr Meyer, zuerst Ordnung im eigenen Laden, bevor Sie um bei anderen um Geld betteln.
peter luechinger 05.09.2010, 20:59 Uhr
Der Monopolbetrieb SBB benimmt sich wieder wie in den 70'iger Jahren. Preiserhöhungen wesentlich über der Teuerung, d.h. die Teuerung in der Schweiz wird angeheizt. Es ist eine besondere Arroganz dass bereits für 2011 wieder eine Erhöhung angekündigt wird. Die neuen Züge die viel Geld kosten werden nur vorgeschoben - es geht um die Sanierung der Pensionskasse und vor allem um Reallohnerhöhungen.
Giovanni Bernasconi 05.09.2010, 20:01 Uhr
Wie ware es wenn die SBB ihre Strategie vereinfacht. Alle Zuege werden abgeschafft, das Personal entlassen und nur die oberen Kader behalten ihren zu hohen Lohn.so wird es eben den Pendlern geziegt... !
Urs P. Mueller-Moore 05.09.2010, 19:49 Uhr
Bei uns hier in Venezuela kostet das Bleifrei Benzin fuer einen vollen Tank (60 Liter) total 85 Schweizer Rappen. Wir haben keine Zuege aber fuer ein 1.Klass-Busbillet (Zweistoeckig, A/C, WC, Kino, Getraenk) bezahlen wir fuer eine (einfache) Strecke von rund 150 Km (Valencia-Caracas), 4.35 CH-Franken. Der Mindestlohn hier betraegt CHF 200.-/Monat.
Erwin Schulz 05.09.2010, 19:18 Uhr
umsteigen aufs Auto..so einfach ist das..
Marcel Zufferey 05.09.2010, 18:55 Uhr
Früher erreichte man mit den alten, militärgrünen Waggons absolut verlässlich jedes Ziel zu erschwinglichen Preisen. Heute müssen es vollautomatisierte High-Tech-Gerätschaften mit WLAN und Klimaanlage sein. Blockiert eine einzige Türe, ist gleich die ganze Strecke blockiert. Ich will die alten, militärgrünen Züge wieder, doppelstöckig, alles mechanisch, mit Fenstern zum Öffnen, wenn's heiss ist!!!
Emil Manser 05.09.2010, 18:33 Uhr
Vorweg, das Auto ist in der Vollkostenrechnung nach wie vor teurer als die Eisenbahn. Es scheint aber bedenklich, dass der Kundenservice langsam den Gefrierpunkt erreicht. Am Samstagen und Sonntagen ist auch an mittelgrossen Stellen kein Kauf mehr möglich sein. Viele Verbindungen können an Automaten oder im Internet gar nicht gekauft werden. Der Internetservice der SBB ist mehr als dürftig.
peter ess 05.09.2010, 18:31 Uhr
Meyerr hat bald ein neuen BR Chef ... wir koennen hoffen. Vorschreiber Hauck wirfts auf ... zudem sind neue aber leere 'Rolls Royce' Stadler Zuege zwischen Geissstall und Mistgrube in der Ostschweiz unnotig. Meyer wurde wohl liebsten die SBB abschaffen und dafuer noch eine Erhoehung des Fahrpreises verlangen.
otto ris 05.09.2010, 18:10 Uhr
Das Problem der Eisenbahn ist die Schiene! Ein einzelner Sitz im Auto und im Zug ist vermutlich in etwa gleich teuer, die Strasse kann aber wesentlich effizienter (dichterer Verkehr) genutzt werden, als die Schiene. Daraus ergibt sich automatisch ein Kostenvorteil des Autos. Was es braucht sind Elektroschienen (Fahrstrom) an den Autobahnen und entsprechende E-Autos mit Stromabnehmer...
Bruno Bänninger 05.09.2010, 17:43 Uhr
Die SBB haben das gleiche Problem wie die Post. Die stets wachsenden Kosten der Verwaltung und Admistration (also Unproduktive), sind viel zu hoch. Das Verhältnis zum Umsatz ist katastrophal. Bevor Kundenpreise erhöht oder Leistungen abgebaut werden, müssen diese Kosten und die Ausgaben für Marketinggags + Werbung massiv reduziert werden da irrelevant und ohne positiven Einfluss auf den Umsatz.
Gerhard Keller 05.09.2010, 17:29 Uhr
Ich habe die Konsequenzen gezogen und fahre mit einem sparsamen Kleinwagen billiger, würdiger und entspannter ans Ziel. Ein fünfköpfige Familie kann sich die SBB zum Pendeln schlicht nicht mehr leisten. Und alleine die neuesten Sicherheitsvorkehrungen der SBB zeigen doch, dass Zugfahren zu bestimmten Zeiten unbeliebsame Begegnungen mit Betrunkenen garantiert, auch in der ersten Klasse.
ursula moser 05.09.2010, 16:42 Uhr
wäre es nicht an der Zeit, dass Herr Meier seinen Lohn herunterschraubt und dafür das Bahnkonzept
weniger auf Profit ausrichtet? Oder müssen die Bahnkunden und Bahnangestellten zu Gunsten von
Herrn Meiers Lohn zurückstecken?
Mona Freudiger 05.09.2010, 16:18 Uhr
Ich lebe in Bern, mein Freund in Zürich. Einige Zeit bin ich jeweils mit dem Zug nach Zürich gefahren, bis ich mal aus Termingründen das Auto nahm. Seither fahre ich mit dem Auto für den halben Preis zwischen Zürich und Bern. Ich schreibe dies weils mich traurig gemacht hat, dass Autofahren dermassen viel günstiger ist als Zugfahren (von der Flexibilität und dem Komfort mal ganz abgesehen).
Rudolf Graf 05.09.2010, 16:02 Uhr
Es war einmal, da hatten wir auf unserer Strecke am Jurasüdfuss mit den ICN mal die schönsten und neusten Züge. Diese ICN wurden uns weggenommen, angeblich weil sie auf der Gotthardlinie benötigt wurden. Als ich diese Woche mal wieder nach Zürich fuhr glaubte ich mich in einem alten Film, ich sass in einem Zug mit lauter alten Wagen mit Fensterlüftung. Nur gut muss ich nicht mehr pendeln.
Hans Hugentobler 05.09.2010, 15:49 Uhr
Andreas Meyer hat bei der Deutschen Bahn gelernt, wie man Service abbaut, Preise erhöht, ein Preissystem verkompliziert und den Kunden als Störenfried behandelt. Er hat ein MBA und daher ist es nicht erstaunlich, dass integratives Denken nicht seine Stärke ist. Im Gegenteil eben: Die Schwäche der Pendler, bestimmte Zügen nutzen zu müssen, soll schamlos ausgenützt werden.
Joanna Disch 05.09.2010, 15:26 Uhr
Es ist mir egal, wie gut das Schienennetz ausgebaut ist und wie gut die neuen Züge sind, wenn ich mir die Billette nicht leisten kann.
Urs Schafnner 05.09.2010, 15:21 Uhr
Permanenter Dienstleistungsabbau, permanenter Platzmangel und permanenter Preisanstieg - die SBB will ihr Kapazitätsproblem eindeutig durch vergraulen der Fahrgäste lösen. Nur weiter so, mein Auto wird sich freuen, wieder mehr bewegt zu werden.
peter meier 05.09.2010, 15:20 Uhr
von A. Meyer etwas anderes erwartet....nennt man sowas nicht Erpressung....@ Boris Radtke....anscheinend vergessen Sie, dass der Autofahrer "seine Strassen" bereits selbst finanziert. Aber ich verstehe Ihren Unmut nicht.....wir sind doch in der Schweiz und nicht irgendwo in Deutschland Herr Radtke...
Hubert Fröhlich 05.09.2010, 15:18 Uhr
Das klingt nach dem Anfang vom Ende der guten SBB. Wer wissen möchte, wie unsere SBB in 10 Jahren aussieht, soll sich mal die S-Bahn in Berlin ansehen. Dort war Herr Meyer der ehmalige Direktor. Ich möcht nicht wissen, was in der Schweiz passiert, wenn dann aus Sicherheitsgründen nur noch 1/3 des Rollmaterials eingesetzt werden darf, weil die Unterhalt weggespart wurde.
Daniela Gutmann 05.09.2010, 14:37 Uhr
Das Zugfahren ist im Vergleich mit dem Autofahren viel teuer. Schon als Einzelperson lohnt sich das Auto, und mit mehreren Personen erst recht. Der Service der SBB wird aber immer schlechter. Dafür schafft man schon wieder neue Züge an. Die Qualität von Schindler Wagon gibts eben nicht mehr. Das kommt teurer zu stehen. Was verdient ein SBB Manager ? Auch so viel wie bei der Post?!
Pascal Meister 05.09.2010, 14:31 Uhr
Es hat eine gewisse Logik dahinter: Wenn Bahnfahren pro Jahr 6% teurer wird und Autofahren 10% (das wünschen sich ganz viele Politiker), dann wird automatisch weniger Mobilität erzeugt, dann wohnen weniger Menschen "irgendwo" auf dem Land, sondern jeder sucht sich dann tatsächlich eine Wohnung nahe beim Arbeitsplatz.
Peter Keller 05.09.2010, 14:24 Uhr
Nicht das Bahnfahren ist zu teuer, sondern das Autofahren zu billig. Kostenwahrheit vorallem beim Autofahren, die massiv profitieren, dass sie für Langzeitschäden nichts zahlen müssen.
Pete Sigrist 05.09.2010, 14:20 Uhr
Ja klar die SBB hat das Monopol, wie anders kann man denn Zug fahren? Das dreiste daran ist nur, dass dies nun total ausgenutzt wird. So wie es wohl in jedem Wirtschaftsbuch gelehrt wird,agiert CEO Meyer und denkt sich wohl er macht ein guter Job und vergleicht sich mit der Gewinnoptimierung an den Banken und Versicherungshäusern. Einzig wird dabei Vergessen, dass die SBB ein Staatsbetrieb ist!
Freddy Luger 05.09.2010, 14:18 Uhr
Das Leben kostet Geld , wenn wir immer lohnerhöhungen wie in den 60 er erhalten hätten wären die aufschläge strom, bahn , krankenkassen , restaurants , zigaretten , kein problem . mir ist es egal wenn eine tasse cafe creme 7.50 kostet wenn ich 8000 verdiene aus dem franken kann man auch liras machen.
Martin Sutter 05.09.2010, 14:03 Uhr
Irgendwie müssen die SBB ja die 20 Milliarden für die neuen Züge finanzieren, nach denen ja auch alle verlangen, entweder halt mit mehr Steuergeldern (was den bürgerlichen Parteien wieder nicht passt) oder halt durch höhere Ticketpreise.
Nora Martinek 05.09.2010, 14:00 Uhr
Der Service am Schalter wird tatsächlich immer schlechter - viel zu lange Wartezeiten. Die Schalterbeamten sind mit viel zu vielen anderen Tätigkeiten, insbesondere Geldüberweisungen, absorbiert. Auch im Zug fehlt es an Service. Schlechte oder überhaupt keine Verpflegung.
Michael Friedrich 05.09.2010, 13:48 Uhr
Es ist einfach, von aussen zu kritisieren, ohne die Zusammenhänge zu verstehen. Gerne würde ich diejenigen, welche meinen alles besser zu wissen, für einen Tag in der Führungsposition von einem Unternehmen mit der Grösse und Komplexität der SBB zu sehen. Ich wette, das Resultat wäre das gleiche wie jenes von Ueli Maurer im VBS. Ich wünsche mir etwas mehr Wille, die Probleme wirklich zu verstehen.
Daniel Martel 05.09.2010, 13:45 Uhr
Langsam fragt man sich, weshalb die Schweiz immer noch als etwas Besseres als das Ausland gilt.
Herbert Gosauer 05.09.2010, 13:43 Uhr
Nicht nur Benutzer profitieren von den Öffis. Würden in den Ballungsräumen alle Menschen mit Autos zur Arbeit pendeln würde alles zusammen brechen. Die Sicherung einer Mindestmbilität für Leute die kein Auto lenken können (z,B. ältere Menschen) ist ein wichtiges soziales Anliegen und grade in den letzten Jahren wurde sehr viel in behindertengerechte Bahnhöfe und Fahrzeuge investiert. Umwelt usw.
Fred Büchi 05.09.2010, 13:38 Uhr
Demokratie heisst hier: Die Volksmehrheit nimmt in den 80ern Bahn 2000 an, die damalifgen Vorgaben sind bis heute nicht erfüllt, weil das niemanden interessiert. Stattdessen werden laufend Leistungen abgebaut und die Preise erhöht, womit nicht nur gelogen wurde, sondern das Volksunternehmen SBB zerstört wird. Das bedeutet: Die zu teure Infrastruktur geht vor die Hunde und das Volk bezahlt wieder.
Alain Ott 05.09.2010, 13:36 Uhr
Kürzlich habe ich an den ach so tollen neuen Automaten ein Billett gelöst und musst bemerken dass dieser nicht mal Rückgeld gibt. Die SBB hat sich also die übrigen 90 Rappen auch noch eingesteckt. Da geben sie Millionen für Sinnlose überteuerte Automaten aus die kein Mensch braucht und die kein Rückgeld auszahlen. Und dann sprechen sie von mehr Dienstleistung um teurer zu werden!!
Matthias Hauck 05.09.2010, 13:25 Uhr
Vielleicht müsste man sich auch einmal von dem starren Halbstundentakt verabschieden. Was bringt es, wenn zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr praktisch halb leere Züge zwischen Basel und Zürich hin- und herfahren. Die können auch über die von Herrn Meyer angedachte Preispolitik nicht mit Pendlern gefüllt werden. Im Grunde müssten Pendler ja am günstigsten fahren - denn ihre Züge sind übervoll.
Fridolin Zweifel 05.09.2010, 13:23 Uhr
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Von den Kosten der Zufahrtsrampen für die Neat, die Anschlüsse in Italien und dem Unterhalt der NEAT spricht CEO Andreas Meyer noch nicht. Das ist erst der Anfang der SBB Liquidation àlà Swissair. Es sind nicht mehr Bahnprofis am Werk sondern Unternehmensberater. Blocher soll anstelle von Leuenberger ins Bundeshaus. Dann rollen die Köpfe.
Marc Altheer 05.09.2010, 13:18 Uhr
Wenn ich sehe dass das Zugfahren immer teurer wird und die Leistungen schlechter, dann überlege ich mir langsam wieder umzusteigen aufs Auto. Es ist eben so dass ich das Auto eh habe. Unter dem Strich habe ich nur die Mehrkosten der Mehrkilometer. Den Stau kann ich umfahren da der Arbeitgeber flexibel ist. Wieso jeden Morgen Gedränge und Aerger wegen rücksichtsloser Pendler? Individualverkehr!
Hans Müller 05.09.2010, 13:14 Uhr
Würde nicht die ganze Infrastruktur vom (Auto- oder Fahrradfahrenden) Steuerzahler bezahlt dann käme es billiger, jedem Schweizer einen Smart zur Nutzung zu überlassen. (Inkl. Verkehrsabgabe und Versicherung.) Und die Bundesbahnen inkl. miesmanagement erprobter Führung einzumotten. Es kann einfach nicht sein, dass ein PW mit 4 Personen billiger fährt, als die Bahn mit 1000 Personen.
Hansjürg Klossner 05.09.2010, 13:02 Uhr
Mit jedem Prozent mehr Kapazitätsauslastung müsste eigentlich der Fahrpreis sinken. Die SBB-Manager rechnen anders: Je grösser die Nachfrage, desto höher der Preis. So haben sie es in der freien Marktwirtschaft gelernt. Die Lösung des Problems ist einfach. Ersetzen wir diese Meyers und Gygis, mit normalen Kündigungsfristen, ohne Abgangsentschädigung! Und berufen wir wieder Bähnler an die Spitze.
Sandro Meier 05.09.2010, 12:57 Uhr
Wie wäre es wenn man SBB Cargo abschaffen würde? Dort wird es nie rendieren.....
albert bänziger 05.09.2010, 12:56 Uhr
millionen gewinn und spar programm?wir sind seit einem jahr wieder auf das auto umgestiegen.
Hedvika Post 05.09.2010, 12:37 Uhr
*traurig* , das bedeutet, dass viele Menschen nicht mehr wissen, wie sie reisen sollen und ihre Liebsten nicht mehr sehen können.
Emil Roduner 05.09.2010, 12:24 Uhr
Ja, es kommt immer mehr so, wie es in Deutschland schon ist. Sogar 80-jährige Mütterchen müssen die Fahrkarten am Automaten lösen. Gleichzeitig werden die Tarifstrukturen immer komplizierter. Früher war der Kunde König. Heute muss man ihn erziehen. Das aber lässt er nicht mit sich machen. Er wird abwandern. So wie in Deutschland (auf der Strecke, die ich fahre, ist die Abwanderung extrem!)
Boris Radtke 05.09.2010, 12:19 Uhr
Irgendjemand muss die Gebühren für den Oeffentlichen Verkehr zahlen. Das ist klar. Logischerweise diejenigen, die ihn nutzen. Ist auch klar. Es kann aber nicht sein, dass Zugfahren teurer sein soll als beispielsweise Autofahren. Pendler, die täglich mit dem Auto in die Stadt fahren, sollten durch Gebühren dazu verdonnert werden, zu zahlen, oder das Auto zuhause zu lassen. Wäre auch ne Finanzierung
Simon Kern 05.09.2010, 12:10 Uhr
Es stell sich hier die Frage was hat die SBB mit dem Geld gemacht was sie bis jetzt ein gespart hat, und was Heist schleichender Stellenabbau.Wenn man die Zahlen anschaut in denn Letzten Jahren sind gut 5000 Stellenabgebaut worden und die Bahn möchte immer Mehr Geld was machen die dann da mit das es nie Reicht ??
Kurt Aegeri 05.09.2010, 12:05 Uhr
Früher hatte die Schweiz den Ehrgeiz, besser zu sein als die andern. Schade, dass es nun zu heissen scheint: machen wir es gleich schlecht wie die Nachbarn.
Werner Neumeyer 05.09.2010, 12:01 Uhr
Es fällt auf, dass Herr Dr. U.Gygi im Hintergrund die Fäden zieht. Zuerst bei der Post und jetzt bei der SBB. Mit seinen Verbindungen zu SP und Finanzdepartement verfolgt man immer dieselbe Strategien. D.h. in erster Linie mehr Lohn für Kader (Begründung Marktgerecht), mehr Geld für Infrastruktur. Ergebnis ist weniger Leistung, teuerer Preise, Marktabschottung, höhere Kadervergütungen. Ist das SP?
Mirjam Zbinden 05.09.2010, 11:40 Uhr
Und dann wundert man sich, dass so viele Pendler auf das Auto umsteigen...
lena sauer 05.09.2010, 11:37 Uhr
ich fahre seit über 20 jahren die s3 nach bern. chronisch überfüllt, verspätet oder dann pannen. ab sofort reichts mir und ich gehe mit dem auto zur arbeit. umweltschutz hin oder her, ich sehe nicht mehr ein, warum ich für so miesen service immer mehr bezahlen soll und mich dann täglich ab den pendlerratten, noch nerven darf.
Dieter Brülhart 05.09.2010, 11:34 Uhr
Ja, es sieht so aus, dass Herr A. MEYER bei seiner Ausbildung sehr ,sehr gut aufgepasst hat...So ist es leider in der ach so wunderschönen modernen Zeit------GELD SCHEFFELN, LEISTUNGEN abbauen, und jene, die sich erfrechen, die Bahn zu nehmen, zu bestrafen bis zum geht nicht mehr !!!!!!!!! Ich fahre seit 25 Jahren nur noch BAHN+BUS ----muss ich in 5 Jahren dafür in,s Gefängnis??????
Heinz Marty 05.09.2010, 11:28 Uhr
Nichts Neues. Auf die SBB und die Krankenkassen ist immer Verlass. So ist der Leistungsabbau und der jährliche Preisaufschlag bei SBB ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Edward Seiler 05.09.2010, 11:08 Uhr
Diese SBB/ZVV ist nur auf Gewinnoptimierung, Nulltoleranz und Leistungsabbau aus. Kunden/Pendler und auch das Personal der SBB/ZVV sind spürbar unzufrieden und werden immer aggressiver, das die SBB und auch der Zürcher Verkehrs Verbund (ZVV) völlig unterschätzen. Es wird Zeit, dass diese aggressiven Haltungen, Erpressungen von SBB-CEO Andreas Meyer aufhören. Der Fahrpreis ist sein Geld nicht wert!
Silvie Fankmeier 05.09.2010, 11:04 Uhr
Das wird ja langsam schlimmer als bei der Post. Ich hoffe nur, dass die Kondukteure nicht noch anfangen müssen, Kioskartikel zu verkaufen...
Sam Brown 05.09.2010, 11:01 Uhr
Die SBB gehört wieder verstaatlicht, die Gehälter zurückgefahren und die Preise so korrigiert, dass der Staat nichts mehr investieren muss, alles andere ist Verhöhnung des Volks und Abzockerei. Die Quersubvention bei der SBB als SBB AG gehört sofort gestoppt. GEwinnausweise wie sie heute vorgegaukelt werden sind staatlicher Betrug am Volk., alleine deshalb sind die ausgeschütteten Boni ungültig
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61 Kommentare
Rudolf Burgener 09.10.2010, 16:50 Uhr
Anton Klaus 07.09.2010, 17:41 Uhr
Raffael Grassi 06.09.2010, 22:26 Uhr
Urs Hess 06.09.2010, 19:49 Uhr
Nadine Meyer 06.09.2010, 08:48 Uhr
Franz Huber 06.09.2010, 08:23 Uhr
Barbara Grunder 06.09.2010, 07:52 Uhr
Ursula Haasss 06.09.2010, 07:30 Uhr
Stefan Meier 05.09.2010, 23:24 Uhr
Peter Koller 05.09.2010, 21:51 Uhr
Boris LeGrand 05.09.2010, 21:39 Uhr
peter luechinger 05.09.2010, 20:59 Uhr
Giovanni Bernasconi 05.09.2010, 20:01 Uhr
Urs P. Mueller-Moore 05.09.2010, 19:49 Uhr
Erwin Schulz 05.09.2010, 19:18 Uhr
Marcel Zufferey 05.09.2010, 18:55 Uhr
Emil Manser 05.09.2010, 18:33 Uhr
peter ess 05.09.2010, 18:31 Uhr
otto ris 05.09.2010, 18:10 Uhr
Bruno Bänninger 05.09.2010, 17:43 Uhr
Gerhard Keller 05.09.2010, 17:29 Uhr
ursula moser 05.09.2010, 16:42 Uhr
Mona Freudiger 05.09.2010, 16:18 Uhr
Rudolf Graf 05.09.2010, 16:02 Uhr
Hans Hugentobler 05.09.2010, 15:49 Uhr
Joanna Disch 05.09.2010, 15:26 Uhr
Urs Schafnner 05.09.2010, 15:21 Uhr
peter meier 05.09.2010, 15:20 Uhr
Hubert Fröhlich 05.09.2010, 15:18 Uhr
Daniela Gutmann 05.09.2010, 14:37 Uhr
Pascal Meister 05.09.2010, 14:31 Uhr
Peter Keller 05.09.2010, 14:24 Uhr
Pete Sigrist 05.09.2010, 14:20 Uhr
Freddy Luger 05.09.2010, 14:18 Uhr
Martin Sutter 05.09.2010, 14:03 Uhr
Nora Martinek 05.09.2010, 14:00 Uhr
Michael Friedrich 05.09.2010, 13:48 Uhr
Daniel Martel 05.09.2010, 13:45 Uhr
Herbert Gosauer 05.09.2010, 13:43 Uhr
Fred Büchi 05.09.2010, 13:38 Uhr
Alain Ott 05.09.2010, 13:36 Uhr
Matthias Hauck 05.09.2010, 13:25 Uhr
Fridolin Zweifel 05.09.2010, 13:23 Uhr
Marc Altheer 05.09.2010, 13:18 Uhr
Hans Müller 05.09.2010, 13:14 Uhr
Hansjürg Klossner 05.09.2010, 13:02 Uhr
Sandro Meier 05.09.2010, 12:57 Uhr
albert bänziger 05.09.2010, 12:56 Uhr
Hedvika Post 05.09.2010, 12:37 Uhr
Emil Roduner 05.09.2010, 12:24 Uhr
Boris Radtke 05.09.2010, 12:19 Uhr
Simon Kern 05.09.2010, 12:10 Uhr
Kurt Aegeri 05.09.2010, 12:05 Uhr
Werner Neumeyer 05.09.2010, 12:01 Uhr
Mirjam Zbinden 05.09.2010, 11:40 Uhr
lena sauer 05.09.2010, 11:37 Uhr
Dieter Brülhart 05.09.2010, 11:34 Uhr
Heinz Marty 05.09.2010, 11:28 Uhr
Edward Seiler 05.09.2010, 11:08 Uhr
Silvie Fankmeier 05.09.2010, 11:04 Uhr
Sam Brown 05.09.2010, 11:01 Uhr