Wer hier schreibt, der BR habe erfüllt hat keine Ahnung was hier wirklich abgeht. Typisch schweizerischer Glaube an das Gute. Wahrscheinlich dieselben, die finden wir haben eine starke, weltgewandte und schlaue Regierung. Die nächsten Schritte der US Regierung sowie weiteren Europäischen werden bald folgen. Wer Schach spielt weiss, dass die übernächsten Schritte wichtig sind. Nicht die Nächsten.
Samuel Fallegger 19.08.2009, 17:40 Uhr
Gute Arbeit vom BR, hätte für die CH-Wirtschaft kaum besser laufen können!
Es war auch ein guter Auftritt vom Bundesrat heute Nachmittag, er hat mit klaren Antworten reagiert und gezeigt, dass ein Team im Bundesrat ist!!
Danke an den BR
Henri Ginther 19.08.2009, 17:39 Uhr
nach diesem Artikel sietht man dass die ganze Bevölkerung als liebe Schäfchen da stehen, und die Schulden der
UBS begleicht und die Verantwortlichen ehemalige Spitzenverdiener sich ins Feustchen lachen können und sich Ferienhäuser und ein schönes Leben leisten können, auf unsere Kosten!!!!!!!!!!!!
James Bill 19.08.2009, 17:29 Uhr
Ein Bundesrat welcher vorhandene Gesetze missbraucht ist sicher nicht zu loben. Es lebe die Kuscheljustiz.
Warum machen wir eigentlich noch Gesetzeb wenn sie doch für die Hochfinanz nicht eingehalten werden.
peter ess 19.08.2009, 17:14 Uhr
Ich vermute einen Kuhhandel im Hintergrund aber so sei es.
Es gibt Arbeit und neue Arbeitsstellen koennen entstehen - packen wir es an.
Rolf Balmer 19.08.2009, 17:10 Uhr
Warum frolocken hier alle?Es ist schlicht ein erneuter Kniefall der Schweiz.Bis dato musste der ausländische Steuervogt belegen,dass eine bestimmte Person bei einer bestimmten Bank sich eines Vergehens schuldig machte.Neu muss nun die UBS quasi als Polizist für die USA die Kundenbeziehungen durchforstet,wer gegen US-Recht verstösst und die Daten liefern.Das ist genau das Gegenteil vomBankgeheimnis
Peter Keller 19.08.2009, 17:06 Uhr
@Franz Klammer: Ohne das Verhalten der UBS zu rechtfertigen, aber haben Sie schon einmal überlegt, wieviel Steuern die UBS in diesen "guten" Jahren bezahlt hat? Und wieviele Steuern alleine in der Stadt Zürich nun fehlen? Jeder war froh, dass die Banken fleissig ins Kässeli bezahlt haben und so genau hat ja auch niemand nachgefragt, wie das Geld verdient worden ist.
Maximilian Bloechlinger 19.08.2009, 17:03 Uhr
Hervorragende BR-Arbeit in einem enorm schwierigen Umfeld. Bravo!!!
Dieter Wundrig 19.08.2009, 17:02 Uhr
Eigenartig schon,gegenüber den USA ist Steuerbetrug und Steuerhinterziehung ein strafrechtliches und kriminelles Vergehen.Weshalb hat man dann aber gegenüber den lieben Nachbarstaaten immer eine andere Messlatte angewendet und dieses Bankgeheimnis mit Händen und Füssen so verteidigt?Nun ist man schön "umgefallen" ,würde ich sagen, gekostet hat es auch noch.Aber der Steuerzahler macht das schon!
Hans J. Rohrer 19.08.2009, 16:58 Uhr
Was sich hier abspielt, ist eine Schmierekomödie der üblen Art. Kunden, die sich auf Zusicherungen der UBS verlassen haben, werden dem IRS zum Frasse vorgeworfen. Wenn BR Merz bestreitet, dass dies eine (der bis heute verpönten!) Fishsing-Exepedition ist, so weiss er einmal mehr nicht, wovon er spricht. Oder noch schlimmer: Er bereitet den Weg für den hemmungslosen Informationsaustausch vor.
Jürg Bühler 19.08.2009, 16:56 Uhr
Und wenn es das Bundesverwaltungsgericht nicht als Steuerbetrug ansieht, was ist dann? Fällt dann das ganze Agreement ins Wasser und die USA klagt und erpresst weiter?
Issey Schnyder 19.08.2009, 16:56 Uhr
Das die entstandenen Kosten aus rechtlichen Gründen nicht der UBS in Rechnung gestellt werden können, kann ich nachvollziehen. Habe ich jedoch richtig verstanden, dass jetzt schon klar ist, dass durch die UBS bzw. den Verantwortlichen bei der UBS keine schweizerischen Gesetze gebrochen wurden und somit auch keine strafrechtlichen Konsequenzen drohen?
Michel Gasser 19.08.2009, 16:55 Uhr
Es ist ausgeschlossen, dass wir Steuerbezahler nochmals für die UBS zur Kasse gebeten werden. Diese 40 Mio soll die Bank selbst zahlen, wenn auch via die Herren Ospel und Kurer.
Peter Broger 19.08.2009, 16:52 Uhr
Was heist hier, die UBS wird nicht strafrechtlich belangt. Die GL und der VR haben uns dies eingebrockt. Als grösste Bank der Schweiz, hat sie uns auch einen Imageschaden zugeführt. Beides sollte im bewertet werden und zur Strafe führen, den jetzt passiert doch genau wieder das selbe, nur das man sich in andere Märkte verlagert und für was haben wir eine Bundesanwaltschaft für Abklärungen?
Kurt Aegeri 19.08.2009, 16:49 Uhr
Kriterien statt Namen - und das soll keine «fishing Expedition»? Da muss ich wirklich lachen. Da wird sich Deutschland freuen.
Marie V.Roth 19.08.2009, 16:44 Uhr
Es ist eine absolut genial leistung unserer bundesräte, verwaltung , taskforce und den diplomaten! Was hier gerettet wurde, werden sich die meisten nicht vorstellen können. Die Bundesräte haben sehr viel mehr gerettet als das bisher jemals geschah: Es ist nun an der UBS ebenfalls qualitativ und ethisch gute Leistung zu erbrigen. Ganz selbstverständlich auch eine finanz.. Enschädigung an den Staat.
Marc Hofer 19.08.2009, 16:42 Uhr
Ist ja Super , zuerst ein paar Milliarden und jetzt noch ein paar Milliönchen für die UBS. Für das Defizit in der AHV ist kein Geld da, dieses soll das Volk mit einer MwSt. Erhöhung bezahlen. Sind diese Damen und Herren nun Volks- oder UBS-Vertreter/innen (DICKES?)..............
Peter Broger 19.08.2009, 16:37 Uhr
Absolute Pflästerlipolitik und das wir den BR noch lange beschäftigen. Anstelle einen kompetente Task Force (wie unter Borer, muss ja nicht Borer wieder sein) sind jetzt Hansli, Fritzli und Vreni dabei. Jetzt wird doch der selbe Prozess auf alle anderen Banken angewendet und andere Länder springen auch auf. Besten Dank, dass wird zur Katastrophe. UBS soll zahlen!
Hans Weiss 19.08.2009, 16:37 Uhr
Ein Sprichwort sagt: Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach! Die Einigung ist nötig,
Albert Zimmermann 19.08.2009, 16:30 Uhr
Sie rühmen und loben sich wieder gegenseitig.Das ist immer das Vorspiel vor der Katastrophe. Wo sind die UBS Leute?!?!Und die Calmy ist wohl in Libyen noch immer 2 Millimeter von grossen Durchbruch entfernt
Hans J. Rohrer 19.08.2009, 16:28 Uhr
Schon bisher brüstete sich die EStV damit, dass noch keine einzige Beschwerde gegen ein US-Amtshilfeersuchen gutgeheissen worden ist. Wer das bisherige DBA und die dazu gehörenden Beispiele von angeblichem Steuerbetrug kennt, weiss warum. Die nach CH-Recht definierte Steuerhinterziehung gibt es im Verhältnis zur USA schon seit Jahren nicht mehr. Weshalb denn dieses ganze Theater?
Hans Iten 19.08.2009, 16:16 Uhr
Die Einigung ist positiv und war nötig, aber 2 Punkte fallen auf:1. Scheinbar hat also die UBS wissentlich gegen das Gesetz verstossen, daher ist es unverständlich, dass der Staat die 40Mio für die Bereinigung der Situation übenehmen soll.2. Jetzt wäre es an der Zeit die Verantworlichen bei der UBS strafrechtlich zu verfolgen!
Johannes Wigger 19.08.2009, 16:15 Uhr
@Toni Gysin. Hoffentlich ist dieser Unterschied endlich Geschichte - auch für uns Schweizer! Ich komme mir als ehrlicher Steuerzahler schon längst als Depp vor. Wer kann wirklich ein Interesse daran haben, dass Steuerhinterziehung geschützt wird? Nur die Hinterzieher selbst!
Franz Klammer 19.08.2009, 16:06 Uhr
Was ich nicht verstehe. Es ist Sache des Staates die Kosten zu tragen, aber einem Schweizer im Ausland zu helfen und dann diesem die Kosten zu präsentieren? Kann mir jemand erklären wieso hier mit 2 verschiedenen Ellen gemessen wird. Die UBS halt sher wohl den Staat weit aus mehr gekostet als ein Schweizer in Zentralafrika in den Händen von hungirgen Beduinen ohne Zukunftsaussichten.
Reto Grieder 19.08.2009, 16:05 Uhr
Man muss schon sagen - FRAUENPOWER IM BUNDESRAT! BR Merz hat während der schwierigen Zeit (einmal mehr) eine sehr schlechte Figur gemacht. Bravo den Damen Bundesräten - und noch ein Kompliment: BR Calmy-Rey sieht mit neuer Frisur einfach blendend aus.
Heinz Meyer 19.08.2009, 16:03 Uhr
Die Eidgenossenschaft und die UBS!Die Pressekonferenz zeigt klar- Die UBS hat gegen geltendes Recht verstossen- Wir Steuerzahler bezahlen dafür (40 Mio und ein Mehrfaches an verdeckten Kosten)- Der Staat hat allerdings entsprechende Steuereinnahmen gehabt (zT sicher im Wissen der kriminellen Handlungen)Wieso konnte deshalb nicht vorher eine Lösunge gefunden werden - wieso erst unter Druck?
Claudio Zanetti 19.08.2009, 15:56 Uhr
Der Reigen der Rechtfertigungen und Entschuldigungen ist eröffnet.
Toni Gysin 19.08.2009, 15:48 Uhr
Was lernen wir daraus? Existiert der viel zitierte und bestens gehütete Unterschied zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug definitiv nicht mehr; auch für uns Schweizer nicht?
susanne beerli 19.08.2009, 15:47 Uhr
Hört sich für UBS / Schweiz gut an. gute Arbeit!
Marie Forster 19.08.2009, 15:41 Uhr
....pssst.... nicht weitersagen... wispern die beamten einander ins ohr, aber es sind weit mehr, tun wir so als ob und machen gute miene zum bösen spiel mit dem volk.
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30 Kommentare
Roland Matter 19.08.2009, 21:26 Uhr
Samuel Fallegger 19.08.2009, 17:40 Uhr
Henri Ginther 19.08.2009, 17:39 Uhr
James Bill 19.08.2009, 17:29 Uhr
peter ess 19.08.2009, 17:14 Uhr
Rolf Balmer 19.08.2009, 17:10 Uhr
Peter Keller 19.08.2009, 17:06 Uhr
Maximilian Bloechlinger 19.08.2009, 17:03 Uhr
Dieter Wundrig 19.08.2009, 17:02 Uhr
Hans J. Rohrer 19.08.2009, 16:58 Uhr
Jürg Bühler 19.08.2009, 16:56 Uhr
Issey Schnyder 19.08.2009, 16:56 Uhr
Michel Gasser 19.08.2009, 16:55 Uhr
Peter Broger 19.08.2009, 16:52 Uhr
Kurt Aegeri 19.08.2009, 16:49 Uhr
Marie V.Roth 19.08.2009, 16:44 Uhr
Marc Hofer 19.08.2009, 16:42 Uhr
Peter Broger 19.08.2009, 16:37 Uhr
Hans Weiss 19.08.2009, 16:37 Uhr
Albert Zimmermann 19.08.2009, 16:30 Uhr
Hans J. Rohrer 19.08.2009, 16:28 Uhr
Hans Iten 19.08.2009, 16:16 Uhr
Johannes Wigger 19.08.2009, 16:15 Uhr
Franz Klammer 19.08.2009, 16:06 Uhr
Reto Grieder 19.08.2009, 16:05 Uhr
Heinz Meyer 19.08.2009, 16:03 Uhr
Claudio Zanetti 19.08.2009, 15:56 Uhr
Toni Gysin 19.08.2009, 15:48 Uhr
susanne beerli 19.08.2009, 15:47 Uhr
Marie Forster 19.08.2009, 15:41 Uhr