Da ich selbst als ÖBB Bedienstete im Beschwerdemanagement tätig bin, sehe ich die Defizite der ÖBB im Vergleich zur SBB. Vielleicht ist es notwenig, dass zuerst auf einer stark frequentierten Strecken ein Konkurrenzunternehmen vorhanden ist. Dies würd sich hoffentlich positiv auf die Qualität der ÖBB auswirken und die Improvisation auf ein Minimum reduzieren.
Peter Lindinger 11.05.2009, 13:19 Uhr
Als Östrerreicher sehe ich Vor- und Nachteile.Einerseits tut Konkurrenz gut,andererseits muss die ÖBB die teuren Nebenverbindungen ins Hinterland finanzieren & die privaten Rosinenpicker fahren nur auf der Hauptachse mit Maximalgewinn. Man sollte Private zur Mitfinazierung der Nebenstrecken verpflichten. Weiterhin neues Material für die ÖBB, neue Bahnhöfe & nun Weibel: gute Zeiten für Bahnfahrer.
fernando reust 11.05.2009, 10:15 Uhr
Hätte Weibel noch bei der SBB in einem kleinen Sacktal die Teststrecke Weesen -Linthal realisiert hätte er ein Vorzeigeprodukt für ganz Europe; Kommprimiert im Zigerschlitz (Glarnerland). Hat die Botschaft nicht begriffen....Dann beiss Dir schön die Zähnchen aus in Österreich. Viel Glück.
Heinz Lehmann 11.05.2009, 10:11 Uhr
Die Oesterreicher haben Grund zur Freude, wenn Liberalisierungs-Turbo Weibel die Bühne betritt. Wenigstens die Investierer.
sepp zürcher 11.05.2009, 08:04 Uhr
jede bahn kann auf den hauptachsen (bsp bern-zürich) luxuriös existieren und rentieren. das ist kein kunststück. tatsache ist, dass für private investoren nebenstrecken uninteressant sind. unter dem strich bleibt die feststelllung, dass die privatisierungsturbos aus dem desaster in GB und bsp Neuseeland nichts gelernt haben. Oder einfach nur schnellstmöglich möglichst viel kohle machen wollen.
Rolf Schenk 11.05.2009, 08:02 Uhr
Monopole haben ausgedient, auch auf Schienen. Fahrkarten ohne Zuschlag im Zug, das ist der Service den sich die Kunden wünschen. Und von München oder Innsbruck weiter nach Zürich. Auf beiden Verbindungen ist ein Qualitätssprung dringend nötig!
max saudier 11.05.2009, 06:33 Uhr
die Weibel Idee ist sensationell,ich wohne 90 Tage pro jahr in Austria, hoffe, dass mit dem Weibel System
der Bahnbetrieb besser werden wird.
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7 Kommentare
Deborah Robl 18.05.2009, 08:00 Uhr
Peter Lindinger 11.05.2009, 13:19 Uhr
fernando reust 11.05.2009, 10:15 Uhr
Heinz Lehmann 11.05.2009, 10:11 Uhr
sepp zürcher 11.05.2009, 08:04 Uhr
Rolf Schenk 11.05.2009, 08:02 Uhr
max saudier 11.05.2009, 06:33 Uhr