Wichtiger wäre, dass nicht jeder Löli ohne Training auf die Pisten darf. Ein Gratis Kurztest zu Anfang der Ferien, gesponsert durch die Versicherungen, über Fitness und Skills mit einem gut sichtbaren Skipass (Schwarz=Pro bis Gelb = Anfänger) und Bussen wenn das nicht eingehalten wird würde Abhilfe schaffen. Leider würde dadurch auch Freiheit und Spass wieder einmal mehr eingeschränkt. Seufz.
manuel sidle 03.02.2009, 23:03 Uhr
mein gott, was soll das ganze eigentlich? sollen wir alle nur noch zuhause sitzen und dabei gleich auch noch einen helm aufsetzen? diese panikmache vor allem und jedem, nimmt langsam groteske züge an. hey - skifahren ist gesund und macht gute laune- ....aber wenn die miesepeter zuhause bleiben wollen, dann sollen sie. dann hats mehr platz auf der piste für mich. salut
Peter Rudolf 03.02.2009, 18:59 Uhr
Die Carving Technik verleitet zu einer höheren Geschwindigkeit und viele Fahrer sind nicht in der Lage diese den Verhältnissen anzupasssen. Könnten Vorschriften über die Skis etwas zur icherheit beitragen ?
Grütter Florian 03.02.2009, 18:39 Uhr
Unglaublich dass ein Thema so gepusht wird! Es gibt sogar Statistiken die aussagen, dass pro gefahrenen Kilometer weniger Unfälle passieren. Es sind einfach viel mehr Leute auf den Pisten und folglich gibt es auch viel mehr Unfälle! Wegen den sogennanten "Raser": Wenn wunderts? Auf vielen den heutigen Pisten kann man ohne Problem von oben bis unten gerade runter fahren....
Max Sutter 03.02.2009, 18:32 Uhr
Früher gab es nur in Österreich oder im Südtirol Schneebars. Dann hat es mit Bündnerland und Wallis bei uns auch angefangen. Inzwischen glaubt im ganzen Alpengebiet kaum mehr eine Zwischen- oder Bergstation, ohne diese Freiluft-Besäufnisanstalten auskommen zu können, inzwischen eine wahre Seuche. Die Folge: Gegen mittleren Nachmittag hat es auf der Piste häufig mehr Kanonenvolle als Schneekanonen.
Markus Weilenmann 03.02.2009, 18:16 Uhr
Um signifikante Aussagen zur Zu- oder Abnahme von Ski- und Snowboardunfällen zu machen, muss man die Anzahl Unfälle auch mit der Anzahl Schneetage pro Ort/Region kreuzen. Dass die Unfallzahlen in den letzten Jahren (wo es bspw. im Januar vielerorts zu warm und keinen Schnee gab) abnahmen und jetzt - oo Wunder! - wieder zunehmen (bei diesem Winter!), ist doch nicht sonderlich überraschend...
Stefan Salzmann 03.02.2009, 17:59 Uhr
Ein Grund welcher immer vergessen wird bei Skiunfall Statisitken: schnellere Bergbahnen mit mehr Kapazität. '3000' Personen pro Stunde wird sogar als Werbung verwendet! Die Menschenmassen verlagern sich vom 'Anstehen am Lift' auf die Pisten, fahren pro Tag öfters hinunter und werden dadurch müder. Dass mehr Verkehr auch schlimmere Unfälle bedeutet, scheint mir logisch.
philipp Döser 03.02.2009, 17:58 Uhr
"dass die Wintersportler mit den modernen Carving-Skis schneller fahren können." Unsinn:
-Carving Ski sind kürzer und taillierter als die ältere modellen. Was bedeutet das man engere radien fahren kann. Aber nicht umbedingt schneller, da der Ski anfängt zu flattern.
-Es gibt fast nur noch Carving Ski. Um dann zu behaupten dass die unfälle von diese Ski verursacht werden, ist statistische unsinn
Urs Hitz 03.02.2009, 17:48 Uhr
Immer die Wintersportler..
Und was ist mit den vielen Hobbyfussballer?
Peter Rischl 03.02.2009, 17:40 Uhr
Die neue Generation der Carvingskis erfordert durch deren Bauweise eine erhöhte athletische Voraussetzung des Fahrers. Das entsprechende spezifische Training dazu können aber nur die wenigsten Pistengänger aufbringen und so sind diese halt mit den Skiern überfordert.
Gero Rubli 03.02.2009, 16:48 Uhr
Und wieder wird ein Thema gepusht zur Panikmache, dabei belegen die zitierten Zahlen überhaupt nichts. Um wieviel hat denn die Zahl der Skifahrer auf den Pisten zugenommen? "Der jährliche Service von Ski und Bindung scheint nicht zwangsläufig vor Unfällen zu schützen." Wer hätte das gedacht, da muss ja ein Ross lachen.
Erich Plüss 03.02.2009, 16:39 Uhr
Müssen die Pisten so glattgehobelt sein? Ein bisschen Pumps würde sicher die Tempobolzerei eindämmen.
Denise Müller 03.02.2009, 15:31 Uhr
Was mich einmal interessieren würde ist, wer für die Bezahlung der Rettungsmassnahmen von Ausländern aufkommt? Bezahlt sich die Rega und die Pistenrettung über Mitgliederbeiträge, oder müssen dies die Steuerzahler übernehmen?
Werner Meier 03.02.2009, 14:33 Uhr
Es ist an der Zeit, dass Alpinsport als Risikosport eingestuft und von der Unfallversicherung nicht mehr unbesehen gedeckt wird. Variantenfahrer und Pistenrowdies sollen doch die Zeche selber bezahlen und nicht dem Versicherungskollektiv aufbürden.
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14 Kommentare
Ulrich Raumer 04.02.2009, 06:53 Uhr
manuel sidle 03.02.2009, 23:03 Uhr
Peter Rudolf 03.02.2009, 18:59 Uhr
Grütter Florian 03.02.2009, 18:39 Uhr
Max Sutter 03.02.2009, 18:32 Uhr
Markus Weilenmann 03.02.2009, 18:16 Uhr
Stefan Salzmann 03.02.2009, 17:59 Uhr
philipp Döser 03.02.2009, 17:58 Uhr
Urs Hitz 03.02.2009, 17:48 Uhr
Peter Rischl 03.02.2009, 17:40 Uhr
Gero Rubli 03.02.2009, 16:48 Uhr
Erich Plüss 03.02.2009, 16:39 Uhr
Denise Müller 03.02.2009, 15:31 Uhr
Werner Meier 03.02.2009, 14:33 Uhr