Sie schreiben, Grossbritannien sei selber eine Steueroase. Das ist nicht ganz richtig. Die erwähnten InseIn sind nicht Teil Grossbritanniens. Sie sind auch nicht in der EU und wie Sie später richtig schreiben, der britischen Krone direkt unterstellt. Somit ist nicht Grossbritannien selber das Steuerparadies, sondern einzelne Länder der britischen Königin. An sie müsste man sich also wenden.
Lorenzo Balmelli 02.03.2009, 18:33 Uhr
Hier könnt Ihr euren Frust freien Lauf lassen.... http://www.admin.ch/br/kontakt/index.html?lang=de
Peter Meyer 02.03.2009, 17:13 Uhr
Zukunft? Hat die Schweiz überhaupt eine Zukunft?
Kurt Haberstich 02.03.2009, 16:08 Uhr
Solange unsere eigenen Medien tagtäglich nur Negatives über unsere Banken und über unser System verlauten lassen, dürfen wir uns nicht wundern, von Aussenstehenden nach Strich und Faden verlacht und ausgebeutet zu werden. Nirgends sonst werden die internen Angelegenheiten in der Presse derart abschlägig behandelt wie in der Schweiz. Dramatisch, aber wie es scheint, durch nichts zu ändern.
Wolfgang Blanck 02.03.2009, 15:01 Uhr
Weder die EU, noch die USA haben in der Vergangenheit Steueroasen ernsthaft bekämpft - im Gegenteil... Jetzt wo die Kacke dampft wird mit blindem Aktionismus reagiert. DIe Schweiz ist keine Steueroase! Steinbrück, die EU und die USA haben Einnahmeprobleme, weil sie die Ausgaben nicht im Griff haben! Deutschland ist ein faschistoider Steuerstaat, geworden, um Krethi und Plethi durchzufüttern!
Frank Meier 02.03.2009, 14:55 Uhr
Mit dem Schutz der Privatspähre wollen die Reichen dem Volk den Unterschied zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug schmackhaft machen . So ein Quatsch ! Jeder der seine Steuererklärung korrekt ausfüllt, legt so oder so seine finanziellen Verhältnisse offen . Der Unterschied muss in einem Rechtstaat abgeschafft werden .
hugo habicht 02.03.2009, 14:49 Uhr
Obama: Linksgerichteter Giesskannen-Geldverteiler im schlimmsten Fall auch Notenpresse. Wenn man nur ein wenig Ahnung von Wirtschaft hat, weiss man, dass das alles nur noch verschlimmert. Er mag schön lächeln, aber im Grunde genommen hat er keine Ahnung. Die Welt ist in ihrer Grundform auf Ungleichheit ausgelegt. Daran änder auch Obama nichts. Diese Erkenntnis wird er knallhart auch noch machen.
Brandenberg Manuel 02.03.2009, 14:48 Uhr
Die Zukunft der Schweiz liegt in unseren eigenen Händen. Zusammenstehen, entgegenhalten, Nein sagen, höflich, aber unmissverständlich darauf hinweisen, dass die Schweiz souverän ist. Verhandeln heisst vor allem und auch hart sein, aber immer korrekt. Fortiter in res, suaviter in modo.
Alfred Schuster 02.03.2009, 14:45 Uhr
Geben wir endlich jenen die Hand, die das auch zu schätzen wissen. Eine strategische Partnerschaft (inklusive Freihandelsabkommen) mit Russland gibt der kleinen Schweiz enorm viel Gewicht in der Welt. Der Russische Bär würde uns niemals im Stich lassen.
christoph scheidegger 02.03.2009, 14:28 Uhr
wer andern eine grube gräbt....( hat evtl. gold im mund.. ).. fällt hoffentlich selbst hinein..!
Patric C. Friedlin 02.03.2009, 14:26 Uhr
Will sich die EU nicht der Lächerlichkeit preisgeben, so hat sie - quid pro quo - ihre genuinen Steuerparadiese und Geldreinigungsorte " trocken " zu legen, à savoir: Andorra, Jersey, Gibraltar, Guerney, Monaco, San Marino und - last but not least - den Vatikan B XVI.'. Schuldig sind Grossbritannien, Frankreich, Italien und Spanien.
Dominik Ruf 02.03.2009, 14:18 Uhr
Wozu soviel Angst ?! Der Schweiz wird vorgeworfen, wessen jene sich bedienten. Und wo jetzt alle Staaten so viel Geld für ihre "Bankenrettung" bereitstellen müssen, kehrt man lieber den Dreck vor anderer als vor eigener Tür. Und wo ist all das Geld verbrannt worden ? Grösstenteils in den USA. Und wer hat sich hier beteiligt? Alle (die konnten), Schweizer auch. Obacht, wer da wen beschuldigt!
Sandra Keller 02.03.2009, 14:06 Uhr
Es wird Zeit, dass die Schweiz aufhört, entweder zu "trötzle" wie Herr Merz oder sich gleich selber an den Pranger zu stellen. Es wird Zeit, dass wir unsere Muckis spielen lassen. In knallharten Verhandlungen. Dazu gehört ein handfestes Argumentarium, welches wiederum ein breites und fundiertes Wissen um die Steuer-Szene in der Welt voraussetzt. Also: weg von dieser Selbstzerfleischung!
Leo Nauber 02.03.2009, 13:58 Uhr
Liebe Frau Wirth, nicht nur Importverbot für britische oder in Grossbritannien gebaute Autos, sondern ein Durchfahrverbot für EU-Lastwagen durch die CH. Nur wer in der CH Ware abholt, die in der CH Wertschöpfung gebracht hat, darf rein fahren. Ebenso landen keine EU-Flugzeuge in der Schweiz, amerikanische schon gar nicht. Das alles mal für eine Woche um zu zeigen, was die CH für die EU leistet.
Peer Russo 02.03.2009, 13:54 Uhr
Guten Morgen BR Merz und Calmy-Rey. Wie wärs mit einem Spielchen, z.B. mit 'Wer hat Angst vor der schwarzen Liste?' Mit ihrer nachgiebigen Haltung (und dies bevor überhaupt das Spielchen beginnt) ruinieren Sie unseren Finanzplatz und den Wohlstand ihrer Einwohner. Gewonnen haben die ausländischen Banken. Was wird wohl einmal über sie beide in den Geschichtsbüchern stehen?
Tony Heiz 02.03.2009, 13:52 Uhr
Wir als Konsumenten haben es in der Hand, Waren, Dienstleistungen und Ferien nach Herkunftsländern zu sortieren und zu konsumieren/bezahlen oder nicht. Der Entscheid, welche Automarke, wohin in die Ferien, welches Benzin, usw. liegt in unseren Händen. Wenn wir hier konsequent sind, bekommen wir auch wieder mehr Gewicht.
Andreas Witschi 02.03.2009, 13:47 Uhr
Das grösste Bankgeheimnis der Welt horten die USA selber: 1913 hatte dort das FEDERAL RESERVE SYSTEM die Bürger der USA über den Tisch gezogen. Seither hat ein privater Club das ausschliessliche Recht, die Weltwährung (aus Luft) zu drucken. Die Raffgier der FED ist der wahre Grund für die Steuerjagd und die Vernichtung der letzten Steueroasen. Dieses Bankgeheimnis gilt es als erstes aufzudecken!
Leo Bircher 02.03.2009, 13:36 Uhr
Da hat Herr Roth, Direktor der Schweizerischen Bankiervereinigung, wohl ein Zeugnis seiner ganzen Unfähigkeit (und der meisten Banker überhaupt), abgeliefert. Der stabilste Tisch, das weiss eigentlich jedes Kind, hat 3 Beine, nicht 4. Also, wenn die Schweizer Banken über „Stabilität, Kompetenz , Lebensqualität“ verfügten, dann könnten sie auf das 4. Bein, das hochgelobte Bankgeheimnis verzichten.
Leo Bircher 02.03.2009, 13:36 Uhr
Da hat Herr Roth, Direktor der Schweizerischen Bankiervereinigung, wohl ein Zeugnis seiner ganzen Unfähigkeit (und der meisten Banker überhaupt), abgeliefert. Der stabilste Tisch, das weiss eigentlich jedes Kind, hat 3 Beine, nicht 4. Also, wenn die Schweizer Banken über „Stabilität, Kompetenz , Lebensqualität“ verfügten, dann könnten sie auf das 4. Bein, das hochgelobte Bankgeheimnis verzichten.
Leo Bircher 02.03.2009, 13:36 Uhr
Da hat Herr Roth, Direktor der Schweizerischen Bankiervereinigung, wohl ein Zeugnis seiner ganzen Unfähigkeit (und der meisten Banker überhaupt), abgeliefert. Der stabilste Tisch, das weiss eigentlich jedes Kind, hat 3 Beine, nicht 4. Also, wenn die Schweizer Banken über „Stabilität, Kompetenz , Lebensqualität“ verfügten, dann könnten sie auf das 4. Bein, das hochgelobte Bankgeheimnis verzichten.
Hans-Peter Müller 02.03.2009, 13:36 Uhr
Die beiste Strategie scheint die zu sein, die von den eigenen Fehlleistungen ablenkt. Amerika, England oder auch Deutschland sind gute Beispiele. Die Schweiz stellt sich dagegen am liebsten gleich selbst an den Pranger.
adolf wolf 02.03.2009, 13:35 Uhr
OBAMA wird die Schweiz auf seine Art fertigmachen, dessen bin ich mir ganz sicher.
"Yes we can!" Ja er kann, ihr werdet noch staunen und wie er kann!
So ein saulieber "Chaib" wie sehr viele von euch denken, ist er eben auch nicht!
Dem Vernehmen nach soll es viele Zeitgenossen geben, die am allerliebsten seinen Vorgänger wieder im Amt hätten...das sagen sehr viele Amerikaner!
Reto Held 02.03.2009, 13:31 Uhr
Bürger, nun gibt es nur noch eines: Wir müssen zu den Waffen greifen und unser Land verteidigen :) So könnte es bald lauten. Wichtig ist nun, dass die Schweizer Konkordanz (und manchmal) Kaffekränzchenpolitik schnell eine gemeinsame Strategie findet und die Stimmungslage in den jeweiligen Staaten überprüft. Je nach dem sind mit verschiedenen Staaten verschiedene Lösungen anzustreben.
daniel stirnimann 02.03.2009, 13:11 Uhr
die eu und grossbritannien werfen uns dinge, welche in ihrem mitgliedstaaten praktiziert werden und sie selber innerhalb der eu-mitgliedstaaten noch nicht lösen konnte. die schweiz hat gegenüber der eu klar kommuniziert das zinsbesteuerungsabkommen gegenbenenfalls auszudehnen. also liet der ball bei der eu darauf einzutreten. haben wir es nötig uns von steinbrück und brown einschüchtern zu lassen?
Daniel Schäffler 02.03.2009, 13:08 Uhr
Wann klemmen sich unsere Politiker, vor allem die sieben Unweisen, in den Allerwertesten und "geben" mit gleicher Müze zurück? Warum wird nicht Paroli geboten? Ich könnte schreien, wenn ich das alles so höre. Kein Pfupf, kein Selbstbewusstsein, nichts. Es fehlt unseren Verantworklich an allem. Auch die USA haben Steueroasen (Delaware, Florida, Cayman Isl. etc etc). Es gäbe genügend Argumente....
daniel stirnimann 02.03.2009, 13:03 Uhr
ein juristische aufarbeitung der aktuellen krise würde gleichzeitig dazu dienen sich gegenüber der britischen und eu-kritiken zur wehr zu setzen. aktuell bestehen sowohl zinsbesteuerungs- / doppelbesteuerungs- und rechtshilfeabkommen. die rechtlichen möglichkeiten wurden aber weder zur kenntnis genommen, daher zwangläufig auch bis dato nicht annähernd ausgeschöpft.
Sven Grossenbachr 02.03.2009, 12:58 Uhr
Das ist doch Kindergarten! Die Engländer tuns aber auch! Tschuldigung aber es geht grade um die Schweiz und darum, sich endlich einmal hinzustellen und klare Worte und Argumente zu finden - und die Vogel Strauss Taktik aufzugeben. Rechtsauskunft bei Richterlichem Beschluss sofort und für andere Anfragen gibts keine Auskunft Problem gelöst! Oder befürchten etwa doch 90 % einen Richterl. Beschluss?
daniel stirnimann 02.03.2009, 12:56 Uhr
ich frage mich langsam, wie lange es noch dauert bis die politik kapiert, dass die schweiz sofort(!) auf juristischer ebene aktiv werden muss und den von ubs-organen angeordnete betrug an den usa auf juristischer ebene verfolgt (aufarbeitung des falles birkenfeld / ubs-genf). das grösste problem ist aktuell die usa, da diese gezielt trotz 'qia' betrogen wurden.
volker uhlig 02.03.2009, 12:55 Uhr
Auch dies Sache hat wie immer 2Seiten. Es geht nicht um Bankgeheimnis oder Schweiz. es geht doch darum,dass die Staaten Geld benötigen und dies wie immer Begehrlichkeiten weckt...,
Gleichzeitig vergessen diese Damen und Herren Politiker aber, dass durch IHRE Gesetzesgebung und der Gewinnmaximierung sie in die jetzige Situation gekommen sind.
Sie zerstören das Letzte Vertrauen in Banken und Geld
Thomas Sommerhalder 02.03.2009, 12:53 Uhr
Liebe Börsianer, bevor ihr alle in totale Panik verfallt..."die Suppe wir selten so heiss gegessen wie gekocht".
Petrus Lupus 02.03.2009, 12:45 Uhr
Ich denke, dies ist der richtige Zeitpunkt den Kabinettsmitgliedern, Oberrichtern und Senatoren sowie Ministern mal einen Kontoauszug aus Ihren Steueroasen zu senden, der und über Ihre Scheinfirmen, damit jeder Unschuldige bitte den ersten Stein werfe.
Lorenzo Balmelli 02.03.2009, 12:45 Uhr
Nur schon der Titel ist absolut lächerlich.Genau so lächerlich wie unser Bundesrat, der sich vom Ausland alles gefallen lässt und nicht im geringsten versucht, die Schweizer Systeme zu verteidigen.Für Obama hoffe ich, dass es seine ersten und letzten vier Jahre sein werden.
Maria Terraza 02.03.2009, 12:45 Uhr
Warum starten Schweizer Zeitungen dann nicht eine Gegenkampagne: " Die Steueroasen in Grossbritannien und den USA"? Warum nicht eine kritische Kampagne gegen den Bankenplatz London? Die britischen Zeitungen sind voll davon, wir allerdings schlucken nur.
Michel Gilgen 02.03.2009, 12:40 Uhr
lustig wie all die Premierminister meinen, dass sie ihre selbstgemachten Finanzprobleme damit lösen, die Schweiz in den "Untergang" zu schicken. Aber ich denke, das Finanzsystem ist von der sensiblen Konstellation her ähnlich wie das Ökosystem, bricht da ein Glied weg, hat dies für viele andere Glieder horrende Folgen. Es kann kaum im Interesse dieser Trottel sein, die Schweiz eingehen zu lassen.
Martin Schneeberger 02.03.2009, 12:37 Uhr
Es gibt Staaten, die kein Bankgeheimnis kennen, aber Konti Drittstaaten bei Verdacht auf Steuerhinterziehung nicht offen legen (ausser: schwere Delikte): Shanghai z.B. - dort sind Gelder bombensicher. Shanghai ist in 18 Jahren vom mittleren zum (börsenbereinigt) zweitgrössten Finanzplatz gewachsen! Die UBS sollte den Sitz nach Shanghai verlegen, um sich der ewigen Schweizer Nörgler zu entledigen.
Martin Schneeberger 02.03.2009, 12:28 Uhr
Es ist kurzsichtig, das Bankkundengeheimnis mit Steuerhinterzug zu vergleichen. Bankgeheimnis = Privatsphäre. Diejenigen, die dessen Abschaffung bejubeln, sollten sich darauf gefasst machen, dass Steuerkommissär, Polizei, Richter, Prüfungsexperten, Personalchefs etc. künftig Einsicht auf sein Bankkonto hat. Damit wären wir dann in der EU integriert.
Thorsten Lemming 02.03.2009, 12:25 Uhr
Obama hat ja auch angekündigt, dass Krebs in Kürze heilbar sein werde. Das absolute Horrorszenario wäre, wenn die Amis während dem kalten Krieg auf eine nicht patentierbares Verfahren zur Heilung von allen Krebsarten gestossen wären. Würde dies publik wäre Roche von einem Tag auf den anderen pleite.
Martin Basler 02.03.2009, 12:13 Uhr
es wird Zeit, den schweizerischen Streit mit der UBS zu vergessen und gemeinsam als Schweizer jetzt für unser Recht auf Privatspähre zu kämpfen. Notfalls müssen die Banken ihr Auslandgeschäft abschreiben. Die Kosten für uns wären zwar hoch, aber immer noch besser als unseren grössten Trumpf einfach zu verspielen. Jetzt ist Gegendruck gefragt, nicht der Kniefall. +holt unser Gold aus den USA zurück
Thomas Vogt 02.03.2009, 12:13 Uhr
Müssen schauen, dass uns dieser nette Herr vor den Europäern beschützt.Wir sollten jetzt einfach bei den Amerikanern Jagdflugzeuge und ganz viel andere Ausrüstungen dieser Art bestellen. Ausserdem könnte man noch paar Guantanamo Häftlinge übernehmen und natürlich unser Gold "ganz laut" drüben lassen.
Gene Amdahl 02.03.2009, 12:13 Uhr
"Die Zukunft der Schweiz liegt in Obamas Händen" - na ja - früher waren es die Nazis solche Sprüche klopften oder? Die Politiker im Ausland wollen nur von den tatsächlichen Problemen ablenken. Was ist denn mit den Flucht-Geldern in Florida von Südamerika? Steuerflucht ist das Resultat der Regierungen, die ihre Bürger ausbeuten. Warum flüchten z.B. so viele Deutsche in die Schweiz?
Pierre Rappazzo 02.03.2009, 12:09 Uhr
Schweizer bestimmen Schweizer Gesetze, Amerikaner die amerikanischen und Engländer die englischen. Wir mischen uns auch nicht in die Kriegspolitik von England und Amerika ein, oder die Energiepolitik der Franzosen oder die Steuerpolitik der Deutschen. Präsident SORGIM
Isa Wirth 02.03.2009, 12:05 Uhr
Wir Schweizer sollten uns in diesen Tagen gut merken, wer auf uns eindrischt. Grade Grossbritannien sollte sich nicht allzusehr aus dem Fenster lehnen. Für die verbliebenen Automarken wie Jaguar, Land Rover oder Aston Martin zum Beispiel, ist die Schweiz einer der wichtigsten Märkte. Vielleicht wäre ein Importverbot für britische Autos ins Auge zu fassen. Denn was zu viel ist, ist zu viel.
Marcel Zufferey 02.03.2009, 12:05 Uhr
Bermudainseln, Belize, Panama, Anguilla, Antigua und Barbuda, Niederländsiche Antillen (Curaçao), Aruba, Bahamas, Barbados, Kaimaninseln, Monaco, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucie, Saint Martin, Saint Vincent and the Grenadines, Turks- und Caicoinseln, Jungferninseln, Andorra, Kanalinseln (Guernsey & Jersey), Campione, Kanarische Inseln, Luxemburg, Isle of Man... die Liste ist sehr, sehr lang!
Gion Saram 02.03.2009, 12:02 Uhr
Es gehört zur uralten Taktik im Konfliktfall vor Ausbruch der Feindseligkeiten seine Kontrahänten zu verhöhnen und ihm eine rasche Niederlage zu prophezeihen. Der Zweck ist die Abwehrmoral des Angegriffenen zu untergraben und ihn zur vorzeitigen Aufgaben zu bewegen, den heisse Luft ist billiger als heisse Konflikte. Gelassenheit und gute Gegenargumente sind jetzt für die CH angesagt.
Heinz Moll 02.03.2009, 11:59 Uhr
Die Zukunft der Schweiz liegt in unsern eigenen Händen.
Kommentar schreiben
Artikel
45 Kommentare
Arnold Wirz 02.03.2009, 19:08 Uhr
Lorenzo Balmelli 02.03.2009, 18:33 Uhr
Peter Meyer 02.03.2009, 17:13 Uhr
Kurt Haberstich 02.03.2009, 16:08 Uhr
Wolfgang Blanck 02.03.2009, 15:01 Uhr
Frank Meier 02.03.2009, 14:55 Uhr
hugo habicht 02.03.2009, 14:49 Uhr
Brandenberg Manuel 02.03.2009, 14:48 Uhr
Alfred Schuster 02.03.2009, 14:45 Uhr
christoph scheidegger 02.03.2009, 14:28 Uhr
Patric C. Friedlin 02.03.2009, 14:26 Uhr
Dominik Ruf 02.03.2009, 14:18 Uhr
Sandra Keller 02.03.2009, 14:06 Uhr
Leo Nauber 02.03.2009, 13:58 Uhr
Peer Russo 02.03.2009, 13:54 Uhr
Tony Heiz 02.03.2009, 13:52 Uhr
Andreas Witschi 02.03.2009, 13:47 Uhr
Leo Bircher 02.03.2009, 13:36 Uhr
Leo Bircher 02.03.2009, 13:36 Uhr
Leo Bircher 02.03.2009, 13:36 Uhr
Hans-Peter Müller 02.03.2009, 13:36 Uhr
adolf wolf 02.03.2009, 13:35 Uhr
Reto Held 02.03.2009, 13:31 Uhr
daniel stirnimann 02.03.2009, 13:11 Uhr
Daniel Schäffler 02.03.2009, 13:08 Uhr
daniel stirnimann 02.03.2009, 13:03 Uhr
Sven Grossenbachr 02.03.2009, 12:58 Uhr
daniel stirnimann 02.03.2009, 12:56 Uhr
volker uhlig 02.03.2009, 12:55 Uhr
Thomas Sommerhalder 02.03.2009, 12:53 Uhr
Petrus Lupus 02.03.2009, 12:45 Uhr
Lorenzo Balmelli 02.03.2009, 12:45 Uhr
Maria Terraza 02.03.2009, 12:45 Uhr
Michel Gilgen 02.03.2009, 12:40 Uhr
Martin Schneeberger 02.03.2009, 12:37 Uhr
Martin Schneeberger 02.03.2009, 12:28 Uhr
Thorsten Lemming 02.03.2009, 12:25 Uhr
Martin Basler 02.03.2009, 12:13 Uhr
Thomas Vogt 02.03.2009, 12:13 Uhr
Gene Amdahl 02.03.2009, 12:13 Uhr
Pierre Rappazzo 02.03.2009, 12:09 Uhr
Isa Wirth 02.03.2009, 12:05 Uhr
Marcel Zufferey 02.03.2009, 12:05 Uhr
Gion Saram 02.03.2009, 12:02 Uhr
Heinz Moll 02.03.2009, 11:59 Uhr