Es ist bezeichnend, dass es immer ein paar Menschen gibt die mit ihrer "Arbeitgeberversteherei" ermöglichen dass die Ausbeutung der Menschen durch den Menschen funktioniert. Das Geschrei wird erst groß wenn es Sie selber trifft - wenn Ihr eigener Arbeitsplatz, und damit Ihre bürgerliche Existenz, aus Gewinnsucht vernichtet wird. Also immer schön dem Kapitalismus nachrennen.
Hoc Chau 26.02.2009, 18:24 Uhr
..nicht mehr lange und das Volk wird sich erheben...macht nur weiter so Ihr Blutsauger..
Heiner Wimmers 25.02.2009, 21:16 Uhr
Erklärungen, die einen frösteln lassen.
Max Moser 25.02.2009, 15:51 Uhr
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was an den Vorschlägen der Telekom Austria falsch sein soll. Richtig so, den faulen Leuten etwas Dampf zu machen!
Daniel Landwehr 25.02.2009, 15:20 Uhr
Hübsches Beispiel. Kommt leider selten vor, dass Verwaltungsratsgespräche per Video an die Öffentlichkeit gelangen. Solche Aussagen sind aber Alltag. Angestellte werden als Ware betrachtet, wichtig ist nur, dass die Millionen in die eigenen Taschen der Verwaltungsräte fliessen. Ist die Bude pleite, egal, die nächste Top Stelle wartet schon auf den Versager. Demokratie gilt nicht für die Firmen.
Jürg Studiger 25.02.2009, 14:36 Uhr
Viel eher ein Skandal ist, dass diejenigen Mitarbeiter von Telekom Austria, die den Beamtenstatus geniessen, praktisch unkündbar sind und so zum Teil ein Arbeitsleben lang dem Staat auf der Tasche liegen, obwohl sie schon längst nicht mehr gebraucht würden. Das ist extrem ineffizient und kostspielig und benachteiligt die Telekom im Wettbewerb mit anderen Anbietern massiv.
Sandro Wolf 25.02.2009, 14:33 Uhr
Und in der ganzen populistischen Propaganda gegen alles, was über 100'000 CHF verdient, spricht hier niemand an, dass es "vor allem unkündbare Beamte" treffen sollte. Unkündbarkeit dürfte es schlicht und einfach nicht geben, jeder soll so lange bleiben, wie er/sie die Leistung bringt. Ist genauso "Abzocke" wie Manager. Da ziehe ich das Bonussystem (in vernünftigen Massen natürlich!) jederzeit vor.
René Müller 25.02.2009, 13:29 Uhr
Schweiz letzte Woche. Der unfähige CEO, seit knapp zwei Jahren in der Firma, entlässt das ganze Kader, angeblich infolge eines Sparprogramms. Tatsache ist, dass er nur Mitarbeiter um sich haben kann die ihm immer Recht geben. Diese Firma wird es in einem Jahr nicht mehr geben. Bei seinem füheren Arbeitgeber, ein grosses Unternehmen, war er leider unbrauchbar und im gegenseitigen Einvernehmen......
Hans-Karl Meyer 25.02.2009, 13:05 Uhr
Bravo, dann hat diese Firma schon bald mal nur noch 2499 überschüssige Mirabeiter. Arroganz kenn manchmal keine Grenzen.
Marcel Zufferey 25.02.2009, 13:00 Uhr
Ein hübsches Gesellenstücklein aus der modernen Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts mit seinen "flexibilisierten" Arbeitsmärkten! Und der Mensch wurde zur Ware- wie Karl Marx bereits schon vor über 150 Jahren festgestellt hat. Entsprechend wird er natürlich auch behandelt: Wie Ware eben. Eine Perversion sondergleichen! Das Problem sind nicht wir- sondern solche "Eliten", und zwar ein Gewaltiges!
philip sager 25.02.2009, 12:35 Uhr
das ist ein gängiger prozess, swisscom hat in den 90iger Jahren die einheiten in der schweiz rumgeschoben, plötzlich arbeitete ein zürcher in fribourg, ein berner in chur.. etc.. damit sind dann die guten Leute abgewandert, nach ein paar jahren waren dann die restlichen zürcher wieder in zürich und die berner in bern.. das thema ist ja verunsicherung man bringt bewegung ins gefüge..
Alfredo Garcia 25.02.2009, 12:27 Uhr
Im Sinne eines nachhaltigen Beitrages zur Kommunikation seiner dynamischen Unternehmung sollte Herr Schieszler ernsthaft erwägen, in einem Migroskurs sein Englisch zu perfektionieren.
Peter Berger 25.02.2009, 12:09 Uhr
Die Banken können nicht ohne den Staat funktionieren, der Markt schreit nach Regulierung, die Schweiz will nicht mehr vom Geld anderer Staaten leben, der Rechtsstaat ist keinen Rappen wert, die direkte (und indirekte) Demokratie wird ausser Kraft gesetzt und jetzt noch der Milchbubi der zu dumm ist um zwischen Gedachtem und Gesagtem zu unterscheiden. Karl Marxs dürfte in Feierlaune sein!
Heinz Martin 25.02.2009, 11:59 Uhr
ich weiss nicht, was daran falsch ist? A) das Video hat ein Schnitt mittendrin B) er sagt lediglich, dass kontrolliert wird, ob jemand zuhause arbeitet! Schliesslich geht es nicht, dass jemand zuhause rumsitzt und nichts tut. Und genau das ist das Problem. Er sagt, dass man ihnen aufgaben zukommen lässt und die Leute dann sagen "ich kann nicht, ich bin krank" und dann wird sofort kontrolliert.
Gene Amdahl 25.02.2009, 11:56 Uhr
"«überschüssigen» Mitarbeitern" - so so - der pervertierte Manager zeigt wieder mal sein Gesicht. übrigens, es gibt sehr viele solcher Typen auch in unseren CH-Betrieben! Mobbing ist an der Tagesordnung. Wen wundert es, wenn der Tschanun-Effekt eintrifft? In den USA heisst dies: are you going postal?
Karsten Füllhaas 25.02.2009, 11:48 Uhr
Das Management von Telekom Austria sollte sich mal dringend mit dem Thema Online-Reputation auseinandersetzen.
willi weber 25.02.2009, 11:37 Uhr
immerhin ist dies einer der wenigen Ehrlichen, die offen sagen, wie mit Mitarbeitern umgesprungen wird.
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17 Kommentare
Jochen Schuk 01.03.2009, 23:57 Uhr
Hoc Chau 26.02.2009, 18:24 Uhr
Heiner Wimmers 25.02.2009, 21:16 Uhr
Max Moser 25.02.2009, 15:51 Uhr
Daniel Landwehr 25.02.2009, 15:20 Uhr
Jürg Studiger 25.02.2009, 14:36 Uhr
Sandro Wolf 25.02.2009, 14:33 Uhr
René Müller 25.02.2009, 13:29 Uhr
Hans-Karl Meyer 25.02.2009, 13:05 Uhr
Marcel Zufferey 25.02.2009, 13:00 Uhr
philip sager 25.02.2009, 12:35 Uhr
Alfredo Garcia 25.02.2009, 12:27 Uhr
Peter Berger 25.02.2009, 12:09 Uhr
Heinz Martin 25.02.2009, 11:59 Uhr
Gene Amdahl 25.02.2009, 11:56 Uhr
Karsten Füllhaas 25.02.2009, 11:48 Uhr
willi weber 25.02.2009, 11:37 Uhr