@Herr Daniel Knall! Es gibt auch bei der Polizei ein paar Idioten wie bei den übrigen Berufsgruppen. Die Ausnahme bestätigen die Journalisten und Personen die wie Sie denken. Bei dieser Gruppe weis ich nicht genau was sie möchte. In die Eu, wieder arm werden, oder einfach keiner der Ihnen vor der Sonne steht. Wenn diese Personen um Hilfe rufen muss die Polizei schon 2 Stunden vorher das sein. pfui
Michi Daytona-Merz 26.02.2009, 14:23 Uhr
Die Polizei, Dein Freund und Raser. Wer ein Hirn hat, fährt nicht mit 170 km/h Auto. Auch ein Polizist nicht. Oder ist jeder Polizist ein Schuhmacher, der so schnell gefahrlos fahren kann?
Ruedi Lienhart 26.02.2009, 13:33 Uhr
@ sal Prost Ja Sie lustiger Journi !! Sie können ja nur Journalist vom Tagi sein. Anderen wird ja ein normaler Eintrag nicht einmal veröffentlicht. Ihr Beitrag wird ja mit einem Fantasy Namen veröffentlicht. Ich bin dafür dass Ihnen jede polizeiliche Unterstützung entzogen wird.
Solche Leute wie sollten man Überfallen dürfen. Und dafür eine Prämie erhalten. Oh ich höre Sie jetzt nach der Poli
Armin Schaller 26.02.2009, 11:48 Uhr
An alle die es einfach nicht verstehen wollen: Züricher Polizisten sind Übermenschen, haben immer recht, machen niemals Fehler und es gibt nichts, was sie nicht können. - Ausserdem arbeiten bei der Polizei nur Leute, die Tag und Nacht nur das Wohl der Bürger im Sinne haben. Egoismus ist ihnen fremd. Ethisch und moralsisch übertreffen sie problemlos fromme Klosterschüler. So - jetzt muss ich k....!
Franz Brunner 26.02.2009, 11:43 Uhr
die Polizei soll bei alln straftaten erst mal ruhig abklären, aus welcher ecke die opfer kommen--sollten es tendenziell linke sein, oder journalisten, dann ist die arbeit als sekundär einzustufen und erst wieder aufzunehmen, wenn sie wirklich, aber auch wirklich gar nichts anderes mehr zu tun haben
Rudolf Lienhart 26.02.2009, 11:20 Uhr
Schon wieder die Linke Journi Diskussion. Wer flüchtet muss angehalten werden. Die Polizei hat diese Aufgabe. Wenn die Polizei nicht schiessen oder Verfolgen darf, wieso sollte hier noch jemand anhalten auf die Aufforderung der Polizei??? Die Polizei soll sofort bei einer Flucht schiessen uns immer auf die Beine (Brustbein / Schlüsselbein ) nur so kommen wir wieder zur Akzeptanz der Polizei.
Dani Knoll 26.02.2009, 10:28 Uhr
einer der flüchtet handelt u. u. genau so irrational wie die uniformierten die ihn auf so halsbrecherische art und weise verfolgen. das kann auch eine ausschreibung wegen unbezahlter busse sein. aber ihr polizisten seid ja so paranoid, für euch ist eh jeder ein potentiel schwerstkrimineller und gewalttäter, ganz besonders wenn einer noch ausländisch aussieht. also schreibt nicht so BULLshit hier!
Markus Schwarz 26.02.2009, 10:01 Uhr
Es befremdet mich schon ein wenig als zürcher Stadtpolizist, wie manche Leute denken. Wenn doch ein Fahrzeug bei einer Kontrolle flüchtet, muss doch ein Polizist annehmen, dass er etwas schlimmes gemacht hat. Ja, und jetzt sind wir bei der Aufgabe des Polizisten...Täter stellen. Finde es intreressant,dass einige Schreiber die Flüchtigen entkommen lassen würden...wär für mich sicher ungefährlicher
Dani Meier 26.02.2009, 00:15 Uhr
Eine gut organisierte und ausgebildete Polizei hätte andere Mittel, als den Bösen in halsbrecherischer «krimineller» Fahrweise zu verfolgen, wodurch der Böse dann auch noch mehr auf's Gaspedal drückt. Das ist doch tiefstes Mittelalter! Pures Glück wenn hierbei nichts schlimmeres passierte. Auch Blaulicht und Sirene ist kein Argument dafür.
Pat Frei 26.02.2009, 00:09 Uhr
Das die Geschwindigkeit der Strassenpolizisten nicht "verhältnismässig" war zeigt doch wohl die Tatsache, dass sie mit ihrem Wagen von der Strasse abgekommen sind und einen Unfall verursacht haben!
Franz Hauser 25.02.2009, 23:18 Uhr
Wenn wir auf die Herkunftsländer der Töff Fahrer & Co schauen dann sagt dass uns schon alles, Beweise gibts mitlerweile massenhaft genug. Die Polizei kann ein grosses Lied singen und muss leider waghalsig den Dreck kehren die andere uns ehrlichen anständigen Bürger nur aus burrer Geschäfts gewinnoptimierungs Gier ins Land locken und sich dann anstandlos aufführen zu unserem grossen Schaden aller
Patrick Berchtold 25.02.2009, 23:12 Uhr
Ob die Polizisten verhältnismässig gehandelt haben, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Dank dem Tagi kennen wir aber bloss deren drei, und zwar a) 170km/h, b) ca. Strecke und c) Zeit. Wichtige Parameter wie Verkehrsdichte, Strassenzustand oder Straftat des Verfolgten fehlen. Bei diesen mehr als dünnen Informationen zu urteilen, ist pure Anmassung.
Zita Gantenbein 25.02.2009, 22:06 Uhr
Wie war das doch damals oberhalb vom Triemli mir Dani und Michi?
Werner Schmid 25.02.2009, 22:03 Uhr
Ich gratuliere der Kantonspolizei für diesen mutigen Einsatz. Nur durch ein solches konsequentes Durchgreifen können diese Kriminellen in die Flucht geschlagen werden.
Stephan Meier 25.02.2009, 19:36 Uhr
die schauen einfach zu viel rtl2, da werden ganze fernsehprogramme gefüllt mit so sachen wie "polizei im einsatz". reine propaganda, egal ob aus usa oder d-land. die zürcher polizei müsste es übrigens besser wissen, vor mehr als 20 jahren wurden beim triemli zwei jugendliche getötet, sie waren mit einem gestohlenen töff auf der flucht vor wildgewordenen uniformierten. der tagi hats ja im archiv...
Daniel Hofmann 25.02.2009, 19:09 Uhr
Sicherlich muss die Verhältnismässigkeit geprüft werden, nur darf man der Polizei die Verfolgungsjagd nicht per se verbieten, ansonsten enzieht sich künftig jeder der Verhaftung durch überhöhte Geschwindigkeit. Eine Alarmfahrt mit Blaulicht und Cis-Gis ist kein Freibrief und im Falle eine Unfalles, steht der Polizist ganz alleine vor dem Staatsanwalt. Dem ist sich hoffentlich jeder P-zist bewusst!
Paul Thürig 25.02.2009, 19:06 Uhr
Gelungener und mutiger Einsatz der Polizei! Ihnen gehörte eigentlich ein Boni...
Fritz Meier 25.02.2009, 18:38 Uhr
Zur Sicherheit der Allgemeinheit: Polizeiautos auf 100 km/h elektronisch abriegeln. Der Verfolgte muss dann nicht so rasen.
Markus Moser 25.02.2009, 17:25 Uhr
Sind wird hier bei der Mitarbeiter Zeitung der Polizei ? ? ? ?
solche Rambos in Uniform sollte in die USA gehen!!!
Andreas Reber 25.02.2009, 16:30 Uhr
@an sal post, wo geschossen wird? zB hier in Basel, kann mich an 2 Fälle erinnern 1) Beinschuss mit Todesfolge bei Fluchtversuch 2) Schuss auf fahrendes Autos, bereits auf französischer Seite, daneben die schwangere Partnerin, weiss nicht mehr wieviel Schüsse, auf jeden Fall genug. Bei Tempo 170, wenns rasselt, dann gibts eh Tote, das sind wir bisher nur von den Ami Cowboys gewohnt zB live am TV
Beat Müller 25.02.2009, 15:50 Uhr
@ Georg Ritter: Staus inszenieren ist das Dummste, was man machen kann. Man macht die Unbetroffenen am Stauende zu unfreiwilligen menschlichen Rammböcken. Was hier ausserorts mit 170 war, findet auf der Autobahn mit 200 bis 250 (selten auch mehr) statt. Schonmal versucht, mit 200 bei einem Stauende hinter einer Kurve zu bremsen? Geht nicht! Wer flüchtet, gibt Gas, denkt nicht so weit.
Isa Wirth 25.02.2009, 15:46 Uhr
In andern Ländern reicht das Budget für adäquat motorisierte Polizeiwagen oft nicht aus. Sogar die Tagesfahrleistung ist auf wenige Kilometer beschränkt. Hier in der Schweiz ist die Polizei gleich am Pranger, weil sie einen einen flüchtigen Verurteilten verhaften will. Auf der andern Seite fordert das gleiche Volk härteres Vorgehen gegen Kriminelle bishin zur Verwahrung. Ja was denn nun?
Werner Bicker 25.02.2009, 15:45 Uhr
Gratulation den Polizisten die täglich ihr eigenes Leben riskieren und einen harten Job ohne Millionenboni machen. Das Rund um die Uhr und 365 Tage/ Jahr. Wäre interessant zu Wissen ob der Verhaftete einen Heutzutage üblichen Hafturlaub genossen hat und einfach nicht zurückgekehrt ist. Ist mir sowieso unverständlich wieso Inhaftierte in den Urlaub geschickt werden die Polizei wieder suchen müssen.
Marco Müller 25.02.2009, 15:14 Uhr
hervorragender Einsatz. perfekt gelöst. Weiter so.
André Holzer 25.02.2009, 15:06 Uhr
Tadellose Leistung unserer Polizei. BRAVO. Die Polizei ist da, um die Allgemeinheit zu schützen und nicht um auf die Befindlichkeiten der Täter Rücksicht zu nehmen.
sal Prost 25.02.2009, 14:41 Uhr
- an Bruno Reber -Sie schreiben, dass Im Ausland auf fluechtende Fahrzeuge geschossen wird. Wo? In Iraq? Und unter welchen Umstaenden? Generische Aussagen wie Ihre sind wertlos.
Daniel Matter 25.02.2009, 14:35 Uhr
James Bond und Co. werden wohl Alltag oder was??? Was heisst hier "Verhältnissmässig"? Was wäre wenn die Polizei ein Unfall gebaut hätte und die bösen Buben davongekommen wären? Ueberhaupt, waren sie denn wirklich soo gefährlich? Mord, Entführung oder sowas müsste es ja mindestens sein! Ansonsten war es nichts anderes als sehr unnütze Gefährdung von Menschen und gehört juristisch verfolgt!
Bruno Froehlich 25.02.2009, 14:24 Uhr
Hoffe all die Verteidiger polizeilicher "Rambo-Einsaetze" stehen nie am Spitalbett oder noch schlimmer am Grab eines Angehoerigen da der Polizist die Situation nicht mehr beherrschte, denn bedenkt, selbst Formel 1 Fahrer verungluecken wegen zu hoher Geschwindigkeit. Die Polizei soll ihre notwendige Arbeit unter Sicherheitsaspekten fuer Leib und Leben leisten. Die Mittel dazu hat sie.
Patrick Leu 25.02.2009, 13:52 Uhr
Wäre ja noch schöner, wenn man als Täter mit rasen davon käme nur weil sich die Polizei nicht der Täterschaft "anpassen" darf. Prüfenswert wäre auf alle Fälle ein gezielter Abschuss von flüchtenden Tätern; denn wer flüchtet ist garantiert schuldig.
Bruno Reber 25.02.2009, 13:38 Uhr
Im Ausland wird z.T. sofort auf fliehende Fahrzeuge geschossen und bei uns soll die Polizei nicht einmal mit 170 km/h Raser verfolgen dürfen? Ist doch lächerlich. Das ist 100%ig vertretbar.
Georg Ritter 25.02.2009, 13:37 Uhr
Rasen darf man nicht, weil man damit Menschen gefährdet. Logisch. Wenn die Polizei rast, gefährdet sie auch. Scheint sie nocht nicht begriffen zu haben. - Dummbubenspiele wie Verfolgungsjagden im Auto braucht es in einem durchorganisierten Land wie der Schweiz nicht. Wir haben Helikopter zur Beobachtung, wir können Staus inszenieren, Strassen sperren etc. und so Raser und Straftäter stoppen.
David Baumann 25.02.2009, 13:35 Uhr
Ich habe diese Fahrt gestern in Regensdorf zufällig beobachten können. Während die Obstgarten-Kreuzung (Affolternstr./Hönggerstr.-Ostring) sicher mit der gebotenen Vorsicht passiert wurde, fuhr die Polizei nachher schon sehr schnell auf der Affolternstrasse Richtung Zürich, vorbei am Chrüzächer-Schulhaus. Werden eigentlich Fahrstrecke und Geschwindigkeit lückenlos protokolliert?
Hans Meier 25.02.2009, 13:34 Uhr
Entweder nimmt die Polizei ihren Auftrag wahr, auch wenn das Risiko besteht, dass andere an Leib und Seele zu schaden kommen könnten, oder sie bleibt auf ihren Wachen und wartet, bis etwas passiert. Auf Patrouillenfahrten müsste auch verzichtet werden, weil es könnte ja was passieren. Zur Abschreckung könnte man leere Streifenwagen hinstellen, die wirken ja auch präventiv.
Mario Monaro 25.02.2009, 13:28 Uhr
Polizisten müssen in so einer Situation innert Sekundenbruchteilen einen Entscheid fällen und können nicht lange darüber debattieren ob der Einsatz jetzt aus Sicht einiger Bürger mehr oder weniger verhältnismässig eingeschätzt wird. Manchmal treffen sie wohl auch Fehlentscheidungen. Aber alle die hier leichtfertig kritisieren, sollten sich mal überlegen, ob sie nie Fehler bei ihrer Arbeit machen.
S G 25.02.2009, 13:28 Uhr
wer sich mit den Gesetzten auskennt weis das die Polizei mitlerweile ALLES darf!
aber da ja nur Gewissenhafte, ehriche, gescheite, fehlerfreie, in allem geschulte menschen bei der polizei arbeiten, würde sicher nie etwas passieren, die können alles!
daher hab ich vollstes vertrauen in unsere ordnungsmacher!
mehr kann man dazu nicht sagen!!
Peter B 25.02.2009, 13:26 Uhr
Bravo Polizei, macht weiter so! Wie sonst sollten solche moderne Cowboys angefasst werden. Sind es nicht die selben, die uns dann vor Gericht von Stolz und Ehre erzählen. Solche Leute besitzen keine Moral, besitzen kein emotionales Einfühlsvermögen für Mensch und Umwelt. Dies sollten wir uns bewusst sein! Es braucht "hartes" Durchgreifen, ansonsten macht sich unser Staat kaputt.
Leo Gasser-Hänni 25.02.2009, 13:23 Uhr
Hirn einschalten, bitte: Wenn die 170-km/h-Polizeifahrt "verhältnismässig" war, so war sie es doch automatisch auch für die Töfffahrer! Damit rechtfertigte sich eine Verfolgung nicht, ist Tempo 170 gemäss Polizeiauffassung doch "verhältnismässig". So besehen gehören die Polizisten eingesperrt, weil sie die Schuld für den Sturz der Töffahrer provozierten. DAS ist unverhältnismässig,weil gefährlich.
Roman Giger 25.02.2009, 13:22 Uhr
Wir können auch die Anarchie einführen, wenn die Polizei nichts mer machen darf.
Theodor Ernst 25.02.2009, 13:18 Uhr
Rechtfertigt ein Haftbefehl eine möglich tödliche Verfolgungsjagd alleine aus dem Rachegedanken einiger Polizisten. Todesstrafe auf Entscheid eines Polizeibeamten?
Müller Sascha 25.02.2009, 13:00 Uhr
Was soll das ganze eigentlich? Immer dieses Hinterfragen der Polizeiarbeit! Die Polizei steht für Recht und Ordnung. Und wenn ein Verbrecher frei herumläuft der eigentlich einge Haftstrafe absitzen muss, finde ich das richtig wie die Polizei gehandelt hatte. Also lasst doch mal die Polizei ihre Arbeit machen, und sie macht sie gut!!
Hans Nötig 25.02.2009, 12:58 Uhr
@Froehlich und Nötzli: mit völlig wirren Annahmen und Anschuldigungen ist hier nun wirklich niemandem geholfen. Wenn Sie den Auftrag der Polizei ändern möchten, dann empfehle ich Ihnen, diese mit konstruktiven Vorschlägen auf dem politischem Weg zu erreichen. Alles Andere ist Polemik.
Stefan Studer 25.02.2009, 12:58 Uhr
Es ist ja wohl klar, dass wenn Personen wissen, dass sie bei einer Flucht nicht verfolgt werden, weil die Polizei schlechte Presse vermeiden will, diese sich auf jeden Fall aus dem Staub machen werden. Es scheint mir also, absolut gerechtfertigt, Flüchtende auf jeden Fall zu verfolgen.
Friedrich Althauser 25.02.2009, 12:41 Uhr
Schade, dass die gestürzten Motorradfahrer nicht gestorben sind oder wenigsgtens querschnittgelähmt. Das hätten sie verdient.
danilo zink 25.02.2009, 12:38 Uhr
muss sich die polizei etwa schon wieder rechtfertigen? für nichts?
Faeh HP 25.02.2009, 12:28 Uhr
Die TAGI-übliche Hinterfragung der Polizeieinsätze ist ja sattsam bekannt und letztlich legitim. Wenn die Redaktoren aber im Artikel nur noch die Polizeiarbeit hinterfragen und in einem kleinen Schlusssatz (fast gezwungerermassen) noch auf die Täter hinweisen, so sollten sie sich nicht wundern, wenn die Ordnungskräfte irgendwann einmal einfach wegzusehen beginnen. In wessen Interesse wäre das?
Bruno Froehlich 25.02.2009, 12:19 Uhr
"An die Opfer einer Straftat denken", das ist der Rachegedanke und rechtfertigt keineswegs das Risiko neuer Opfer aufgrund der rasenden Polizei. Solche Einsaetze sind hoechstens verhaeltnismaessig bei einer Amoktat, wo so oder so weitere Opfer befuerchtet werden muessen. Risiko und Nutzen nochmals besser ueberlegen...
Peter Nötzli 25.02.2009, 12:07 Uhr
Der Polizei ist alles erlaubt. Sie darf auch Verfolgungsjagden inszenieren. Das Aufbieten von Verstärkung durch weitere Kolegen unter Angabe der Koordinaten der Flüchtenden ist nicht erforderlich. Der Polizist soll die Herausforderung annehmen und mit den Flüchtenden mitrasen dürfen, nicht zuletzt auch drum, um das eigene Polizeiauto endlich mal realistisch testen zu können. Tote gabs ja nicht.
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47 Kommentare
Ruedi Lienhart 26.02.2009, 14:56 Uhr
Michi Daytona-Merz 26.02.2009, 14:23 Uhr
Ruedi Lienhart 26.02.2009, 13:33 Uhr
Armin Schaller 26.02.2009, 11:48 Uhr
Franz Brunner 26.02.2009, 11:43 Uhr
Rudolf Lienhart 26.02.2009, 11:20 Uhr
Dani Knoll 26.02.2009, 10:28 Uhr
Markus Schwarz 26.02.2009, 10:01 Uhr
Dani Meier 26.02.2009, 00:15 Uhr
Pat Frei 26.02.2009, 00:09 Uhr
Franz Hauser 25.02.2009, 23:18 Uhr
Patrick Berchtold 25.02.2009, 23:12 Uhr
Zita Gantenbein 25.02.2009, 22:06 Uhr
Werner Schmid 25.02.2009, 22:03 Uhr
Stephan Meier 25.02.2009, 19:36 Uhr
Daniel Hofmann 25.02.2009, 19:09 Uhr
Paul Thürig 25.02.2009, 19:06 Uhr
Fritz Meier 25.02.2009, 18:38 Uhr
Markus Moser 25.02.2009, 17:25 Uhr
Andreas Reber 25.02.2009, 16:30 Uhr
Beat Müller 25.02.2009, 15:50 Uhr
Isa Wirth 25.02.2009, 15:46 Uhr
Werner Bicker 25.02.2009, 15:45 Uhr
Marco Müller 25.02.2009, 15:14 Uhr
André Holzer 25.02.2009, 15:06 Uhr
sal Prost 25.02.2009, 14:41 Uhr
Daniel Matter 25.02.2009, 14:35 Uhr
Bruno Froehlich 25.02.2009, 14:24 Uhr
Patrick Leu 25.02.2009, 13:52 Uhr
Bruno Reber 25.02.2009, 13:38 Uhr
Georg Ritter 25.02.2009, 13:37 Uhr
David Baumann 25.02.2009, 13:35 Uhr
Hans Meier 25.02.2009, 13:34 Uhr
Mario Monaro 25.02.2009, 13:28 Uhr
S G 25.02.2009, 13:28 Uhr
Peter B 25.02.2009, 13:26 Uhr
Leo Gasser-Hänni 25.02.2009, 13:23 Uhr
Roman Giger 25.02.2009, 13:22 Uhr
Theodor Ernst 25.02.2009, 13:18 Uhr
Müller Sascha 25.02.2009, 13:00 Uhr
Hans Nötig 25.02.2009, 12:58 Uhr
Stefan Studer 25.02.2009, 12:58 Uhr
Friedrich Althauser 25.02.2009, 12:41 Uhr
danilo zink 25.02.2009, 12:38 Uhr
Faeh HP 25.02.2009, 12:28 Uhr
Bruno Froehlich 25.02.2009, 12:19 Uhr
Peter Nötzli 25.02.2009, 12:07 Uhr