Ja genau, man müsste die Zeitungen dazu zwingen, nur positive Nachrichten zu bringen. Und das Fernsehen und das Radio sollen fröhliche volkstümliche Musik senden. So werden die Leute optimistisch und dann kaufen sie auch mehr.
Knecht Harry 25.12.2008, 10:30 Uhr
Die Krise gibts - keine Frage. Aber die Medien auf der ganzen Welt schüren die Krise noch sehr stark an. Mit den Angstschürenden grossen Lettern, verunsichern sie alle und treiben so die Kurve nach unten dauernd an. Selbst jene welche die Krise noch nicht spüren werden vorsichtig und schon diese Vorsicht gibt der Krise, der Abwärtsspirale, wieder Schwung. Die Geschichte wüsste es besser, aber...
Hans Zimmerli 23.12.2008, 07:26 Uhr
Ja es gibt sehr viele offene Stellen, aber leider nur für hohe Ansprüche der Arbeitgeber. Die normalen Arbeitsstellen werden gestrichen und durch überdurchschnittliche und durch Ausländer ersetzt. Darum sank die Arbeitslosenrate auch nicht und wird nun sehr schnell ansteigen. Die Schwachen werden abgeschoben und den Mittleren wird der Lohn gekürzt.
Hans Lehmann 23.12.2008, 07:08 Uhr
Noch als Ergänzung! Mit einer positiven Haltung und dem Willen, sich die neue Situation zu Nutze zu machen, kriegt ein jeder eine Jobchance, wenn nicht in einem Unternehmen, dann in einem anderen. Sichere Jobs gibt es seit Beginn der IT-Ära sowieso nicht mehr. Flexibilität ist DAS Wort, so kommt man selbst als 50+ gut und flexibel durch.
Hans Lehmann 23.12.2008, 07:04 Uhr
Ungeachtet der Wirtschaftslage gibt es Zweige, deren Wachstum oder Chancen international immer (oder eher) noch gegeben sind. Flexible, anpassungsfähige und wendige Leute werden immer und überall (noch) gesucht. Es liegt eher am Arbeitnehmer, sich der neuen Situation anzupassen und sich seine Nische zu suchen. In Grossfirmen haben sowieso nur Standardmodelle Platz.
Thomas Wirth 23.12.2008, 00:01 Uhr
@Marco Lardi: Wenn Sie dich so allwissend sind: warum nutzen Sie Ihren Verstand nicht, um andere Wege zu finden, wie Sie mit Ihrem persönlichen Frust fertig werden - anstatt ihn an anderen Menschen auszulassen?
Ralf Fischer 22.12.2008, 22:15 Uhr
Die Krise kommt NICHT, wenn man NICHT darüber spricht. Was ich nicht hören und sehen will, das gibt es nicht. Die Firmen werden wohl in der Regel ihre obige Absichten einhalten, das kann man frühestens Ende 2009 verifizieren und überprüfen. Dass aber niemand weiss, wie die angebliche Krise verläuft und man daher keine Prognose abgeben sollte, das sei hier nicht gesagt oder geschrieben.
Adolf Gyger 22.12.2008, 18:50 Uhr
Welche Frechheit von der Post zu behaupten, dass sie 1269 Stellen geschaffen hätten. Dass sie dabei aber über 3000 Stellen abgeschaffen haben ist wohl eine Nebensache. Besonders die Abschaffung der Poststellenleiter in kleineren Gemeinden trifft die Einwohner am Lebensnerv. Aber das ist offenbar einem Sozialdemokraten an der Führungsspitze (scheiss-)egal.
Sandra Kramer 22.12.2008, 18:27 Uhr
@ Frau ZieglerNaturkommunikation11. Juli 2009 9. 00 bis ca. 17 Uhr, Fr. 160.-. Wir nähern uns dem uralten Wissen über das Seelenleben von Pflanzen und Bäumen und lauschen den Botschaften von Gnomen, Zwergen, Fauns und Wichtelmännchen. Für Menschen, die einen neugierigen Blick in die fast vergessene Anderswelt der Natur werfen möchten.Marianne Elisabeth Ziegler, Mystikerin und Naturgelehrte
Renzo Büttikhofer 22.12.2008, 17:39 Uhr
@sartorelli eliane, vergessen sollten sie dabei aber nicht, dass die ansprüche der firmen in den letzten jahren unrealistisch gestiegen sind. benötigen doch schalterangestellte bei banken und chemielaboranten/innen bei pharmabetrieben schon fast einen hochschulabschluss. da kann doch auch beim anforderungsprofil etwas nicht mehr stimmen...
Samuel Knopf 22.12.2008, 16:56 Uhr
Man merke sich: als ausgebildeter ETH-Informatiker hat man selbst in der grössten Finanzkrise eine Jobgarantie. Jobsicherheit ist natürlich kein primäres Kriterium für die Auswahl des Studiums. Aber vielleicht sollte der eine oder andere mathematisch einigermassen begabte Schüler oder Schülerin sich überlegen, ob das nicht doch die besser Wahl wäre als z.Bsp. das einfache Wirtschaftsstudium.
Sartorelli Eliane 22.12.2008, 16:48 Uhr
@Toni Müller und @Thomas Weber Leider kann man einen 45 jährigen Mitarbeiter, der vor zig Jahren mal eine Bürolehre gemacht hat nicht innert 2 Jahren zum promovierten Naturwissenschaftler "umbilden". Bei der Pharma, wie auch bei Banken werden vor allem hochqualifizierte Mitarbeiter gesucht (d.h. mit Studium, fachspezifischer langjähriger Erfahrung, Auslandserfahrung, mehrsprachig).
Marco Lardi 22.12.2008, 16:23 Uhr
@Marianne Ziegler. Es Stimmt, es gibt immer unwissende Menschen denen man das Geld aus der Tasche ziehen kann. Versuchen sie es doch auch mal mit Arbeiten.
Ernst Bächtiger 22.12.2008, 16:14 Uhr
Die grossen Firmen, die angefragt wurden, konnten dieses Jahr viele Vakanzen nicht besetzen. Wie sieht es bei den mittleren und kleinen Firmen aus, die viel empfindlicher auf einen Auftragsrückgang reagieren? Die nächsten drei Monate werden zeigen, wie sich der Auftragseingang entwickelt. Wird wieder zugewartet mit Investitionen, wie das schon öfters der Fall war unter ähnlichen Voraussetzungen?
Peter Rusterholz 22.12.2008, 16:02 Uhr
IT Berufe sind gefragt, weil man damit anderes wegrationalisieren kann.
Marianne Ziegler 22.12.2008, 14:34 Uhr
Hier ist ein Beruf mit sehr guten Zukunftschancen, nämlich die Ausbildung zum Naturgelehrten. www. millefolium.ch. Benötigt werden gradlinige, ehrliche Menschen, da sie sonst von der Natur nicht akzeptiert werden. DER Weg für spirituell erwachte Menschen.
Thomas Weber 22.12.2008, 14:19 Uhr
Hallo Toni Müller
Tausende offene Stellen und hohe Arbeitslosenzahlen müssen kein Widerspruch sein. Die offenen Stellen haben meist andere Anforderungen als die Stellen, welche abgebaut werden. Umschulung und Weiterbildung sind deshalb wichtig.
Dieter Wundrak 22.12.2008, 13:38 Uhr
Wir stecken in einer Krise. Das schleckt keine Geiss weg. Jedoch eine Krise kann einem wieder gestärkt herauskommen lassen. Leider wird es viele Unschuldige treffen, das ist sicher für den Einzelnen schlimm. Nur, nicht nur Firmen, sondern auch der Mensch selbst, der bisher normal durch das Leben gegangen ist, der wird dies auch alles überleben. Und alle anderen dürfen sich einfach nicht aufgeben..
Sandro Mannino 22.12.2008, 12:52 Uhr
Die Nähe zum Kunden ist immer ein Thema. Hoffen wir, dass sich unsere Leute bewusst sind, dass sie den Unterschiede ausmachen.
Schöne Weihnachten
José
Toni Müller 22.12.2008, 12:16 Uhr
Fazit: Überall sind viele neue Stellen geschaffen worden und es gibt tausende offene Stellen. Und die Arbeitslosenzahlen haben zugenommen... Wer lügt da oder woher kommen die Arbeitslosen? Und die Firmen, die hunderte offene Stellen melden, wann werden diese Stellen besetzt? Warten auf Godot. Aussitzen bis die Krise vorüber ist. Denn die Krise bietet die Chance, die Löhne nach unten anzupassen...
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20 Kommentare
Rene Meier 27.12.2008, 12:37 Uhr
Knecht Harry 25.12.2008, 10:30 Uhr
Hans Zimmerli 23.12.2008, 07:26 Uhr
Hans Lehmann 23.12.2008, 07:08 Uhr
Hans Lehmann 23.12.2008, 07:04 Uhr
Thomas Wirth 23.12.2008, 00:01 Uhr
Ralf Fischer 22.12.2008, 22:15 Uhr
Adolf Gyger 22.12.2008, 18:50 Uhr
Sandra Kramer 22.12.2008, 18:27 Uhr
Renzo Büttikhofer 22.12.2008, 17:39 Uhr
Samuel Knopf 22.12.2008, 16:56 Uhr
Sartorelli Eliane 22.12.2008, 16:48 Uhr
Marco Lardi 22.12.2008, 16:23 Uhr
Ernst Bächtiger 22.12.2008, 16:14 Uhr
Peter Rusterholz 22.12.2008, 16:02 Uhr
Marianne Ziegler 22.12.2008, 14:34 Uhr
Thomas Weber 22.12.2008, 14:19 Uhr
Dieter Wundrak 22.12.2008, 13:38 Uhr
Sandro Mannino 22.12.2008, 12:52 Uhr
Toni Müller 22.12.2008, 12:16 Uhr