Die UBS muss sich nicht wundern, wenn sie immer noch ein Netto-Geldabfluss haben. Ich werde mein Konto/Portfolio jetzt endgültig abziehen. Vielleicht merken es Grübel & Co. dann ein mal. Die Abzockerei muss aufhören!
mark weibel 19.03.2010, 17:53 Uhr
wieso habt ihr überhaupt noch konten bei der ubs, ich hatte nie eins, werd nie eins haben und rate allen dasselbe. finger weg von der ubs!
Stefan Haller 19.03.2010, 17:30 Uhr
@Sandro Wolf: Die Angabe von "Bandbreite von 0 bis x%" - wenn es so im Vertrag steht, dann impliziert dies ja selbst, dass der Bonus auch 0 sein kann. Während meiner Zeit als Bankmitarbeiter hatte ich selbst zweimal eine 0 Bonus Runde. Mit anderen Worten es ist durchaus möglich und auch machbar gänzlich auf eine Bonus auszahlung zu verzichten.
Sandro Wolf 19.03.2010, 17:09 Uhr
@Stefan Haller: Ich bin mit der Definition nicht einverstanden. In meinem Vertrag steht Zusammengesfasst "Bonus in der Bandbreite von 0 bis x% des Jahressalärs, abhängig der Leistung und der Zielerreichung". Freiwillig ist da nichts, denn bei guter Leistung ist der Arbeitsgeber fast schon verpflichtet dazu (Klage hätte gute Chancen bei den vielen Ueberstunden). PS: Ich arbeite nicht bei einer Bank
Aschi Oiram 19.03.2010, 16:57 Uhr
Dank gewinngeilen Leuten, können solche Firmen wie die UBS immer wieder Geld anlocken. Wenn das anvertraute Guthaben dann im USA-Kasino verspielt ist, darf der Steuerzahler mittels der Nationalbank einspringen. Die Banker haben zusammen mit den bestochenen "Volksvertretern" ein "Vigge und Mühle" System aufgebaut, wo die Manager nur gewinnen können, die Mittelstandsbürger verlieren. Wer wagt es....
Stefan Haller 19.03.2010, 16:23 Uhr
Bonus Teil2: Leider hat die UBS und wohl auch andere, bei einigen Spitzenleuten (solche die sowieso genug erhalten) Spezialverträge gemacht die vom Rest abweichen und einengewissen Bonussatz (wie auch immer der aussieht) festgeschrieben. Mit dieser Praxis muss ebenfalls ein für allemal aufgehört werden.
Stefan Haller 19.03.2010, 16:16 Uhr
@Sandro Wolf: Leistungslohn und Bonus sind zwei grundsätzlich verschiedene Dinge. Wenn wir von Bonus reden, dann reden wir von einem durch den Arbeitgeber freiwillig bezahlten Zuschuss. Leistungslohn ist im Vertrag definiert, Bonus nicht. 13. ist ebenfalls vertraglich festgehalten. Bei Banksalären wird der Anteil am 13. auf die 12 Monate aufgerechnet/verteilt. Bonus kann kommen oder eben nicht.
Stefan Meier 19.03.2010, 16:05 Uhr
Natürlich braucht die UBS eine Kapitalerhöhung. Wie sonst soll sie ihre Boni zahlen. Boni sind schliesslich ein einklagbares Menschenrecht.
Sandro Wolf 19.03.2010, 15:28 Uhr
@Stefan Haller: Wieso sollten die UBS Mitarbeiter nicht ihren Leistungs-Lohnbestandteil nach einem weiteren harten Jahr verdienen dürfen, wenn Staatsangestellten (u.v.a.m.) ihren 13. Monatslohn (z.T. auch 14.) ohne Konditionen kriegen? Sie werden ja noch viel mehr mit Steuern bezahlt! Wie auch immer, ich werde meine Bezugsrechte der Kapitalerhöhung vermutlich nicht ausüben, jeder darf entscheiden.
Roger Meier 19.03.2010, 15:10 Uhr
Alex Lüscher: nicht 38 Mio. sondern 380 Mio. --> 380 * 16 = 6 Mia
Stefan Haller 19.03.2010, 14:57 Uhr
@Alle pro-UBS Schreiber: Natürlich gibts auch die normalen MA's aber ganz ehrlich hätte man die Boni komplett eingespart, wäre nur eine Kapitalerhöhung um 2 Mia nötig und das könnte wohl jeder noch nachvollziehen. So wie's aber jetzt ist ist sicher nicht, auch wenn diese Erhöhung von der FINMA gefordert wurde. Die UBS Herren hätte so etwas kommen sehen müssen.
Alex Lüscher 19.03.2010, 14:31 Uhr
Als ich das letzte Mal dieselbe Rechnung gemacht habe, kam ich 0.6 Mia. (38 Mio x 16.45)
Hs Ulr Schmutz 19.03.2010, 13:34 Uhr
@ Maria Koller : Danke Frau Koller für den Aufruf. Ich werde gemäss Ihrem Antrag an der GV stimmen.
Bob Kievski 19.03.2010, 12:38 Uhr
Historisch gesehen, hat man immer erst im nachhinein feststellen können, woran eine Kultur zugrunde gegangen ist. Wenn die Staaten dieser Welt nicht bald die Finanzmärkte unter Kontrolle bekommen, dann ist es für mich durchaus vorstellbar, wenn diese früher oder später unsere Zivilisation zum Erliegen bringen. Wo nur noch wenige, einzelne Geldhaufen sind, gibts keine Wirtschaft mehr.
Lidija Jametti 19.03.2010, 12:36 Uhr
Ist ja intelligent die "Eigenkapitalquote zu erhöhen".Noch vor wenigen Wochen wollte die Chefetage weder vor Regulierungen noch von Eigenkapitalquote wissen. Fusionitis kann man auch aus der Schweiz aus bedienen.
Regulierungen sind schon von US Senat eingeführt und jetzt heisst es: zurück in die Schweiz. Ich freue mich schon jetzt auf die in der Schweiz eingebürgerte US Bürger.
Georg Stamm 19.03.2010, 11:51 Uhr
UBS-VRP K. Villiger könnte problemlos Milliarden beschaffen, wenn er für 2009 die Boni gestrichen hätte und den Abgängern Rohner und Kurer nicht noch Millionen nachwerfen würde. Letzteres ist besonders stossend, haben diese Leute doch klassisch versagt. Damit hat Villiger gezeigt, dass es mit dem Mentalitätswandel bei der UBS noch nicht weit her ist und er hat selbst diesbezüglich versagt. Schade.
Karl Baumann 19.03.2010, 11:38 Uhr
@fiona ldergerber: Soso sie wollen mit UBS Aktien den Gewinn ihres Lebens machen? Dann träumen Sie mal schön weiter. Wird ein böses Erwachen geben für Sie.
Toni Gysin 19.03.2010, 11:37 Uhr
Dies ist ein klassisches Beispiel, wie man den Unterschied zwischen Sein und Schein erkennen kann. Dass eine GV unser ganzes juristisches System aushebeln und Décharge erteilen kann, bevor alles geklärt ist, bedarf keines weiteren Kommentars.
gigi gallen 19.03.2010, 11:37 Uhr
die frage sei erlaubt, ist die ubs buchtechnisch gesehen pleite?
Mike Meier 19.03.2010, 11:15 Uhr
als mitarbeiter in der it ärgere ich mich mehr über undurchschauber organisationen mit chefs und noch mehr chefs (hauptsächlich aus den usa)... auch gibt es chefs die es lieben ihre mitarbeiter mit der tiefsten fekaliensprache zu beschallen.. solche leute meinen sie seien die grössten, doch in wahrheit sind sie nur unfähig und werden die bank an die wand fahren.... super oder?
Mike Meier 19.03.2010, 11:12 Uhr
wenn der regulator der meinung ist mehr eigenkapital muss her, dann ist es halt so. auch ich ärger mich über die zum teil "interessanten" negativen berichte... es arbeiten viele gute leute bei der ubs und die hätten auch einen anständigen bonus verdient. fakt ist aber, dass die kohle in die usa geflossen ist und dies wurde dem mitarbeiter faktisch auch so erklärt... nur wenig haben geld bekommen!!
Fiona Ledergerber 19.03.2010, 11:08 Uhr
@schneider andreas: ich hoffe doch, dass es bei einer bank nur ums geld geht...
für alle: ich behalte meine ubs aktien und werde damit denn gewinn meines lebens machen!
Werner Wittmann 19.03.2010, 11:07 Uhr
Der alten Garde, bestehend aus Marcel Ospel, Marcel Rohner und Peter Kurer die Absolution zu erteilen, das wäre ein weiterer riesiger und kapitaler Fehler. Es ist nun Zeit, dass diese Herren endlich zur Rechenschaft gezogen werden, und sie sollen mit ihrem ganzen Privatvermögen den Grundstock zu einer weiteren Kapitalerhöhung leisten, denn sie sind auch für das Desaster auch hauptverantwortlich.
Robert Holzwart 19.03.2010, 10:50 Uhr
die fakten nicht vermischen: die kapitalerhöhung wird von der finma, also vom bundesrat, also von der schweiz gefordert. an der kapitalerhöhung kann man teilnehmen oder nicht, ist niemand gezwungen. auf den ramschpapieren wurde, auf jenen die verkauft wurden, ein schöner gewinn eingestrichen. zuviel staatsbedinstete mit automatischem teuerungsausgleich machen hier auf finanzexperten.
Helmut Fischer 19.03.2010, 10:38 Uhr
Ja eine Kapitalerhöhung wäre super, dann wäre wieder Geld in der Kasse für die Bonuszahlungen fürs Jahr 2010! Jeder Franken für diese Bank ist verlorenes Geld. Die Schweiz kann besser ohne UBS leben und vor allem ist sie nicht mehr erpressbar. Das USA-Geschäft ist mit dem neuen Gesetz, das Obama gestern unterzeichnet hat, sowieso gestorben.
Walter Reichenbach 19.03.2010, 10:35 Uhr
Der Unmut der Bürger ist absolut verständlich und es gibt nur eine Lösung: Auf keinen Fall den Verantwortlichen Décharge erteilen, sämtliche Guthaben bei der UBS abziehen und zu Raiffeisen bringen. All diejenigen, welche in den letzten Jahren überrissene Boni bezogen haben, sollen diese zurückzahlen. Es kann doch nicht angehen, dass der Aktionär und der Steuerzahler die Zeche bezahlt!
Herby Carl 19.03.2010, 10:34 Uhr
@Albert Muri Da gebe ich euch Recht. Aber WIR in der Schweiz hören es jeden Tag und immer wieder Negatives über unseren Arbeitgeber, wo doch jeder MA jeden Tag 9-10 Std. an der Arbeit ist. Meint ihr nicht, dass das auf die Dauer sehr, sehr mühsam und schwierig ist. Also ich kenne keine Menschen, der das gerne täglich liest und hört. Mein Motto: "Think positiv" und "Just do it" und zwar täglich!
Jürg Schmid 19.03.2010, 10:33 Uhr
@Boris Keller: Das Fussvolk und untere Kader im Personal leisten sicher ihr Bestes und arbeiten "bis zum Umfallen". Aber der Ertrag wird von einigen wenigen kassiert. Und dann macht man uns noch weis es gehe nicht anders. Wer in dieser Situation "vertragsgemäss" auf seinem Mio.-Bonus beharrt zeigt, dass es ihm nicht um das Gesamtwohl der Firma geht. Er wird auch in Zukunft krumme Geschäfte machen.
Bruno Schnider 19.03.2010, 10:24 Uhr
Quer gedacht: Ein riesiges Ablenkungsmanöver, dieses gebetsmühlenartig wiederholte "Abzockergeschrei". Fakt ist: Tiefe Zinsen brachten viel Spielgeld auf den Markt. Davon haben, so lange das gut ging, alle mitprofitiert. Ein wesentlicher Teil des Wachstums war somit bloss eine Blase. Die Linke muss akzeptieren, dass es tatsächlich kein Schlaraffenland gibt. Und die Schulden abgebaut werden müssen.
Heinz Köhli 19.03.2010, 10:24 Uhr
Als Mitarbeiter der für eine Konkurrenzbank (nicht Grossbank) tätig ist, nehme auch ich die Mitarbieter der UBS in Schutz. John Costas Riege in den USA führte man an der langen Leine ins Verderben. (Noch) im Verderben sind übrigens auch Ausländische, Staats- und andere Institute. Und die Boni gehen auch überwiegend anderswohin als ins Schweizergeschäft. UBS kann nicht/will nicht kommunizieren.
Heinz Heller 19.03.2010, 10:24 Uhr
Ich verstehe von InvestmentBanking nichts - aber die UBS-Kader verdienen ihre Boni. Die haben den Bundesrat, die Finma + die Nationalbank voll im Griff. Zahlen sich Millionengehälter + exhorbitante Boni aus, verkaufen sich als Schweizerbank und waschen sich gegenseitig rein. Probleme aus unlauterem Geschäftsgebaren in USA werden delegiert an die CH-Politik. Und die Politik macht mit. Bravo UBS!
Oleg Goussev 19.03.2010, 10:20 Uhr
Das funktioniert hier wie mit diesem russischen Hund. Nenn in einem Artikel das Kürzel UBS und schon hecheln alle Kommentatorinnen Unsinn daher. Vermischen Boni mit Kapitalausstattung und Dividende mit Gewinn. Leider trägt auch der Artikel selber wenig zum Sachverhalt bei. Gibt es nun eine Krise, braucht man Geld für Lohnzahlungen oder will die FINMA dass sich die Bank Bilanzmässig verbessert?
schneider andreas 19.03.2010, 10:18 Uhr
in der ubs scheint man "nur" eine sprache zu verstehen: die des geldes.... somit habe ich die konsequenz gezogen und mein konto, auch wenn es keinen grossen betrag aufgewiesen hat, bei dieser bank aufgelöst.
Ruth Chartrand 19.03.2010, 10:14 Uhr
Und Hr. Ospel & Co. können sich mit ihren Millionen ein schönes Leben leisten ! Toll was da vonstatten geht. Vor ein paar Wochen Boni in Milliarden-Höhe auszahlen und jetzt wieder mehr Geld verlangen. Zum Glück bin ich kein Aktionär. Eine Frage. Wann gedenkt die UBS die Ramschpapiere die noch bei der Nationalbank liegen zurückzukaufen ??
Patrick Feusi 19.03.2010, 10:07 Uhr
3 Milliarden für Boni (15.03.2010), UBS will Absolution für Ospel und Kurer (18.03.2010), UBS will mehr Geld (19.03.2010) ... Hey, die UBS will sehr viel! Mir wird es langsam zu viel ... warum sollten UBS-Aktien noch gehalten werden?
Andreas Zimmermann 19.03.2010, 10:06 Uhr
Die Emotionen, welche die UBS in der Presse in der SCHWEIZ, bei den Kommentierenden auslösen, zeigen den mangelnden Horizont. Was Schweizer noch bewegt ist Ausland abgehakt. Es ist Zeit, dass der Frühling in den Köpfen Einzug hält und neues angegangen wird.
Sandro Wolf 19.03.2010, 10:02 Uhr
Leute, regt euch nicht so auf! Es ist eine Kapitalerhöhung, das heisst wenn überhaupt jemand verliert, sind es die bestehenden Aktionäre, deren Anteil verwässert wird! Für die Schweiz ist es sogar gut so, denn die Ausfallwahrscheinlichkeit sinkt!
Martin zumbuehl 19.03.2010, 10:02 Uhr
Cris Berger. Bedingtes Kapital ist für bestimmte Zwecke vorbehalten, wie Wandel- & Optionsanleihen & MA Aktien. Das BK ermöglicht noch zu emitierende Wandel- und Optionsanleihen auch an verschiedenen Märkten zu schaffen. Die Aktien entstehen im Zeitpunk der Wandlung. Die Einführung des BK fällt in die Kompetenz der GV. Als Kursleiter Telekurs Finanz 1997 zeigte ich alle Kapitalarten. Fragen.Sie
Albert Muri 19.03.2010, 10:01 Uhr
@Herby Carl: "Alle die es noch nicht gehört haben: Die Kundenberater der UBS in der Schweiz, alle Mitarbeitenden und die Vorgesetzten leisten Hervorragendes!"Es geht auch um die Bonusboys in der Investmentabteilung auf der anderen Seite des Atlantiks, die als Lohn für ihr Desaster den Grossteil der diesjährigen Boni bekommen haben. Hier würde man gerne einmal lesen: "Abzocker-Quiz droht das Aus"
Leumas Mulb 19.03.2010, 10:01 Uhr
Habe die ewige UBS-Boni-Debatte langsam satt. Hat schon einmal einer gesagt, dass bei der UBS Gratifikationen, 13. oder 14. Monatssaläre sowie sämtliche Überstundenkompensationen alles Bonus heisst? Ich denke, da beziehen einige Kommentatoren hier, die gegen Boni wettern, auch ihre 'Boni'. Natürlich sind Boni in Millionenhöhe stossend, aber der grösste Teil der Boni sind oben genannte Lohnanteile.
Boris Keller 19.03.2010, 09:54 Uhr
Dass UBS-Mitarbeiter versuchen in diesem Blog Gegensteuer zu geben ("alle Mitarbeiter leisten Hervorragendes"), ist ja irgendwie noch verständlich. Doch das "alle" leisten "Hervorragendes" deutet bereits darauf hin, wie die Vogel-Strauss-Politik in diesen Kreisen funktioniert. Nur ja husch, husch zur Tagesordnung übergehen...undifferenziert "alle" hochjubeln...und wieder maximale Gewinne erzielen.
Jürgen Warmbrunn 19.03.2010, 09:51 Uhr
Das verstehe ich überhaupt nicht erst zahlt die UBS Boni und überissene Gehälter welche von der FINMA bewilligt wurden und nun eine Neue Kapitalerhöhung ?? das ist ja der Gipfel derr Frechheitwas sich die UBS erlaubt.Einerseits blutet der Aktionär schon jetzt mit einer miserablen Dividende und andererseit soll der Aktioär noch die Bonis der Banker finanzieren ein krinmineller Akt sondergleichen.
Anton Maler 19.03.2010, 09:49 Uhr
Die meisten amerikanischen Grossbanken sind de facto insolvent. Diese Aussage kommt nicht von mir, sondern von Experten wie Nouriel Roubini. Ich habe keinen Grund zur Annahme, dass dies bei exponierten Schweizer Banken anders sein soll.Der Bundesrat ist bis jetzt vorallem durch Schönwetter-Statements aufgefallen. Ob hier Dummheit oder bewusste Irreführung am Werk ist, bleibt dahingestellt.
Rolf Schumacher 19.03.2010, 09:48 Uhr
@Frau Koller. Danke für den wichtigen Aufruf. Leider habe ich keine Aktien. Möge ihr Ruf gehört werden, mögen die Merheit der Aktionäre ein Exempel statuieren.
Thomas Bisang 19.03.2010, 09:46 Uhr
@Fredie Kuster 3 % für Sparkonti auf der einen Seite, aber bei Hypotheken werden die Zinsen möglichst unter 3 % für 5 Jahre gedrückt. Wie soll das gehen?!?
Jon Semadeni 19.03.2010, 09:40 Uhr
Wie mir scheint ist es heute einfach chick auf die UBS ein zu schlagen. Die Komentare hier machen mehr als deutlich um was es geht.Neid,der pure Neid. Sachverstand ist hier nicht gross aus zu machen. Natürlich bedauere und verurteile ich die Vergangenheit dieser Bank,aber die Zukunft findet morgen statt und nicht gestern.
Liebe Kritiker macht Euch auch auf dem Wege und gestaltet die Zukunft.
Rolf Raffler 19.03.2010, 09:35 Uhr
Wie kann man sich über 6 MIliarden Kapitalerhöhung durch profitorientierte Aktionäre aufregen wenn der Staat der UBS wertlose (!) Papiere für 38.7 Miliarden US-Dollar abgekauft hat? Steuerzahler sind wir alle! Was meint ihr wer bezahlt die 38.7 Miliarden Dollar wenn sich herausstellt, dass die Papiere auch in Zukunft nicht wieder verkläuflich werden, da die Emittenten längst pleite sind?
Charles Dupond 19.03.2010, 09:23 Uhr
Hoffentlich ziehen AHV, Postfinance und Kantonalbanken Ihre Miliarden rechtzeitig aus der maroden UBS ab, bevor Steuerzahler, Rentner und Spargleubiger einmal mehr fuer den Saus und Braus der Baenkster abgeschuppt werden....
Maria Koller 19.03.2010, 09:17 Uhr
Aufruf an alle Aktionäre der UBS (nein zu décharge)
Bitte an der GV-Abstimmung KEINE décharge für die Herren Ospel, Kurer und Rohner geben. Ein ja würde sich als fataler Fehler erweisen. Es darf nicht sein, dass für die ehemaligen CEO's eine Absolution erteilt wird.
Aufgrund des früheren Missmanagement's müssen heute die KMU's bluten.
Kurt Dubach 19.03.2010, 09:13 Uhr
Ja gross Boni ausschütten und dan noch jammern, geht dies noch, jetzt wohl Grössenwannsing geworden (wie immer) Und jetzt sind alle andern schuld, nur die UBS nicht oder? mann sollte die Bank auflösen, wen Sie nicht wissen was sie tun! Und die Leute wo es verursacht haben zu Strafen, und nicht noch Belohnen!
Beat Keller 19.03.2010, 09:10 Uhr
Steht da nicht, dass diese Kapitalerhöhung auf Geheiss der Finanzmarktaufsicht vorgenommen wurde um die Eigenkapitaldecke zu erhöhen? Wenn ja, verstehe ich die kommentare hier nicht ganz. Wenn nein und es gibt Probleme, von denen niemand etwas weiss, nicht einmal die FINMA, dann ist es wirklich ein Problem. Eine etwas verständlichere Ausführung von Hr. Rutishauser wäre hier auch noch hilfreich.
marie berner 19.03.2010, 09:08 Uhr
Die Kapitalerhöhung von 6 Mia entspricht etwa den UBS-Banker-Boni für 1.5-2 Jahre. Geht doch! Verantwortung und Leistung muss belohnt werden...
Herby Carl 19.03.2010, 09:07 Uhr
1. Der Titel ist völlig falsch! 2. Das Bild von Hrn. O. Grübel (sieht aus als müsste er weinen...) ebenso unpassend. Wann kann die UBS und vor allem auch die Mitarbeitenden in der Schweiz wieder "normal" (d.h. unter ganz alltagstauglichen) arbeiten. Alle die es noch nicht gehört haben: Die Kundenberater der UBS in der Schweiz, alle Mitarbeitenden und die Vorgesetzten leisten Hervorragendes!
Ernst Fischer 19.03.2010, 09:04 Uhr
Die ganze UBS Angelegeheit ist eine grosse Schmierenkomödie auf dem Rücken der Bürger und Aktionäre. Wie lange schauen diese noch zu? Zieht eurer Geld ab und geht zu einer Kantonalbank oder zur Raiffeisen!
brigitta colombo 19.03.2010, 08:52 Uhr
jetzt reichts! diese sechs milliarden sollten jetzt wirklich mal von diesen herren bezahlt werden, die da dauernd boni kassieren. wo sind wir hier eigentlich?
Henry Adler 19.03.2010, 08:50 Uhr
Wie bitte?! Hat die UBS nicht gerade eben über 2 Miliiarden Boni ausgezahlt? Was für eine Perversion ist denn das?!
Fredie Kuster 19.03.2010, 08:41 Uhr
Neues Geld? Mit den Zinsen bei Sparkonten mit einem Vermögen zwischen 5000 und 50000 rauf auf 3 Prozent p.a., das spühlt gleich mal 1.5 Milliarden in die Kasse. Wer die Kleinanleger nicht ehrt, ist der grossen Fische nicht wert.
Ralph Sommerer 19.03.2010, 08:37 Uhr
Seltsamerweise sind es nie die Sieger, die sagen, mitmachen sei wichtiger als gewinnen. Und ebenso sind es nie die Unschuldigen, die sagen, man solle die Vergangenheit ruhen lassen und jetzt vorwärts blicken. Blickt man bei einem Bankräuber auch vorwärts und lässt den Raub ungesühnt? Diejenigen, die ihre überrissenen Saläre mit ihrer "Verantwortung" begründen, schleichen sich jetzt aus derselben.
Dani Kobler 19.03.2010, 08:28 Uhr
Offenbar sind sich Banker und FIMA nicht ganz einig darüber was "gut kapitalisiert" im Detail bedeutet.
Aber unterschiedliche Auffassung gibt es ja auch in anderen Bereichen, etwa was ein angemessenes Gehalt ist, oder in wie weit die Führungsriege für ihr Tun verantwortlich ist, oder wie und ob der Staat einer AG mit Geld beistehen muss.
hans meier 19.03.2010, 08:19 Uhr
Der Mechanismus ist einfach und transparent: Aktionäre schiessen regelmässig Milliarden ein mittels Kapitalerhöhung --> und das Management zieht sie gleich wieder raus via Boni-Zahlungen. Ich frage mich langsam ernsthaft, wer heutzutage noch Aktionär sein will.
Kurt Luder 19.03.2010, 08:18 Uhr
Ich glaube ich sitze hier im falschen Film. Letzte Woche Milliarden Boni Ankündigung und heute wird mehr Geld gebraucht. Warum flüchten wir nicht alle zu Raiffeisen und anderen, mehr transparenten Instituten und lassen unsere "grossen" Absahner zugrunde gehen. Wir brauchen die UBS nicht, genausogut wie wir die Swissair nicht mehr brauchen.
laura petri 19.03.2010, 08:18 Uhr
@chris berger: und machen es jetzt besser? ?? wenn das ja so wäre, könnte man getrost die hände in den schoss legen und zuwarten - leider spricht unendlich vieles einfach dagegen. reinwaschen von ehem. bankern, horrende bonis und fallschirme, absolute uneinsichtigkeit, und keine bereitschaft ernsthaft grundlegende oder elementare änderungen einzuführen oder auch nur ernsthaft nachzudenken-leider
Freddy Bold 19.03.2010, 08:11 Uhr
herr merz könnte doch den überschuss gleich weiterleiten dann wäre das problem zur hälfte schon gelöst. oder noch einfacher die bonis direkt vom bundeshaushalt begleichen.
André Ludin 19.03.2010, 08:08 Uhr
Also doch ein Fass ohne Boden? Wie lange dauert noch die Lügenserie, "die Bank sei gut finanziert und brauche kein neues Geld"? Kann man der UBS noch trauen?
Alexandra Hamilton 19.03.2010, 08:05 Uhr
Es scheint als müsse man mit weiteren Abschreibern rechnen, Es gibt wohl noch mehr Schrott in den Büchern und deshalb braucht's die Kapitaldecke. Derweil werden die Verantwortlichen entlastet, damit man nicht offenlegen muss, was hier gelaufen ist. Man will ja schliesslich so weitermachen wie bisher. Ziel sind die Boni. Sonst nix.
hampi manhart 19.03.2010, 07:49 Uhr
Was lesen wir aus diesem Artikel über die UBS ?
- Begleitetes Arbeiten.
- Geschieht nicht ganz freiwillig.
- 10 Rappen für 16 Franken verkaufen.
- Ernsthafte Differenzen mit dem Aufseher.
- Früheren Teilnehmer eine Absolution erteilen.
Irgendwie denkt man dabei doch eher an einen "Heimbetrieb" ..oder ?!
Marina Müller 19.03.2010, 07:22 Uhr
Spinn ich jetzt? Habe ich vor kurzer Zeit gelesen, dass Herr Grübel 12 Millionen erhält? Und jetzt braucht die UBS mehr Geld! ..... Wo soll das hinführen? Haben die Banker und ihre Vertreter irgendetwas begriffen?
Rolf Schumacher 19.03.2010, 07:19 Uhr
Es ist schwerverdauliche Kost, welche man der neuen UBS zumutet. Schuld haben jene die nicht mehr in der Führung sind. @Heitz: Sind wir genug Jurist, um zu beurteilen, wann und ob man interne Verträge brechen kann. Es ist am Bund und nur am Bund Ospel/Kurer /Spuhler (Blocher) zu büssen und ins Kittchen zu stecken. Hässlich ist die neue UBS jetzt wegen grämigen Ressentiments zu strangulieren.
Chris Berger 19.03.2010, 07:19 Uhr
..was ja nur bedeutet, dass eine Kapitalerhöhung "auf Abruf" durchgeführt WERDEN KANN, so wie bereits das Geschäft mit dem Bund, was am Ende einen satten Gewinn für uns Steuerzahler bedeutet hat. Hören wir doch endlich auf in die Vergangenheit zu sehen und machen es jetzt besser!
Tanja Huber 19.03.2010, 07:17 Uhr
Einmal mehr ist die UBS nicht bereit ein offenes Spiel zu spielen. Anstatt das benötigte Kapital offen darzulegen wird wieder mal versucht den einfachen Anleger zu ködern und hinters Licht zu führen. Dieser Bank darf keinerlei Unterstützung mehr gewährt werden. Ich jedenfalls weiss wie ich mich an der GV zu verhalten habe !! Absolution erteilen kann nur der Papa in Rom -und auch das ist lächerlich
Rudolf Elmer 19.03.2010, 06:56 Uhr
und weiter so .... die 6.Kapitalerhöhung ist sicher schon geplant. Gutes Geld, schlechtem Nachwerfen und behaupten alles wird wieder gut. Dann Rohner, Kurer etc die Absolution erteilen und ein paar Milliarden Boni zahlen, Steuerhinterziehung etc.. Die UBS Leitung hat ihre Aktionäre, die Schweiz inklusive Finanzmarktaufsicht und Politik in Zugszwang gesetzt und macht alle unglaubwürdig und ärmer!
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71 Kommentare
Roland A. Meier 22.03.2010, 11:47 Uhr
mark weibel 19.03.2010, 17:53 Uhr
Stefan Haller 19.03.2010, 17:30 Uhr
Sandro Wolf 19.03.2010, 17:09 Uhr
Aschi Oiram 19.03.2010, 16:57 Uhr
Stefan Haller 19.03.2010, 16:23 Uhr
Stefan Haller 19.03.2010, 16:16 Uhr
Stefan Meier 19.03.2010, 16:05 Uhr
Sandro Wolf 19.03.2010, 15:28 Uhr
Roger Meier 19.03.2010, 15:10 Uhr
Stefan Haller 19.03.2010, 14:57 Uhr
Alex Lüscher 19.03.2010, 14:31 Uhr
Hs Ulr Schmutz 19.03.2010, 13:34 Uhr
Bob Kievski 19.03.2010, 12:38 Uhr
Lidija Jametti 19.03.2010, 12:36 Uhr
Georg Stamm 19.03.2010, 11:51 Uhr
Karl Baumann 19.03.2010, 11:38 Uhr
Toni Gysin 19.03.2010, 11:37 Uhr
gigi gallen 19.03.2010, 11:37 Uhr
Mike Meier 19.03.2010, 11:15 Uhr
Mike Meier 19.03.2010, 11:12 Uhr
Fiona Ledergerber 19.03.2010, 11:08 Uhr
Werner Wittmann 19.03.2010, 11:07 Uhr
Robert Holzwart 19.03.2010, 10:50 Uhr
Helmut Fischer 19.03.2010, 10:38 Uhr
Walter Reichenbach 19.03.2010, 10:35 Uhr
Herby Carl 19.03.2010, 10:34 Uhr
Jürg Schmid 19.03.2010, 10:33 Uhr
Bruno Schnider 19.03.2010, 10:24 Uhr
Heinz Köhli 19.03.2010, 10:24 Uhr
Heinz Heller 19.03.2010, 10:24 Uhr
Oleg Goussev 19.03.2010, 10:20 Uhr
schneider andreas 19.03.2010, 10:18 Uhr
Ruth Chartrand 19.03.2010, 10:14 Uhr
Patrick Feusi 19.03.2010, 10:07 Uhr
Andreas Zimmermann 19.03.2010, 10:06 Uhr
Sandro Wolf 19.03.2010, 10:02 Uhr
Martin zumbuehl 19.03.2010, 10:02 Uhr
Albert Muri 19.03.2010, 10:01 Uhr
Leumas Mulb 19.03.2010, 10:01 Uhr
Boris Keller 19.03.2010, 09:54 Uhr
Jürgen Warmbrunn 19.03.2010, 09:51 Uhr
Anton Maler 19.03.2010, 09:49 Uhr
Rolf Schumacher 19.03.2010, 09:48 Uhr
Thomas Bisang 19.03.2010, 09:46 Uhr
Jon Semadeni 19.03.2010, 09:40 Uhr
Rolf Raffler 19.03.2010, 09:35 Uhr
Charles Dupond 19.03.2010, 09:23 Uhr
Maria Koller 19.03.2010, 09:17 Uhr
Kurt Dubach 19.03.2010, 09:13 Uhr
Beat Keller 19.03.2010, 09:10 Uhr
marie berner 19.03.2010, 09:08 Uhr
Herby Carl 19.03.2010, 09:07 Uhr
Ernst Fischer 19.03.2010, 09:04 Uhr
brigitta colombo 19.03.2010, 08:52 Uhr
Henry Adler 19.03.2010, 08:50 Uhr
Fredie Kuster 19.03.2010, 08:41 Uhr
Ralph Sommerer 19.03.2010, 08:37 Uhr
Dani Kobler 19.03.2010, 08:28 Uhr
hans meier 19.03.2010, 08:19 Uhr
Kurt Luder 19.03.2010, 08:18 Uhr
laura petri 19.03.2010, 08:18 Uhr
Freddy Bold 19.03.2010, 08:11 Uhr
André Ludin 19.03.2010, 08:08 Uhr
Alexandra Hamilton 19.03.2010, 08:05 Uhr
hampi manhart 19.03.2010, 07:49 Uhr
Marina Müller 19.03.2010, 07:22 Uhr
Rolf Schumacher 19.03.2010, 07:19 Uhr
Chris Berger 19.03.2010, 07:19 Uhr
Tanja Huber 19.03.2010, 07:17 Uhr
Rudolf Elmer 19.03.2010, 06:56 Uhr