@ Thomas Hobi: Ich bin eigentlich ueberrascht, dass man als Schwuler immer noch an etwas glauben kann, was einem die Kirche vorgibt. Dass diese (v.a. katholische) Kirche schon seit langem menschenunwuerdige, menschenverachtende Ansichten hat, muss eigentlich Grund genug sein, um der Kirche fuer ewig den Ruecken zu kehren. Lassen wir diesen 'Christenverein' doch in Ruhe, wir brauchen ihn nicht!!!
Thomas Hobi 06.05.2009, 18:12 Uhr
Ich bin stolz auf das was ich bin und ich mache! Ich bin Schwul und bleibe schwul, ich war es immer. Nur die Kirche und gewissene Personen versuchen das man sich selber nicht akzeptieren kann. Das ist traurig!!Gott hat mich so geschaffen wie er es für richtig hält, wenn ich einmal sterbe bin ich gespannt auf seine Reaktion: Warum hat er mich so geschaffen wenn er mich anderseits verurteilt??
Markus Burri 06.05.2009, 10:50 Uhr
@Thomas Hobi & andere: Sie haben recht, Gott liebt sie! Aber Ihr Verhalten kann er nicht tolerieren (Uebrigens auch dasjenige vieler heterosexueller Menschen, denn Sex und verbindliche Partnerschaft/Treue gehören zusammen). Sein Gesetz ist eindeutig. Aber wenn Sie sich Ihm anvertrauen, kann er Ihr Verhalten ändern. Es gibt (auch in der Schweiz) ehemalige Homosexuelle, die das bestätigen können.
Thomas Hobi 30.04.2009, 11:35 Uhr
Ich bin 30ig schwul und sehr christlich aufgewachsen, immer noch gläubig was nicht immer einfach ist. Ich habe sehr liebe und verständnisvolle Eltern, nette Geschwister & Verwante niemand hat ein Problem damit.
Eigentlich ist es eine grosse Sünde wie einige sogenannten "Super Christen" gegen eine Minderheit vorgeht bzw. sich über diese sehr negativ aussert. Ich weiss das mich Gott liebtt!!
Nick hammerweiler 29.04.2009, 22:44 Uhr
Ich bin 47, schwul, wie Benjamin Wehrle christlich aufgewachsen und immer noch gläubig und Christ." Mein" Pfarrer ist ebenfalls schwul und lebt mit seinem Freund zusammen. Wenn ich jedoch im Chat bin, finde ich meistens heterosexuelle verheiratete Männer, die einen Abendteuer mit schwulen Männer suchen. Ich habe sogar regelmässig ein Verhältnis mit einem verheiraten Mann! Gay oder nicht, ist egal!
jorge gull 29.04.2009, 21:18 Uhr
Ich habe Mühe, wenn sog. christliche Organisationen solche gemeinen Dinge an schwule schreiben. Ich bin hetero und auch christ und ich finde wir sollten alle Menschen respeketieren.Man kann mit ihnen solche Themen diskutieren und versuchen dass man anderesdenkende überzeugen kann. aber auf eine solche art schürt man nur hass und bringt niemanden dazu sich zu verändern. "liebe deinen nächsten"
Enst Gerber 29.04.2009, 20:15 Uhr
@Markus Burri: Wer so wenig Ahnung hat wie Sie sollte lieber nichts sagen. Wann haben Sie sich denn dazu entschieden heterosexuell zu sein?? Die sexuelle Präferenz kann weder angeeignet noch kann ein solcher Mensch 'umgepolt' werden. Fakt ist dass schwule/lesbische/bisexuelle/transsexuelle Menschen ihr Glück im Leben nur finden können, wenn sie diese (angeborene) Identität auch ausleben können.
Benjamin Wehrle 29.04.2009, 18:21 Uhr
Ich bin 21ig schwul und sehr christlich aufgewachsen, immer noch gläubig und praktizierender Christ. Eine tragische kombination aber man lehrnt damit zu leben. Gemäss Statistiken, sind in Zürich 60% der Freier die einen Mann aufsuchen Heterosexuell, und da sprechen wir noch von NORMAL und NICHT NORMAL? Wir sollten alle im Kleinen anfangen und vor unsere eigenen Hausthüre kehren.
Peter Ettori 29.04.2009, 17:05 Uhr
Lieber Markus Burri: Ich bin schwul, wurde als Kind nie missbraucht, habe sehr liebe und verständnisvolle Eltern, nette Geschwister und lebe seit 12 Jahren mit dem gleichen Mann glücklich zusammen. Welche Tatsachen meinen Sie denn? Was schreiben Sie denn da für dumme Dinge?
patrick arnet 29.04.2009, 16:32 Uhr
was ist das denn für eine falsche Aussage: Sicher wird mann mit der Homosexueller Neigung geboren dass haben etliche Studien gezeigt, dies ist in den Genen. Ob eine Person dies jedoch in seinem Leben auslebt und damit ehrlich dazu steht liegt nicht zuletzt daran in welchem Umfeld er aufwächst. Genau solche Aussagen und Steinzeitliche Einstellungen hindern unsichere Menschen daran offen zu leben!
nicolas meier 29.04.2009, 16:11 Uhr
@ thomas kunz: was würden Sie finden, wenn homosexuelle sich kritisch über den "heterosexuellen Lebensstil" oder den "familiären lebensstil" äussern möchten? fänden sie es auch wichtig, dass man sachlich darüber diskutiert? vielleicht sollten sie sich einmal fragen, wieso Sie überhaupt das bedürfnis haben, den lebensstil anderer leute - der sie vermutlich kaum betrifft - zu kritisieren .
nicolas meier 29.04.2009, 16:02 Uhr
@ thomas kunz: ihre wahrnehmung scheint mir etwas verzerrt. wenn sich homosexuelle nach jahrhunderten der unterdrückung, und teilweise brutalster verfolgung, endlich gegen aggressionen wehren und zu sich stehen, fühlen sie sich als "kritiker" verurteilt. es gibt "kritik", die einfach unberechtigt ist, deshalb sind z.b. rassistische oder ehrverletzende äusserungen auch strafbar....
Thomas Kunz 29.04.2009, 15:41 Uhr
In unserer pluralistischen Gesellschaft sollte es möglich sein, sich anständig für oder gegen Homosexulität einzusetzen. Was mich erstaunt, ist, dass man sich heute nicht gegen einen homosexuellen Lebensstil äusseren darf, ohne gleich verurteilt zu werden. Ich würde mir in der Schweiz ein Klima wünschen, indem man auch heisse Themen fair dirkutieren kann.
S. Pfister 29.04.2009, 14:53 Uhr
Wäre es denn auch "gelebte Demokratie", wenn hier im selben Stil gegen Juden, Fahrende oder andere Minderheiten gehetzt würde? Wir Schwule und Lesben sind die einzige während des Dritten Reichs verfolgte Bevölkerungsgruppe, die man heute noch öffentlich beschimpfen darf - und zwar nur weil wir von der "Norm" abweichen, einer Norm, die von der EDU und der SVP definiert wird. Traurig ist das.
marc cecchet 29.04.2009, 13:34 Uhr
Die Christen etc. sind ja so friedlieben, Millionen von Menschen auf dem Gewissen im Namen irgendeines Gottes, und danach diesen noch preisen und hochjubeln. Fakt ist wenn Sie liebe religiösen Mitmenschen an den ganzen blabla glauben, müssen Sie auch Schwule und Lesben akzeptieren, da ja Gott alles geschaffen hat, hat er auch die Schwulen und Lesben geschaffen. Oder macht Gott etwa Fehler?
Hans Hasler 29.04.2009, 13:17 Uhr
Etienne ErneyHomosexuelle darf man nicht kritisieren? Wie kommen Sie zu dieser Aussage? Es ist immer noch so, dass das Wort "Schwul" ein geläufiges Schimpfwort ist - kommen Sie wieder wenn es durch "Christ" ersetzt worden ist- vielleicht haben Sie dann einen Eindruck wie diskriminieren unsere Gesellschaft wirklich ist.
Rüdiger Kraus 29.04.2009, 11:30 Uhr
Als Agnostiker ist es mir eigentlich egal,was in der Bibel steht.Aber gemäss den Feedbacks der Anti-Kirchen-Religiösen, bin ich ja ein wahrer Theologe im Vergleich(it's a joke).Warum die Gegner der Kirche sich immer auf die Bibel berufen ist mir schleierhaft.Naja ich bleibe dabei,dass die "Anderen" diesselben Rechte haben, aber bin froh,wenn deren Partnerschaft nicht Ehe heisst+Adoptieren=no no
Ernst Gerber 29.04.2009, 11:28 Uhr
Da gilt nur zu hoffen dass diese Anzeige auch etwas Bewirkt. Es verwundert überhaupt nicht, dass religiöse Leute oft zu den intolerantesten, Menschenverachtendsten gehören Ich traue sowieso keinen Menschen die scheinbar so genau wissen was Gott will, zufällig deckt sich ja dan Gottes Wunsch immer mit Ihren eigenen Sonderwünschen. Wenn alle so wären wie die EDU, befänden wir uns noch im Mittelalter
Etienne Erney 29.04.2009, 11:27 Uhr
Seid ihr euch auch bewusst, dass die Homo-Lobbies sehr viel Platz in den Medien bekommen und einnehmen, die Christen aber nur negativ dargestellt werden. Dass die Christen viel Gutes tun wird ziemlich konsequent verschwiegen, während man Homosexuelle nie kritisieren darf. Christen werden oft als "Arschlöcher" angezündet. Wenn sie sich wehren würden, könnte man sie wieder runter machen...
Regli Daniel 29.04.2009, 10:56 Uhr
Die Website der Familienlobby ruft mit keinem Wort dazu auf, LSBTs zu verachten, zu verunglimpfen oder anzugreifen. Wir wollen lediglich eine differenzierte öffentliche Diskussion des Themas. Die PR der EuroPride ist Manipulation. Zu offensichtlich sind z.B. die fatalen Langzeitfolgen des schwulen Lebensstils (Quelle: Bundesamt für Gesundheit, Spectra Nr. 55/2006).
Petrik Thomann 29.04.2009, 10:38 Uhr
Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass sich die Leute der EDU oder der Familienlobby auf die Bibel berufen und dabei nur das Wichtigste herausnehmen. Sätze wie: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", werden dabei kategorisch ausgeklammert. Anscheinend muss da die Klausel: "Gilt nicht für Homosexuelle", existieren. Die Zeit der Kreuzritter ist vorbei!!
Andrea Bachmann 29.04.2009, 10:31 Uhr
"roman peter 8:11 Uhr Ich denke kaum dass man unsere Kinder !zwingen! muss die etwas anderst fühlenden"Menschen zu akzeptieren. Es gibt keine tolleren freundschaften wie mit Schwulen und Lesben denn sie akzeptieren einem wie man ist.Sie tun mir einfach mit ihrer Denkensart nur leid
Ernst Meier 29.04.2009, 10:26 Uhr
@roman peter: Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Einen Teil unserer Mitmenschen pauschal mit "Arschloch" zu bezeichnen und beim Schicksalsschlag, an einer unheilbaren Krankheit erkrankt zu sein (HIV) - egal aus welchem Grund - zu applaudieren ("Bravo"), zeugt ja wohl nicht gerade von einem gesunden Geisteszustand und hat definitiv nichts mit ein bisschen "opponieren" zu tun.
Mike Huber 29.04.2009, 10:25 Uhr
@roman peterWenn jemand strafrechtlich relevante Beleidigungen und Diskriminierungen von sich lässt, soll das etwa tolleriert werden? Jeder kann doch seine Meinung vertreten, aber nur in den Schranken unserer Rechtsordnung! Ich hofffe für Ihre Kinder, dass sie "normal" werden, wenn sie in so einem Bünzli-Umfeld aufwachsen müssen. Und auch Homos sind sapiens!! Gattung > Art
Toni Müller 29.04.2009, 10:17 Uhr
Nach jahrzehntelang geführtem Kampf ist Homosexualität nicht mehr verboten. Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hat sogar der "Gleichgeschlechtlichen Partnerschaft" mit allen Recten und Pflichten wie bei einer heterosexuellen Ehe zugestimmt. Das Verhalten des Vereins Familienlobby ist daher in höchstem Masse radikal antidemokratisch und staatsgefährdend und muss daher sofort VERBOTEN werden.
Peter Keller 29.04.2009, 10:12 Uhr
Ich frage mich, wie die Familienlobby schreiben kann "Homosexualität ist gegen Gottes Wille"? Hat Herr Regli mit Gott gesprochen und ihn gefragt? Christen glauben an Gott als Schöpfer der Menschen und Gott hat auch jene Menschen geschaffen, welche durch die Familienlobby angeprangert werden. Wer sich dem nicht unterordnen kann, ist m.E. kein Christ, sondern ein egoistisches Individuum.
Bob Nua 29.04.2009, 10:01 Uhr
Einmal mehr wird hier die freie Meinungsäusserung untergraben. Was nicht passt und nicht dem (medialen)Mainstream entspricht, wird gleich mundtot gemacht. Dabei werden nicht die schwulen Menschen angegriffen, sondern eine Praktik und ein Lifestyle kritisch durchleuchtet und kritisiert. Wenn ich als Schweizer nicht gegen eine Europride sein darf, dann können wir auch gleich eine Diktarur einführen.
marc cecchet 29.04.2009, 10:00 Uhr
@roman.peter. Schon mal was von Toleranz gehört? Oder werden Sie für Ihre art zu leben andauern kritisiert und bearbeitet? Auch sollte man extrem Randgruppen wie der EDU und Familienlobby gar keine Plattform bieten in einer Zeitung. Wir reden hier von 0.1% der Wähler die diese ansichten der EDU etc. unterstützen.
marc müller 29.04.2009, 09:45 Uhr
die wiege unserer gesellschaft, dei griechen, haben ja auch schon mächtig homosexuelle beziehungen gehabt. war dort sogar sehr angesehen sich einen jüngling zu halten. trotzdem sind wir gross geworden :-) ich bin für offenheit und absolut gegen fata
Marcus Stark 29.04.2009, 08:41 Uhr
das wird ja immer interessanter. und hofft diesmal auf kommentare mit mehr toleranz und respekt.
Hugo Müller 29.04.2009, 08:17 Uhr
Wenn man die Homepage der Familienlobby besucht wird einem fast schlecht! Das tönt wie im 3. Reich. Wie müssen die Betreiber einer sochen Seite "verschupfte", frustrierte Leute sein, wenn sie sich nicht einmal mit Namen und Adresse outen können. Es ist einfach nur schlimm, dass es solche Gesinnungen immer noch gibt!
Beat Leemann 29.04.2009, 07:31 Uhr
Ein Verein mit 7 Mitgliedern...sorry, was soll das? Es ist halt so, dass Menschen die ein Problem irgendwelcher Art haben und sich laut dagegen wehren und sperren oder sogar von Angst befallen sind, selbst genau mit diesem Thema konfrontiert und befangen sind. Herr Regli und all diese super Scheinheiligen...geht für einmal in eure Ehrlichkeit und schaut eure Aengste an. Wir sind wenigstens ehrlich
Jürg Birnstiel 29.04.2009, 07:23 Uhr
Die Familienlobby ein freikirchlicher Verein? Meines Wissens ist Daniel Regli in der Landeskirche (falls er die Kirche nicht gewechselt hat). Wurde der kirchliche Hintergrund der Leute der Familienlobby geklärt, oder passt es einfach, diese Sache in die Schublade Freikirche zu stecken? Ich wäre dankbar für mehr Differenzierung und weniger Schubladisierung - auf beiden Seiten.
P Schmid 29.04.2009, 01:06 Uhr
Welz /Dollenmeier haben das Recht, ihre Ansicht zur Sache vorzubringen. Das ist gelebte Demokratie. Ich finde selbst, dass der Vorstoss seine Berechtigung hat. Wir sind nicht gegen den Einzelnen, der diese Lebensweise führt. Habe persönlich, aus Pflicht von Staates wegen, mit einem lieben und koreckten Beamten,
welcher diesen Lebenstil lebt, gearbeitet. Es ist nicht der Einzelne, die Gruppe ist's
Thomas Läubli 28.04.2009, 23:56 Uhr
Da offenbart sich der Extremismus dieses kleinen Grüppchens «Familienlobby» und ihres Anführers. Es zeigt sich, dass während der Europride die Exzesse ihrer Gegner durch Ordnungskräfte zu überwachen und zu verhindern sind, bevor etwas Schlimmeres geschieht. Grundsätzlich muss man solchen fehlgeleiteten Christen aber mit Takt und Mitleid begegnen, denn «sie wissen nicht, was sie tun».
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35 Kommentare
Roman Grossegger 02.06.2009, 11:30 Uhr
Thomas Hobi 06.05.2009, 18:12 Uhr
Markus Burri 06.05.2009, 10:50 Uhr
Thomas Hobi 30.04.2009, 11:35 Uhr
Nick hammerweiler 29.04.2009, 22:44 Uhr
jorge gull 29.04.2009, 21:18 Uhr
Enst Gerber 29.04.2009, 20:15 Uhr
Benjamin Wehrle 29.04.2009, 18:21 Uhr
Peter Ettori 29.04.2009, 17:05 Uhr
patrick arnet 29.04.2009, 16:32 Uhr
nicolas meier 29.04.2009, 16:11 Uhr
nicolas meier 29.04.2009, 16:02 Uhr
Thomas Kunz 29.04.2009, 15:41 Uhr
S. Pfister 29.04.2009, 14:53 Uhr
marc cecchet 29.04.2009, 13:34 Uhr
Hans Hasler 29.04.2009, 13:17 Uhr
Rüdiger Kraus 29.04.2009, 11:30 Uhr
Ernst Gerber 29.04.2009, 11:28 Uhr
Etienne Erney 29.04.2009, 11:27 Uhr
Regli Daniel 29.04.2009, 10:56 Uhr
Petrik Thomann 29.04.2009, 10:38 Uhr
Andrea Bachmann 29.04.2009, 10:31 Uhr
Ernst Meier 29.04.2009, 10:26 Uhr
Mike Huber 29.04.2009, 10:25 Uhr
Toni Müller 29.04.2009, 10:17 Uhr
Peter Keller 29.04.2009, 10:12 Uhr
Bob Nua 29.04.2009, 10:01 Uhr
marc cecchet 29.04.2009, 10:00 Uhr
marc müller 29.04.2009, 09:45 Uhr
Marcus Stark 29.04.2009, 08:41 Uhr
Hugo Müller 29.04.2009, 08:17 Uhr
Beat Leemann 29.04.2009, 07:31 Uhr
Jürg Birnstiel 29.04.2009, 07:23 Uhr
P Schmid 29.04.2009, 01:06 Uhr
Thomas Läubli 28.04.2009, 23:56 Uhr
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