Als kleiner Angestellter muss man immer drum kämpfen nicht über den Tisch gezogen zu werden. Jedes jahr das gleiche feilschen um 0,x% Lohnerhöhung.. aber fette Gebäude für die Bürohengste bauen.. klar, die entwickeln ja auch die medikamente! Das Budget für die Laborausstattung ist lausig... fast antiquarisch, womit man arbeiten muss.
Peter Steinemann 30.01.2009, 17:59 Uhr
Genau wegen dieser masslosen Gier der Vassella's muss der Staat ENDLICH und RIGOROS klare Schranken setzen, denn Markt und Gesetzgber haben schon wieder versagt. Die NOVARTIS-Aktionäre die eigentlich "Aktion !!!" zeigen sollten (AKTIONär) haben offensichtlich nichts zu melden. Darum sollte Novartis die Vasella-Lohnerhöhung auch den Angestellten auszahlen.
thomas canali 30.01.2009, 16:50 Uhr
45 mia umsatz, 5 mia gewinn. fast 10% vom umsatz fliesst in den gewinn. Das bedeutet die margen sind viel zu hoch. monopolstellung und ausbeutung unzähliger ist garant für derartigen wahnsinn. jedes politische/wirtschaftliche system hat sich selber zerstört unser jetziges wirtschaftssystem steht kurz davor. ich freue mich auf das nächste.
Wah Wah 27.10.2008, 11:49 Uhr
Die PR-Abteilungen von Novartis und UBS haben wohl Schreiberlinge, die nur in diese Foren hineinschreiben. Anders kann man sich diese paar letzten Kommentare nicht erklären.
blind mind 23.10.2008, 17:44 Uhr
@ halt nicht grossartig: Mit einem Lächeln zum bösen Spiel sind bis jetzt schon viele Kulturen der Weltgeschichte untergegangen! Woher weiss man, ob die welchen, welche am meisten wettern, es nicht besser machen würden? Aber an die Spitze kämpft man sich normalerweise nicht durch Fähigkeiten, sondern durch Beziehungen!
C M 22.10.2008, 23:57 Uhr
@ kein Vergleich: Auch von der UBS hängen abertausende von Existenzen ab. Es geht nicht darum, Hochverdienende pauschal zu schwärzen. Es geht darum: Wenn die UBS Milliarden Managerboni als Verdienste für gutes Geschäften bezahlen will, dann musst sie diese aus eigener Kraft erwirtschaften (wie jedes andere Unternehmen auch) und nicht Mama-Staat (Zentralbank) dafür bitten: Shame on you UBS!
kein Vergleich 22.10.2008, 10:14 Uhr
Die Pharmabranche und die Banken kann man nicht in den gleichen Topf werfen! Alle sehen nur die Geldbeträge. Aber überlegt inwiefern sich eine starke Pharma auf die Schweiz auswirkt sieht keiner! Die Banken sind in dem Sinn keine verarbeitende Industrie welche Produkte von KMU's beziehen! Die Pharma in grossem Masse! An den 100000 Mitarbeitern hängen noch die Familien, indirekt noch mehr Menschen.
Queso Suizo 22.10.2008, 08:54 Uhr
Nun, ich höre sehr viel Neid aus den Kommentaren....! Der VR und die Aktionäre von Novartis erlauben solche Löhne, warum nicht, wenn sie solche Summen bezahlen wollen!? Novartis ist in der freien Marktwirtschaft tätig und da werden Preise nach Angebot und Nachfrage geregelt. Novartis hat keine Steuergelder vom Staat in Anspruch genommen, die wursteln immernoch selber und das mit viel Erfolg.
Besi G. 22.10.2008, 08:46 Uhr
Herr V gefährdet bewusst den sozialen Frieden in der Schweiz, Hr. V stellt sich höher als seine ganze Belegschaft, die mehr für die Firma leistet, aber etliche Löhne summiert, nicht im Entferntesten das ergeben, was ein Hr. V verdient. Hr. V ignoriert den Sozialstaat CH und wirft den Bürgern Populismus vor, aber wenn es dann wieder mal eng wird, müssen Steuerzahler und Staat hinhalten.Bravo!
haltnicht grossartig 22.10.2008, 08:23 Uhr
Wen es stoert, dass die Spitze der Hierarchie verantwortungslos handelt, der muss sich selber an die Spitze kaempfen, und es dann besser machen. Mir gefallen die meisten CEO's auch nicht. Aber es gibt halt momentan keine Besseren. Und jene die am meisten wettern, waeren die letzten, die es besser machen koennten.
Peter B. K. 22.10.2008, 07:54 Uhr
interessant, diese Kommentare. Wusste gar nicht dass es so viele Kommunisten gibt in der Schweiz. Und ein bisschen Wirtschaftswissenschaft an der Volkshochschule wäre auch eine gute Idee.
Van Dijk L. 21.10.2008, 20:37 Uhr
Wenn die wirtschaft so zerstört wird, und gezetzmässig ist niemanden dafür verantwortlich, wenn so viele Bürger ihre spargeldern verlieren und gezetsmässig dürfen diese leuten siebenstelligen Boni einkassieren, dan stimmt etwas nicht mit dem Gezetz. Wir sollten nicht darüber reden ob diese Leuten ihre Boni behalten oder zurückgeben sollten, aber ob sie im Gefängnis sollten oder nicht.
The Artist 21.10.2008, 17:28 Uhr
Die Arroganz des Oberabzockers Vasella ist kaum zu übertreffen. Er betitelt die Mehrheit der Volksvertreter unverfroren als "Populisten". Denkt er wirklich, dass sein Salär von rund 100'000 Franken pro Tag ehrlich verdient sind? Wenn ja, dann haben er und seinesgleichen vor lauter Grössenwahn jeglichen Realitätssinn verloren.
Katharina Böhlen 21.10.2008, 16:46 Uhr
Mit Äusserungen wie sie Herr Vasella macht, weckt er uns hoffentlich alle endlich auf, vor allem aber auch unsere Politiker! Solche respektlosen Auesserungen in der Öffentlichkeit sind nur möglich, weil diesen Herren seit längerer Zeit von keiner Seite her eine Einschränkung ihrer Macht zu drohen scheint! Ich hoffe, Vasella's Jahresgehalt enthält nicht zu viele populistische Anteile!
Wah Wah 21.10.2008, 15:46 Uhr
@ In Ordnung: Soso, der Lohn passt für diese Verantwortung? Nimmt den Vasella Verantwortung wahr? Eben genau nicht, wie er es in der Tagesschau bewiesen hat! Haben Ospel und Kurer die Verantwortung wahrgenommen? Sie leiern das nach, was Ihnen die neoliberalen Theoretiker in den letzten Jahren eingeredet haben.
Piero Mueller 21.10.2008, 14:06 Uhr
Wie kann ein Mann so weltfremd, so arrogant sein um zu denken, er "verdiene" 300 mal mehr Lohn wie ein durchschnittlicher anderer, arbeitender, Fachmann. Die Aktien Novartis sind bloss so hoch, weil die Pharma-industrie uns mit ihren Preisen "über den Tisch zieht". Ich bin nicht neidisch auf hohe Löhne, aber Vasella sowie unsere "Super-Banker" denken, sie könnten uns alle für dumm verkaufen. PFUI
Paul Bühlmann 21.10.2008, 14:03 Uhr
Vasella und das komplizierte LohnsystemNach VR-Präsident und CEO Daniel Vasella können Lohnsysteme nicht häufig geändert werden, da die Mitarbeiter diese sonst nicht mehr verstehen würden. Nun sind es ja nicht alle 100'000 Mitarbeitenden, die solch exorbitante Boni beziehen. Und wenn die paar wenigen, die davon profitieren, die Sache nicht verstehen, braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn passiert, was passiert ist.
Peter Waldner 21.10.2008, 10:25 Uhr
Soviele Kommentare. Und keiner weiss, wofür diese Boni sind. Keiner überlegt, dass die Verluste auf der einen Seite um zig Milliarden höher sind als das ausgeweisene Resultat.
Warum?
Weil in anderen Geschäftsfeldern grosse Gewinne gemacht wurden. Denen, die gut gearbeitet und Gewinne erzielt hatten, soll man jetzt die vertraglichen Boni streichen? Also die "Guten" bestrafen?
Unsinn!
In Ordnung 21.10.2008, 09:49 Uhr
Der Herr macht eine gute Arbeit - und seinen Angestellten geht es ja auch nicht schlecht. Für mich passt der Lohn für die Verantwortung über rund 100000 Angestellte. Die Pharmabranche ist schliesslich eine Industrie, in der noch Güter gebraucht werden (nicht nur Computer um virituelle Werte zu verschieben wie bei den Banken) - somit sind die Pharmaunternehmen gut für die KMU im Allgemeinen.
Paul Kniri 21.10.2008, 07:35 Uhr
UBS Boni: Evtl. wird den Angest. nicht autom. ein 13. Monatslohn entrichtet, so dass ein Teil der Steuern mit dem Bonus bezahlt wird. Nehmen wir einen Bonus von CHF 10'000.-- x 80'000 MA = CHF 800'000'000.--. Das ist immer noch eine stattliche Zahl, aber bedeutend weniger als CHF 7'000'000'000.-- = durchschnittlich CHF 87'500.-- pro MA. Man muss sich das Ausmass der Zahlen stärker vergewärtigen.
Kranke Kasse 21.10.2008, 06:41 Uhr
Wir müssen uns nicht fragen, warum die Krankenkassen jedes Jahr teurer werden. Ein Punkt ist sicher die Pharma industrie. Aber keine Angst, die Bürger zahlen weiterhin gerne einen Teil der Bonis für Vasella.
Walter Grimm 21.10.2008, 05:55 Uhr
Denk mal: Wenn ein Durchschnittsverdiener, Lohn Fr. 5000, für ein ein Ruchbrot 500 gr 1.25 Fr bezahlt, müsste Herr V. dafür 7500 Fr. bezahlen. Wenn Manager Mitarbeiter entlassen, gibt es Boni. Wenn die Entlassenen psych. betreut werden, verschreibt der Arzt Psychopharmaka, gibt es Boni. Alles OK oder? Wenn Elefantenhochzeiten wieder geschieden werden, gibt es wieder verantwotungsvolle Chefs.
Fritz Schaer 21.10.2008, 05:47 Uhr
Ueber wen soll man denn empört sein: Die Manager, die die Gunst der Stunde nutzen und sich unsinnige Gehälter bezahlen, oder die Besitzer der Firma (die Aktionäre), die solchen Unsinn erlauben? Die Besitzer einer Firma haben die Pflicht, Leitlinien zu setzen, deren Einhaltung zu überprüfen und gegebenenfalls korrigierend einzuwirken. Ein Besitzer, der dem CEO 20 Mio bezahlt, ist selbst schuld.
Auch die Banker 21.10.2008, 02:11 Uhr
Bereits vor Jahren haben mir die Banker geraten auf Novartis Akien zu verzichten - bis Vasella draussen sei!
Waseli Vasi 21.10.2008, 01:59 Uhr
Vasella kassiert nicht nur die Millonen ab, er reist auch gerne mit seiner Familie auf Kosten der Novartis in der Welt herum - unter strengster Geheimhaltung natürlich - zur Sicherheit für das Unternehmen - versteht sich...
Boy kott 21.10.2008, 01:46 Uhr
Boykottieren wir Novartis bis Vasella endlich draussen ist. Der Abzocker drückt mit seiner Anwesenheit die Aktie schon seit Jahrend hinunter.
C M 21.10.2008, 01:35 Uhr
@ Marc Bourgeois: Zitat: "Ich denke es ist Sache der Aktionäre, dies(?) zu beurteilen. Neider und Gaffer haben hier nichts verloren." Ja, sofern sie ihr eigenes Geld für ihre "Urteile" benutzen und nicht dasjenige des Bundes. In diesem Fall haben "Neider und Gaffer", wie Sie sie abschätzend nennen, sehr wohl etwas zu berichten.
Robert Nussbaumer 21.10.2008, 01:35 Uhr
Bush USA EU Ospel Ackermann Wuffli Vasela Brabeck Classe Politique und ihr Korrupten und Gewiss Losen Uhn Menschen Schämt euch Hunderte von Milonen wenn nicht Miliarden Menschen sterben an Hunger, während wir hier Kommentare schreiben erblindet al 5 sekunden ein kind in den Etwicklungländern.
C M 21.10.2008, 01:19 Uhr
@ Armer Student: Sie behaupten: "Wenn ihr alle, die immer über Managerlöhne wettern, einfach in der Zeit, wo ihr euch aufregt darüber, was andere haben, mehr arbeiten würdet, hättet ihr auch mehr Gehalt." ...Da haben Sie aber die Lektion noch nicht verstanden. Neuerdings heisst's nämlich: "Wir knacken mal die Nationalbank!" Das ist doch weniger müham als arbeiten...
Daniel Müller 21.10.2008, 00:33 Uhr
Es gibt auch Gewinner in der Krise - vor Kurzem forderten alle den Rücktritt von Samuel Schmid. Jetzt gehts um Boni und Abzocker. Früher gings um den Rücktritt von Ottmar Hitzfeld. Jetzt um den von Peter Kurer. Mit den Kursen gehts an der Börse schon wieder aufwärts. Anstatt sich über Andere aufregen - lieber selber Geld verdienen. Wer dies macht, sitzt dann bei der SBB nicht in der 2. Klasse...
Welche W e r t e 21.10.2008, 00:32 Uhr
Wäre noch zu ergänzen: Die Medien sollten über Verflechtungen unserer Parlamentarier hinaus (wem stehen sie nahe?) aufzeigen, welche nachhaltigen Werte sie vertreten und mit welchen Zielen. - Das wäre doch Stoff für eine neue Fernsehsendung (SF1) von jetzt an bis zu den Wahlen 2011 und darüberhinaus. - Wöchentlich zu den besten Sendezeiten. - So kämen auch unsere Billag-Beiträge zu mehr Wert.
Fritz Nussbaumer 21.10.2008, 00:30 Uhr
Ich habe dieses Geplärre langsam satt.Wenn 100'000 Menschen mit dem heutigen Wirtschaftssystem nicht einverstanden sindund eine vielleicht bessere Lösung wissen, dann steht doch einer EidgenössischenInitiative nichts im Wege.Das jetzige System ist ungenügend, sicher, aber welches wäre denn besser?Ich weiss es nicht!
Hau den Lukas 21.10.2008, 00:26 Uhr
Jedes Novartis-Produkt inkl. Generikas von Novartis vom Arzt empfohlen wird in Zukunft verweigert
hä tschu 21.10.2008, 00:16 Uhr
Vasella muss seinen Bankräuberfreunden natürlich zu Hilfe kommen, hat aber mit Novartis wenigstens Wertvolles produziert, während die Bankkumpanen nur Mist genaut haben.
genug jetzt 21.10.2008, 00:13 Uhr
Nichts gelernt aus der Geschichte ?
Zustände wie im alten Rom...
ho etc3 20.10.2008, 23:58 Uhr
Die Kommentare der Kritiker hier gegen die horrenden Gehälter dieser Abzocker sind gut.Wehrt euch, Wie Sie sehen bin ich genauso empört wie Sie. Immer müssen die Steuerzahler den Kopf für diese Abzocker hinhalten. Ich hoffe, dass diePolitik in Bern endlich reagiert und strenge Gesetze erlässt dass Millionengehälter nicht mehr möglich werden. Die Befürworter solcher Gegälter finde ich entäuschend.
Emp ört 20.10.2008, 23:52 Uhr
Herrn Vasella muss man mit den eigenen Waffen schlagen: Nimmt man den Shareholder-Value-Ansatz für bare Münze, hätte er schon lange abtreten müssen. Denn egal ab welchem Zeitpunkt man den Kursverlauf der Novartis-Aktie seit 1998 bis heute beobachtet - "seine" Wertschöpfung ist negativ!!!!
kurz nachgefragt 20.10.2008, 23:46 Uhr
Herr Vasella, wie beurteilen Sie denn die Leistung der UBS Spitze über die letzten 2-3 Jahre? Würden Sie den Herren auch heute noch 2stellige Millionenbeträge als Bonus bezahlen für die Leistung und das Resultat, was sie nun erreicht haben?
C h a n c e nutzen 20.10.2008, 23:37 Uhr
Wenn man Kommentare so liest, entsteht der Eindruck, dass sich jetzt in der g r o s s e n W e r t e k r i s e dem völlig irregeleiteten Kapitalismus die einmalige C h a n c e zur Erneuerung bietet. - Man kann Tatsachen und Fakten verdrängen oder auf die lange Bank schieben oder die Herausforderung annehmen und so die Krise viel rascher, nach- und "wertehaltiger" überwinden als Pessimisten glauben
Steffen Winkler 20.10.2008, 23:35 Uhr
@Hans Huber (post 20:01)Es geht hier nicht um den Unternehmerlohn, sondern um Managergehälter.
A- Ha 20.10.2008, 23:26 Uhr
Lassen wir einmal beiseite, dass wir alle so viel mitnehmen wie wir können und keiner etwas zurückgibt. Die wahre Misere kommt doch davon, dass die Erwartungshaltung bei den Grossanlegern völlig übertrieben ist: Wenn eine Novartis keine 25% Betriebsgewinnmarge macht, nicht Rekord nach Rekord erwirtschaftet, dann wird der Aktienkurs doch sofort abgestraft.
J. Locke 20.10.2008, 23:25 Uhr
@ Fredi Geld Also wenn ich die Aktienkurse am Bloomi verfolge...so spricht "Nachhaltig" alles dagegen.....NACHHALTIGKEIT muss das ZIEL sein....
Offenlegung Lobbyisten 20.10.2008, 23:24 Uhr
Könnte der Tagi, die Medien generell, in nächster Zeit nicht intensiv Lobby-Verbindungen und Verflechtungen in unseren Parlamenten, national und kantonal, genau unter die Lupe nehmen und dem Stimm- und Wahlvolk für nächste Abstimmungen und Wahlen, vor allem dann für die Zusammensetzung des neuen Parlaments 2011, die für s o u v e r ä n e Entscheide nötige T r a n s p a r e n z verschaffen?
denkt mal nach 20.10.2008, 23:20 Uhr
wann, so frage ich, wann wird der geldmensch von heute, und da meine ich nicht nur vasella, die wahren werte im leben wieder erkennen?
Wertanreize f a l s c h 20.10.2008, 23:10 Uhr
gesetzt, da liegt der Kern des Problems, auch bei Herrn Vasella & Co. - Neue (Werte-) Ideen sind gefragt, allenfalls in Form von Leitplanken und Verpflichtungen, falls das Unternehmen schlecht läuft bis zum Boniverzicht für die oberste Leitung und den VR. Und was ist mit der (werte-) inhaltlichen Weiterentwicklung der "Sozialbilanz" von Grossunternehmen? Mittlere sind den Grossen mitunter voraus.
J. Locke 20.10.2008, 23:04 Uhr
@ - Vamos Allaplaya - Es sind 447 Kommentare - Wieder so eine Expertenaussage ... :-)
etc etc 20.10.2008, 23:03 Uhr
@Fredi Geld. Kein Manager oder Konzernchef hat sich so ein Millionengehalt verdient. Herrn Vasella und dem rest sollte höchstens 1 Millon Franken ausbezahlt werden und zwar ohne Bonis. Herr Vasellas Worte sind Empörend und eine Beleidigung für jeden hart arbeitenden Bürger. Wenn dass so weitergeht haben wir Weltweit eines tages schlimme Unruhen. Diese Topverdiener zerstören den Sozialen Frieden.
gut mensch 20.10.2008, 23:02 Uhr
Wenn man solche eine Vasella Aussagen hört, da denkt man doch spontan,
dass RAF (Bader/Meinhof Gruppe)
wieder genug Argumente findet diese Arroganz und Dekandenz anzugehen.
Anleitung ist ja aktuelle im Kino
steuerzahler schweiz 20.10.2008, 23:00 Uhr
reiner Populismus, wenn der Steuerzaler die Boni von Managern bezahlen muss und die ausgeschütteten gewinne der letzten jahre mittragen muss. klar, jeder versucht sein gärtchen zu schützen, der kleine mann und der grosse umso mehr wie solche Aussagen zeigen.
Hoffnung keimt, 20.10.2008, 22:59 Uhr
dass möglichst v i e l e Politiker und unser Bundesrat die Kommentare lesen und sich zu neuen Werten und Farbe bekennen (gilt in erster Linie für Lobbyisten) - oder - dass diejenigen, die ihr Herz am verfassungskonformen Fleck und den politischen W i l l en bei der Sache haben, besonnen, mutig und konsequent unserem demokratischen Wertegefüge j e t z t zu neuem Durchbruch und Stabilität verhelfen.
Wüt end 2 20.10.2008, 22:57 Uhr
Was ist der Unterschied zwischen einem Arbeiter und Herrn Vasella. der Arbeiter überlegt zuerst während Herr Vasella trötzelt. Diese Millionengehälter und Bonis gehören abgeschafft. Wir Bürger haben genug von diesen immer mehr auseinandergehenden Lohngefällen. Die Abzockerinitative gehört so rasch wie möglich vors Volk. Die Initative von Herr Minder ist gut. Herr Vasella schämen Sie sich nicht ?.
Fredi Geld 20.10.2008, 22:56 Uhr
Im Gegensatz zu den Herren der UBS hat Vasella seine Boni verdient. Novartis ist und war nachhaltig erfolgreich, die Boni in diesem Fall also gerechtfertigt.
Steffen Winkler 20.10.2008, 22:52 Uhr
Es stimmt einfach nicht, dass es dem Unternehmen gut geht, wenn die Aktionäre zufrieden sind und umgekehrt. Im Grunde müsste man erst einmal anfangen, das geltende Aktienrecht auch anzuwenden.http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/spezial_kreditkrise/?em_cnt=1615075&
J. Locke 20.10.2008, 22:51 Uhr
@ Joe Doe - Nicht ganz - Ich persönlich möchte einfach nur Leben dürfen. Essen, Trinken, Mietwohnung (kein Auto).....und wenn's geht, einmal im Jahr 1-2 Wochen nach Spanien an den Strand (Bungalow auf dem Campingplatz) ....ganz einfach. Geld ist nicht die Welt, das Leben macht es aus. Aber das verstehen nur Menschen, die einmal das Leben fast verloren haben...(ich habe das Licht mal gesehen....)
Maxi Peg 20.10.2008, 22:45 Uhr
Das Perverse an diesen exorbitanten Boni ist, dass sie dem Empfänger eine sorgenfreie Existenz sichern, selbst wenn er bereits nach einem Jahr völlig versagt. Bei einem Spitzensportler ist es eher noch verständlich, denn meist ist dessen Karriere mit plusminus 30 zu Ende, vielfach mit oder wegen mehr oder weniger angeschlagener Gesundheit. Wer von den Spitzensportlern macht übrigens 20 Millionen?
maus arm 20.10.2008, 22:43 Uhr
Als Gemeinschaft von Menschen sollten wir uns darum kümmern, wie es den Ärmsten unter uns geht - und nicht, wie sich die Reichsten gegenseitig mit B.... überbieten
Peter Meier 20.10.2008, 22:40 Uhr
Verantwortung: Konsequenz für Handlung und Einfluss
Herr Vasella spielt mit dem Geld der Aktionäre. Verantwortung hat er keine. Denn wenn es nicht läuft kriegt er seinen goldenen Fallschirm. Wenn es gut läuft die Boni aus den Zinsen der Anleger. Herr Vasella kann nicht gleich viel Leisten wie 200 Techniker oder 400 Produktionsmitarbeiter. sein Lohn ist also in keiner weise angemessen.
steuerzahler zh 20.10.2008, 22:40 Uhr
Es reicht. die Aussage von Herr Vasella ist hinterhältig.Während sich die Top Manager Villen,Luxusferien, Luxusboote etc leisten können,während Familien und Niedriglöhner nur knapp über die Runden kommen. die Lohngefälle gehen immer mehr auseinander und dass muss endlich bekämpft werden.Es ist genug,Wir Bürger haben genug von diesen exzessiven Lohnexessen der Topverdiener. Wir sind auch Menschen.
Scharf Richter 20.10.2008, 22:40 Uhr
Jetzt wo Vasella sieht, dass sein Freund Ospel den Scheiterhaufen verdient hat, bekommt er wohl Angst als Mitglied des Geldadels auch zumindest an den Pranger gestellt zu werden. Bürger - Zeit die Freiheitsbäume aufzustellen. Nieder mit dem Adel. Diesmal müssen wir es richtig machen und zu Ende bringen. Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit.
Vasella love money 20.10.2008, 22:38 Uhr
Die Gier in einer Person. Welche Krankheit ist das eigentlich?
Sabrina Meier 20.10.2008, 22:36 Uhr
Wie viel darf es den sein, Herr Vasella? 10 Mio.? 20 Mio.? 50 Mio.? 100 Mio? 1000 Mio?... Es sind ja nur Nullen dahinter....
H S 20.10.2008, 22:32 Uhr
Einen Trost gibt es: Herr Vasella wird, trotz seiner übersteigerten Gier, dereinst auch nichts mitnehmen können.
laissez faire 20.10.2008, 22:31 Uhr
Unsere laissez-faire-Gesellschaft hat nicht nur unerzogene Kinder sondern auch unerzogene Erwachsene bzw Manager hervorgebracht. Jedes Spiel braucht Regeln. Ohne Regeln artet es aus.
Romano Bigi 20.10.2008, 22:27 Uhr
Saläre von Sportlern und Manager kann man nicht vergleichen.Die Pillen von Novartis muss ich schlucken, die Nike-Schuhe geezichnet mit Signet Federermuss ich nicht kaufen und ich muss auch an keinen Mach gehen von Barcelona oder Chelsea.Eure Sportskanone Rudi
A. D. 20.10.2008, 22:20 Uhr
Nun, solange der Bonus als eine Belohnung für eine sehr, sehr gute Leistung stand, akzeptierte das Volk mit murren. Dass diejenigen, die die Unternehmen an die Wand gefahren haben, aber auch im grössten Desaster noch kassieren, das geht zu weit. Auch wenn man solche Systeme nicht dauernd ändern soll, so gerade jetzt Handlungsbedarf für ein massive Aendernung.
J. Locke 20.10.2008, 22:19 Uhr
Wenn Lohn nach Verantwortung bezahlt würde, so würde ein Tram/Busbilliet von Reinach nach Basel etwa 1000 Stutz kosten..... :-(
Geld Behalten 20.10.2008, 22:16 Uhr
Lasst ihm doch sein Geld. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand anderes in seiner Position nein dazu sagen würde...ich auf jeden Fall würde das Geld auch behalten
J. Locke 20.10.2008, 22:16 Uhr
@ Helikopter Flüge - So ein Heli kostet glaub recht viel.....hmmm.....
J. Locke 20.10.2008, 22:10 Uhr
@ Gerlinde Kunz - Wenn alle normalos keine Steuren bezahlen würden, so wäre jedes Konkurs/Betreibungsamt hoffnungslos überfordert. Somit hätten wir eigentlich ein Druckmittel Hand.....nur mal so überlegt.....Das Wählen an der Urne...naja....hat noch nicht geholfen....irgendwie....aber zum Glück gibt es heute das Internet....da lässt sich vieles Organisieren....
Steuerzahler Zürich 20.10.2008, 22:09 Uhr
Dieser kommentar von Herrn Vasella macht mich so sauer. Abzocken bis zum geht nicht mehr. diesen abzockern sollte der lohngepfändet und ihnen nur noch 10000 franken zum leben zur verfügung stehen. alle bonis von den topverdiern sollte zurückgezahlt werden. immer die kleinen leute arbeiten bis zum umfallen und kommen nur knapp über die runden, während sich das kader es sich gut gehen lässt.
Trybol Trybol 20.10.2008, 22:06 Uhr
Die Gierigen erledigen sich so selber. Dass sie das nicht merken, und nicht vorausschauend planen! Wo sind deren PR-Manager? Aussitzen ist ihre Devise. Und gleich auch noch 5 Millionen einstreichen. Und solche Leute nennen sich "verantwortungsvolle Führungskräfte"? Das erinnert an Philippe Bruggisser.
J. Locke 20.10.2008, 22:01 Uhr
@ Christian Chocher - Typische pauschal Aussage gegen IV etc. Ich hoffe für Sie, dass Sie niemals einen Hirnschlag oder eine Spontanpneumotorax haben, oder sonst was. Bleiben Sie Gesund und versuchen Sie Ihren Kopf zu benutzen und zu Differenzieren. Und lesen Sie mal Bücher (aber nicht "mein Kampf"). Das hilft auch.
Wahltag Zahltag 20.10.2008, 21:57 Uhr
Und nochmals @ Marc BourgeoisIhr Neidvorwurf: Das ist das Totschlagargument ihrer Kreise. Ein Herr Vasella ist durch diesen Verdienst Vorbild von abertausenden anderen Führungskräften. Diese Leute haben diese Krise massgeblich ausgelöst. Die Gier ging bis zum untersten US-Häuslebauer. Egal,ob ich Geld habe oder nicht, ich nehm was mir gefällt. Das sind alles Aktionen auf dem Buckel anderer.
Stefan Haller 20.10.2008, 21:57 Uhr
Die Gier ist ein generelles Problem von uns Menschen. Die Sucht danach immer mehr haben zu wollen. Das hat auch zu unerträglich hohen Löhnen und Gagen geführt welche, wenn man es wirklich ehrlich betrachtet unsinn sind. Ein Herr Vasella ist ein Kapitän eines grossen Schiffes und macht doch das gleiche wie der Kapitän eines Zürisee Schiffes. Allerdings sind die Salärunterschiede hier nicht so hoch.
Stefan Meyer 20.10.2008, 21:56 Uhr
Novartis ist eine privatrechtliche kotierte Gesellschaft, bei welche die Aktionäre durch die Wahl des VR dieses Vorgehen absegnen. Alles legal. Diese heuchlerische Empörung geht einem auf die Nerven. Jene die keinen oder einen abgeschwächten Kapitalismus wollen, haben dies bei Abstimmungen und Wahlen in der Hand. Komisch, jedoch gewinnt meistens das Kapital, warum? Seit konsequent oder schweigt!
Che Guevara 20.10.2008, 21:53 Uhr
Lieber Herr Vasella wieso geben Sie Ihren Mitarbeitern und nicht nur dem Kader sondern jedem Hilfsarbeiter mal 10% Lohnerhöhung? Warum möchten Sie sogar den 13. Monats abschaffen? Und kommen Sie nicht mit der Ausrede dass man das Schweizer Lohnsystem mit dem Amerikanischen Lohnsystem (12. Monatslöhne) angleichen möchte. Was SIe möchten ist durchschaubar, und ganz einfach zum Kotzen !!!!!
Paul W. 20.10.2008, 21:52 Uhr
Ich finde das Muster ist altbekannt. Die Manager reden sich ein, dass sie es verdient hätten mehr zu verdienen als andere. Die Wahrheit ist aber, dass es auf allen Stufen der Unternehmung Top-Leute hat, und auch benötigt, aber nur die oberen 1% haben Löhne, welche bis zu 800x mehr ausmachen, als diejenigen eines fähigen Angestellten im untersten Bereich. Die Politik soll endlich handeln.
Armer Knacker? 20.10.2008, 21:52 Uhr
Lieber Herr Vasella. Bestimmt haben Sie massiv mehr Verantwortung als ich und arbeiten auch massiv mehr. Rechtfertigt das jedoch einen Jahreslohn, der 10 mal höher ist als das, was ich meinen 40 Arbeitsjahren heimtrage? 10 x mehr in einem Jahr als ich in 40 JAHREN??? Und... denken Sie daran: Geld ist nicht dazu da, angehäuft und gehortet zu werden. Auch Sie werden einmal keines mitnehmen.
"Ancien Régime" 20.10.2008, 21:51 Uhr
Haben die Eidgenossen nach der französischen Revolution, 1798, nicht schon einmal ein "Ancien Régime" zur Vernunft und zu mehr Gerechtikgeit und neuen Werten gebracht und ist dann nach der Helvetischen Republik nicht auch unser Bundesstaat, 1848, basierend auf Anstand, Weitsicht und mit echtem Fortschritt (Gotthardtunnel, Elektroindustrie, Versicherungen, Banken u.a.) entstanden? - Vorbilder vor!
Raphael Meier 20.10.2008, 21:51 Uhr
Man mag über dieses Thema und Daniel Vasella geteilter Meinung sein, aber klar ist das die geführte Debatte momentan vor allem mal von der Linken (Die sich zeitens gerne und latent über selbiges auf der politischen Gegenseite beschwert) auf einer Ebene gehalten wird, die kaum, sei es wegen mangelnder Kenntnis der Problematik, über den puren Popularismus hinauskommt. Wo er recht hat, hat er recht!
Wahltag Zahltag 20.10.2008, 21:50 Uhr
@ Marc BourgeoisSie verstehen ja gar nichts. Sie meinen, die Welt sei schon immer so gewesen wie in den letzten 20 Jahren. Die Logik ist nicht ihre Betriebswirtschaft. Die Logik ist das Volk, die Konsumenten, ihre Mutter, ihre Cousins, ihr Geografielehrer. Die Wirtschaft ist für die Menschen da, nicht umgekehrt. Einen solchen Volkszorn habe ich in der Schweiz noch nie gesehen.
Vamos Allaplaya 20.10.2008, 21:50 Uhr
... Herr Vasella, 410 Kommentare zu Ihren kurzen, heftigen Aussagen betr, Managerlöhnen sollten Ihnen zu denken geben.
H-J W 20.10.2008, 21:50 Uhr
Boykottiert Novartis: sowas kann nur ein Trottelschreiben. Was ist du bekommst akute Leukämie, was ich dir nicht wünsche, aber dann boykottiere bitte auch das Novartismedikament............... viel Glück im Leben
J. Locke 20.10.2008, 21:47 Uhr
@ d. uhlmann - WIR SIND WÜTEND ÜBER DAS, WAS DIE SOG. ELITE DA ANGERICHTET HAT! UND VASELLA GEHÖRT - Genau...die meisten fühlen sich einfach nur verar...t !
lohnvergleic h 20.10.2008, 21:45 Uhr
man rechne: dieser Lohn ergibt umgerechnet mehr als 5000 Fr. pro Stunde. Folglich müsste in einer Stunde auch die Leistung/Produktivität erbracht werden, welche ein jemand mit einem Monatslohn von 5000 Fr. erbringt...
Bürger Verhöhnung 20.10.2008, 21:44 Uhr
Herr Vassella, wann begreifen auch Sie endlich, dass das Schweizer Volk diese Bezüge nicht mehr akzeptieren wird? Diese Bezüge stehen in keinem Verhältnis zu irgendwelcher Leistung ! Mit diesen nicht nachvollziehbaren Argumenten zu exorbitanten Löhnen sgiessen Sie nur unnötig Oel ins angefachte Feuer des sozialen Friedens.
Speedy Gonzales 20.10.2008, 21:43 Uhr
Wisst ihr Briefschreiben eigentlich, dass ihr auf sehr hohem Niveau über andere lästert. Die Chemie und die Banken haben uns sehr grossen Wohlstand gebracht. Wir können Sie ja zerstören, dann jammern die Neider unter euch erst recht. Bin überzeugt, dass alle Blickleser sind und sehr wenig Verstand besitzt.
Boykottiert Novartis 20.10.2008, 21:39 Uhr
Wenn Euch der Arzt ein Medikament von Novartis verschreibt, fragt ihn, ob es nicht ein Generika-Medikament (aber nicht von einer Novartis Tochter) gibt. Oder fragt ihn, ob es ein ähnliches Medikament von einer anderen Firma gibt. Dies ist die einzige Sprache die ein Vasella versteht.
Was wollt 20.10.2008, 21:34 Uhr
ihr Leute könnt ja auch Vasella werden, wie geht das mit dem Stuhlbein sägen. Neues Spiel eröffnet welcher CEO verdient am meisten.
Itz längts 20.10.2008, 21:34 Uhr
Früher - als dies gar nicht nötig war - gab es in der Schweiz eine komunistische Partei. Wo ist diese heute. Ich war früher Mitglied der FDP. Heute sehne ich mich nach einer KPS.
J. Locke 20.10.2008, 21:32 Uhr
@ Armer Student - Nicht jeder will Karriere machen wie Sie. Aber ich möchte einfach nur ein Gehalt, mit dem ich UEBERLEBEN kann....Wie blind muss einer sein ? Es muss endlich eine gerechte Verteilung angestrebt werden. Ja, wenn der Chef mehr arbeiten muss, so soll er mehr verdienen. Aber nur Häuptlinge können eine Firma nicht leiten...es braucht Indianer....solche wie mich...täglich 10 Stunden...
Moshe Edelstein 2 20.10.2008, 21:31 Uhr
Für die Schweiz heisst das, dass (noch mehr) deutsche Manager in die Schweiz kommen werden. Deutschland verliert jedoch seit Jahren aus allen Bereichen qualifizierte Arbeitskräfte, was die wirtschaftliche Entwicklung stark behindert. Mit Maximallöhnen wird das Problem nicht gelöst. Und - die Manager, die jetzt aufräumen dürfen, haben in der Regel nicht den Schaden verursacht.
j j 20.10.2008, 21:31 Uhr
warum wird bloss so sehr an Herrn V appeliert weniger einzustreichen? Wir sind ein Sozialstaat - da sollte so was gar nicht akzeptiert werden
Ex FDP-Mitglied 20.10.2008, 21:29 Uhr
Die FDP machts möglich. Dank dem Verbot von Parallelimporten kann Novartis Herrn Vasella ja ohne Probleme 30 Milliönchen bezahlen. Aber was sind schon Millionen. Heute rechnet man doch in Milliarden.
ich hoffe 20.10.2008, 21:29 Uhr
dass die gesamte Schweiz und ganz besonders die MEHRHEIT der Regio Basiliensis realisiert, dass es die Pharma Industrie ist, die ihr diesen Wohlstand gebracht hat. Welcher andere Industriezweig bringt unserem Land so viel Einkommen, jedem einzelnen und dem gesamten Staat? Und: MANAGER sind die meisten Angestellten dieser Firmen!!, mit Manager-Gehältern!!! THINK!
Moshe Edelstein 1 20.10.2008, 21:27 Uhr
Warum diese Aufregung um Daniel Vasella? Novartis schreibt schwarze Zahlen und bezahlt somit Steuern. Auch hat Novartis bis jetzt keine Staatshilfe in Anspruch nehmen müssen. Hoffen wir, dass das so bleibt! Sehen wir nach Deutschland rüber. Dort wurden die Löhne für Bankenchefs begrenzt, wenn die Bank Staatshilfe in Anspruch nimmt. Es werden (noch mehr) deutsche Manager Deutschland verlassen.
Harald Meierhofer 20.10.2008, 21:26 Uhr
Vorsicht: zu viel Geld macht dumm!
Langsam aber sicher scheint sich meine Vermutung zu bewahrheiten - Geld macht nicht glücklich, aber offensichtlich dumm. Anders kann ich mir nicht erklären wieso ausgerechnet die bestbezahlten Manager die grössten Kalbereien begehen. Die aktuellen Aussagen einiger Topshots zum Thema Managergehälter sind so unglaublich dumm wie ihre Gehälter hoch sind.
Parallel Importe J a 20.10.2008, 21:25 Uhr
Es ist schon der Gipfel, wie uns ganz grosse Unternehmen, auch die Pharma, hinters Licht geführt haben. Der Bevölkerung werden günstige Parallelimporte - gerade auch bei Medikamenten - vorenthalten, die Mehrheit des Parlaments und ihre Lobbyisten legen uns jeden Knüppel in den Weg um Monopole und Marktmacht aufrecht zu halten um sich dann erst noch extra fürstlich auf unsere Kosten zu entlöhnen.
J W 20.10.2008, 21:24 Uhr
Danke, Herr Vasella, für Ihren Beitrag zur Begrenzung der Manager-Gehälter. Sie wissens nur noch nicht, aber mit solchen Sprüchen wird so ein Gesetz kommen. Und was soll das Geplärre zahlreicher Schreiber hier von wegen "abwandern"? Sobald die globalen Firmen merken, dass in der Schweiz weniger bezahlt werden muss, da geregelt, werden sie sich darum reissen, hierhin zu kommen.
Lesen bildet 20.10.2008, 21:23 Uhr
Warum wurde Herr Vasella Chef bei Novartis ? Er war ja einmal Arzt in Bern: "1978 heiratete er Anne Laurence, die Nichte von Marc Moret, Präsident des damaligen Basler Pharmaunternehmens Sandoz. " Vasella nimmt täglich eine grosse Portion Vitamin B zu sich...aber nein, durch Leistung wird man befördert und er hat seinen Lohn verdient.
m o 20.10.2008, 21:22 Uhr
Hat dierser Vasella wirklich keine Angst; Tschanun ist schon lange wieder draussen.
m.o E 20.10.2008, 21:19 Uhr
Die Gazelle soll die Fa. solange ausräubern, bis Sie der Staat unterstützen kann.
m. o. 20.10.2008, 21:17 Uhr
Herr Vasella sollte das Doppelte nehmen, dann könnte er noch mehr auf den kleinen Mann herunterschauen.
Man bedenke dass auf einer Tablette 1000% Gewinn drauf ist.
Somit räubert man die Krankenkassen aus, die Famillien müssen Solzialbeiträge beantragen damit Sie der Gazelle den Lohn finanzieren können.
d. uhlmann 20.10.2008, 21:17 Uhr
Herr Vasella hat nichts, aber auch gar nichts verstanden. Wir stehen vor dem Abgrund, die meisten von uns haben keine Fallschirme, geschweige denn goldene. Die jüngste Geschichte hat gezeigt, dass Verdienst nichts, aber auch GAR nichts mit der Qualität der Arbeit zu tun hatte. Im Gegenteil!!WIR SIND WÜTEND ÜBER DAS, WAS DIE SOG. ELITE DA ANGERICHTET HAT! UND VASELLA GEHÖRT DAZU!
J. Locke 20.10.2008, 21:15 Uhr
@ Jonas Zelle - Blocher und SVP gehören eben auch zu dieser Boni Vereinigung...Man kennt sich ja....
M. R. 20.10.2008, 21:12 Uhr
Das Problem ist nicht Daniel Vasella. Diesen Mann kann man gar nicht mehr ernst nehmen. Das Problem ist der Basler Daig, der einen solchen Menschen duldet, währenddem andere «Eingeschmeckte» schnell abgeschossen werden, wenn sie zu komisch oder bedrohlich werden. Siehe etwa Michael Schindhelm. Langfristig wird der Daig mit ihm ein Problem haben. Spätestens dann, wenn die Pharmablase platzt.
J. Locke 20.10.2008, 21:11 Uhr
@ Gopf Erdelli - Aehnlich wie bei UBS und Co...ausser (teuren Boni) Spesen nix gewesen......
Pro Boni 20.10.2008, 21:10 Uhr
Welcher von euch Neidern würde denn "moralisch richtig" handeln und einen Millionenbonus ablehnen?
K l u g regulieren 20.10.2008, 21:10 Uhr
Nachdem die Freiheit des Kapitalismus offenbar aus dem Ruder gelaufen ist, verlangen die Völker jetzt wirksame Regulierungen. Das Pendel hat in den letzten Jahren nur in eine Richtung ausgeschlagen und manche Leute sind einigen Populisten mit ablenkenden Themen auf den Leim gegangen. - Jetzt sind wirkungsvolle und vor allem weise Regulierungen mit Leitplanken aber ohne neue Exzesse gefragt.
es lohnt sich 20.10.2008, 21:07 Uhr
@Elias Reinhard: Falsch Herr Reinhard. Es gehört in den politischen Diskurs, wenn die Rettung mit unseren Steuergeldern passiert. Das gewisse Leute kein Interesse haben, dass so zu sehen, dass versteht sich. Es sind auch diese Leute, die mit allem VVerantwortungslos umgehen, so auch mit Steuergeldern. Und darum geht es, dies wieder einmal zu verhindern!
Vielen Dank Herr Vasella 20.10.2008, 21:07 Uhr
Es gibt eine stattliche Anzahl Unternehmer der ersten oder der nten Generation, die erheblich mehr aus ihren Firmen beziehen, oft mit sehr viel weniger Verantwortung als Sie mit den 100'000 Mitarbeitern der Novartis, die allesamt gute bis sehr gute Saläre beziehen. Sollten wir nicht ausserordentlich glücklich darüber sein, dass ein Schweizer dieses Unternehmen derart erfolgreich leitet?
Wütender Bürger 20.10.2008, 21:06 Uhr
Die Aussagen von Herr Vasella sind eine absolute Schweinerei und zeugen vom Realitätsverlust der in diesen Kreisen herrscht.@Paul Revoluzzer: "ein sozialer, demokratischer Kapitalismus" eine schöne Contradictio in adiecto.
Herr Schweizer 20.10.2008, 21:04 Uhr
"Super Dan" soll doch lieber wiedermal Fotos beim Motorradausflug für eine SI-Homestory machen als ungefragt seine Ahnungslosigkeit zu Sachen kundtun von denen er nichts versteht.
Happy End 20.10.2008, 21:04 Uhr
Das Leben ist endlich. Auch Herr Vasella wird noch merken, dass er das ganze Geld nicht mitnehmen kann.
J. Locke 20.10.2008, 21:04 Uhr
@ Uiu iui - Ja klaro, jeder würde ein Boni gerne nehmen - Es fragt sich allerdings wie hoch ? Wenn ein Angestellter mit monatl. 4000 (x13) ende Jahr zusätzlich einen Bonus von 4000 erhaltet (sofern die Firma Gewinn gemacht hat) , so wird er sich sehr freuen. Ich denke einfach, irgendwo gibt es eine Grenze....sonst wird es ganz bös enden.
Markus Berner 20.10.2008, 21:03 Uhr
Zum Glück ist Vasella nicht Oberarzt in Bern geblieben. Die Explosion im Gesundheitswesen wäre an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Ich bin Befürworter eines Bonus/Malus-Systems, ja: auch Malus! Es ist in ein vernünftiges Verhältnis des erreichten Grades der Zielvereinbarung durch den Verwaltungsrat zu setzen. Das Dumme ist, dass die Zuwendungen an die VR im Verhältnis jener an den CEO steigen!
Jonas Zeller 20.10.2008, 21:00 Uhr
Dr. Ch. Blocher mehrfacher Millardär hat seine Rhetorik stets auf die wenig begüterten Menschen im negativen Sinne eingesetzt und den grössten Teil dieser "Randgruppe" verletzt bzw ungerechtfertigt gebrandmarkt, und er wurde bzw wird von einem Teil seiner Parteisoldaten tatkräftig unterstützt. Wo ist Blocher's Stimme im Sumpf der Finanzkrise (gierige Boni-Täter, unkontrollierte Geldströme, etc)
Marc Bourgeois 20.10.2008, 20:57 Uhr
Ich denke es ist Sache der Aktionäre, dies zu beurteilen. Neider und Gaffer haben hier nichts verloren. Wenn Vasella so austauschbar ist, können die Aktionäre ja jederzeit einen anderen VR-Präsi wählen. Tun sie aber nicht. Und wenn die Novartis-Produkte so schlecht sind, können wir ja andere kaufen. Tun wir aber nicht. Womit eigentlich alles beantwortet wäre.
Alternativ handeln 20.10.2008, 20:53 Uhr
Setzen wir doch überall wo es geht zuerst auf bewährte alternative Medizin und lassen wir uns weniger chemische Medikamente der Pharma verschreiben. So sinken die Gesundheitskosten, unsere Kassenprämien und auch die Exzesse in der Pharmaindustrie. Uebrigens, dass Grossbanken und Pharma unsere bürgerlichen Parteien mit grossen Beiträgen unterstützen, finde ich bar all unserer demokratischen Werte.
So fein gesponnen 20.10.2008, 20:52 Uhr
20 Mil, OK! Aber wie kommt man auf 7 Milliarden Boni? Ich rätsle: Alle Angestellten erhalten nebst dem 13.ten noch einen zusätzlichen Monatslohn. Das ergibt bei 70’000 Personen erst 1,5 Milliarden. Also weiter: 7000 kleine Chefs je ein Jahressalär, das macht zusammen 3 Milliarden Boni. 1000 Grosse Chefs bekommen Boni von 1 Million und die 100 „Besten“ 10 Millionen. Wie kommt man auf 7 Milliarden?
Willi Sofort 20.10.2008, 20:48 Uhr
@ Martin Oberholzer - Mir geht es bloss darum, aufzuzeigen, dass diese Bonidiskussion auch Scheinheilig ist. Wer in den fetten Jahren eben fett geworden ist, sollte jetzt vernuenftigerweise nicht allzu laut "Skandal!" schreien.
Keynes ________ 20.10.2008, 20:45 Uhr
Herr Adam Smith (nicht der richtige), von 17:21 Uhr? Ihre Diagnose ist Neid. Denken sie doch etwas nach. Sie haben kein Gespür (zugegeben, es ist schwierig, eins dafür zu entwickeln) dafür, wie VIEL 20 Millionen sind. Eine Firma ist auf Konsumenten angewiesen. Also muss sie die Konsumenten auch pflegen. Und dazu gehört es, in der Tagesscha, mit Verlaub, nicht einen solchen Bocksmist zu verzapfen.
Stephan Basel 20.10.2008, 20:39 Uhr
Unglaublich. Millionen von Menschen wissen nicht wie sie morgen etwas zu Essen bekommen und Herr Vasella verteidigt seine Bonuszahlungen. Es ist legitim und auch richtig wenn Leistung gerecht entlöhnt wird. Was aber in den oberen Etagen an Lohn bezogen wird, ist ethisch nicht gut zu heissen.
Las Laser 20.10.2008, 20:36 Uhr
Die Aussagen von Herr Vasella beweisen, dass diese Manager den Realitätssinn verloren haben. Ein Lear- Jet, eine Insel und eine Ranch in den USA will jeder von denen. Es sind aber nicht nur einer oder zwei. In der Deutschen Bank z.B. sind es über 300 Personen, welche einen Millionenbonus haben. Diese Kaste ist ungesund und dekadent geworden. Wie in Versailles vor 200 Jahren...
Chris Zimmermann 20.10.2008, 20:35 Uhr
Die Pharmafirmen sind die gleichen Banditen wie die Banken und Versicherungen. Warum kommen so hohe Gewinne zusammen? Nur weil die Medikamente viel zu teuer verkauft werden. Wir werden komplett über den Tisch gezogen. Kleine Rechnung: 7 Mrd. Boni verteilt auf 40'000 Mitarbeiter = 175'000 pro Jahr = 110.00 Fr. pro Stunde zusätzlich. Was bekommt der an der Kasse im Migi????
Ex Lieferant 20.10.2008, 20:31 Uhr
Wir verzichten darauf Firmen wie Novartis zu beliefern oder zu bedienen, weil die Preisdrückerei und die planmässig schlechte Zahlungsmoral (eher 90 als 30 Tage) gerade in diesem Zusammenhang nicht zu rechtfertigen sind und ein KMU auch bei mittleren Aufträgen schwer in Bedrängnis bringen können. Dass der Novartis ein Sympathieträger wie Vasella einiges wert ist versteh ich abver voll und ganz.
J. Locke 20.10.2008, 20:30 Uhr
@ Besorgter Schweizer - Ein raffinierter Plan.... :-)
harry b 20.10.2008, 20:30 Uhr
novartis hat den gewinn nur dank dem verbot von parallelimporten gesteigert. von wegen starke managerleistung. darum herr vasella: parallelimporte jetzt sofort!
heinz W 20.10.2008, 20:29 Uhr
Herr Vasella soll dem Arbeiter von Novartis erklären, wie er seine Leistung den misst mit der er Millionen kassiert währdendem andere einige Tausender verdienen. Was macht er so viel besser als der normale Angestellte? Er weckt die Gier innerhalb seines Konzerns mit solchen Boni. Hier sind die Aktionäre gefordert. Pensionskassen und AHV-Fonds als Aktionäre müssen handeln im Sinne der Versicherte
I. Lamenta 20.10.2008, 20:28 Uhr
Das ganze Lamentieren nützt nichts, wenn darauf keine Taten folgen.......Es wird alles beim Alten bleiben.
8- ung 20.10.2008, 20:28 Uhr
Merkt hier überhaupt jemand, dass die Bonusdiskussion -- in der es eh um geld geht das nicht existiert -- von den Problemen ablenkt, welche die restlichen 99,9% der Menschheit betreffen würde!
Ein bisschen mehr Gerechtigkeit und respektvolle Nutzung der Recourcen auf unserem Planeten anzustreben!
Wo ist das Problem 20.10.2008, 20:26 Uhr
per Volksbeschluss schaffen wir Pauschalsteuern ab, Wiedereinführung der progresiven Steuern, ab Einkommen > x00'000 ist die Progression an einen Aktienindex-Mix gekoppelt und / oder die Arbeitslosenrate/Sozialhilfeempfänger (Höher=mehr Abzug) und Wirtschaftswachstum (niedrig=mehr Abzug). Einkommen nach Steuern wird gedeckelt (max) und kann nur mit Leistungen für das Gemeinwohl übertroffen werden.
Noldi Nötzli 20.10.2008, 20:26 Uhr
Arroganz pur, was Vasella da rauslässt. Solche Manager haben in der Schweiz nichts mehr verloren.
Jeams Bond 20.10.2008, 20:24 Uhr
Aber bitte meine Herren. Die ManagerGilde hatt doch völlig die Bodenhaftung verloren. Ihr Manager benehmt euch doch wie Raubritter. Ihr habt woll vergessen das ihr doch bloss Angestellte seid und benehmt euch wie Eigentümer ..............Herr Vasella und co. schämt euch
schan schagg 20.10.2008, 20:21 Uhr
eigentlich lustig. herr vassella's kommunikative inkompetenz hat er ja nun selbst bewiesen.
"Wir müssen Ihnen leider Absagen Herr Vassella, sie eignen sich für diesen Beruf nicht."
Besorgter Schweizer 20.10.2008, 20:19 Uhr
Die Aussagen von Herr Vasella machen sprachlos. Aber ich glaube er wittert auch in seiner Aussage das grosse Geschäft. Wie viele redliche Bürger regen sich ab solchen Worten masslos auf und müssen sich in ärztliche Behandlung begeben?! Die Ärzte wiederum verschreiben Beruhigungspillen oder einen Blutdrucksenker der Novartis . - Und wer erhält wegen dem erhöhten Umsatz mehr Geld? Herr Vasella.
C M 20.10.2008, 20:18 Uhr
@Peinliche Neider: Wenn etwas peinlich ist, dann ist es Ihr Kommentar.
jean-pierre schoeneberg 20.10.2008, 20:18 Uhr
wenn vasella in "seinem" unternehmen ( er ist nur angestellter und dank seines onkels zur heutigen stellung gelangt ) eine derart hohe intelligenz wie in seinen TA-Darlegungen entwickelt, dann prost ! kein wunder, dass die novartis-aktie seit jahren nur muehsam daherschleicht. wie waers z.B. mit johnson und johnson als vergleich ?
einfache BWL 20.10.2008, 20:16 Uhr
Die aktuelle Flaute auf dem Arbeitsmarkt, die die Banker aus den betroffenen Bereichen verspüren werden, ist der ideale Zeitpunkt um eine radikal Kur zu machen. Die Unternehmen könnten genau jetzt andere Entlöhungssysteme einführen, ohne Angst zu haben Ihre MA zu verlieren, da diese in der gegenwärtigen Situation auf ihre Stellen angewiesen sind.
Fritz Mayer 20.10.2008, 20:15 Uhr
Jemand der nur mit Vitamin B an die Macht kam, sollte ein bisschen ruhiger sein.
Der Steuerzahler 20.10.2008, 20:15 Uhr
Die Steuerverwaltung soll uns doch direkt die Einzahlungsscheine der Abzocker, Banker und Co. schicken, dann können wir direkt einzahlen, den Umweg über die Steuerverwaltung braucht es nicht mehr. Weil irgendwie müssen die Boni ja bezahlt werden, auch wenn es mal nicht so läuft oder wenn der Aktienkurs runtergeht.
Wieso führen wir Kleinen eigentlich nicht wieder den Tauschhandel ein?
Einfache BWL 20.10.2008, 20:14 Uhr
Extrinsische Motivation verdrängt intrinsische!Den Eseln wurde genug lang die Karotte vor die Nase gehalten. Sie sollen nun auch mal lernen selbstständig zu laufen, ohne dass man sie mit millionen Boni dazu zwingen muss. Andere nennen das dann "Freude an der Arbeit".Habe gerade mein Studium abgeschlossen und Freunde die nun zu einer Bank sind haben dies aus einem Grund gemacht: die Bezahlung
Wahltag Zahltag 20.10.2008, 20:14 Uhr
Ich bewundere den Mut von Herrn Vasella, solche Worte öffentlich von sich zu geben. Ich sage ihm eines: In fünf Jahren sieht die Schweiz anders aus als heute. Wahltag ist Zahltag.
m le libertin 20.10.2008, 20:13 Uhr
Die Ungerechtigkeit ist klar ersichtlich und jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine Wende. Doch die meisten, die sich über Herr Vasella beschweren gehören auch zu seinen Kunden, indem sie die teuren Medikamente kaufen. Wie wäre es generell wieder mehr zu sich zu schauen - mit neuen Heilverfahren? Bevor du immer die anderen beschuldigst, schaue was du selber für den Wandel beitragen kannst.
B F 20.10.2008, 20:13 Uhr
Das ist lächerlich. Novartis macht X-Milliarden Gewinn. Aber schön, kann die neidische Schweiz mal wieder die Manager verklopfen. Wenn die Firmen dann ins Ausland ziehen, darf dann dafür wieder gejammert werden.
Dass die meisten Boni in Aktien ausbezahlt werden, und z.B. derjenige von Hr. Ospel weit über die Hälfte an Wert verloren hat, sagt keiner, wäre ja auch nicht populistisch.
Frank Glücklicher 20.10.2008, 20:09 Uhr
Ich habe Mitleid mit Herrn Vasella ! Grössenwahn ist eine schlimme Krankheit . Wie bei den meisten Krankheiten helfen dabei leider keine Pillen, die dabei entstehenden Nebenwirkungen werden jedoch das Pharmageschäft und die Boni weiter wachsen lassen .
Kurt Strebel 20.10.2008, 20:09 Uhr
Das brüllt das Volk wieder, nieder mit den hohen Löhnen. Und trinken dabei um 17 Uhr ihr erstes Feierabendbier. An all die Neidhammel: Geht studieren, opfert x-Jahre von Eurem Leben für die Karriere, und dann könnt ihr auch dort sein wo Vasella heute ist. Aber dann gibts halt um fünf nicht das erste Bier...ICH möchte nicht mit Vasella tauschen, bin zufrieden mit dem was ich habe.
Rainer M. 20.10.2008, 20:06 Uhr
Mit Populismus hat das nichts zu tun. Es ist nicht einer da, der den Leuten sagt: "Schau hier, der Abzocker." Die Leute selber sehen es tagtäglich selber, wie die einen Autos grösser und die anderen kleiner werden, sie sehen die teuren Medikamentpreise, sie sehen wie alles teurer wird. Sie sehen, wie sie selber nicht mehr verdienen. Es stimmt etwas grundsätzlich nicht mehr.
Marc Bourgeois 20.10.2008, 20:05 Uhr
Erschreckend, welchen Geistes Kinde die TA-Leser sind. Und wie hier Äpfel fröhlich mit Birnen, Bananen und übrigem Fallobst verglichen werden. Jeder TA-Leser ein vermeintlicher Experte... Ob sich Hartmeier dessen bewusst ist, was für ein Volk er mit seiner Laissez-Faire Politik in seinen Redaktionsstuben herangezüchtet hat?
Hans Huber 20.10.2008, 20:01 Uhr
Ich habe auch eine (kleine) Firma, von null an aufgebaut. Es kann wohl nicht sein, dass mir jemand vorschreibt wie viel Lohn und Boni ich erhalte. Dies ist alleine höchstens Sache der Aktionäre. Zudem glaubt ihr etwa ich esse zwei Schnitzel, das meiste gebe ich wieder für andere aus.
Gopf Erdelli 20.10.2008, 20:01 Uhr
Egal wie man's rechnet: der Novartis-Kurs hat sich in den letzten 10, 12 Jahren kaum verändert. Womit Vasella's Lohn/Bonus gerechtfertigt wird, ist mir deshalb schleierhaft! Da ist es direkt gut, dass er seine Millionen günstig in Risch versteuert, dann müssen sich die Binninger nicht jedesmal ärgern, wenn sie beim Hundespaziergang an seinem Haus vorbeikommen.
R. Seeler 20.10.2008, 20:00 Uhr
Warren Buffet, hören Sie bitte auf mit dem Wort "Neidgesellschaft"! Dieses Wort ist eine Erfindung der Neoliberalen!Niemand, aber auch gar niemand will soviel Geld wie D. Vasella. Das Volk hat genug, weil es Angst hat um den sozialen Frieden im Land. Ein solcher Lohn hat nichts mit Tüchtigkeit zu tun, im Gegenteil, ein solcher Lohn ist für die ganze Firma Novartis langfristig gefährlich!
Ein Realist 20.10.2008, 19:57 Uhr
Nur weiter so, Herr Vasella, Herr Ospel, Herr .... ! Jede Revolution hatte ihre Vorgeschichte ...
Joe Doe 20.10.2008, 19:52 Uhr
...und wer von Euch hätte nicht auch in die offene Schatulle gegriffen? Hört doch auf hier den Polizisten zu spielen. Jeder von uns hätte sich auch so bedient, wenn er die Chance hat!
Der Pharmazeut 20.10.2008, 19:46 Uhr
Ich möchte hier einmal den Lohn des Herrn Vasellas verteidigen, indem ich seine gewaltigen Leistungen hervor hebe:Er verhindert durch seine Preispolitik, dass die 3. Welt zu seinen Produkten Zugang hat.Den Schweizern verbietet er den Parallelimport, damit sein geistiges Eigentum geschützt bleibt.Den Aktienkurs hält er seit Jahren niedrig, damit die Gier der Aktionäre nicht überbordet.Bravo!!!
warren buffet 20.10.2008, 19:45 Uhr
dan hat recht! absoluter populismus, die neider haben jetzt fährte gerochen..... die gier ist ja grundsätzlich schlecht und sollte keinen platz haben. die wahren unternehmer sind die selbstständigerwerbenden!
Hans Bircher 20.10.2008, 19:44 Uhr
Die Aktionäre sollen bestimmen wieviel die Leitung verdient? Dann muss aber ein 3/4 Mehr für die Durchsetzung eines hohen Lohnes gelten, angesichts der vielen Bankstimmen, sonst fällt es den Banken leicht, ihre hohen Boni durchzuboxen. Dann ist alles nur eine Farce, zulasten der Kleinaktionäre.
felix m 20.10.2008, 19:44 Uhr
wut ist gut. es braucht mehr davon. dann verändert sich etwas, weil WIR etwas verändern können. wieso sollte die welt nur funktionieren, wenn es solche missstände gibt? wieso haben wir nur so lange diesen Käse geglaubt?
Uriel Berlinger 20.10.2008, 19:40 Uhr
Herr Vasella ist ein Abzocker wie alle in der oberen Etage der Wirtschaft und der Banken! Sie alle sind gierig nach Geld! Das ist die moderne Feudalgesellschaft, die der Mittelstand endlich vollends stürzen muss.
gigi gallen 20.10.2008, 19:39 Uhr
in einer aktiengesellschaft gibt es kein volk - nur die aktionaere ! wenn eine aktiengesellschaft echte milliardengweinne macht, wie die novartis, ist es mehr als recht wenn der boss einen dicken batzen erhaelt, solange die aktionaere einvestanden sind. im falle von novartis sind sie es sicher. sorry diese diskussion ist zu steril und zu oberflaechlich.
Paul Revoluzzer 20.10.2008, 19:37 Uhr
Vasella ist ein Schmarotzer und Abzocker wie der frühere UBS-Boss Ospel einer war - wenn es nur ihm gut geht, seine Mitarbeiter und die restlichen Einwohner unseres Landes sind ihm nicht wichtig. Mit Populismus hat dies nichts zu tun: Der Kapitalismus, wie er von Amerika propagiert wird und auch bei uns besteht, ist ein Auslaufmodell. Wir wollen einen sozialen, echt demokratischen Kapitalismus
Sans Issue 20.10.2008, 19:32 Uhr
Herr Vasela, Bei den kleinen Angestellten ist die Höhe der Boni zu einem grossen Prozentsatz (~70-75%) von der eigenen Leistung und der Rest von der Leistung der ganzen Firma abhängig.Was berechtigt Sie eigentlich Sie den vollen Bonus zu beziehen auch wenn die Geschäfte schlecht gehen?Ich nenne das Betrug am kleinen Mitarbeiter und der Firma als solches.
dipl.ing. frust 20.10.2008, 19:32 Uhr
Grosse Löhne stumpfen ab, machen träge und frustrieren die anderen Mitarbeiter. Die Patente von Novartis laufen aus und es gibt nichts weltbewegendes in der Pipeline. Kein Wunder bewegt sich die Aktie nicht. Aber der eingeheiratete Hausarzt Vasella macht weiter auf unverwundbarer König. Könnte böse enden.
J. Locke 20.10.2008, 19:30 Uhr
Herr Vasella möchte keine Systemveränderung - Komisch - Im Gegenzug predigt er die Flexibilität, heisst ich soll nach Genf, oder Zürich, wann immer er will, arbeiten gehen - Freunde und Familie/Kinder....wozu...das braucht ein Sklave nicht....
H.R. S. 20.10.2008, 19:27 Uhr
Gratulation an Herrn Vasella! Er hat genauso Recht wie Joe Ackermann. Wenn nun die Politiker mit den Fingern auf die Manager zeigen, dann möchte ich auch mal sehen, wie es den eigentlich mit deren VR Entschädigungen steht..?? Alles messbar, alles sauber?Wer glaubt, dass die Politiker Banken besser führen, soll weiter an den Storch glauben. (Siehe Staatsverschuldung!!)
P. Meury 20.10.2008, 19:25 Uhr
Dass es Krisen immer geben wird, daran zweifelt wohl niemand. Aber auch Aufstände wird es immer geben....................
Fredy B 20.10.2008, 19:23 Uhr
Wir haben schon vor 10 und mehr Jahren geschumpfen über solche Managerlöhne. Politiker haben appeliert und gefordert sowas zu verbieten bis zum heutigen Tage gibt es kein Gesetzt dass solches Tun verbietet.
Wetten dass ... wir in 10 Jahren keinen Schritt weiterkommnen werden ??
Im Gegenteil die Saläre werden dann die 100 Millionnen Grenze überschreiten.
topp die Wette gilt.....
stink sauer 20.10.2008, 19:21 Uhr
So kann das doch nicht weitergehen?!Das Volk - das sind wir - müssen "unten durch", während die Einen sich solche Beträge NEHMEN.VERDIENEN (Anzahl Stunden mal Stress) sollten die so viel wie alle Anderen auch. ERHALTEN können sie meinetwegen 1 Million (inkl. Alles!).Dem normalen Arbeitnehmer sind die dann immer noch weit voraus!
T B 20.10.2008, 19:17 Uhr
die Boni sind hoch, zugegeben. Im Vergleich zu den Bankschmarotzern produziert die Chemie- und Pharmabranche aber nicht nur warme Luft. Alle die jetzt gehen die hohen Löhne/Boni der Branche wettern sollten mal versuchen sich den nächsten Gang zur Apotheke zu sparen ;-)
stop kapitalismus 20.10.2008, 19:16 Uhr
der kapitalismus hat ausgedient.
Alka Selzer 20.10.2008, 19:15 Uhr
1.4 Mrd Menschen leben mit weniger als 1 Fr. pro Tag. Bei einem Salär von 30 Mio hat Herr Vasella gerade malFr. 82'191.8 am Tag zur Verfügung. Was soll hier schon ungerecht sein?????
K. G. 20.10.2008, 19:14 Uhr
Auch der liebe Vasella kommt noch einmal auf die Welt !
C M 20.10.2008, 19:13 Uhr
@ C S: Sie meinen, die Löhne der Manager gingen nur die Aktionäre/Mitarb etwas an. Ich gebe Ihnen Recht, solange nicht der Bund einspringen muss, um diese Leute mit Staatsgeldern zu bezahlen. Das ist jetzt aber eindeutig nicht der Fall. Es hat nichts mit Neid zu tun, dass man es als stossend empfindet, wenn sich einzelne "mir nicht dir nicht" NB-Milliarden direkt in ihre Lohntüte stecken.
Nar Zist 20.10.2008, 19:12 Uhr
Hab selber lange Zeit in einer Grossbank, ua. in London und New York gearbeitet. Die Banker in London und New York würden nie behaupten, dass sie diese Boni tatsächlich Wert sind. Sie nehmen sie weil sie es bekommen. Es braucht wohl einen an pathologisch grenzenden Narzissmus wenn man fest davon überzeugt ist, dass man 20 Millionen pro Jahr Wert ist.
Philipp Stirnemann 20.10.2008, 19:10 Uhr
Wer Wert schafft, soll auch einen ordentlichen Bonus erhalten. Herr Vasella hingegen verdient von Jahr zu Jahr 20 Mio., während der Aktienkursvon Novartis seit 10 Jahren (!) nicht mehr steigt!!! Herr Vasella ist ein ausgesprochen schlechter Manager, denn er schafft keinen Wert für den Aktionär, was eigentlich seine Aufgabe wäre und das seit 10 Jahren!
Yves Schneider 20.10.2008, 19:09 Uhr
Herr Vaselle irrt sich gewaltig, wenn er meint dass Änderungen von Lohnsystemen für das Top-Management durch die Mitarbeiter nicht verstanden würden. Sicherl wird es weitere Krisen geben, und die Ursache dieser Krise sind nicht die wenigen überhöhten Managerlöhne. Ursache ist das Investmentbanking und die US-Misswirtschaft. Trotzdem dürfen COE-Löhne nicht über 5Mio/Jahr inkl. Boni steigen.
Karl Wiesner 20.10.2008, 19:07 Uhr
Dieser Herr Vasella lebt in einer anderen Welt, er hat den Bezug zur Wirklichkeit total verloren! Er wird sich auch nicht ändern, wie soll er auch! Total daneben.
Gewiss Gewissen 20.10.2008, 19:07 Uhr
Herr Vasella lassen sie uns bitte nur noch 1x das Lohnsystem ändern, danach ändern wir ganz sicher nichts mehr.
kleine Arbeiterin 20.10.2008, 19:05 Uhr
Die Idee von Frau Widmer-Schlumpf, dass das höchst ausbezahlte Gehalt das Zehnfache des Minimumgehaltes nicht überschreiten sollte, ist doch grandios. Mit 10x mehr Lohn könnte man sich doch einverstanden geben. Will man der Geschäftsleitung ein grosses Gehalt ausbezahlen (nach oben nicht begrenzt) würden gleichzeitig auch die kleinen Arbeiter davon profitieren. :-)
J. Locke 20.10.2008, 19:03 Uhr
Wieso bezahlen wir solchen Typen nicht einfach ne Milliarde aus der Bundeskasse, im Gegenzug verpflichten diese sich, NICHT zu arbeiten - Und die Firma wäre gerettet - Keine überrissenen Risiken etc....Nachhaltig gesehen käme und dies günstiger... :-)
A St 20.10.2008, 19:03 Uhr
@Zukünftiger Manager Von mir aus können alle diese Leute in die USA auswandern. Dort finden sie ja das Klima vor dass diese Krise erst gezeugt hat und das seit Jahren für einen zunehmende Drift zwischen Arm und Reich generiert, sowie stetigen Krieg auf dieser Welt, Raubbau der Natur usw.. Ich wünsche viel Spass in den USA. Für 500000 sFr. findet man genügend kluge Köpfe.
Liebe Grüsse aus Athen 20.10.2008, 19:02 Uhr
... wissen sie Zentral-Europäer wie der grösste Teil der Pharma-Umsätze im Süden (Italien, Spanien, Griechenland) gemacht werden? ja liebe SHAREHOLDER durch "direktes fettes schmieren an Aerzte" die ALLE mögliche unötige Medikamente für Ihre "Schmiergeld %" verschreiben!!! Gehört das auch an das "Global Game" von Herrn Vasella & Co und andere bekannten GRÖSSEN?
girgio tortelini 20.10.2008, 18:59 Uhr
na ihr lieben top manager denkt daran ihr müsst euer gesicht auch morgen noch auf der strasse zeigen. ich glaube nicht, dass es schön ist jedesmal mit einer sicherheitsarmee in den ausgang zu gehen. daran seit ihr aber selber schuld mit eurer gier.
Hat Er 20.10.2008, 18:56 Uhr
Hat der Herr Vasella eigentlich was geleistet in all den Jahren ? Die Manager mit solchen Gehältern müssen einmal verstehen das sie von der Gesellschaft leben die Ihnen das Umfeld gibt. Und es kann doch nicht sein, dass der Bund der UBS 6 Mrd. pumpt damit diese die Boni zahlen kann. Dann verscherbeln wir die UBS doch lieber ans Ausland. Der Herr Kurer hat das bei der Swissair auch gemacht.
PR Experte 20.10.2008, 18:56 Uhr
30 Millionen sollten eigentlich genug Geld übrig, aber ich bin für 30,1 Millionen. Dann hat Vasella noch Geld für einen persönlichen PR-Berater übrig. Dieser könnte einem dann anraten, nicht solchen Mist rauszulassen einige Tage nach dem UBS-Debakel. Oder 30.0005 Millionen sollten auch schon reichen für einen PR-Grundkurs in der Migros-Klubschule, selbst da würde man nur den Kopf schütteln...
Donald Duck 20.10.2008, 18:55 Uhr
Das ist ungerecht! Kein Wunder also, dass die Ungleichheit zwischen den Löhnen immer grösser wird.
Wenn es der Wirtschaft im allgemeinen und den Banken im speziellen schlecht geht, ruft man nach dem Staat, der ihnen mit Milliarden, nein, Billionen aus der Klemme helfen MUSS.
Solange die Aktien wert sind, wird oft gesagt, der Staat sei ein Hindernis für die Wirtschaft. Widersprüchlich!
Karli Habenichts 20.10.2008, 18:54 Uhr
Die Manager -.Gier in seinem Lauf,hält weder Ochs noch Esel auf.Realitätssinn kennen diese Gattungen nicht.
Wasser und Brot und im Kerker vergessen,das wär eine Bonizahlung für diese Herren.
Yves Schneider 20.10.2008, 18:54 Uhr
@Adam Smith: Daniel Vaselle kam nicht durch eigene Verdienste an diese Position, vielmehr hatte ihn Hr. Moret (Sandoz), Verwandter von Hr. Vaselle zum CEO befördert. Vasellea war vorher Arzt am Uni Spital Bern. Nur jemand mit eigener Firma und eigenem Risiko, bzw. mit Eigenleistung wie zB. Roger Federer verdient solch hohe Summen. Für Angetellte einer Firma reichen 5Mio incl. Boni.
j.m. keynes 20.10.2008, 18:54 Uhr
jeder, der jetzt am geifern ist, sollte mal einen blick in die steuerstatistik werfen und dann bitte hier rein schreiben, welche einkommensklassen für die allgemeinheit am meisten erbringen.
Capitain Ludd 20.10.2008, 18:54 Uhr
Ich möchte noch jedem hier den Leitartikel der NZZ vom letzten Samstag empfehlen. Ich habe mich köstlich amüsiert....
Benedikt von Rom 20.10.2008, 18:52 Uhr
Christus hat die Händler und Abzocker aus dem Tempel gejagt. Wahrlich ich sage Euch: Auf die Gier folgt jetzt Rea(gier)en.
seufz seufz 20.10.2008, 18:49 Uhr
Der Vergleich mit Spitzensportlern hinkt gewaltig. Erstens, wenn sie Fehler machen oder in eine Krise schlittern, sind sie weg vom Fenster und schaden niemandem. Zweitens sind sie nicht ganz oben weil man meint, sie gehören dorthin, sondern weil es messbar ist (es gibt rankings im Sport). Ein Federer hat das Recht, die Millionen zu haben die er kriegt. Er ist unersetzbar, ein Vasella nicht.
Hans Schade 20.10.2008, 18:48 Uhr
Ich hielt Herrn Vasella als einen Mann mit Chatakter. Der ist ihm mit seinem Aufstieg, wie andern die die Bodenhaftung verloren haben, abhanden gekommen.
Khun Sah 20.10.2008, 18:43 Uhr
Einfach unermessliche Arroganz, ich habe immer das Gefühl der Typ lacht uns einfach alle aus. Aber Arroganz und Ueberheblichkeit hat sich noch nie bezahlt gemacht. Im übrigen leidet das ganze Novartis Management an der gleichen Krankheit, diese Typen haben schlichtweg die Bodenhaftung verloren. Logischerweise kann es nicht so weitergehen, um so härter wird irgendwann die Landung sein.
Ein Leibeigener 20.10.2008, 18:43 Uhr
In den letzten paar hundert Jahren haben wir vieles erreicht: Schulbildung für alle, eine gute allgemeine medizinische Versorgung usw usw. Aber etwas ist gleich geblieben. Die 'Raubritter' bereichern sich nach wie vor an denen, die eh schon wenig haben. Nun, Gerechtigkeit wird es wohl nie geben aber dafür kämpfen sollte man.
Franz Jäger 20.10.2008, 18:42 Uhr
Der Fehler hat die Politik gemacht, nicht die Wirtschaft. Lest meinen Artikel in der heutige FundW.
Homo Abzockus 20.10.2008, 18:41 Uhr
Ich bin FÜR solch hohe "Entschädigungen"! Aber nur mit einem Sondersteuersatz von 95%. So können auch wir wieder profitieren - wenn auch nur indirekt...
karl vo basel 20.10.2008, 18:41 Uhr
wenn sich alle die den gutverdiener kritisieren , sich auch so in zeugs legen , dann kämen sie auch zu solchen löhne und würde aufhören der neidwolke hinterherzuhercheln
Jedem das Seine 20.10.2008, 18:40 Uhr
Industrien muessen sich auf der freien Wildbahn behaupten ergo brauchen sie Leithammel die geziehlt und unzimperlich agieren. Hr Vasella beweist mit seinem Auftritt, dass er am richtigen Ort ist! Nur sollte im Betrieb das Lohngefaelle resp. die Loehne aller stimmen, dies zahlt sich aus! Banquiers sind Treuhaender und leben vom Geld der Einleger; die Bonis gehoeren den Kontoinhabern & Aktionaeren!
s b 20.10.2008, 18:37 Uhr
Natürlich haben die meisten Menschen die Möglichkeit, jeden Beruf zu erlernen und mit dem nötigen Fleiss und etwas Glück ganz nach oben zu gelangen. Man darf aber den Lohn für die geleistete Arbeit nicht nur an Intelligenz und Verantwortung messen. Kein Manager, der in einem Angestelltenverhältnis ist, rechtfertigt einen Lohn in zweistelliger Millionenhöhe. Topmanager sind tausendmal ersetzbar.
Angry American 20.10.2008, 18:37 Uhr
Mit hohen Salären und Boni ködert man nicht die Besten, sondern in erster Linie die Geldgierigen. Kein Wunder, dass dann die Firmen vor die Hunde gehen, da es den Obersten halt einfach an Commitment und "Herz" für die Firma fehlt. Das kann ihnen aber egal sein, da ja die Boni trotzdem fliessen, oder sonst eine tolle Abgangsentschädigung lockt.
B R 20.10.2008, 18:33 Uhr
Bei aller Schelte darf man nicht vergessen, dass unsere Schweizer Politik die enormen Margen einer Novartis (damit auch überzogene Gehälter) erst möglich macht. So erinnere ich mich aus der Presse, dass bis zu einem persönlichen Besuch der CVP Führung (u.a. Herrn Darbellays) bei Herrn Vasella, diese Partei Parallelimporte befürwortete. Was ist wohl bei diesem Besuch versprochen worden?
Cavaliero Alex 20.10.2008, 18:33 Uhr
Man rechne: 2 Mio CHF geteilt durch 250 Arbeitstage ergibt einen Tageslohn von 80,000 CHF. Herr Vasella kriegt also pro Tag, was einen Durchschnittsjahreseinkommen ausmacht. ...
Daniel M 20.10.2008, 18:31 Uhr
Ich lese immer "verdienen"!! Was soll denn da noch verdient sein?Gestohlen, abgezockt, oder in den A.... gestopft - könnte ich einfach eher gelten lassen.Herr Vasella, sie seien einst ein symphatischer Internist gewesen, ihre Patienten sprachen gut von Ihnen.Mittlerweile haben Sie den Bodenkontakt verloren, sie leben in einer "Fantasiewelt"!!!
J. Locke 20.10.2008, 18:30 Uhr
@ - e s - Gut gesagt !
helen peters 20.10.2008, 18:29 Uhr
herr vasella verdient mehr als genug. seine arbeit ist sicher bemerkenswert, aber sicher nicht 20 millionen wert. auch alle anderen ceo's sind überbezahlt. novartis funktioniert nicht nur, weil herr vasella am ruder ist, sondern es gibt sicherlich hunderte gute mitarbeiter, die viel weniger verdienen und am erfolg der firma massgebend beteiligt sind. der erfolg ist vasella in den kopf gestiegen.
marc r 20.10.2008, 18:27 Uhr
ein spitzenmanager soll wie auch roger federer von mir aus einen guten lohn haben. es dürfen auch 20 millionen sein. aber nur, wenn er gewinnt. verliert er gibt's nicht. und genau das wollen scheinbar die ubs-herren nicht einsehen.
Noch Steuerzahler 20.10.2008, 18:27 Uhr
Abwander von Top-Managern. Sollen sie doch gehen, das erspart uns viel Aerger, Kosten und Probleme. Adieu Herr Vassella. Wenn Sie gehen, haben wir Grund zum Feiern.
Marcel B 20.10.2008, 18:24 Uhr
Herr Vasella, sie scheinen total den Realitätssinn verloren zu haben. Was denken sie rechtfertigt es einem Manager Millionen zuzuschanzen. Sie behaupten das sei notwendig, weil die Manager auch das Risiko tragen. Welches Risiko bitte? Wenn es nähmlich drauf ankommt hauen sie ja durch die Hintertüre ab meist mit einem goldenen Fallschirm versehen. Vor solchen Leuten muss man keine Achtung haben.
Oeko Nom 20.10.2008, 18:24 Uhr
Vassellas Prinzip: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Damit hofft er ungeschoren davonzukommen, hat aber bewiesen, dass seine Haltung die eines Abzockers ist. Man baucht ihn nicht zu steinigen, er hat sich selbst hingerichtet.
A. Merkelfreund 20.10.2008, 18:23 Uhr
In Deutschland ist man zur Vernunft gekommen und es werden ab sofort Managerlöhne von max. 500'000 Euro (keine Boni, keine sonst.Entschädigungen) geduldet. Ich habs schon immer gesagt, es braucht mehr Frauen in der Politik. Nun können wir auf Widmer-Schlumpf hoffen.
mi cha 20.10.2008, 18:22 Uhr
Ich finde, das Bonus-System nicht schlecht. Sich in einem Jahr, in dem die Unternehmung einen Verlust von mehreren Milliarden erwirtschaftet, trotzdem noch einen Bonus auszahlen zu lassen, das geht doch ein wenig am Bonus-Gedanken vorbei, oder?
K L A R T E X T 20.10.2008, 18:21 Uhr
Offenbar sind Herrn Vassella exorbitant hohe Entlöhnung und Boni - also rein pekuniäre Interessen - wichtiger als öffentliches Ansehen. Dazu kommt noch die Machtkonzentration auf Herrn Vassella. Kommt irgendwie bekannt vor. Herr Ospel lässt grüssen. Das Geld geht letztlich Aktionären, Mitarbeitern und dem Unternehmen ab. Weshalb soll ich Novartis-Aktien weiterhin kaufen? Jetzt kommt die Politik!
heinrich heine 20.10.2008, 18:21 Uhr
Hast du viel, so wirst du mehr bekommen.Hast du wenig, wird dir das wenige genommen.Hast duaber gar nichts, ach, so lasse dich erschiessen,denn ein Recht zu leben haben nur die etwas haben.
Geld Gier 20.10.2008, 18:21 Uhr
Die Zeit wäre gekommen, das Den-Haager Gericht von Kriegsverbrecher auf Wirtschaftsverbrecher zu erweitern.
Wenn man mondialisiert denkt (steigernde Armut und Hungernot), fordert die Geldgier der Manager mindestens soviel Opfer wie Kriege.
Rudi Rotzfrech 20.10.2008, 18:21 Uhr
Ja Herr Vaslla für sie gibt es sicher nicht weniger Lohn in der Zukunft, aber was ist mit jenen 1000 Mitarbeitern die sie aus Kostengründen aus der Novartis geschmissen haben. Etliche wurden anschliessend auf die Strasse gestellt und die anderen hatten bisher einen massiven Lohnabbau. Und dann die grossen Sprüche von Ethik und Sozialer Verantwortung, wir könnens nicht mehr hören dieses blablabla
so nicht 20.10.2008, 18:21 Uhr
Der Vergleich mit den Spitzensportlern hinkt insofern, dass diese nicht beim Staat betteln gehen, wenn sie mal eine Saison in den Sand gesetzt haben. Hohe Bankerlöhne ok und von mir aus auch Privatsache, aber dann sollen sie bitte ihren Seich auch selber aufräumen und nicht bei Mutti am Rockzipfel jammern, weil sie sich auf dem Spielplatz zu viel zugetraut hatten und es schief ging.
Don Camillo 20.10.2008, 18:19 Uhr
@Pro Vasella - Weshalb wohl? Federer ist sympathischer, hat Leistungslohn und ist sein Geld wert; er schädigt auch niemanden, stiehlt auch keinem Aktionär die Erträge, ganz im Gegenteil. Wer auf ihn setzt, kann profitieren (s. BaZ-Artikel). Bei Vaisella und Konsorten eben nicht. Als Zugabe: Roger spielt den Ball einmaliger als alle anderen übers Netz. Die Pseudomanager wirken als blasse Abräumer!
sir- win 20.10.2008, 18:19 Uhr
Wettfressen: die CEOs und die so genannten Managers müssten zehnmal fressen, als sie verdienen, dann gäbe es eine natürliche Selbstregulierung (gemäss Credo der SVP); siehe übermorgen Todesanzeigen und Nachrufe .
Tiberius Gracchus 20.10.2008, 18:17 Uhr
Gelesen von Joe Ackersmann in der «Bild am Sonntag»: «Die Begrenzung von Salären wäre falsch: Für 500'000 Euro bekommt man die Besten nicht mehr.» Fragt sich nur: Warum haben – offenbar – UBS, Bear Stearns, Lehman Brother & Co. in der Vergangenheit auch für x-Milliarden Boni «die Besten» nicht bekommen? Zu wenig bezahlt?@ tt, Adam Smith, Neidhammel u.a.: Sie sagen Neid. Ich nenne es Gerechtigkeit
Vamos Ramos 20.10.2008, 18:17 Uhr
@supi dupi
klar...wenn die Topfirmen und Ihre Bosse abwandern wärst DU vermutlich der Erste der einen Aufstand machen würde, weil die Steuern hochgehen. Unglaublich, man denkt nur einen Meter weit!
cyrill schweizer 20.10.2008, 18:15 Uhr
Die Pensionierten der NOVARTIS(ehem.Sandoz)erhalten seit Jahren die gleiche bescheidene Pension.Herr Vasella vergisst dass diese Leute das warme Nest fuer ihn gebaut haben in das es sich dank seiner Beziehungen setzen konnte
ich würde mich schämen 20.10.2008, 18:07 Uhr
Ist Novartis nicht eine börsencodierte Firma? Dann gehört die Firma also den Aktionären und nicht Daniel Vasella?? ja dann haben aber die Aktionäre Vasella den Lohn zu geben und nicht er sich selber wie er gerne würde!? Er ist genau so ein Abzokker, Die Finanzen der Novartis sind kein Selbstbedienungsladen Hr Vasella!
Zeit für REVOLUTION 20.10.2008, 18:05 Uhr
Die hohen Manager-Boni sind gerechtfertigt, weil die hohe Verantwortung tragen? Welche Verantwortung denn?? Ist denn ein einziger schon mal belangt worden wenn er eine Firma in die Sch.. geritten hat? Zahlen sie den Schaden etwa? Oder werden sie gar verurteilt? Siehe Swissair! Sie schaffen Arbeitsplätze? Nein, sie drücken Löhne und sparen an Personal.Kriminell. Wir sollten uns endlich wehren!
c. m. 20.10.2008, 18:05 Uhr
@Zukünftiger Topmanager
Du machst da einen gewaltigen Denkfehler. Die Überrissenen Saläre sind es, womit ein Manager angibt top zu sein. Die sollen ruhig ins Ausland , es gibt genug echte Topmanager, die mit 1/2Mio ohne Bonus zufrieden sind und einen ausgezeichneten Job erledigen. Sobald Firmen in USA etc. das festgestellt haben, werden sie auch nicht mehr solche horrenden Löhne u.Boni zahlen.
Denk Mal 20.10.2008, 18:02 Uhr
Es hiess doch Bonus-Malus-System. Wohin ist der Malus ausgewandert?
Vinzenz Bieri 20.10.2008, 18:02 Uhr
Herr Vasella verkennt in seiner Arroganz, dass in der heutigen Zeit kein Oel ins Feuer gegossen werden darf! Mit seiner Verarsche des einfachen Volkes provoziert Herr Vasella Hass. Sein Name wird als Sündenbock herhalten müssen für ein System, welches sich überlebt hat. Das hat Konsequenzen für die Liberalen und Herr Vasella schiesst naiv ein Eigentor von grosser politischen Dimension!
Denk Mal 20.10.2008, 18:01 Uhr
Es hiess doch mal Bonus-Malus-System. Wohin ist der Malus ausgewandert?
Theo Koch 20.10.2008, 18:01 Uhr
Was ist der richtige Lohn? Ich würde es begrüssen, wenn die Generalversammlung über den Lohn mitbestimmt. Alles andere ist wischiwaschi Politik. ES IST NUN WICHTIG, dass nach vorne geschaut wird. Aus der Vergangenheit sollte man nun endlich etwas lernen. Leider braucht es die UBS nach wie vor in unserem System, darum darf sie nicht pleiten gehen. Oder soll uns danach die EU schlucken? Nein danke!
Bix Beiderbecke 20.10.2008, 18:01 Uhr
Die Boni der Spitzenmanager gehen einzig die Eigentümer einer Firma, namentlich deren Aktionäre, etwas an. Allerdings haben Kleinaktionäre hier nichts zu melden. Es müssten wirksame Schutzrechte für Kleinaktionäre geschaffen werden, die unabhängig von deren Kapitalbeteiligung Exzesse verhindern können. Was jedoch sicher nicht angehen kann, ist, dass sich diese Leute ihre Boni selbst festlegen.
o s 20.10.2008, 17:59 Uhr
und wer bezahlt die 30 von vasella? parallelimporte sind verboten, medikamentenpreise fixiert, der staat schiesst jährlich riesengelder in die krankenkassen ein, wir bezahlen jährlich grössere krankenkassenprämien und ........... herr vasella verdient 30 mio!
Rudolf Weber USA 20.10.2008, 17:56 Uhr
Die SchweizerInnen muessen langsam lernen, dass die Schweiz eine kaptilistische Ordnung hat . Wer bezahlt, befiehlt immer noch. Es geht doch nicht, dass NichtsteuerzahlerInnen, immer die reichen Steuerzahler kritisieren. Herrn Vasella sei Dank fuer seine Aussagen, die schon lange noetig waren. Haette ein Herr Vasella und Co. keine Millionensteuern bezahlt, waere die Schweiz schon lange ausgeblutet
bla bla 20.10.2008, 17:54 Uhr
Es ist insofern Populismus, als dass wir/die Politiker nichts dagegen tun können. (Und Herr Vasella lacht sich ins Fäustchen). Wir brauchen globale Regimes, die WTO oder etwas ähnliches muss es richten.
Roberto Leon 20.10.2008, 17:53 Uhr
Jeder Mensch ist ersetzbar, auch die Manager von Transnationalen, wer das Gegenteil behauptet ist ein Plagöri.
Aber Hallo 20.10.2008, 17:53 Uhr
Meine Lieben, das stimmt doch was er sagt! Es dürfte wohl kaum nur an den Managerlöhnen liegen, dass die Bankenkrise ausgelöst wurde! Und es ist Populsimus, wenn das ganze Debakel jetzt auf eine "Kleinigkeit" wie Mangerlöhne reduziert wird. Wer sowas allen ernstes behauptet, hat kein recht, über sich über diese hochkomplexe Angelegenheit das Maul zu verreissen!
hua hing 20.10.2008, 17:52 Uhr
hahaha.. "das system sollte nicht immer geändert werden, sonst verstehen die leute nicht warum verdient wird"..denke auch in 100 jahren wird niemand wissen, warum der vasella so viel verdient hat...
Franz A. 20.10.2008, 17:50 Uhr
Sicher hat Vasella kein Problem damit. Verstehe ich.Ich habe auch kein Problem mit einer Reichtumssteuer.Man ahnt es vielleicht, ICH kriege keine Millionenbonus.
Schon da gewesen.. 20.10.2008, 17:49 Uhr
War nicht eine Arroganz und Allmacht bei der UBS zu spüren, als es um die Swissair ging? Nun, jetzt hat es die UBS erwischt, und man kommt ganz schnell auf den Boden zurück. Nun, Herr Vasella, vielleicht fragen Sie einmal Herrn Ospel, wie er sich jetzt fühlt. Ich meine damit, man weiss nie was kommt. Und Ueberheblichkeit kommt wie bekannt vor dem Zerfall...Herr Vasella!
Billige Medi! 20.10.2008, 17:49 Uhr
Man braucht ja nur die Medikamentenimporte aus dem Ausland zuzulassen, kann kommt der Herr Saubermann von selber wieder auf den Boden der Realität zurück.
Niklaus Von der Flüe 20.10.2008, 17:49 Uhr
@ t t : "betrachtet man die Aktiekurse und die Dividendenausschüttungen über die letzten 10 Jahre darf man zufrieden sein" EBEN NICHT ! Die Performance ist "hundslausig". Der Aktionär (Inhaber) wird von Vasella wie ein Obligationär behandelt. Die ungenügende Dividende ist vor allem verantwortlich für den tiefen Aktienkurs. Novartis wäre ein Uebernahmekandidat wenn die Firma nicht so gross wäre.
Daniel Vasella 20.10.2008, 17:48 Uhr
hat das meiste aus sich gemacht!!! Darum bin ich manchmal auch ein wenig Eifersüchtig!!!
sal prost 20.10.2008, 17:48 Uhr
Eigentlich ist es richtig - die Salaere der Topmanager waeren Sache der Aktionaere. Wenn aber der Bund (auch mit meinen Steuergelder ) dabei einspringen muss ist es auch Sache des Volkes.
C. D. 20.10.2008, 17:47 Uhr
Achtung: Der Markt reguliert sich nicht von selbst. Der Markt wird von Menschen reguliert.Vasella ist nur ein riesiger Abzocker. Er sollte doch ein Jahr lang für knapp 3'000Fr. pro Monat im Service arbeiten, damit er einmal sieht , was es heisst, auf der anderen Seite der sozialen Skala zu stehen. Dann würde er sicher anders argumentieren.
erstaunt binich 20.10.2008, 17:47 Uhr
Wer akzeptierte diese horrenden Zahlungen?das Volk.Was tat es?nichts.jetz schreits wie wild. und so ändert's sich.Wir sind die Realität!Ihr schaftt genau so Realität! Hört ihr aus dem interview seine angst?Sie bekommen Angst vorm Volk. Ändert so die Realität, wie ihr sie wollt. meiner meinung nach, ist kein Mensch soviel Geld wert!keiner. zumal jeder unbezahlbar ist.warum sind DIE mehr wert?
Martin Gyger 20.10.2008, 17:46 Uhr
Novartis-Aktionäre ihr wisst jetzt was zu tun ist!Lohnkürzung für Chef Vasella!
ruedi w 20.10.2008, 17:46 Uhr
ich habe nichts gegen gute bezahlung. wer aber glaubt, dass seine leistung 15'000 chf die stunde wert sei, ist in einer gesellschaft nicht mehr tragbar. ich wünsche mir, dass sich solche leute auf ihre eigene insel zurückziehen und uns mit ihren peinlichen und inhumanen rechtfertigungen verschonen.
Pro Vasella 20.10.2008, 17:46 Uhr
Der Vergleich mit Federer hinkt durchaus nicht. Ich spreche auch nicht vom Preisgeld, was ja nur wenig ausmacht von seinem Gehalt. Wie sind aber Millioneneinnahmen von 20 Mio im Jahr zu rechtfertigen. Er "schlägt ja auch nur Bälle übers Netz" und hat sogar noch Spass dran. Wieso sollte ein Spitzenmanager dann nicht auch einen super Lohn haben?
Clark Cable 20.10.2008, 17:45 Uhr
Die "Drohung" dieser sich unersetzlich und wichtig haltenden Flopmanager, ins Ausland abzuwandern, da man dort mehr verdient, zeigt doch klar auf, dass bei denen nur die Kohle zählt und dümmliche Rechtfertigungen vorgebracht werden. Es wäre die eleganteste Art, sie loszuwerden. Aber keiner will gehen - weshalb wohl!? Weil's dort schon genügend Uebeltäter (ich schreibe extra nicht "Pfeifen") hat!
el locco 20.10.2008, 17:44 Uhr
Boykott Novartis
Die Masse ist der echte Star
Daniel Meier 20.10.2008, 17:43 Uhr
Der Lohn eines CEO oder P-VR ist Sache der Aktionäre. Dieser Aktionsärdemokratie ist endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Depotstimmen weg zum Beispiel, wie England. Alles andere ist ordnungspolitisch bedenklich, wir können nicht demokratisch in Zukunft über jeden Lohn abstimmen. Wir sind auf dem Weg den Mneschen vorzuschrieben was sie konsumieren dürfen (SUV) und was sie zu verdienen haben. Stopp
C S 20.10.2008, 17:41 Uhr
Die Löhne von Managern gehen genau die Eigentümer (also Aktionäre) einer Unternehmung und ein wenig noch deren Mitarbeiter an, sonst genau niemanden. Dass die Öffentlichkeit das Gefühl hat, über die Löhne in privaten (!) Unternehmen bestimmen zu dürfen/wollen ist ja wohl ein Witz sondergleichen. In Worten wie "Gier" und "Abzocker" liest man immer auch ein bisschen den Neid gewisser Leute raus.
swiss nomad 20.10.2008, 17:41 Uhr
Ich habe grundsätzlich nichts gegen hohe Saläre. Das Problem ist doch, dass der Besitzer (Aktionär) resp. Kapitalgeber (Bund bei UBS) seinen legitimen Einfluss betr. der Saläre nicht geltend machen kann. Ich hoffe, dass die Abzockerinitiative massiv angenommen wird.
james Rauluni 20.10.2008, 17:40 Uhr
... wenn einer ein Unternehmer ist kann er von mir aus so viel verdienen wie er will! es ist ja seine Firma!Manager aber sollten nicht das Recht haben so viel zu verdienen, und dann wenn es Ihnen passt etwas anders machen ohne dafür gerade stehen zu müssen!
A. Kohlinger 20.10.2008, 17:39 Uhr
Ach bitte, Leute, soll doch keiner mit diesem ewig gleichen Spruch von der Riesen-Verantwortung kommen, die die armen Topmanager auf ihren breiten Schultern tragen müssen..! Haha! Oder habt ihr jemals erlebt, dass einer dieser angeblichen Supermänner mal zur Rechenschaft gezogen worden wäre, nachdem er total versagt hat???
Hans Mutti 20.10.2008, 17:39 Uhr
Das letzte Hemd hat keine Taschen
ad ob 20.10.2008, 17:38 Uhr
Bei einer typischen Arbeitszeit von 2000 Stunden pro Jahr, ergibt das bei 30 Millionen einen Stundenlohn von sage und schreibe 15'000 Franken! Macht pro Minute 250.- und pro Sekunde Fr. 4.17! Da müssen sie aber ordentlich "ad Säck"! Moralisch vertretbar sind vielleicht 1000.- pro Stunde für einen CEO. Und das ist schon viel. Aber sicher nicht das 15-fache!
Danièlle Vaseline 20.10.2008, 17:37 Uhr
Ist die Verantwortung der richtige Massstab für eine gerechte Entlöhnung? Worin besteht die "Verantwortung" eines Managers konkret und wie wird sie wahrgenommen? Hat ein Manager 66.7 mal mehr Verantwortung als ein Pilot? Oder 222 x mehr als als ein Lokiführer? Sollte man die Entlöhnung ins Verhältnis zum Risiko stellen, der Manager trägt? Worin besteht sein Risko?
Hopp Schwyz 20.10.2008, 17:37 Uhr
Recht hat er. Immerhin sorgt Herr Vasella dafür, dass 100'000 Menschen eine (gut) bezahlte Arbeit haben. Diesezahlen alle Steuern und nebst dem, liefert Novartis sehr viel Steuergelder ab. Was wollt ihr denn noch ?Jemand, der den Job für 0,5 Mio macht und dafür die Firma an die Wand fährt ? Alles Neider und an als Ein-peitscher die Journalisten......
Helikopter Flüge 20.10.2008, 17:36 Uhr
Nebst seinem stossenden Salär sind die Lohnnebenkosten zu prüfen, insbesondere ob Novartis nebst dem Salär auch noch für die die Kosten für die Heliflüge von Riesch nach Basel aufkommt. Herr Vasella geht nicht mit dem Auto zur Arbeit....
Hans Zbinden 20.10.2008, 17:35 Uhr
Wodurch ist eigentlich in den USA die Immobilien-Eiterbeule entstanden? Durch die Möglichkeit der immensen Kreditschöpfung. Dies wiederum durch die freie und uneingeschränkte Marktwirtschaft. In der Schweiz hatten wir diese Situation in den Jahren um 1990 herum auch. Leider haben unsere beiden Grossen Banken daraus nur wenig gelernt. Wer hat versagt? Auf jeden Fall nicht die kleinen Mitarbeiter.
subi dubi 20.10.2008, 17:34 Uhr
Super Argument, dass die Spitzenmanager abwandern würden, wenn man ihnen nicht diese Millionengehälter bietet... Dann sollen sie doch gehen - diesem Abzockerpack weint niemand eine Träne nach. Sollen sie doch Platz machen für Leute, die noch Realitätsbezug haben.
Don Camillo 20.10.2008, 17:34 Uhr
@Adam Smith: Jeder hätte an seiner Stelle landen können, der mit Moret verwandt war - Vasella hatte das Glück und kann nun abrahmen und somit die Aktionäre schädigen! Ihr Hinweis oder Vergleich auf saudische Diktatoren ist etwas weit hergeholt. Versuchen Sie's nochmals: üben!
Mike Soldano 20.10.2008, 17:33 Uhr
Novartis ist doch kein Staatsbetrieb, das geht doch keinen etwas an, wie hoch die Löhne und Boni dort sind. Wenn ihr auch so toll verdienen wollt, dann müsst ihr eben mit einem MBA abschliessen und euch dort bewerben. Oder ihr kauft euch eine Novartis Aktie und haltet an der nächsten GV eine Rede, vielleicht überzeugt ihr die anderen Aktionäre und dann könnt ihr den VR ersetzen.
Robin Wood 20.10.2008, 17:33 Uhr
Sehr geehrter Herr Vasella: Sie haben ein klimatisiertes Büro, eine kompetente Sekretärin, haben einen Chauffeur (wenn Bedarf). Geschäftsessen zahlt die Firma, haben einen Bombardier „Global Express“ (Business-Jet), haben ein grosses Haus. Ihre Altersversorgung ist gesichert. Ohne Ihre zig tausend sehr guten Mitarbeiter, sind sie Niemand! Für WAS bitte, braucht man dann >20 Millionen Einkommen?!
Kari Yakari 20.10.2008, 17:32 Uhr
Liebe Schweizer und -innen! Weniger diskutieren, dafür handeln! Wir haben eine Demokratie. Wir können wählen. Es scheint mir, die falschen Leute hocken "da oben". Lasst es uns ändern.
Ein Querdenker 20.10.2008, 17:31 Uhr
Warum verdient eigentlich ein Firmenboss rund 100x bis 1000x mehr als ein Bundesrat oder Arzt oder Uniprofessor? Ist das nicht völlig jenseits alles Guten? Ich versteh's ja noch, wenn der Firmenboss seine Firma selber aufgebaut hätte, doch ein ANGESTELLTER Firmenboss?
Top Manager 20.10.2008, 17:31 Uhr
Was ist ein Topmanager?
Wie viele Leute aus der Bevölkerung hätten die Qualifikationen um Vergleichbares zu leisten wie die aktuellen Topmanager?
Sicher einige...., und sie würden es für weniger Geld tun.
Ein Grundproblem liegt darin, wer für solche Jobs vorgeschlagen und ernannt wird: sie kommen immer aus den gleichen Kreisen.
Vorschlag: die Jobs im Stellenanzeiger ausschreiben.
+Bonus nur für + Wert 20.10.2008, 17:31 Uhr
Wo Herr Vasella liegt ihre Leisung? Ich habe Novartis Aktien vor 6 J. für 67Fr gekauft - nur kurz waren diese in einer bescheidenen Gewinnzone. Würde ihre Leistung im Verhältnis zum Wertgewinn honoriert, wäre nie ein zweistellige Bonuszahlung zu entrichten! Das Ziel ist nicht übertroffen wenn nur lebenserhaltend gewirkt wird. Dies ist bereits im Grundgehalt abgedeckt! Bonus gibts für Mehrwert!
Hans Meier 20.10.2008, 17:30 Uhr
Nieder mit den 'Vasallen' und Managern! Der VOLKSAUFSTAND hat bereits begonnen.
Ein Theaterfan 20.10.2008, 17:27 Uhr
Während in den USA, Leute wie Vasella wenigstens ein paar ihrer Millionen an die lokale Theaterkultur spenden (Stichwort Finanzengpass am Basler Theater inkl. Ballett), habe ich noch nie gehört, dass Vasella einen einzigen Rappen seiner Millionen-Boni an etwas Kulturelles spendet! Vasella hätte genügend "Sagg-Geld", um das ganze Ballett - wenn nicht das ganze Theater Basel - zu bezahlen. Wie wärs?
Spar Konto 20.10.2008, 17:27 Uhr
Die Boni Diskussion ist Populismus, das ist richtig. Aber wer hat sie den provoziert??
C M 20.10.2008, 17:27 Uhr
@Marcel Ospel: Sie behaupten, Bankmanager bezahlen viele Steuern & diese fliessen in die Staatskasse & "das Volk" profitiert davon. Erstens: UBS-Manager bezahlen kaum 60 Mia CHF (Betrag an öffentlichen Geldern für UBS) Steuern. Zweitens: Wenn man ihr Argument gelten lassen will; wieso setzen wir das öffentliche Geld nicht für Manager ein, die ihre Bank nicht am Rande des Ruins getrieben haben?
Gerlinde Kunz 20.10.2008, 17:26 Uhr
Danke Herr Vasella, dieses Statement hat uns 'dem Pöbel' nach all dem noch gefehlt!Ja, lasst uns eine Revolution starten: Wir (das niedere Volk) zahlen einfach keine Steuern (die gehen ja ohnehin) gleich als Bonuszahlungen an die Bänker). Die Herren Manager sollen die Steuern blechen und sich so die Boni gleich selber auszahlen.
Louis XIV 20.10.2008, 17:24 Uhr
"Was, sie haben kein Brot? Dann sollen sie doch Kuchen essen." Lieber Dani, dein weltfremdes und aristokratisches Getue könnte dir noch den Kopf kosten... die Zeiten haben sich geändert, auch du wirst bald zum Rückzug blasen müssen...
A. Sahira 20.10.2008, 17:23 Uhr
@Johann Aenishänslin
stimmt genau!!!
Herr Vassella verwechselt Populismus und Demokratie.
Unsere heutigen Manager und Politker verhalten sich wie die Aristokraten vom alten Regim vor 1789.
Damals hat man sie geköpft und daraus sind die Menschenrechte entstanden!
t t 20.10.2008, 17:23 Uhr
in den hiesigen online portalen manifestiert in diesen tagen unsere ausgeprägte neidkultur. novartis ist fit und ready for the future. betrachtet man den aktienkurs und die dividendenausschüttungen über die letzten 10 jahre, darf man zufrieden sein. vasella und co. spielen mit ihren firmen in der globalen champions league mit. das darf man nicht vergessen. und auch die ubs wird wieder zur milchkuh
weg mit ihm 20.10.2008, 17:22 Uhr
Auch so ein "Spitzenmanager" der jede Bodenhaftigkeit verloren hat.
Er ist höchste Zeit dass solche Leute auf den Boden der Realität zurück geholt werden.
Don Camillo 20.10.2008, 17:22 Uhr
Totalschaden! Und der soll an der Spitze eines Weltkonzerns stehen?! Das erklärt vieles, vor allem, weshalb der Aktienwert am Stagnieren ist, seit der am Ruder ist. Und Novartis' Pipeline ist nicht gerade berauschend, was auf noch weniger rosige Zeiten hindeutet. Vasella versucht unablässig, dies schönzureden. Und mit seinem Plädoyer für die Abzocker versucht er, seine Raubzüge zu rechtfertigen!!!
Adam Smith 20.10.2008, 17:21 Uhr
Synonym für solche Diskussionen: "Neid".
Anstatt hier über Saläre erfolgreicher Entscheidungsträger dieser Welt zu diskutieren,
wäre es sinnvoller nachzudenken, wieso man es denn nicht geschafft hat, an der Stelle
eines Vasella's zu stehen, da die Löhne ja so ungeheuerlich hoch sind (was verdienen
arabische neo-milliardäre so im Jahr, mit wie viel Aufwand?).
M. G. 20.10.2008, 17:20 Uhr
Ende 2000 war der Aktienkurs über 70 Franken. Momentan liegt er unter 60 Franken. Als Aktionär hat man mit diesen Papieren bis heute viel Geld verloren, während Vasella ständig mehr Moneten kassiert . Wer hat diesen Saläranstieg für Vasella ermöglicht? War es der Verwaltungsrat oder Herr Vasella selber? Die Aktionäre (Eigentümer) hatten bis heute zu dieser Selbstbedienung gar nichts zu sagen.
Thomas Gyr 20.10.2008, 17:18 Uhr
Dringend sollte Novartis die Forschung in eine Richtung lenken: es fehlt ein Medikament, welches in gefühlskalten Menschen so etwas wie Empathie entstehen lässt. Erster Proband wäre der Chef des Hauses.
Robin Hood 20.10.2008, 17:18 Uhr
Ich weiss gar nicht was ich dazu sagen soll. Ich meine ich würde ja auch die 20 Milionen nehmen, keine Frage. Aber mir wäre die ganze Diskussion die jetzt abläuft zu bunt. Also Vasi, gib doch 10 von deinen 20 Milionen einfach irgendjemanden der das Geld nötiger hat als du. ;-) ZKB 1002.9044...hahahahahaha
Steuer zahler 20.10.2008, 17:18 Uhr
Könnte mir die Steuerverwaltung nicht einen Einzahlungsschein eines Managers zusenden, dann könnte ich meine Steuern direkt als Bonus einem Banker oder Vasella zustellen, wäre etwas direkter.
Ich bin für mehr Klarheit!
Johnny Blond 20.10.2008, 17:17 Uhr
Ich verstehe die Diskussion um die hohen Boni und Gehälter überhaupt nicht. Niemand kann sagen was denn auf dieser Welt gerecht ist. Die Welt ist nun mal ungerecht, findet euch doch endlich damit ab. Jeder von uns profitiert von den hohen Boni und Gehälter in Form von Steuern, insbesondere ist der private Steueransatz immer noch der Höchste. Ergo, geht es hier nur um Neid, Neid und nochmals Neid.
Quasi Modo 20.10.2008, 17:16 Uhr
Während die meisten Schweizer noch etwas Anstand haben, greifen die Ausländer (Amis, Engländer und Deutsche in der Hauptsache) alles was sie kriegen können. Nach dem Motto: Nach uns die Sintflut.
Nichts dazugelernt 20.10.2008, 17:15 Uhr
Die ganzen CEO-Löhne und die Bonusmanie sind schlicht aus dem Ruder gelaufen. Nur weiter so, der Erfolg der Abzocker-Initiative wird nicht auf sich warten lassen.
Yves Schneider 20.10.2008, 17:15 Uhr
Es kann doch nicht sein, dass Arbeitnehmer einen 100% Job ausüben und mit dem Lohn nicht über die Runden kommen, dh. Grundkosten (Steuern, Wohnen, KK, Essen, Kleider etc.) mehr kostet als sie einnehmen. Ebenfalls darf nicht sein, dass die Arbeitenden nur marginale Lohnanpassungen, wenn überhaupt bekommen und die Excecutive-Manager sich 2stellige Loherhöhungen + Boni zuschanzen.
Fredi S 20.10.2008, 17:14 Uhr
Wie wäre es Herr Vasella, wenn Sie mal mit 3500 Franken einen Monat versuchten zu (über)leben, wie es viele andere in diesem ach so tollen Land wo Milch und Honig für gewisse Leute fliesst, auch tun müssen. Und die nun mit ihren sauer verdienten Steuerfranken diese selbstverschuldete Misere der Banken auch noch mitragen helfen müssen! Vielleicht würden Sie dann auch nicht mehr solche Töne spucken.
Christian Chocher 20.10.2008, 17:14 Uhr
Wir von der SVP sind ganz klar dagegen dass der Staat hier Grenzen setzt! Gegen Gutmenschen, Nette und den Staat, das ist unser Motto! Der Markt reguliert sich selbst, wem das nicht passt kann ja in die UdSSR auswandern. Ach die gibt's nicht mehr? Egal, Hauptsache, wir können uns noch gegen sie Verteidigen! Boni finden wir Super, wer sollte den sonst unsere Propaganda zahlen? Die IV-Bezüger etwa??
Karl Otto 20.10.2008, 17:14 Uhr
jemand der wirklich millionen VERDIENEN würde, hätte wohl erst seinen verstand benutzt und sich danach zu dem thema geäussert. wie lange lassen sich die novartis aktionäre wohl noch am gängelband führen, von solchen geldgierigen managers? früher haben unsere altväterlichen eidgenossen die vögte verjagt, nun müssten wir uns mal die abzocker entledigen! und zwar subito!
Walter Koller 20.10.2008, 17:14 Uhr
"Vasella sticht ins Wespennest". Hä? Seit wann ist das Volk ein "Wespennest"? Etwas mehr Respekt gegenüber Kommentatoren bitte.
red novalis 20.10.2008, 17:13 Uhr
Es spricht nichts gegen Millionengehälter bzw. Bonis für Spitzenleute. Nur müssten die Zahlungen im Verhältnis zur Verantwortung stehen. Wie im Sport, wenn ein Sportler keine Leistung mehr bringt ist er weg vom Fenster. Bekommt dann auch keine Abfindung.
Löhne höher als 5 Millionen nur mit klarer greifbarer Verantwortung. Ausbezahlt in 5 Jahren, da man erst dann die Entscheidungen berurteilen kan
zukünftiger Topmanager 20.10.2008, 17:13 Uhr
Stellt mal die Gehälter in Relation mit der Verantwortung solcher Leute. Abgesehen davon, was verdient ein Topmanager in den USA? Mehr als ein schweizer Ceo je verdienen wird. Tiefere Löhne verursachen ein Abwandern von Topmanagern ins Ausland. Wenn die Bonis so hoch angesetzt werden, dann nicht um Geld zu verschenken, sondern weil der Markt dies so will. Idem für Schauspieler, Sportler etc.
Marc Sutter 20.10.2008, 17:13 Uhr
wieso nehmen wir den superreichen, geldgierigen, arroganten abzockern nicht einfach alles weg und verteilen es denen die auf der schattenseite des lebens stehen? von denen hat es mit sicherheit genug in der schweiz!
Neid Hammel 20.10.2008, 17:12 Uhr
die einen sprechen von Gier und Abzocker und meine wohl sich selber .....Neid, Geiz. Werft den ersten Stein und gelobt, dass ihr nie Geld annehmen würdet, dass ihr nicht auch wirklich verdient habt. Es blebit dabei, jeder/jede von uns ist korrupt - es ist nur eine Frage des Preises.
C M 20.10.2008, 17:12 Uhr
@Sich Wundern: Genau das meine ich auch, schön gesagt.
Dani vor dem Volk 20.10.2008, 17:12 Uhr
Wenn Populismus vom Volk aus geht, nicht von Propagandisten, dann spricht nichts dagegen. Die Entrüstungtut vielen gut, manchen scheint sie Angst zu machen.
schon, aber 20.10.2008, 17:11 Uhr
30 Millionen im Jahr - nicht nachvollziehbar! Trotzdem glaube ich, dass ich es ebenso nehmen würde, wäre ich in der selben Situation. Ich bezweifle, dass ich dann so sozial wäre, wie ich jetzt finde, es dann sein zu wollen.
Den Kopf Schüttelnder 20.10.2008, 17:10 Uhr
Er ist auch nur einer aus dieser unsäglichen Top-Manager-/Politiker-Gilde, welche sich offensichtlich einbildet, sie sei etwas Besonders, und noch schlimmer, sie sei unberührbar. Steht wohl morgens immer vor'm Spiegel und spricht: "was bin ich doch für ein Siebensiech"! Waren früher Raubritter, Wegelagerer und Strauchdiebe die Landplage, sind es heute UBS/Novartis-Top-Manager+Politiker jeder Parte
Revoluzers Seele 20.10.2008, 17:10 Uhr
Aussagen wie von Herrn Vasella sind mit Aussagen von ehemaligen Landvögten zu vergleichen!
Das was in Zukunft passieren wird könnte genauso ablaufen wie es damals den Landvögten erging.
Nicht weil sie dumm oder unfähig waren, nur weil ihre eigene Gier den Blick für die Menschen vernebelte, bis diese Menschen sie von den hohen Rössern holten.
Her Vasella, lesen Sie Schillers Tell Geschichte
Yves Schneider 20.10.2008, 17:10 Uhr
Auch ein Herr Vasella ist Angestellter der Fa. Novartis und verdient sicherlich nicht 30 Mio. Herr Alex Krauer, CEO bei Ciba Geigy war viel bescheidener und hätte niemals sich diesen "Lohn" zugestanden. Natürlich läuft Novartis gut, aber das hat zum grosse nteil mit der Arbeit der "normalen" Mitarbeiter zu tun und nicht mit dem CEO.
10x Durchschnitt der Angestelltenlöhne ist Ok gibt ca 5-6 Mio.
Der Kritiker 20.10.2008, 17:10 Uhr
Vor vielen Jahren hat ein Zürcher Regierungsrat (Gilgen) von sich gesagt, er erhalte nur wenig Lohn. Der Rest sei Schafseckelzulage.Vasella sollte sich das zu Herzen nehmen.
Walter Koller 20.10.2008, 17:09 Uhr
Ich gehe davon aus, dass es bei der Novartis auch eine Pille gegen Populismus gibt. Schlucken, Herr Vasella, auch wenn die Krankenkasse solche Pillen nicht bezahlt. Ausnahmsweise müssen Sie da halt mal ins eigene Portemonnaie greifen. Oder können Sie als Bonus auch Pillen beziehen?
Hans Lapsus 20.10.2008, 17:09 Uhr
Ich meine es ist alleine an den Aktionären zu bestimmen, wieviel Ihre "Angestellten" verdienen. Im neuen Aktienrecht muss also klipp und klar gesagt werden, dass jeder Bezug eines Verwaltungsrates und alle Abgangsentschädigungen im voraus von den Aktionären zu bewilligen sind. Dabei muss man die Depotstimmen der Banken als ungültig erklären,
vasellas geschichte 20.10.2008, 17:08 Uhr
Kein Witz: "Als Schüler war Daniel Vasella in der marxistisch-leninistischen Schülerorganisation Cercle Grachus aktiv. "Siehe Wikipedia und andere Quellen. Das nennt man einen Wendehals erster Klasse. Von einem Extrem ins andere, nicht wahr, Herr Vasella ? Wie wäre es mal mit gesundem Mittelweg ?
Peinliche Neider 20.10.2008, 17:08 Uhr
Ihr seid doch alles peinliche Neider. Ihr habt keine Ahnung, welchen Druck diese Manager und auch viele Bankangestellte haben. 24 Stunden Erreichbarkeit, kaum Schlaf, kaum Zeit für Familie, keine Hobbies und diesen Leuten missgönnt ihr auch noch ein wenig mehr Lohn, als ihr für Euren Null Acht Fünfzehn Job mit Feierabend 18:00 Uhr bekommt? Ist ja peinlich.
Mac X 20.10.2008, 17:08 Uhr
schlussendlich liegt der Ball doch bei den Aktionären. Die hätten in den letzten Jahren genug Gelegenheit gehabt, diese horrenden Bezüge zu kürzen, aber die Traktandenliste wurde immer schön brav durchgewunken.
Und überhaupt, der Aktionär ist doch Schuld an der ganzen Misere, immer mehr Gewinn, RoE muss immer höher gehen, man ist min 15-20 % gar nicht mehr zufrieden.
Johannes Markus 20.10.2008, 17:07 Uhr
"Erstattet dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört." (Mk 12, 13-17)
Dieter Ex Basler 20.10.2008, 17:07 Uhr
Es wundert mich garnicht, was diese Ackermanns,Kurers,Ospels und Vasellas von sich geben. Niemand von diesen Herren ist so ein Übermensch und Leistungsträger, einen Supermann gibt´s eben nur im Film. Aber diese Herren glauben Supermänner zu sein, sie sind realitätsfremd geworden und wollen es nicht merken.Natürlich gehören all diese Löhne gekürzt, auch bei Sportlern, das ist überhaupt keine Frage
Signe F. 20.10.2008, 17:07 Uhr
Das ist ja kaum zu fasse, die die richtig schuften und das Geld anständig verdienen müssen immer daran glauben!Einfach eine Sauerei, wenn man das so sagen darf! Geh doch Du wieder einmal so richtig in die untere Schublade!
Zita D 20.10.2008, 17:04 Uhr
In 100 Jahren wird in den Geschichtsbüchern von dieser Epoche zu lesen sein. Von der Epoche der Volksschädlinge und Blutsauger, denen es mit ihren kriminellen Methoden gelang die normalen Bürger und den Staat bis aufs Hemd zu betrügen und zu belügen, um sich schamlos zu bereichern.Aber jede Epoche geht einmal zu Ende. Heute kommt ihr vielleicht noch damit durch, aber nicht mehr lange.
Erich H. 20.10.2008, 17:02 Uhr
Als ich vor 2 Jahren in die Schweiz gekommen bin, verdiente ich als Paketzusteller bei der Schweizer Post (angestellt bei Adecco) ca. CHF 10.- pro Stunde. Auch bei Einsätzen von bis zu 14 Stunden täglich summiert sich das zu keinem anständigen Monatslohn. Ich verstehe nicht, warum Menschen in gewissen Berufen am Existenzminimum leben müssen, und andere den Hals nicht voll genug kriegen können.
Marcel Ospel 20.10.2008, 17:02 Uhr
Nicht zu vergessen, wer diesen Bonus erhaelt, muss wiederum Steuern zahlen was wiederum dem Staat und schlussendlich auch dem Volke zugute kommt
Dr. med. 20.10.2008, 17:02 Uhr
Nehmt dem Mann endlich seine "eigenen" Medis weg. Er ist vollkommen high davon!!
manfred normalbürger 20.10.2008, 17:02 Uhr
Ich denke Hr. Vasella hat nicht in allen belangen Unrecht. Er ist Teil eines kapitalistischen Systems das auch wir zu Verantworten und bissweilen auch meist sehr zu Schätzen gewöhnt waren. Ich bin auch der Meinung das Boni begrenzt sein sollen, aber Boni sind in diesem System unerlässlich da man ohne sie nicht über längere Zeit konkurenzfähig bleibt.
Daniel Klabauterman 20.10.2008, 17:01 Uhr
Was lange funktioniert, wird für die Betroffenen halt zur eigenen einzig wahren Realität; auch wenn man sich schon lange in abgehobenen Sphären bewegt. Ich finde, kein, KEIN!, Millionensalär rational nachvollziehbar, ausser man bringe die üblichen "marktwirtschaftlichen" Argumente. Naja, die Marktwirtschaft wird sich vielleicht mal selbst abschaffen.
Unge rechtfertigt 20.10.2008, 17:00 Uhr
Die entscheidende Frage ist ob Herr Vasella dieses Geld wirklich wert ist. Das Problem in diesen Organisationen ist folgendes: als Angestellte der Besitzer (also Aktionäre) können sie ihren Lohn selber festlegen. Ich als Besitzer will aber sagen können wie viel meine Angestellten verdienen. Somit sind die Löhne nicht marktgerecht und zu hoch.
Ein Populist 20.10.2008, 17:00 Uhr
Unglaublich. Im 10-Jahresvergleich hat Novartis -5% an der Börse gemacht, jedes Sparbuch ist x-mal rentabler. Und für das zockt der Herr Vasella jedes Jahr 20+ Mio. ab? Und findet dann die Diskussion darüber dann populistisch? Na dann Gute Nacht.
oha lätz 20.10.2008, 16:59 Uhr
Ojeminee, wenn das die nächsten Monate so weitergeht mit der Wirtschaft, dann haben wir schon bald einen Volksaufstand! Der Bund verschenkt sein (unser) Gold und der Fränkli ist bald nur noch Papier wert... Die Abzocker kaufen vermutlich das Gold und bunkern es in ihren Villen. Wenn das nur gut kommt...
Johann Aenishänslin 20.10.2008, 16:58 Uhr
2009 minus 220 =1789.....Vielleicht bald.Die 2te französische Revolution. Sie wird kommen und sie wird diesmal richtig aufräumen und zwar für toute le Monde....
C M 20.10.2008, 16:55 Uhr
Es wäre eigentlich eine gute Angelegenheit für unsere Wirtschaftskapitäne die "Wirtschaftsfilz"-Rhetorik zu demontieren und selber an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Wenn einzelne aber weiterhin solchen offensichtlichen Unfug von sich geben, dann müssen sie sich ob den blöden Stereotypen nicht wundern.
Kreti Pleti 20.10.2008, 16:55 Uhr
Dies ist das erste Mal dass für mich Populismus positiv klingt. Besser wäre: Der gesunde Menschenverstand. In einem Jahr mehr zu verdienen, als man in einem ganzen Leben ausgeben kann, ist wider den gesunden Menschenverstand.
Pill Pillenkäufer 20.10.2008, 16:53 Uhr
Ich musste soeben 20 Pillen Antibiotika für lumpige CHF 178.00 kaufen - ganz kleine Pillchen für CHF 8.90 pro Stück. Man ist den Pharma Playern total ausgeliefert. Die Grosskonzern begründen die immer teurer werdenden Medi-Preise mit Milliarden Forschungsaufwand. Dabei stellen Sie grosskotzige Gebäude (Campus, Tower, etc.) Mir stinkts gewaltig !
Robbes Pierre 20.10.2008, 16:52 Uhr
So langsam brauchts eine Revolution.
jean-pierre grebner 20.10.2008, 16:51 Uhr
vasella lehnt die trennung von VR-praesident und Geschaeftsfuehung konsrquent ab. der Verwaltungsrat ist angesichts der von vasella betzriebenen Vergiftung der politischen Athmosphaere und seiner raffgier nun aufgerufen, die Unternehmensinteressen und die unternehmenskultur mit aller entschiedenheit wahrzunehmen. Vasella ist nicht eigentuemer der gesellschaft, sondern arbeitnehmer .
gutverd. norm.arb 20.10.2008, 16:51 Uhr
ich frage mich, wie man so einen bonus rechtfertigt.
ein gutverdienender normalarbeiter kommt mit müh und not auf 100k im jahr.
ein topmanager bekommt die gleiche summe x 200 nur alleine als bonus ?!?
... ganz zu schweigen von seinem normalen lohn.
so viel besser, fleissiger und zuverlässiger kann ein einzelner gar nicht sein.
eifersucht hin oder her, das ist eine schweinerei!
Frage Zeichen 20.10.2008, 16:50 Uhr
Also, BONUS heisst ja im Sinne des Worten, dass etwas GUT gemacht wurde, dann gibts einen BONUS als Belohnung. Da soll mir doch mal Jemand sagen, was denn in den letzten 14 Monaten bei der UBS denn so gut war oder ist. Also es besteht eigentlich gar keine Veranlassung, BONI auszuzahlen weil ja auch nichts soo gut gelaufen ist, was einen BONUS rechtfertigen würde, oder verstehe ich da etwas falsch
Martin Oberholzer 20.10.2008, 16:44 Uhr
Herr Vasella: Das ist ist schlechter Stil auf höchstem Niveau!
C M 20.10.2008, 16:43 Uhr
@Willi Sofort: Machen wir kein Durcheinander. Hier geht es um die Bonis einer Fa die fast Pleite gegangen ist und daher schlecht gewirtschaftet hat. Mit UBS Aktien haben Sie das letzte Jahr garantiert kein Geld gemacht (exkl. Day-trading). Also, was begründet diese Boni, die sogar die staatliche Beteiligung übertreffen (daher darf die vox populi durchaus ein Wörtchen mitreden): Shareholder value?
Bruno Meier 20.10.2008, 16:43 Uhr
Ist es möglich, dass Leute mit gierig zusammengerafften Millionen-Einkommen keineswegs üble Zeitgenossen sind, sondern auch nur Opfer unseres mangelhaften Wirtschaftssystems, also Fälle für eine sorgsame Hinführung zu einem lebenswerten Leben durch psychiatrische Fachkräfte?
hohe medi preise 20.10.2008, 16:43 Uhr
Ich sage nur eins:
senkt die Preise für medikamente, da sinken die Gesundheitskosten, da sinkt mein Selbstbehalt für die Krankenkasse, da sinken die Krankenkassenprämien und dann sinken die Margen für die Medikamente und dann sinkt der Ertrag für Novartis und dann sinken die Bonuszahlungen und das wollen wir doch alle.
ein Mittel und alle sind zufrieden. haha
Narren Schiff 20.10.2008, 16:43 Uhr
Herr Vasella nennt horrende Boni "Entschädigungen"!! Sry, aber was für einen Schaden hat er denn (erlitten)? Hoffentlich kann ihm noch geholfen werden.
Uiu iui 20.10.2008, 16:43 Uhr
Jeder von Euch Forum-Schreiberlingen würde das Geld auch nehmen. Nur seid Ihr meilenweit davon entfernt ... demnach geht es hier nicht um Moral, sondern um Neid ... das ist traurig, aber leider halt so ... Ich denke, dass wenn die UBS wirklich diese Boni auszahlt, wird sicher jemand austicken, und Amok laufen, im Namen der "Guten Sache" ...
Hans Meister 20.10.2008, 16:42 Uhr
@ J. Wigger: der Vergleich mit Sportler ist sehr treffend. die Firmen zahlen den Managern genauso freiwillig den Bonus wie Sportlern die Werbe-Gagen. Zudem sind die Fussballclubs finanziell mehr angeschlagen als die meisten Firmen.
SIegfried Gidieon 20.10.2008, 16:42 Uhr
Sie kriegen den Hals einfach nicht voll, Herr Vasella; eine Auszeit in einem Kloster würde Ihnen gut tun - das ist ein ernst gemeinter Tipp!
meo baz 20.10.2008, 16:42 Uhr
Der Wert eines Menschen richtet sich nach seinem Gemeinschaftssinn. Zweifellos ist dieser bei den HH Vasella & Co, wenn überhaupt, sehr schwach ausgeprägt. Sie sind gemeinschaftsunfähig und egozentrisch. Es wäre dienlich sich an Tolstoi's Aussage zu erinnern: "Wieviel Erde braucht der Mensch".
Dagobert Duck 20.10.2008, 16:40 Uhr
Was wohl Manager wie Herr Vasella mit ihrem vielen Geld noch so tun können? Sie haben bereits mehrere Villen, Luxuswagen, Jachten, Flugzeuge, Schmuck etc. Sie könnten noch wie Dagobert Duck im Geld baden, ob das angenehm ist? Speisen sie vielleicht 1000er-Nötli an einer delikaten Sauce? Mit Freunden Zeit verbringen dürfte ziemlich wegfallen, denn wer hat so noch echte Freunde? Arme Boni-Bezüger!
Schmutz Lee 20.10.2008, 16:40 Uhr
Ich habe soeben erfahren, dass man meine Frau entlassen hat. Da lese ich von 30 Mio. pro Jahr. Sie hatte 4000 im Monat. Wir haben dieses Geld wirklich nötig. Was glaubt dieser Vasella was Leute denken, die so betroffen sind?
W E 20.10.2008, 16:39 Uhr
Wie abgehoben und realitätsfremd Herr Vasella ist zeigt diese Aussage.
Raub Ritter 20.10.2008, 16:38 Uhr
Die Schweiz ist das Land der Burgen! Wer sass auf diesen Burgen? Alles kleine Raubritter, die von jedem Passanten Wegzölle kassierten. Das System vertrug dieses Raubrittertum eine Weile, dann war Schluss und der Adel verschwand. Aber, wie ein Phoenix aus der Asche entstand ein neues Raubrittertum. Raffgierige Manager, so nützlich wie die Made im Speck, höhlen nunvdas System von innen aus.
e. michael 20.10.2008, 16:38 Uhr
@ Erwin Marti: Ja klar, wir Linken, Netten und Seldwyler wollen gerne, dass 100 Mia. Franken verloren gehen. Am besten gehen diese Firmen nach Russland. Oder wie wäre es mit dem Irak? Ach, nein noch besser in den Iran. Dort finden Sie perfekte Grundlagen für ihr Wirtschaftsgebaren.
Bire Weich 20.10.2008, 16:37 Uhr
Ich möchte noch einen weiteren Aspekt zum Thema Boni ansprechen: Boni dienen auch dazu, das Personal unter Druck zu halten, indem man den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Zeit zu Zeit immer wieder vorhält, wenn sie die vorgegebenen Ziele in der Abteilung nicht erreichen, das BONUSRELEVANT wäre. Das Bonussystem ist auch ein treffliches Unterdrückungs-System für Vorgesetzte!
bla bla 20.10.2008, 16:35 Uhr
Nieder mit den Oligopolen. Zerschlagt die Grosskonzerne. Die kleinen sind innovativer. Grosskonzerne verlangsamen den Fortschritt. Verschärft das Wettbewerbsrecht weltweit. Echte Märkte für freie Bürger!
mir stinkt's 20.10.2008, 16:33 Uhr
Populismus ist, wenn bürgerliche Politiker jetzt wegen Abzocker-Boni aufheulen. Gerne nehmen sie Parteispendengelder von der mit ihnen verfilzten Wirtschaft entgegen, verhindern Parallelimporte, verursachen dadurch hohe Krankenkassenprämien und finanzieren auch die perversen Boni für unsensible, geldgeile Topmanager.
Bruno Froehlich 20.10.2008, 16:33 Uhr
"Armer Schlucker", bravo. Ein grosser des Geldes (Papier) ist heute weltweit fiktiv. Die CH leistete sich den Luxus, das Gold zu verscherbeln zu Billigpreis. Heute ist es 2,5 x soviel wert und eben nicht Papier. Fakt, die weltweiten Staatsschulden koennen nie zurueckbezahlt werden. Und ein Vaselle und Co kommen nie in die Lage die Riesenbezuege zu verbrauchen. Im Gegensatz zu allen mit wenig.
Ramon Bunschil 20.10.2008, 16:33 Uhr
Firmen wie Novartis, UBS, CS, Nestle etc. sind sehr wichtig für unser Land. Hingegen völlig unwichtig sind deren Spitzenmanager die > 1Mio verdienen und nicht mal Eigentümer der Firma sind. Diese sind Schädlinge im System. Die Arbeit wird immer noch vom "Fussvolk" gemacht. Aber das Fussvolk steht auf und bemerkt endlich dieses hauptsächlich rechtsbürgerliche Problem.
Jondalar E. 20.10.2008, 16:32 Uhr
Dumm, einfach nur Dummheit ist eine solche Aussage. Der Verwaltungsrat einer solchen Unternehmung ist gut beraten diesen Mann schleunigst zu ersetzen. Nebenbei sei bemerkt, warum macht die Pharma solche Gewinne? Die staatlichen Gesundheitswesen sind ein sicherer Zahler und wer leidet greift nach dem letzten Strohhalm. Gäll Herr Vaselle; sie leiden offenbar auch.
C M 20.10.2008, 16:32 Uhr
Soso, ich bin also ein Populist, wenn ich mich darüber aufrege, dass unfähige UBS-Bankiers nach Mama-Staat rufen, um -trotz ihrer selbstverursachten Misere - Ihre Millionensaläre einzufordern, die sie sich ganz offensichtlich nicht selber hätten bezahlen können und die sie noch unverschämt als Entschädigung für besonders gutes Geschäften (Boni)ausweisen. Herr Vasella, Sie hätten besser geschwiegen
Gottfired Haeberli 20.10.2008, 16:31 Uhr
Hr. Vasella als Profiteur unseres planwirtschaftlichen Gesundheitswesens (Krankenkassen & Parallelimporte) sollte etwas differenzierte Töne von sich geben. Aber auch in seiner Klasse gilt: Hochmut kommt vor dem Fall.
Sport art 20.10.2008, 16:27 Uhr
Auch gewissen Sportlern schiebt man das Geld in den Rachen! Kein Hahn kräht danach...im Gegenteil. Mann und Frau freuen sich wenn z.B. RF an den Swissindoors gewinnt und grosse Kasse macht. Wer sind die Sponsoren dieser Sportarten? z.B. Novartis, Nestle, CS, UBS, Davidoof usw. Auch dieses Verhältnis stimmt nicht. Warum drehen die CEO's dieser Firmen den Geldhahn nicht zu?
Sich Wundern 20.10.2008, 16:27 Uhr
Früher war mal das Argument für die hohen Löhne, dass dafür hohe Verantwortung übernommen werden müsse. Offenbar scheint sich diese Verantwortung doch nicht zu manifestieren. Hingegen wird ein ein Argumentnotstand offensichtlich, da scheinbar nur noch mit dem Vorwurf des Populismus an das Gegenüber reagiert werden kann. Ist das alles an Denkresultat, das für ein Millionensalär herausschaut?
e s 20.10.2008, 16:26 Uhr
...ich verstehe, obwohl gegen das Töten, tatsächlich intuitiv immer besser, weshalb während der französischen Revolution die gekrönten Häupter enthauptet wurden...
Prämien Zahler 20.10.2008, 16:25 Uhr
"Ihr Bonus ist gestrichen, Herr Vasella". Was ist daran zeitaufwändig?
Palim Palim 20.10.2008, 16:25 Uhr
Das ist dann das Nächste nach den Banken, dass man die künstlich verteuerten Medikamente mal überprüft.
Change Management 20.10.2008, 16:25 Uhr
"Ein System dürfe nicht immer wieder geändert werden" meint er. Und was ist mit dem "Change Management" das die Vasella-Kaste stets propagiert und aufgrund dessen dauernd Firmen umstrukturiert werden weil es angeblich der Markt so erfordert? Arbeitnehmer soll flexibel sein, aber ja nichts an dem System ändern, mit dem Vasella & Co ihre Millionen abkassieren. Sehr glaubwürdig, Herr Vasella!
kami katze 20.10.2008, 16:22 Uhr
@Jonas Betschart: Wenn die Leute nicht auf die Strasse gehen und Steine werfen, dann wegen dem Fernsehen, das die Gehirne weich macht.
bla bla 20.10.2008, 16:20 Uhr
Zerschlagt die Grosskonzerne! Die kleinen sind eh viel innovativer. Grosskonzerne behindern den Fortschritt. Die Grossmächte sollen das Wettbewerbsrecht verschärfen. Schluss mit der Tyrannei. Wird garantiert nicht passieren, aber ein Bisschen von der Revolution träumen, kann das Sünde sein? Ausserden: Wenn man den Bock zum Gärtner macht, werden die Schweine zu Menschen, oder so.
Nick Blue-Eyes 20.10.2008, 16:20 Uhr
Der Gehalt und Bonus von Daniel Vasella ist absolut gerechtfertigt. Er hat den Erfolg massgeblich mitgeprägt und damit Arbeitsplätze erhalten und geschaffen. Darüberhinaus hat Novartis und Herr Vasella enorme Summen an Streuern in der Schweiz abgeliefert. Ein hervorragener Manager wie Herr Vasella könnte in den USA ein mehrfaches verdienen was wiederum den Standort Basel und die CH abwerten würden
Intr. Mensch 20.10.2008, 16:18 Uhr
Ich finde, dass der Mann Mut hat, wie er zu seiner Ansicht steht. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass hinter der Lohndebatte viel Neid steckt. Allerdings sehe ich die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens nach der Finanzkrise aus einem anderen Licht. Ein Unternehmen ist offensichtlich nicht nur Privatsache. Was das genau bedeutet, weiss ich für mich noch nicht genau.
Kein Kommunist 20.10.2008, 16:18 Uhr
Es ist vergessen gegangen, dass die Lebenszeit jedes Menschen gleich viel wert ist. Wenn also jemand gut arbeitet, sei es als Büezer, sei es als Manager, hat er gleich viel gegeben. Ich stelle nun keine kommunistische Forderungen, denn es gibt tatsächlich mehr Verantwortung, mehr Ausbildung etc. Aber grundsätzlich: Die Herren haben vergessen, dass Lohnarbeit an sich abgegoltene Lebenszeit ist.
Bire Weich 20.10.2008, 16:17 Uhr
Auch diesem Herrn Vasella wird der Bonus-Stecker noch gezogen und auf Schwachstrom umgestellt!
J. Wigger 20.10.2008, 16:17 Uhr
Sportler und Manager zu vergleichen ist lächerlich. Manager sind Angestellte und erhalten unabhängig von ihrer Leistung ihre horrenden Saläre. Sportler sind i. d. Regel eigene Unternehmer und vermarkten ihren Körper. Was sie dafür bekommen, wird von den Gebern freiwillig bezahlt. Jeder - auch ein Manager - der Inhaber seiner eigenen Firma ist, darf sich so viel Lohn zahlen wie er will und kann.
Ach ja 20.10.2008, 16:16 Uhr
und dann noch vor der UNO eine grosse (Zynische) Reden halten mit Gehardt Schrödi und Konsorten... Es gibt halt Leute die sind schon sowas von länger dabei und haben soviel mehr Ahnung! :-) Der Plan die Schweiz zu verkaufen ist zum Glück schief gegangen!...
Erwin Marti 20.10.2008, 16:15 Uhr
Ob Novartis, UBS oder ... Wieviel Steuern zahlen die Firmen und ihre Mitarbeiter in der Schweiz! Weit über 100 Milliarden pro Jahr. Wem kommen diese Steuern zu gute? Dem ganzen Volk. Wollen die Seldwyler, dass diese Firmen ins Ausland gehen? Mit welchen Einnahmen will der Staat diese ersetzen? Es hat linke BR und NR, die sollen doch zu ihren Aufgaben schauen und diese besser angehen.
Muhammed Ali 20.10.2008, 16:14 Uhr
Die Vasellas, Grübels, Mühlemanns, Ospels, Barneviks sind Dinosaurier einer Ära, die vorbei ist. Sie kommen mir vor wie alte Greise, die geifernd über die heutigen Zustände herziehen.
DJ Valentino 20.10.2008, 16:14 Uhr
Ich hab mir mal den Spass gemacht auszurechnen, wieviel Hr. Vasella in der Stunde verdient: Falls er jeden Tag 24 h arbeitet an 365 Tagen dh. allzeit verfügbar ist, keine Ferien macht, dann komme ich bei30 Millionen Lohn auf mehr als 3400.- Franken pro Stunde!! Das verdient jemand an der Migros-Kasse auch! Also im Monat! Schon haarsträubend dieses Verhältnis.
Ein Unternehmer 20.10.2008, 16:14 Uhr
Vasella ist ein stinknormaler Angestellter - kein Unternehmer und er setzt seinen Lohn de Facto selber fest. Man stelle sich vor, jeder Angestellter zahlt sich aus, was er will ....
Unglaublich Frech 20.10.2008, 16:11 Uhr
Herr Vasella betrügt uns in mehrerlei Hinsicht. Einerseits verkauft er seine Medikamente völlig überteuert in der Schweiz, anderseits kassiert er riesig ab. Wir bezahlen dies alles mit unseren Krankenkassenprämien. Wann merkt das Volk endlich dass dieser Bürgerliche Filz uns völlig zerstört?
geld weg 20.10.2008, 16:10 Uhr
Lieber Herr Vasella. Jetzt wird's ungemütlich, denn das Volk wehrt sich. und das ist Recht so. Zu viele rackern sich Tag für Tag ab, ohne Goldregen Ende Jahr. Warum sollten sich denn ein paar einzelne Herren ständig im Gold baden? PS: Das ist Demokratie und freie Meinungsäusserung und hat nichts mit Populismus zu tun.
halbso lustig 20.10.2008, 16:10 Uhr
Vasellas Aussagenrelevanz über Superlöhne entspricht etwa jener der FIFA über Steuerfüsse. Einfach im umgekehrten Sinn.
Armer Schlucker 20.10.2008, 16:10 Uhr
Also nochmals für alle die es immer noch nicht begriffen haben. Der Wert von Novartis besteht zu mind. 50 % aus Fiction. Nichts als Buchwerte. Somit dürfte auch Vasellas Kartenhaus kurz vor dem Kollaps stehen. Nur ne Frage
der Zeit. Und wie bei den Banken, wenn der Chef sich zu viel anmasst , fehlt es irgendwann auch irgendwo.
Z.Bsp. in den Kassen. Lasst ihn auf dem Boden fallen.
m k 20.10.2008, 16:09 Uhr
Vasella in Schutz nehmen, heisst komplett ausblenden, dass es einen direkten Zusammehang zwischen 30 Mio Jahressalär und den überhöhten Krankenkassenprämien gibt. Aber klar, ihr seid wahrscheinlich selbst N-Aktionäre und damit Teil des kranken Systems.
Es wird alles gut 20.10.2008, 16:08 Uhr
aber nichts wird besser. Schon im Paradies gab es Neid und Gier, bis heute das Gleiche. Wer Macht hat bestimmt, Ethik ade. Das geht solange, bis es einem sozialen Aufstand geben wird und die Schwachen sich etwas zurückholen. Bei der UBS habe ich bereits Konsequenzen gezogen, alles saldiert, ich sponsore doch nicht deren Boni. Bei Novartis wirds schwieriger mit Medikamenten, bin zum Glück gesund.
Roland Scheff 20.10.2008, 16:08 Uhr
Liebe Neider! Es ist doch völlig in Ordnung wenn jemand Boni bekommt der auch seine Leistung erbringt. Novartis hat, soweit ich weiss, etwa 12 Milliarden Dollar Gewinn gemacht im Jahre 2007. Herr Vasella ist Chef von ca. 100'000 Angestellten. Ich glaube kaum, dass sich der Kassierer der Migros vorstellen kann was das genau heisst. Man sieht einfach nur die Zahlen und nennt alle Abzocker.Lächerlich
Finanz Orakel 20.10.2008, 16:05 Uhr
Wer Vasella mit Sportstars vergleicht, hat nichts begriffen: 1.) Die Novartis-Aktie müsste den Index um x00% geschlagen haben - hat sie aber nicht, man hätte genau so gut den Index kaufen können !. 2.) Vasella ist austauschbar, ein Star wie Federer nicht. Wenn Vasella ein Ziegelstein trifft, geht es mit Novartis weiter - eine neue Nummer 1 Tennis aus der Schweiz - es wird Jahre oder länger gehen.
Laure Wunderli 20.10.2008, 16:04 Uhr
Kann ein einzelner Mensch/Familie so viel Geld in einem Jahr ausgeben wie unsere "Manager" verdienen? Wo ist der Gewinn für die Volkswirtschaft? Mit den Boni fängt die Gier an. Jedem Arbeitenden ein anständiges Gehalt und basta. In Zeiten von besonderen Gewinnen an alle den gleichen Bonus zahlen. So bliebe der vielzitierte Arbeitsfriede gewahrt.
langsam gnervt 20.10.2008, 16:02 Uhr
es hat niemand behauptet, dass die hohen boni an der krise schuld sind. aber ich sehe nicht ein, dass eine firma mit steuergeldern unterstützt wird und sich dann die manager dieser firma weiter millionen-boni auszahlen lassen. und die höhe dieser boni lässt sich dann auch nochmals diskutieren. @thomas willi: sie schaffen nicht nur arbeitsplätze, ziemlich oft vernichten sie auch viele davon.
global geier 20.10.2008, 15:59 Uhr
Existiert eigentlich eine Aufstellung über die ganzen boni von 7 mia ??
Wäre doch interessant zu wissen wer, wo und wieviel kassiert.
Aine vo Basel 20.10.2008, 15:59 Uhr
Ungeschickt Herr Vasella, seeeehr ungeschickt. Irgendwie habe ich mir vorgestellt, dass ein intelligenter Mensch wie Sie, anders argumentiert. Da war mal eine Kaiserin die aufs Schafott musste. Sie fragte ihre Zofe, warum das Volk denn so aufgebracht ist. Die Zofe antwortete, dass das Volk kein Brot zu essen habe. Darauf die Kaiserin: "Dann sollen sie doch Kuchen essen!".
Lieber Pro Vasi 20.10.2008, 15:59 Uhr
Wenn Roger den Filz (beim Ball) nicht mehr trifft, gibt es keine Gagen mehr. Merkst du auch wie das funktioniert: keine Leistung - keine Kohle. Und noch etwas, der Roger hat sich selber hochgearbeitet und setzt sich nicht als Kuckuck in ein fremdes Nest. Und ehrlich ist er auch noch, stehlen und lügen tut er nicht.
L. N. 20.10.2008, 15:59 Uhr
So gut kann gar kein Mensch arbeiten, dass diese hohen Boni gerechtfertigt sind. Wenn ja Verantwortung übernommen würde, wäre es ein wenig verständlicher. Das gilt gleichermassen für Bänker wie für Chemisten.
Herr Vasella kann ja beruhigt hohe Töne singen. Wie heisst es so schön: Habgier ist ein Übel der Menschheit und kennt keine Grenzen.
B. R. 20.10.2008, 15:57 Uhr
@ A.A. Ich finde dieses System auch gut. Nur sollte, wie im Falle UBS die Boni's auch klein, resp. ganz Ausfallen.
james bond 20.10.2008, 15:56 Uhr
Ja ja wo ist die SVP???? Wenn Arme etwas wollen schreien die Rechten.Wenn Abzocker noch mehr wollen schweigt die SVP.
Willi Sofort 20.10.2008, 15:56 Uhr
Danke, Herr Vasella! In dieser Sache plappern zur Zeit alle den Medien nach, weil es halt moralisch und ethisch gut klingt - und man in der Mehrheit ist. Eine flaechendeckende Entruestung hat die Schweiz erfasst - gegen die sogenannt Gierigen. Dabei haben doch Herr und Frau Schweizer vor der Krise sehr gerne der fetten Gewinne wegen in Fondskonti investiert - und sehr gut verdient dabei.
Kleiner Wurm 20.10.2008, 15:56 Uhr
D K & thomas willi: Die Sportler fliegen aus dem Turnier wenn sie schlecht sind und aus dem Fernsehen wenn sie unsympatisch sind. Bei Managern ist's aber leider nicht so. Manager machen auch keine Arbeitsplätze, im Gegenteil, sie versuchen mit so wenig Leuten wie möglich so viel wie möglich zu verdienen... ganz abgesehen davon, dass bei deren Löhnen ganz und gar nicht ein freier Markt herrscht.
Dani M. 20.10.2008, 15:55 Uhr
Die Entschädigungsregelist eigneltich klar. Wenns der Firma gut geht, und man eine guten Beitrag dafür geleistet hat, gibt es einen Bonus (in anderen Branchen heisst dies Gratifikation). Wenns der Firma schlecht geht, gibts halt nichts. Das ist überall so, ausser bei den Banken, Die wollen Ihre Boni trotzdem. Mit der Bergründung "ich habe Recht da drauf, weil ich mich daran gewöhnt habe"
Reality Check 20.10.2008, 15:55 Uhr
Jaja, die Novartis und auch alle anderen Chemibuden der Schweiz brauchen keine - direkte - Finanzhilfe vom Bund. Die Hilfe bekommen sie nämlich schon längst: Durch das Verbot von Paralellimporten verdienen sich diese Multis zusätzlich eine goldene Nase. Ebenfalls hat das Parlament erst neulich es abgelehnt, die Medikamentenpreise laufend zu prüfen und ggf. anzupassen. Wenn das keine Hilfe ist.
du du 20.10.2008, 15:54 Uhr
@Elias Reinhard: Sie schreiben, dass alle den Mund halten sollen, die nicht Novartis-Aktionäre sind. Nun, wir sind Konsumenten und haben sehr wohl ein Recht auf eine eigene Meinung zu einer Firma, die uns ihre Medis in der Schweiz überteuert verkauft und damit mitverantwortlich für die horrenden KK-Prämen ist - und dann dem Chef eben noch Entschädigungen jenseits jeder Vernunft bezahlt.
Boni in Aktien 20.10.2008, 15:54 Uhr
Mir geht nicht in den Kopf, wieso die UBS ihre 7 Mrd. an Boni nicht in eigenen Aktien auszahlt. Das gibt der Bank dringend benötigtes frisches Eigenkapital und Mitarbeiter, welche Vertrauen in die Bank haben, profitieren zusätzlich von einer Erholung. Wer nicht dran glaubt, verkauft die Aktien und hat auch seinen Cash. Aber so wäre die UBS nicht auf Hilfe von aussen angewiesen!
Sant Jago 20.10.2008, 15:54 Uhr
Der Klassenkapf funktioniert immer noch. Vor allem auf der höchsten Ebene. Da halten nähmlich weltweit alle zusammen, ohne Rücksicht auf die Minderwertigen.
Nur Ich 20.10.2008, 15:53 Uhr
Populismus ist es so viel geht zu nehmen wie Herr Vasella . . .
Ruud L. 20.10.2008, 15:52 Uhr
Wenn sich die Aktienkurse auch nicht mehr ändern, so dass es kein Durcheinander mehr gibt an der Börse, sondern fixiert werden wie Vasellas selbstgemachte Regeln, die es ihm erlauben sich frei zu bedienen, dann ist es auch angebracht, diese Regeln zu fixieren und in Stein zu meisseln: Im Königreich von Vasella hat es Platz für alle gierigen Schmarotzer, geschützt von Politik, Polizei, Armee.
Jonas Betschart 20.10.2008, 15:50 Uhr
Wieviel sollte eine Psychiatrieschwester verdienen, die jeden Tag viel Leid und Elend ertragen muss? Was ist der gerechte Lohn eines Feuerwehrmannes, der sein Leben für andere Leute aufs Spiel setzt? Mindestens fünfhundertmal weniger als Herr Vasella. Erstaunlich ist nur, dass die Leute nicht auf die Strasse gehen und Steine werfen - gegen die Fenster der Direktoren.
Speedy Gonzales 20.10.2008, 15:50 Uhr
Ja, die Debatte ist wirklich reiner Populismus. Manch Politiker verdient für das was er macht auch zuviel und wäre sicher auch als Bänkler unbrauchbar.
Des Weiteren, wenn der Bonus zurückgezahlt werden muss, wie verhält sich das mit den Steuern, AHV, IV und Arbeitslosenversicherungsbeiträge die bezahlt wurden. Die müssen dann auch zurückgezahlt werden. Aber so weit denken ja die Leute nicht.
M Sold 20.10.2008, 15:50 Uhr
Kann es sein, dass er Vasella und ich nicht auf dem gleichen Planeten leben? Nicht dass es mir schlecht geht. Aber für seinen Lohn und Boni könnte man gut und gerne hunderte Facharbeiter einstellen, die wirklich etwas leisten. Ich sage nicht, dass Herr Vasella nichts leistet, das tut er. Aber wenn Boni, dann jedem Angestellten gleich viel, denn jeder hat dazu etwas beigetragen genauso viel wie er.
Jean van de Velde 20.10.2008, 15:49 Uhr
Lieber Daniel V. es lässt sich schon einfach daher reden wenn man am oberen Ende der Gehaltskala liegt. Betreffend man sollte nicht andauern das Gehaltsystem ändern drängt sich mir die Frage auf. Wie hat sich die Gehaltsschere in ihrem Unternehmen über die letzten 20 Jahre entwickelt??
Bruno Froehlich 20.10.2008, 15:48 Uhr
Man sollte nicht Aepfel mit Birnen vergleichen. Also Sportler oder Kuenstler mit Managern. Manager sind Arbeitnehmer (Angestellte), Sportler, Kuenstler sind Unternehmer. Wenn Federer in der ersten Runde verliert, ist die grosse Summe vor augen fuer den Turniersieg futsch. Schlechte Leistung kein Geld. so ist es fuer alle Selbstaendigerwerbenden. Vasellas klauen ihren Mitarbeitern Renteenerhoehung
Pro Vasi 20.10.2008, 15:48 Uhr
Es ist doch einfach normal, dass die besten - in einer Branche - in welcher viel Geld zu machen ist, auch am Besten verdienen. Es beschwert sich ja auch niemand, dass Roger Federer mehr als Marc Rosset verdient. Ebenso beschwert sich niemand, dass Federer mehr als der Bocciaweltmeister verdient. Für mich kommt hier einfach der pure Neid, und zum Teil auch die mangelnde Sachkenntnis zum Ausdruck..
Georg Seer 20.10.2008, 15:45 Uhr
Also ich sehe dies ein wenig anders, Sportstars haben 10 Jahre sich Ihr Einkommen zu sichern und bringen dabei Höchstleistungen, d. h. man ihre leistungen genau bemessen. Aber Herr Vasella hat den Aktienkurs nicht gesteigert seit 5 Jahren auf dem gleichen Niveau und Arbeitsplätze hat er auch nicht geschaffen. Michael Schumacher ist 7mal Weltmeister geworden und Beckham hat klassen Fussbal gespietl
Dee Vasi 20.10.2008, 15:41 Uhr
Sehr Diplomatisc aber was soll der Vasi sonst sagen. Er muss natürlich seine Bank Freunden schon ein bisschen in Schutz nehmen.
dora müller 20.10.2008, 15:41 Uhr
vasella hat recht, es ist populismus. die politik hat jahrzehnte geschwiegen und zugesehen, jetzt versteckt sie sich hinter dem volkszorn. 531200 milliarden dollar derivate sind im umlauf, wer soll das richten? die politiker? hahaha
A. A. 20.10.2008, 15:40 Uhr
Das Bonussystem ist ein nach wie vor hervorragendes System um eine variable Lohnpolitik zu betreiben. Es gibt ein Lohnfixum, in guten Zeiten erhält man dann für gute Arbeit einen Bonus. In schlechten Zeiten kann man andererseits die Lohnkosten reduzieren indem es keinen Bonus gibt. Wer solch ein System kritisiert, sieht in keinster Weise seinen Nutzen, sondern schürt, wie Vasella sagt, Populismus.
bla bla 20.10.2008, 15:39 Uhr
Inzwischen hat ja wohl auch der Hinteletzte gemerkt, dass Boni falsche Anreize schafften können.
bonus bonus 20.10.2008, 15:38 Uhr
kann ein mitarbeiter so viel leistung erbringen und daher so viel wert sein? ich denke......NEIN ;-)
thomas willi 20.10.2008, 15:35 Uhr
ich finde die frage von d k richtig. bei managern rufen alle aus, bei sportlern und anderen, wird über astronomische summen nicht reklamiert. man denke an david beckham, michael schumacher oder roger federer.ich finde summe über 5 millionen auch jenseits von gut und böse. man bedenke aber dass manager ganz andere verantwortung tragen als sportstars. man bedenke dass sie arbeitsplätze schaffen.
J Wigger 20.10.2008, 15:34 Uhr
Wenn Herr Vasella wirklich so unglaublich gut ist, warum gründet er dann nicht seine eigene Firma? Dann kann er sich selbst einen beliebig hohen Lohn geben - denn eine Firma, die von so einem Supermann geführt wird, wird ja zwangsläufig Geld wie Heu scheffeln. Und niemand wird sich aufregen. Zur Erinnerung: Herr Vasella ist nicht Inhaber von Novartis, sondern nur deren (höchster) Angestellter.
En Büezer 20.10.2008, 15:33 Uhr
Wo ist der Aufschrei der SVP? Wieso sind die so verdächtig Ruhig seit ein paar Wochen? Wenn ein Sozialhilfeempf. nur 50 Franken zuviel erhält dann gibts ein Aufschrei durchs ganze Land. Wenn aber die Hr. Kurer, Vasella oder wie sie alle heissen, Milliarden verlochen dann herrscht plötzlich Stille! Merkt denn keiner was da abgeht? Wacht endlich auf! Die Rechten streuen uns nur Sand in die Augen!!!
Irvin Rice 20.10.2008, 15:32 Uhr
Aber Hallo!!!
Was um alles in der Welt leistet dieser uneinsichtige Manager für sage und schreiben 30 mill.
Seine Mitarbeiter ( nicht nur die Spitzen mit den Abzockerngehälter) leisten die Arbeit. SIE Schuften sich krumm.. das die oben absahnen. NIEMAND und nochmals NIEMAND bringt Gegenleistung für 30 Mill. er schöpft nur ab was die anderen erarbeiten. Pfui Teufel für sowenig Ethik
x l 20.10.2008, 15:32 Uhr
alle, alle wollen bonus, die lottospieler, die fussballer, die kuenstler, die tennisspieler, die schnaeppchenjaeger, die aktionshungrigen. wenn z.b. ein anlageberater bei der ubs 300 mio. kundvermögen betreut, verdient er für die bank 6 mio, ohne bonus geht er und vielleicht auch seine kunden..........alle, alle wollen bonus
J. Locke 20.10.2008, 15:32 Uhr
Und in den Augen glänzt die Geldgier....solche Menschen sind einfach nur krank....deswegen, habt Mitleid...er kann ja nichts dafür wenn er so ist....der arme Vasella....
Problem "Eliten" 20.10.2008, 15:31 Uhr
Das Problem sind unsere "Eliten"- sie fahren die Karre noch ganz an die Wand. Es wird langsam Zeit, sie auszuwechseln- und zwar ganz, wenn es sein muss. Uns "da unten" haben sie ja schon die ganze Zeit versucht abzusetzen- nun schwingt das Pendel allmählich wieder zurück. Ich hoffe, nicht zu stark. Sonst wird wieder Weltgeschichte geschrieben werden...
Dani Rechtso 20.10.2008, 15:30 Uhr
Recht hat er! Hierbei geht's doch wirklich nur um Populsimus! Die ganze Debatte dient einigen Politikern dazu, sich ein bisschen zu profilieren und einigen Medien, eine Hetzkampagne zu lancieren. Ganz billig gesteren zum Beispiel der Sonntagsblick mit den Fotos der Wohnsitze des UBS-Kaders. Einfach nur peinlich.
Walter Koller 20.10.2008, 15:30 Uhr
Vasella wehrt den Anfängen. Denn er weiss: Nach den Banken knöpft sich das gemeine Volk die Abzockersysteme der Pharma- und Nahrungsmittelindustrien vor. Das Volk ist nicht länger bereit, zu hohe Krankenkassenprämien zu akzeptieren, weil die Pillendreher die überrissenen Preise disktieren. Zu hohe Medikementenpreise heisst: Vasella hat schlecht gearbeitet und dementsprechend keine Boni verdient.
Rolf Amacher 20.10.2008, 15:30 Uhr
Wieder einmal typisch Vasella. Wenn die Löhne mit Verantwortung und KnowHow argumentiert ist, dann bitte tut es richtig! Dann räumt auch den Sessel wenn es schief gegangen ist, OHNE GOLDENEN FALLSCHIRM!
Daniel Gierig 20.10.2008, 15:27 Uhr
Es macht einem Angst, dass Leute wie Herr Vasella so denken. Es zeugt von einer an Gier kaum zu überbietenden Einstellung wenn man sein eigenes Gehalt mit so dummen Argumenten verteidigt. Es wäre doch so einfach mit einem Multiplikator vom tiefsten Lohn zum Höchsten die Obergrenze zu bestimmen. Denke 100 wäre eine vernünftige Zahl.Oder hat Herr Vasella wirklich das Gefühl er leistet 100 mal mehr?
Gut Verdiener 20.10.2008, 15:27 Uhr
In einem Unternehmen, das bis vor kurzem fast jedem Arbeiter bis zu CHF 15000.- als Gratifikation ausbezahlt hat und auf dem Weltmarkt erfolg hat, darf der CEO gut abkasieren. Das ist ein Bonus!
Aber Firmen/ Unternehmen die am Markt absinken haben Boni's nichts zusuchen. Denn wenn ich kein Geld verdiene kann ich auch meinen Kindern keine Taschengeld erhöhung zugestehen.
Gruss
Captain Quark 20.10.2008, 15:26 Uhr
Das Problem ist ja, dass die Höhe der Boni nicht im Verhältnis zur Leistung der Empfänger steht. Deshalb wird der Markt dereinst das automatisch ausbügeln und der Anreiz wird wieder in einer Form sein, die im Lot ist. Ganz im Lemming Stil folgt heute einfach ein Betrieb, der überhöhte Boni bezahlt dem Anderen. Ist auch einfach eine Luftblase. Bei Aktien auf sowas riete ich zum Verkauf :-)
Antoine Aegerter 20.10.2008, 15:26 Uhr
Es gibt keinen, aber wirklich nicht einen einzigen Grund, einem Manager ein zweistelliges Honorar zu bezahlen. Der Aufschrei der Herren Vasella und Ackermann (Deutsche Bank) sind hilflose Versuche, eine schreiende Ungerechtigkeit zu rechtfertigen. Dass jemand sein Bestes gibt sollte für jeden Arbeitnehmenden eine Selbstverständlichkeit sein. Und Manager sind bekanntlich auch Arbeitnehmende.
es lohnt sich 20.10.2008, 15:26 Uhr
Ich mag zwar verstehen, dass ein manager mehr verdienen soll als wir. allerdings, das aktionäre und risikoträger da kein mitspracherecht haben sollen und die manager richter und vollstrecker sein sollen, geht mir nicht ins verständnis. das vasella nicht mitmachen will, das ist ja von vornherien klar und auch verständlich, würde ich auch nicht bei meinem lohn.
D K 20.10.2008, 15:25 Uhr
Wieso regen sich so viele Leute über die Managerlöhne auf, dagegen kaum jemand über die Millionengehälter der Filmstars, Popstars und Sportstars?
Emotional Neid 20.10.2008, 15:25 Uhr
Alles zu emotional, Bänker haben doch eine Menge verloren, den sie bekommen ihre Boni nicht in Geld sondern der grösste Teil in Aktien - denken - also haben sie zum Teil 3/4 verloren. Wir leben auch alle um einiges besser wenn es den Baken gut geht, man muss die Zusammenhänge sehen und nicht mur die Gehälter und Boni, purer Neid.
Elias Reinhard 20.10.2008, 15:24 Uhr
Weiss hier überhaupt irgendjemand, was die "Agency-Problematik" ist? Wahrscheinlich nicht, aber Herr und Frau Bünzlischweizer müssen ihre Eifersucht zur Schau stellen und antiquierte Ethikvorstellungen präsentieren. Soll nicht heissen, dass eine fachliche Diskussion um Managerkompensationen nicht angebracht ist, aber diese Diskussion gehört an eine GV und nicht in den politischen Diskurs.
Dieter Wundrak 20.10.2008, 15:24 Uhr
Dieser Mann lebt in einer anderen Welt wie wir. Es ist so überzogen von sich selbst, dass man froh sein kann, dass er nicht Präsident vom Iran ist. Bush hätte es dann mit jemanden zu tun, wo er wirklich keine Chance mehr hätte. Herr Vasella, ich verstehe, dass man der Meinung sein kann, man verdient diesen Lohn. Nur wir leben nicht im Jahre der Fürsten und Adligen. Sie tun mir wirklich leid. Sorry
Ritter Kunibert 20.10.2008, 15:23 Uhr
Im Mittelalter als die Bauern mit Steuern und dem Zehnt geschröpft wurden, kam es nach Volksaufstände zu Köpfungen und Hinrichtungen. Heute haben es die Uneinsichtigen gut, die Volksseele hat sich von der Barbarei abgekehrt. Moral von der Geschicht: Der Volkszorn 2008 ist immer noch zu wenig gross um den Hochmut zu bestrafen.
Peter Krebs 20.10.2008, 15:23 Uhr
@karl vo basel
das glauben sie ja wohl selbst nicht - bei all den steuerparadiesen und steuerschlupflöchern für reiche und superverdiener....
oder ist der trick, den seinerzeit der abb chef anwandte, schon vergessen?!?!
wenn die pharmariesen ihre medis nicht mehr zu völlig überrissenen preisen an uns verkaufen können, werden die bei ihrem gebaren die nächsten sanierungsfälle auf staatskosten.
A. D. 20.10.2008, 15:22 Uhr
Wer seinen eigenen Lohn selbst bestimmen kann und so unverschämt zugreift, der hat einen Charakterdefekt. Es wird Zeit, dass die Aktionäre die Löhne der Manager bestimmen können. Und es sollte bei 500'000.- eine absolute Obergrenze geschaffen werden. Mehr als 500'000.- ist keiner Wert.
Georg Seer 20.10.2008, 15:22 Uhr
@Karl vo BaselNur das Herr Vasella sein einkommen nicht Basel versteuert, sondern eine Hubschrauber braucht um seinen Arbeitsplatz zu erreichen. Dreimal dürfen sie raten wo er Steuern zahlt ;)
Marcel W. 20.10.2008, 15:20 Uhr
Mit einem solchen Salär sollen Manager zur Verantwortung gezogen werden wenn Sie misswirtschaften. Das heisst, Rückzahlungen bis hin zu Gefängnisstrafen. Somit kann das Risikon eines CEO Postens gerrechtfertigt werden. Es kann nicht sein das Manager egal ob erfolgreich oder nicht erfolgreich jedes mal einen golden Fallschirm erhalten.
Almosen Moses 20.10.2008, 15:19 Uhr
@"karl vo basel": Tatsächlich? Von wem meinst du denn, dass die Millionen kommen? Aha. Von uns Konsumenten. Stichwort überteuerte Nahrungsmittel / Medikamente, explodierende Krankenkassenprämien etc. Tja, die Dinge hängen zusammen in unserem globalen Dorf, das wir Welt nennen.
ku du 20.10.2008, 15:19 Uhr
Was machen die Herren den mehr als wir? wir haben auch Verantwortung, der unterschied ist Sie können Ihre Löhne selbst bestimmen für etwas, man sagt dem überrissen. Es gibt auch in der Schweiz Armut!
Marco De Micheli 20.10.2008, 15:18 Uhr
Dies hat mit Systemänderung, Populismus usw. nichts zu tun - solche Aussagen von einem Konzernchef zu hören, überrascht mich. Es geht um die a) glaubwürdige b) leistungsgerechte und c) zieldadäquate Anwendung von Boni. Wenn sie jeden Bezug zur Leistungsrealität verlieren und Versagern und Arbeitsplatzvernichtern zugesprochen werden oder zu masslosen Risiken verführen, sind sie falsch konzipiert.
martin r 20.10.2008, 15:18 Uhr
solche leute sind narzisten und sie haben alle relationen verloren. unser wirtschaftssystem ist geprägt von narzismus und die diskussionen um löhne werden dem system gefährlich. wie ist es möglich, dass wir alle brav geglaubt haben, menschen seien nur durch absurde löhne bereit, ihre arbeit gut zu machen? dabei wissen wir doch intuitiv, dass wir nach anderem streben, normalerweise...
Juerg Heiz 20.10.2008, 15:17 Uhr
Wenn ich mir den Kurs der Novartis Aktie der letzten 5 Jahre anschaue, so stelle ich fest, dass dieser immer noch am selben Ort wie vor 5 Jahren ist. Dies ist der Beweis, dass dieser Bezug von Vasella nicht gerechtfertigt ist. Hoffentlich kommt endlich ein neues Aktiengesetz, welches dem Aktionär erlaubt solche Bezüge anzufechten. Neues Aktienrecht bitte ohne Depotstimmen der Banken!!!!!!
Robin Hood 20.10.2008, 15:17 Uhr
Es kann nicht sein, dass in guten Zeiten mit Boni die Unternehmen finanziell ausgehölt werden und in schlechten Zeiten die Bürger die fehlende Substanz der Unternehmen tragen sollen. Lieber Herr Vasella das ist eine Traumwelt, die viel zu lange gedauert hat.
Nadine Buser 20.10.2008, 15:16 Uhr
Lieber Herr VasellaEs gibt viele Menschen, die tagtäglich 'chrampfen' und nicht mal ein Jahressalär von 100'000.-- erhalten. Wie rechtfertigen Sie Ihr hohes Salär denen gegenüber? Haben Sie übernatürliche Kräfte und arbeiten mind. 300 mal mehr als andere? Womöglich sind Sie 300 mal wertvoller als ein gewöhnlicher Arbeiter? (Kastensystem im Kapitalismus?)
Ma Ma 20.10.2008, 15:15 Uhr
Es gibt nur eines wie man das Problem lösen kann. Es werden keine Novartis Medikamente mehr gekauft, Konto bei UBS und CS auflösen und zur Regionalbank oder kleinen Bank wechseln. So kann jeder etwas dazu beitragen.
Tango Korrupti 20.10.2008, 15:14 Uhr
Ein weiteres Beispiel für die mafiöse Zusammenrottung der Managerkaste. Das System von dem er spricht, erlaubt es seinesgleichen, sich in ihrer Raffgier hemmungslos zu bedienen. Aus seiner Sicht gilt es, diesen Zustand natürlich zu verteidigen.
Werner Wettstein 20.10.2008, 15:13 Uhr
Der Aktienkurs von Novartis ist in den vergangenen Jahren von CHF 75 auf 57.80 abgestuerzt..... Aber Daniel Vasella fordert nach wie vor eine 2-stellige Mio. Entschaedigung fuer seine unterdurchschnittliche Performance...
Frau Cunico, legen Sie doch Ihrem Chef nahe, er soll endlich die Hosen runter lassen und sich mit einem Boni von unter 5 Mio. zufrieden geben.
karl vo basel 20.10.2008, 15:12 Uhr
jeder der viel geld verdient mindert meine steuereinzahlung . warum soll ich gegen die hohe löhne sein ?
heinz zi 20.10.2008, 15:11 Uhr
Es ist bedenklich, wenn ein Top Manager kein Feingefühl für die Allgemeinheit hat. Mit seiner Meinung ist er nicht nur völlig realitätsfremd, er zeigt eine Überheblichkeit u Arroganz auf, welche kaum zu überbieten ist!
Es ist ihm entgangen, dass die KMU's 90% des BSP's in der CH ausmachen u die verdienen Ihr Geld genau so hartr u mit grosser Fachkompetenz. X Mio ist auch Hr. Vasella nicht wert!
So nicht! 20.10.2008, 15:09 Uhr
Das ausgerechnet Vasella diese Meinung vertritt, erstaunt nicht wirklich. Er gehört schliesslich auch zur Kaste der raffgierigen, nimmersatten Abzocker. Zu welchem Disaster die Kultur der Raffgier geführt hat, können wir nun ja schon seit Monaten selber beobachten.
Typisch Manager 20.10.2008, 15:09 Uhr
Die Manager haben Angst um Ihre überrissene Salärä. Etwa 1/10 des Salärs wäre gerechtfertigt! Und dann bekommen Sie sogar noch Boni, obwohl es der Firma "scheise" geht. (Siehe UBS) Dann sollten die Manager, bzw. Misswirtschaftler eigentlich zur Kasse gebetet werden, und eien wiedergutmachungs Beitrag leisten. (Z.B. der CEO erhält 1% des Reingewinns, oder muss 1% des Reinverlustes blechen).........
är- ger 20.10.2008, 15:09 Uhr
man könnte meinen Novartis gehört Herrn Vasella. Er vergisst leider, dass er ein ganz normaler Angestellter ist und kein Unternehmerisches Risiko trägt. Als Firmeninhaber kann er soviel verdienen wie er will (wobei Unternehmer ihr Geld ja meistens in die Firma investieren). Als Angestellter sollte Herr Vasella auch "nur" ein Angestellen-Salär beziehen.
Christoph Bremser 20.10.2008, 15:08 Uhr
Recht hat er , der Raubritter.Wir sind alle nur neidische Populisten und gönnen ihm dieerhaltenen ( von verdienten kann man ja nicht sprechen ) Franken nicht.Herr Vasella zerrt von den friedfertigen Zeiten, in denen solche Leutewie er von Politik und Polizei geschützt und sogar teilweise noch unterstützt werden.Vor 500 Jahren wäre er nicht so ungeschoren davongekommen.
Hein Blöd 20.10.2008, 15:08 Uhr
Ich finde das toll von Vasella. Er kümmert sich um seine Angestellten und sorgt dafür, dass sie nicht zu verwirrt werden, wenn er weniger verdient.
Heinz Galant 20.10.2008, 15:07 Uhr
Lieber Herr Vasella
Als ehemaliger Mitarbeiter mit 38 Dienstjahren werde ich mit etwas mehr als Fr. 3000,-- Altersrente abgespeist.
In 5 Jahren wurde die Rente nie erhöht, haben Sie eigentlich kein schlechtes Gewissen solche Boni zu kassieren.
Aber eben Gewissen habe nicht alle Menschen.
kobra barcelona 20.10.2008, 15:07 Uhr
Es gibt keine Rechtfertigung und auch keine wiss. Gründe für Millionensaläre. Manager verwechseln die über Generationen von Vorgängern aufgebaute Subsftanz mit ihrem eigene bescheidenen Beitrag, den nur dank der Vorarbeit zu beeindruckenden Summen führt. Fehlende Bescheidenheit und fehlende Intelligenz. Im Gegensatz dazu ist Rogewr Federer mit jeder Niederlage raus aus dem Turnier - hart, fair.
bla bla 20.10.2008, 15:07 Uhr
Herr Vasella, das wäre DIE Gelegenheit gewesen um die gefälschten Studien auf die Gier ihrer Belegschaft zu schieben. Jetzt muss ich wohl bei meiner Meinung bleiben und annehmen, dass das systematisch geschieht und von der Konzernspitze gewollt ist.
maurus candrian 20.10.2008, 15:07 Uhr
ich behaupte, es gäbe mehr als genug hervorragend qualifizierte schweizerInnen, welche den job des herrn vasella besser als dieser ausüben würden, für eine entlöhnung von 500'000.- (brutto, ohne zusätzlichen bonus). das problem: der wirtschaftsfilz um die herren vasella und co herum, welcher wirklich gute leute gar nicht erst aufkommen lässt. der filz will die fetten pfründen für sich behalten ...
Armer Student 20.10.2008, 15:03 Uhr
Bravo Herr Vasella!
Endlich mal einer, der Klartext redet. Die Schweizer Eifersucht hat in den letzten Tagen Höchstwerte erreicht. Wenn ihr alle, die immer über Managerlöhne wettern, einfach in der Zeit, wo ihr euch aufregt darüber, was andere haben, mehr arbeiten würdet, hättet ihr auch mehr Gehalt. Wenn die Shareholder der Novaris ihrem VR-Präsi so viel Geld bezahlen wollen,dann lasst sie doch!
Stefan Meyer 20.10.2008, 15:03 Uhr
Herr Vasella hat doch völlig Recht. Seine Bezüge waren gesetzeskonform und die Aktionäre goutierten diese mit seiner Wiederwahl. Moral und Ethik kommen jeweils dann zu tragen, wenn die Argumente ausgehen! Die Wirtschaftswelt ist weder demokratisch noch gerecht, wem dies nicht passt sollte vielleicht sein historisches Wahl- und Abstimmungsverhalten überdenken.
Hans- Jürg 20.10.2008, 15:02 Uhr
Der Unterschied zwischen einem Kleinkind, dem man seine Klötzchen wegnimmt und Hrn. Vasella, dessen Millionen man in Frage stellt, besteht einzig darin, dass Herr Vasella sich vornehmer ausdrückt.
wirtschaft freak 20.10.2008, 15:02 Uhr
es ist immer die gleiche Diskussion und sie behaupten immer, dass sie unter Wettbewerb sind und deshalb nicht möglich sei, die Löhne zu begrenzen.Ich bin überzeugt, dass sie mit 500,000 Euro im Jahr gut Leben könnten (inkl. recht. Schutz gegenüber dem Unternehmen).
Näppi Kaufmann 20.10.2008, 15:02 Uhr
Die Arroganz und Frechheit eines sog. Hernn (Vasella), und dann noch behaupten er sei gut, ist wohl weltweit einzigartig. (Das sind absolute moderne Raubritter).
Peter Schneider 20.10.2008, 15:01 Uhr
Muss er jetzt wirklich noch Öl ins Feuer giessen? Kommunikationstrottel, sorry. Mir wäre lieber gewesen, wenn solche Freunde des Wirtschaftsliberalismus das Problem der UBS selber gelöst hätten, nämlich in dem die Schweizer Wirtschaft diesen Auffangfonds (mit dem ja man angeblich noch was verdienen kann) mit 61 Milliarden zur Verfügung gestellt hätten. Wo waren diese Ober-Volksbelehrer in der Not?
Steuer Zahler 20.10.2008, 15:01 Uhr
Ich gebe Herr Vasella recht, dass die Löhne eigentlich Sache der jeweiligen Unternehmen sind. Aber wenn die UBS beim Staat nach Nothilfe anklopft und man am fasten gleichen Tag erfährt, dass Boni von total 7 Milliarden ausbezahlt werden, ist das ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers. Bonus bekommt wer Erfolg hat und sonst niemand!
bla bla 20.10.2008, 15:00 Uhr
Herr Vasella und die Ethik. Herr Vasella, kennen sie die Studien in denen die Dosis des alten Medikamentes erhöht wurde um die bessere Verträglichkeit des neuen zu zeigen? Kennen sie die Studien, in denen die Dosis des alten M. gesenkt wurde um die bessere Wirksamkeit des neuen zu zeigen? Herr Vasella, weshalb fliesst die Hälfte ihrer Investitionen ins Marketing? Können sie und ihre FDP-Freunde...
Rüüüdel Bern 20.10.2008, 15:00 Uhr
Wenn im Bankensektor hohe Boni zu gefährlichem Risikoverhalten verleiten ... Wie sieht es eigentlich in der Pharmabranche aus? Wird da auch mal eher ein Test zuwenig, statt zuviel gemacht, nur damit der Umsatz/Gewinn und somit der Lohn stimmt? Wie siehts in der Nahrungsmittelindustrie aus? Sollten wir Angst haben?
Frecher Abzocker 20.10.2008, 14:57 Uhr
Vasella wagt von Populismus zu reden? Erklären wir das mal jener 76-jährigen halbblinden Renterin, der eine Behandlung aus Kostengründen verweigert wird, weil sie mit Ihrer AHV die teure Variante einer Behandlung nicht finanzieren kann? Es würde Herrn Vasella gut tun, wieder mal ein Jahr als normaler Bürger verbringen zu müssen.
G. L. 20.10.2008, 14:56 Uhr
Von Vasella hätte ich nun wirklich eine etwas differenziertere Meinung erwartet als einfach alles als purer Populismus abzutun.
Hans Baertschi 20.10.2008, 14:55 Uhr
Ob Herr Vasella seinem Lohn gerecht wird ist eine Frage. Die andere Frage ist, ob ein anderer diesen Job nicht ebenso gut machen wuerde --- und billiger. Das Auswahlkriterium nach der Novartisfusion war auf jeden Fall von vornherein klar: Dan Vasella ist der Schweigersohn von Ex-Sandoz-Verwaltungsratspraesident Marc Moret. Was fuer ein Zufall!
H. H. 20.10.2008, 14:55 Uhr
Selbstverständlich haben nicht die überrissenen Bezüge diese Krise verursacht, zumindest nicht direkt, was nervt ist die Tatsache, dass Managern Boni - also Anerkennung für geleistete Arbeit - ausbezahlt werden, wo keine Leistung erbracht wurde. Sofern man das Grounden oder Verschulden einer Firma als Leistung bezeichen will, wären die Boni wieder gerechtfertigt. Träum weiter Mann.......
P Z 20.10.2008, 14:55 Uhr
Krisen gibt es immer? Veränderungen führen zum Durcheinander? Purer Populismus? Dass es tatsächlich keine halbwegs vernünftigen Argument für solche Entschädigungen gibt, beweist Vasella ebenso eindrücklich wie die Tatsache, dass der Lernprozess bei ihm (einem Manager Top-Shot!) noch nicht begonnen hat. Genau deshalb muss die Politik noch stärker regulierend eingreifen. Der Markt richtets NICHT...
Mägge Hofi 20.10.2008, 14:55 Uhr
Wie sgat doch eine berühmtes Sprichwort:
"Ich habe noch nie gesehen, dass eine Krähe der anderen eine Auge auspickt".
Dasgibts Dochnicht 20.10.2008, 14:54 Uhr
...ob das Gehalt von Herrn Vasella wohl auch kürzer treten wird??? Jetzt wo er mehr Zeit haben wird, braucht er natürlich auch etwas mehr Geld...logisch!
en schwafli 20.10.2008, 14:54 Uhr
Das Problem von einem wie Vasella ist, dass der doch gar keine Ahnung mehr hat, was den normalen Bürger dieses Landes bewegt. Seine Aussage zeigt einfach deutlich seine Arroganz. Aber vielleicht hat er einfach den Dreh raus, wie er das Geld später mal mitnehmen kann, denn dann würden seine Aussagen auch nachvollziehbar.
Anti Manager 20.10.2008, 14:54 Uhr
Was wollen die Raubritter mit so viel Geld ? Es ist widerlich wie sich die sogenannten
Topmanager bedienen. Eine verbrechen ist, dass nun der Steuerzahler die maroden Firmen stützen muss. Danke ihr Blutsauger.
Ein Trost bleibt, das letzte Hemd hat keine Taschen.
Almosen Moses 20.10.2008, 14:54 Uhr
Die Biotechnologie- und Pharmaunternehmen werden ihren "Lohn" rechtzeitig bekommen. Da bahnt sich die nächste Blase an. Und wieder will niemand etwas gewusst haben. Und wieder werden Millionen fliessen. Und wieder wird der Steuerzahler geschröpft werden. Auf eine neue Runde... Welche Runde wird die letzte sein?
Wirklich Erstauntlich 20.10.2008, 14:53 Uhr
Wieso muss sich jeder CEO in der Oeffentlichkeit melden, sei es Vasella, Kurer, Joe und wie sie alle heissen. Sie richten mit ihren Worten mehr Schaden denn Nutzen an. Eigentlich erwartet man von ihnen genau das Gegenteil. Und va Vasella nimmt doch niemand mehr Ernst, nicht einmal mehr die eigenen Aktionäre. Also für mich ist seine Aussage ein non event, bzw. einfach nur peinlich.
M. S. 20.10.2008, 14:52 Uhr
Es ist ganz einfach: Wären Manager wie Vasella nicht so raffgierig, hätten ein bisschen sozialen Verstand oder eine Ahnung von echter Volkswirtschaft, hätten sie es gar nicht bis an die Spitze geschafft. Er hat wohl Millionen "erwirtschaftet" (nicht verdient!), aber wird nie wissen, was das Leben lebenswert macht. Er ist deshalb zu bedauern. Ein echt armer Mensch, trotz Millionen!
R S 20.10.2008, 14:50 Uhr
Was ist das Problem von Herr Vasella? Wenn eine Firma erfolgreich arbeitet, sollen (verhältnismässige) Boni bezahlt werden. Wenn aber Verluste geschrieben werden, gibt's auch keinen Bonus. So einfach ist das -
dazu muss man kein Hochschulabsolvent sein!
A St 20.10.2008, 14:49 Uhr
Mit Volksseele hat es nichts am Hut dass 20 Millionen Einkommen mehr sind als je ein Mensch für seine Arbeit zugut haben sollte. Würden alle Menschen mindestens 200000 Fr. pro Jahr verdienen, so könnte man darüber noch reden. Solange jedoch das Phänomen working poor existiert, solange ist ein solcher Lohn kriminell und als rücksichtslos zu bezeichnen, rein sachlich betrachtet.
Bruno Froehlich 20.10.2008, 14:49 Uhr
Herr Vasella sollte wieder einmal in eine Bibliothek gehen und die Biografien von greossen Unternehmungsgruendern lesen und sich ein Vorbild nehmen an derem damalig sozialem Verhalten. Der Patron hatte eine Villa, einAuto und niemand neidetete es ihm. Denn die Arbeiter hatten Wohngelegenheit zu guenstigen Preisen, erbaut vom Patron. Viele dieser Siedlungen stehen heute noch, Beisoiel Sulzer Hauese
Ronnie Volk 20.10.2008, 14:49 Uhr
Schämen sie sich!!! Braucht Novartis etwas ist man flexibel.
Hans Weidmann 20.10.2008, 14:48 Uhr
Novartis auf Rekordkurs. Würde mich trotzdem interessieren, warum der Novartis-Aktienkurs notorisch seitJahren diesen Rekordkurs nicht ausdrückt. Dümpeln ist gar kein Ausdruck.
Uwe Ewu 20.10.2008, 14:48 Uhr
Oh ja, im Vergleich zu dem was einige Manager, speziell der Grosskonzerne, für die Aktionäre rausholen sind deren Löhne schon fast klein. Da stehen dem Mio. Einnahmen Mia. Einnahmen gegenüber. Also im Verhältnis nicht viel anders als die Mio. Saläre zum Durchschnittslohn der Angestellten. Trotzdem. Gerade von so Menschen wie Vasella erwarte ich doch Aussagen welche die Gesellschaft nicht spalten.
Rom brennt 20.10.2008, 14:48 Uhr
Lieber Herr Vasella - Die Boni sind der Systemfehler! Es braucht sie schlicht und einfach nicht, damit ein System funktioniert. Boni verunmöglichen den Gesellschaftsvertrag (sofern dieser noch existiert). Übrigens: Krisen gibt und gab es in der Tat immer. Die Frage ist nur, ob die Lösungsansätze die Krise nun beschleunigen oder bekämpfen. Mit Ignoranz à la Vasella kommt man nicht weiter!
quiet conscience 20.10.2008, 14:47 Uhr
Dieser Mann ist eiskalt...auch mit seinen Mitarbeitern! Quelle: aus erster Hand!
Defoe Meier 20.10.2008, 14:47 Uhr
Herr Vasella wohnt am Zugersee, um Steuern zu sparen, d.h. um noch mehr Geld zu raffen! Bedenklich, dass ein sog. "Spitzenmanager" so schlecht über ökonomischen Zusammenhänge, die zu dieser Finanzkrise geführt haben, Bescheid weiss! Die perversen Anreizsysteme haben die Weltwirtschaft an den Abgrund geführt, der böse Staat darf mit Steuergeldern "Feuerwehr spielen"! Der soll zur "Elite" geören?
Chris P. 20.10.2008, 14:46 Uhr
Wie recht Herr Vasella hat. Die Ursache der Krise liegt ganz wo anders, nämlich im US-Immobilienmarkt. Die Novartis braucht ja, trotz hohen Salären, auch keinen Zustupf vom Bund wie die UBS: Ein grundsätzliches Verbot solcher Löhne ist deshalb falsch. Richtig finde ich aber, dass man, nachdem man vom Bund Stuergelder erhalten hat, keine so hohen Boni mehr auszahlen kann.
Daniel Meier 20.10.2008, 14:46 Uhr
Die Uneinsichtigkeit von Vasella schreit ja gerade nach staatlicher Regulierung, bzw. nach der Abzockerinitiative. Es ist zu hoffen, dass diese so schnell wie möglich vors Volk kommt (und angenommen wird)!
file b 20.10.2008, 14:45 Uhr
Sind Sie blind, Herr Vasella? Sehen Sie nicht, dass damit nur die Geldgierigen und nicht die Arbeitsamen angezogen werden? Aber diese Klientel gehört ins Kasino und nicht an die Schalthebel unserer Wirtschaft!
Karl Basel 20.10.2008, 14:45 Uhr
Wenn eine Firma 5 Mia. Gewinn macht, sind 30 mio. für den CEO eigentlich sachlich betrachtet verkraftbar. Das Schlimme daran ist jedoch der Hebel, welche durch diese Entlöhnung entsteht. Durch die Bezahlung in Optionen ist die Führungscrew gedrängt, andauernd + kurzfristig die maximalsten Gewinn aus der Firma herauszupressen. Dies erhöht die Risiken und kann zum Absturz führen. Nachhaltig ? Nein.
Kein Bedauern 20.10.2008, 14:45 Uhr
Kann sein, dass die Diskussion Populismus ist. Hand aufs Herz Herr Vasella, Arbeiten sie wirklich 500-mal mehr als ein Kleiner Novartisangestellter. Ist ihre Arbeit soviel mehr wert? Das ist eine Frage die sie sich mal stellen sollten. Ob sie 30 oder 10 Millionen "Verdienen" fällt wohl nicht so ins Gewicht für Ihren Lebensstandart. Aber ob ein Novartismitarbeiter 60000 oder 30000 verdient schon!
Patric C. Friedlin 20.10.2008, 14:45 Uhr
Fakt ist, dass Europa im Begriffe ist, eine fatalste Demokratisierung der Wirtschaft zu fördern. Nicht wahr: Wenn dereinst (wie damals in der DDR, UDSSR) ein paar rot-grüne alt- und neu-Beamte versuchen werden, unseren sekundären und tertiären Wirtschaftssektor - planwirtschaftlich klar sozial-korrekt besoldet, natürlich - zu führen, dann wird s dem Volk, eventuell, dämmern.
Tragischer Fall 20.10.2008, 14:44 Uhr
Der gute Mann versteht einfach nicht, was eigentlich das Problem ist, nämlich die zunehmende Entfremdung dieser neuen Geldaristokratie vom normalen Volk und der damit einhergehende Zerfall des sozialen Ausgleichs und der gegenseitigen Aktzeptanz. So säht man letztlich Hass und früher oder später Revolutionen...
Ein Blick in die Geschichtsbücher wär vielleicht einmal hilfreich.
Elias Reinhard 20.10.2008, 14:44 Uhr
Ist hier irgendwer Novartis-Aktionär? Wenn nein, bitte haltet euch mit Kommentaren zurück, denn euch würde das Geld eh nicht zukommen wenn ers nicht verdienen würde, und eure Kommentare zeugen von reiner Eifersucht.
bitte sehr 20.10.2008, 14:44 Uhr
@Georg Rees: wann bitte sehr hatte den novartis unter vasella ein schlechtes jahr? man sollte den mund nicht voll nehmen mit dingen, wovon man keine ahung hat!es ist in der tat populismus. wieso sollten jetzt auf einmal alle manager wegen den geldgierigen finanzkader abspecken müssen? oder macht das jemandem ernsthaft sinn,wonach die medien aufeinmal schreien??
Staatsfeind Nr. 1 20.10.2008, 14:44 Uhr
Die Managerlöhne und Boni sind nunmal ziemlich hoch. Dies ist und bleibt auch so. Es wird auch immer Reich und Arm geben. So ist die Welt. Es ist eine Tatsache mit der wir uns abfinden müssen, unabhängig davon, ob wir dafür oder dagegen sind. Ich persönlich finde die Managerlöhne und Boni vollkommen übertrieben. Die Manager können auch mit tieferen Einkommen sich ein Luxusleben leisten. Aber ja...
L M 20.10.2008, 14:41 Uhr
Für dieses Interview erhält Hr. Vasella sicher auch Bonus. Einfach lächerlich!!!
Kein Mensch darf an Geld gemessen werden, denn er hat nie und nimmer diesen astronomischen Wert, den
sich gewisse "Mitmenschen" aneignen.
Arme Welt
kevin ansec 20.10.2008, 14:41 Uhr
Der Aktionär hat nur etwas davon, wenn solche Boni in Aktien mit Haltefristen oder Optionen bezahlt werden und nicht in cash, da dadurch die Motivation der Manager gesteigert werden kann und sie quasi gezwungen werden, das Maximum für die Firma und den Aktienkurs zu geben. Auf Fallschirme oder Abgangsentschädigungen bei schlechter Leistung sollte grundsätzlich verzichtet werden.
Walter Moser 20.10.2008, 14:37 Uhr
Es ist richtig, dass die Systeme nicht geändert werden sollen. Vor 20 Jahren hat kein Konzernchef so viel verdient - deshalb versteht es heute kaum mehr jemand.
Er zürnt 20.10.2008, 14:35 Uhr
In einem Punkt möchte ich Hrn. Vasella recht geben, man sollte Systeme nicht dauernd ändern: Man hätte gar nie mit dem Bonussystem anfangen sollen, welches die kurzfristigen Gewinne zu Lasten des Risikos bevorzugte. Also ganz im Sinne von Hrn. Vaselle bin ich auch dafür, dass wir diesen Fehlgriff wieder abschaffen sollten.
bla bla 20.10.2008, 14:35 Uhr
Der liebe Herr Vasella sieht seine Millionen dahin schmelzen
Georg Rees 20.10.2008, 14:35 Uhr
Hat Herr Vasella Angst um seine Altersbezüge oder seinen Hubschrauber? Ich hätte überhaupt keine Probeme mit hohen Managergehältern und Boni, wenn diese irgendwie einem anderen System unterworfen wären als der dauernden Steigung. Selbst in schlechten jahren hat Herr Vasella über 20 Millionen verdient und die anderen Manger kassieren schon obzöne Boni obwohl ihre Unternehmen Hilfe beim Staat suchen
Gabor M. 20.10.2008, 14:35 Uhr
Vasella muss ja seinen Lohn und Bonus irgendwie verteidigen. Nur er macht es für einen Manager nicht gerade geschickt. Gerade die Anreizsysteme haben die Gier nach mehr und noch mehr verursacht. Wenn das Vasella nicht wahrhaben möchte, dann ist er der Falsche am Ruder eines Weltkonzerns. Kein Manager ist es Wert so viel zu verdienen. Arnold macht es in CAlifornia ja vor wie es gehen kann...
ha zet 20.10.2008, 14:34 Uhr
Um es mit den Worten von Kurer nochmals zu schreiben: Zweistellige Boni/Entschädigungen sind stossend. Dies sollte auch Herr Vasella zur Kenntnis nehmen und entsprechend reagieren und sich nicht als uneinsichtiger Trotzkopf hergeben.
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497 Kommentare
novartis mitarbeiter 01.02.2009, 00:54 Uhr
Peter Steinemann 30.01.2009, 17:59 Uhr
thomas canali 30.01.2009, 16:50 Uhr
Wah Wah 27.10.2008, 11:49 Uhr
blind mind 23.10.2008, 17:44 Uhr
C M 22.10.2008, 23:57 Uhr
kein Vergleich 22.10.2008, 10:14 Uhr
Queso Suizo 22.10.2008, 08:54 Uhr
Besi G. 22.10.2008, 08:46 Uhr
haltnicht grossartig 22.10.2008, 08:23 Uhr
Peter B. K. 22.10.2008, 07:54 Uhr
Van Dijk L. 21.10.2008, 20:37 Uhr
The Artist 21.10.2008, 17:28 Uhr
Katharina Böhlen 21.10.2008, 16:46 Uhr
Wah Wah 21.10.2008, 15:46 Uhr
Piero Mueller 21.10.2008, 14:06 Uhr
Paul Bühlmann 21.10.2008, 14:03 Uhr
Peter Waldner 21.10.2008, 10:25 Uhr
In Ordnung 21.10.2008, 09:49 Uhr
Paul Kniri 21.10.2008, 07:35 Uhr
Kranke Kasse 21.10.2008, 06:41 Uhr
Walter Grimm 21.10.2008, 05:55 Uhr
Fritz Schaer 21.10.2008, 05:47 Uhr
Auch die Banker 21.10.2008, 02:11 Uhr
Waseli Vasi 21.10.2008, 01:59 Uhr
Boy kott 21.10.2008, 01:46 Uhr
C M 21.10.2008, 01:35 Uhr
Robert Nussbaumer 21.10.2008, 01:35 Uhr
C M 21.10.2008, 01:19 Uhr
Daniel Müller 21.10.2008, 00:33 Uhr
Welche W e r t e 21.10.2008, 00:32 Uhr
Fritz Nussbaumer 21.10.2008, 00:30 Uhr
Hau den Lukas 21.10.2008, 00:26 Uhr
hä tschu 21.10.2008, 00:16 Uhr
genug jetzt 21.10.2008, 00:13 Uhr
ho etc3 20.10.2008, 23:58 Uhr
Emp ört 20.10.2008, 23:52 Uhr
kurz nachgefragt 20.10.2008, 23:46 Uhr
C h a n c e nutzen 20.10.2008, 23:37 Uhr
Steffen Winkler 20.10.2008, 23:35 Uhr
A- Ha 20.10.2008, 23:26 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 23:25 Uhr
Offenlegung Lobbyisten 20.10.2008, 23:24 Uhr
denkt mal nach 20.10.2008, 23:20 Uhr
Wertanreize f a l s c h 20.10.2008, 23:10 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 23:04 Uhr
etc etc 20.10.2008, 23:03 Uhr
gut mensch 20.10.2008, 23:02 Uhr
steuerzahler schweiz 20.10.2008, 23:00 Uhr
Hoffnung keimt, 20.10.2008, 22:59 Uhr
Wüt end 2 20.10.2008, 22:57 Uhr
Fredi Geld 20.10.2008, 22:56 Uhr
Steffen Winkler 20.10.2008, 22:52 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 22:51 Uhr
Maxi Peg 20.10.2008, 22:45 Uhr
maus arm 20.10.2008, 22:43 Uhr
Peter Meier 20.10.2008, 22:40 Uhr
steuerzahler zh 20.10.2008, 22:40 Uhr
Scharf Richter 20.10.2008, 22:40 Uhr
Vasella love money 20.10.2008, 22:38 Uhr
Sabrina Meier 20.10.2008, 22:36 Uhr
H S 20.10.2008, 22:32 Uhr
laissez faire 20.10.2008, 22:31 Uhr
Romano Bigi 20.10.2008, 22:27 Uhr
A. D. 20.10.2008, 22:20 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 22:19 Uhr
Geld Behalten 20.10.2008, 22:16 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 22:16 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 22:10 Uhr
Steuerzahler Zürich 20.10.2008, 22:09 Uhr
Trybol Trybol 20.10.2008, 22:06 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 22:01 Uhr
Wahltag Zahltag 20.10.2008, 21:57 Uhr
Stefan Haller 20.10.2008, 21:57 Uhr
Stefan Meyer 20.10.2008, 21:56 Uhr
Che Guevara 20.10.2008, 21:53 Uhr
Paul W. 20.10.2008, 21:52 Uhr
Armer Knacker? 20.10.2008, 21:52 Uhr
"Ancien Régime" 20.10.2008, 21:51 Uhr
Raphael Meier 20.10.2008, 21:51 Uhr
Wahltag Zahltag 20.10.2008, 21:50 Uhr
Vamos Allaplaya 20.10.2008, 21:50 Uhr
H-J W 20.10.2008, 21:50 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 21:47 Uhr
lohnvergleic h 20.10.2008, 21:45 Uhr
Bürger Verhöhnung 20.10.2008, 21:44 Uhr
Speedy Gonzales 20.10.2008, 21:43 Uhr
Boykottiert Novartis 20.10.2008, 21:39 Uhr
Was wollt 20.10.2008, 21:34 Uhr
Itz längts 20.10.2008, 21:34 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 21:32 Uhr
Moshe Edelstein 2 20.10.2008, 21:31 Uhr
j j 20.10.2008, 21:31 Uhr
Ex FDP-Mitglied 20.10.2008, 21:29 Uhr
ich hoffe 20.10.2008, 21:29 Uhr
Moshe Edelstein 1 20.10.2008, 21:27 Uhr
Harald Meierhofer 20.10.2008, 21:26 Uhr
Parallel Importe J a 20.10.2008, 21:25 Uhr
J W 20.10.2008, 21:24 Uhr
Lesen bildet 20.10.2008, 21:23 Uhr
m o 20.10.2008, 21:22 Uhr
m.o E 20.10.2008, 21:19 Uhr
m. o. 20.10.2008, 21:17 Uhr
d. uhlmann 20.10.2008, 21:17 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 21:15 Uhr
M. R. 20.10.2008, 21:12 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 21:11 Uhr
Pro Boni 20.10.2008, 21:10 Uhr
K l u g regulieren 20.10.2008, 21:10 Uhr
es lohnt sich 20.10.2008, 21:07 Uhr
Vielen Dank Herr Vasella 20.10.2008, 21:07 Uhr
Wütender Bürger 20.10.2008, 21:06 Uhr
Herr Schweizer 20.10.2008, 21:04 Uhr
Happy End 20.10.2008, 21:04 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 21:04 Uhr
Markus Berner 20.10.2008, 21:03 Uhr
Jonas Zeller 20.10.2008, 21:00 Uhr
Marc Bourgeois 20.10.2008, 20:57 Uhr
Alternativ handeln 20.10.2008, 20:53 Uhr
So fein gesponnen 20.10.2008, 20:52 Uhr
Willi Sofort 20.10.2008, 20:48 Uhr
Keynes ________ 20.10.2008, 20:45 Uhr
Stephan Basel 20.10.2008, 20:39 Uhr
Las Laser 20.10.2008, 20:36 Uhr
Chris Zimmermann 20.10.2008, 20:35 Uhr
Ex Lieferant 20.10.2008, 20:31 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 20:30 Uhr
harry b 20.10.2008, 20:30 Uhr
heinz W 20.10.2008, 20:29 Uhr
I. Lamenta 20.10.2008, 20:28 Uhr
8- ung 20.10.2008, 20:28 Uhr
Wo ist das Problem 20.10.2008, 20:26 Uhr
Noldi Nötzli 20.10.2008, 20:26 Uhr
Jeams Bond 20.10.2008, 20:24 Uhr
schan schagg 20.10.2008, 20:21 Uhr
Besorgter Schweizer 20.10.2008, 20:19 Uhr
C M 20.10.2008, 20:18 Uhr
jean-pierre schoeneberg 20.10.2008, 20:18 Uhr
einfache BWL 20.10.2008, 20:16 Uhr
Fritz Mayer 20.10.2008, 20:15 Uhr
Der Steuerzahler 20.10.2008, 20:15 Uhr
Einfache BWL 20.10.2008, 20:14 Uhr
Wahltag Zahltag 20.10.2008, 20:14 Uhr
m le libertin 20.10.2008, 20:13 Uhr
B F 20.10.2008, 20:13 Uhr
Frank Glücklicher 20.10.2008, 20:09 Uhr
Kurt Strebel 20.10.2008, 20:09 Uhr
Rainer M. 20.10.2008, 20:06 Uhr
Marc Bourgeois 20.10.2008, 20:05 Uhr
Hans Huber 20.10.2008, 20:01 Uhr
Gopf Erdelli 20.10.2008, 20:01 Uhr
R. Seeler 20.10.2008, 20:00 Uhr
Ein Realist 20.10.2008, 19:57 Uhr
Joe Doe 20.10.2008, 19:52 Uhr
Der Pharmazeut 20.10.2008, 19:46 Uhr
warren buffet 20.10.2008, 19:45 Uhr
Hans Bircher 20.10.2008, 19:44 Uhr
felix m 20.10.2008, 19:44 Uhr
Uriel Berlinger 20.10.2008, 19:40 Uhr
gigi gallen 20.10.2008, 19:39 Uhr
Paul Revoluzzer 20.10.2008, 19:37 Uhr
Sans Issue 20.10.2008, 19:32 Uhr
dipl.ing. frust 20.10.2008, 19:32 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 19:30 Uhr
H.R. S. 20.10.2008, 19:27 Uhr
P. Meury 20.10.2008, 19:25 Uhr
Fredy B 20.10.2008, 19:23 Uhr
stink sauer 20.10.2008, 19:21 Uhr
T B 20.10.2008, 19:17 Uhr
stop kapitalismus 20.10.2008, 19:16 Uhr
Alka Selzer 20.10.2008, 19:15 Uhr
K. G. 20.10.2008, 19:14 Uhr
C M 20.10.2008, 19:13 Uhr
Nar Zist 20.10.2008, 19:12 Uhr
Philipp Stirnemann 20.10.2008, 19:10 Uhr
Yves Schneider 20.10.2008, 19:09 Uhr
Karl Wiesner 20.10.2008, 19:07 Uhr
Gewiss Gewissen 20.10.2008, 19:07 Uhr
kleine Arbeiterin 20.10.2008, 19:05 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 19:03 Uhr
A St 20.10.2008, 19:03 Uhr
Liebe Grüsse aus Athen 20.10.2008, 19:02 Uhr
girgio tortelini 20.10.2008, 18:59 Uhr
Hat Er 20.10.2008, 18:56 Uhr
PR Experte 20.10.2008, 18:56 Uhr
Donald Duck 20.10.2008, 18:55 Uhr
Karli Habenichts 20.10.2008, 18:54 Uhr
Yves Schneider 20.10.2008, 18:54 Uhr
j.m. keynes 20.10.2008, 18:54 Uhr
Capitain Ludd 20.10.2008, 18:54 Uhr
Benedikt von Rom 20.10.2008, 18:52 Uhr
seufz seufz 20.10.2008, 18:49 Uhr
Hans Schade 20.10.2008, 18:48 Uhr
Khun Sah 20.10.2008, 18:43 Uhr
Ein Leibeigener 20.10.2008, 18:43 Uhr
Franz Jäger 20.10.2008, 18:42 Uhr
Homo Abzockus 20.10.2008, 18:41 Uhr
karl vo basel 20.10.2008, 18:41 Uhr
Jedem das Seine 20.10.2008, 18:40 Uhr
s b 20.10.2008, 18:37 Uhr
Angry American 20.10.2008, 18:37 Uhr
B R 20.10.2008, 18:33 Uhr
Cavaliero Alex 20.10.2008, 18:33 Uhr
Daniel M 20.10.2008, 18:31 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 18:30 Uhr
helen peters 20.10.2008, 18:29 Uhr
marc r 20.10.2008, 18:27 Uhr
Noch Steuerzahler 20.10.2008, 18:27 Uhr
Marcel B 20.10.2008, 18:24 Uhr
Oeko Nom 20.10.2008, 18:24 Uhr
A. Merkelfreund 20.10.2008, 18:23 Uhr
mi cha 20.10.2008, 18:22 Uhr
K L A R T E X T 20.10.2008, 18:21 Uhr
heinrich heine 20.10.2008, 18:21 Uhr
Geld Gier 20.10.2008, 18:21 Uhr
Rudi Rotzfrech 20.10.2008, 18:21 Uhr
so nicht 20.10.2008, 18:21 Uhr
Don Camillo 20.10.2008, 18:19 Uhr
sir- win 20.10.2008, 18:19 Uhr
Tiberius Gracchus 20.10.2008, 18:17 Uhr
Vamos Ramos 20.10.2008, 18:17 Uhr
cyrill schweizer 20.10.2008, 18:15 Uhr
ich würde mich schämen 20.10.2008, 18:07 Uhr
Zeit für REVOLUTION 20.10.2008, 18:05 Uhr
c. m. 20.10.2008, 18:05 Uhr
Denk Mal 20.10.2008, 18:02 Uhr
Vinzenz Bieri 20.10.2008, 18:02 Uhr
Denk Mal 20.10.2008, 18:01 Uhr
Theo Koch 20.10.2008, 18:01 Uhr
Bix Beiderbecke 20.10.2008, 18:01 Uhr
o s 20.10.2008, 17:59 Uhr
Rudolf Weber USA 20.10.2008, 17:56 Uhr
bla bla 20.10.2008, 17:54 Uhr
Roberto Leon 20.10.2008, 17:53 Uhr
Aber Hallo 20.10.2008, 17:53 Uhr
hua hing 20.10.2008, 17:52 Uhr
Franz A. 20.10.2008, 17:50 Uhr
Schon da gewesen.. 20.10.2008, 17:49 Uhr
Billige Medi! 20.10.2008, 17:49 Uhr
Niklaus Von der Flüe 20.10.2008, 17:49 Uhr
Daniel Vasella 20.10.2008, 17:48 Uhr
sal prost 20.10.2008, 17:48 Uhr
C. D. 20.10.2008, 17:47 Uhr
erstaunt binich 20.10.2008, 17:47 Uhr
Martin Gyger 20.10.2008, 17:46 Uhr
ruedi w 20.10.2008, 17:46 Uhr
Pro Vasella 20.10.2008, 17:46 Uhr
Clark Cable 20.10.2008, 17:45 Uhr
el locco 20.10.2008, 17:44 Uhr
Daniel Meier 20.10.2008, 17:43 Uhr
C S 20.10.2008, 17:41 Uhr
swiss nomad 20.10.2008, 17:41 Uhr
james Rauluni 20.10.2008, 17:40 Uhr
A. Kohlinger 20.10.2008, 17:39 Uhr
Hans Mutti 20.10.2008, 17:39 Uhr
ad ob 20.10.2008, 17:38 Uhr
Danièlle Vaseline 20.10.2008, 17:37 Uhr
Hopp Schwyz 20.10.2008, 17:37 Uhr
Helikopter Flüge 20.10.2008, 17:36 Uhr
Hans Zbinden 20.10.2008, 17:35 Uhr
subi dubi 20.10.2008, 17:34 Uhr
Don Camillo 20.10.2008, 17:34 Uhr
Mike Soldano 20.10.2008, 17:33 Uhr
Robin Wood 20.10.2008, 17:33 Uhr
Kari Yakari 20.10.2008, 17:32 Uhr
Ein Querdenker 20.10.2008, 17:31 Uhr
Top Manager 20.10.2008, 17:31 Uhr
+Bonus nur für + Wert 20.10.2008, 17:31 Uhr
Hans Meier 20.10.2008, 17:30 Uhr
Ein Theaterfan 20.10.2008, 17:27 Uhr
Spar Konto 20.10.2008, 17:27 Uhr
C M 20.10.2008, 17:27 Uhr
Gerlinde Kunz 20.10.2008, 17:26 Uhr
Louis XIV 20.10.2008, 17:24 Uhr
A. Sahira 20.10.2008, 17:23 Uhr
t t 20.10.2008, 17:23 Uhr
weg mit ihm 20.10.2008, 17:22 Uhr
Don Camillo 20.10.2008, 17:22 Uhr
Adam Smith 20.10.2008, 17:21 Uhr
M. G. 20.10.2008, 17:20 Uhr
Thomas Gyr 20.10.2008, 17:18 Uhr
Robin Hood 20.10.2008, 17:18 Uhr
Steuer zahler 20.10.2008, 17:18 Uhr
Johnny Blond 20.10.2008, 17:17 Uhr
Quasi Modo 20.10.2008, 17:16 Uhr
Nichts dazugelernt 20.10.2008, 17:15 Uhr
Yves Schneider 20.10.2008, 17:15 Uhr
Fredi S 20.10.2008, 17:14 Uhr
Christian Chocher 20.10.2008, 17:14 Uhr
Karl Otto 20.10.2008, 17:14 Uhr
Walter Koller 20.10.2008, 17:14 Uhr
red novalis 20.10.2008, 17:13 Uhr
zukünftiger Topmanager 20.10.2008, 17:13 Uhr
Marc Sutter 20.10.2008, 17:13 Uhr
Neid Hammel 20.10.2008, 17:12 Uhr
C M 20.10.2008, 17:12 Uhr
Dani vor dem Volk 20.10.2008, 17:12 Uhr
schon, aber 20.10.2008, 17:11 Uhr
Den Kopf Schüttelnder 20.10.2008, 17:10 Uhr
Revoluzers Seele 20.10.2008, 17:10 Uhr
Yves Schneider 20.10.2008, 17:10 Uhr
Der Kritiker 20.10.2008, 17:10 Uhr
Walter Koller 20.10.2008, 17:09 Uhr
Hans Lapsus 20.10.2008, 17:09 Uhr
vasellas geschichte 20.10.2008, 17:08 Uhr
Peinliche Neider 20.10.2008, 17:08 Uhr
Mac X 20.10.2008, 17:08 Uhr
Johannes Markus 20.10.2008, 17:07 Uhr
Dieter Ex Basler 20.10.2008, 17:07 Uhr
Signe F. 20.10.2008, 17:07 Uhr
Zita D 20.10.2008, 17:04 Uhr
Erich H. 20.10.2008, 17:02 Uhr
Marcel Ospel 20.10.2008, 17:02 Uhr
Dr. med. 20.10.2008, 17:02 Uhr
manfred normalbürger 20.10.2008, 17:02 Uhr
Daniel Klabauterman 20.10.2008, 17:01 Uhr
Unge rechtfertigt 20.10.2008, 17:00 Uhr
Ein Populist 20.10.2008, 17:00 Uhr
oha lätz 20.10.2008, 16:59 Uhr
Johann Aenishänslin 20.10.2008, 16:58 Uhr
C M 20.10.2008, 16:55 Uhr
Kreti Pleti 20.10.2008, 16:55 Uhr
Pill Pillenkäufer 20.10.2008, 16:53 Uhr
Robbes Pierre 20.10.2008, 16:52 Uhr
jean-pierre grebner 20.10.2008, 16:51 Uhr
gutverd. norm.arb 20.10.2008, 16:51 Uhr
Frage Zeichen 20.10.2008, 16:50 Uhr
Martin Oberholzer 20.10.2008, 16:44 Uhr
C M 20.10.2008, 16:43 Uhr
Bruno Meier 20.10.2008, 16:43 Uhr
hohe medi preise 20.10.2008, 16:43 Uhr
Narren Schiff 20.10.2008, 16:43 Uhr
Uiu iui 20.10.2008, 16:43 Uhr
Hans Meister 20.10.2008, 16:42 Uhr
SIegfried Gidieon 20.10.2008, 16:42 Uhr
meo baz 20.10.2008, 16:42 Uhr
Dagobert Duck 20.10.2008, 16:40 Uhr
Schmutz Lee 20.10.2008, 16:40 Uhr
W E 20.10.2008, 16:39 Uhr
Raub Ritter 20.10.2008, 16:38 Uhr
e. michael 20.10.2008, 16:38 Uhr
Bire Weich 20.10.2008, 16:37 Uhr
bla bla 20.10.2008, 16:35 Uhr
mir stinkt's 20.10.2008, 16:33 Uhr
Bruno Froehlich 20.10.2008, 16:33 Uhr
Ramon Bunschil 20.10.2008, 16:33 Uhr
Jondalar E. 20.10.2008, 16:32 Uhr
C M 20.10.2008, 16:32 Uhr
Gottfired Haeberli 20.10.2008, 16:31 Uhr
Sport art 20.10.2008, 16:27 Uhr
Sich Wundern 20.10.2008, 16:27 Uhr
e s 20.10.2008, 16:26 Uhr
Prämien Zahler 20.10.2008, 16:25 Uhr
Palim Palim 20.10.2008, 16:25 Uhr
Change Management 20.10.2008, 16:25 Uhr
kami katze 20.10.2008, 16:22 Uhr
bla bla 20.10.2008, 16:20 Uhr
Nick Blue-Eyes 20.10.2008, 16:20 Uhr
Intr. Mensch 20.10.2008, 16:18 Uhr
Kein Kommunist 20.10.2008, 16:18 Uhr
Bire Weich 20.10.2008, 16:17 Uhr
J. Wigger 20.10.2008, 16:17 Uhr
Ach ja 20.10.2008, 16:16 Uhr
Erwin Marti 20.10.2008, 16:15 Uhr
Muhammed Ali 20.10.2008, 16:14 Uhr
DJ Valentino 20.10.2008, 16:14 Uhr
Ein Unternehmer 20.10.2008, 16:14 Uhr
Unglaublich Frech 20.10.2008, 16:11 Uhr
geld weg 20.10.2008, 16:10 Uhr
halbso lustig 20.10.2008, 16:10 Uhr
Armer Schlucker 20.10.2008, 16:10 Uhr
m k 20.10.2008, 16:09 Uhr
Es wird alles gut 20.10.2008, 16:08 Uhr
Roland Scheff 20.10.2008, 16:08 Uhr
Finanz Orakel 20.10.2008, 16:05 Uhr
Laure Wunderli 20.10.2008, 16:04 Uhr
langsam gnervt 20.10.2008, 16:02 Uhr
global geier 20.10.2008, 15:59 Uhr
Aine vo Basel 20.10.2008, 15:59 Uhr
Lieber Pro Vasi 20.10.2008, 15:59 Uhr
L. N. 20.10.2008, 15:59 Uhr
B. R. 20.10.2008, 15:57 Uhr
james bond 20.10.2008, 15:56 Uhr
Willi Sofort 20.10.2008, 15:56 Uhr
Kleiner Wurm 20.10.2008, 15:56 Uhr
Dani M. 20.10.2008, 15:55 Uhr
Reality Check 20.10.2008, 15:55 Uhr
du du 20.10.2008, 15:54 Uhr
Boni in Aktien 20.10.2008, 15:54 Uhr
Sant Jago 20.10.2008, 15:54 Uhr
Nur Ich 20.10.2008, 15:53 Uhr
Ruud L. 20.10.2008, 15:52 Uhr
Jonas Betschart 20.10.2008, 15:50 Uhr
Speedy Gonzales 20.10.2008, 15:50 Uhr
M Sold 20.10.2008, 15:50 Uhr
Jean van de Velde 20.10.2008, 15:49 Uhr
Bruno Froehlich 20.10.2008, 15:48 Uhr
Pro Vasi 20.10.2008, 15:48 Uhr
Georg Seer 20.10.2008, 15:45 Uhr
Dee Vasi 20.10.2008, 15:41 Uhr
dora müller 20.10.2008, 15:41 Uhr
A. A. 20.10.2008, 15:40 Uhr
bla bla 20.10.2008, 15:39 Uhr
bonus bonus 20.10.2008, 15:38 Uhr
thomas willi 20.10.2008, 15:35 Uhr
J Wigger 20.10.2008, 15:34 Uhr
En Büezer 20.10.2008, 15:33 Uhr
Irvin Rice 20.10.2008, 15:32 Uhr
x l 20.10.2008, 15:32 Uhr
J. Locke 20.10.2008, 15:32 Uhr
Problem "Eliten" 20.10.2008, 15:31 Uhr
Dani Rechtso 20.10.2008, 15:30 Uhr
Walter Koller 20.10.2008, 15:30 Uhr
Rolf Amacher 20.10.2008, 15:30 Uhr
Daniel Gierig 20.10.2008, 15:27 Uhr
Gut Verdiener 20.10.2008, 15:27 Uhr
Captain Quark 20.10.2008, 15:26 Uhr
Antoine Aegerter 20.10.2008, 15:26 Uhr
es lohnt sich 20.10.2008, 15:26 Uhr
D K 20.10.2008, 15:25 Uhr
Emotional Neid 20.10.2008, 15:25 Uhr
Elias Reinhard 20.10.2008, 15:24 Uhr
Dieter Wundrak 20.10.2008, 15:24 Uhr
Ritter Kunibert 20.10.2008, 15:23 Uhr
Peter Krebs 20.10.2008, 15:23 Uhr
A. D. 20.10.2008, 15:22 Uhr
Georg Seer 20.10.2008, 15:22 Uhr
Marcel W. 20.10.2008, 15:20 Uhr
Almosen Moses 20.10.2008, 15:19 Uhr
ku du 20.10.2008, 15:19 Uhr
Marco De Micheli 20.10.2008, 15:18 Uhr
martin r 20.10.2008, 15:18 Uhr
Juerg Heiz 20.10.2008, 15:17 Uhr
Robin Hood 20.10.2008, 15:17 Uhr
Nadine Buser 20.10.2008, 15:16 Uhr
Ma Ma 20.10.2008, 15:15 Uhr
Tango Korrupti 20.10.2008, 15:14 Uhr
Werner Wettstein 20.10.2008, 15:13 Uhr
karl vo basel 20.10.2008, 15:12 Uhr
heinz zi 20.10.2008, 15:11 Uhr
So nicht! 20.10.2008, 15:09 Uhr
Typisch Manager 20.10.2008, 15:09 Uhr
är- ger 20.10.2008, 15:09 Uhr
Christoph Bremser 20.10.2008, 15:08 Uhr
Hein Blöd 20.10.2008, 15:08 Uhr
Heinz Galant 20.10.2008, 15:07 Uhr
kobra barcelona 20.10.2008, 15:07 Uhr
bla bla 20.10.2008, 15:07 Uhr
maurus candrian 20.10.2008, 15:07 Uhr
Armer Student 20.10.2008, 15:03 Uhr
Stefan Meyer 20.10.2008, 15:03 Uhr
Hans- Jürg 20.10.2008, 15:02 Uhr
wirtschaft freak 20.10.2008, 15:02 Uhr
Näppi Kaufmann 20.10.2008, 15:02 Uhr
Peter Schneider 20.10.2008, 15:01 Uhr
Steuer Zahler 20.10.2008, 15:01 Uhr
bla bla 20.10.2008, 15:00 Uhr
Rüüüdel Bern 20.10.2008, 15:00 Uhr
Frecher Abzocker 20.10.2008, 14:57 Uhr
G. L. 20.10.2008, 14:56 Uhr
Hans Baertschi 20.10.2008, 14:55 Uhr
H. H. 20.10.2008, 14:55 Uhr
P Z 20.10.2008, 14:55 Uhr
Mägge Hofi 20.10.2008, 14:55 Uhr
Dasgibts Dochnicht 20.10.2008, 14:54 Uhr
en schwafli 20.10.2008, 14:54 Uhr
Anti Manager 20.10.2008, 14:54 Uhr
Almosen Moses 20.10.2008, 14:54 Uhr
Wirklich Erstauntlich 20.10.2008, 14:53 Uhr
M. S. 20.10.2008, 14:52 Uhr
R S 20.10.2008, 14:50 Uhr
A St 20.10.2008, 14:49 Uhr
Bruno Froehlich 20.10.2008, 14:49 Uhr
Ronnie Volk 20.10.2008, 14:49 Uhr
Hans Weidmann 20.10.2008, 14:48 Uhr
Uwe Ewu 20.10.2008, 14:48 Uhr
Rom brennt 20.10.2008, 14:48 Uhr
quiet conscience 20.10.2008, 14:47 Uhr
Defoe Meier 20.10.2008, 14:47 Uhr
Chris P. 20.10.2008, 14:46 Uhr
Daniel Meier 20.10.2008, 14:46 Uhr
file b 20.10.2008, 14:45 Uhr
Karl Basel 20.10.2008, 14:45 Uhr
Kein Bedauern 20.10.2008, 14:45 Uhr
Patric C. Friedlin 20.10.2008, 14:45 Uhr
Tragischer Fall 20.10.2008, 14:44 Uhr
Elias Reinhard 20.10.2008, 14:44 Uhr
bitte sehr 20.10.2008, 14:44 Uhr
Staatsfeind Nr. 1 20.10.2008, 14:44 Uhr
L M 20.10.2008, 14:41 Uhr
kevin ansec 20.10.2008, 14:41 Uhr
Walter Moser 20.10.2008, 14:37 Uhr
Er zürnt 20.10.2008, 14:35 Uhr
bla bla 20.10.2008, 14:35 Uhr
Georg Rees 20.10.2008, 14:35 Uhr
Gabor M. 20.10.2008, 14:35 Uhr
ha zet 20.10.2008, 14:34 Uhr