Wie gut die SBB geführt ist zeigen uns ja zur genüge,
die vielen anstehenden, ungelösten Probleme
Peter Zurbrügg 04.11.2009, 19:34 Uhr
Privatisieren ist die einzige Lösung die Kosten in den Griff zu bekommen. Beamte sind nun mal nicht bereit, für ihr Unternehmen etwas mehr als unbedingt nötig zu leisten! So unflexibel wie die SBB ist, hat sie nie und nimmer eine Chance gegen Private Unternehmen. Und den Steuerzahler kostet dieser Luxus jedes Jahr Milliarden!
Charles Dupond 04.11.2009, 18:06 Uhr
Die Privatisierung von Monopolbetrieben ist immer ein Eigentor. Entweder kostets mehr Subventionen als ein Staatsbetrieb oder es werden Monopolrenten fuer Maenaetscher und Aktionaere abgezockt. Diese hatten die Bahnen so ruiniert wie heute die Krankenkassen, sodass 1902 nur die Verstaatlichung uebrigblieb; und das Notabene noch ohne Konkurrenz der Fuhrhalter auf von Anderen bezahlten Autobahnen.
Max Huber 04.11.2009, 17:01 Uhr
Haende weg von Differenzierungen bei den Preisen! Ich wohne in England und da gibt es zwischen meinem Wohnort und London 26(!!!) verschiedene Tarife. Der Teuerste 300 % teurer als der Billigste! Teuer, unuebersichtlich und frustrierend.
Sam Brown 04.11.2009, 12:56 Uhr
GEwinn bei der SBB? Da träumen wohl einige, eine Gesellschaft, die Milliarden Steuersubventionen erhält kann perse keinen Gewinn ausweisen, höchstens weniger Volksvermögen verbrennen. Manchmal sollte man vor Tatsachen die Augen nicht verschliessen. Eine Liberalisierung des Bahnverkehrs gehört vehement bekämpft und die Struktur der SBB wieder zurückgeschraubt, Ade SBB AG......
Michael Betschart 04.11.2009, 11:38 Uhr
Schon reden wieder alle über's Erhöhen der Traife dabei wird bereits jetzt der Service nicht mehr erfüllt. Kaum ist das Wetter schelchter, ist schon alles aus dem Lot. Die Strecke Thalwil-Zug ist der reinste Albtraum. In den Stosszeiten hat fast jeder Zug Verspätung. Wer baut denn auch einspurige (!) Tunnels auf so einer Transitachse????? Ich glaube nicht dass Herr Gygi ein Zugfahrer ist.
Ronald Lac k 04.11.2009, 11:08 Uhr
Bevor die Bahntarife wieder eröhht werden sollte sich BR Leuenberger endlich vehemmt und klar gegen die überbezahlten und nichtstuenden Ceo und Manager bei der SBB kümmern und deren Gehälter gehörig stutzen.
Aber was solls rote und linke Politik begreife wer kann sie führt nur zu mehr Ausgaben und Fiasko
Sabine Volken 04.11.2009, 10:07 Uhr
Ja, Herr Gygi, es gibt Mängel bei den SBB. Der grösste Fehler war ihr Genossengefährte, der Neolinke Weibel, der 10'000 Stellen abbaute; die Auswirkungen haben wir jetzt auszufressen. Ein weiterer Fehler ist der gegenwärtige SBB-General Meier, der die Berliner Bahn an den Rand des Ruins dirigierte. Er möchte eine Bahn schaffen, in der es nur VIPs wohl ist. Der Rest wird als Milchkühe gebraucht.
Nadine Binsberger 04.11.2009, 09:49 Uhr
Die "Liberalisierung" der Eisenbahn wird nicht stattfinden. Der öffentliche Verkehr hat eine gesellschaftlich zu wichtige Funktion, um ihn den narrenfreien Launen des blutrünstigen Konkurrenzkampfes auszusetzen. Die diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträgerin Ostrom hat Felder erforscht, die den Weg weisen: weder privat noch Staat, sondern direktdemokratische genossenschaftliche Selbstverwaltung.
Karl Wiegand 04.11.2009, 09:07 Uhr
Das gefällt mir an diesen Managern. Sie jubeln sich immer selbst hoch und dürfen dann ungehindert kassieren. Natürlich ist Herr Andreas Meyer, der nach Herrn Ulrich Gygi die SB so ausgezeichnet führt, mitverantwortlich beim Dilemma der deutschen Stadtbahnen und der Berliner S-Bahn. Er war ja ein Kind vom Zwerg Hartmut Medorn, und der hatte nur den Börsengang und nichts mit den Bahnkunden am Hut
Karl Baum 04.11.2009, 08:57 Uhr
Sich selbst gönnt man gern Spitzengehälter, nicht wahr Herr Gygi, und begründet dies mit dem "Markt" (vgl. Banker) und der ach so grossen Verantwortung (tragen andere auch). Gestern z.B. im Zug von Aarau nach Zürich, gondelt im Schritttempo dahin, keine Durchsage weshalb, Anschlusszüge warten nicht, Fazit: Ich darf mir um Mitternacht in Zürich ein Hotel zur Uebernachtung suchen und bezahlen!!!
Rolf Schumacher 04.11.2009, 08:24 Uhr
Weshalb kriegt Stadler Rail (CEO Peter Spuhler) Milliardenaufträge wenn es so schlecht um die Finanzen der SBB steht? Brauchen wir neues Rollmaterial? Uebertreiben wir es nicht (Vergleich EU)?? In guten Zeiten haben die SVPianer alle vom sparen gesprochen. Es ist ein Frevel in der Krise sich selber mit STaats-Geschenken einzudecken. Sehen sie das nicht auch so Hr Gygi?
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12 Kommentare
Walter Kunz 05.11.2009, 14:00 Uhr
Peter Zurbrügg 04.11.2009, 19:34 Uhr
Charles Dupond 04.11.2009, 18:06 Uhr
Max Huber 04.11.2009, 17:01 Uhr
Sam Brown 04.11.2009, 12:56 Uhr
Michael Betschart 04.11.2009, 11:38 Uhr
Ronald Lac k 04.11.2009, 11:08 Uhr
Sabine Volken 04.11.2009, 10:07 Uhr
Nadine Binsberger 04.11.2009, 09:49 Uhr
Karl Wiegand 04.11.2009, 09:07 Uhr
Karl Baum 04.11.2009, 08:57 Uhr
Rolf Schumacher 04.11.2009, 08:24 Uhr