Langsam aber sicher müsste es auch einem Ricardo Lumengo dämmern, dass er nicht mehr erwünscht ist.
Patrick Wiedemann 14.11.2010, 08:28 Uhr
Wie sieht Lumengos bisheriger Leistungsausweis als NR aus? Was hat er gemacht als "Volksvertreter"? Man hört und liest in diesem Zusammenhang immer nur von "Fahrerflucht", "Redbull-Verbot" und "Wahlfälschungen". Wann hat er mal die Interessen derjenigen vertreten, welche ihn gewählt haben?
Klaus Schweizer 12.11.2010, 07:22 Uhr
Dass er nicht zurücktreten will, ist kein Wunder. Bestreitet doch der Mann sein Leben mit seinen Einkünften als Nationalrat. Wovon soll er denn sonst leben?
urs tschanz 11.11.2010, 22:20 Uhr
also, wenn er wieder gewählt wird,dan sollte man vielleicht doch das Volk auswechseln.oder?
Florentin Lutz 11.11.2010, 22:05 Uhr
Bei seinen damaligen Hilfeleistungen (Wahlzettel auszufüllen) hat Herr Lumengo nie daran gedacht, die Wahl zu verfälschen. Er hat ganz konkret gezeigt wie es geht. Und konkret heisst, mit Namen und allem. So wird es von Unwissenden auch verstanden. Was helfen einem schon 44 Stimmen? Weil er keine Fälschungsabsichten hatte, musste er auch nicht bewusst darauf achten, keine Fehler zu begehen.
peter Meier 11.11.2010, 17:13 Uhr
Zurück treten! wir sind in Europa.
Peter Bürger 11.11.2010, 09:23 Uhr
Lumengo hat sich und der SP einen Bärendienst erwiesen. Es gibt etliche Leute mit Vorurteilen gegen Leute anderer Rassen und deren Redlichkeit. Die hat er mit seinem Verhalten sogar in ihrer Meinung bestätigt. Nicht gerade intelligent. Lumengo bleibt nur ein Schuldeingeständnis und der Rücktritt, um einigermassen das Gesicht zu wahren.
Hans P. Grimm 11.11.2010, 08:16 Uhr
Was ich den Hammer finde:
Herr Lumengo war Wahlbeobachter bei den letzten Wahlen in der Ukraine, wofür? Wahrscheinlich als Berater für Wahlf...?
Vassalli Gianni 11.11.2010, 08:13 Uhr
Hallo
Politik sollte vertrauen sein und darstellen. Wird ein Politiker nicht mehr vertrauenswürdig so sollte er abtreten.
andreas wäffler 11.11.2010, 08:07 Uhr
die 47 zettel sind die mit der gleichen schrift. wieviele mit verstellter schrift? wie war das mit dem freispruch der anderen wahlen wo er im verdacht des betruges stand? wieso hält die partei zu so einem umstrittenen "politiker"? hat die sp ethik nicht nötig?
Manuel Aeberhard 12.03.2010, 00:05 Uhr
Wenn die Untersuchungen zeigen, dass der Mandatsträger Wahlfälschung begannen hat, dann ist er für eine politisches Amt ungeeignet - die Anzahl gefälschter Wahlzettel spielt dabei keine Rolle. Es darf nicht sein, dass eine falsch verstandene Political Correctness eine sachliche Diskussion unmöglich macht. Kritisiert man Lumengo, steht man als Rassist & Ewiggestriger am Pranger - reine Zensur!
Domenica Ott 11.03.2010, 00:16 Uhr
Ganz ihrer Ansicht, Hans Hauri - und füllt man die 47 Wahlzettel zu allem Überfluss noch mit derselben Handschrift aus, wenn man ersthaft Wahlfälschung begehen will?
Willi Ammann 10.03.2010, 23:24 Uhr
@A.Meier,es freut mich dass ich Ihnen den Abend gerettet habe.Eigentlich habe ich angenommen,die Diskussion drehe sich um die Wahlfälschungen des Herrn Lumengo.Offensichtlich gehören Sie zu seinen von mir angesprochenen Anhängern.Anders kann ich mir Ihr Ablenkungsmanöver auf Blocher und die SVP nicht erklären.Aber damit liegen Sie ja voll auf der Linie der Partei Lumengos.
Georg Klein 10.03.2010, 22:50 Uhr
@Andreas Meier: Sorry, wenn ich Ihren geretteten Abend wieder in Gefahr bringe: Okt. 2008: "Grüne Nationalräte haben ein Gesetz gegen Geldwäscherei fast als einzige abgelehnt. ... Der Zürcher Grüne Daniel Vischer hatte die Aufgabe den Patzer dem Plenum zu gestehen: Die Grünen Nationalräte haben den falschen Knopf gedrückt." Wieso gleich mehrere? Ist da was doch mit den Knöpfen?
Franz Steiner 10.03.2010, 21:57 Uhr
Erstaunlich, dass die SP, die Lumengo repräsentiert, nicht mehr unter Beschuss kommt. Ein Nationalrat der Wahlen manipuliert, ein Stadtpräsident, der angetrunken andere Politiker verunglimpft, in Neuenburg eine Stadtpräsidentin, die wiederholt betrunken Polizisten anpöbelt. Und alles Exponenten derselben selbstgerechten Partei. Ein wirklicher Leistungsausweis, zu dem man nur gratulieren kann!
Andreas Meier 10.03.2010, 20:22 Uhr
@Willi Ammann: Sie haben mir denkalten Abend gerettet, herzlichen Dank, so lachen musste ich seit gestern Abend nicht mehr! Blocher hat irrtümlich den falschen Knopf gedrückt, der war echt Klasse! Sicher wurde er auch irrtümlich Milliardär und Präsident der SVP. Und Bundesrat auch.
Hans Hauri 10.03.2010, 18:35 Uhr
Frage: Wenn jemand ernsthaft eine Wahl manipulieren will, dann macht er das mit 47 Wahlzetteln?
Willi Ammann 10.03.2010, 17:28 Uhr
Lumengos Wahlmuscheleien sind eines Politikers unwürdig und durch nichts zu entschuldigen.Bedenklich ist ausserdem,dass Anhänger des Beschuldigten noch zu bagatellisieren versuchen mit dem Hinweis auch
andere Politiker hätten im Bundeshaus schon geschummelt. Der kleine Unterschied: Blocher hat irrtümlich auch den Knopf seines Nachbarn gedrückt,Lumengo nach eigenen Angaben 44 Wahllisten getürkt.
Rolf Iseli 10.03.2010, 16:46 Uhr
Diese Partei steht doch für die Abschaffung des Unterschiedes zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung, oder ? Tja Herr Lumengo. Das war's dann. Bitte vollumfänglich konsequent bleiben auch wenn's die eigene Person betrifft.
Martin Stamm 10.03.2010, 16:06 Uhr
DIe Partei die solche Mitglieder hat, braucht keine SVP mehr... Lumengo schadet der Partei und den zugewanderten Mitbürgern welche sich an unsere Regeln halten. Da gibts nichts zu überdenken!!
Aschy Furrer 10.03.2010, 15:55 Uhr
Verstehe ich richtig? Lumengos sieht sein Verhalten als moralisch korrekt an, solange ihn kein Gericht schuldig spricht? Alles ist erlaubt, solange man nicht verurteilt wird? Politisch korrekt ist eins: sofort zurücktreten, bevor ihm die SP den Rücktritt nahelegen muss. Politisch ist Lumengo längst erledigt und schadet seiner Partei nur noch. Jegliches Hinauszögern ist da einfach nur peinlich...
Georg Stamm 10.03.2010, 15:40 Uhr
Lumengo scheint ein anständiger Kerl zu sein. Ich glaube nicht, dass er Wahlfälschung betreiben wollte. Aber er hat sich ungeschickt verhalten und nicht beachtet, dass man bei Wahlzettelmanipulationen keinen Spass versteht. Um den Rücktritt wird er vermutlich nicht herum kommen, was schade wäre, nicht wegen der SP, sondern wegen ihm.
Werner Sommer 10.03.2010, 15:37 Uhr
Die SP tut gut daran, Herrn Lumengo sofort zum Rücktritt aufzufordern. Diese Partei hat sonst schon genügend Aerger mit ihren Mitgliedern. Denken wir nur an Tschäppat. Solche Entgleisungen würde die SP keiner andern
Partei verzeihen. Wo sind nun jene Politiker Wyss, Darbelet etc., welche seinerzeit Herrn Blocher abgewählt haben? Haben sie auch den Mut, einige ihrer Parteigrössen abzuwählen?
Jakob Menzi 10.03.2010, 15:02 Uhr
Ungeachtet welcher politischen Partei Herr Lumengo angehört, es ist schlicht
widerlich, wie sich ein"Jurist" aufführt. Ich war 16 Jahre Wahlvorsteher als Stapi einer
Stadt mit Parlament, ein solcher Fall, wäre bei uns sofort erledigt worden.
Solche "Herren" verlassen gefälligst den Nationalrat sie schaden unserer
Demokratie, die einmal mehr mit Füssen getreten wird.
daniel keller 10.03.2010, 14:51 Uhr
Ein äusserst bedenkliches Verhalten für einen Volskvertreter. Der Mann ist sogar noch Jurist, und damit Rechtsvertreter. Das bisherige Verhalten und einzelne Aussagen im Zusammenhang mit der Affäre deuten auf eine Persönlichkeit mit narzistischen Charakter hin. Parteileitung, bitte sofort handeln. Notfalls mit sanftem Druck.
Dieter Scheffel 10.03.2010, 14:50 Uhr
Das Urteil ist gar nicht mehr so wichtig. Lumengo hat so oder so seine Glaubwürdigkeit verspielt.
Rücktritt so schnell wie möglich, alles andere ist nur ein Murks
Paul Jegerlehner 10.03.2010, 14:37 Uhr
Dieser feine >Herr< sollte nun Grösse zeigen und unvermittelt rasch zurück treten. Genau solche Leute gehören nicht in ein eidg. Parlament. Sie sind unglaubwürdig und schaden dem Image des Parlamentes gewaltig. Auch der Parteil leistet er mit seinem Verhalten einen Bärendient. Ich vermute, dass sein Ziehvater,der Stadtpr. von Biel ihn noch unterstützen wird.
adrian strebel 10.03.2010, 14:24 Uhr
Stef Baumann, war doch bei Ch. Blocher, überigends sogar ein promovierter Jurist, ganz ähnlich. Und dieser Herr wurde danach noch zum Bundesrat. Solche Leute haben in der tat nichts in der Politik zu suchen, aber bitte konsequent!
Hans Ullrich 10.03.2010, 14:18 Uhr
Übertreibt mal nicht. Er hat bloss 44 Wahlzettel selbst ausgefüllt. Vermutlich alles solche aus dem weiteren Familien- und Freundeskreis, die eh für ihn gestimmt hätten, aber einfach zu faul waren. Das kommt sehr häufig vor, besonders in kleineren Gemeinden. Finde das Ganze nicht so dramatisch.
Martin Wettstein 10.03.2010, 14:15 Uhr
Wie war das doch damals, vor ein paar Jahren, als ein rechtsaussenbürgerlicher Nationalrat bei einer Abstimmung den Knopf von abwesenden Kollegen drückte? Er wurde nicht zum Rücktritt aufgefordert, sondern etwas später Bundesrat!!!
Markus Solenthaler 10.03.2010, 14:13 Uhr
Nun wie in solchen Fällen üblich, wird nach der potentiellen Verurteilung eine Facebook Gruppe gegründet, eine Lichterkette gibildet, eine Demonstration organisiert, die Medien vor den Karren gespannt, einige SP Exponenten im Fernsehen gezeigt und danach, ja danach ist Herr Lumengo reif für den Bundesrat als Nachfolger von Micheline.
Rolf Schlumpf 10.03.2010, 13:53 Uhr
Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, dann gibts es logischerweise nur eine Konsequenz. Gerade bei einer Partei wie der SP, die ich auch ab und zu wähle. Ansonsten kriegt meine Stimme zukünftig ein Mitglied einer anderen Partei...
Francis Gibel 10.03.2010, 13:34 Uhr
Habe lediglich Unterstützung geleistet beim Ausfüllen der Wahlzettel... Die Basler würden darauf antworten:"Verzell Du das em Fährimaa!" Wer schummelt gehört nicht in die Politik und Grösse könnte Herr Lumengo zeigen, wenn er von ich aus den Hut nehmen würde! Also Herr Lumengo, Hut ab und gehen - Danke!
Stef Baumann 10.03.2010, 13:03 Uhr
Man stelle sich nur einmal das mediale Erdbeben vor, wenn es sich um einen SVP-Politiker handeln würde ...
Peter Gutknecht 10.03.2010, 12:03 Uhr
Ich wette mit der SP eine Flasche Wein, dass Herr Nationalrat Lumengo nicht zurücktreten wird. Er wird die Affäre aussitzen.
Markus Weber 10.03.2010, 11:33 Uhr
Mit seiner gestrigen Äusserung "Ich hoffe meine Hautfarbe spielt bei der Urteilsfindung keine Rolle" hat sich Herr Lumengo selbst disqualifiziert. Er nimmt somit bereits für sich in Anspruch, dass ein Schuldspruch nur rassistisch motiviert sein kann.
Roman Meier 10.03.2010, 11:14 Uhr
Dass es sich die SP leisten kann, mit einem studierten Juristen (!), der der Wahlfälschung verdächtigt wird und bereits 2007 wegen Fahrerflucht zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt wurde, in die Nationalratswahlen 2011 zu ziehen, bezweifle ich. Man kann nicht ständig andere Gesetzesbrecher (Stichwort: Steuerhinterzieher) anprangern und dann solche Leute in den eigenen Reihen haben.
Pascal Meier 10.03.2010, 10:28 Uhr
Ich verstehe das Theater nit!? Wer Wahlzettel fälscht, abändert oder ausfüllt für andere muss eine Busse bekommen und sollte nie mehr die möglichkeit erhalten Politik zu betreiben! Ist doch eigentlich logisch! Ich finde die diskusion über Rücktritt oder nicht überflüssig! Wenn er schuldig ist, dem Amt entheben! und zwar per sofort!
Heinz Köhli 10.03.2010, 09:48 Uhr
"Wer Wahl- oder Stimmzettel einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busser bestraft". Und Herr Lumengo: Rechtsunwissenheit schadet. Sie sind (Jurist) und Volksverterter ? Welches Volk vertreten Sie denn ? Abtreten !
Alain Mohler 10.03.2010, 09:44 Uhr
Keine Panik SPler, Herr Lumengo passt genau in Euer Profil. Den Sozialen raushängen und im versteckten alles machen was Vorteile bringt.
Gildo Dall'O 10.03.2010, 09:27 Uhr
Ob NA Ricardo Lumengo Wahlfälschung begangen hat, wird er verurteilt. Die Rücktrittsforderungen sind aber totale Dummheit. Wenn man die Mitglieder des National- und Ständerates durchleuchten würde, müssten mindestens 50% neu gewält werden. Ein Rücktritt liebe SPler ist meiner Meinung nicht angesagt. Das sagt ein nicht SPler.
Matthias Aggeler 10.03.2010, 09:17 Uhr
Ich kenne auch Leute die die Wahlzettel ihrer Kollegen ausfüllen. Gut, das sind keine gewählten Politiker, aber solange die Stimmberechtigtem dem zustimmen und am Ende ihre Unterschrift darunter setzen müsste doch eigentlich egal sein wer den Wahlzettel ausgefüllt hat?
Markus Kleiner 10.03.2010, 08:57 Uhr
Und Vorverurteilungen, wie Sie, Herr Schuler, sie hier anstellen, gehören nirgendwo hin. Bitte sofort schweigen und die Unschuldsvermutung akzeptieren!
Gion Saram 10.03.2010, 08:57 Uhr
Politiker die bereit sind Wahlen mit unlauteren Mitteln zu gewinnen, gehören nicht in ein Parlament. Lumengo weiss selbst am besten welche Fehler er begangen hat und sollte daraus die Konsequenzen ziehen.
Martin Schuler 10.03.2010, 08:23 Uhr
Solche Leute gehören nicht in den Nationalrat - bitte sofort suspendieren!
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45 Kommentare
Patrick Wiedemann 14.11.2010, 19:01 Uhr
Patrick Wiedemann 14.11.2010, 08:28 Uhr
Klaus Schweizer 12.11.2010, 07:22 Uhr
urs tschanz 11.11.2010, 22:20 Uhr
Florentin Lutz 11.11.2010, 22:05 Uhr
peter Meier 11.11.2010, 17:13 Uhr
Peter Bürger 11.11.2010, 09:23 Uhr
Hans P. Grimm 11.11.2010, 08:16 Uhr
Vassalli Gianni 11.11.2010, 08:13 Uhr
andreas wäffler 11.11.2010, 08:07 Uhr
Manuel Aeberhard 12.03.2010, 00:05 Uhr
Domenica Ott 11.03.2010, 00:16 Uhr
Willi Ammann 10.03.2010, 23:24 Uhr
Georg Klein 10.03.2010, 22:50 Uhr
Franz Steiner 10.03.2010, 21:57 Uhr
Andreas Meier 10.03.2010, 20:22 Uhr
Hans Hauri 10.03.2010, 18:35 Uhr
Willi Ammann 10.03.2010, 17:28 Uhr
Rolf Iseli 10.03.2010, 16:46 Uhr
Martin Stamm 10.03.2010, 16:06 Uhr
Aschy Furrer 10.03.2010, 15:55 Uhr
Georg Stamm 10.03.2010, 15:40 Uhr
Werner Sommer 10.03.2010, 15:37 Uhr
Jakob Menzi 10.03.2010, 15:02 Uhr
daniel keller 10.03.2010, 14:51 Uhr
Dieter Scheffel 10.03.2010, 14:50 Uhr
Paul Jegerlehner 10.03.2010, 14:37 Uhr
adrian strebel 10.03.2010, 14:24 Uhr
Hans Ullrich 10.03.2010, 14:18 Uhr
Martin Wettstein 10.03.2010, 14:15 Uhr
Markus Solenthaler 10.03.2010, 14:13 Uhr
Rolf Schlumpf 10.03.2010, 13:53 Uhr
Francis Gibel 10.03.2010, 13:34 Uhr
Stef Baumann 10.03.2010, 13:03 Uhr
Peter Gutknecht 10.03.2010, 12:03 Uhr
Markus Weber 10.03.2010, 11:33 Uhr
Roman Meier 10.03.2010, 11:14 Uhr
Pascal Meier 10.03.2010, 10:28 Uhr
Heinz Köhli 10.03.2010, 09:48 Uhr
Alain Mohler 10.03.2010, 09:44 Uhr
Gildo Dall'O 10.03.2010, 09:27 Uhr
Matthias Aggeler 10.03.2010, 09:17 Uhr
Markus Kleiner 10.03.2010, 08:57 Uhr
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Martin Schuler 10.03.2010, 08:23 Uhr