Wichtig ist für Selbstdarstellerinnen wie Frau Fiala mit schönen und vielen Bidli permanent in den Medien präsent zu sein. Ihr Verharren in der Vergangenheit und ihre Argumente sind lächerlich. Leider hat es in der FDP sehr viele mediengeile Prominente die bewundert werden wollen und zuwenig Denker die fähig sind, vernünftige Lösungen aufzuzeigen.
Andreas Müller 10.03.2010, 11:51 Uhr
Die Staatsklage gegen Deutschland ist ja auch ein voller Erfolg! Innerhalb von 8 Tagen haben schon unglaubliche 1143 Leute die Petition unterzeichnet, was sagenhaften 0,015% aller Schweizerinnen und Schweizer entspricht. Da haben sich die Pressekonferenz und die ganzseitigen Inserate in diversen Zeitungen mehr als gelohnt. Wann bemerkt diese Partei ihre eigene Peinlichkeit?
Willi Bhend 10.03.2010, 08:30 Uhr
@ J.C. Hügli (17.04h): Ihre Aussage sagt nichts anderes aus, als dass unsere Wirtschaft aufgrund der Unterschlupfgewährung für Steuerbetrüger ihren Erfolg genoss. Und diesen Vorteil sollen wir auf Kosten anderer Länder weiter geniessen. Ich bin schockiert!
Hilde Kaul 10.03.2010, 08:23 Uhr
Ich lese heute in der Zeitung, dass der Widerstand gegen Pelli auch nicht gerade klein ist. Das Vorpreschen von Hr. Pelli ohne Absprache war wahrlich keine partei-strategische Meisterleistung. Dass er überfordert ist mit dem Amt ist schon länger für jedermann klar. Die FDP macht es ihren WählerInnen wahrlich nicht grade leicht. Die Wendehalspolitik hat mit Franz Steinegger ihren Anfang genommen
Giovanni Baptista 10.03.2010, 07:57 Uhr
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing....Es dürfte zum recherchierbaren Allgemeinwissen gehören, dass Doris Fiala in der Bankenmetropole Zürich und Fiala relations eine Agentur für Oeffentlichkeitsarbeit betreibt und hier explizit auch zum Spezialbereich "Lobbying" steht. Nur langsam wird die Dame zum Reputationsrisiko für ihre Auftraggeber, ihr eigenes Geschäft und die Branche.
Edy Gerber 10.03.2010, 07:28 Uhr
Frau Fiala ist eine der wenigen achtenswerten Persönlichkeiten, die es in der FDP noch gibt. Sie würde in der Tat besser zur SVP passen. Denn die FDP ist in fast allen Zeitfragen so profillos, um nicht zu sagen zerstritten, dass niemand weiss , für welche politischen Inhalte diese Partei überhaupt noch steht. Kein Wunder ist sie in der Wählergunst seit Jahren im Sinkflug.
Dante Eggenberger 10.03.2010, 04:01 Uhr
@ F. Buechi: "ehrlich"? In der Politik? Das ist schlicht unmoeglich, sonst kann man keine Politik betreiben. Sie spielen auf den rausgeschmissenen SVP-BR an. Ein denkbar schlechtes Beispiel. In der Koalition Politik/Wirtschaft ist Fiala was Blocker, Merz was Ospel, Forster was Kaufmann (ZH), eco sui was finma"aufsicht" was pensionkassenlobby usw. Die verteilen ihr Heiligstes, den Mamon, unter sich
Ruedi Meier 09.03.2010, 22:50 Uhr
Wen interessiert es, was die FDP intern an Problemen zu bewältigen hat? Typisch Politiker: sie finden immer ein Thema auf dem sie herumreiten können, die wirklichen Probleme werden so nicht gelöst, nur neue angezettelt. Bezahlen darf dsas dumme Volk. Aber das hat es ja nicht besser verdient.
Josef Hofstetter 09.03.2010, 21:35 Uhr
Frau Fiala hat recht. Auch die FDP, wie die CVP politisieren immer mehr nach links. Von einer vürgerlöichen Politik kann man bei diesen beiden Parteien nicht mehr reden. Bei der FDP hat es sich ja auch in Zürich gezeigt, lieber Unterstützung nach links und grün statt mit der SVP und die Quittung ein Regierungsrat weniger. Warum lassen sich viele Politiker vom Ausland erpressen?
Roland Näf 09.03.2010, 21:03 Uhr
Nach dem überraschenden Meinungsumschwung bei der FDP bleiben SVP, Grünliberale und Piraten als einzige Freunde von Ospel und Co. zurück. Das verwundert kaum bei der SVP mit ihrem Milliardär-Vizepräsidenten und weiteren Schwerreichen der Zürcher Goldküste. Aber was haben die Grünliberalen zu verstecken? Oder wie lange geht es, bis auch sie sich der Windrichtung anpassen?
Hans Meister 09.03.2010, 20:59 Uhr
Frau Fiala sollte zurücktreten und jüngeren Platz machen. Beim Sonntalk oder bei Interviews ist es jedesmal die gleiche Platte. Zuerst mimt sie die verständnissvolle Mutterrolle, ach wie gut sie die Probleme und Bedürfnisse des Volkes genau kennt, doch beim nächsten Satz kommt schon das ABER und alles bleibt beim alten. Nichts wir an der alten FDP Burg gerüttelt. So kommt unser Land nie vorwärts.
Nora Martinek 09.03.2010, 20:49 Uhr
Frau Fiala hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Walter Hartmann 09.03.2010, 20:27 Uhr
@Kurt Schmid Warum so böse - Die Schweiz ist der Mittelpunkt der Welt - das lässt sich halt nun einmal nicht abstreiten. Wo leben Sie den?
Tobias Frick 09.03.2010, 20:22 Uhr
Als politisch interessierten Bürger tut es mir fast körperlich gut, diesen Bericht zu lesen. Und da wundert man sich über die stete Politikverdrossenheit des Volkes.
Und Herr Leutenegger sollte endlich Farbe bekennen und der SVP beitreten.
Falls die überchaupt so jemanden wollen.
Karl Felder 09.03.2010, 20:21 Uhr
Ziemlich peinlich für Frau Fiala!
Daniel Frei 09.03.2010, 20:05 Uhr
Der Wind für die FDP hat tatsächlich gedreht und es scheint so, dass ein Sturm aufkommt. Frau Fiala hat offenbar Mühe für die Definition des Wortes "Weissgeldstrategie". Verständlich, denn sie vertritt die Finanzbranche. Fulvio Pelli und Philipp Müller sind kluge Vordenker und zeigen den richtigen Weg auf. Die Staatsklage von Fiala gegen Deutschland ist tatsächlich eine Lachnummer.
Hans U. Schoch 09.03.2010, 19:51 Uhr
Ich teile die Meinung der meisten Kommentare hier überhaupt nicht. Ich dachte schon, dass mit Frau Fiala wieder etwas mehr Courage in die FDPler gefahren ist. Dabei duckt sichjetzt offenbar die Meute der Opportunisten wieder weg. Nach dem Vorbild ihrer grandiosen Bundesräte Couchepin und Merz. Da kann ich nicht applaudieren - im Gegenteil.
Ruedi Bolli 09.03.2010, 19:50 Uhr
Was ist aus dieser FDP unter Führung des unsäglichen Pelli geworden! Frau Fiala sollte sich tatsächlich überlegen, die Partei zu wechseln und in die SVP einzutreten. Da weiss sie zumindest, was sie hat! Bei der FDP leider nicht.
Thomas Gyr 09.03.2010, 19:41 Uhr
Macht droht zu korrumpieren - nicht erst heute, sei je her. Lange war die FDP staatstragend - heute ist sie es nicht mehr. Die, die es heute sind, werden - ausser ein Wunder geschieht - es bald auch nicht mehr sein, denn Erfolg erweckt Begehrlichkeiten, Unfähige steigen zu und sind plötzlich in Positionen, die für ihr Können zu hoch sind. Frau Fialas Karawane ist zu schnell unterwegs.
Thomas Gyr 09.03.2010, 19:32 Uhr
Macht droht zu korrumpieren und macht blind - heute die FDP, morgen ... Frau Fiala ist vom Tempo einer langsamen Karawane überfordert - sie setzte zu lange auf überholte Positionen. Thomas Gyr
Marie V.Roth 09.03.2010, 18:56 Uhr
Ob Frau Fiala sich nicht der SVP anschliessen sollte? Wäre ja noch schöner, wenn wir unsere Autos und Häuser nicht mehr mit Schwarzgeld bezahlen könnten. Damit wir dies weiterhin tun können, brauchen wir das BK. Das ermöglicht uns, gewisse Einnahmen zu "vergessen" und diese dann eben in solche Kleingkeiten zu investieren. Wer will schon so gläsern (und dumm )sein wie all die Lohnausweisbezüger.
Hans Kuhn 09.03.2010, 18:52 Uhr
" Frei: Was heisst da bitte Lachnummer? Wenn ich FDP höre, ist es mir eher ums Weinen zu Mute, ich würde mich am liebsten in eine Ecke setzen und laut losheulen.
ruth leemann 09.03.2010, 18:48 Uhr
Gleichlange Spiesse wünschen sich auch andere Länder mit der Schweiz - damit käme die Schweiz jedoch noch mehr unter Druck / Räder - es braucht einen gwissen politischen / rechtlichen Spiel-Raum mit allen anderen Ländern, ansonsten wird die Schweiz als Schwächling dahin gestellt - nur sollte man die Sache nicht immer öffentlich machen, das schadet der Sache.
Heinz Köhli 09.03.2010, 17:59 Uhr
Die weltweiten Wettbewerbsbedingungen sind in der Tat alles andere als identisch. Machen Sie um Himmels Willen weiter Frau Fiala. Rückgrat und Klasse beweisen Sie gerade.
Marianne Steiner 09.03.2010, 17:58 Uhr
Mit Ihrer Arroganz u. dem Grössenwahn schaden D. Fiala und F. Leutenegger der Schweiz und der Schweizer Wirtschaft nur noch. Es ist unverantwortlich, unseren wichtigsten Wirtschaftspartner derart herauszufordern, ohne an allfällige Folgen zu denken. Es wäre sinnvoller dazu beizutragen, diesen für uns so schädlichen Steuerstreit endlich zu einer vernünftigen Lösung zu bringen. Denken? Fehlanzeige!
Olaf Wertli 09.03.2010, 17:23 Uhr
Kandidaten für kantonale und eidgenössische Parlamentssitze, welche eine Schwarzgeldstrategie verfolgen, sind nicht mehr wählbar. Am Wahltag ist Zahltag, Frau Fiala.
Marcel Lang 09.03.2010, 17:21 Uhr
Frau Fiala ist einfach nur noch peinlich. Ich bin mir sicher, dass sie mit ihrer rechthaberischen, eingebildeten vom Volk abgehobenen und selbstherrlichen Art den Leuten je langer je mehr auf den Nerv geht. So was Selbstverliebtes habe ich selten gesehen....
Hanspeter Ehrensperger 09.03.2010, 17:20 Uhr
Vielleicht weniger den Lobbyisten zuhören, dafür etwas mehr unten, beim Volk, hinhören und entsprechend handeln. Mit "Lachnummern à la Staatsklage" gegen Deutschland und "täubelen" gegen FDP-Unternehmer gewinnt man keine Freunde und keine Wahlen. Wenn schon klagen, dann gegen die Datenklauer. So denkt ein FDP-ler "ganz unten".
Thomas Maier 09.03.2010, 17:16 Uhr
Ich persönlich finde, dass Frau Fiala recht hat. Es muss endlich etwas gemacht werden.
Man kann nicht nur zuschauen, wie andere Länder sich Rosinen rauspicken. Die Schweiz muss sich endlich auch mal verteidigen. Momentan tobt weltweit ein Wirtschaftskrieg (siehe auch Airbus vs. Boeing beim Geschäft mit Kanada).. Die Schweiz muss sich nicht alles gefallen lassen!
Thomi Horath 09.03.2010, 17:15 Uhr
Manchmal weiss man aber nicht einmal, von wem man eigentlich bewegt wird. Diesen Zustand würde ich nicht lieben. Und bevor ich ganz Deutschland anklage, wieso nicht einfach mal "nur" das "Federal" Reserve System, Frau Fiala? Oder ist das etwas ganz anderes?
Stephan Lombris 09.03.2010, 17:09 Uhr
Eigentlich hat es dieses Wochenende allein auf dem Platz Zürich durch die Abstgimmungen und Wahlen zwei und mehr Schreckschüsse gegeben. Hatte wohl der FDP zuwenig Gehör verschaffen können, vielleicht braucht weitere solche Weckrufe....
martin thalmann 09.03.2010, 17:06 Uhr
naja, ich meine, man muss ja nicht zwangsläufig vernünftige politik machen als partei, vor allem nicht als 15% partei, von daher kann ich frau fiala durchaus verstehen, aber ob sie dies könnte, wenn sie es wollte, das ist eine andere frage.
Jean-Claude Hügli 09.03.2010, 17:04 Uhr
Man muss sich über die langfristigen Konsequenzen im Klaren sein und dabei nicht vergessen, dass wir Schweizer unseren Wohlstand in einem nicht unerheblichen Mass der bisher praktizierten Fiskal- und Finanzpolitik verdanken. Nichts gegen Pellis Vorschlag. Aber es soll in ein paar Jahren niemand jammern. Denn diesen Entscheid kann man nicht mehr rückgängig machen. Frau Fiala wird Recht behalten.
René Schumacher 09.03.2010, 17:01 Uhr
Oh je, Frau Fiala! Wie können Sie nun noch ihr Gesicht wahren? Da wurden Sie losgeschickt, um noch zu retten, was eindeutig schon lange zum Tode verurteilt ist. Die Graue Eminenz im Hintergrund wäscht sich die Hände in Unschuld und Sie haben höchstwahrscheinlich ihre Karriere auf dem Altartisch der Banken geopfert. Ich hoffe, dass Herr Leutenegger Sie in diesen schweren Stunden auffängt?
Hans Besserwisser 09.03.2010, 16:56 Uhr
Weiter so, Frau Fiala ! Tappen nicht auch Sie in die Linke Falle, Wir haben u.A. unsere gut funktionierenden Banken, (Bankgeheimnis)andere leben vom Tourismus oder Oelexport. Woher das Geld kommt, kann ja nicht unser Problem sein.
Hans Graf 09.03.2010, 16:45 Uhr
Kein Wunder geht es mit "meiner" Partei FDP nur noch abwärts. Heute Hü und morgen Hott, so wie die andere sogenannte Mittepartei. Die Wähler wollen Verlässlichkeit und keine Windfahnen. Logisch wäre die Auflösung der FDP, die Mehrheit schliesst sich der Linken und der bürgerliche Rest der SVP an. Eine Frau mit der politischen Standfestigkeite einer Doris Fiala ist in der SVP sicher willkommen!
Heinz Frey 09.03.2010, 16:43 Uhr
Fiala hat recht. In der Schweiz gilt das Bankgeheimnis, es ist Gesetz. Merkwürdig, dass man sich nicht mehr an das Gesetz gebunden fühlt. Die Linke soll doch bitte, wenn sie gegen das Bankgeheimnis ist, Mehrheiten in der Schweiz für ihr Anliegen suchen, so wie es jeder Demokrat macht. Aber auf der Welle der ausländischen Kritiker zu reiten ist praktischer, da braucht man keine Mehrheiten in der CH
Vinc Philippi 09.03.2010, 16:42 Uhr
@F. Büchi: Oder : wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Frau Fiala hatte schon immer eine Profilneurose. Auch wenn ich mit Ihr oft noch einig war, seit letzer Woche ist Sie und (zumindest für den Moment) die ganze FDP bei mir durch.
alexander dürst 09.03.2010, 16:37 Uhr
Frau Fiala, es ist Zeit, dass Sie die politische Bühne endlich verlassen. Sie verzetteln sich immer mehr in Ihren Aussagen und treten von einem ins nächste Fettnäpfchen. Die FDP fährt wesentlich besser ohne Sie.
Beat Fuchs 09.03.2010, 16:36 Uhr
Das sind ein bischen (zu) viel Eigentore, Frau Fiala...
Markus Landegger 09.03.2010, 16:31 Uhr
Dass eine Aktion der Frau Fiala nicht in die Hose ging - gab es das schon einmal?
Markus Weilenmann 09.03.2010, 16:29 Uhr
Um die Beziehung zu den Nachbarn der CH wieder auf eine vertrauensvolle Basis zu stellen, braucht es diese Staatsklage unbedingt! Wie soll denn das ggs Vertrauen wieder hergestellt werden, wenn nicht am konkreten Fall gezeigt werden kann/darf, was rechtlich zulässig ist und was nicht? Wie kann man in Verhandlungen einsteigen, wenn man nicht weiss, ob die neuen Regeln überhaupt beachtet werden?
Heinz Fankhauser 09.03.2010, 16:24 Uhr
Sehr erfreulich zu vernehmen, dass doch einige altbewährte Politiker der FDP, die noch real denken, die Zügel wieder in die Hand nehmen und den Fiala-Unsinn mit der Staatsklage begraben. Hoffentlich bleibt ihnen Erfolg beschieden, so wäre die FDP auch für einfache Bürger wieder wählbar
Robert Marek 09.03.2010, 16:24 Uhr
Im Gegensatz zu den meisten Kommentierenden finde ich, dass Frau Fiala völlig recht hat. Auch wenn wir davon ausgehen, dass das schweiz. Bankgeheimnis eher ein Auslaufmodell ist, so sollte es doch heute um einen "geordneten Rückzug" gehen und nicht um ein vorschnelles Aufgeben sämtlicher "Assets", die wir noch haben. Wir spielen dem "Gegner" die Steilpässe zu, anstatt uns korrekt zu verteidigen.
Rolf Baltisberger 09.03.2010, 16:22 Uhr
@H.Frei, K.Schmid: Perfekt argumentiert! Eine Staatsklage gegen unsern grössten Handelspartner wegen einer"selbstverschuldeten" CD: Einfach lächerlich!!
Rolf Jucker 09.03.2010, 16:08 Uhr
Es ist auch für einen FDP-Parteipräsidenten nicht verboten gescheiter zu werden. Frau Fiala und Herrn F. Leutenegger können ungeniert zur SVP wechseln. Sie sympatisieren mit ihren Ansichten schon lange mit dem rückwärtsgerichteten politischen Gedankengut dieser Partei. Nicht vergessen: Solange am Bankgeheimnis festgehalten wird, solange werden von dieser Seite auch üppige Parteispenden fliessen,
Roman Racine 09.03.2010, 16:06 Uhr
Doris Fiala solls locker nehmen, schon morgen kann die FDP-Parteispitze wieder überraschend das Gegenteil verkünden, und dann ist sie wieder im Vorteil.
Max Arnold 09.03.2010, 16:06 Uhr
Bravo, die FDP-Herren (früher beteiligt am Florieren der Wirtschaft) beginnen zu begreifen, dass man nicht mit dem grössten Schweizer Export-Land vor Gericht ziehen soll. Frau Fiala hat's immer noch nicht "geschnallt"!
Alfredo Garcia 09.03.2010, 16:06 Uhr
Spätestens unter der Führung von Frau Fiala macht die FDP den Eindruck einer orientierungslosen Klamaukpartei, welche seit der Swissair Pleite zu keinerlei Annäherung an geänderte Realitäten in der Lage war.
Christian Wagner 09.03.2010, 16:03 Uhr
Dafür ist Frau Fiala eine der besten in der FDP. Ein Grund, warum ich diese Partei wähle. Mit dieser sinnlosen und unüberlegten Aktion hat sie auf jeden Fall den Vogel abgeschossen. Ich scheib das mal der Profilierung zu. Sonst kann ich nur sagen weiter so Frau Fiala!
Fred Büchi 09.03.2010, 16:01 Uhr
Wer sich nicht bewegt, wird bewegt - so einfach ist das, nicht nur bei Frau Fiala. Ehrlich währt am längsten, das wissen (abgewählte) Politiker sehr gut, an vielen gewählten scheint das spurlos abzuprallen.
Herbert Frei 09.03.2010, 15:57 Uhr
Doris Fiala verkörpert wie keine Zweite das ganze Elend des programmatisch und moralisch ausgepowerten und orientierungslosen Freisinns. Dieser vermag rein gar nichts mehr beizutragen zur Lösung der brennenden Probleme. Die Staatsklage ist eine populistische Lachnummer, welche von den eigentlichen Problemen ablenkt. Wozu soll man diese Partei noch wählen??
Kurt Schmid 09.03.2010, 15:53 Uhr
Frau Fiala gründen sie doch eine eigen Partei, zusammen mit Filippo Leutenegger. Positioniert irgendwo rechts von SVP und SD. Da können sie dann als Betonfraktion ihre Träume von der Schweiz als Mittelpunkt des Universums weiter träumen.
peter meier 09.03.2010, 15:51 Uhr
oha, Frau Fiala, da scheint was in die Hose gegangen zu sein.......vielleicht selbst schuld......wer so schreit steht plötzlich mit dem Rücken zur Wand.....schon Rücktritt überlegt.....Frau Fiala.....
Ulrich Scheidegger 09.03.2010, 15:36 Uhr
Die Fürstenetage um Fiala verteidigt ihre Felle -nicht aber ihre Glaubwürdigkeit -diese existiert ja auch gar nicht in dieser Etage.
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55 Kommentare
Bruno Bänninger 10.03.2010, 11:53 Uhr
Andreas Müller 10.03.2010, 11:51 Uhr
Willi Bhend 10.03.2010, 08:30 Uhr
Hilde Kaul 10.03.2010, 08:23 Uhr
Giovanni Baptista 10.03.2010, 07:57 Uhr
Edy Gerber 10.03.2010, 07:28 Uhr
Dante Eggenberger 10.03.2010, 04:01 Uhr
Ruedi Meier 09.03.2010, 22:50 Uhr
Josef Hofstetter 09.03.2010, 21:35 Uhr
Roland Näf 09.03.2010, 21:03 Uhr
Hans Meister 09.03.2010, 20:59 Uhr
Nora Martinek 09.03.2010, 20:49 Uhr
Walter Hartmann 09.03.2010, 20:27 Uhr
Tobias Frick 09.03.2010, 20:22 Uhr
Karl Felder 09.03.2010, 20:21 Uhr
Daniel Frei 09.03.2010, 20:05 Uhr
Hans U. Schoch 09.03.2010, 19:51 Uhr
Ruedi Bolli 09.03.2010, 19:50 Uhr
Thomas Gyr 09.03.2010, 19:41 Uhr
Thomas Gyr 09.03.2010, 19:32 Uhr
Marie V.Roth 09.03.2010, 18:56 Uhr
Hans Kuhn 09.03.2010, 18:52 Uhr
ruth leemann 09.03.2010, 18:48 Uhr
Heinz Köhli 09.03.2010, 17:59 Uhr
Marianne Steiner 09.03.2010, 17:58 Uhr
Olaf Wertli 09.03.2010, 17:23 Uhr
Marcel Lang 09.03.2010, 17:21 Uhr
Hanspeter Ehrensperger 09.03.2010, 17:20 Uhr
Thomas Maier 09.03.2010, 17:16 Uhr
Thomi Horath 09.03.2010, 17:15 Uhr
Stephan Lombris 09.03.2010, 17:09 Uhr
martin thalmann 09.03.2010, 17:06 Uhr
Jean-Claude Hügli 09.03.2010, 17:04 Uhr
René Schumacher 09.03.2010, 17:01 Uhr
Hans Besserwisser 09.03.2010, 16:56 Uhr
Hans Graf 09.03.2010, 16:45 Uhr
Heinz Frey 09.03.2010, 16:43 Uhr
Vinc Philippi 09.03.2010, 16:42 Uhr
alexander dürst 09.03.2010, 16:37 Uhr
Beat Fuchs 09.03.2010, 16:36 Uhr
Markus Landegger 09.03.2010, 16:31 Uhr
Markus Weilenmann 09.03.2010, 16:29 Uhr
Heinz Fankhauser 09.03.2010, 16:24 Uhr
Robert Marek 09.03.2010, 16:24 Uhr
Rolf Baltisberger 09.03.2010, 16:22 Uhr
Rolf Jucker 09.03.2010, 16:08 Uhr
Roman Racine 09.03.2010, 16:06 Uhr
Max Arnold 09.03.2010, 16:06 Uhr
Alfredo Garcia 09.03.2010, 16:06 Uhr
Christian Wagner 09.03.2010, 16:03 Uhr
Fred Büchi 09.03.2010, 16:01 Uhr
Herbert Frei 09.03.2010, 15:57 Uhr
Kurt Schmid 09.03.2010, 15:53 Uhr
peter meier 09.03.2010, 15:51 Uhr
Ulrich Scheidegger 09.03.2010, 15:36 Uhr