Jetzt wo das Provisiorium Hardbrücke saniert wird und somit für weitere 40 Jahre provisorisch steht, sollte man fairerweise einen solchen ökologischen Vorschlag mit in Betracht ziehen... Aber das Auto steht ja in unserer Gesellschaft an 1. Stelle.. und man nimmt gelassen den ökologischen Kollaps in Kauf. Ein Hoch auf den Individualverkehr! Und die Mobilität – Es lebe die Freiheit!
Gion Linder 19.03.2010, 14:28 Uhr
Leute, beruhigt euch.
Am Schluss wird man uns sicher ein vernüftiges Projekt vorlegen, mit dem auch der Kanton leben kann. Und dann lasst uns Stadtzürcher darüber befinden.
Thomas Frei 19.03.2010, 13:47 Uhr
@Grün --> Land / Zum Glück handelt es sich bei der Rosengartenstrasse um eine Kantonsstrasse. Die Stadt hat somit in letzter Konsequenz gar keine Möglichkeit diese mit Trammschienen zu verstopfen ohne dass der Kanton damit einverstanden wäre. Zum heutigen Zeitpunkt hat der Kanton zum Glück noch eine realistischere Anforderung an eine Strasse als die rot-grüne Alternativstadt Zürich.
Sabrina Meier 19.03.2010, 13:22 Uhr
In der Stadt hat es bereits zu viele Tramlinien und man kommt kaum noch vorwärts. Trams behindern sich gegenseitig und die Unfälle nehmen zu. Deshalb darf es keine neue Tramlinie geben sondern nur noch neue VBZ-Busslinien oder grössere Bussen einsetzen. Sonst droht der VBZ- Verkehrs-Kollaps.
Karl Szabo 19.03.2010, 12:31 Uhr
Hoffentlich stoppen die eidgenössische und kantonale behörden diese ökoterroristische Fantasie!Hier die Namen der Verkerskommission Mitglieder:SK Verkehr
Johnny Grün 19.03.2010, 12:26 Uhr
Den Autowahn muss man mit allen Mitteln stoppen! Da ist mir jedes Mittel recht. Hauptsache: Der stinkende Autoverkehr ist weg!
Roland Fischer 19.03.2010, 10:57 Uhr
Es hat doch über die Hardbrücke und Roasengarten zwei Buslinie (33 & 72) und man sollte meinen das recht. Man könnte ja auf diesen Bus Linien Doppelgelnk Busse einsetzten, vielleicht sogar Dreifachgelenk? Warum nicht, technisch ist das sicher machbar! Wenn ein bus jetzt 25 Meter lang ist kann er auch 30 Meter lang sein! Die andere Variante fall ein Tram nötig, die ganze Brücke breiter bauen!
Gaby Müller 19.03.2010, 10:49 Uhr
Mir wäre die Lösung "Autos unter den Boden" viel lieber. So könnte man das Provisorium Hardbrücke wenigstens umweltfreundlich für Bus, Tram, Velos und FussgängerInnen zur Verfügung stellen und möglicherweise sogar begrünen.
Lindo Anjo 19.03.2010, 10:26 Uhr
Warum reichen die Buslinien nicht, die schon seit langem über die Rosengartenstrasse verkehrt? Und da ein Tram mehr Strom als ein Bus braucht, stellt sich mir auch die Frage, woher die Grünen denn diesen Strom hernehmen möchten??
Rudolf Hediger 19.03.2010, 10:17 Uhr
Was für eine schwachsinnige Idee! Immer weiter reduzieren, Milliarden investieren und dafür noch mehr Stau in Kauf nehmen. So was ist auch nur in der Schweiz möglich! Hört endlich auf, auf lokalster Ebene den Individualverkehr zu beschneiden, ohne griffige Alternativen zu bieten!! Der ÖV ist schon dermassen überlastet, da geht nichts mehr drauf, genauso wie die Nordumfahrung!
Ray Ban 19.03.2010, 09:59 Uhr
@Sonja Djanda Sie wissen sicherlich, dass die Hardbrücke eigentlich diagonal über der ganzen Stadt bis in die Manesse geplant war. Dank einigen, die Zürich lieben wurde dieses Projekt (zum Glück) nie realisiert. Strassen werden durch Automobilisten finanziert??? Genau, der Himmel wird von der Swiss gesponsert und das Wasser vom Zürisee kommt von der Schifffartsgesellschaft!
Sonja Djanda 19.03.2010, 09:43 Uhr
Die Rosengartenstrasse gehört dem Autoverkehr, sie wurde von den Automobilisten finanziert. Wenn jetzt ein Tram kommen soll muss dieses Halt unter den Boden oder anders wo durch. Es ist eine Anmassung der Regierung unsere teure Strassen-Infrastruktur von den grünen Fanatikern zu zerstören. Wann erkennen die Zürcher was sie sich mit dieser Regierung antun? Lebt hier niemand mehr der Zürich liebt??
Jürg Lüthard 19.03.2010, 07:42 Uhr
Wo ist das Problem? Zur Zeit ist die Hardbrücke und der "Rosengarten" ja auch nur einspurig und es geht bestens!
Rolf Heinzmann 19.03.2010, 07:31 Uhr
Die Rosengartenstrasse ist eine Durchgangsstrasse, darum muss dort der MIV fliessen können und es muss ihm genügend Platz eingeräumt werden. Verkehrspolitik heisst; in den Quartieren Verkehrsberuhigung mit Tempo 30, dafür aber einige wenige, dafür leistungsfähige Durchgangsstrassen. Stadt soll Häuser entlang der Rosengartenstrasse kaufen und günstigen Wohnraum anbieten. Inkl. Schallschutz.
François Gibel 19.03.2010, 07:07 Uhr
Neu im ZVV-Angebot: das Tram Nummer 17 - viel Spass im Herbst! Oder gibt's gar ein Zahnradtram?
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15 Kommentare
Daniel Diezi 19.03.2010, 15:02 Uhr
Gion Linder 19.03.2010, 14:28 Uhr
Thomas Frei 19.03.2010, 13:47 Uhr
Sabrina Meier 19.03.2010, 13:22 Uhr
Karl Szabo 19.03.2010, 12:31 Uhr
Johnny Grün 19.03.2010, 12:26 Uhr
Roland Fischer 19.03.2010, 10:57 Uhr
Gaby Müller 19.03.2010, 10:49 Uhr
Lindo Anjo 19.03.2010, 10:26 Uhr
Rudolf Hediger 19.03.2010, 10:17 Uhr
Ray Ban 19.03.2010, 09:59 Uhr
Sonja Djanda 19.03.2010, 09:43 Uhr
Jürg Lüthard 19.03.2010, 07:42 Uhr
Rolf Heinzmann 19.03.2010, 07:31 Uhr
François Gibel 19.03.2010, 07:07 Uhr