Es ist eigentlich ganz einfach. Als Hausbesitzer erlaube ich es nicht, dass in meinem Haus auf privatem Grund Waffen deponiert werden. Meinem Sohn der in ein paar Jahren in die RS gehen wird, erlaube ich es ebenfalls nicht seine Waffe in meinem Hause aufzubewahren. Was dann liebe ewig gestrige Offiziere?????
An Herr 19.11.2008, 11:59 Uhr
@Abdul R. Furrer und was möchten sie zu dem Phänomen sagen, dass ein 50jähriger SCHWEIZER(!!)
mit dem Gewehr letzte Woche in Buchs rumgeballert hat? hmm, auch einer mit Migrationshintergrund? (der vater seines vaters, seines urvaters von seinem vater war vielleicht Deutscher?) :D..
T. Bauer 19.11.2008, 11:42 Uhr
Ich stimme mit Abdul R. Furrer überein, man muss verhindern, dass vorbestrafte überhaupt Militärdienst leisten können. Entweder man steht zur Milizarmee und seinen Soldaten, oder man soll sie ganz abschaffen, die Abgabe des Sturmgewehrs wäre wieder ein nächster Schritt dazu - das Josef Lang zur Gsoa gehört spricht Bände...
Dieter Basler 19.11.2008, 10:55 Uhr
Es ist schon so, einmal Ausländer immer Ausländer. Aber den Krieger und Vaterlandsverteidiger den darf, besser gesagt, den muss man spielen.Warum befreit man diese"Ausländer" nicht davon, wenn ja schon nur die wahren Schweizer die guten sind. Aber welcher Eidgenosse hat einen "reinen" Stammbaum und keinen Migrationshintergrund?Da wird man wohl kaum fündig werden!
A. Meier 19.11.2008, 10:51 Uhr
... das sturmgewehr gehört ins zeughaus - basta! und mit den jährlichen WKs kann auch das obligatorische schiessen endlich abgeschafft werden - aber da leider die schützenvereine dermassen viel staatliche subvention brauchen und dazu noch eine der politisch einflussreichsten gruppierung der schweiz ist, wird das wohl leider nie passieren...
Eugen Weber 19.11.2008, 08:27 Uhr
@Abdul R. Furrer: Das sind ja wiedereinmal Pauschalurteile. Entweder man ist Schweizer und dann mact man Militärdienst ober man ist nicht Schweizer Staatsangehöriger, dann muss man auch keinen Militärdienst leisten. Alles andere ist doch nur, um es im Sektenjargon zu sagen, 'Wischi-Waschi'.
Abdul R. Furrer 19.11.2008, 05:38 Uhr
Solange das Deponieren der Dienstwaffe freiwillig bleibt, ist dagegen nichts einzuwenden. Wichtiger und bezüglich Prävention effizienter wären verschärfte Rekrutierungs-Bestimmungen, um potentielle Gewalttäter von der Armee fern zu halten. Dazu gehört, dass die Armee auf "Schweizer mit Migrationshintergrund" - wie die Amoks von Höngg oder Baden - von vorne herein verzichtet.
Hans Fischli 19.11.2008, 00:52 Uhr
Das Sturmgewehr gehoert ins Zeughaus und die Sportschuetzen sollen ihre Waffe beim jeweiligen Schuetzenverein abgeben! Was fuer ein Schwachsinn wenn Leute von Tadition und Symbolkarakter reden! Wir haben bald 2009, Willi Tell ist Vergangenheit, heute werden unschuldige Menschen von psychisch kranken der NEUZEIT erschossen! Tolle Tradition! Wenn ich sowas hoere, wie politisch nicht machbar ...kotz!
P. Diethelm 18.11.2008, 22:31 Uhr
Dass Kriegsmaterial im Küchenschrank nichts zu suchen hat, ist nun wirklich jedem klar. Es wäre auch ein Thema für die SBB, ob man in den Wagons Schusswaffen transportieren darf. Sobald für die Wehrmänner die Aufbewahrungspflicht der Waffe zu Hause entfällt, braucht es auch diese absurde Ausnahme nicht mehr.
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9 Kommentare
Christoph Meyer 19.11.2008, 12:44 Uhr
An Herr 19.11.2008, 11:59 Uhr
T. Bauer 19.11.2008, 11:42 Uhr
Dieter Basler 19.11.2008, 10:55 Uhr
A. Meier 19.11.2008, 10:51 Uhr
Eugen Weber 19.11.2008, 08:27 Uhr
Abdul R. Furrer 19.11.2008, 05:38 Uhr
Hans Fischli 19.11.2008, 00:52 Uhr
P. Diethelm 18.11.2008, 22:31 Uhr