An alle, die es noch nicht gemerkt haben. Herr Hummler liest regelmässig das Trendsjournal vom Trends Research Institute. Er verwendet in seinen Aussagen sogar die von Gerald Celente ehwig rezitierten Ausdrücke. Wer wissen will, was die Zukunft bringt, den wird das "Trends Research Institute interessieren. Die Firma trifft in den letzten 30 Jahren mit über 95% ihrer Aussagen ins Schwarze!
Heinz Egg 18.03.2010, 17:01 Uhr
Es braucht auf dieser Welt Leute wie Herr Hummler um den Menschen die Augen zu öffnen. Bravo Herr Hummler!!
Beat Forster 25.09.2009, 11:38 Uhr
Das ist sehr gut endlich mal ein sachlich klares und absolut zutreffendes Staetment von Hummler zu lesen. Die ganze Welt orientiert sich zu intensiv an Amerika, das brachten uns die letzten zwei grossen Wirtschaftskrisen und Kriege seit anfang dieses Jahrtausend. China und die arabischen Laender haben sicher auch einiges gut zu machen, sind aber sicher viel besser als die USA in allen Bereichen,
Dieter Wundrak-Gunst 03.09.2009, 13:22 Uhr
Man kann sich auch überschätzen. So sehe ich es bei der Aussage von Privatbankier Hummler. Wer dafür plädiert, dass beim Bankgeheimnis alles Gold ist, was glänzt, der sieht nur sich selbst bestätigt. Und was Amerika angeht, so mag er in einingen Problemkreisen richtig liegen. Jedoch sollte man sich nicht täuschen, Amerika ist Amerika. Sie können Blödsinn machen und sehen es dann auch ein. Und wir?
Aellen Ernst 31.08.2009, 08:25 Uhr
Je weiter ich den Beitrag gelesen habe, hat mich dessen inhaltliche Analyse interessiert.
Amerika ist ein herrlches Land, leider waren dessen Landsleute always the best und jovial
mit einer unüberbietbaren Oberflächlichkeit, privat und kommerziell.
Purely money driven.
Louis Biaggi 28.08.2009, 16:12 Uhr
Ich sage seit mind. 10 Jahre, dass wir den Niedergang der dekdenten Amerikaner noch erleben werden! Dass Herr Hummler nun hier und öffentlich ein Machtwort spricht, bzw. schreibt kann ich nur begrüssen. Es ist wirklich nicht einzusehen, dass ein grosses Land einem kleinen Land seinen Willen aufzwingt und dann bei einem Widerspruch noch das Gefühl hat, was haben denn die (?).
Moritz Nauer 28.08.2009, 15:30 Uhr
Hr. Hummler hat recht, die Zeiten der angolsaxischen Vormachtstellung in der Welt - den Briten 'gehörte' das 19. Jahrhundert, den Amerikanern das 20. - geht zu Ende. Die Zerfallserscheinungen sind schon seit vielen Jahren deutlich. Es ist schön, dass vermehrt auch Personen aus dem Establishment die Dinge beim Namen nennen. Europa ist gut beraten, sich so schnell wie möglich von den USA zu lösen.
Bruno Flück 28.08.2009, 13:27 Uhr
Ich bin dankbar, dass es wenigstens noch 1 Mann mit Mut und Rückgrat gibt, der zugleich schreibt, hin steht und dabei etwas zu verlieren hätte. Könnten Sie nicht Bundesrat werden, Herr Hummler? Dann hätten wir wenigstens einen von sieben, der das Format für den Umgang mit Schwierigem in einer solchen Position hätte. Was Sie da gesagt haben sollen, trifft jedenfalls voll und ganz zu.
Emil Sauter 28.08.2009, 08:52 Uhr
Dazu kann ich nur sagen: " lesen sie das Buch "Zensor USA" von Kristina Boriesson".
Hansjürg Meier 28.08.2009, 08:01 Uhr
Leute, es kommt alles noch viel schlimmer. Die USA wird zusammenbrechen, die Energieversorgung (Rohöl) wird zusammenbrechen, Traktoren werden weder mit Sonnenzellen, Batterien oder per Kabel pflügen können, es kommt kein Spargel mehr aus Mexiko und keine Kiwis aus Neuseeland. Und es gibt zu viele Menschen. Aber selbst wenn morgen die Welt untergeht, pflanze ich heute noch einen Baum.
Adrian Lanz 28.08.2009, 01:57 Uhr
Die Besitztümer sind nach der Französischen Revolution leider bei den selben geblieben, Grund und Boden und die damit verbundenen Eigentumsrechte schmiedeten diese auch gleich noch in die Verfassung und zwar und selbstverständlich nach ihrem Gusto. Die geprellten waren einmal mehr ihre Knechte welche einer Bank oft ein Leben lang ihren Hypozins zahlen dürfen geschweige den abzahlen können.
Josef Hofstetter 27.08.2009, 22:53 Uhr
Hummler hat recht, wenn er sagt, dass die Schweizer Behörden, trotz Kenntnis der amerikanischen Steueroasen
klein beigeben. Es sollte den Behörden doch klar sein, dass unser Bankgeheimnis nicht amtastbar ist und auch von gewählten Politikern, respektiert werden muss. Es geht ja auch um das grosse Geschäft amerikanischer Anwälte, welche eine unheimliche Macht ausüben können.
Martin Metz 27.08.2009, 21:50 Uhr
Ginge es allein nach unserer Nationalbank, dann würde sie auf Geheiss der US Behörden noch mehr grüne Papierfötzel gegen Gold umtauschen, für $ 196 / ounce und einem Kaufpreis on CHF 4 / US $.
Gottseidank gibt es noch clevere Politiker/Oekonomen in der Schweizer Nationalbank. Getrieben von einem unangefochtenen Verantwortungsbewusstsein verbringen sie schweissgebadet schlaflose Nächte.
Fernando Vicent 27.08.2009, 17:17 Uhr
Andreas D.Meier.Wenn Sie schon so viele gute Geschichtsbücher gelesen haben müssten Sie wissen das
auch die grösste Volkswirtschaft und militärisch, unangefochtene Grossmacht in der Antike klanglos unterging. Was uns die Geschichte der USA belehrt: die Siedler litten alle an Unterernährung,und auch
jetzt sind sie nur fett von Zucker und Fett nicht aber von gerechter Resourcenverteilung=Stärke?
Roman Bosshart 27.08.2009, 15:53 Uhr
Sämtlich Grossen Reiche und Mächte sind in der Vergangenheit aufgeblüht und zugrunde gegangen. Alles hat seine Zeit. Wer Dollar hat soll verkaufen, den Wertverlust kann die hochverschuldete USA nur mit frisch gedrucktem Geld etwas eindämmen. Lets go ost
Peter Bering 27.08.2009, 15:40 Uhr
Interessant sind Hummler's Auslegungen vom imperialistischen US Steuerrecht. Die Elite der USA glaubt tatsächlich, dass Sie über die ganze Welt mittels Miltärmacht und Anwälte völlig willkürlich herrschen können. Sehr wichtig ist für sie bewusst das uferlose und willkürliche Rechtssystem, wo sie mittels vier Mal so viele Anwälte und Richter wie normale Länder auch täglich Krieg gegen uns führen.
Peter Bering 27.08.2009, 15:20 Uhr
Die USA ist leider viel gefährlicher als Herr Hummler und viele Kommentare behaupten. Das Land ist auf föderaler Ebene eine sehr hart "gesteuerte Demokratie", mit einer kleinen, völlig rücksichtslosen, Elite, die unzulässige globale Machtambitionen haben. Und als sich jetzt die relative Wirtschaftsposition zurückgeht, wird die Militärmacht hysterisch aufgebaut. Europa muss weg vom Monster.
Roman Firz 27.08.2009, 15:19 Uhr
Dass sich Prviatbankiers mit Millionengehältern, welche z.T. über Steuerhinterziehungen mitfinanziert wurden nun, als Moral-Apostel aufspielen dürfen, finde ich doch noch speziell.
Jean-Claude Perrelet 27.08.2009, 15:10 Uhr
Hr Hummler vergleicht Äpfel mit Birnen. Die hohe Verschuldung, der übermässige und auf Pump finanzierte Konsum sowie das teilweise überhebliche Gebaren der USA sind das Eine. Bankgeheimnis, Verfolgung von Steuerhinterziehern und das Schützen des eigenen Staates das Andere. Nicht erst seit heute befindet sich die globaliserte Welt in einem Wirtschaftskrieg, das Verhalten der USA eine Folge davon.
Peter Waldner 27.08.2009, 15:01 Uhr
Ja - er hat schon Recht. Unsere Nationalbank müsste sich auch mal ernsthaft Gedanken darüber machen, den USD-Abbau voranzutreiben. Zur Wertdeckung des CHF wird diese "Papierchenwährung" wohl kaum mehr lange nützen können. Die Chinesen haben sich da vergaloppiert, aber sie haben's erkannt und kaufen auf Teufel komm' raus Rohstoffe und Agrarland im Ausland (z.B. in Afrika). Das sind Alarmsignale!
Toni Egger 27.08.2009, 14:55 Uhr
Die US&A haben die ganze Welt seit 60 Jahren ausgesogen und mit wertlosen $ beglückt, somit wäre die Kriegsschuld mehr als abgegolten.Was aber viel schlimmer ist, dass sie seit Jahren Völkerrechtswidrig Kriege führen und uns diese Kriege noch als Terrorbekämpfung verkaufen und die Europäer noch mitmachen. Die neuen Mächtigen werden im gleichen Stile weitermachen.
Claudio Nicolli 27.08.2009, 14:31 Uhr
Durch die selbstherrliche Ignoranz, Selbstüberschätzung, die Ausbeutung und Militärische Eingriffe und Einmischung in die Innenpolitik fremder Nationen und die offensichtliche Manipulation der Weltwirtschaft ist diese Nation dem Untergang geweit. Die Selbstverherrlichung als Moralapostel und als Nation der " Weltpolizei " ist an Arroganz nicht zu überbieten. Time to say godbye.
Peter Gubler 27.08.2009, 14:30 Uhr
Interessant, da lässt ein Bankier seinem Frust freien Lauf und ein Grossteil der Leser-Kommentare stimmt ihm zu. Als ob die Aussagen eines Privat-Bankiers in Sachen Steuerflucht objektiv wären. Tatsache ist: Das Bankgeheimnis wird in der jetzigen Form nicht mehr lange existieren. Schuld sind jedoch nicht die bösen Amerikaner, sondern die Tatsache, dass es schlicht unmoralisch ist.
Hotz Gerhard 27.08.2009, 14:18 Uhr
Es ist aber zu beachten, dass wir ohne die Amerikaner Teil des Nazi- oder des sowjetischen Imperiums geworden wären. Seit ca. 1930 konnten die Europäer ihre Probleme nicht mehr selber lösen. Immer mussten die Amerikaner uns aus der Patsche helfen. Nicht einmal kleine Konflikte auf dem eigenen Kontinent konnten wir selber lösen (Bosnien, Kosovo).
Werner Wittmann 27.08.2009, 13:44 Uhr
Herr Hummler sieht es schon richtig. Wer daran zweifelt, dem empfehle ich die beiden Bücher von Frank Sieren: "Der China-Schock" und "Der China-Code" ,ECON-Verlag, zu lesen, Die USA wird die Weltmachstellung verlieren, Europa sollte selbstständig werden und China mit seinen rund 1,3 Milliarden Einwohnern (USA rund 303 Millionen) wird die USA ablösen.
Urs J. Lienert 27.08.2009, 13:26 Uhr
Hummlers hartes Urteil über die USA ist für alle nichts neues, die sich nicht mehr bei den Neocons-lastigen Medienkonzernen informieren, sondern bei unabhängigen Research Instituten. Das "Military Empire" ist seit 60 Jahren weltweit auf Beutezug. Armee und CIA-Killer + Propagandisten beherrschen rohstoffreiche Länder, US-Konzerne beuten diese aus und die USA leben auf Kosten der Ausgebeuteten.
Ronald Rüegg 27.08.2009, 12:41 Uhr
Hr. Hummler, herzliche Gratulation zu Ihrem Mut und Ihrer Offenheit! Ich gebe Ihnen 100%-ig recht! Die Wahrheit war schon immer unangenehm. Die USA ist Pleite. Die internationale Politik eine Riesenkatastrophe. Ihr Verhalten im Fall Schweiz spottet jeder Beschreibung: kaum hat die Schweiz mit Erwerb von über US$ 40 Mia. Aufkauf Ramschpapiere den USA geholfen werden wir zum Dank drangsaliert!
jack lustmo 27.08.2009, 12:30 Uhr
Ich verstehe wenn Bankiers die beleidigte Leberwurst miemen. Aber es stimmt schon, Amerika ist schnee von gestern. Es ist an der Zeit, die anderen neuen Kolonien zu unterstützen. Brasil sehe ich als ein gutes Beispiel. Wer sagt, dass Brasil nicht interesantere ist als die USA. Wir müssen auch lernen, das Indien zu den grossen gehört.
Lidija Jametti 27.08.2009, 12:26 Uhr
Wer von der modernen Portofoliotheorie spricht, sprich von einer Theorie. Die Realität spricht davon, dass die US Wirtschaft gemessen an den US BIP nichts erwirtschaftet, was die Staatschulden hätte abbauen können.
Staatsschulden belaufen sich auf ethliche Trillionen Dollar und niemand in den USA weiss, wie man diese ausser der Anwerfung der Druckmaschine tilgen könnte. Sein Resume ist korrekt.
CHristian Tschümperlin 27.08.2009, 12:18 Uhr
Ich kenne die wirtschaftlichen Fakten der USA. Doch vergessen wir nie was zwischen den Fakten liegt: Die Energie einer Nation, ihr Geist, die Macherkraft und Dynamik eines Marktes. Vergessen wir nicht, wie schnell sich Deutschland erholt hat. Und vergessen wir nicht, dass auch Asien und Südamerika vor ähnlichen Herausforderungen wie die USA stehen. Packen wir das gemeinsam an!!
Paul Weder 27.08.2009, 12:11 Uhr
Man sollte prinzipiell keine Staaten unterstützen, welche die Menschenrechte nicht einhalten und durch Handel weltweit politische Macht erheischen wollen. Ghaddafi ist das jüngste Beispiel. Die USA sind schon immer länger ein Rogue State. Man muss aber auch schauen, wer die Elite in den USA überhaupt ausmacht, denn diese Leute bestimmen die Welt. Dann geht einem ein Licht auf, und es ergibt Sinn.
Bruno Froehlich 27.08.2009, 12:05 Uhr
Man zieht den Stachel aus dem eigenen Fleisch und haut ihn dem naechsten rein. Nicht neu, nicht orginell, aber nuetzt nichts. Nicht die Natur laesst uns a l l e untergehen, sondern der Mensch - winzigst Teil der Natur - sorgt mit seinem Verhalten fuer den Niedergang. Tech- Hoehepunkte, menschliche Tiefpunkte, noch und noch. Nichts gelernt aus Geschichte, aber gieriger, menschverachtender viele
Christian Bischofberger 27.08.2009, 12:04 Uhr
Als Kenner der modernen Portfoliotheorie scheint Herr Hummler vergessen zu haben, dass es aus Diversifikationsüberlegungen recht ungeschickt ist, die grösste Volkswirtschaft aussen vor zu lassen. Natürlich holt China auf, aber es gibt immer noch viele grossartige Unternehmen in den USA.
Würde mich als Unternehmer nicht so weit aus dem Fenster lehnen - könnte sich schlecht aufs Geschäft auswirken.
Dieter Isler 27.08.2009, 11:38 Uhr
Einen Punkt aus dem Essay von Konrad Hummler gibt mir besonders zu denken, wusste ich aber im Prinzip schon seit Jahren: Wer amerikanische Wertschriften besitzt (wo auch immer überall auf der Welt...) ist in den Staaten mit seinem gesamten Vermögen steuerpflichtig - auch als Schweizer oder sonstwelcher Staatsangehörige. Aus diesem Grund empfehle ich auch den Verzicht... Green Card - nein danke!
Emanuel Bürgin 27.08.2009, 11:13 Uhr
Nichts Neues sagt Hr. Hummler! Das war vor der Finanzkrise bereits so. Seltsam nur, dass sich Hr. H. erst jetzt zu Wort meldet. In seiner machtvollen Position und mit seinem Einfluss hätte er längst schon agieren, den Politikern mehr Rückgrat verleihen und die Schweiz in eine bessere Position versetzen sollen. Pikiert darüber zu sein, weil die USA die CH als Melkkuh entdeckt haben,ist keine Lösung
Yves Mundorff 27.08.2009, 10:59 Uhr
Ich hoffe, es freut sich niemand auf den Niedergang der USA. Denn, was ist die Alternative? Werden wir dann von den Chinesen bestimmt? Die halten sich ja ganz toll an die Menschenrechte und werden sicherlich sich immer nur für das Beste für die gesamte Menschheit einsetzen - haha.
Wöllner Andy 27.08.2009, 10:56 Uhr
Koni Hummler mag durchaus im hiesigen Trend liegen mit seinen Einschätzungen. Ich bin indes überzeugt,, dass er und seine Bank aus bekannten Gründen AUCH Repressalien befürchten... Da ist es nur logisch, den Abzug aus den USA als salonfähig zu deklarieren. Der Dollar wird noch stark leiden - aber die USA zu unterschätzen, wäre stümperhaft. Dies tut Koni Hummler bestimmt nicht - darum beugt er vor!
Toni Gysin 27.08.2009, 10:49 Uhr
Vieles mag zutreffen, was der frustrierte Ober-Banker schreibt. Eines erwähnt er jedoch nicht, nämlich die Tatsache, dass die Schweizer Banken sehr gut gelebt haben von diesen Steuerflüchtlingen, und zwar im Wissen, dass es sich um illegales Geld gehandelt hat. Nun sind ihm und seinen Kollegen einige Staaten auf die Schliche gekommen und fordern ein, was ihnen zusteht. Der ertappte "Dieb" bellt!
Fredy Speed 27.08.2009, 10:41 Uhr
«It’s time to say Goodbye.» Es ist sogar höchste Zeit. Mit der riesigen Verschuldung der USA wird der Ausstieg aus dem Dollar (der ja nicht einmal mehr den Papierwert hat, auf den er gedruckt ist) als Leitwährung kommen
Amerika hat viekl zu lange auf "Vorschuss" im Überfluss gelebt und nun kommt auch noch Obama mit seinem Programm, das Unsummen verschlingt, woher nehmen und nicht stehlebn?
robert emden 27.08.2009, 10:37 Uhr
als ergaenzung zum artikel von herrn hummler empfehle ich das neue buch von william engdahl: der untergang des dollar imperiums. dort wir beschrieben und belegt dass das was herr hummler sagt stimmmt . der amerikanische money trust betruegt und bestiehlt uns alle. schon jefferson sagte dass eine zentralbank in privaten haenden (federal reserve) zwangslaeufig zum untergang fuehrt.
Gregor Klaus 27.08.2009, 10:34 Uhr
"On which planet do you spend most of your time?" würde der US-Amerikaner fragen.
Thomas Meier 27.08.2009, 10:30 Uhr
Herr Hummler hat Recht. Nur schade, dass er -symptomatisch für die meisten Banker- erst dann über moralisch-politische Themen laut nachzudenken beginnt, wenn es nichts mehr zu profitieren gibt.@Monica Bourquin: Sind es nicht Sie, die hier die Schweiz vergriesgrämen? Die Schweiz bietet mehr, als was Sie sehen. U.a. auch Unternehmergeist und Offenheit. Deshalb kann Hr. Hummler ja auch offen reden.
Thomas Hauser 27.08.2009, 10:18 Uhr
erstaunlich wie offen und ehrlich banker sein können, wenn sie es denn wollen. jeder normalbürger, der solche aussagen über die usa gemacht hätte, wäre mittels dem gängigen label des antiamerikanismus in die deffensive gedrängt worden.
Patrick Rohrer 27.08.2009, 10:17 Uhr
Die Einschätzungen Hummlers mögen wohl zutreffen. Allerdings würde ich vor Schadenfreude oder gar Häme warnen. Die Frage sei erlaubt, ob die Welt ohne starke USA wirklich "glücklicher" und sicherer wäre. Gerade das aktuelle Beispiel Lybien zeigt, wie ungewiss eine Zukunft wäre, welche auf die Launen von unberechenbaren Regimeführern der übrigen oder künftigen "grossen" Nationen angewiesen wäre.
Martin Schenkel 27.08.2009, 10:15 Uhr
Eines vergisst der Herr H., wenn die USA untergeht, geht der Westen mit, inkl. Schweiz. Und die islamischen Staaten werden triumphieren. Also nicht so früh frohlocken, liebe Schweizer, ohne westliche Schutzmacht stehen wir in einem ziemlich steifen Wind. Die Araber, die Inder, die Asiaten, alle warten schon lange drauf, es den Europäern (ehemalige Kolonialherren) endlich zurück zu zahlen.
Herbert Wiedemann 27.08.2009, 10:13 Uhr
Diejenigen unter euch, die behaupten, die USA würden wegen der Staatsverschuldung untergehen sollten mal die Staatsverschuldungen in der EU und Japan checken. Die sind nämlich Prozentual noch wesentlich höher verschuldet ( USA ca. 70%, Italien, Spanien, Griechenland, Belgien, Portugal >100% des BSP, Japan 194%! )Ergo müsste die EU nächste Woche untergehen. Und da wollt ihr rein? ;D
Pascal Dinichert 27.08.2009, 09:51 Uhr
Juhui, da freuen wir uns doch auf die Chinesen, nächste Weltmacht. Wir werden alle den USA hinterhertrauern wenn China die neue Wirtschaftsmacht n° 1 ist. Klar haben die USA immense Probleme, aber es ist eine Illusion zu glauben, Europa könne sich dem entziehen - ausser wir unterwerfen uns komplett dem Chinesischen Markt. Der Westen sollte zusammenhalten, schwere Zeiten kommen...
Markus Berner 27.08.2009, 09:40 Uhr
Vielleicht etwas schwarz-weiss ausgedrückt von Herrn Hummler. Aber unwahrscheinlich ist das von ihm gezeichnete Zukunftsszenario nicht. Die USA werden aber auch in Zukunft bleiben, was sie immer waren. Die Anhänger werten dies als Optimismus, Kämpfertum und Erfolg, die Gegner als Arroganz, Grossmaul-Auftreten und Zweiklassengesellschaft. Die neue Vorzeigefigur haben sie gewählt. Warten wir ab.
Matthias Steiner 27.08.2009, 09:39 Uhr
Herr Hummler wagt es öffentlich auszusprechen, was Beobachter der Märkte schon lange denken. Nicht nur der Anleger, sondern auch unsere exportabhängige Wirtschaft ist gut beraten, Südamerika, Indien und China als Absatzmärkte vermehrt zu pflegen und dort zu investieren. Dazu gilt es Rohstoffe und Edelmetall zu bunkern. Den USD sehe ich bei 60-70 Rappen in zwei Jahren. Entschuldung über inflation.
Oliver Wehrli 27.08.2009, 09:33 Uhr
Bravo! Endlich hats mal einer kapiert und auch gesagt! die USA ist schon lange überbewertet und das ganze Gehabe eine reine Luftblase die (leider) noch nicht richtig geplatzt ist. Man kann nur hoffen, dass es andere Wirtschafts-Kapitäne auch langsam begreifen werden.
Roger Schüpfer 27.08.2009, 09:22 Uhr
Herr Hummler hat nach meiner Meinung recht! Die USA ist als Weltmacht ein Auslauf Modell. Vor 30 Jahren aus Angst vor den Sowjets mit einem Wettrüsten begann, und nun aus Angst vor Terroranschlägen am Rad drehen. Steigern sich immer mehr in die Armenfalle. Diejenigen die eine Green Card beantragen, würden wahrscheinlich auch eine Fahrticket für die Titanic kaufen.
peter ess 27.08.2009, 09:08 Uhr
Das mag ja alles seine Richtigkeit haben und dennoch benoetigt die Welt, zumindest heute noch, die 300M Konsumenten der USA ... nicht fuer Standardprodukte wie Zahnbuersten etc sondern fuer 'Erneuerungen' - welche andere in sich abgeschlossene Konsumentengruppe laesst sich von bspw einer technologischen Erneuerung begeistern und hat (heute noch) das Kapital es zu erwerben?
Marco Peterhans 27.08.2009, 08:57 Uhr
Mich wundert es etwas das es anscheinend immernoch Schweizer gibt die an Aussagen "unserer" Bänker glauben. Aber eben, gerade diese beschreiben hier in einer fast "schadenfreudigen" Art wie recht dieser hat. Leider merken sie nicht das Sie genau so sind und handeln wie hier beschrieben, auch wenn die frustrierten Aussagen nur zu einem kleinen Teil der Realität entsprechen.
mateo prosper 27.08.2009, 08:05 Uhr
ich wünschte Herr Hummler wird erhört. - Allfällige Konsequenzen seines guten Rates fehlen aber noch...
Andreas D. Meier 27.08.2009, 08:00 Uhr
Herr Hummler ist frustriert, weil er seine US-Kunden, sprich Steuerbetrüger- u. Hinterzieher, verlieren wird und damit ein gutes Geschäft! Es würde nichts schaden,wenn er mal ein gutes Buch über die Amerikan. Geschichte lesen würde, statt nur immer Zahlen zu studieren! Herr Hummler wüsste dannn, dass die USA noch aus jeder Krise gestärkt hervorgegangen sind! Totgesagte leben bekanntlich länger!
Norbert Vollenwayder 27.08.2009, 07:55 Uhr
Richtig, Herr Hummler! Wäre z.B. das Engagement der UBS in den USA nicht derartig gross gewesen (ohne dass man dabei richtig Geld verdient hätte!), wäre die Bank auch nicht dermassen exponiert gewesen, mit allen bekannten Folgen. Neuorientierung in Richtung Asien ist in der Tat das Gebot der Stunde.
Dante Eggenberger 27.08.2009, 07:54 Uhr
Und was ist neu an Herrn Hs Ausfuehrungen? Nichts. Alles laengst bekannt. Und was ist das Motiv fuer das Lamentieren? Ideelle Werte? Hoehere Ziele? Vielleicht, um neue Wege aufzuzeigen? Oder wenigstens, um aufzuklaeren, zu zeigen, wie der Weltenlauf - wohl oder uebel - sein kann? Leider nein. Man spuert dagegen viel Frust, und das Motiv scheint sehr profan: Mammon. Angst vor Verlust von selbigem.
Monica Bourquin 27.08.2009, 07:41 Uhr
Vielleicht ist es wahr, was der Herr Hummler sagt. Trotzdem bestaetigt er mit seiner Kritik gerade das, worin sich die Mentalitaet in den USA im Allgemeinen gegenueber der Schweiz am ehesten unterscheidet: Griesgraemigkeit, anderen sagen, was sie zu tun haben und Schwarzmalerei = Schweiz. Optimismus, Unternehmergeist und Offenheit = USA. Kein Wunder sind die Green Cards nach wie vor gefragt
Felix Mendury 27.08.2009, 07:34 Uhr
Die Geschichte als Orakel. Keine Kultur (wenn man im Falle der USA überhaupt davon sprechen kann) konnte sich ewig halten. Arroganz und Dekadenz sind Vorzeichen des Niedergangs. Arme USA..
Roland Moser 27.08.2009, 07:26 Uhr
Die Schuldenwirtschaft ist der Grund für den Untergang, das mit dem Ponzi-Schema stimmt; aber leider auch für Gemeinden, Kantone und den Bund! Der Rest der Welt steuert wegen der Schuldenmacherei den USA hinterher; systemisch und zeitlich.
Carlo Weisman 27.08.2009, 07:09 Uhr
Hummler mag frustiert sein, und ist deshalb zu seinen drastischen Aussagen gekommen. Aber im Prinzip hat er Recht und ist zu bewundern, dass er es wagt, seine Meinung klar und offen auszudruecken. Die USA ist wahrlich kein Vorbild mehr und wir tun gut daran uns andere Laender zu richten.
Thomas Widmer 27.08.2009, 07:05 Uhr
Die USA ist faktisch pleite und kann sich die Kriege im Irak und Afghanistan eigentlich gar nicht leisten.
Wegen diesen imensen Schulden wird die nächste Krise kommen, man kann sich in etwa vorstellen wenn die USA die Schulden nicht mehr bezahlen können. Geld floss und fliest momentan noch aus China und Asien.
Richard Marti 27.08.2009, 06:52 Uhr
Kein Wunder siracht Hr. Hummler - hat er ja Steuerflucht früher als legitim angesehen und bis vor Kurzem gute Geschäfte mit Amerikanern gemacht - Nun wurde ein Riegel geschoben und der Fachmann schmollt - die Bankenwelt versetzt immer wieder in Erstaunen.
Annina Frey 27.08.2009, 04:52 Uhr
ich bin einig mit Max Wartenberg und möchte eine allgemeine Aussage wagen: eine Wirtschaft blüht auf, wenn in einem Land die sozialen, rechtlichen Bedingungen "stimmen". Damit meine ich: wenn sie demokratisch, rüchsichtsvoll, tolerant, vernetzend sind. In den USA wird mind. versucht, allen Menschen gleiche Chancen und Rechte zu geben. Nirgends haben kreative Köpfe mehr Freiheit und Akzeptanz.
Fahrnhard Burger 27.08.2009, 04:19 Uhr
Interessant, doch gepraegt von persoenlichem Frust und nicht sehr objektiv. Fakt ist, Amerika ist nach wie vor ein riesiger Markt gepraegt von einer Vielzahl dynamischer, differenzierter, und vor allem (in rezessiven Zeiten) innovativer Unternehmen. Fuer viele US Unternehmen ist die Rezession eine Chance zur Neuorientierung.
Karl Müller 27.08.2009, 01:23 Uhr
Dass die Form des kapitalistischen Wirtschaftsystems den Zenith schon seit einer geraumen Zeit überschritten hat ist zwar ein offenes Geheimnis aber noch wollen es die wenigsten wahrhaben. So wird es noch eine Weile dauern bis sich Kapitalismus und Sozialismus brüderlich nähern um sich in einem neugeformten System umarmen zu können...schön, gell
Bruno Calder 27.08.2009, 01:13 Uhr
Sehr interessant die Stellung von Herrn Hummler zu lesen und diese seiner Rede vom 24. April 2002 gegenueber zu stellen. Zum beispiel hat er damals den Krieg gegen den Terror von GWB mit hoechsten Toenen gelobt, die gleiche Aufgabe wie der Krieg gegen die Nazis, und davor gewarnt vom raschen Erfolg in Afghanistan von weitern zielen wie den Iraq ab zu sehen.
Herr Hummler hat keine Glaubwuerdigkei
Michael Palomino 27.08.2009, 00:49 Uhr
Endlich denkt ein Bankier wie Hummler analytisch logisch: Mit Dauerkriegen (Feindbild gegen den Islam), Dauermanipulation, Korruption (falsche Mondlandung und Betrug und Goldraub in den Kellern des WTC beim 11. September 2001) und Dauerparty (Hollywoodfilme) kann man keine Wirtschaftsmacht sein. Die "USA" gehen Pleite, moralisch wie wirtschaftlich und hinterlassen einen zerstörten Kontinent.
Otto Kunz-Torres 27.08.2009, 00:35 Uhr
Dreissig Jahre lang galten die USA als neoliberales Vorzeigemodell. Entsprechend dem Weissbuch Mut zum Aufbruch sollte die Schweiz zum Ebenbild werden. Der schnelle Untergang der USA könnte ein grosser Irrtum sein. Die Hoffnung, die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) würden die rückläufige US-Binnennachfrage kompensieren, hat sich schnell zerschlagen.
Thomas Lang 27.08.2009, 00:32 Uhr
Als ich vor 10 Jahren aus einem mehrjährigen USA-Aufenthalt zurückkehre prophezeite ich, die USA sei einerseits ein Drittweltland, anderseits werde es massiv an Bedeutung verlieren. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber wir befinden uns genau auf dem vorausgesagten Weg.
Sabrina Meier 27.08.2009, 00:22 Uhr
Mit der Wahl des neuen Präsidenten der USA ist der Niedergang keine Frage einer Prophezeiung mehr.
Franz Karl 27.08.2009, 00:11 Uhr
danke herr hummler, für diese klaren worte, die längst fällig waren von irgendwo. persönlich geht mein urteil noch ein wenig weiter: die usa sind ein schurkenstaat, der sich in nichts z.B. von lybien, iran, uganda oder was auch immer unterscheidet. seit dem ende des kalten krieges wird nun halt der wirtschaftskrieg geführt, wie von den deutschen auch. sie können es nicht lassen!
Alfred Joder 27.08.2009, 00:02 Uhr
Herr Hummler benimmt sich wie ein kleines Kind dem man etwas weggenommen hat. Bis jetzt waren ihm die Amerikaner offenbar gut genug um Geld zu verdienen. Kommt dazu, dass man aus den Entwicklungen um das Bankgeheimnis schliessen kann, dass das Weggenommene aus unethischen Geschäften stammt, dann schäme ich mich für die Aussagen von Herrn Hummler gegenüber dem US-amerikanischen Volk zweifach.
Jürg Abplanalp 27.08.2009, 00:01 Uhr
Russland und China (Indien) haben die Dominanz der USD Leitwährung satt. Chinas Notenbankchef Zhou Xiaochuan hat das Sonderziehungsrecht SZR des IWF im Sinn. Dieses Konstrukt, soll den Dollar als intern. Reservewährung ersetzen. Oder dürfen wir uns bald auf den AMERO freuen der angeblich mit 800 Mrd Ameros bereits in China eingetroffen ist? Zu welchem Kurs? Oder den chin. Yuan als Leitwährung?
Thomas Elliker 26.08.2009, 23:54 Uhr
Danke für den Klartext Herr Hummler eigentlich ist das schon lange bekannt und wer noch irgendwas mit den USA zu tun hat sollte sein Gewissen fragen ob er das noch verantworten kann. Aussteigen bei den Kriegstreibern und Umweltsündern, alles was mit USA zu tun hat lassen und für Ferien gibt es schönere und sicherere Orte.
Der Dollar wird bald verschwinden davon bin ich überzeugt.
Markus Steiner 26.08.2009, 23:45 Uhr
Hummler ist ein scharfsinniger Mensch, der schnell und in Gesamtzusammenhängen denken kann. Seine Analysen die USA betreffend dürften richtig sein. Letztere konnten jahrzehntelang ihre Zahlungsbilanz nur durch Zuflüsse von Anlagegeldern aus der übrigen Welt ausgleichen. Dies dürfte bald einmal vorbei sein. Ein Indiz dafür ist der Kurs des US$ zum CHF. Er kennt nur noch eine Richtung: Nach unten!
Eric Greney 26.08.2009, 23:33 Uhr
So ganz falsch liegt Herr Hummler nicht. Alles nur eine Frage der Zeit. Ein Buch zum Thema wäre "Weltmacht USA - Einen Nachruf" von Emmanuel Todd, erschienen im Jahr 2003. Das pikante zu diesem Buch, Herr Todd hatte 1976 gewagt der Untergang der SowjetUnion vorherzusagen, damaliger Zeitrahmen "20 Jahren"......Also wer weiss
Gabriela Fischer 26.08.2009, 23:28 Uhr
Danke, Herr Hummler! Der rücksichtlose auf kurzfristigen Gewinn ausgelegte amerikanische Stil hat leider auch im Top-Management der CH-Grossbanken Einzug gehalten: Der Amerikaner Rob Shafir, seit 2007 CEO Asset Management CS, gehört zu den Lehman-Leuten, denen wir das Lehman-Debakel bei der Credit Suissverdanken. Deutsche Wirtschaftsdetektive sprechen bei den Lehman-Papieren von Ponzi-Schema.
Richard Kunz 26.08.2009, 23:26 Uhr
Eigentlich ist dies dem durchschnittlich Gebildeten schon längst klar. Und dennoch hängen die Holköpfe in der Politik und Wirtschaft an der USA als würden diese goldene Eier legen. Der Staat ist noch heuchlerischer als unserer. Weil sie die militärische Macht besitzen denken diese sie können sich "alles" leisten. Wir werden noch ganz üble Zeiten erleben. Vor dem Fall bläht sich die Supermacht auf.
Thomas Martin 26.08.2009, 23:08 Uhr
Bank Wegelin verschwindet sicher schneller als USA. Der agressiven Ton von Hr Hummler wiederspricht leider sein Beruf und er soll sich neu der Politik richten. Er kann auch gleichzeitig Deutschland, Frankreich und Italien aufgeben u. auffordern die Grenzen zusperren zu lassen. Sehr unprofessionell! N.B. Hat Bank Wegelin viele Steuerhinterzieher zu verstecken? Warum "ein weit grosseres Problem"?
Beno Schraner 26.08.2009, 23:05 Uhr
Mehr Hummlers ... nein danke ! Wenn er über so viel Fachwissen verfügen würde, hätte er sich schon vor einiger Zeit kompetent und ausführlich zur heutigen Wirtschaftskrise gemeldet ... sorry, Frust verwässert die Augen und den Sinn !!!
Jules Bonhomme 26.08.2009, 23:01 Uhr
Der kluge, weise und wohlüberlegte Konrad Hummler poltert neuerdings verärgert und mit Rundumschlag.Alle immer wieder bei Medienauftritten gezeigte Voraussicht und Abgeklärtheit ist wie weggeblasen.Offenbar sind auch seine Strategien und Zukunftsmodelle arg ins Straucheln geraten, dass er jetzt dermassen austeilt.
Franz X. Bachmann 26.08.2009, 22:58 Uhr
wer sich an die Hunderte von CH-Mitglieder-Bücklingen in der Amerikanisch-Schweizerischen Handelskammer
entsinnt, merkt jetzt - viel zu spät - und längstens als Gefangener oder schon eher als Sklave in welch seichtem Netzwerk er angekommen ist. Die naiven Zudiener stehen vor dem Nichts , sie müssen sich alle als versetzte
Clowns vorkommen. Die Mitgliederliste ziert alle namhaften Banker.
Daniel Frei 26.08.2009, 22:41 Uhr
Ich kann den Frust von Herrn Hummler sehr gut nachvollziehen. Er hat leider noch immer nicht erkannt, dass das CH-Bankgeheimnis langsam aber sicher Geschichte wird. Steuerflüchtlinge, Mafiosis und andere dunkle Gestalten haben in der CH und auch bei deren Vertretungen im Ausland absolut definitiv nicht's mehr zu suchen.
Franz Merkli 26.08.2009, 22:41 Uhr
Ich kenne die USA gut und muss Herrn Hummler in wesentlichen Punkten zustimmen. Die dortige Realitaet ist wesentlich anders als das tolle, lockere Bild, das man vom Fernsehen bekommt. In der Schweiz scheint es nur zwei Persoenlichkeiten zu geben, die verstehen, mit was man es zu tun hat: Staenderat Dick Marty und Konrad Hummler. Die Bundesraete und die Durchschnittsbevoelkerung haben keine Ahnung.
Robert Harper 26.08.2009, 22:33 Uhr
Wenn Herr Hummler nicht von den USA hätte profitieren können, wäre er nicht der grosse Private Banker, der darüber weint, dass er keine Super-Gewinne mehr aus dem fernen Amerika in die Schweiz einführen kann. Zu Bushs Zeiten tönte er ganz anders, aber da war die Blase ja noch schön prall gefüllt. Dass er nun so politisiert schadet seinem Rating sehr, jetzt ist er ein Anlagerisiko geworden, goodbye
Rolf Müller 26.08.2009, 22:32 Uhr
Die Doppelmoral der Amerikaner ekelt schön länger an. Das hat nichts mit Amerika-Hass zu tun! Was geht die Amerikaner meine innereuropäischen SWIFT Zahlungen was an? Statt auf Google rumzuhacken sollte unser Datenschützer gescheiter mal das angehen. Doch damit will er sich nicht die Finger verbrennen! Hummler sagt nur was viele liberale Schweizer schon länger wissen und denken! Goodbye US...
Andreas Baumann 26.08.2009, 22:32 Uhr
Wenn man die kompetenten Kommentare von K. Hummler zu politischen, wirtschaftlichen oder anderen Themata liest, staunt man nur über dessen Kompetenz, sich zu allem äussern zu können und Lösungen zu kennen. K. Hummler scheint eines der ganz seltenen, selbstlosen Universalgenies zu sein. Wo kämen wir hin, wenn es mehr K. Hummlers geben, die keine Gelegenheit auslassen, sich in Szene zu setzen.
Gerhard Oldmann 26.08.2009, 22:26 Uhr
Bravo Hr. Hummler! Die CIA tun alles für Krieg und Terror-angst! Auch der 9/11 inside job sollte endlich thematisiert werden! Nur noch mit den gigantischen Eingriffen von FED (Geldmengenausweitung) und Government (Marktmanipulationen und Zahlenfälschungen) ist ihre Insolvenz verdeckbar. Die Europa-Politiker, ZB's und Banken schweigen, helfen ihnen gar und verraten wie die USA ihr eigenes Volk.
Christoph Christoph Henrici 26.08.2009, 22:19 Uhr
Tragisch, wenn ein so genannter Wirtschaftführer zu so demagogischer Rethorik greift um eigenes Verschulden zu kaschieren: ein Land zu einem Geschäftmodel zu verhelfen, welches auf potentielle Steuerhinterzieher baut. Sicher die Amerikaner haben wie Probleme, wie noch nie: Aber wer glaubt es gäbe eine "Gesunde" Weltwirtschaft ohne die USA, ist ein gefährlicher Blender.
Bojan Antonovic 26.08.2009, 22:17 Uhr
Habe noch nie so ein hohes "Finanz-Tier" was sagen hören! Alleine wegen der wirtschaftlchen Aussagen ein Bravo! 99,9% aller Banker würden so etwas kaum zugeben.
Hans Meier 26.08.2009, 22:16 Uhr
Nun mutiert sogar echter bürgerlicher zum USA-Feind! Aber Jahrelang jede politische Strömung aus der USA nachgeäfft, jede Managementmethode kopiert ...... Nun der plötzliche Gesinnungswandel, etwa ein Eingeständnis einer gescheiterten neoliberalen Politik. Werden nun aus den bürgerlichen linke?
Michael Taschler 26.08.2009, 22:15 Uhr
Na, da scheint sich aber jemand gehoerig vor den USA zu fuerchten!Hr. Konrad Hummler sieht wohl ernsthaft seine Existenz bedroht, nachdem die USA und die EU nun haerter durchgreifen. Aber es war doch vorherzusehen, dass sich unsere Nachbarn und Partner das Schmarotzerverhalten der Schweiz und insbesondere der Schweizer Banken nicht ewig gefallen lassen.
Jan Serell 26.08.2009, 22:07 Uhr
Wie sich die USA Steuersubstrat zuschanzen, ist schon unglaublich. Bloss aufgrund der Tatsache, dass ein Schweizer in der Schweiz eine US-Aktie hat, wird er dort steuerpflichtig. Das ist doch unglaublich. Auch in den von den USA verlangten 52'000 Kundendaten der UBS hat es übrigens solche Fälle dabei. Aber in der Schweiz gibt es ja Leute, die glauben, die USA habe moralisch recht
Hans Saurenmann 26.08.2009, 21:30 Uhr
Natuerlich hat Hummler recht, war heute einkaufen im Grosshandel "Sam's" erschrecken wenig Leute und nur kleine Positionen im Einkaufswagen. Es werden immmer weniger Kunden und alle haben kein Geld. Anschnallen ist angesagt. "Take the Money and Run!" Das Schiff ist entgueltig am sinken!! Es gruessli us em Cape.
Walter Steiner 26.08.2009, 21:26 Uhr
Konrad Hummler hat vermutlich recht. Solange alle glauben, dass Amerika zahlungsfähig ist und weiterhin Cash aus dem Ausland fliesst und Amerika seine Verpflichtungen mit neuen Krediten finanzieret, sind zu viele nicht kritisch. Wenn das System zusammenbricht weil keine Substanze mehr vorhanden ist, fragen sich alle - wie konnte das passieren? Deshalb - Vorsicht - investiert in der Schweiz
Rene Grossenbacher 26.08.2009, 21:21 Uhr
Danke Herr Hummler, endlich sagt einmal ein echter Fachmann lauthals, was klein Hänschen, mit Normalschulbildung, aus seiner Froschperspektive schon lange ahnte! Da bahnt sich wohl die nächste Krise an!
Andrea Picenoni 26.08.2009, 21:20 Uhr
bravo, endlich mal jemand der über die grenzenlose überhebilchkeit und arroganz im klartext schreibt.
man kann nur hoffen, dass tatsächlich viele "goodbye" sagen.
René Müller 26.08.2009, 21:19 Uhr
Amerika wird sich in eine Währungsreform retten. 1 $ wird in einen new $ um gewandelt und der Schuldner wird 50% seines Kapitals verlieren. Wie durch ein Wunder sind dann 50% der Schulden über Nacht weg.Hände weg vom $ und US-Aktien solange noch ein Markt dafür besteht.
Heiner Schmidt 26.08.2009, 21:19 Uhr
100% ig einverstanden.
Christoph Geiser 26.08.2009, 21:15 Uhr
Selten klare Worte eines Privatbankiers. Die Beurteilung der USA ist eine Seite, der "Treuebruch" unserer Regierung eine andere. Was währt schon ewig? Im Moment bröckelt ja so ziemlich viel auf dieser Welt, sogar das Matterhorn und auch das Bankgeheimnis kann nicht ewige Zeiten bestehen. Mit Ausnahme der Bürokratie vielleicht, die scheint ehern.
Vreneli Beerli 26.08.2009, 21:06 Uhr
Endlich mal einer, der sagt, wie es wirklich ist !
Wolfgang Müller 26.08.2009, 21:05 Uhr
Bravo !! Endlich jemand mit Fachwissen, der die Augen offen hat, und es auch sagt ! Es sollte mehr Hummlers geben !
Fabio Vecchio 26.08.2009, 21:04 Uhr
Dieser Herr spricht mir aus der Seele. word up.
August Löffler 26.08.2009, 20:56 Uhr
Mit allem Respekt vor Ihren Einschätzungen, sehr geehrter Herr Hummler, aber Sie wollen doch nicht allen Ernstes die Schuld für unsere Probleme mit dem Bankkundengeheimnis den USA in die Schuhe schieben? Es ist absolut unwürdig für eine zivilisierte Gesellschaft, ein solches System aufrechtzuerhalten. Wir sind das Problem und nicht die andern.
Giovanni Bernasconi 26.08.2009, 20:56 Uhr
Bravo! Sollte dem BR zur Pflichtlektuere und Pruefungsfach gemacht werden.
Marcel Meier 26.08.2009, 20:56 Uhr
Herr K Hummler wusste sonst doch immer alles zu kommentieren, wusste alles besser und geisselte die Grossbanken für ihre Roll in der Krise. Und jetzt? Jetzt wird er u.U selber zum Krisenfall mit seiner Privatbank. Diese undiffrenzentieren Aussagen gegenüber Amerika sind einfach höchstpeinlich
Thomas Bärfuss 26.08.2009, 20:53 Uhr
...und wie bei so vielen Extrempositionen, ist die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte...
Bernhard Vontobel 26.08.2009, 20:52 Uhr
@Stephan Bachmann: Geldverwalter sind keine Wirtschaftsführer
rolf berner 26.08.2009, 20:49 Uhr
einer der mal sagt wies ist.USA good bye...das Schlechte und Böse ist zu gross..
René Müller 26.08.2009, 20:48 Uhr
Eine Einsicht die weitsichtige Anleger seit langem haben. Selbst bin ich auf Anraten eines Amerikaners bereits nach der zweiten Wahl Bush ausgestiegen. Finde den Mut von Herrn Hummler super.
Hans-Ulrich Müller 26.08.2009, 20:35 Uhr
Nein, nein, Nicola Molino ! ! ! Ich sehe es gleich wie Stephan Bachmann. Die Meinung von Konrad Hummler vertrete ich bereits seit mehreren Jahren und bin auch fest überzeugt, dass dies zutreffen wird . . . . . Ich lebe seit mehreren Jahren in Asien und kann diese Entwicklung nur bestätigen!
Werner Kunz 26.08.2009, 20:34 Uhr
Brillante Analyse ... Ich empfehle jedem Wertschriftenbesitzer die Lektüre des besagten Anlagekommentars.
Jean M Weber 26.08.2009, 20:31 Uhr
Herr Hummler hat mit seiner Meinung vollkommen recht. Die USA sind meiner Meinung nach auf dem Weg zu Drittwelt-Gesellschaft.
Franz Steiner 26.08.2009, 20:27 Uhr
Absolut richtig was Hr. Hummler hier schreibt. Unter dem Strich hat sich z.B. die Expansion der UBS in die USA überhaupt nicht gerechnet und in einem finanziellen Fiasko geendet. Um sich vor dem durch die USA verursachten Absturz des fiat money Finanzsystems zu retten, gibt es nur eines: raus aus den rechtsunsicheren USA und dem manipulierten Dollar/DowJones in wirklich werthaltiges wie Gold.
Hansjürg Meier 26.08.2009, 20:26 Uhr
Sie kommt spät, aber sie kommt, die Erkenntnis.
eugen bissegger 26.08.2009, 20:26 Uhr
Sehr interessant. Mit abertausenden Milliarden in der "Kreide" kann ja gar nichts mehr vernünftiges heraus kommen. Dass Asien "aufsteigt" ( mit einem Weltbevölkerungsanteil von 60% gegenüber USA mit ca. 6%, Europa 11% usw. ) ist auch noch ein nachzuvollziehendes Szenario im Ganzen. Wirtschaftswelt: Quo vadis...?
Heinz Moll 26.08.2009, 20:25 Uhr
Herrn Hummlers Befunden ist uneingeschränkt zuzustimmen. Fidel Castro kommt schon länger zu ganz ähnlichen Einschätzungen. Auch George F. Kennan hatte im Herbst seines Lebens offen eingeräumt, dass das System der USA letztlich nicht lebensfähig ist.
Roger Schreiber 26.08.2009, 20:20 Uhr
Konrad Hummler ist einer hellsten Köpfe der Schweiz und ein gestandener Vollblutunternehmer. Die besten Voraussetzungen für den Bundesrat!!! Durch seine wunderbare Ehrlichkeit und Intelligenz werden ihm weitere Milliarden an Kundengelder zufliessen. Konrad Hummler in den Bundesrat!!!
Peter Will 26.08.2009, 20:06 Uhr
USA ist von einem Politischen und Kulturellem Centrum in einer immer agressivere Diktatur, bestehend aus kleine Gruppe von äuserst einflusreiche Elite.
Konrad Hummler hat recht und Mut das offen auszusprechen.
Marion Vollmer 26.08.2009, 20:01 Uhr
Es ist ja nicht so, dass er der erste wäre der so etwas sagt. Es gibt seit Jahren Aussagen von Analysten und Wissenschaftlern in diese Richtung. Leider wird das aber von der Mainstream Presse ignoriert. Bis sich dann ein höherer Banker zu Wort meldet. Nur jetzt ist es leider zu spät... Wenn der Dollar nicht crasht in den nächsten Monaten, wäre das schon fast ein Wunder.
hans huber 26.08.2009, 20:00 Uhr
Herr Hummler ist bestimmt kein versierter Banker. Wie an der Börse kann sich in der Wirtschaft und und in der Politik das Blatt plötzlich wenden, die Feinde von heute könnten die Helfer von morgen sein. Einem solchen Banker möchte ich mich bestimmt mein Vermögen anvertrauen. Herr Hummler sollte sich bei der Schweizergarde bewerben
Erich Richter 26.08.2009, 19:59 Uhr
Noch einer der den Einstieg verpasst hat und jetzt seinem Frust frein lauf lässt. Fakt ist, dass die USA mit ihrer Aggressivität den Markt beherrscht. Die USA wäre, mit ihren Schulden, eigentlich auf 3.Weltland Niveau. Trotzdem hällt sich der US-Dollar relativ stabil. Dieses Land geht als letztes unter. Zuerst würde ich mir einmal um die EU Sorgen machen, Herr Hummler.
Charles Aufranc 26.08.2009, 19:57 Uhr
Endlich jemand der in der mainstream Presse klartext redet. Dass die USA bankrott (wirtschafltich und moralisch) ist seit lagem bekannt, nur durfte es nicht gesagt werden. Die Kriege der USA der letzten 60 Jahre angezettelt hat, würde jeden Präsidenten, Secretary und General nach Nürnberger Prozess Richtlinien an den Galgen bringen.
max Giger 26.08.2009, 19:56 Uhr
Die Aussagen von Herr Hummler sind sicher nicht ganz falsch - es scheint mir jedoch ein Rennen gegen eine Mauer zu sein, die DInge tel quel zu ändern. So genügt es z.B. nicht, dass Frankreich und Deutschland sich gegen die Bonuszahlungen entrüsten und Massnahmen ergreifen wollen. Ohne Druck auf England und die USA passiert eh nicht viel. Asien/Brasili hat übrigens auch noch Hausaufgaben zu machen!
Piet Stähli 26.08.2009, 19:46 Uhr
...Herr Hummler hat absolut recht und es kommt mit den Amerikaner noch schlimmer.
Schon 1995 habe ich den Studenten gesagt: ca. 2020 wird der Dollar nur den Wert seines Papiers haben!
ruedi lanz 26.08.2009, 19:44 Uhr
Wie recht doch der Mann hat! Die grössenwahnsinnigen Amerikaner haben seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse gelebt. Nun plant man für x-Milliarden den bemannten Raumflug zum Mars, statt den hunderttausenden Slumbewohnern Wohnraum und Essen zu gewähren. Typisch die Aussage, die kürzlich ein Tourist machte: "Die Welt ist Amerika, der Rest ist zweitklassiger Abschaum".
Thomas Treichler 26.08.2009, 19:40 Uhr
Es ist unglaublich was fuer einen Unsinn der Mann loslegt. Praesident der Privatbankers? Seine Kunden werden viel verpassen. Hummler ist ferner falsch informiert. Es gibt keine Bundessteueroasen in den USA.
Lidija Jametti 26.08.2009, 19:38 Uhr
Amerikaner leben über ihre Verhältnisse. Sollten Japan und China unter dem US Druck ihre US Anleihen - sprich Schulden auf den Markt werfen, wird es niemandem geben wer das wertlose Papier kaufen würde. Und jeder, wer in die Amerika investiert hat verliert sein Geld. Ich würde mich hütten irgendeine US Aktie zu kaufen. Ich würde die Produktion aus China wieder nach Europa holen.
Daniel Fischer 26.08.2009, 19:34 Uhr
Endlich ein Banker, der den Mut hat, die Sache beim Namen zu nennen und der weiss, wovon er spricht!!!
Max Wartenberg 26.08.2009, 19:33 Uhr
Leben und arbeiten in den USA ist für X-tausende immer noch attraktiv. Green cards gehen weg wie frische Semmeln. Offenbar besteht eine grosse Diskrepanz in der Abschätzung der Zukunftsaussichten der USA.
Hansjörg Buchmann 26.08.2009, 19:32 Uhr
Konrad Hummler ist überhautp nicht undifferenziert - ganz im Gegenteil - er bringt es auf den Punkt .......
Die USA haben mit ihrem agressiven und arroganten Auftreten bis heute weit mehr Unheil als Heil über die Welt gebracht
Alexandra Hamilton 26.08.2009, 19:32 Uhr
Wer sich hier auf China als Wirtschaftsmotor verlässt, wIrd entäuscht werden. Deren Wirtschaft ist nämlich genau so Ponzi wie die US Amerikanische.
Martin Bühler 26.08.2009, 19:31 Uhr
Wenn 90% des von mir betreuten Vermögens unversteuertes Schwarzgeld aller Herren Länder ist, würde ich wohl auch langsam nervös...
Hans Meier 26.08.2009, 19:28 Uhr
Endlich mal jemand der die Situation klar sieht. USA ist bankrott..... Das Problem (Schulden) kann nur gelöst werden über Inflation oder Steuern. Im Moment versuchen sie es noch mit Steuern. Aber bevor überhaupt die Steuern eingetrieben werden können, gibt es keine Beamte mehr.... Dann kommt Inflation. Denken wir mal darüber nach: 1 USD = 0.1 CHF. -> Hände weg vom Dollar.
Hugo Müller 26.08.2009, 19:24 Uhr
Aktuelle Verschuldung, strukturelle Probleme (marode Infrastruktur, falsche Siedlungspolitik und Verkehrsplanung)... es sieht wirklich nicht gut aus. Europa wäre gut beraten, die europäischen Militärbasen der NATO unter eigene Kontrolle zu bringen.
Edmund Weber 26.08.2009, 19:15 Uhr
Endlich wenigstens einer der,s gemerkt hat. Lass doch endlich diese desolate agressive, kriegerische und erpresserische USA dort wo sie ist solange sie noch überlebt und widmet euch mehr Asien und Afrika.
Kurt Aegeri 26.08.2009, 19:13 Uhr
Hummler sieht es richtig. Er ist mir zwar absolut unsympathisch und sein Frust ist nachvollziehbar (aus der Sicht eines Bankers), aber wo er recht hat, hat er recht.
Fred Leidig 26.08.2009, 19:12 Uhr
Hr. Hummler hat völlig recht. Nicht einmal Urlaub würde ich dort machen.Endlich mal eine Persönlichkeit, die die Sache auf den Punkt bringt. DANKE
Leo Rüegg 26.08.2009, 19:09 Uhr
Des H. Hummlers Riege landet endlich mal und noch unsanft auf dem Boden der Wirklichkeit. Dieselbe Riege diekleine Schweizervermögen (unter 250000) nicht oder nicht gern verwaltet. Die keinen Schalterbetrieb aufrechterhalten. Die Kleinunternehmer in der Schweiz nicht unterstützen. Die hochnäsig in ihre Paläste ein- und ausgehen. Auf eben diesem Boden sind wir, die Wirklichkeit. Good morning H.H.
Walter Kuhn 26.08.2009, 19:09 Uhr
Antizyklisch denken und handeln nur wenige wirklich, zu diesen gehört Hummler. Hummler denkt selbständig und unabhängig; wie Buffett kann er sich das leisten. Es wird sogar noch schlimmer kommen als er zu schreiben wagt: Nur durch eine grosse Inflation können die Staatschulden (und die übrige Verschuldung im Ausland) noch beglichen werden. Hände weg von US Obligationen und Staatspapieren!
johann stirni 26.08.2009, 19:00 Uhr
so unrecht hat herr hummler nicht. das szenario ist zwar tiefschwarz. denke die nächste show sind die derivate, da hat es hinten und vorne keine garantien, ein richtiges luftschloss. ich rate unbeding zum verkauf. das ist eine reine seifenblase. auch die anderen us werte jeder form sind zu verkaufen. setzen sie mehr auf den europäischen markt mit oecd standards wie die schweiz.
Hans Peter Lüdi 26.08.2009, 18:59 Uhr
Ich teile weitgehend die Ansichten von Herrn Hummler. Mit dem Unterschied, dies bereits seit über 10 Jahren vertreten zu haben. Und dass die Schweiz, aus anderen Gründen und früher als viele denken, ein ähnliches Schicksal erleiden wird.
Peter Fuchs 26.08.2009, 18:59 Uhr
Hummler's Einschätzung der Amerikaner ist korrekt. Unser kurzfristiges gieriges nach maximalen Profit lechzendes Denken bringt der westlichen Welt den Untergang. Es ist schade, dass die Schweiz sich auch diesem Trend angeschlossen hat. Traditionelle Werte wie langfristiges fundamentales Denken und dann in Werke umzusetzen ist nicht mehr in unserem Repertoire.
Stephan Bachmann 26.08.2009, 18:55 Uhr
Wieder einmal ein Wirtschaftsführer mit Rückgrat.
Ernst Meier 26.08.2009, 18:50 Uhr
Genau so wie die SVP den Niedergang der Schweiz herbeiredet, trötzelt die Hochfinanz gegen die USA und sagt deren Ende voraus. Diese Herrschaften sollen doch mit den Autokraten und Kommunisten von Libyen, Russland oder China zusammenarbeiten, wenn ihnen die lieber sind. Die Schweiz und die USA wird es noch lange geben, weil in ihnen das Volk das Sagen hat.
Pius Müller 26.08.2009, 18:49 Uhr
Ich dachte immer Anlagen sollte man ohne Emotionen tätigen?
So ein Quatsch habe ich selten gelesen, ja, genau, in Brasilien investieren, dort werden Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit riesengross geschrieben, in China ja sowieso...Give me a break, Hummler
Rolf Schumacher 26.08.2009, 18:48 Uhr
Da tobt einer ders innig mit den USA getrieben? Akzeptiert, dass der Dollar Weltwährung wurde, dass ALLE Börsen nur Wallstreet tanzten. Mit wenig Wissen Milliarden ergaunert. Nun ist der faule Zauber aus. Zauberlehrling hast geschrien WALLE WALLE und steckst nun bis zum Halse drin. Der Dollar ist tot, seine Beerdigung ein Weltkrieg. Danach werden neue gierig schreien, WALLE, WALLE, immerfort.
Nicola Molino 26.08.2009, 18:43 Uhr
wenn jemand frustriert ist, wird er auch in seinen Aussagen undifferenziert.....
Urs Bleiker 26.08.2009, 18:39 Uhr
Bis heute ist es für mich ein Rätsel, wie viele scheinbar kompetente Leute in den USA Unternehmen gründen, Filialen eröffnen oder sonst wie investieren. Die totale Steuerwillkür, die fehlende Rechtssicherheit und die inflationäre Geldpolitik müssten eigentlich viel abschreckender wirken. Da werden noch zahlreiche Unbelehrbare ihre harte Lektion lernen, denn: Wer nicht hören will muss fühlen!
marc müller 26.08.2009, 18:35 Uhr
herr hummler. ihre kampfschrift überrascht. sie sehen amerika einseitig. es gibt auch das andere amerika. und übrigens: werden die asiaten mit der welt friedlicher umgehen? werden die chinesen uns europäer und unsere banken in der schweiz mehr respektieren? an herrn hummler: verabschieden sie sich zuerst von ihrer einseitigen betrachtungen, bevor sie die amerikaner zum teufel schicken.
Gerhard Keller 26.08.2009, 18:33 Uhr
Nicht zu vergessen die Zeitbombe in Form gigantischer Staatsanleihen in den Händen Chinas.
Dorthe Lehmann 26.08.2009, 18:28 Uhr
Super! Endlich! Was aber hält Herr Hummler von Amerikanern im Top-Management von Schweizer Banken? Deren Raubrittermentalität verdanken wir das Lehman-Debakel bei der CS Group. CS-Topshot Rob Shafir war bei Lehman, bevor er zur CS wechselte, einer der Väter für die global (ausser in den USA) verkauften kapitalgeschützten Lehman-Papiere - und die funktionierten genauso nach dem Ponzi-Prinzip.
Karl Baum 26.08.2009, 18:27 Uhr
Wenn's um den eigenen Speck geht entdeckt so mancher seine soziale Ader. Lach!
Vera Meier 26.08.2009, 18:27 Uhr
Herr Hummler hat völlig recht. Präsident Obama wir nicht viel erreichen können, denn die USA sind viel zu stark verschuldet. Und in spätestens 20 Jahren gehören China und Indien zu den mächtigsten Staaten der Welt. Daran werden sich die USA, die EU und andere Staaten wohl gewöhnen müssen.
Edgar Müller 26.08.2009, 18:17 Uhr
Hummler zählt auf, dass die Amerikaner Kriegsvölkerrecht verletzt, geheime Gefängnisse unterhalten, einen absurden Krieg gegen Drogen geführt und fragwürdige Regimes unterstützt hätten. Solange es dem Banker Hummler genützt hat, wurde geschwiegen. Nun aber der Rundumschlag à la 68er vom VR der NZZ, da man merkte, wieviel man mit Amerikanischen Kunden und Wertschriften verdient hat!
Seer Volker 26.08.2009, 18:17 Uhr
Herr Hummler irrt in einem Punkt gewaltig, solange ca 65% aller Wähtungsreserven in Dollar gehalten werden, behalten die USA ihre Vormachtsstellung. Das Crux bei dieser Sache ist werden die Reseven aufgelöst, wird eine Spirale in Kraft gesetzt, die den Wert des Dollars vernichten kann. Damit werden die Währungsreserven vernichtet und das Vermögen der Schuldner. Die USA als Gläubiger kann es leicht
Peter Broger 26.08.2009, 18:13 Uhr
Herr Hummler hat recht, auch wenn es nichts Neues ist. Seit Jahren fragen wir uns, wann der Markt endlich auf diese Blase reagiert. Sowohl der Devisen- als auch der Markt der Staatanleihen. Der Dollar hat noch nicht kolabiert, aber die Staatsanleihen, gehören für einen Industrie- und Bankenstaat zu den teuersten und das macht weh, früher oder später. Der Aktienmarkt ist da nicht so tangiert.
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158 Kommentare
Peter Müller 18.03.2010, 23:06 Uhr
Heinz Egg 18.03.2010, 17:01 Uhr
Beat Forster 25.09.2009, 11:38 Uhr
Dieter Wundrak-Gunst 03.09.2009, 13:22 Uhr
Aellen Ernst 31.08.2009, 08:25 Uhr
Louis Biaggi 28.08.2009, 16:12 Uhr
Moritz Nauer 28.08.2009, 15:30 Uhr
Bruno Flück 28.08.2009, 13:27 Uhr
Emil Sauter 28.08.2009, 08:52 Uhr
Hansjürg Meier 28.08.2009, 08:01 Uhr
Adrian Lanz 28.08.2009, 01:57 Uhr
Josef Hofstetter 27.08.2009, 22:53 Uhr
Martin Metz 27.08.2009, 21:50 Uhr
Fernando Vicent 27.08.2009, 17:17 Uhr
Roman Bosshart 27.08.2009, 15:53 Uhr
Peter Bering 27.08.2009, 15:40 Uhr
Peter Bering 27.08.2009, 15:20 Uhr
Roman Firz 27.08.2009, 15:19 Uhr
Jean-Claude Perrelet 27.08.2009, 15:10 Uhr
Peter Waldner 27.08.2009, 15:01 Uhr
Toni Egger 27.08.2009, 14:55 Uhr
Claudio Nicolli 27.08.2009, 14:31 Uhr
Peter Gubler 27.08.2009, 14:30 Uhr
Hotz Gerhard 27.08.2009, 14:18 Uhr
Werner Wittmann 27.08.2009, 13:44 Uhr
Urs J. Lienert 27.08.2009, 13:26 Uhr
Ronald Rüegg 27.08.2009, 12:41 Uhr
jack lustmo 27.08.2009, 12:30 Uhr
Lidija Jametti 27.08.2009, 12:26 Uhr
CHristian Tschümperlin 27.08.2009, 12:18 Uhr
Paul Weder 27.08.2009, 12:11 Uhr
Bruno Froehlich 27.08.2009, 12:05 Uhr
Christian Bischofberger 27.08.2009, 12:04 Uhr
Dieter Isler 27.08.2009, 11:38 Uhr
Emanuel Bürgin 27.08.2009, 11:13 Uhr
Yves Mundorff 27.08.2009, 10:59 Uhr
Wöllner Andy 27.08.2009, 10:56 Uhr
Toni Gysin 27.08.2009, 10:49 Uhr
Fredy Speed 27.08.2009, 10:41 Uhr
robert emden 27.08.2009, 10:37 Uhr
Gregor Klaus 27.08.2009, 10:34 Uhr
Thomas Meier 27.08.2009, 10:30 Uhr
Thomas Hauser 27.08.2009, 10:18 Uhr
Patrick Rohrer 27.08.2009, 10:17 Uhr
Martin Schenkel 27.08.2009, 10:15 Uhr
Herbert Wiedemann 27.08.2009, 10:13 Uhr
Pascal Dinichert 27.08.2009, 09:51 Uhr
Markus Berner 27.08.2009, 09:40 Uhr
Matthias Steiner 27.08.2009, 09:39 Uhr
Oliver Wehrli 27.08.2009, 09:33 Uhr
Roger Schüpfer 27.08.2009, 09:22 Uhr
peter ess 27.08.2009, 09:08 Uhr
Marco Peterhans 27.08.2009, 08:57 Uhr
mateo prosper 27.08.2009, 08:05 Uhr
Andreas D. Meier 27.08.2009, 08:00 Uhr
Norbert Vollenwayder 27.08.2009, 07:55 Uhr
Dante Eggenberger 27.08.2009, 07:54 Uhr
Monica Bourquin 27.08.2009, 07:41 Uhr
Felix Mendury 27.08.2009, 07:34 Uhr
Roland Moser 27.08.2009, 07:26 Uhr
Carlo Weisman 27.08.2009, 07:09 Uhr
Thomas Widmer 27.08.2009, 07:05 Uhr
Richard Marti 27.08.2009, 06:52 Uhr
Annina Frey 27.08.2009, 04:52 Uhr
Fahrnhard Burger 27.08.2009, 04:19 Uhr
Karl Müller 27.08.2009, 01:23 Uhr
Bruno Calder 27.08.2009, 01:13 Uhr
Michael Palomino 27.08.2009, 00:49 Uhr
Otto Kunz-Torres 27.08.2009, 00:35 Uhr
Thomas Lang 27.08.2009, 00:32 Uhr
Sabrina Meier 27.08.2009, 00:22 Uhr
Franz Karl 27.08.2009, 00:11 Uhr
Alfred Joder 27.08.2009, 00:02 Uhr
Jürg Abplanalp 27.08.2009, 00:01 Uhr
Thomas Elliker 26.08.2009, 23:54 Uhr
Markus Steiner 26.08.2009, 23:45 Uhr
Eric Greney 26.08.2009, 23:33 Uhr
Gabriela Fischer 26.08.2009, 23:28 Uhr
Richard Kunz 26.08.2009, 23:26 Uhr
Thomas Martin 26.08.2009, 23:08 Uhr
Beno Schraner 26.08.2009, 23:05 Uhr
Jules Bonhomme 26.08.2009, 23:01 Uhr
Franz X. Bachmann 26.08.2009, 22:58 Uhr
Daniel Frei 26.08.2009, 22:41 Uhr
Franz Merkli 26.08.2009, 22:41 Uhr
Robert Harper 26.08.2009, 22:33 Uhr
Rolf Müller 26.08.2009, 22:32 Uhr
Andreas Baumann 26.08.2009, 22:32 Uhr
Gerhard Oldmann 26.08.2009, 22:26 Uhr
Christoph Christoph Henrici 26.08.2009, 22:19 Uhr
Bojan Antonovic 26.08.2009, 22:17 Uhr
Hans Meier 26.08.2009, 22:16 Uhr
Michael Taschler 26.08.2009, 22:15 Uhr
Jan Serell 26.08.2009, 22:07 Uhr
Hans Saurenmann 26.08.2009, 21:30 Uhr
Walter Steiner 26.08.2009, 21:26 Uhr
Rene Grossenbacher 26.08.2009, 21:21 Uhr
Andrea Picenoni 26.08.2009, 21:20 Uhr
René Müller 26.08.2009, 21:19 Uhr
Heiner Schmidt 26.08.2009, 21:19 Uhr
Christoph Geiser 26.08.2009, 21:15 Uhr
Vreneli Beerli 26.08.2009, 21:06 Uhr
Wolfgang Müller 26.08.2009, 21:05 Uhr
Fabio Vecchio 26.08.2009, 21:04 Uhr
August Löffler 26.08.2009, 20:56 Uhr
Giovanni Bernasconi 26.08.2009, 20:56 Uhr
Marcel Meier 26.08.2009, 20:56 Uhr
Thomas Bärfuss 26.08.2009, 20:53 Uhr
Bernhard Vontobel 26.08.2009, 20:52 Uhr
rolf berner 26.08.2009, 20:49 Uhr
René Müller 26.08.2009, 20:48 Uhr
Hans-Ulrich Müller 26.08.2009, 20:35 Uhr
Werner Kunz 26.08.2009, 20:34 Uhr
Jean M Weber 26.08.2009, 20:31 Uhr
Franz Steiner 26.08.2009, 20:27 Uhr
Hansjürg Meier 26.08.2009, 20:26 Uhr
eugen bissegger 26.08.2009, 20:26 Uhr
Heinz Moll 26.08.2009, 20:25 Uhr
Roger Schreiber 26.08.2009, 20:20 Uhr
Peter Will 26.08.2009, 20:06 Uhr
Marion Vollmer 26.08.2009, 20:01 Uhr
hans huber 26.08.2009, 20:00 Uhr
Erich Richter 26.08.2009, 19:59 Uhr
Charles Aufranc 26.08.2009, 19:57 Uhr
max Giger 26.08.2009, 19:56 Uhr
Piet Stähli 26.08.2009, 19:46 Uhr
ruedi lanz 26.08.2009, 19:44 Uhr
Thomas Treichler 26.08.2009, 19:40 Uhr
Lidija Jametti 26.08.2009, 19:38 Uhr
Daniel Fischer 26.08.2009, 19:34 Uhr
Max Wartenberg 26.08.2009, 19:33 Uhr
Hansjörg Buchmann 26.08.2009, 19:32 Uhr
Alexandra Hamilton 26.08.2009, 19:32 Uhr
Martin Bühler 26.08.2009, 19:31 Uhr
Hans Meier 26.08.2009, 19:28 Uhr
Hugo Müller 26.08.2009, 19:24 Uhr
Edmund Weber 26.08.2009, 19:15 Uhr
Kurt Aegeri 26.08.2009, 19:13 Uhr
Fred Leidig 26.08.2009, 19:12 Uhr
Leo Rüegg 26.08.2009, 19:09 Uhr
Walter Kuhn 26.08.2009, 19:09 Uhr
johann stirni 26.08.2009, 19:00 Uhr
Hans Peter Lüdi 26.08.2009, 18:59 Uhr
Peter Fuchs 26.08.2009, 18:59 Uhr
Stephan Bachmann 26.08.2009, 18:55 Uhr
Ernst Meier 26.08.2009, 18:50 Uhr
Pius Müller 26.08.2009, 18:49 Uhr
Rolf Schumacher 26.08.2009, 18:48 Uhr
Nicola Molino 26.08.2009, 18:43 Uhr
Urs Bleiker 26.08.2009, 18:39 Uhr
marc müller 26.08.2009, 18:35 Uhr
Gerhard Keller 26.08.2009, 18:33 Uhr
Dorthe Lehmann 26.08.2009, 18:28 Uhr
Karl Baum 26.08.2009, 18:27 Uhr
Vera Meier 26.08.2009, 18:27 Uhr
Edgar Müller 26.08.2009, 18:17 Uhr
Seer Volker 26.08.2009, 18:17 Uhr
Peter Broger 26.08.2009, 18:13 Uhr