@ Schumacher: Man kann einen Impfstoff gegen einen Virus erst herstellen, wenn dieses Virus irgendwo aufgetreten ist. Das Prinzip der Impfung ist gewissermassen homeopatisch: man bekämpft das Übel mit demselben Übel. Deshalb konnte man die Risikogruppen nicht schon "seit Jahrzehneten" gegen H1N1 impfen. Gegen die saisonale Grippe tut man es allerdings alljährlich - mit dem saisonalen Impfstoff...
Rolf Schumacher 23.11.2009, 18:13 Uhr
@Müller. Wenn diese Risikogruppe so gefährdet wäre, so hätte man diese seit Jahrzehnten gegen Grippe impfen müssen. Entweder muss man die WHO, Vasella, das BAG und all die anderen -ologen und Experten wegen grobfahrlässiger Unterlassung adäquater Therapie verklagen, oder aber die Influenzaviren sind doch nicht so gefährlich. Ich vermute letzteres. PS. Logik ist den Oekonomen ein Gift.
Durih Stuppan 23.11.2009, 17:38 Uhr
Es ist jetzt an der Zeit, dass diese Millioneninvestition amortisiert wird. Es gibt doch die ängstliche Masse, die mitmachen möchte bei dieser Grippe. Mann/Frau nehme sie, oder eben nicht. Verkaufen, impfen, Geld verdienen und weiter arbeiten.Endlich können auch Hausärzte Geld verdienen. Der Staat hat wieder gesorgt für uns kleine Leute.Für die ganz Grossen aber auch.
marc michel 23.11.2009, 17:07 Uhr
ich hätt mich auch nicht impfen lassen, wenn ich nicht zur risikogruppe gehörte. was mich extrem erschreckt, ist die negativität der impfgegner gegenüber impfungen. fast schon mit religiösem fleiss wird immer wieder das negative erwähnt, was mit impfungen aber schon alles erreicht wurde, spielt bei denen überhaupt keine rolle, das ist sehr erschreckend!
marc michel 23.11.2009, 16:59 Uhr
ich hätt mich auch nicht impfen lassen, wenn ich nicht zur risikogruppe gehörte. was mich extrem erschreckt, ist die negativität der impfgegner gegenüber impfungen. fast schon mit religiösem fleiss wird immer wieder das negative erwähnt, was mit impfungen aber schon alles erreicht wurde, spielt bei denen überhaupt keine rolle, das ist sehr erschreckend!
Jörg Lorenz 23.11.2009, 16:49 Uhr
In der Permanence in Zürich konnte ich mich ohne Formalitäten impfen lassen. Meine Hausärztin, die mich auf einer Liste für Risikopatienten führt, bekommt leider immer noch keinen Impfstoff. Wann werden endlich die politisch Verantwortlichen für dieses auch für ein Entwicklungsland indiskutable Verzögern zur Rechenschaft gezogen? Die Chefin von Swissmedic und der BAG-Chef gehören sofort gefeuert.
Paul Knöpfel 23.11.2009, 16:04 Uhr
Auf der Durchreise zu einem verlängerten Wochenende im sonnigen Graubünden schauten wir im Kantonsspital Chur vorbei. Impfen war schon die ganze Woche und auch an diesem Tag möglich, aber leider erst abends. Also später am Tag nochmals nach Chur. Wartezeit rund 10 Minuten. Alles ist geregelt und sehr gut organisiert abgelaufen. Beim Hausarzt wäre es wohl mindestens Ende dieser Woche geworden.
Ria Degen 20.11.2009, 15:38 Uhr
richtig, die Permanence untersucht und impft keine Kinder. Nicht, dass ich mein Kind impfen lassen würde - es ist kein Risikopatient und wenns krank wird, seucht es die Grippe halt durch. Wie jedes Jahr bei der saisonalen Grippe auch.
Daniel Müller 20.11.2009, 15:15 Uhr
@Marthaler. Egal wie gefährlich diese mexikanische Grippe nun ist oder auch nicht: Für die Betroffenen ist das nicht bloss Propaganda! Für einen Diabetiker, einen HIV-Positiven, ein Kind mit Asthma (wie auch deren Angehörige) spielt es eine Rolle, ob sie heute an diesem Virus sterben oder alt werden können. Wenn Ihnen dies auf die Nerven geht, sollten Sie sich schämen! (Suizid ist selbst gewählt)
Anja Meyer 20.11.2009, 13:33 Uhr
Das Bild "Kinderwagen vor Permance" ist irreführend. Leider impft die Permanence keine Kleinkinder. Mein Kind muss weiterhin warten ...
Urs Marthaler 20.11.2009, 13:19 Uhr
Wann nehmen die Medien endlich Verantwortung und hören mit der Pharma und WHO Propaganda. Die System-Medien berichten nichts über die Todesfälle die durch die Impfung verursacht wurden. Eure Schweinegrippe-Berichterstattung geht mir und allen mit denen ich darüber spreche absolut auf die Nerven.Es sterben jährlich mehr Menschen an Autounfällen und Suizid Weltweit als an dieser H1N1 Grippe.
Peter kunze 20.11.2009, 13:07 Uhr
@ D. Müller: Das wäre ja effizient. Doch leider würde dadurch das fein austarierte Machtgefüge zwischen BAG, kantönligeistigen Gesundheitsdirektoren, EU-ferner Swissmedic und der chaosgetriebenen Umpackungszentrale in Burgdorf durcheinandergebracht. Also lassen wir lieber so revolutionäre Ideen.
Timmy Huber 20.11.2009, 12:50 Uhr
Also, ich seh das Problem nicht: Anruf heute 09.30 Uhr Spital Bülach: "Will mich fürs Impfen anmelden". Antwort: "Haben Ansturm: Kommen Sie doch einfach vorbei". Das mach ich auch. Dort 20 Min. Wartezeit, Stechen und tschüss. Warum gehts dort? Und warum haben andere Orte so Probleme?
Daniel Müller 20.11.2009, 12:26 Uhr
Wieso führt man nicht "einfach" das ganze zentralisiert in Turnhallen durch, und erspart sich so viel komplizierte Logistik? Zum Impfen braucht's ja wirklich nicht viel: Ein paar Ärzte (pensionierte/Armeeärzte/...) machen Triage und Krankenschwestern oder Medizinstudenten impfen. Den Rest könnten Armee oder Zivilschutz abwickeln.
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14 Kommentare
Ernst Leuthold 24.11.2009, 10:12 Uhr
Rolf Schumacher 23.11.2009, 18:13 Uhr
Durih Stuppan 23.11.2009, 17:38 Uhr
marc michel 23.11.2009, 17:07 Uhr
marc michel 23.11.2009, 16:59 Uhr
Jörg Lorenz 23.11.2009, 16:49 Uhr
Paul Knöpfel 23.11.2009, 16:04 Uhr
Ria Degen 20.11.2009, 15:38 Uhr
Daniel Müller 20.11.2009, 15:15 Uhr
Anja Meyer 20.11.2009, 13:33 Uhr
Urs Marthaler 20.11.2009, 13:19 Uhr
Peter kunze 20.11.2009, 13:07 Uhr
Timmy Huber 20.11.2009, 12:50 Uhr
Daniel Müller 20.11.2009, 12:26 Uhr