Dann schauen wir mal wie das weitergeht, wenn die Schere zwischen gehandelter und spekulierter Banknotenmenge inkl. Schulden (nicht Geld) und gehandelter Gütermenge immer weiter auseinander driftet...momenten sind es nach meiner Kenntnis ca. 200:1 !!!
Markus Schneider 06.01.2009, 21:43 Uhr
Das mit den Banken letztes Jahr war schon knapp. Stellt euch vor, in 10 bis 15 Jahren . Die Renten und Löhne sinken massiv auf breiter Front weiter.( Deutschland ). Diese Entwicklungen bei der unteren und mittleren Schicht wird uns steil in eine Deflation führen und letzlich zusammen mit den Schulden in den Kollaps.
Tipp: Bronze, Silber und Goldmünzen schützen in und während diser Krise.
Thomas Kiefinger 06.01.2009, 19:43 Uhr
Hyperinflation, was ist das? 10 - 100 - 1000 oder 1000000% Inflation, es ist ein rießiger Unterschied. Wer diese Angst hat sollte sich darauf vorbereiten. Zu Jammern woher dieses wirtschaftliche Desaster gekommen ist, ist für mich nicht so wichtig. Ich möchte Wege aus dieser Kriese finden.
kurt huber 06.01.2009, 11:56 Uhr
Es überrascht mich dass alle über die kommende Hyperinflation schimpfen.
Aber das einfachste ist doch sich mit Gold oder Silber abzusichern.
Die ZKB hat da extra solche ETF, auch für kleinere CHF Beträge, seit ca. 2 Jahren im Betrieb.
Also nicht jammern, sondern handeln und zwar sofort. Innert Minuten hat man sich bei solchen ETF s eingedeckt und abgesichert, auch gegen einen US$ Crash etc.
erich tschopp 06.01.2009, 10:51 Uhr
Es wird nicht mehr mit Millionen, ja nicht mal mehr mit Miulliarden, sondern bereits mit Billionen jongliert. Kommt da der Normalverbraucher überhaupt noch mit seinem Denkvermögen mit, was das alles bedeutet?
Und 60 Milliarden allein für die UBS, dann ist die 1 Milliarde für die damalige Swissair ein Tintenkleks!. Ja, wir estehen wirklich vor rabenschwarzen Tagen! Liebe Bürger, wacht endlich auf
Jochem Hagen 06.01.2009, 10:48 Uhr
Evtl.ist die Hyperinfl.noch zu verhindern!Wenn man den richtigen Zeitpunkt findet,das viele Geld auch wieder aus dem Markt herauszuziehen.Dies ist doch eine Aufgabe der Notenbanken(?)Diesen Zeitp.aber richtig zu finden ist so gut wie unmöglich,meine ich!Evtl.Lösung->Weltwirtschaftsgipfel entscheidet, dass die Weltwährung nicht mehr USD lautet,sond.aus mehreren Währ.zusammenges.,mit Gold gedeckt!
Dr. Thomas Oswald 06.01.2009, 10:35 Uhr
Der Artikel beschreibt sehr gut die aktuellen Entwicklungen und Gefahren. Das stetige diskutieren von Deflation halte ich daher nur für vordergründige Schauspielerei, um das Anwerfen der Notenpressen zu vertuschen bzw. zu rechtfertigen.Sehr gute Artikel und Berichte dazu, die auch das geldsystem erklären und Lösungsansätze bietet habe ich dazu auch schon auf: --das-bewegt-die-welt.de---gefunden
Erhard Langegger 06.01.2009, 09:36 Uhr
Hansruedi Ammann hat vollkommen Recht, zurück zur Golddeckung dann können solche Katastrophen nicht mehr passieren,weil nicht so viel Geld zur Vefügung steht und die Wirtschaft langsamer wächst. Das wäre weitaus gesünder weil sich der Staat und die Menschen nicht mehr so hoch verschulden könnten ,weil nicht mehr Geld vorhanden ist als es der Gegenwert von Gold ist.
Heiner Wimmers 06.01.2009, 08:59 Uhr
"Ein Irrtum ist leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden. Der Irrtum
liegt an der Oberfläche... Die Wahrheit liegt in der Tiefe.
Danach zu forschen ist nicht jedermanns Sache."
J. W. von Goethe
M Blättler 06.01.2009, 08:50 Uhr
Der Goldstandard ist keine praktikable Lösung. Es ist zuwenig Gold da, um die notwendigen Geldmengen zu decken. Der Goldpreis müsste stark steigen, so dass riesige Anstrengungen unternommen würden, neues Gold zu fördern. Das ist volkswirtschaftlich ein Unsinn. Da wäre es schon besser, das Geld mit den (indirekt) gekauften Immobilien zu decken. Konservativ bewertet, natürlich.
Hans Willer 06.01.2009, 01:26 Uhr
Kein ungedecktes Papiergeldsystem in der Menschheitsgeschichte hat länger als 40 Jahre gelebt. Das liegt ganz einfach daran, dass die Verlockung des Missbrauchs (exzessive Schuldenaufnahme) zu hoch ist. Nixon hat die Welt 1973 vom Goldstandard genommen. 1973+40=? Die massiven Schuldenberge werden die Hyperinflation so richtig antreiben. Der Goldpreis wird eines Tages durch die Decke gehen.
Jens C. Gloor 05.01.2009, 15:05 Uhr
Ist die globale Weltwirschaft der Industrienationen am Ende? Hat sich die Ausbeutung der dritten Welt ausgezahlt? Haben sich unsere Professoren an den Universitäten geirrt? Ist das ganze System in welchem wir leben überhaupt in einer Form 'nachhaltig' oder ist ALLES nur Augenwischerei? Jahrelang haben die Banken Geld gesammelt und nun funktioniert dies alles nicht mehr? Wer hat versagt?
Ana Nasz 05.01.2009, 13:34 Uhr
Nein. Wir verstaatlichen die Banken und kassieren Vermögen von mehr als 100Mio - die werden einfach "gelöscht". Problem gelöst.
Johann Binder 05.01.2009, 12:09 Uhr
Ich bin mein ganzes Leben in der Welt tätig.Was da "produziert" wurde,war nur möglich,weil die Politiker,Banken,Spekulanten,etc.fast alle zugeschaut und zum Teil auch mitgemacht haben.Namhafte Fachleute warnten schon lange.Mit 1930 kann man das nicht vergleichen, die heutige Schuldenlast ist unendlich gross.Viele von uns haben über die Verhältnisse gelebt,Deflation ist hier,wird stärker werden.
Werner Brunner 05.01.2009, 12:04 Uhr
Wie denn, ausser einer Hyperinflation, sollen diese immensen Schuldenberge der westlichen Staateneinmal beglichen werden? Sicher nicht durch eine normale Wertschöpfung. Das ist in meinen Augennur noch durch Inflation möglich. (Vor vielen Jahren hat das bei einer öffentlichen VeranstaltungFrau Vreni Spörry kategorisch bestritten)
Gion Saram 05.01.2009, 12:03 Uhr
Mit einer Ueberproduktion von US Dollar gefährdet das Fed die Funktion des Dollars als globale Reservewährung. Mit der Direktvergabe von Krediten an KMU's und Private übernimmt das Fed das sowjetische Modell. Wohin die Kapitalallokation durch den Staat führt, zeigte das Beispiel Sowjetunion. In den Kollaps einer Grossmacht.
Rudolf Schmid 05.01.2009, 11:44 Uhr
Reale Werte können nur durch Rohstoffgewinnung und deren Veredlung gewonnen werden, also nur durch Arbeit, das einzige was langfristig für die Wirtschaft zählt. Das scheinen unsere Wirtschaftsbosse vergessen zu haben.
Fred Weisenberg 05.01.2009, 11:17 Uhr
Papiergeld wird irgendwann wieder zum inneren Wert zurückkehren: quasi nichts, nämlich Papier. Wenn man sieht was die Akademiker- und Investmentbanker-Kollegen der agierenden Zentralbanker stümperhaft und inkompetent angerichtet haben, darf man gespannt sein, wie sich die Unfähigkeit der Zentralbanker manifestieren wird. Schlussendlich wird es wie immer sein, die Rechnung bezahlt die Mittelklasse.
Felix Beitelsmann 05.01.2009, 11:06 Uhr
"Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll."
Ludwig Heinrich Edler von Mises, Wirtschaftswissenschaftler und wichtigsten Vertreter der liberalen Österreichisch
Pascal Fröhlich 05.01.2009, 10:40 Uhr
JA! Uns geht es allen super schelcht. wir stehen vor dem Abgrund, die Welt geht zu Grunde, alles geht den Bach runter. Es kommt noch schlimmer. Ja Welt! Uns geht es schlecht!!! Glaubt uns endlich jemand wie schlecht und mies es uns geht? Spührt Ihr es? Hallo? Jemand da?
Eugen Fischer 05.01.2009, 10:27 Uhr
Der Geldfluss ist doch wie ein Stausee, wenn genügend Wasser vorhanden ist, kann auch Geld fliessen, doch bei Ebbe und fehlender Schneeschmelze fliesst auch nicht mehr Wasser aus. Aehnlich ist es doch im Bereich des Geldes siehe hierzu das Buch "Die Zuhälter der Globalisierung" von Loretta Napoleoni, sie beschreibt es sehr deutlich. Welcher Analytiker übernimmt für seine Aussagen Verantwortung!
Pascal Meister 05.01.2009, 10:10 Uhr
Tja, per saldo wächst vor allem die Unsicherheit, was wann geschehen wird. Die Welt tickt immer kurzfristiger und dürfte sich von einer Gefahr zur nächsten durchhangeln. Übrigens von wegen Buchempfehlung: Paul C. Martin, "Der Kapitalismus - ein System, das funktioniert", von etwa 1982, vergriffen aber beschaffbar - dort ist alles haarklein beschrieben. Topaktuell und sehr zu empfehlen!
Michael Dimanche 05.01.2009, 09:52 Uhr
Vermögenspreis INFLATION = SOZIALISMUS für die REICHEN (haus=bankomat) -> da sich leider arme keine SCHULDEN leisten können. Viel schulden lässt man nämlich eh nur vermögenden zugestehen (als sicherheit;-) ergo profitieren hauptsächlich auch jene!der Mittelstand wird ausgesogen... Arme haben eh kein geld/vermögen. ist es das demokratische recht zu inflationieren!??da fehlt mir die LOGIK...
michael haug 05.01.2009, 09:50 Uhr
egal ob deflation, stagflation, depressive deflation, inflation, hyperinflation, stagnation... wir werden dieses tal durchschreiten und am ende wird wieder die sonne scheinen. es ist klar, schwere zeiten kommen dieses jahr auf die weltschwirtschaft UND auf die volkswirtschaften zu. doch im gegensatz zu 1929 sind wir heute eingermassen gerüstet.
stefan maier 05.01.2009, 09:37 Uhr
Ich weiss nicht woher das Vertrauen Sie soviel Vertrauen in diese sogenanten Experten und Kommentatoren hernehmen. Es sind genau diese die uns in die Situation gebracht haben. Und im Gegensatz zu Japan anfang der neunziger, haben die USA einen riesiegen schulden Berg, wer diesen Bezahlt ist ja wohl offensichtlich. Ihr Vertrauen auf die Institutionen möchte ich haben....
Paul Batt 05.01.2009, 09:20 Uhr
Die Römer haben kein Geld gedruckt. Die Drucktechnik wurde erst im 15 Jh. n. Chr. erfunden. Im Übrigen kann man davon ausgehen, dass die Notenbanken die Geschichte besser kennen und von Anfang an gewusst haben, dass nach der Krise die Geldmenge wieder vermindert werden muss.
Rene Vetterli 05.01.2009, 09:16 Uhr
wo ist der sinn, den banken steuergelder fuer 0% zu geben, und die wollen es zu 3, 4oder mehr % wieder ausborgen, damit sie ungeheurliche gewinne machen koennen. Wie die vergangenheit gezeigt hat koennen die banken mit geld so gut umgehen wie die regierung. Warum nicht einfach die steuern erlassen und den banken den finger zeigen. Wenn das folk und die geschaefte weniger oder keine steuern mehr ..
Reiner Tiroch 05.01.2009, 09:03 Uhr
Diese Megakrise hält nichts mehr auf, egal was für maßnahmen getroffen werden. Die Eigendynamik der krise bestimmt den Weg in den Keller. Die Welt muß die Zeche für krasse Fehler zahlen. Der Tanz hat erst begonnen
und kostet uns Billionen € die nicht vorhanden sind. Ein Neuanfang scheint unausweichlich, zumal Ploitiker schon mal von einer neuen Welt gesprochen haben. Das kommt noch im Januar.
A Meyer 05.01.2009, 09:01 Uhr
Wertlose Forderungen und Papiere werden durch den Aufkauf durch die Notenbanken (sprich: uns) nicht werthaltiger. Der nächste Akt des Dramas heisst: Staatsbankrotte und Hyperinflation.
Heinz Butz 05.01.2009, 08:30 Uhr
Die Banken verbraten und verzocken immer mehr Geld und die Notenbanken drucken gehorsam neues. Da der Wert des Geldes seit Bretton Wood sich nicht mehr an Naturalien misst, besteht der Gegenwert nur noch im Vertrauen untereinander. Fehlt dieses Vertrauen so wie jetzt, so fehlt auch der Gegenwert und immer mehr Geld muss nachgedruckt werden, bis zu den Verhältnissen im deutschen Reich und Simbabwe.
Claudio Tamè 05.01.2009, 08:21 Uhr
Vor ca. 1800 Jahren haben die Römer in einer ähnlichen Lage jede Menge Geld gedruckt und ganz Europa zu einer Hyperinflation geführt. Dieses Mal wird es nicht anderes sein. Offenbar kennen die Notenbank-Bosse die Geschichte nicht. Aber wer ist Schuld? Die USA! Oder besser gesagt jene Schicht die diese Finanzwelt beherrscht und sich dabei mächtig überschätzt wie oft seit der Römerzeit.
Hansruedi Ammann 05.01.2009, 07:38 Uhr
Ich empfehle allen Schweizern das Buch 'Geld, Gold und Gottspieler' von Roland Baader. Darin beschreibt er bereits im Jahre 2004 ausführlich was auf uns zukommt, wenn der Staat resp. die Zentralbanken in diesen Prozess eingreifen. Er empfiehlt, die Zentralbanken vom Einfluss des Staates zu trennen und das Geld wieder an das Gold zu binden. Ansonsten steht uns der Supergau bevor.
Hans Bader 05.01.2009, 07:16 Uhr
Herr Meier ist es nicht möglich etwas optimistisch zu sein Was die Notenbanken gemacht haben war soweit gut aber aus den Fehlern sollte man lernen schreiben Sie die kontrollen der Bankenkomissionen sollten einmal eingehalten werden auch bessere Prüfung der Notenbanken von Darlehen Banker sollten einmal exakter arbeiten und nicht Vetterwirschaft Darum kopf hoch und unten Durch Selbstverantwortung
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33 Kommentare
Tino Kulinek 28.07.2009, 15:28 Uhr
Markus Schneider 06.01.2009, 21:43 Uhr
Thomas Kiefinger 06.01.2009, 19:43 Uhr
kurt huber 06.01.2009, 11:56 Uhr
erich tschopp 06.01.2009, 10:51 Uhr
Jochem Hagen 06.01.2009, 10:48 Uhr
Dr. Thomas Oswald 06.01.2009, 10:35 Uhr
Erhard Langegger 06.01.2009, 09:36 Uhr
Heiner Wimmers 06.01.2009, 08:59 Uhr
M Blättler 06.01.2009, 08:50 Uhr
Hans Willer 06.01.2009, 01:26 Uhr
Jens C. Gloor 05.01.2009, 15:05 Uhr
Ana Nasz 05.01.2009, 13:34 Uhr
Johann Binder 05.01.2009, 12:09 Uhr
Werner Brunner 05.01.2009, 12:04 Uhr
Gion Saram 05.01.2009, 12:03 Uhr
Rudolf Schmid 05.01.2009, 11:44 Uhr
Fred Weisenberg 05.01.2009, 11:17 Uhr
Felix Beitelsmann 05.01.2009, 11:06 Uhr
Pascal Fröhlich 05.01.2009, 10:40 Uhr
Eugen Fischer 05.01.2009, 10:27 Uhr
Pascal Meister 05.01.2009, 10:10 Uhr
Michael Dimanche 05.01.2009, 09:52 Uhr
michael haug 05.01.2009, 09:50 Uhr
stefan maier 05.01.2009, 09:37 Uhr
Paul Batt 05.01.2009, 09:20 Uhr
Rene Vetterli 05.01.2009, 09:16 Uhr
Reiner Tiroch 05.01.2009, 09:03 Uhr
A Meyer 05.01.2009, 09:01 Uhr
Heinz Butz 05.01.2009, 08:30 Uhr
Claudio Tamè 05.01.2009, 08:21 Uhr
Hansruedi Ammann 05.01.2009, 07:38 Uhr
Hans Bader 05.01.2009, 07:16 Uhr