"Wenn Armeewaffen in die Hände gefährlicher Soldaten geraten" gibt es auch ungefährliche Soldaten - und wenn ja, ist dieser Soldat ein Soldat?
Abra Melin 25.05.2009, 12:38 Uhr
Jedes Menschenleben ist ständig potenziell gefährdet...
Res Zaugg 25.05.2009, 11:04 Uhr
.... im Weiteren beantrage ich das Auto der Waffenscheinpflicht zu unterstellen. Immerhin kamen auf der Strasse im letzten ca. 500 Menschen ums Leben, ohne dass die Öffentlichkeit auch nur annähernd soviel Aufhebens darum gemacht hätte. Aber dieses Thema lässt sich politisch halt weniger gut ausschlachten.
Rene Wetter 25.05.2009, 11:03 Uhr
Es gibt eine einfach Lösung: Keine erzwungene Heimgabe der Waffe, sonder nur auf Antrag und diese Leute werden dann einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Innerdienstlich: Es gibt immer Leute, denen man keine Waffe geben sollte, meist wegen Nachlässigkeit bei der Handhabung, das kann man in der RS feststellen und diesen keine Waffe geben oder ggf. diese entziehen.
julian gerber 25.05.2009, 10:41 Uhr
das beste ist: wer keine waffe will im militär, muss sich vor psychologen verantworten. mir so passiert.
René Müller 25.05.2009, 09:25 Uhr
Ein supergutes Partei-Profilierungsthema. Wenn einer eine Waffe will, bekommt er sie. Militätr hin oder her. Saubere Rekrutierung, Waffe erst in der vierten Woche, den Stressfähigen abgeben und der grösste Teil des Problems ist gelöst. Aber was passiert wenn sich diese Person im Laufe der Jahre verändert? Wir wollen einmal mehr ein Fangnetz das es nie geben kann. Und die Messer?
Heinz Butz 25.05.2009, 09:18 Uhr
und wer überprüft die Politiker wegen Amtsmissbrauchsgefahr?
Abdul R. Furrer 25.05.2009, 07:33 Uhr
Dringliche Massnahmen : 1. Alle aktuellen sowie stellungspflichtigen künftigen Rekruten werden einem umfassenden Sicherheitscheck unterzogen. 2. Alle eingebürgerten Neu-Helvetier aus Kulturen mit nicht kompatiblem Moral- und Gewalt -Verständnis sind vom Dienst in der Armee ausgeschlossen, namentlich aus Staaten, denen der Erwerb und Besitz von Waffen nach Art. 12 WV ohnehin verboten ist.
Peter Hofer 25.05.2009, 01:06 Uhr
Waffen sind ein Risiko, der Missbrauch ist extrem selten, hat aber meistens verheerende Folgen für die betroffenen. Es gibt etliche Risiken (Messer, Autos, ...). Wir müssen mit Risiko umgehen können und noch wichtiger, unnötige Risiken vermeiden: Wenn ein Umstand der ein Risiko birgt ohne negative Folgen umgangen werden kann, geht man das Risiko nicht ein. Konkret: was bringt die Waffe? nur Risiko
christoph scheidegger 25.05.2009, 00:03 Uhr
hoffentlich braucht die armee nie soldaten, die auch gefährlich sein können...., oder wie genau..?
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10 Kommentare
Daniel Landwehr 25.05.2009, 12:38 Uhr
Abra Melin 25.05.2009, 12:38 Uhr
Res Zaugg 25.05.2009, 11:04 Uhr
Rene Wetter 25.05.2009, 11:03 Uhr
julian gerber 25.05.2009, 10:41 Uhr
René Müller 25.05.2009, 09:25 Uhr
Heinz Butz 25.05.2009, 09:18 Uhr
Abdul R. Furrer 25.05.2009, 07:33 Uhr
Peter Hofer 25.05.2009, 01:06 Uhr
christoph scheidegger 25.05.2009, 00:03 Uhr