Auch hier wieder, Strafen und Vorwürfe bringen wenig oder nichts, aber alles akzeptieren auch nicht! Das zerstört das Umfeld auch. Alkoholiker zu beeinflussen ist sehr schwer. Und es gibt auch die Gewalttätigen. Dort wirds echt kompliziert und gefährlich. Hilft da Craft auch? Harmlos die singenden Quartalsäufer, obwohl auch Probemfälle. Aber strengere Alk-Gesetze bringen nichts.
werner mueller 22.01.2010, 13:29 Uhr
Was diese "Craft-Therapie" kann, koennen dei Al-Anons schon lange. Da gibt es Meetings in den meisten groesseren Staedten und dauern nicht nur 12 Stunden sondern Jahre, Da sind viele Angehoerige von Alkoholikerern welche miteinander ihre Erfahrung, Karft und Hoffnung teilen. Zu finden in jedem Telefonbuch.
Phyllis Meier 22.01.2010, 13:23 Uhr
Als Betroffene kann ich Frau Leemann sagen, dass es richtig ist, dass gegen Alkoholiker meist nicht viel auszurichten ist, aber es ist wichtig, dem Umfeld Perspektiven zu bieten, mit und ohne dem alkoholkranken Angehörigen.
Gesetze sind für die Rahmenbedingungen und Ahndung von Verstössen, imponieren einem Suchtkranken aus Erfahrung nicht, er wird weiter konsumieren.
ruth leemann 22.01.2010, 10:47 Uhr
Die Schweiz sollte vor ihrer eigenen Tür wischen.
Angehörige von Alkoholiker können meistens nicht viel ausrichten, und stehen diesem Problem machtlos gegenüber, darum wäre ein strengeres Alkohol-Gesetz notwendig.
Kommentar schreiben
Artikel
4 Kommentare
Ronnie König 22.01.2010, 17:41 Uhr
werner mueller 22.01.2010, 13:29 Uhr
Phyllis Meier 22.01.2010, 13:23 Uhr
ruth leemann 22.01.2010, 10:47 Uhr