..............und doch sind wir nirgendwo mehr alleine als sonstwo wie im All,schade , daß wir nicht begreifen können wie schön das Leben auch ohne mobilfunk ist.Wozu dieses Tempo der mobilität? Wo bleibt die Zeit die wir haben könnten, wo doch Alles immer schneller und sparsamer geht? Fragen wir doch MOMO.
Thomas Riedel 22.10.2008, 11:33 Uhr
Als Quelle ein Zeitungsartikel mit dem verräterischen Hinweis, dass weiter Studien nötig seien. Da hält sich eine Forschungsbranche selber am Leben. Ich schliesse mich der Meinung von Zahra V. an: Ohne Quellenangaben ist der Artikel unseriöse Panikmache. Warum empören wir uns nicht mehr über nachgewiesen schädliches in der Luft, wie Ozon oder Feinstaub?
S B 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich habe schon davon gehört das dass Handy Impotenz machen kann wenn man es immer in der Hose rumträgt!Ist diese Aussage richtig?
hans wurst 00.00.0000, 00:00 Uhr
Jede elektromagnetische Strahlung, die nicht mehr oder weniger einem Sinus entpricht, ist nicht optimal für den Körper. Vorallem die gepulste hochfrequente Strahnung im Ghz Bereich ist damit gemeint, die mehr einem Rechteck Signal gleicht. Aber eben, alles war irgendwie digital Daten übermittelt 'DECT, WLAN, GSM' benutzt die gepulste Übermittlung. Analog Radio TV = Sinus Signal
Josy Funkloch 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mir machen auch die funkgesteuerten Ablesegeräte (Heizungen) die millionenfach installiert sind große Sorgen. Fahre Essen für Senioren aus und sehe oft diese kleinen unscheinbaren Kästen in den Fluren hängen. Welche Auswirkungen haben diese auf den Menschen, keiner kennt sich richtig aus. Mittlerweile, nach 7 Jahre DECT Telefon Erfahrung bin ich sooooooooooo
vorsichtig geworden.
max white 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wir haben gebaut. Unsere Kinder (3/5 Jahre) sind Nachts ständig gekommen. Ich habe sehr schlecht geschlafen. Dann habe ich nach zwei Jahre eine sehr hohe Radar-/Mobilfunkstrahlung festgestellt von der ich vorher nichts wußte. Wir sind weggezogen. Die Kinder schlafen jetzt 9-10 Stunden ohne Unterbrechung und auch ich schlafe wieder wesentlich besser...
Klaus Haberli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Dieser Vergleich, Autofahren sei ja auch lebensgefährlich ist nicht zulässig. Jeder der die Gefahren des Strassenverkehrs fürchtet, braucht sich ja nicht in ein Auto zu setzen und ganz achtsam die Strasse überqueren. Bei Mobilfunk hingegen ist es wesentlich schlimmer, weil man sich dem nicht entziehen kann, und die Gefahr ohne Messgerät nicht wahrnehmen kann. Eine ganz große Katastrofe !
ohne handy 00.00.0000, 00:00 Uhr
nun häufen sich die negativen berichte betreffend der mit mobilfunk verbundenen risiken massiv. die politik schläft und die swisscom hat zusammen mit orange die frechheit, lichtenstein wegen deren neu festgesetzten grenzwerte unter druck zu setzen. hoffentlich wacht man in bern bald auf und schieben dem treiben der mobilfunkindustrie einen riegel vor.
gute nacht 00.00.0000, 00:00 Uhr
leider gibt es schon genügend studien, welche die bedenklichkeit der mobilfunktechnik belegen. dies auch reproduzierbar an ratten, kälbern etc.
Mc C(ok)ains 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ja hab auch sowas gehört! Seit wann soll den bitte schön Strahlung schädlich sein! Ist doch logisch das Strahlung unschädlich ist! Sagt doch das Wort logoisch schon! Wenn Strahlung logischerweise nicht schädlich ist , dann wird das schon stimmen.
W Bush 00.00.0000, 00:00 Uhr
Echt? Ich dachte das man länger lebt! Hab ich zumindestens gelesen! Stand an so ner Wand im Irak! Echt! Zitat: Strahlung ist ungefährlich! Wirklich! Vertraut mir, ich würde niemals lügen!
Doppel Punkt 00.00.0000, 00:00 Uhr
Schon lange bekannt diese Schädlichkeit, und mit unaluteren Methoden togeschwiegen oder totgekauft.Die Frequenzen von Handy und Co sind die gleichen wie die der lebendigen Zellen: was für ein Mikrowellen-Massaker!
Roberto C. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Noch nie habe ich auf ein Funktelefon so stark mit Kopfschmerzen reagiert wie auf ein Bluetooth Headset. Nach 2 Minuten muss ich es abschalten. Vielleicht gibt es noch andere störende Ursachen, welche nicht proportional zur Sendeleistung ansteigen? Mein Tipp: Schaltet die Geräte aus, wenn ihr sie nicht braucht. Und ..Händy-Benutzung ist wie Rauchen - bitte draussen!
Philip Patscheider 00.00.0000, 00:00 Uhr
tja, solange man mit dem Tod der menschen geld verdienen kann wird es menschen geben die dies versuchen bzw. tun...doch anstatt handys zu verbieten weil diese krebs auslösen sollte doch vielleicht lieber mal ans tageslicht kommen das Krebs seit ca. 70 jahren zu 90% heilbar ist... aber was sag ich da die firmen machen ja viel mehr geld mit medikamenten die nichts heilen sondern verzögern..........
der eine 00.00.0000, 00:00 Uhr
überall diese sendemasten.. alle 10-50 meter..UMTS, ELF etc..dann kommt noch HAARP dazu..!wie lange noch?! wie lange wollt ihr noch tatenlos zusehen (ich sehe, höre und sage nichts)
Holger Persson 00.00.0000, 00:00 Uhr
NEUE STUDIE: AUTOFAHREN TÖTET MENSCHEN!Einer neuen Studie zufolge ist Autofahren tödlich, ebenso auch die nichtmotorisierte Teilnahme am Verkehr. Täglich sterben Menschen an den Folgen von Verkehrsunfällen.Als Reaktion darauf haben bereits mehrere Bürgerinitiativen angekündigt, motorisierte Fahrzeuge verbieten zu lassen.
Viktor Bauermann 00.00.0000, 00:00 Uhr
@ Robert H.Dass nach längerem Telefonieren mit dem Handy das umgebende Gewebe wärmer wird, ist bekannt. Das selbe Phänomen tritt aber auch auf, wenn man sich z.B. ein Stofftuch auf das Ohr drückt und ganz sicher auch dann, wenn wir unsere Köpfe über Stunden auf ein Kissen legen.Interessant, oder?Und was soll das ganze Geschrei? Mit den Handys ist es doch genauso wie mit Zigaretten. Niemand zwingt einen, die zu kaufen. Wenn man das für riskant hält, dann lässt man es eben.Es sind ja nicht nur Handys, die "Elektrosmog" verursachen sollen. Jedes elektrische Gerät erzeugt elektromagnetische Felder, und spätestens seit der Einführung der Rundfunktechnologie in großem Stile ist die ganze Welt von unzähligen Feldern überschwemmt. Aber niemand schreit danach, Radio und Fernsehen zu verbieten.
E. Frei 00.00.0000, 00:00 Uhr
Auch unterhalb der Schwelle für thermische Effekte werden biologische Wirkungen beobachtet. z.B.: Die Uni Bern beobachtete einen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Sendebetrieb des Radio-Kurzwellensenders Schwarzenburg, obwohl die gemessene Strahlung deutlich unterhalb des international anerkannten Grenzwertes lag. Im Labor wurden z.B. Beeinflussungen der menschlichen Gehirnaktivität, Verhaltensänderungen bei Tieren oder physiologische Veränderungen in Zellkulturen beobachtet.Auch Schwache Magnetfelder werden mit Krebs in Zusammenhang gebracht. Neueste Untersuchungen kommen zum Schluss, dass ab einer über längere Zeit gemittelten Magnetfeldbelastung von 0,4 Mikrotesla möglicherweise ein doppelt so hohes Risiko für Leukämie bei Kindern besteht (gilt für ca. 2% der Bevölkerung).
Maria Burtuna 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wie war das mit dem Asbest? In den frühen 20er Jahren eingesetzt und hoch gelobt. Erst seit wenigen Jahren als krebserregend erkannt und seither verboten. Wir können nicht so lange warten, wir sind auch nicht in China. Was nützt es uns, wenn wir unsere Kinder stillen, damit sie gesunde Abwehrkräfte entwickeln, wenn sie ein paar Jahre später der Mobilfunkindustrie zum Opfer fallen.
E. Frei 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es wird kritisiert, dass Professor Lennart Hardells Studie statistisch auf wackeligen Füssen steht, da zu wenige Personen untersucht wurden. Die Studie ist noch nicht publiziert worden. Wer auf der sicheren Seite leben möchte, kann die Strahlung reduzieren.Dass sich das Gehirn durch hochfrequente Strahlung erwärmt, ist rel. gut untersucht und spiegelt sich im SAR Wert wieder. Handy mit tiefem SAR Wert benutzen. Kurz telefonieren, eher SMS. Tel. mit Fernsprecheinrichtung. Wenig tel. in abgeschirmten Räumen (Auto, Tiefgarage). Handy weg vom Kopf beim Aufbau der Verbindung (stärkste Strahlung). Besonders nachts Wireless und DECT Tel. ausschalten, nicht im Schlafzimmer betreiben.Es scheint aber auch nicht-thermische Wirkungen hochfrequenter Strahlung zu geben.
Karin F. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich war 2005 dabei, als sich die internationale 'Crème de la Crème' der Mobilfunkforscher in der Schweiz traf und ich war Zeuge des folgenden Wortlautes: "Wenn wir bereits jetzt, wo wir Hinweise, aber noch keine eindeutigen Beweise haben, dass der Mobilfunk schädlich ist, die Bevölkerung warnen, versetzen wir der Mobilfunk-Industrie einen empfindlichen Schlag. Stellen würden abgebaut, Familie kämen in finanzielle Not, könnten vielleicht die Krankenkasse nicht mehr bezahlen ...!" Aber schon damals waren Doppelstrangbrüche in der DNA bekannt (Reflex-Studie) bei Expositionen, weit unter den heutigen Grenzwerten ... unabhängige Wissenschaftler haben gewarnt ... und wurden denunziert! Leute, wacht auf! Mobilfunk ist eine der grössten Gefahren unserer Zeit! Endlich wird das langsam publik!
K. Truly 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich wäre froh, wenn es sich bei diesem Artikel um "boulvardeske Panikmache" handelte. Unsere Kinder und wir selbst wären dann (umgeben von einem weltumspannenden Mobilfunknetz und bald mehr Handys im Umlauf als es Einwohner auf dem Planeten gibt) nicht so sehr in Gefahr. Tatsächlich aber bestätigt die schwedische Studie nur, wovor andere Top-Wissenschaftler und Forscher in den letzten Jahren warnen. Dr. Khurana, Dr. Carlo, Dr. Adlkofer (Reflex-Studie), Dr. Scheiner um nur ein paar zu nennen. Was braucht es, bis ein Forscher wagt zu sagen, dass der Mobilfunk bald mehr Todesopfer fordern wird als das Rauchen, d.h. mehr als 5 Mio. jährlich. Und wer profitiert, wenn diese unangenehme Wahrheit nicht bekannt wird? Wem könnte ein Milliardengeschäft verloren gehen?
blue tooth 00.00.0000, 00:00 Uhr
Im Artikel auf bazonline wird Bluetooth als Alternative erwähnt - im Originalartikel aus dem Independent ist davon keine Rede. Dass Bluetooth mit drastisch niedrigerer Sendeleistung funkt, ist klar. Ob dies deshalb unschädlich ist, ist allerdings nicht klar, liegt aber nahe.Den Wahrheitsgehalt der Studie kann ich nicht beurteilen. Allerdings machte Prof. Lennart Hardell in den letzten Jahren wiederholt widersprüchliche Aussagen zum Thema. Der "Independence" ist an sich eine seriöse Zeitung. Allerdings werden auch im Originalartikel keinerlei Details zur Studie genannt. Vielmehr wird ein Vortrag des besagten Professors zitiert - die Art und Durchführung der Studie werden mit keinem Wort erwähnt.
Richtig lesen 00.00.0000, 00:00 Uhr
An die Studienkritiker: Die Herkunft der Studie ist bekannt, sowohl die Forscher als auch die Universität. Klickt man auf den Link "The Independent" werden alle Infos nachgeliefert. Also: Nicht immer auf den Wissenschaftern und den Journalisten herumhacken!!!
Blau Zahn 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bei Bluethooth ist auf alle Fälle die Sendeleistung viel schwächer. Es ist im Normalfall darauf ausgelegt über ein paar Meter zu senden und nicht über ein paar Kilometer wie ein Handy, bzw. ein paar Dutzend Meter wie ein Schnurlostelefon. Aber grundsätzlich handelt es sich natürlich auch um Strahlen im Mikrowellenbereich und also ist die Wirkung die Selbe, einfach schwächer.
Robert H. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das Handy muss die nächste Antenne in einer Entfernung von vielleicht bis zu 10km Entfernung erreichen können.
Ein DECT Drahtlos-Telefon erreicht seine Basisstation im Haus in vielleicht 50m Entfernung.
Bluetooth geht schon nach 3-5m der Schnauf aus. Ist also viel schwächer.
Und dann gäbe es noch ganz einfache, kabelgestützte Headsets.
Ich persönlich kann aber nicht so recht dran glauben, dass diese Art der Strahlung derartig schlimme Folgen haben soll - andererseits glaube ich schon, dass gewisse Folgen fast resultieren müssen, wie z.B. das Aufwärmen von naheliegendem Gewebe.
Sollen sie mal schön weiterforschen - wir bleiben dran, oder?
Zahra V. 00.00.0000, 00:00 Uhr
"Eine Studie sagt, dass..." Sowas liest man doch immer wieder gerne! Und erstrecht die Gegen-Studie! Nein, im Ernst: WAS für eine Studie? Wo veröffentlicht? Autoren? Welche Universität? Handelt es sich um eine peer-reviewed study? Ist die Studie statistisch relevant? Und, und, und. Mit anderen Worten: Bitte solche Artikel nur veröffentlichen, wenn seriöse Information möglich ist. Ansonsten sind Nachrichtenwert und Glaubwürdigkeit = 0. Klingt wieder mal sehr nach boulevardesker Panikmache!
Be sorgt 00.00.0000, 00:00 Uhr
Unglaublich. Wenn ich Kinder hätte, würde ich alle drahtlosen Telefone verbieten.
hans wurst 00.00.0000, 00:00 Uhr
Man sollte endlich mal eine Studie über Studien machen.
eine Frage 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kein Kommentar zum Artikel, aber eine Frage: Ist denn Bluetooth "ungefährlich"?
sony ericsson 00.00.0000, 00:00 Uhr
und bald wird eine Gegenstudie veröffentlicht (welche die Mobilfunkbetreiber bezahlt haben) in welcher gesagt wird, die Strahlung sei harmlos.
Das Spiel geht so lange, bis die Fakten zu erdrückend sind, aber dann ist es wohl für viele schon zu spät. Siehe Schädlichkeit von Tabakkonsum, Klimaerwärmung usw. usw.
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31 Kommentare
un sichtbar 22.10.2008, 23:09 Uhr
Thomas Riedel 22.10.2008, 11:33 Uhr
S B 00.00.0000, 00:00 Uhr
hans wurst 00.00.0000, 00:00 Uhr
Josy Funkloch 00.00.0000, 00:00 Uhr
max white 00.00.0000, 00:00 Uhr
Klaus Haberli 00.00.0000, 00:00 Uhr
ohne handy 00.00.0000, 00:00 Uhr
gute nacht 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mc C(ok)ains 00.00.0000, 00:00 Uhr
W Bush 00.00.0000, 00:00 Uhr
Doppel Punkt 00.00.0000, 00:00 Uhr
Roberto C. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Philip Patscheider 00.00.0000, 00:00 Uhr
der eine 00.00.0000, 00:00 Uhr
Holger Persson 00.00.0000, 00:00 Uhr
Viktor Bauermann 00.00.0000, 00:00 Uhr
E. Frei 00.00.0000, 00:00 Uhr
Maria Burtuna 00.00.0000, 00:00 Uhr
E. Frei 00.00.0000, 00:00 Uhr
Karin F. 00.00.0000, 00:00 Uhr
K. Truly 00.00.0000, 00:00 Uhr
blue tooth 00.00.0000, 00:00 Uhr
Richtig lesen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Blau Zahn 00.00.0000, 00:00 Uhr
Robert H. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Zahra V. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Be sorgt 00.00.0000, 00:00 Uhr
hans wurst 00.00.0000, 00:00 Uhr
eine Frage 00.00.0000, 00:00 Uhr
sony ericsson 00.00.0000, 00:00 Uhr