es ist schon erstaunlich, wenn herr cedric wermuth mit strafanzeige droht, er selber mit seinen sympatisanten hausfriedensbruch in einem stillgelegten hotel in baden ohne skrupel begieng. spenden in dieser art sind abzuschaffen zusammen mit solchen linken.
Regina rAHMEN 07.06.2009, 01:14 Uhr
Tom Gerber: Als Gewerkschafter können wir es uns in keiner Weise leisten, Parteien zu unterstützen!
Unser Portemonnaie besteht ausschliesslich aus den Beiträgen unserer berufstätigen Mitglieder und das Geld wird eingesetzt, um die direkten Interessen der Arbeitnehmenden wahrnehmen zu können. Übrigens: der Mehrheit unserer Bevölkerung! In welcher Gewerkschaft sind Sie?
Regina Rahmen 07.06.2009, 00:58 Uhr
Die FDP hat wohl am meisten Mitarbeitende in den Räten (Groupe Mutuel-Couchepin, UBS-Merz ...Finma, Gesundheitskommission des NR) und sollte schon längst wegen äusserst offensichtlicher Korruption vor Gericht gezogen werden, Haben wir nicht in der BaZ letzten Jahres lesen dürfen, dass ein FDP-Mitglied lächerliche Fr. 20.-- Mitgliederbeitrag pro Jahr zahlt??? Woher hat die Partei also ihr Geld???
Florian Müller 04.06.2009, 21:35 Uhr
Ist ja total blödsinnig, was man da so an Kommentären zu Lesen hat! Mal im Ernst, die SP hat vieleicht ein wenig den Boden verlore, im Sinne, dass sie nicht mehr so ganz für die einfache Arbeiterschaft steht. Aber korrupt sind wir deshalb sicher nicht! Also bitte nicht ablenken, ja?!
Tim Cuénod 04.06.2009, 00:48 Uhr
@Tom Gerber: Es ereifert sich niemand, weil sich SP und Grüne im Gegensatz zu den Bürgerlichen immer für Transparenz bei der Parteienfinanzierung eingesetzt haben. Die SP-Rechnung ist kein Geheimnis. Die SP finanziert sich durch hohe Mitgliederbeiträge (=Parteisteuer), Mandatsabgaben und durch Kleinspenden. Von den Gewerkschaften erhält sie keine finanzielle Unterstützung.
Jürg Schmid 03.06.2009, 18:55 Uhr
@Tom Gerber. Ihre Behauptung, die Linken bekämen Geld von den Umweltverbänden ist reiner Unsinn. Die Umweltverbände legen öffentlich Rechnung ab. In diesen Verbänden gibt es Mitglieder aller Parteien, sogar der SVP. Ein "WFF" ist übrigens unbekannt. Dies nur zur Erhellung ihrer Sachkenntnis.
Tom Gerber 03.06.2009, 17:27 Uhr
Wieso ereifert sich niemand, wenn die linken Geld von Umweltverbänden und gewerkschaften erhalten? Damit sind die Linken Interessenvertreter von Gewerkschaft und WFF / etc... wärend die bürgerlichen die Interessen der Wirtschaft vertreten... logisch... wenn die linken zu Gunsten der Umweltverbände stimmen im Parlament ruft auch niemand: "Bestechung"...
André Bürgi 03.06.2009, 15:52 Uhr
Logisch wurde auch diese Abstimmung über den Lohndeckel von der UBS "gekauft"!Naiv wer etwas anderes glaubt - "Wer zahlt befiehlt" - ist doch einfach so!!Das müssten die sog. bürgerlichen von SVP, CVP und FDP doch bestens wissen - oder!?!
Wielfried Kohl 03.06.2009, 14:23 Uhr
Sind wirklich viele BürgerInnen so Naiv u.wussten das nicht?Das CH-Parlament besteht aus Interessensgruppen genannt Parteien u.die wiederum haben aus der Wirtschaft, Landwirtschaft, Kultur usw. ihre Lobbyisten aufgestellt,dass die von gewissen Unternehmen dann Geld bekommen,nennt man parlamentarisches Lobbying!Ist nichts Neues!Die BürgerInnen haben ja die Wahl dementsprechend zu Wählen!So what?
Lais Ruedi 03.06.2009, 13:38 Uhr
@Schwager: Ihre Aussage, die SP habe Spenden von der UBS erhalten, ist ungeheuerlich. Können Sie ihn belegen? Als SP-Mitglied und ehem. -Kassier weiss ich, woher die SP das Geld hat..@Schwarz: Die SP hat nichts für die Offroader-Initiative ausgegeben. Ganz einfach deshalb, weil sie nicht von der SP, sondern von den Jungen Grünen stammt. Diese Initiative ist ein Medien-Hype, aber untauglich.
Ronnie König 03.06.2009, 12:02 Uhr
Nun, es ist doch so, wenn man den Bürgerlichen ihre Käuflichkeit vorhält, grenzt das schon fast an Landesverrat. Dass es aber auch standhaftere dort gibt wird leider selten berichtet. Und nicht jeder Linke ist ein senkrechter Wohltäter. Eigentlich ist alles so menschlich. Das Problem liegt eigentlich in der Dauer Macht auszuüben können. Das will aber keine Partei wissen!
Nathanael Hofer 03.06.2009, 11:00 Uhr
Bleibt zu hoffen, dass wenigstens eine der beiden aktuellen parlamentarischen Initiativen zu diesem Thema eine Mehrheit findet.Endlich Transparenz in der Schweizer Politik:http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20090415Weniger Chancenungleichheit bei den Nationalratswahlen 2011:http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20090416
Sepp Enderle 03.06.2009, 10:54 Uhr
Wie gesagt: Dass die FDP der UBS hilft, ist normal. Aber die CVP ?? Da ist etwas nicht koscher. Ich werde jedenfalls keine Stimme mehr für die CVP abgeben.
Daniel Landwehr 03.06.2009, 10:24 Uhr
Banken und andere Wirtschaftsgrössen kaufen sich "ihre" Politiker: Mit Pateispenden und mit Lobbyisten in den Parlamenten. Mit Demokratie hat dies grad gar nichts mehr zu tun; das ist nur noch Volksbetrug! Hauptsache der verschaukelte Stimmbürger meint noch immer, er lebe in der "besten aller Demokratien".
Marco Kistler 03.06.2009, 10:19 Uhr
Etwas vereinfach ist es doch so: Die SP und die JUSO bekommt ihr Geld von der Bevölkerung und ihren Mitgliedern, SVP, FDP und SVP von der Grossfinanz, der Chemie und anderen Riesenkonzernen. Nicht von ungefähr muss man bei den bürgerlichen Parteien praktisch keinen Mitgliederbeitrag zahlen....Ich zumindest unterstütze lieber die Parteien, die vom Volk gekauft sind!
Jens Gloor 03.06.2009, 10:13 Uhr
Die Freiheiten der Exekutive sind viel zu weit definiert - überall! Wenn die Exekutive gar in der Lage ist, eigene Komfort-Gesetze zu verabschieden, läuft mit der Demokratie etwas grundfalsch. Die Welt ist nicht mehr die Gleiche wie vor einem Jahr und wird es auch nie mehr werden. Die CVP täte gut daran, Spenden von einer UBS abzulehnen - der Fall muss untersucht werden!
Michael Meienhofer 03.06.2009, 10:13 Uhr
Wen wunderts? Im Ausland ist es gang und gäbe, nur wenige Fälle werden aufgedeckt.Das Plus in der Schweiz: das Bankengeheimnis! Es verhindert eine lückenlose Kontrolle des Geldflusses bei solchen Machenschaften. Der Stimmbürger muss sich in Zukunft zwingen, sich mit der Politik mehr auseinander zu setzen und gezielt Politiker wählen, ansonsten er nur noch zum zahlenden Objekt degradiert wird
Cédric Wermuth 03.06.2009, 10:05 Uhr
@ Schwarz: Ich kann ihnen versichern, dass wir weder Spenden von Firmen erhalten, noch die Offroaderinitiative lanciert haben. Im Übrigen: Die JUSO Schweiz legt seit Jahren ihre Finanzen an jeder Jahresversammlung ohne wenn und aber offen.
Franz Brunner 03.06.2009, 09:14 Uhr
Nicht zufrieden mit unseren Spitzenpolitikern"? Dann eben bei den nächsten Wahlen die Namen mit dem -bisher- streichen und sich nicht von so läppischen Plakaten einlullen lassen
Andrea Arezina 03.06.2009, 09:06 Uhr
Unglaublich aber wahr! Die UBS erhielt 68 Milliarden ohne jegliche Forderung, nun schenkt die UBS 150'000 der CVP ein. Von der Demokratie zur Korruption? Nicht mit mir, meine Unterschrift hat die Klage auf jeden Fall.
Tanja Gerber 03.06.2009, 08:58 Uhr
Politik ist ein dreckiges Geschäft! Warum sollten Politiker anders handeln?
Kurt Vetterli 03.06.2009, 08:57 Uhr
Wieso ist die SVP so schnell aus ihrer sogennanten Opposition zurück zur Konkordanz gewechselt. Man wollte zurück zu den Spenden(Schmier)geldern. Konkordanz kann gleichgesetzt werden mit "legalisierter Korruption" . Wundert es da noch, dass es in der CH keine politische Opposition gibt und Partei(Schmier)gelder nicht offen gelegt werden müssen wie in den USA!
Max Sutter 03.06.2009, 08:44 Uhr
Bei genereller Offenlegungspflicht von Parteispenden wäre diese Anzeige vielleicht nicht einmal nötig. Diese Informationen zu bekommen ist ein Bürgerrecht, und sie würde bei Firmenspenden zu einseitige Zuteilungen korrigieren, ganz im Sinne der Demokratie. Am Besten wäre eine Parteienfinanzierung allein durch die Mitgliederbeiträge. Der Qualität der (wenigen) Wahlplakate würde schlagartig besser.
Peter Maurer 03.06.2009, 08:42 Uhr
Man kann Parteien vorwerfen, sich von Grosskonzernen durch Spendenbeiträge bei ihrer Kreativitätsarbeit unterstützen zu lassen. Aber meinen Sie nicht, Herr Schwarz, dass sich die Sozialdemokraten ins eingene Fleisch beissen würden, wenn sie selbst von Grosskonzernen Geld erhalten hätte, um ihre Positionspapiere zu schönen? Wobei, Sie haben Recht: Die SP bekommt Spenden. Von der Bevölkerung.
susanne wolgemuth 03.06.2009, 08:39 Uhr
Eigentlich recht billig zu kaufen, die CVP Politiker. Scheint so etwas wie die Budget-Linie der Class politique zu sein. Entsprechend politisieren und entscheiden sie auch ....
Thys Flueler 03.06.2009, 08:31 Uhr
Genau so funktioniert Demokratie in der Schweiz: Kommt's zum Bankenskandal der unsere Wirtschaft in den Abgrund reisst, muss der Steuerzahler die Boni gieriger Banker retten und die bürgerlichen Politiker rufen bigott und lauthals über die UBS aus. Doch kein Problem: Ein Scheck der UBS, letztlich auch mit Steuergelder bezahlt bringt die scheinheiligen Parteien wieder auf Kurs. Alles wie gehabt!
Sebastian Dissler 03.06.2009, 08:27 Uhr
Dass die CVP nach wie vor auf dieser Spende beharren ist unglaublich und ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler! Hoffentlich kommt die Anzeige der Juso durch!
Josef Schwarz 03.06.2009, 08:08 Uhr
@Dermont - da stimme ich zu - Offenlegung der Spendengelder. Mal schauen was bei der SP rauskommt ! Da muss viel Geld herumliegen wenn man Zeit und Geld hat für Blödsinn wie Offroaderinitiativen oder Strafanzeige wie im diesem Fall. Spenden an Parteien gibts schon lange - plötzlich sind alle korrupt und werden gekauft - alles nur SP-Propaganda. Kein Wunder verliert die SP bei jeder Wahl Wähler.
Hansjürg Meier 03.06.2009, 07:43 Uhr
Jedes Land hat das Parlament und die Regierung, das/die es verdient.
jonas graf 03.06.2009, 07:30 Uhr
die cvp war vor kurzem bei der chemie eingeladen - und änderte danach ihre meinung bezüglich der medi-preise und parallelimporte. bei der cvp scheint halt etliches eine frage des preises zu sein und nicht der unabhänigen und eigenen meinungsbildung...
Andreas Schwager 03.06.2009, 07:12 Uhr
es sind nicht nur die bürgerlichen, die sich von grossbanken finanziell unterstützen lassen. auch politiker von der sp haben sich schon durch die ubs finanzieren lassen, schon vergessen? geld stinkt halt doch nicht.
Maximilian Bloechlinger 03.06.2009, 06:56 Uhr
Neid pur! Es gibt sogar eine Partei bei der man sich eine Bundesratskandidatur kaufen kann.
Clau Dermont 03.06.2009, 06:49 Uhr
Dass die bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP korrupt sind, wird schon länger vermutet. Diese Spende ist nun der Beweis: demokratische Entscheidungen lassen sich kaufen! Ähnlich zu: "Gib mir eine Million, und ich mache einen Kartoffelsack zum Bundesrat". Jetzt braucht es Instrumente, um diese Korruption zu verhindern. Offenlegung der Parteispenden! Nur so kann glaubwürdig politisiert werden!!
Andrea Jerger 03.06.2009, 06:36 Uhr
Es ist ganz klar, dass wenn jemanden Geld bekommen, auch von ihm abhängig bin. Wie sonst soll die CVP ihr massives Parteibudget sonst bekommen? Von Mitglieder oder was? Die CVP hat von der UBS Geld bekommen und darum sind auch solche Abstimmung rausgekommen. Darum fände ich es nur ehrlich gegen über den Wähler wenn die CVP es endlich zu gibt, dass sie es bekommen haben. Hier geht es um Mehr!!
Roland Moser 03.06.2009, 06:27 Uhr
Dass von der politischen Linken etwas Korrektes kommt erstaunt mich sehr, weshalb ich der JuSo auch gratuliere
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35 Kommentare
urs mühlebach 07.06.2009, 09:05 Uhr
Regina rAHMEN 07.06.2009, 01:14 Uhr
Regina Rahmen 07.06.2009, 00:58 Uhr
Florian Müller 04.06.2009, 21:35 Uhr
Tim Cuénod 04.06.2009, 00:48 Uhr
Jürg Schmid 03.06.2009, 18:55 Uhr
Tom Gerber 03.06.2009, 17:27 Uhr
André Bürgi 03.06.2009, 15:52 Uhr
Wielfried Kohl 03.06.2009, 14:23 Uhr
Lais Ruedi 03.06.2009, 13:38 Uhr
Ronnie König 03.06.2009, 12:02 Uhr
Nathanael Hofer 03.06.2009, 11:00 Uhr
Sepp Enderle 03.06.2009, 10:54 Uhr
Daniel Landwehr 03.06.2009, 10:24 Uhr
Marco Kistler 03.06.2009, 10:19 Uhr
Jens Gloor 03.06.2009, 10:13 Uhr
Michael Meienhofer 03.06.2009, 10:13 Uhr
Cédric Wermuth 03.06.2009, 10:05 Uhr
Franz Brunner 03.06.2009, 09:14 Uhr
Andrea Arezina 03.06.2009, 09:06 Uhr
Tanja Gerber 03.06.2009, 08:58 Uhr
Kurt Vetterli 03.06.2009, 08:57 Uhr
Max Sutter 03.06.2009, 08:44 Uhr
Peter Maurer 03.06.2009, 08:42 Uhr
susanne wolgemuth 03.06.2009, 08:39 Uhr
Thys Flueler 03.06.2009, 08:31 Uhr
Sebastian Dissler 03.06.2009, 08:27 Uhr
Josef Schwarz 03.06.2009, 08:08 Uhr
Hansjürg Meier 03.06.2009, 07:43 Uhr
jonas graf 03.06.2009, 07:30 Uhr
Andreas Schwager 03.06.2009, 07:12 Uhr
Maximilian Bloechlinger 03.06.2009, 06:56 Uhr
Clau Dermont 03.06.2009, 06:49 Uhr
Andrea Jerger 03.06.2009, 06:36 Uhr
Roland Moser 03.06.2009, 06:27 Uhr