Solange unser Geldsystem auf Verschuldung basiert wird sich nie etwas an den Zuständen ändern. Selbst wenn es zum Kollaps käme und danach wieder von vorne angefangen werden würde.Es ist nunmal leider so, dass der Reichtum des Einen die Armut des Anderen ist. Siehe auch http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2008/21.html
Kurt Knüsli 00.00.0000, 00:00 Uhr
@Heiri Müller : Ein "Kollaps in ein paar Jahren" scheint mir nun doch gerade etwas übertrieben schwarz gesehen. Es wird wohl auch nicht den Big-Bang-Bum-Kollaps geben denke ich, mehr so ein schleichendes serblen, natürlich wird es immer wieder mehr oder weniger chlapf-artiges Abrutschen geben, aber es hat wirklich keinen Sinn jetzt schon zu schwarz zu sehen. Zuerst trifft es sowieso die Dritte Welt, bei uns in der Schweiz werden wir es noch lange recht gemütlich haben, nicht zuletzt weil sich Kapital aus dem Ausland hier gut "klumpt". Auf jeden Fall aber herzlichen Dank für den Hinweis zum Referendum gegen die Personenfreizügigkeit bzw. der Sammelfrist bis 2. Okt. Wenn ich mir vorstelle, was für schiefe Blicke ich von den Nachkommen ernten werde für das Öffnen unserer Grenzen, dann will ich wenigstens sagen könnten, ich hätte das Referendum unterschrieben. "Waaas!?!" werden sie uns wohl mit hängendem Kiefer und aufgesperrten Augen vorwerfen, "mit dem Sammeln von 50'000 Unterschriften hätte man abstimmen können und das alles verhindern können!?!"
Elisabeth H. 00.00.0000, 00:00 Uhr
@leben auf pump : Haben Sie sich schon gefragt, warum so viele Menschen auf Pump leben? Es ist vor allem die Folge davon, dass die Menschen verarmen, auch der Mittelstand kann sich inzwischen immer weniger leisten. Nicht nur das Auto muss geleast oder auf Kredit gekauft werden, auch die Möbeln und sogar der Fernseher. Die Produktivität ist in den letzten 30 Jahren ständig gestiegen, die Kleinen haben aber nichts davon. Die Eliten werden immer reicher, während das Volk verarmt. Die Politik schaut nicht nur seelenruhig zu, sie ist mitverantwortlich für diese Entwicklung. Uebrigens - die kranke Geldgier der Banker mit ihren Millionen-Boni mit dem Otto Normalverbraucher zu vergleichen, der sich ein Auto leisten will, ist ziemlich daneben.
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
@Abzocke Pur: Wenn Sie die finanziellen Mittel nicht haben, so lassen Sie die Börse doch einfach sein anstatt vor Neid und/oder Missgunst zu zerplatzen! Niemand ist gezwungen, an der Börse sein Geld zu investieren!
Abzocke Pur 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ist doch klar. Die Börse ist ein Geschäft der Grossanleger und Banken. So wie die Sache läuft, verliert immer der Kleinanleger. Die Grossen sichern sich mit Calls und Puts in Riesenmengen ab. Der Kleinanleger hat diese finanziellen Möglichkeiten nicht. Er bezahlt bzw. verliert am Schluss eigentlich immer. Alles andere ist Augenwischerei und Schönreden.
Hans Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hugo Chavez macht es vor
und George Bush macht es nach!
Just great!
Defoe Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kaum zu glauben, da will doch unser Bundesrat Merz tatsächlich für die Hedge Fund Manager die Steuern senken und dies nur kurz nach den vielen katastrophalen Nachrichten aus dieser Branche. Die Herren sollen also noch belohnt werden! Im Notfall wird's der böse Staat schon richten... Herr Merz schein ein Problem mit der Wahrnehmung der Realität zu haben. Steuerliche Entlastung für die Familien? Fehlanzeige! Das kann warten, Hauptsache die gut Verdienenden und Vemögenden werden nach ihrem Versagen geätschelt!
So zivilisiert 00.00.0000, 00:00 Uhr
1. "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann." Prophezeiung des kanadischen Stammes der CreeDas wird echt peinlich, wenn die "zivilisierte" Gesellschaft das am eigenen Leib erfahren muss.2. "Viele Leute kaufen mit dem Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können" SprichwortSo viel unnötiger Stress könnte vermieden werden, aber wir sind ja so "zivilisiert"
Gundeli Basel 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wenn der Freddie Mac mit der Funnie Mae: F + F = FuudiFinger. Geld stinkt doch.
Rene Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die Regierung Bush macht einen super Job. He's a good guy.
H. H. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Denke auch, dass die Rettung von Fredy und Fanny ein Gebot der Krise war. Trotzdem ist zu befürchten, dass wir weitaus schwierigeren Zeiten entgegengehen. Die Staatsverschuldung der USA beträgt nach meiner Information etwa 60% des BIP. Da sieht es in Europa bei einigen Staaten nicht besser oder sogar einiges schlechter aus. Für den Fall der Fälle muss ich der SVP in Sache Erhöhung der Goldreserven recht geben. Keinesfalls ein weiterer Abbau. Ist dem Dollar noch im gleichen Mass zu trauen wie früher? Auf die neue Regierung und die Steuerzahler in den USA kommen schwierige Zeiten zu. Und wenn die USA den Gürtel enger schnallen müssen, gilt das auch unverändert für den Rest der Welt. China- und Fernostphantasien sind vorerst auch an den Wohlstand und die Importfähigkeit der USA gebunden. Und stehen nicht noch weitere Unsicherheiten und Umwälzungen an, Pakistan und Iran zum Beispiel oder die sichere Energieversorgung des Westens?
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
@ T M: Im Grunde genommen stimme ich Ihnen zu. Die Versorgung durch staatliche Organe birgt natürlich wieder andere Risiken wie mangelnde Innovation/Risikofreude etc. da kein freier Markt mehr herrschen würde. Eine Regulation welche auch strikt durchgesetzt wird, würde in vielen Fällen bereits helfen, doch wie so oft gilt auch hier: im Nachhinein ist man immer schlauer und wüsste alles besser... Das Versagen des Marktes ist heute eindeutig, die Rettung von Fannie und Freddie die logische und einzige Folge und klar im Sinne des Gemeinwohls (nicht im Wohle von irgendwelchen Aktionären!)
Börsä -Tubeli 00.00.0000, 00:00 Uhr
@D. A.: Danke für die Antworten.Ich bin eben ein Tubeli und checke die Zusammenhänge trotzdem noch nicht. :-(Wenn die Hypotheken eines Amis mehr Wert als sein Haus haben ist das doch nicht sein Problem?!Existiert der Gläubiger nicht mehr sind doch auch die Hyposchulden weg?Billige Häuser sind doch gut für Käufer, wer sein Geld in Sachwerte anlegte ist selber schuld.@Kurt Knüsli: 200 Milliarden Dollar seien wohl nicht das Ende, evt. werde es ein Mehrfaches kosten?9600 Milliarden Dollar Staatsschulden: aha... der grosse Crash ist nur aufgeschoben?Wobei der Hauptgläubiger dieser Schulden ist wohl China ->who cares?
Larry Livingston 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wenn Walter Wittmann immer recht hätte mit seinen Prognosen und selber danach investieren würde, dann müsste er sein Geld nicht mit Büchern und Dozieren verdienen. Er gehört aber wohl eher zur " ich habe es ja schon immer vorausgesagt" Schwätzer-Fraktion.
Dik Tator 00.00.0000, 00:00 Uhr
Was soll die ganze Aufregung? Die 'kleinen' Steuerzahler kommen ja für den Schlammassel auf! Allerdings sollen diese jetzt nicht jammern. Amerika ist ja (angeblich) eine Demokratie ist und dessen Bürger wählen ihre Politiker selbst und legen damit indirekt den Heuschrecken noch und noch goldene Eier ins Nest. Manchmal fragt man sich schon, ob ein vernünftiger, verantwortungsvoller Diktator (sofern es so was denn gäbe) für gewisse 'Demokratien' nicht besser wäre.
Beat Merkli 00.00.0000, 00:00 Uhr
he,alles ok,uns gehts doch gut,das was jetzt passiert ist nur der lauf der Dinge,mal gehts rauf dann wieder runter,das sich ein paar Leute verspekulierten gabs auch schon mal....(IT-Blase) und weiter gings auch....besser denn je.Jetzt wird wiêder gesiebt.Geil zum zuschauen!!!
T M 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es waere wuenschenswert, wenn staatliche Organe endlich lernen wuerden, die Versorgung und Sicherheit der Bevoelkerung (damit meine ich im Wesentlichen Strom-, Wasser- Gasversorgung und natuerlich Darlehen fuer Haeuser) nicht in die Haende der internationalen Finanzhaie gehoert. Wenn Staaten sich mehr um das Wohlergehen des Volkes als um persoenliche Reichtuemer kuemmern wuerden, koennen alle nur davon profitieren. Also, oeffentliche Versorgungsunternehmen und sollten m.E. mehrheitlich dem Staat gehoeren, damit solche Probleme im Sinne der Buerger geloest werden koennen.
A Meyer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Rettung der Banken durch den Staat. Schon wieder ein Paradebeispiel: "Die Gewinne privatisieren, die Verluste sozialisieren." Karl Marx wird noch Urstände feiern.
C M 00.00.0000, 00:00 Uhr
Fannie Mae und Freddie Mac bankrott gehen zu lassen, kann nur jemand vorschlagen, der von Finanzmärkten keine Ahnung hat. Die Folgen für die US- und Weltwirtschaft wären verherrend - Risikoprämien würden noch mehr steigen, Banken würde noch weniger Darlehen geben (d.h. Firmen könnten nicht mehr investieren) und zum Schluss hätten wir weltweit eine Rezession, die Arbeitslosigkeit würde überall noch viel mehr steigen als jetzt schon erwartet wird, Hauseigentümer (in den USA ist es der Grossteil der Bevölkerung - Durchschnittshaus kostet um die 200'000 Dollar) würden obdachlos und die Kosten für die US Regierung wäre um ein Vielfaches (sinkende Steuereinnahmen, höhere Sozialkosten, etc.) höher als diese Rettungsaktion - über mehrere Jahre gesehen wird dies vermutlich sogar ein OK-Geschäft sein (US Immobilienmarkt ist auf dem derzeitigen Niveau nicht weit vom Boden entfernt). Den 5.3 Billionen (einige können Trillionen und Billionen nicht unterscheiden) stehen Werte, also Immobilien gegenüber und zwar Ersthypotheken von ca. 200'000 Dollar je Haus.
Gefährlich wäre, wenn die US Regierung und die Fed Prinzipienreiter wären, wie die japanische Zentralbank Anfang/Mitte 90er (die Folgen kann man ja sehen) oder derzeit die EZB die von Inflation redet und nicht sieht, dass Europa bald in eine Rezession abgleitet.
eva zwerg 00.00.0000, 00:00 Uhr
kürzlich hat die svp den vorschlag gemacht, die nationalbank sollte wieder gold zu kaufen um den franken wie früher in gold zu garantieren. eva zwerg ist keine freundin dieser partei nur darf diese auch mal recht haben. was ist den dieser dollar wirklich noch wert? die einzige arbeit für einen dollarerbringt die druckerei, wo sind die arbeiter zur wert erhaltung? repektive wie ist der dollar gegenwert in ford knox?
Kurt Knüsli 00.00.0000, 00:00 Uhr
@Börsä-Tubeli: Die Sache mit dem Geld ist eine sehr virtuelle Angelegenzeit, vor allem weil das meiste Geld nicht einmal in Banknoten vorhanden ist (und selbst Banknoten sind nur solange etwas Wert als man das Vertrauen haben kann, jemand gibt einem den aufgedruckten Gegenwert, das Papier selber ist sowieso praktisch wertlos). Gehört man also zu den glücklichen Besitzern von Geld muss man immer hoffen, glauben und vertrauen, dass sich das Geld nicht in Luft auflöst (was durchaus ab und zu vorkommt),oder umgekeht: man hat immer latent Angst das Geld könnte sich in Luft auflösen und bekommt deshalb rüüdig schnell Panikattacken wenn es danach aussieht. Die USA finanzieren ihren immer grösser werdenen Schuldenberg durch immer mehr Geld aus dem Ausland, d.h. Angst und Panik sind nicht im Sinne der USA, die USA möchte gerne weiter "Papiere" aller Art an ausländische Investoren verkaufen. Deshalb steht in den USA der Staat hin und sagt: Wir lassen keinen bodenlosen Wertverfall zu, wir springen in die Bresche, im Notfall nehmen wir Verluste auf unsere Kappe. Vielleicht kostet die Rettung 20 oder 200 Milliarden Dollar, bei Staatschulden von 9600 Milliarden Dollar spielt die USA auch keine grosse Rolle mehr. Hauptsache keine Panik. Und so geht das mit dem Schulden machen weiter, und weiter, und weiter ... bis es irgendwann dann halt doch nicht mehr geht.
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
@ Börsä- Tubeli: die Pleite dieser beiden Firmen, welche ohnehin eine implizite Staatsgarantie genossen haben, hätte für niemanden positiven Effekte gehabt (ausser vielleich für die von vielen verhassten "Finanzhaie", welche auf ein weiteres Sinken der Aktienkurse gewettet haben). Auch wenn der Staat diese Firmen "übernimmt" werden die normalen Aktien (also die, welche bis jetzt im Umlauf waren) nichts mehr wert sein. Bei einer Pleite hätten die Häuserpreise in den USA noch länger keinen Boden gefunden, und immer mehr Amerikaner hätten eine Hypothek gehabt, die weitaus höher ist als der Marktpreis ihrer Häuser, womit sie verschuldet gewesen wären.
Peter Pan 00.00.0000, 00:00 Uhr
Über die Sozis sagt man, die könnten mit der Kostenwahrheit nicht umgehen. Scheint aber nicht nur bei denen so zu sein, die Amerikaner können das auch nicht. Nur haben die "lieben Freunde" jenseits des grossen Wassers es noch immer verstanden, die Kosten dem Rest der Welt anzuhängen, indem sie die Notenpresse anwerfen. Die anderen, ob EU, Asien etc. bezahlen jedes Mal die Zeche. Das war beim Vietnam-Krieg so, es wird beim Irak-Krieg wohl nicht anders sein. Ob das dieses Mal auch wieder so ohne weiteres geht, bezweifle ich allerdings sehr. Keine noch so starke Volkswirtschaft kann sich bis weit über sämtliche Dachziegel plus die Luft darüber verschulden, ohne dass eines Tages die Zeche bezahlt werden muss. Bisher hatten die USA eine brummende Industrie. In diesem Land ist die De-Industrialisierung derart weit fortgeschritten, dass einfach eine tragende Säule wegbricht. Ich möchte mir die Folgen lieber nicht vorstellen...
Börsä- Tubeli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kann mir bitte jemand sagen, weshalb man solche Firmen nicht einfach Konkurs gehen lässt?Jedes Medaille hat doch 2 Seiten, es hätte doch sicher für viele Leute auch eine positive Seite?!
Universum 137 00.00.0000, 00:00 Uhr
The show must go on. Was bliebe vom kriegstreibenden, menschen- und naturverachtenden neoliberalen System übrig, wenn nicht das ausgepresste Volk für deren verursachten Spekulationsblasen aufkommen müsste?Entweder eine vollkommen freie Wirtschaft ohne staatlichen Schutz - dann wäre dieses feudale System schon längstens kollabiert - oder eine soziale Marktwirtschaft mit staatlichen Regulativen, um solche nicht zu verantwortenden Auswüchse am Kapitalmarkt zu verhindern. Aber offensichtlich verdienen einige Geld- und Machtsäcke damit viel zu viel um etwas daran zu ändern! Und das gemeine Volk kümmert sich lieber um so wichtige Dinge wie Brot und Spiele in Form geistig höchst beschränkter Unterhaltung, die vom Wesentlichen gewollt ablenkt. Eine Parallele zum untergegangenen Rom ist schwer zu übersehen.
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Warum ich mich hinter Initialen verstecke ist meine Sache. Das IB der UBS ist vielleich zurecht Prügelknabe aber das ewige hätte-hätte-hätte bringt weder die UBS noch irgendwen weiter. Viel mehr sollte man diskutieren, wie die UBS die Aufbereitung des Problems angeht, auch wenn ich mir bewusst bin, dass diese Diskussion nicht mehr hierhergehört. Auch müssen wir uns bewusst sein, dass das Image der UBS vor allem in der Schweiz ramponiert ist, im Ausland zwar auch, aber in weit geringerem Masse. Ich finde es einfach unpassend und auch unreif, jetzt auf die UBS einzuprügeln als ob die Führungsetage den Ernst der Lage noch nicht begriffen hätte. Sowohl die Aussagen von Herrn Kurer als auch Herrn Rohner zeugen von Besonnenheit - finde jedenfalls ich!Zum eigentlichen Thema an dieser Stelle, der Rettung von Fannie und Freddie: viele Beiträge triefen nur so von Schadenfreude und/oder Neid, z. B. Soul Mates Anspielung auf Bill Gates: Hat sich denn Bill Gates jemals über seine Verluste beklagt? Dieser Teil war nicht mehr direkt an Sie gerichtet Herr Layer sondern an viele andere Beiträge
fät wo schö riän nö wa plü 00.00.0000, 00:00 Uhr
aktionäre wehret euch! oder verklagt die schuldigen, am besten mit einer sammelklage in new york! als alternative zur börse empfiehlt sich sonst noch das casino baden, da hat dann der steuerzahler auch was davon!
Franz Wendling 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bitte bitte gebt doch die UBS Aktie wieder, so kann ich billilg kaufen.
Bitte bitte.....
M. Selezen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wer so gut weiss, wie man mit Aktien umgeht, arbeitet nicht im öffentlichen Dienst.
RENE MEIER 00.00.0000, 00:00 Uhr
Diese Frau hat am republikanischen Parteikonvent so eine Superrede gehalten. Die ist so super, dass sie auch dieses Problem lösen kann.
Hans Peter Layer 00.00.0000, 00:00 Uhr
@D.A. warum müssen Sie sich hinter Initialen verstecken? Die UBS ist zurecht Prügelknabe. Das Investment Banking kaufte noch Hypotheken, als die anderen Banken längst ausgestiegen waren... Diese Krise war es sehr einfach vorauszusehen, man musste nicht Banker sein und auch nicht viel vom Banking verstehen, sondern die Geschichte kennen und die Augen und Ohren offen halten. Sie haben Recht, bei der UBS haben sehr viele Leute sehr gut gearbeitet (Private Banking). Nur ist leider nichts davon übriggeblieben. Ospel hätte besser von 10 Jahre zu einem Larvenmacher gewechselt, der Schweiz wäre viel Schaden erspart geblieben. Der Erfolg zeigt sich nicht, während man die Seifenblase aufbläst, sondern wenn sie platzt.
Hans Superman 00.00.0000, 00:00 Uhr
Super, herzliche willkommen! Endlich mal jemand, der den Amis paroli machen kann! Eine starke russische Armee schützt die Welt vor weiteren Dummheiten der Amis wie z. B. einem Angriff auf den Iran. Wenn jetzt auch noch Obama gewählt würde, so hätten wir den vollkommenen Weltfrieden, ausser die Calmy macht wieder Dummheiten!
John J Feller (Montreal) Freund der US Republikaner 00.00.0000, 00:00 Uhr
Jimmy Carter hat Chrysler schon mal mit Milliardenkrediten/Hilfe aus dem Dreck gezogen. Lee Iacocca hat das Geld auf Heller und Pfennig fruehzeitig zurueckbezahlt. Das Uebel bei der US (Auto-) Industrie sind die Gewerkschaften. Sollte BHO die Wahlen gewinnen werden diese noch staerker, noch arroganter und noch bremsender. Wenn man sieht dass die USA immer noch nicht auf metrisch umgeschwenkt sind weil die Gewerkschaften vormachen koennen, dass dadurch Arbeitsplaetze verloreen gehen koennten, ist die nur dien Spitze des hindernden Eisbergs mit Terror aehnlicher Macht. Falls Hilfe geleistet wird, bestimmt in Form von Krediten bezw. Kreditgarantien und nur auf eine bestimmte Zeit. Lee Iacocca sagte einmal,: sofort das Geld zurueckzahlen, da hat es schon jede Menge politische Versager die in den Verwaltungsrat kommen moechten und in die Planung und Produktion drein reden bei etwas wovon sie absolut NULL Ahnung haben. Das ist by the way keine Bankrott-Erklaerung des freien Marktes, sondern eine Reaktion auf unfaire Marktvorteile von Prokdukten aus dem Ausland, bezw. von ausserhalb der NAFTA.
Kost Nix 00.00.0000, 00:00 Uhr
Heilmittel zu AMI-Krankheit: Konfuzismus
- Arbeit statt playing
- Familie statt Individualismus
- Harmonie statt Krieg (aber nicht mit Dalai Lama zu tun - er hat leider Religion mit Politik vermischt!)!
Hans Ineichen 00.00.0000, 00:00 Uhr
@Soul Mate
Sie machen es sich ja einfach wenn Sie sagen: "Gewinne werden privatisiert - verluste sozialisiert!" Warum hat den heute der Staat die Möglichkeit, Unternehmen unter die Arme zu greiffen? Doch nur, weil er jahrzehnte durch Steuern und Gebühren an den angeblich privaten Gewinnen partizipiert hat! Ohne Wirtschaft und den profitierenden "Playern" - also auch Sie - hätte der Staat gar keine finanziellen Spielräume. Abgesehen davon ist es nicht etwa nur so, dass da einige "Reiche" (man hört Ihren Neid) "abzocken", sondern es waren vor allem die "Häuslebauer", die sich masslos überschätzten und mittels Hypotheken auf pump und über ihre Verhältnisse lebten. Bill Gates seinerseits ist nur so reich, weil er eben ein gefragtes Produkt hat und ein gutes Unternehmen. Dies hat es Ihm dann auch erlaubt, eine Stiftung mit einem Vermögen von 100 Milliarden Dollar aufzubauen. Sie sind wohl ein Anhänger der SP, welcher wie die Partei als Zielsetzung die "Überwindung des Kapitalismus" verficht. Leider übersehen Sie, dass genau dieser den Wohlstand erwirtschaftet - trotz Finanzkrise geht es uns allen ja waaaahnsinnig schlecht, nicht wahr? Da wünschte man sich, man würde in Nordkorea oder Kuba wohnen, dann wären wir von der leidigen Bankenkrise nicht betroffen.
Reiner Tiroch 00.00.0000, 00:00 Uhr
Pleitegeier hilft Pleitergeier,
da werden Mrd. $ versandelt, der Staat gibt wertlose Mrd. $ als Stütze, gepriesen als Rettung, und die ganze Welt verfällt in Euphorie und hofft auf das Ende der Krise? Wie blauäugig kann man denn noch sein? Nur Naivlinge können ernsthat glauben, dass wir verschont bleiben. Wir sind doch bei allem wieder mit 15% Anteil dabei, aber das will ja keiner wahrhaben. Inzwischen bringen Finanzlinge ihre Schäflein ins trockene und der kleine Mann darf sich auf´s zahlen freuen
Chrigu Von Bubenberg 00.00.0000, 00:00 Uhr
@P.M.: Haben sie schon mal in den USA gelebt? Wohl kaum, ansonsten wüssten sie, was für enorme Risiken ein Klein-Unternehmer auf sich nehmen muss, damit er erfolgreich wird. Hier ist zumindest ein soz. Auffangnetz auf Zeit vorhanden und die Gesetze im OR sind soz. verträglich, im Gegensatz zu den Staaten. Und was "Berner Füdlibürger" betrifft, so outen sie sich gerade als schmalbandigen Zürcher. Merken sie sich, es hat einen Grund wieso die restliche Schweiz die Zürcher nicht immer nur mögen!
Otto Normalverbraucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich verstehe gar nichts mehr. Die USA erhöhen die Defizite auf schwindelerregende Höhen, dazu kommen unlimitierte Garantieabgaben, gleichbedeutend mit atomaren finanzbomben. Bald werden die Schulden 70, 80% des BIP betragen.... und der US$ steigt gegenüber CHF seit Wochen kontinuierlich. Wo bleibt da die Logik ???
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
@ Soul Mate: die Rettung von Fannie und Freddie verfolgt nicht das Ziel, den Wert irgendeiner Aktie zu steigern. Was da mit UBS, CS und all den Rückversicherern passiert, ist ein Nebeneffekt. Ziel der Unterstützung ist, die Häuserpreise zu stabilisieren, damit nicht noch mehr Hypotheken nicht mehr bedient werden können. Das Ende dieser Spirale ist Ziel der Rettung, nicht das kurzfristige pushen von Aktien!Der Fehler mit der übertriebenen Hypothekenvergabe ist scho viel früher passiert, und wenn die Amerikaner nicht eingegriffen hätten, wären die realwirtschaftlichen Folgen der Subprime-Krise (weltweit) viel grösser!Schon Adam Smith wusste, dass die unsichtbare Hand des Marktes nicht unfehlbar ist!
nixge lernt 00.00.0000, 00:00 Uhr
"Fannie und Freddie können fürs erste einmal business as usual betreiben." Wirklich? Können sie das? Sollten sie nicht aus ihren Fehlern lernen und in Zukunft auf extrem risikoreiche Hypothekardarlehen verzichten? Meiner Meinung nach müsste die Regierung ein Auge auf die Geschäfte dieser zwei Firmen werfen (durch ein Controlling Team der Regierung); nicht nur das Geld der US-Bürger aus dem Fenster werfen.
Gion Saram 00.00.0000, 00:00 Uhr
Als vor 19 Jahren das sozialistische Gesellschaftsmodell in Osteuropa kollabierte glaubten viele im Westen wir hätten das Rennen gegen die Kommunisten gewonnen. Dabei sind Sowjets nur vorzeitig aus einem Rennen ausgeschieden das noch lange nicht zu Ende gelaufen ist. Es scheint nun als ob auch die Gegenseite, der Kapitalismus, unter dem Gewicht der eigenen Fehler am kollabieren ist.
Soul Mate 00.00.0000, 00:00 Uhr
Halten wir uns vor Augen: Gewinne werden privatisiert - verluste sozialisiert! Das ist die neuste Trendwende in einer Welt von "Globalisierern". Damit die Investoren auch in schlechten Zeiten weiterverdienen, muss nun der Steuerzahler dafür sorgen, dass die Dividende weiterhin sprudelt. Ich habe gelesen, dass Bill Gates, aufgrund der Börsenflaute sowie der Immobilienkrise rund zwei Milliarden USD weniger auf seinem Konto hat - somit bleiben Ihm nur noch 53 Milliarden. Krass, ich werde gleich morgen mit einer Sammelaktion "rettet Bill Gates for der Armut" lancieren. Die Steuerzahler, welche jetzt für die kriminelle Energie einiger Banker aufkommen, leisten da sicher nochmals gerne Unterstützung.
Deshalb werden die Reichen im reicher und die Armen immer ärmer. Die Politik macht das nicht nur mit, sondern sie ist dafür auch verantwortlich.
Wer wirlich glaubt, dass nur die "schwer Arbeitenden" zu Geld kommen (und somit alle anderen faule Säcke sind), der irrt gewaltig. Denn diese müssen gar nicht mehr Arbeiten - das macht deren Geld an den Finanzmärkten von ganz alleine. Sollte das Geld der "oberen Zehntausend" in Gefahr sein - keine Sorge - der Steuerzahler (also der, der sich nicht mal eine Krankenkasse leisten kann - und das nicht nur in den USA), wird dafür geradestehen.
Schuld daran sind aber nicht die Banker, die Politiker oder die Schwerreichen - sondern wir ganz normalen Durchschnittsbürger - denn unsere Bequemlichkeit und der Wohlstand haben uns fett, träge und faul gemacht. Wann haben wir Schweizer das letzte mal in Massen vor dem Bundeshaus demonstriert und unser Ungemach zum Ausdruck gebracht (ich meine hiermit nicht unseren ausländischen Gäste, die immer Demonstrieren, sondern wir Schweizer)? Wir klagen immer über zunehmende Verbote, Verordnungen sowie Einschränkungen - aber das ist das Resultat unserer Passivität etwas zu bewegen. Es ist aber auch das Resultat unserer Gleichgültigkeit unserem Gegenüber - denn wir wissen nicht anständig mit unseren Freiheiten umzugehen, daher die Verbote.
Genau so verhält es sich auch in der Finanzindistrie.
"Get up, stand up for your rights!" Aber das Auto, die Disco, das Bottelon, die Bar - das alles ist ja viel wichtiger. Dem Schweizer sein liebstes Motto: "Mir geht es gut, warum soll ich dagegen etwas unternehmen. So lange ich weiterhin Kaufen und die Welt verpessten kann, ist ja alles in Ordnung.
Was mir hier erstaunt, ist der Umstand wie erstaunt das alle tun ! That's standard, Folks !
Kreti Pleti 00.00.0000, 00:00 Uhr
Im ganzen Schadenfreudetaumel werden wir letzendlich merken, dass wir alle die Zeche bezahlen müssen. Wer glaubt denn, dass der amerikanische Steuerzahler all das berappen kann: Kriege in Afganistan und Irak, Bankenschulden, Autoindustrie usw. Schliesslich wird auch noch die warme Luft der Kreditkartenblase entweichen. Kein Gegenwert ist da. Ich frage mich auch, weshalb die Schweizer Nationalbank die Goldreserven verkauft hat. Gold hat seit vielen Jahrhunderten einen realen Wert und wird ihn auch behalten.
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Sehr geehrter Herr Layer,Ihre Wette bezüglich Aktienkurse dürfen sie gerne hier kund tun, viel glaubwürdiger (und rentabler) wäre es allerdings, wenn Sie sich auf www.scoach.ch einen warrant kaufen! Momentan scheint es wirklich en vogue zu sein, auf die UBS einzuprügeln. Die UBS wird wohl nicht ohne Grund jahrelang ein äusserst erfolgreiches Private Banking betrieben haben...Auch möchte ich Sie bitten, uns zu warnen, wenn Sie es das nächste Mal wieder vor allen anderen wissen, wann und aus welchem Grund eine Krise ausbricht, vielen Dank!
Kapitalisten überlisten uns ständig 00.00.0000, 00:00 Uhr
Good bye "freie Marktwirtschaft". Nachedem nun alle Gewinne abgeschopft, sämtliche stillen Reservern aufgelöst und jegliche Substanz bis aufs Skelett abgenagt worden ist überlässt der Kapitalismus nur zu gerne das Aufräumen dem Staat und die Rechnung dem Steuerzahler. Wenn dann dereinst die ausgesaugten Konzerne dank Staatshilfe wieder zu rentablen Gebilden gemausert haben, weren die Kapitalisten wieder Schlange stehen und schreien, man müsse den Markt liberalisieren und der Staat habe sich gefälligst rauszuhalten! Und der Kreis beginnt von neuem.
Jean Tétamère 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wieso meckern hier so viele über das Finanzsystem. Ich habe am Freitag UBSN gekauft und diese heute morgen mit 11% Nettogewinn verkauft. Und ich werde die noch einige Male kaufen. Es lebe der Kapitalismus :)
Heiri Müller 00.00.0000, 00:00 Uhr
Am grundlengenden Problem, der KAPITALVERKLUMPUNG, ändert das nichts. Es hat denselben Effekt, wie das Lohndumping (Personenfreizügigkeit/Masseneinwanderung) und der Krieg um Ressourcen (Irakkrieg): Es schiebt den Kollaps noch ein paar Jahre raus, indem man die konzentrierten Vermögen auf Kosten des Mittelstandes, bzw. ressourcenreicher Länder noch ein paar Jahre via Kapitalgewinn rentieren lassen kann.In diesen paar Jahren zerstören wir aber alles, was uns (dem Mittelstand) wichtig ist: Unsere Kultur, Wohlstand, Frieden, Gesundheit, Natur, etc.Leider fehlen noch 17'000 Unterschriften für das fakultative Referendum der Schweizer-Demokraten (runterladbar als PDF auf ihrer Site). Wenn diese Unterschriften nicht innerhalb von 3 Wochen zustandekommen, dann werden die Schweizer nicht über die PFZ abstimmen können!
P Z 00.00.0000, 00:00 Uhr
Dass die Schlüsselbranchen einer Nation (je nach dem Rohstoffe, Banken etc.) verstaatlicht und im kollektiven Interesse der Bevölkerung geführt werden, wäre angesichts eines immer aggressiver auftretenden Hyperkapitalismus der einzig richtige Weg. Vernünftigerweise liegt die Zukunft wohl in einem multisektoriellen Wirtschaftssystem, in dem freie Marktwirtschaft beispielsweise im Bereich von Luxusgütern, neben staatlichen Sektoren und Mischbranchen mit einem Service Public-Auftrag existieren. Dass das die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger in den USA - oder auch in der Schweiz - auch so sehen, das wage ich zu bezweifeln.
Heinz Frust 00.00.0000, 00:00 Uhr
An p.m.: Die leier mit dem wort "antiamerikanisch" ist sowas von billig und lächerlich, dass sie sich schon beim ersten satz disqualifizieren. sobald man irgendetwas aus amerika schlecht findet - ob zu recht oder unrecht, und meistens ist es sowieso einfach ansichtssache- wird man gleich als antiamerikanisch abgestempelt. was ich übrigens am system "amerika" ankreide: es ist ja wirklich nur recht und billig, dass diejenigen, die mehr arbeiten, es auch zu mehr bringen und mehr verdienen als andere. das ist ein gutes sytem, um eine gesellschaft voranzubringen. aber haben sie sich schon mal überlegt, dass es für eine stabile und lebenswerte gesellschaft noch mehr braucht als nur workaholics? familienmenschen die die kindererziehung übernehmen, künstler jeder art und und und. ein moderner staat darf nicht so aufgebaut sein, dass leute, die nun mal keine workaholics sind sondern andere qualitäten besitzen, jederzeit angst haben müssen, in der gosse zu landen oder zu sterben, weil sie sich nie eine krankenkasse leisten konnten...
Halb So Wild 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die Verstaatlichung kann und wird nicht die Lösung sein - höchstens als Übergang. Die Welt der Derivate hat in den letzten zehn Jahren ihre Wild Wild West-Zeit durchlebt und jetzt erfolgen die notwendigen Korrekturen.
Die Frage ist nicht Staat oder Privat - sondern angemessen Regulieren.
Thorsen Heidenberg 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das ist die Nachricht, auf die ich gewartet habe. Damit ist klar, dass die FED für sämtliche "to big to fall" Unternehmen im Notfall die Bürgschaft übernimmt. Damit sind General Motors und Ford die TOP Anleihen der nächsten Zeit. Zweistellige Rendite mit einer Sicherheit wie US-Staatsanleihen. Wo findet man so etwas sonst? Allerdings bleiben trotz dieser Umschichtung bei mir weiterhin 10% des Kapitals in physischem Gold! ;-)
Heini Frust 00.00.0000, 00:00 Uhr
Dieselben, die bloss keinen Staat wollen, da dieser nur den freien Markt stören würde (also im Prinzip die Bereicherung einiger Wenigen, indem man der breiten Masse -vorallem dem Mittelstand- Produkte und Dienstleistungen anbietet bzw. andreht, die sie selber mit so tiefen Löhnen wie nur möglich produzieren muss) fröhnen fröhlich ihrer unersättlichen, wenn nötig Menschenverachtenden Gier, bis fast alles in sich zusammenstürzt, um dann wie ein haufen kleine verzogene Kinder zum Staat zu rennen und um Milliarden zu jammern. Notabene Geld, dass wiederum genau die Gesellschaft tragen muss, die ja eigentlich so gut wie nichts von den wachsenden Gewinnen hat und eigentlich nur dafür da ist, um die Wenigen zu bereichern. Ich bin nicht per se gegen marktwirtschaft, es wird der menschlichen natur am ehesten gerecht und hat uns doch im vergleich zu andren systemen zu wohlstand gebracht. doch was in den letzten jahren für eine entwicklung an fahrt genommen hat, macht mir angst. der mittelstand, die tragende säule der gesellschaft (es sind familien mit kinder und es sind menschen die allgemiengüter-konsumfreudig sind), wird mehr und mehr ausgepresst, ohne wirklich noch eine spürbare besserung der löhne zu erfahren. das ist eine fatale entwicklung. ich hoffe, dass die nächste generation von Wirtschaftsführer und manager erkennt, dass es einfach nicht immer 10% wachstum geben kann, und dass es eine starke Mittelschicht braucht, sowohl die Reichen, als auch die sozial schwachen brauchen sie! ich glaube unsere gesellschaft des wohlstandes und des sozialen friedens ist in gefahr.
tony z 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das ist ja G.W.Bush ssitting next to S. Palin, I have a close look, where are his hands?
Hans guck in die Luft 00.00.0000, 00:00 Uhr
Nachdem die staatlich gesteuerten Fonds aus Nahost und Asien sowieso immer mehr das Geschehen in der Weltwirtschaft diktieren, kommen jetzt die westlichen Demokratien auch als Staatsmacht nochmals zu Zug. Jedoch immer nur in schlechten Zeiten: Privatisierung der Gewinne, Sozialisierung der Verluste... Schade, aber wahrscheinlich unvermeidbar. Nur eine Katastrophe, dass die Verursacher wie immer ziemlich ungeschoren davonkommen, während die Leidtragenden alle Investoren weltweit sind. Man sollte nur vorsichtig mit gewagten Sprüchen sein: wenn diese Eingriffe nicht getätigt würden, hätten wir morgen auch hier bei uns die heftigste Rezession und Depression seit über 70 Jahren!
Roger Moger 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die vorübergehende Lösung des Problems mittels Verstaatlichung entspricht einem wesentlichen Charakterzug der US-Regierung - man muss dabei nicht viel denken.
Hans Peter Layer 00.00.0000, 00:00 Uhr
@Mr Doom. Ich gebe Ihnen recht, dem Finanzplatz Schweiz könnte es gut tun, wenn die einmal übernommene Bank nicht mehr mit dem Namen unseres Landes in Verbindung gebracht werden könnte. Ospel hat dem Bankenplatz Schweiz einen Riesenschaden zugefügt. Die vielen seriösen Privatbanken, welche kundenorientiert für den Anleger die bestmöglichen Lösungen suchen und damit den guten Ruf des Bankenplatzes begründet haben, werden wegen des Grössenwahns dieser Bank zu leiden haben.
An und für sich bin ich für einen Schutz des Bankgeheimnisses. Die Entscheidungsträger der Grossbanken selbst haben dieses vermutlich zu Grabe getragen.
Die UBS ist noch lange nicht über dem Berg. Es wäre spannend zu sehen, was unsere Regierung unternimmt, wenn es hart auf hart ginge...Falls dieser Fall eintreffen sollte, plädiere ich GEGEN ein Eingreifen des Staates. Eine Regulierung auf die harte Tour ist für den Bankenplatz Schweiz die bessere Lösung. Die vielen guten Mitarbeiter werden kaum ein Problem haben, eine Stelle zu finden, die Grossmäuler und Abzocker sollen stempeln gehen.
Nun, die Amerikaner löschen das Feuer mit Benzin. Der amerikanische Staat kann sich diese Spritze gar nicht leisten. Das Verhalten der Republikaner ist schizophren. Ich wette, dass die Bankentitel bis Freitag unter den Vorwochenwert fallen werden.
Kost Nix 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das Probleme ist NICHT das Kapitanismusm, sondern die Top Chefs von Kapitalists...die haben zu viel Macht - jetzt geht alles "out-of-control"!
Uwe Ewu 00.00.0000, 00:00 Uhr
@ Peter Reber . Kann es nicht auch sein das diese Länder auch ohne diese Casinos auskommen konnten? Mit herkömmlicher Finanzierung von Geschäften hat dies ja nicht mehr das Geringste zu tun. Die Finanzplätze sind zu einer Spielwiese für die Superreichen mutiert. Die vielen Mio. Kleinanleger werden von den grossen Playern genauso über den Tisch gezogen wie die Steuerzahler.
P. M. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wieso immer so antiamerikanisch? Immerhin hat das amerikanische System in den letzten Jahrzenten auch Wohlstand gebracht. Wer in den USA nicht zu faul ist zum arbeiten, bringt es auch heute noch sehr weit. Die Berner Füdlibürger und Weltverbesserer sehen nur das Negative und fühlen sich jeweils in ihrer Füdlibürgerhaltung bestärkt, wenn sie anderen, die Risiken eingehen, aufzeigen können, dass sich Risiko nicht lohnt. Genau das ist das Problem hier. Alle hocken auf ihrem Zaster und risikieren nichts mehr. Möglichst bequem über die Runden kommen und sich nirgends hinauslehnen. Das uns dabe nadis nah der Wohlstand unter den Ärschen wegbricht sieht hier keiner.
leben auf pump 00.00.0000, 00:00 Uhr
so weit, so schlecht! nur: wo waren all die klugscheisser hier im forum, als das karussel noch fröhlich drehte und es immer schneller immer höher ging? eben!
es werfe derjenige den ersten stein gegen die bösen banker, der in seinem leben immer alles bar bezahlt hat und niemals schulden hatte!
jeder, der z.b. ein auto least, sollte sich bewusst sein, dass er nichts anderes macht als was hier im immobiliensektor abgelaufen ist! wie heisst es doch so schön: ich und die bank haben viel geld! also, alle autoleaser: heim und auto zurückbringen! (abgesehen davon, dass es endlich wieder vorwärts ginge im verkehr!)
A. D. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ein Strohfeuer. Das ursächliche Problem ist, dass auf US-Liegenschaften im Wert von. ca. USD 30'000.- Hypotheken im Betrag bis zu USD 300'000.- gewährt wurden. Letztlich wird nun einfach der Steuerzahler zur Kasse gebeten. Und es werden weiterhin zu hohe Hypotheken gesprochen. Bis das ganze System kollabiert? Der US-Hypothekenmarkt verdient nach wie vor kein Vertrauen.
Allah Akbar 00.00.0000, 00:00 Uhr
Und das ist alles trotz SOX nötig... Da sieht man wieder was solche wahnsinns Gesetze Wert sind! Nicht einmal einen feuchten Kerrichtsack!!!
"Mr. Doom" 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das heftige Auf und Ab der Märkte signalisiert vor allem eines: Ungewissheit über das weitere und die Zukunft. Was einige hier übersehen ist die Tatsache, dass europäische Staatsverschuldungen relativ zu den USA noch einiges höher liegen. Richtig ist, dass das Finanz-System nicht mehr viel verkraften kann. Nur durch direkte Staatseingriffe!! (erinnert an China) wurde der Untergang unseres Kreditbasierten Finanzsystems, so wie wir es gewohnt sind, vermieden. Paradox und doch typisch für den Zustand unserer Exzess-Gesellschaft. - Und was die UBS anbelangt und der reale und vor allem imagemässige Schaden für den Finanzplatz Schweiz, wäre es evtl. tatsächlich besser, wenn die UBS übernommen würde und nicht mehr unter dem Namen UBS auftreten würde. Der Makel des schlechten Images bliebe sonst allzulang fast synonym mit dem Markenimage der Schweiz verbunden. Das Prinzip Hoffnung stirbt zuletzt.
Welt verbesserer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der eigentliche Wert des Dollars liegt bei 60 Rappen und wenn schon jemand mal in den USA war, dann weiss er wie miserabel die Häuser gebaut sind, von sanitären Einrichtungen ganz zu schweigen. Somit waren die Immobilien nur auf Grund des Standortes und nie auf Grund ihrer Substanz bewertet. Also auch hier 30% im Minimum herunterfahren. Dass die Flurbereinigung gestoppt wird ist nur aus Angst vor den Millionen Arbeitslosen und den Konkursen der Kleinanleger. Mit irgendwelchen Gefühlen hat das wohl wenig zu tun. Die Reichen wollen retten, was zu retten ist und wenn sie ihre Schäfchen im Trockenen haben, lassen die alles wieder fallen.
So lange es Menschen gibt die in einer Küche 2 Geschirrspüler brauchen und aus Pappteller Microgewärmtes essen wird dieses Land krank bleiben. Aber schön ist es dort schon...
Fertig liberalisiert 00.00.0000, 00:00 Uhr
Diese Branche ist nun endgültig auf alle Zeit und Ewigkeit fertig liberalisiert. Gott sei dank! Sonst müssen wir uns noch ewig anhören, wie ineffizient der Staat ist. Die Effizienz des "freien" Marktes konnte hier nur noch dank des Staates aufrecht erhalten werden! Das ist das Ende des neoliberalen Wirtschaftsmodelles. Der Freudentaumel an der Börse wird nur von kurzfristiger Natur sein (Deckungskäufe). Offenbar ist die Lage wesentlich schlimmer, als bisher befürchtet. Die US-Notenbank FED eilt mit dem Wassereimer von Brandherd zu Brandherd- und erzeugt dabei nur noch mehr Brände...
Javier López 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es lebe die Staatsgarantie für Betrug. Ein dreifaches Hoch: hoch soll er leben, hoch, hoch!
Doktor Necker 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ja, ja, macht nur weiter so. Die Börsen jubeln (wer ist das? Doch jene, die eh schon genug aus der Gesellschaft gepresst haben!) und wir dummen Konsumenten sollen den ganzen Scherbenhaufen schlussendlich bezahlen. Gespart wird dann bei jenen, die sich nicht mehr wehren können, Invalide, Alte, Arbeitslose uä. Kein Wunder, dass Frust und Gewalt weiter zunehmen bei solch widerlichen Praktiken. Nehmt euch in Acht...
Peter Reber 00.00.0000, 00:00 Uhr
@Philipp Bösiger
Sie als alter "Sozi-Symphatisant" sollten sich einmal fragen, warum sich der Staat sein jetziges Tun leisten kann. Ohne Kapitalismus und wirtschaftliche Erfolge gäbe es nämlich auch keine Steuereinnahmen, bezahlt von den profitierenden Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Ob sich dies die alte UdSSR, Kuba oder Nordkorea wohl auch hätten leisten können?
pit zimboum 00.00.0000, 00:00 Uhr
Auch nach der heutigen Hausse ist noch lange kein Grund zur Euphorie, das ist reine Kosmetik, die Realität sieht nähmlich ganz anders aus! Was sich da Washington auflädt wird sich in kürze negativ auf die Wirtschaft haben.
Gaz . 00.00.0000, 00:00 Uhr
Also, wenn ich diese Meldung richtig interpretiere, hat der Kapitalismus eben gekündigt, richtig? Geeeil!!!
dieter heger 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das ist das offizielle Ende der Krise. Jetzt den Dollar kaufen und abräumen. Sehr starker Dollar heute und er steigt und steigt...
Rolf Pord 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der Begriff des geschützten Arbeistplatzes muss neu definiert werden. In Zukunft sind damit alle Bänkler gemeint: dicke Bonis kassieren und wenns schlecht geht, dem Staat auf der Tasche liegen und dabei immer noch von Risiko etc. quatschen. Da regen wir uns hier wegen ein paar Sozialhilfemissbrauchfällen auf. Das Ganze ist der grösste Beschiss am "kleinen" Mann. Und es wird noch weitergehen. Bei der UBS ist's ja ähnlich gelaufen. Diese Bank ist bankrott und nur weil sie zinslose Darlehen in unbegrenzter Höhe bei der Nationalbank aufnehmen kann, funktioniert auch unser System.
Perverses Finanzsystem 00.00.0000, 00:00 Uhr
Echt super dieses Finanzsystem! Da machen die Finanzhaie fette Gewinne, indem sie masslos spekulieren und wenn die Blase platzt, berappt der Steuerzahler den Scherbenhaufen. Aber anstatt etwas daraus zu lernen, wird gleich wieder die nächste Blase produziert. Dass Finanzhaie masslos und völlig verantwortungslos sind und diesem perversen Treiben nicht selber ein Ende setzen ist längst klar. Dass aber die Politiker, allen voran die Bürgerlichen (oder bei den Amis die Republikaner) nichts dagegen unternehmen ist schlicht zum Kotzen. Aber auch das ist letztenendes logisch: die Damen und Herren in den Parlamenten und Regierungen verdienen sicher auch kräftig mit.
Dollar Collapse 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der Staat wir noch mehr verschuldet. Er kann sich die Uebung eigentlich gar nicht leisten. Das Federal Reserve wird die Schulden aufkaufen (monetizing) und als Collateral fuer weitere Kredite akzeptieren was eine Ausweitung der Geldmenge zur Folge haben wird. Das Resultat: Steigende Inflation und sinkende Kaufkraft. Der Schuldendienst steigt, die Einkommen stagnieren. Das Ende wird unschoen sein.
Guenter Monkowski 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich verstehe die Euphorie nicht! Die USA befinden sich in einem Wahljahr. Fanny und Freddie werden das Budget um 5.3 Trillionen 5.300 Milliarden Dollar belasten. Was wird 2009 passieren? Die US Treasuries werden wertlos! Man hofft in den USA das damit der Zusammenbruch von 6000 lokalen Banken vermieden wird!
A. Schnyder 00.00.0000, 00:00 Uhr
... und dann gibt es noch eine Automobile Branche die am Abgrund steht.... Banken bei dennen das Wasser bis zum Halse stehen...... amerikanische Städte und communities die keine Kredite mehr bekommen... usw.... die Kiste der Pandora ist geöffnet.... Warum wurden die beiden F+Fs, unter staatlichen Schutz gestellt? Doch nur weil am 26. September die auslafenden Kredite im Wert 260 Mio$ erneuert werden müssen, und niemand hatte auch nur das geringste Interesse sich daran die Finger zu verbrennen. Die Regieurung hatte gar keine andere Wahl als diesen Schritt zu machen. Hätten sie das nicht gemacht wäre die Pyramide wohl zusammen gebrochen. Und genau das ist das Problem, die USA kann nur noch reagieren und nicht mehr agieren. Übrigens wie auch schon bei Bear Stearns... das bereits die zweite offizielle Rettungsaktion in den USA. Fazit, es brennt an allen Ecken. Die Frage bleibt hat die USA genug Wasser um den Brand zu löschen und wer wird bezahlen?....
Philipp Bösiger 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich als alter Sozi-Sympathisant bin doch stets aufs Neue überrascht, wie sich sogar im wirtschaftsliberalen Wunderland USA Unternehmen in Krisensituationen immer wieder gerne an Mutter Staats Brust werfen...
Gianfranco Denicola 00.00.0000, 00:00 Uhr
Da kann man wieder sehen wie die Aktienmärkte blauäugig sind. Wenn die Anleger denken, dass damit das Problem gelöst wurde haben sie sich getäuscht.
Kurt Brändli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Nach dem Hoch wird der Kater schmerzen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirchen und alle wissen es jetzt schon... bzw. fast alle...
Hans Krach 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der Steuerzahler berappt die Bankenrettung, und die Börsianer machen jetzt ein schönes Geschäft auf die Schnelle. Auch eine Art Umverteilung. Frei nach Matthäus: Wer hat, dem wird gegeben.
Guenter Monkowski 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich verstehe die Euphorie nicht! Die USA befinden sich in einem Wahljahr. Fanny und Freddie werden das Budget um 5.3 Trillionen 5.300 Milliarden Dollar belasten. Was wird 2009 passieren? Die US Treasuries werden wertlos! Man hofft in den USA das damit der Zusammenbruch von 6000 lokalen Banken vermieden wird!
Till Eulenspiegel 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das war sie, die Bankrott-Erklärung des freien Marktes. Die Botschaft lautet für alle klar vernehmlich: Risikobanker hergehört: Zockt was das Zeug hält und räumt im grossen Stil ab, der Staat (das Fussvolk) kommt für alles auf.
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82 Kommentare
Andre Hopfer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kurt Knüsli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Elisabeth H. 00.00.0000, 00:00 Uhr
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Abzocke Pur 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Defoe Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
So zivilisiert 00.00.0000, 00:00 Uhr
Gundeli Basel 00.00.0000, 00:00 Uhr
Rene Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
H. H. 00.00.0000, 00:00 Uhr
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Börsä -Tubeli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Larry Livingston 00.00.0000, 00:00 Uhr
Dik Tator 00.00.0000, 00:00 Uhr
Beat Merkli 00.00.0000, 00:00 Uhr
T M 00.00.0000, 00:00 Uhr
A Meyer 00.00.0000, 00:00 Uhr
C M 00.00.0000, 00:00 Uhr
eva zwerg 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kurt Knüsli 00.00.0000, 00:00 Uhr
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Peter Pan 00.00.0000, 00:00 Uhr
Börsä- Tubeli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Universum 137 00.00.0000, 00:00 Uhr
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
fät wo schö riän nö wa plü 00.00.0000, 00:00 Uhr
Franz Wendling 00.00.0000, 00:00 Uhr
M. Selezen 00.00.0000, 00:00 Uhr
RENE MEIER 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Peter Layer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Superman 00.00.0000, 00:00 Uhr
John J Feller (Montreal) Freund der US Republikaner 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kost Nix 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Ineichen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Reiner Tiroch 00.00.0000, 00:00 Uhr
Chrigu Von Bubenberg 00.00.0000, 00:00 Uhr
Otto Normalverbraucher 00.00.0000, 00:00 Uhr
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
nixge lernt 00.00.0000, 00:00 Uhr
Gion Saram 00.00.0000, 00:00 Uhr
Soul Mate 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kreti Pleti 00.00.0000, 00:00 Uhr
D. A. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kapitalisten überlisten uns ständig 00.00.0000, 00:00 Uhr
Jean Tétamère 00.00.0000, 00:00 Uhr
Heiri Müller 00.00.0000, 00:00 Uhr
P Z 00.00.0000, 00:00 Uhr
Heinz Frust 00.00.0000, 00:00 Uhr
Halb So Wild 00.00.0000, 00:00 Uhr
Thorsen Heidenberg 00.00.0000, 00:00 Uhr
Heini Frust 00.00.0000, 00:00 Uhr
tony z 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans guck in die Luft 00.00.0000, 00:00 Uhr
Roger Moger 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans Peter Layer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kost Nix 00.00.0000, 00:00 Uhr
Uwe Ewu 00.00.0000, 00:00 Uhr
P. M. 00.00.0000, 00:00 Uhr
leben auf pump 00.00.0000, 00:00 Uhr
A. D. 00.00.0000, 00:00 Uhr
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Fertig liberalisiert 00.00.0000, 00:00 Uhr
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Guenter Monkowski 00.00.0000, 00:00 Uhr
Till Eulenspiegel 00.00.0000, 00:00 Uhr