Gut gemacht!!!!????
ich hoffe das, ab der Zeit wo das neue Nichtraucher Gesetz in den Beizen kraft tritt, die vielen Nichtrauch auch in den kleinen Einraumbeizen gehen.
Da ich als Raucher leider mein Bier Zuhause geniesse muss.
Und es schade währ wenn die Beiz schliessen müssten.
Zuhause darf ich ja noch.
Nur wie lange noch?
Ein Aargauer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bravo Zürcher! Ich hoffe, dass diese Abstimmung Signalwirkung hat und ich auch hier im Kt. AG endlich ohne Qualm essen gehen kann. Bis es soweit ist, gehe ich mit der Familie eben ennet dem Rhein essen.P.S. Der Wirteverband ist wohl die einzige Berufsgruppe, die es sich leisten kann gegen die Mehrheit ihrer Gäste zu lobbyieren. Allerdings sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei ;-))
non fumare 00.00.0000, 00:00 Uhr
In einem demokratischen Staat kann niemand zum Rauchen verpflichtet werden!
Feine Havanna 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ja lieber Herr "ohne Havanna"
Das zeigt wieder einmal, dass man die richtigen Geniesser nicht auf der Seite der Nichtraucher findet. Schade, verpassen Sie vielleicht das Leben?
nicht raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bin auch nicht raucher :An alle Raucherhasser,wie wäre es wenn alle Nichtraucher auf dass Auto ,und Flugzeug verzichten würden. Dann hätten wir genügend Strassen und als von denn Raucher.Dass wäre ja auch eines der nächste Verbote. Velo fahren ist gesund.
Rosemarie Hoggenmüller 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich finde die beste Lösung ist in Raucherloakalen auch Personal einstellen die selbst auch Raucher sind damit fällt doch die ganze Streiterei nicht Raucher und Raucher dahien
Markus Thommen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich finde es unglaublich wie sich heute pro und kontra Rauchverbot Leute auseinandersetzen.
Seien wir doch tolerant wie es sich in einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung gehört und lassen jeden einzelnen Wirt entscheiden, ob Raucherbetrieb oder nicht. Der Markt wird entscheiden wohin der Weg geht.
Es gibt nun halt mal originelle kleine Beizen (die zu klein sind um Fumoirs einzurichten) in denen bis zu 80 % der Gäste rauchen (inkl. Servicepersonal). Und es ist jedem freigestellt in diesen Eckkneipen einzukehren oder nicht.
Hans Gretener 00.00.0000, 00:00 Uhr
In Kanada ist seit 2 Jahren in Restaurants und Bars Rauchverbot. Wit hatten hier das selbe Gejammer wie jetzt in der Schweiz. Unterdessen kommen aber mehr Leute ins Restaurant als früher, da heute vielmehr Nichtraucher, welche vorher des Qualms wegen nicht in Lokalen verkehrten, heute wieder vermehrt einkehren. Dasselbe stellen wir auch in Bingolokalen fest.
John Bronchitis 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bin selbst starker Raucher. Finde das Rauchverbot an Orten, wo es Dritte tangieren kann absolut ok. Denen die nach Freiheit und Selbstbestimmung schreien möchte ich sagen, dass dem Nichtraucher eben genau diese Freiheit durch den Qualmer genommen wird. Sex ist auch in der Kategorie Genuss und Bedürfnis einzuordnen und trotzdem leuchtet es jedem ein, dass man ihn nicht an jedem Ort bei akutem Verlangen ausüben kann. Mir bleiben doch als Raucher immer noch genug Freiräume.
Jean Prat 00.00.0000, 00:00 Uhr
erschrecken tut einem der fanatismus, der bei diesem thema hochkocht.
Theo Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Typisch Schweiz, es wird fast alles verboten, ich frage mich, wann das Arbeiten verboten wird... Da kann ich mich dann auch freuen. Wenn das Rauchen in Restaurants verboten wird, geht man eben nicht mehr ins Restaurant, und der Wirt kann dann zuschauen, wie sein Betrieb immer weniger Umsatz macht. Und wenn er aufs Sozialamt muss, dürfen wir einige Leute mehr durchfüttern.Das Gold am Goldenen Käfig blättert, es bleibt immer mehr nur noch der Käfig...
Lorenz Amstutz 00.00.0000, 00:00 Uhr
@ mir stinkts. Tja, die SP kann Ihnen auch nicht helfen. Die stimmen beispielsweise im Kanton Zürich seit Jahren mehrheitlich für Raucherfreiheit statt Schutz vor dem Passivrauchen. Eigeninteresse, da offensichtlich die meisten GenossenInnen RaucherInnen sind, kommt in diesem Fall offensichtlich vor den sonst so hochgehaltenen Prinzipien wie ArbeitnehmerInnnenschutz ;-) Da unterscheidet sich die SP eben nicht von anderen Klüngel- und Filzparteien.
Christian B. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich bin Nichtraucher und verstehe, dass eine Zigarrette oder eine Zigarre für einen Raucher einen Genuss ist. Ich möchte aber nicht passivrauchen und finde, dass auch die Angestellten im Service ein Recht auf rauchfreie Luft haben; egal wo sie arbeiten. Der Vorschlag mit den unbedienten Fumoirs ist eine akzeptable Kompromiss Lösung: man kann überall rauchfrei essen und die Raucher können im abgetrennten Fumoir trotzdem eine rauchen. In kleinen Beizen ohne Fumoir müssen Raucher wohl oder übel draussen rauchen, so wie in vielen andern Ländern auch.
Ohne Havanna 00.00.0000, 00:00 Uhr
Herr Feine Havanna, es freut mich, dass Sie mit Ihrer Havanna also nicht mehr in Restaurants gehen. Ich übernehme Ihren Platz sehr gerne, wenn's in der Schweiz endlich rauchfrei wird, und ich dafür - anstelle von Ihnen - wieder in Restaurants gehen werde.
Mir stinkts 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bravo Herr Ständerat Gutzwiller, bleiben Sie hartnäckig.
Pfui FDP. Ich war jahrelang Mitglieder der FDP. Mich reut heute aber jeder Franken den ich an diese Partei bezahlt habe. Diese Partei soll sich ihre Finanzen doch bei der Tabakindustrie holen. In Zukunft muss ich wohl SP wählen. Mir stinkts ganz gewaltig in dieser Schweiz der Interessenvertreter.
Maurus Ebneter 00.00.0000, 00:00 Uhr
Gastlokale mit lediglich einem Gastraum wären besonders stark von einem Rauchverbot betroffen. Es ist daher äusserst sinnvoll, solchen Kleinbetrieben zu erlauben, sich als Raucherbetriebe zu kennzeichnen. Der Lüftungsstandard wird in der Schweiz schon durch das Lebensmittelrecht sichergestellt. Ich hoffe, dass sich die massvolle Linie des Nationalrats durchsetzt. Stimmbürger in Basel-Stadt: Setzt ein deutliches Zeichen und sagt Nein zur radikalen Totalverbots-Initiative!
Feine Havanna 00.00.0000, 00:00 Uhr
Eine feine Cigarre gehört zu einem guten Essen wie der Hennessy XO oder ein Grappa von Berta. Deshalb werde ich sicher nie ein gepflegtes Essen in einem Restaurant einnehmen, welches keine Raucherplätze anbietet.
Thomas Stalder 00.00.0000, 00:00 Uhr
Überrascht mich gar nicht, wie viele "überzeugte Nichtraucher" hier für das Rauchen plädieren. Und das immer die Nichtraucher als intolerant angeschwärzt werden ist absolut lächerlich. Ich meide Raucherbeizen schon lang. Alternativen gibt es nicht allzu viele. Ich werde JA stimmen. Aber vor allem wegen Eurer scheinheiligen Argumentationen! Lernt mal zu differenzieren!
Müsli Qualm 00.00.0000, 00:00 Uhr
Macht doch nichts, raucht weiter in den Beizen. Wir an der Grenze können es uns ja aussuchen, denn Baden-Würtemberg hat super Restaurants, gutes Essen und erst noch kein Qualm. Denn Raucher wissen ja nicht, wie gutes Essen schmeckt!
Trotzdem Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bravo!Nach der SBB ( bin nach 17 Jahren als Pendler auf das Auto umgestiegen) nun auch noch die Restaurants rauchfrei.Werde in Zukunft auch hier auf zu Hause umsteigen.Es gäbe wichtigere Dinge ,die sich die sog.Politiker zuwenden sollten,z.B. die überhöhten Steuerbelastungen für Familien,dies macht einem auch Krank,nicht nur der blaue Dunst.Nicht vergessen:jetzt sind aber zuerst noch die Katzenfelle aktuell!Der Schwachsinn kennt keine Grenzen. Arme Schweiz,arme Politik.
Smoky Joe 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hat jemand zufällig gestern 10vor10 (Beizen im Bündnerland) gesehen? Die Dorfbeizen kämpfen ums nackte Überleben! Da werden Existenzen bedroht! Und dann heisst es immer, die Wirte müssten halt innovativ sein. Ja sind Restaurants, denen seit Einführung des Rauchverbots die Gäste fehlen plötzlich zu wenig innovativ? Glaube nicht, dass dies der Grund ist. Ich weiss, Erlebnisgatronomie und innovative Konzepte sind mega in und toll, aber müssen sich denn alle Restaurants irgendwelchen Trends unterwerfen? Also ich liebe es, ab und zu in eine richtig währschafte Arbeiterbeiz zu gehen, gerade weil sie eben nicht innovativ sind und ich dort gemütlich mein Schnipo am Holztisch vertilgen kann. Trendbeizen gibt's schon genug und jedem Wirt sollte doch sein Marktauftritt selber überlassen werden
Nik P 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ganz Klar das einige Nationalräte gegen Rauchfreie Beizen sind besonders
die jenigen die im Verwaltungsrat der Tabakindustrie Sitzen und es gibt eben sollche Nahmen sind ja bekannt habe die Ehre
Nicht Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es geht in Italien, es geht in Spanien, es geht in einzelnen Kantonen dann geht es sicher auch in der ganzen Schweiz ! Das ist weder intolerant, noch wird jemanden das Rauchen verboten.
Oder noch besser, versichte doch heute auf den Glimmstengel, Deiner Gesundheit und Deinen
Nichtrauchenden Mitmenschen zuliebe !
R Schellenberg 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wer spricht von Kriminalisierung der Raucher? Es geht doch nicht darum das Rauchen zu verbieten. Jeder darf weiter rauchen - nur nicht mehr überall. Können sich denn Raucher und Nichtraucher NUR an Orten treffen an denen geraucht wird? Mir kommt es in diesen ganzen Diskussionen vor, als seien Raucher in rauchfreien Gaststätten nicht willkommen. Das stimmt doch nicht! Also wird doch auch niemand diskriminiert. Ich freue mich mit Raucher und Nichtraucher im Ausgang anzustossen, und ich geniesse es auch ohne das Rauchen. Alle dürfen die gleichen Clubs, Restaurants, Kinos besuchen - der Ausgang wird ja damit nicht verboten.
Smoki Joe 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es stellt sich schon die Frage zu welchem Preis man das Rauchen verbieten will. Wenn dabei dann ganze Beizen zumachen müssen (siehe Graubünden). Hier wird wieder einmal realitätsfremde Politik betrieben, von Politikern die von der Sache keine Ahnung haben
Hans-Rudolf Kernen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die ganze Angelegenheit wurde nicht wegen den Nichtrauchern aktuell sondern wegen den rücksichtslosen Rauchern, die zu jeder Zeit und an jedem Ort paffen, auch wenn Z.B. am Nebentisch gegessenw ird oder wenn Kinder (sogar Kleinkinder) in der Nähe sind. Mit etwas Rücksicht und Aufmerksamkeit wären die Verbote nicht notwendig geworden.
Freiheit hat Grenzen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die Freiheit des einen hat seine Grenze dort, wo er die Freiheit des andern beeinträchtigt. Wenn sich jemand die Freiheit nimmt, mich zusammenzuschlagen, findet das wohl niemand gut. Wenn jemand durch Rauchen in einem geschlossenen Raum meine Gesundheit gefährdet, soll das Gleiche gelten. Das Rauchen soll ja generell nicht verboten werden, nur dort, wo andere beeinträchtigt werden.
eine genuss Raucherin 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es ist eine Sache der Erziehung in einem Speise Restaurant mit der Zigarette zu warten bis der gegenüber oder Tischnachbar gegessen hat.Wenn Kinder anwesend sind lässt man es sowieso am besten.Betrunkene , schlecht riechende , ohne Tischmanieren empfinde ich als störender wenn ich ein gutes Essen auswärts geniessen möchte. Für seine Gesundheit ist jeder selbst verantwortlich ,genauso wie mich kein Raucherlokal nötigt es zu betreten oder ein Nichtraucherlokal mich lockt. Was ein Wirt akzeptiert und welche Klientel er damit anzieht sollte er entscheiden nach seinen möglichkeiten. Ohne Nötigung werden viele Raucher auch mal den Griff zur Zigarette sein lassen . Die kleinen heimeligen Läden wo man als Familie oder mit Hund noch willkommen ist sind selten.Ich meide eher Läden wo das verbieten
John Doe 00.00.0000, 00:00 Uhr
Tolle Analyse Herr Furrer, eventuell kann man ihre Frage damit beantworten, dass Herr Gutzwieler einen Dr. vor seinem Namen hat, und Sie ganz sicher nicht.
No Smoking 00.00.0000, 00:00 Uhr
Schon bedenklich, wie zahlreiche Politiker aller coleurs sich gegen ein Rauchverbot wenden (und dies sehr häufig mit den nicht stichhaltigen Argumenten des GastroSuisse)
Fakt 1: Die Mehrheit der Restaurant sträubt sich gegen rauchfreie Lokale, obwohl Erfolge (ohne Umsatzeinbussen!) in anderen Länder nicht von der Hand zu weisen ist (UK, Irland, Italien...etc)
Fakt 2: Die Idee des Nachweises wird einfach den klar unbefriedigenden status quo zementieren.
Fakt 3: Unter dem Aspekt Gewerbefreiheit ist ein generelles Verbot zu begrüssen. Klare Regeln, welche für alle ohne wenn und aber gelten sind unproblematisch. Die vorgeschlagenen Ausnahmeregeln sind das Problem!
Fakt 4: Ein Rauchverbot in Lokalen verbietet das Rauchen per se nicht. Rauchen ist weiterhin möglich.
Gross Basler 00.00.0000, 00:00 Uhr
Passt ja zu unserer heutigen intoleranten Gesellschaft. Raucher werden kriminalisiert. Nur missgünstige Menschen schreien nach mehr und mehr verboten. Und verbietet denen ihre sogenannte Meinungsfreiheit?
ex raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ach ihr lieben Raucher: es geht um eine Frage des Respekts. Wenn Ihr qualmt, stört ihr andere Menschen. Punkt. Der gesellschaftliche Wandel ist nicht mehr aufzuhalten. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird das Rauchen als nicht mehr akzeptables Verhalten sozial geächtet sein.
Abwahl Gutzwiller 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der Mann ist sowieso schon lange im falschen Verein. Was er als selbsternannter Gesundheits-Apostel von sich gibt, hat schon lange nichts mehr mit liberal am Hut. Höchste Zeit, dass er abgewählt wird. Und das von einem der noch nie geraucht hat, aber es leid ist, immer mehr staatlich vorgeschrieben zu bekommen, wie er zu leben hat.
Reto S. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die Raucher haben doch jahrzehntelang bewiesen, dass sie nicht zu Toleranz fähig sind. Ich habe einfach genug. Ich mögchte die Freiheit haben, ein Restaurant zu besuchen und danach nicht wie ein abgestandener Aschenbecher zu stinken. Und zwar ohne vorher überlegen zu müssen, wo das möglich ist. Und nach einer Übergangszeit werden wir nur schon beim Gedanken daran, dass früher einmel in Restaurants geraucht wurde, den Kopf schütteln. Und wenn wirklich eine Spelunke so unflexibel ist und sich nicht an neue Gegebenheiten anpassen kann: Ist nicht schade drum.
Ach übrigens: Ich rauche ab und zu gerne mal Eine.
jan jansen 00.00.0000, 00:00 Uhr
@furrer: wieso soll es nicht logisch sein rauchen in der öffentlichkeit zu verbieten, aber drogen zu legalisieren? Ich als überzeugter liberal bin schon lange dieser meingung. Der grundsatz vom liberalismus lautet dass man jeder seine freihat lassen muss, solange er mit seinen taten nicht andere in ihre freiheit einschränkt. Selbst (zuhause) drogen verwenden mag schlecht für das eigene körper sein aber muss nicht andere schaden, und ist somit eine sache der eigenverantwortung. In der öffentlichkeit rauchen aber hindert andere daran z.b. in restaurants oder bars zu gehen und ist somit strittig mit dem liberalismus.
Judihui - 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wahnsinn! Die Raucher müssen auch noch das hinterletzte und abstruseste Argument an den Haaren herbeiziehen, um ihre Sucht zu rechtfertigen. Fertig mit dem Rauch in den Beizen. Freie Sicht auf die Theke!
Ruedi Lais 00.00.0000, 00:00 Uhr
@FurrerFelix Gutzwiller ist ordentlicher Professor für Sozial- und Präventivmediizin an der Uni ZH und wurde vom Regierungsrat ernannt. "Selbst ernannt" ist eine infame Beleidigung. Er hat sich für den Nichtraucherschutz eingesetzt. Dieser gilt auch gegenüber Kiffern. Die Drogenpolitik der Schweiz zeigt klar, dass das Strafrecht gegenüber KonsumentInnen nichts bringt, sondern im Gegenteil diese näher zur organisierten Kriminalität im Drogenmarkt rückt. Alle Umfragen und Abstimmungen zeigen, dass die Bevölkerungsmehrheit einen vollständigen Schutz vor unfreiwilligem Passivrauchen durchsetzen will. Die Gesundheit der Bevölkerung zu heben, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Staates.
Jürg Gräber 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wer möchte schon zurück zu verrauchten Zügen, Flugzeugen, Flughäfen oder Einkaufszentren? Nur Ewiggestrige bestehen unter einer falsch verstandenen Definition von "Freiheit" und "Toleranz" weiterhin auf einer verrauchter Gastronomie.
Lindenmann Heinz 00.00.0000, 00:00 Uhr
75 % der Schweizer sind Nichtraucher, die SVP und die FDP berufen sonst immer auf die
Mehrheit des Volkes, in diesem Fall überhaupt nicht. Sind diese vom Volk gewählten Vertreter
Kettenraucher. Die grosse Mehrheit Europas hat bereits Rauchverbote, nur in der Schweiz
geht nichts. Also an die Urnen und ein striktes Racuverbot annehmen,
Abdul R. Furrer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Vor allem der Initiator der ganzen Raucher-Hetzjagd - Herr Dr. Felix Gutzwiller (FDP), selbsternannter "Präventiv-Mediziner" - ist in der Sache völlig unglaubwürdig. Man kann doch nicht einerseits zum Halali auf die Raucher blasen und andererseits - statt Abstinenz orientierte Therapien zu fördern ! - die völlige Legalisierung möglichst sämtlicher Drogen anstreben, was de facto der staatlich geförderten Drogensucht gleich kommt !
Lungen Krebs 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bravo..ein mutiger Entscheid..es braucht nicht noch mehr Gesetze und Einschränkungen
Christoph Meyer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Natürlich verstehe ich die Anliegen von Nichtrauchern, dass diese in einem Restaurant nicht dem Qualm ausgesetzt sind. Als Raucher will ich auch, dass nicht geraucht wird, wenn ich am essen bin. Nur zeigt die Realität, dass ein Verbot nicht der gangbare Weg ist.
Zu Recht frage ich mich, ob die sogenannten "Beizen" überhaupt von militanten Nichtraucher aufgesucht werden? Machen wir uns nichts vor, der militante Nichtraucher ist ein Gesundheitsfanatiker, welcher vermutlich auch kein Fleisch isst und sich somit nicht in den guten alten "Beizen", in welchen es neben einem Entrecòte nur noch Bratwurst mit fetten Pommes-frites gibt, verkehrt. Also differenziert Beurteilen und nicht im Namen der Gesundheit etwas verbieten.
HR Häusermann 00.00.0000, 00:00 Uhr
Da verbieten Nichtraucher, dass in einer Beiz geraucht weren darf, besuchen dann aber dieses Restaurant nicht. Wo sind wir eigentlich? Zürich hat 1800 Beizen. Macht 3/3 Nichtraucher und 1/3 Raucher, und das Thema ist erledigt.
Hans Graf 00.00.0000, 00:00 Uhr
Zwar verstehe ich, dass die wenigen in der Schweiz verbliebenen liberalen Kräfte (SVP und Teile der FDP) sich gegen alles wehren, dass unsere Freiheiten weiter einschränkt. Aber Freiheit hat auch mit Verantwortung zu tun, und wenn diese, wenn es um die Gesundheit des Personals geht, nicht wahrgenommen wird, braucht es eben Regeln. Ich unterstütze ein absolutes Rauchverbot überall dort, wo andere gezwungen werden, diesen Rauch einzuatmen.
Lorenz Reichel 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die Gegner des Rauchverbots bringen immer wieder das Argument der Persönlichen Freiheit. Beim Kiffen hingegen sind dieselben Kreise aber sehr restriktiv. Dies obwohl man beim Rauchen in Gaststätten andere beeinträchtigt und deren Gesundheit gefährdet. Kiffen im Freien oder zuhause hingegen schadet jedoch nur einem selbst. Es ist also nicht die immer wieder zitierte Freiheit, die entsprechende Politiker schützen wollen. Eher sind es ihre finanziellen Interessen und nicht zuletzt das frei ausleben können ihrer eigenen Sucht. Sie setzen damit ihre persönlichen Interessen über diejenigen der Gesellschaft.
Meine Meinung 00.00.0000, 00:00 Uhr
"Genuss liegt beim Rauchen"?? Vorallem für die Nicht-Mit-Raucher, wie? Wer so einen Blödsinn redet, hat wohl selber schon eine vernebelte Birne!
Niklaus Hari 00.00.0000, 00:00 Uhr
Meine Lieben, immer mit der Ruhe! Der Genuss ist ja weiterhin möglich: in einem abgetrennten Fumoir. Die Restaurants sollen grundsätzlich rauchfrei sein, die Zigarette vergönnen wir niemandem, solange sie in einem abgetrennten Fumoir geraucht wird. Das ist doch eine absolut problemlose und gute Lösung?
Hans Kolb 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die Raucherlobby im Parlament will wohl den Beizern zusätzliche Kosten ersparen. Dass damit einfach das Gesundheitswesen und damit die Gesamtgesellschaft die Rechnung erhält, wird geflissentlich verschwiegen. Die Gewerbler externalisieren eben nicht nur gerne ihre internen Kosten, sondern auch ihre gesellschaftliche Verantwortung.
Beatrice Schmid 00.00.0000, 00:00 Uhr
Solche über Jahre dauernden Debatten im National und Ständerat passiert auch nur in der Schweiz. Die Tabaklobby ist dermassen stark und wo das Geld regiert sind andere Massstäbe vorhanden als beim Normalbürger in diesem Land. Amerika, Kanada, Australien, England und Italien um nur einige zu nennen, sind rauchfreie Länder und ein normaler Menschenverstand sagt, dass ein Raucher soviel Anstand haben sollte, dass er draussen raucht. Vor was sich die Politiker zieren ist unbegreiflich und zum überdenken, ob man diese sogenannten Volksvertreter überhaupt noch wählen soll?
Roberto Campaner 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wenn die Industrie Millionen für den Schutz der Mitarbeiter-Gesundheit ausgeben und Restriktionen in Kauf nehmen muss, verstehe ich nicht, weshalb dies in der Gastronomie nicht gelten und die Gesundheit der Kunden und "Angestellten" mittels vollumfänglichem Rauchverbot nicht sichergestellt werden soll//muss.
Jeder soll tun und lassen können was er will... so lange er damit dritten keinen Schaden zufügt....
Überzeugter Nichtraucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich hoffe, sie entscheiden sich für die Raucherbeizen. Ich finde es bedenklich, dass sie uns unter dem Mäntelchen der Gesundheit ausschliesslich rauchfreie Restaurants verkaufen wollen. Jeder ist mündig genug seine bevorzugten Beizen selbst auszusuchen!!
Paul Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Erholung auf Kosten der Gesundheit Anderer will ich aber nicht!
Rauch Frei 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es wird endlich Zeit, dass diese unsäglichen Diskussionen aufhören und ALLE Gebäude rauchfrei werden. Zum Schutz vor allem unserer Kinder. Andere Länder haben das längst und die Bevölkerung kann gut damit umgehen. Reist mal in ein solches Land und redet mit den Leuten. Freiheit ist, wenn ich KEINEN Zigarrettenrauch einatmen muss. Beim Rauchen von Freiheit zu reden zeugt von starker Abhängigkeit.
Kein Genuss 00.00.0000, 00:00 Uhr
Herr Seidel, für mich als Asthmatiker und damit als Vertreter von geschätzten 8% der Bevölkerung ist der Besuch eines normalen Restaurants in der Schweiz kein Genuss, weshalb ich das schon lange kaum mehr tue. Aber man sagt mir ja, ich müsse nicht in Restaurants gehen, wenn ich mit dem Rauch nicht klarkäme...
Die zynische und menschenverachtende Einstelllung der unverbesserlichen Hardcore-Raucher, die es als ihre "Freiheit" betrachten, andere Leute zu schädigen, entsetzt mich immer wieder aufs Neue. Mit liberal hat das nichts zu tun, sondern vielmeht mit egoistisch, verantwortungslos und selbstherrlich.
bilbo beutling 00.00.0000, 00:00 Uhr
ein vernünftiger entscheid. so viel augenmass hätte man dem nationalrat gar nicht zugetraut. für rote karten gäbe es andere, wichtigere gründe.
Defoe Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ja unsere lieben Volksvertreter im Nationalrat, was in Italien und Frankreich gut funktioniert soll in der Schweiz zum Politikum werden? Da jammert man, vorab die Bürgerlichen, über die steigenden Gesundheitskosten, und will ncihts dazu beitragen um die Gesundheit breiter Kreise zu fördern und ist gegen Racuhverbote. Bitte keine Beizen mit Raucheräumen, das ist Wischiwaschi, die Regeln sollen klar sein, wie bei den SBB. No Smoking! Mir stinkt's!
Felix Seidel 00.00.0000, 00:00 Uhr
Absolut richtig. Wir können doch nicht alles abstellen.
Als Nichtraucher sehe ich die Sache aus einem anderen Blickwinkel als die Exraucher. Genuss liegt beim Rauchen, wie auch beim Trinken. Genuss ist Erholung und in unserer hektischen Zeit braucht es Erholung.
James Bond 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wenn die Vorlage scheitert soll die Lungenliga eine Volksinitiative lancieren, welche auch Raucherabteile verbietet. Das Volk wird zustimmen.
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
Nicht zuviele Regulierungen,Die Wirte sollen bestimmen, ob Rauchen oder nicht in seiner Beiz/ Restaurant. Service-Personal, welches auch raucht, ist genug vorhanden. Ansonsten Rekrutierung dessen im nördlichem Gummihalsland. Nichtraucher können wählen, wo sie dann ihren Konsum halten.
rau racher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Jetzt möchte ich gerne erfahren, wer wie gestimmt hat, damit ich bei den nächsten Wahlen die rote Karte zücken kann . . . .
Nei aber au 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die Qualm-Lobby ist wieder am Werk. Profit geht eben über Gesundheit. Alles, was sie erreicht ist, dass der Nichtraucherschutz schlussendlich per Volksinitiative durchgesetzt werden wird.
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Lucky Strike 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ein Aargauer 00.00.0000, 00:00 Uhr
non fumare 00.00.0000, 00:00 Uhr
Feine Havanna 00.00.0000, 00:00 Uhr
nicht raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Rosemarie Hoggenmüller 00.00.0000, 00:00 Uhr
Markus Thommen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Gretener 00.00.0000, 00:00 Uhr
John Bronchitis 00.00.0000, 00:00 Uhr
Jean Prat 00.00.0000, 00:00 Uhr
Theo Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Lorenz Amstutz 00.00.0000, 00:00 Uhr
Christian B. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ohne Havanna 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mir stinkts 00.00.0000, 00:00 Uhr
Maurus Ebneter 00.00.0000, 00:00 Uhr
Feine Havanna 00.00.0000, 00:00 Uhr
Thomas Stalder 00.00.0000, 00:00 Uhr
Müsli Qualm 00.00.0000, 00:00 Uhr
Trotzdem Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Smoky Joe 00.00.0000, 00:00 Uhr
Nik P 00.00.0000, 00:00 Uhr
Nicht Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
R Schellenberg 00.00.0000, 00:00 Uhr
Smoki Joe 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans-Rudolf Kernen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Freiheit hat Grenzen 00.00.0000, 00:00 Uhr
eine genuss Raucherin 00.00.0000, 00:00 Uhr
John Doe 00.00.0000, 00:00 Uhr
No Smoking 00.00.0000, 00:00 Uhr
Gross Basler 00.00.0000, 00:00 Uhr
ex raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Abwahl Gutzwiller 00.00.0000, 00:00 Uhr
Reto S. 00.00.0000, 00:00 Uhr
jan jansen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Judihui - 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ruedi Lais 00.00.0000, 00:00 Uhr
Jürg Gräber 00.00.0000, 00:00 Uhr
Lindenmann Heinz 00.00.0000, 00:00 Uhr
Abdul R. Furrer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Lungen Krebs 00.00.0000, 00:00 Uhr
Christoph Meyer 00.00.0000, 00:00 Uhr
HR Häusermann 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Graf 00.00.0000, 00:00 Uhr
Lorenz Reichel 00.00.0000, 00:00 Uhr
Meine Meinung 00.00.0000, 00:00 Uhr
Niklaus Hari 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Kolb 00.00.0000, 00:00 Uhr
Beatrice Schmid 00.00.0000, 00:00 Uhr
Roberto Campaner 00.00.0000, 00:00 Uhr
Überzeugter Nichtraucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Paul Raucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Rauch Frei 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kein Genuss 00.00.0000, 00:00 Uhr
bilbo beutling 00.00.0000, 00:00 Uhr
Defoe Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Felix Seidel 00.00.0000, 00:00 Uhr
James Bond 00.00.0000, 00:00 Uhr
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
rau racher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Nei aber au 00.00.0000, 00:00 Uhr