Nur so viel zu den Steiner Schulen- ich war in den 80iger 2 Steiner-Institutionen,und sexueller Missbrauch geschah auch dort!!Kaum zu glauben, dass die involvierten Personen im pädagogischen Bereichnach wie vor als Pioniere gelten...
Martin Schneider 18.03.2010, 13:27 Uhr
Wow. Endlich Kompetenz. Wohltuend im Kontrast zu den kranken Äusserungen à la Muschg.Wenn wir wie die Griechen differenzierte Begriffe für die Liebe hätten, könnte man auch Konzepte präziser formulieren wie 'eine gewisse Form der Liebe zwischen Lehrer und Schüler' - Liebe ist hier eben gerade NICHT éros, sondern agápe und allenfalls philía...
Fred Büchi 18.03.2010, 12:42 Uhr
Damit mich niemand missversteht: Der selbst bestimmte Mensch muss und soll das Ziel sein. Das hat wohl auch Adolf Muschg gedacht. Wie wir das erreichen, ist eine andere Frage, die auch in diesem Interview nicht gelöst wurde.
Markus Eichenberger 18.03.2010, 12:30 Uhr
Die Medienhatz auf die Reformpädagogik macht sprachlos. Noch sprachloser macht mich jedoch Adolf Muschg.Als Musikpädagoge der ausschliesslich im Einzelunterricht tätig ist, bin ich Herrn Brumlik enorm dankbar für sein schütteln an der Sprachlosigkeit.
Beat Keller 18.03.2010, 10:57 Uhr
Endlich einmal eine vernünftige Einlassung zum Thema. Hr. Brumlik hat offenbar etwas weiter gedacht und sich mit dem Thema tiefer auseinandergesetzt als der dem tief im linken Milieu verhaftete Adolf Muschg.
Peter Thommen 18.03.2010, 10:41 Uhr
Sexuelle Übergriffe sind vor allem in hierachischen Organisationen eine Gefahr: Familie und Arbeitsplatz. Arbeit und Freizeit sind die bevorzugten Partnerschaftsquellen für Heteros. Dazu kommt die Tabuisierung der Sexualität in der Familie. Auch keine Aids-Informationen. Erwachsene beanspruchen sie für sich allein. Intimsphäre für Kinder ist kein Thema. Als Schwuler kann ich davon ein Lied singen!
Bruno Froehlich 18.03.2010, 10:34 Uhr
Wohltuend diese differenzierte Aussage eines mit dem heiklen Thema vertrauten Mannes. Schoenreden wie von Muschg u,a, ist nicht Hilfe sondern Belastung fuer jedes Opfer, das eine Situation als Uebergriff empfunden hat. Gefragt sind nicht Theorien sondern der offene Umgang mit der Frage von Naehe und Distanz.
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7 Kommentare
Ursi Kundri 19.03.2010, 07:30 Uhr
Martin Schneider 18.03.2010, 13:27 Uhr
Fred Büchi 18.03.2010, 12:42 Uhr
Markus Eichenberger 18.03.2010, 12:30 Uhr
Beat Keller 18.03.2010, 10:57 Uhr
Peter Thommen 18.03.2010, 10:41 Uhr
Bruno Froehlich 18.03.2010, 10:34 Uhr