Spart die 12 millionen ein - und schon ist ein Teil an den dringend nötigen Seetunnel bezahlt (den wir uns ja scheinbar nicht leisten können - zwei Feuersteine zu je 6 mio aber schon..)
Leopold Küttel 19.03.2010, 17:56 Uhr
1 Jahr mehr oder weniger ... Beim Durchsetzen des Rauchverbotes hat 1 Jahr noch nicht mal genügt. Zeit haben wir genug. ist ohnehin ein halbpatziges Projekt. Ein Riesenplatz zwischen Opernhaus und Bellevue, getrennt durch eine Riesenstrasse vom See. Ist doch ein Witz!
Arnold Meier 19.03.2010, 17:52 Uhr
Dies ist doch wieder mal typisch-will man ein Haus umbauen kommt der Heimatschutz-will man etwas bauen kommt der Stadtarchäologe.Und das alle jene,die hier nachher etwas untersuche müssen,Angestellte der Stadt sind zeigt nur einmal mehr,dass Arbeiten für die Rechtfertigung der Stellen gesucht werden müssen!Am Mythenquai hat man genug ausgegraben-am Bellevue findet man genau das selbe nochmals...
Gabriel Zürcher 19.03.2010, 17:51 Uhr
12 Mio CHF für wertvolle Ausgrabungen ist ein Klaks gegenüber dem, was gleich nebenan im Opernhaus verschleudert wird!
Wie würde wohl die Epoche genannt werden, wenn in La Tène die Fundstätte mit einem Parkplatz zugeschüttet worden wäre?
Giovanni Bernasconi 19.03.2010, 17:47 Uhr
Se non e' vero e' ben trovato!Ist dass eine neue Gag der Stadt zuerich um alle Autofahrer noch mehr zu vermiesen?Jedes Mittel ist ja gut um eine neue ewige Baustelle in zuerich zu haben.
Marcel Mueller 19.03.2010, 17:21 Uhr
Hätte man in Zürich auch auf die Euro verzichtet, wenn beim Expressbau des Letzi Knochen gefunden worden wären? Wohl kaum, da geht's um zu viel Geld. Hand aufs Herz. Das Verhältnis muss stimmen. Das Bellevue ist ein neuralgischer Verkehrsknotenpunkt; da muss die Baustelle so schnell wie möglich weg. Da stimmt Aufwand und Ertrag bei weitem nicht. Wir sind nachher nicht schlauer.
Rita Meyer 19.03.2010, 17:11 Uhr
Zerstört ist zerstört, und dann bringt nichts diese Ausgrabungsschätze mehr zurück, da kann ein Parkhaus auch ein Jahr warten.
Lars Anjo 19.03.2010, 16:49 Uhr
Lasst das Parkhaus bleiben - errichtet ein Museum. Stellt die Funde direkt am Ort des Geschehens aus - Zürich Tourismus wirds danken!
toni müller 19.03.2010, 16:24 Uhr
@ herbert frei: ich weiss woher ich komme, aus dem bauch meiner mutter. ich weiss woher sie kommt und ich kenne die geschichte meiner familie. dazu muss ich aber nicht 5000 jahre zurückgehen. es gibt schweiz-, europa- und weltweit genügend ort wo reste aus vergangener zeit gefunden wurden. es ist wirklich nicht nötig aus jedem neuen knochen ein jahrhundert ereignis zu machen. für 12 mio chf!!!!!
Max Meier 19.03.2010, 15:53 Uhr
Nein, die sind, soweit ich weiss, unterirdisch!?
Heinz Weiss 19.03.2010, 15:52 Uhr
@Max Meier und Jan Kanderal: Man hätte die Expo02 auch nur mit Bratwurst und Bierzelten mit Sitzbänken durchführen können, das wäre kulturell sicher sehr wertvoll gewesen...... Nur weil Sie unsere Kultur nicht zu schätzen wissen, heisst das noch lange nicht, dass der Rest der Stadtbevölkerung unwissend bleiben möchte!
Kurt Seiler 19.03.2010, 15:50 Uhr
12 Millionen Franken könnten zur heutigen Zeit besser verwendet werden, anstatt für Resten von Gestern
Hans Häberli 19.03.2010, 15:42 Uhr
Die Gegenwart geniessen bedeutet für Sie also möglichst schnell, möglichst viele Parkplätze?
Herbert Frei 19.03.2010, 15:26 Uhr
Bedeutende Funde aus der Stein- und Bronzezeit macht man nicht alle Tage, zumal vieles durch die dichte Bebauung der Schweiz schon zerstört ist. Es ist richtig, wenn man solche Funde sichert. Wer nicht weiss, woher er kommt, weiss auch nicht, wohin er geht.
Jan Kanderal 19.03.2010, 15:16 Uhr
Ganz ihrer Meinung Herr Meier. Und ein Jahr längere Bauzeit an einem der zentralsten Plätze von Zürich. Hallo?
Max Meier 19.03.2010, 14:45 Uhr
Muss man denn wirklich zu jedem Preis jeden alten Knochen sicherstellen?
Lasst die Vergangenheit doch auch mal Vergangenheit sein und geniesst die Gegenwart.
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16 Kommentare
Simon Gruber 22.03.2010, 10:20 Uhr
Leopold Küttel 19.03.2010, 17:56 Uhr
Arnold Meier 19.03.2010, 17:52 Uhr
Gabriel Zürcher 19.03.2010, 17:51 Uhr
Giovanni Bernasconi 19.03.2010, 17:47 Uhr
Marcel Mueller 19.03.2010, 17:21 Uhr
Rita Meyer 19.03.2010, 17:11 Uhr
Lars Anjo 19.03.2010, 16:49 Uhr
toni müller 19.03.2010, 16:24 Uhr
Max Meier 19.03.2010, 15:53 Uhr
Heinz Weiss 19.03.2010, 15:52 Uhr
Kurt Seiler 19.03.2010, 15:50 Uhr
Hans Häberli 19.03.2010, 15:42 Uhr
Herbert Frei 19.03.2010, 15:26 Uhr
Jan Kanderal 19.03.2010, 15:16 Uhr
Max Meier 19.03.2010, 14:45 Uhr