die einzig und wirklich richtige massnahme, sofortige schliessung der börse; rückgabe aller wertpapiere an die herausgeber.
nachfolgend erhalten alle börsianer harz 4 altersrente, dürfen nicht mehr arbeiten, und ihren harz4 ruhestand geniessen.
diese massnahme bewirkt den aufschwung der wirtschaft, da das geld wieder dem arbeitskreislauf zugeführt und wieder zirkulieren kann.
als unternehmer und finanzexperte eindeutig und unmissverständlich sichtbar dass das instrument börse überaltert und marode ist. unternehmerisch muss aufgrund dieser ausgangslage die sofortige auflösung erfolgen, um nicht noch grösser folgeschäden einzufahren.
J. Locke 00.00.0000, 00:00 Uhr
Musste lange nach unten Scrolen bis zum Kommentar,,,,ich bin für eine vierte Säule...bezahlt von Investmentbänkers (die u.a. auch Fasnacht machen) ....dann hätten wir normalos ausgesorgt.... :-)
A L 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bald muss ich noch was bringen dafür, dass andere mit meinem Geld Misswirtschaft treiben!?
Wo ist die Kohle der fetten Jahre hingeflossen? Ein risikobewusster Manager spart während der guten Zeit für die schlechteren Zeiten. Schön: Die PK macht riesige Gewinne mit Geld, das ihr nicht gehört. Gibt's ne Pleite, bezahlt ein anderer! Fazit: Geld rausnehmen, selber (gratis) verwalten...
Franky G. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Werden wir verarscht,oder was ist los?Diese Pensionkassenmanager sollten bitte die Ausschüttungen auch berücksichtigen.Auffallend ist die Differenz in der Entwicklung zwischen dem SMI(der die grosen Firmen abbildet)und dem SPI(der allebörsenkodierten Unternehmen spiegelt).Hr. Professor Erwin,Heri macht im Anleger Magazin"Stocks"darauf aufmerksam,Zitat:"Dass es falsch sei,bei der Beuteilung langfristiger Entwicklungen auf reine Preis- oder Kurzindizes wie den SMI abzustellen.Die Gesammtperformance eines Aktienmanagements besteht aus Kurssteigerung und Aschüttungen,in der Regel Dividenden.Der SPI ist ein solcher Total-Return-Index,der die Dividende berücksichtigt(SMI nicht).Da kommt man in den letzten 10 Jahren(die keine gute waren)auf eine Gesammtperformance von 47%". (Wo ist dieses Geld?)
che guevara 00.00.0000, 00:00 Uhr
das drei säulen-prinzip ist gescheitert. lösen wir doch das ganze steuerspargetue auf und überlassen es jedem einzelnen, für seine zukunft die richtige lösung zu finden. ebenfalls dahin fallen so die ewigen gezänke über den richtigen übergang in die arbeitsfreie zeit.
Mike Bärenfreund 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hallo Bär, ich bin tatsächlich froh, dass ich bei SL versichert bin. Hast Du schon vergessen, dass in den 90-iger Jahren die RA/SL hundert Tausende von Franken an die Versicherten verschenkt hat? Dein an sich treffender Hinweis auf den Aktienkurs hat doch mit dem eigentlichen reglemtentarischen Vorsorgeschutz nichts zu tun. Die Berufliche Vorsorge hat sich leider zu einem Gebiet entwickelt, auf dem sich seit einiger Zeit viele, viele Unwissende tummeln.
Lollita Morales 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die PK. Das ist doch nichts anderes als eine Geldvermehrungsmaschine für Manager, die ohne Arbeit Geld verdienen möchten. Firmenbosse und Manager setzen dort das von den Arbeitnehmern erwirtschaftete Geld ein, um es arbeiten zu lassen. Die Gewinne stecken sie dann in die eigenen Taschen und die Verluste holen sie beim Staat zurück oder decken sie durch neue Diebstähle bei von den Mitarbeitern erwirtschaftetem Kapital. Von mir aus kann man die Börseverbieten; Dann funktioniert auch die Geldvermehrungsmaschine Börse nicht mehr. Sollen die faulen Spekulanten halt wieder mal arbeiten, damit sie spüren, wie man üblicherweise die materielle Existenz sichert.
Maurus Candrian 00.00.0000, 00:00 Uhr
leicht vereinfachend, ohne mich in versicherungs-detailfragen einmischen zu wollen: das hauptproblem in unserem lande ist doch der bürgerliche macht-filz aus cvp, fdp und svp. diese drei parteien bzw. deren parteiobersten (bei den dummen normalsterblichen parteimitgliedern dürfte die mehrheit okay sein) machen doch zusammen mit dem wirtschaftsfilz (auch hier: 95% der normalen angestellten sind sicher okay), welcher häufig identisch mit ersteren ist, die ganze sch. unter sich aus. was mich immer wieder erstaunt, wie sich eine mehrheit der wählerInnen vom herrschenden machtfilz (cvp, fdp und svp + oberster wirtschaftsfilz) über den tisch ziehen lässt. wie lange noch?
und nun? 00.00.0000, 00:00 Uhr
@PK PK: Ja genau, "Kollektiv-Lebensversicherung" ,das triffts. Das meinte ich mit "Konstruktionsfehler", aus Sicht der jungen Aktiven zumindest. Und natürlich ist das im Rahmen des 3-Säulen-Modells so gewollt. Aber vielleicht ändert hier der Konsens längerfristig dann auch mal und der Stimmbürger entscheidet neu. Für mich individuell ist damit klar, ich muss mich mal besser über das Thema informieren. Aber ich denke es wird dann wohl in diese Richtung gehen: nur das Zwangs-Minimum in die PK zu investieren: keine Einkäufe mehr (auch wenn aus steuerlichen Gründen attraktiv), 3. Säule voll besparen in der Hoffnung, dass es hier zukünftig auch kundenfreundlichere Produkte gibt, und falls doch mal Wohneigentum, dann das Geld der 2. Säule dafür einsetzen.
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
eins Vorweg ich bin einer der ehemaligen SP Wähler. Nun frage ich mich wo sind die Proteste der Gewerkschaft sowie der Linken zu diesem Thema. Gibt es die überhaut noch, ich meine sie SP. Ich erwarte bevor man hier mal hoch mal runter (das geht immer am schnellsten) macht, eine Nachvollziehbare und Transparent Formel welche den Mindestzinssatz regelt pro PK! Und nicht für alle. Somit wird es "gute" und "schlechte" PK's geben. Dazu die Möglichkeit seine PK selbst zu wählen. Somit der Mark entscheiden wird. Das ist ja was man heute immer preisen tut. Der Markt wird es schon richten. Ja schön und gut aber ....... Seit dem die Frau Metzler damals so husch entschied runter mit dem Zinssatz vertraue ich der Politik in dieser Beziehung nichts mehr!
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
@und nun?: Ja da stimme ich zu, bei einer individualisierten Anlagestrategie könnten jüngere eine andrere Anlagestrategie wählen. Das BVG wird in der Schweiz auch als "Kollektiv-Lebensversicherung" bezeichnet d.h dass das Kollektivprinzip zur Anwendung kommt (die Belegschaft eines Unternehmens wird als Gesamtheit aufgefasst). Das 3-Säulen-Konzept sieht die erste Säule als Basisversicherung mit hoher Umverteilungswirkung, die 2. Säule sollte dafür sorgen, dass im Alter ein angemessener Lebensstandard gehalten werden kann (angemessen im Vergleich zur Erwerbszeit) und erst die 3. Säule lässt für Individualisierung Platz. Das ist nun mal die Philosophie unseres Modells, es liegt aber am Souverän (sprich das CH-Stimmvolk) das Modell ggf. anzupassen.
xx guastafeste 00.00.0000, 00:00 Uhr
man hat mir ein leben lang vorgegaukelt jetzt bist du sehr gut versichert und kann nichts passieren.also nun hat man mich angelogen !die gehälter der macher sind astronomisch ,wenn ein versicherungsfall eintritt,wollen die versicherungen nichrt bezahlen ,oder mindestens versuchen sie alles um sich vor der zahlung zu drücken ! dies ist ein gross angelegter patientenbetrug oder patienbtenplünderung ,alle verdienen dabei sich eine goldene nase. und nun noch dies auch da wird man betrogen.wo sind denn die versprochenen gewinne ? wo sind die gewinne der letzten jahre ?die verantwortlichen sollen ins gefängnis wandern,und mit berufsverbot belegt werden.
NA JA 00.00.0000, 00:00 Uhr
Zum BAZ-Artikel, letzter Abschnitt: "... Die AHV hingegen hat in den letzten Jahren stets Überschüsse zwischen einer und zwei Milliarden Franken ausgewiesen." Dieser Vergleich ist etwas seltsam, die beiden Systeme AHV und BVG funktionieren grundsätzlich unterschiedlich (Umlage- vs. Kapitaldeckungsverfahren). Dass die AHV Überschüsse erwirtschaftet, bedeutet nur, dass mehr AHV-Beiträge erhoben werden als benötigt. Der Vergleich ist etwa so, wie man jemanden, der nicht kochen kann, erklärt wie ein Staubsauger funktioniert: Er weiss zwar, wie er staubsaugen muss, kochen kann er immer noch nicht - oder einfacher gesagt: AHV und BVG ist wie Äpfel und Birnen - kann man nicht vergleichen.
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wenn ich die verschiedenen Einträge lese, so fällt auf, dass viele davon handeln, dass man mit einer sehr konservativen Anlagestrategie eine Performance von 3% oder so erwirtschaften kann. Es ist nicht so lange her, da gaben die Finanzmärkte einiges mehr her. Jeder PK-Manager resp. jeder Anlagespezialist, der nicht mind 6-7% Performance erwirtschaften konnte, wurde als kompletter Versager hingestellt. Eines muss jedem klar sein: höhere Erträge können nur erwirtschaftet werden, wenn höhere Risiken eingegangen werden. Die PK-Manager mussten damals höhere Risiken nehmen, um eben nicht als Versager dazustehen, u.a. durch hohe Aktienanteile. Und nun ist das Risiko schlagend geworden. Damals wollten es ja alle und es gilt eine alte Weisheit: Die Finanzmärkte kennen nur 2 Gefühle: Angst & Gier!
und nun? 00.00.0000, 00:00 Uhr
@PK PK: Interessante Diskussion,danke. Ja,aus Kassensicht gibt es auch für Aktive eine kurzfristige Optik (Stellenwechsel etc). Was ich aber meinte ist folgendes: Der noch junge Beitragszahler hat (Auszahlung wegen Hausbau etc mal weggelassen) einen sehr langen Anlagehorizont, was mehr Risiko verträgt. Aus dessen Sicht ist es nicht optimal, dass er in eine Kasse Beiträge zahlen MUSS ohne irgendeine Wahlmöglichkeit von Kasse und Anlagestrategie, die dann auch die Performance seines Rentenkapitals bestimmt. Das ist in USA mit 401(k) imho besser gelöst, wo dann auch preiswerte Indexprodukte (Vanguard) eingesetzt werden können. Letzteres würde auch unserer 3. Säule guttun - die heutigen Säule 3a-Konti sind indirekte Bankensubventionierung durch den Staat und aktive Fond na ja (anderes Thema).
P. Z. 00.00.0000, 00:00 Uhr
@ Alexandra Mühlemann. Die PK's welche 4 % versprechen, hätten selbstverständlich bei 3 % ein Stoploss und würden Zwangsweise auf die Variante 2 % gesetzt. Nun fragt sich, wer eigentlich die 4 % Variante in Angrif nimmt. Erst wenn nach Jahren ein Gewinn (Anlage zu z.B. 3,5 % anstatt Mindestzins von 2 %) gemacht wurde, kann man überhaupt die 4 % Variante als PK-Manager wählen. Und wenn der Manager wieder bei 2 % ist, stopp loss. Zudem: keine hohen Löhne zahlen.
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
@AZEK CFA: Die Überlegung mit dem Halten der Obli ist natürlich absolut ok. Das Problem der PK ist die jeweilige Bewertung vor Ablauf der Obli. Die meisten PK's bewerten die Anlagen zu Marktwerten, zB. per 31.12. und per diesem Datum wird die Performance bestimmt. Und da liegt das Problem: Die PK muss auf Jahresbasis den Mindestzins garantieren und finanzieren, unabhängig von der Laufzeit des Obligationenportfolio. Die Bewertung der Anlagen (also der Aktiven) wird der Bewertung der Verpflichtungen der PK (also der Passiven) gegenübergestellt - jeweils per 31.12. Der Deckungsgrad ist - etwas vereinfacht: Aktiven/Verpflichtungen. Je höher der Mindestzins, desto stärker wachsen die Verpflichtungen. Problem: Für den Deckungsgrad ist der Marktwert per 31.12 relevant, nicht per Ablauf der Oblis.
Ein Bürger 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wäre es für uns normalen Bürger nicht wesentlich transparenter, wenn wir den monatlichen Pensionskassen Beitrag sauber aufsplitten würden in einen Risiko- und einen Sparanteil? Die Versicherung könnte ja dann meinetwegen bestimmen, wie die Risikoversicherung genau aussieht (ist doch deren Kernkompetenz), beim Sparteil sollte man selber bestimmen können, ob er auf ein 3. Säule Konto, in Kassenobligationen oder in andere "sichere" Anlagen einbezahlt würde. Die Aufgabe, die Bedingung "die Anlage muss garantiert mehr als 2 % Ertrag einbringen" zu erfüllen, würde ich als nicht Finänzer sauber lösen können. Garantiert und ohne Lohn; und sogar ohne Bonus. Schafft der Bund vielleicht mit dem PK Obligatorium unnötige Arbeitsplätze auf Kosten unseres Zinsertrags? Bauern subventionieren ok, aber PKs?
Der Bär 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hallo Bärenfreund, wenn ich dich wäre, wär ich auch froh bei der SL versichert zu sein. Schau mal den Aktienkurs an, der sagt alles ! Zuerst einen "unabhängigen" Vermögensverwalter übernehmen und dann gleich noch seinen grössten konkurrenten als allerdings "unfriendly takeover" zeigt einmal mehr das die dort die Realität völlig aus den Augen verloren haben. Sie sind dann auch die ersten die sich in Bern für einen tieferen Mindestzinssatz einsetzen....
AZEK CFA 00.00.0000, 00:00 Uhr
@PK PK, ich habe auch die AZEK gemacht wie sie wahrscheinlich auch oder das CFA, viel gelernt über VAR, SML, Markowitz etc. nur.....leider bringen auch Leute mit dieser Ausbildung keine Mehrperformance, sie haben es oft genug bewiesen. Vielleicht wäre es ehrlicher mal dem Otto Normalverbraucher zuzugeben, dass er eben mit einem Obligationeportfolio doch besser fährt. Wenn ich nämlich eine 3% Obligation kaufe, und die bis Ende Laufzeit halte, habe ich auch eine Rendite von 3% p.a. Wenn die Zinsen zwischen der Laufzeit steigen, sinkt der Wert wohlweislich nur, am Ende ist er wieder bei 100%. Entscheidend ist auch dass man so minimalste Verwaltungskosten hat, was man bei aktiv gemanagten Porfolios nicht hat. Darum sind auch ETF so populär, weil sie die aktiv gem. Fonds mehrheitlich schlagen.
Moritz Zipfelkappe 00.00.0000, 00:00 Uhr
Finanzkrise hin oder her, bei meiner Bank in Kanada erhalte ich auf meinem Sparkonto 4% Zinsen. Das Geld kann ich kostenfrei abheben, wann immer ich will. Es leuchtet mir nicht ein, wieso schweizer Pensionskassen nicht mindestens 4% Zinsen garantieren koennen, besonders wenn man bedenkt, dass das Geld langfristig gebunden ist. Entweder sind die Pensionskassen absolut unfaehig oder jemand sahnt hier ganz toll ab.
Great Observer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wesshalb kommt eigentlich keiner auf die Idee einmal zu fragen wo die tausend mal tausend Millionen des Gesamtschadens geblieben sind ? Oder besser gesagt, welche globalen Verbrecher
unser Geld gestohlen haben. Diese "Krise" ist keine Naturkatastrophe sondern eine organisierte
Betrugsaktion. Lehmann CEO, Richard Fuld hat sich letztes Jahr neben Rekord-Salär noch ein
35 Millionen Bonus genehmigt. Gesamthaft bereicherten sich die Lehman Manager 2007 mit 9500 Millionen Dollar an Boni. (ref USA TODAY,16.Sept.)
Nachdem sich unsere Medien und Politiker bei der Verbreitung der Mickey-Mouse Geschichte von binLadens 11. Sept. Flugzirkus bereits als Helfershelfer dieser Übeltäter hervorgetan haben, waren weitere Aktionen sozusagen vorprogrammiert. Die Narren sind immer und überall.
mike bärenfreund 00.00.0000, 00:00 Uhr
wagu 1ch: Es ist alles rechtens - den Fünfer und das Weggli gibt es nicht. Sei froh, dass Du bei der SL versichert bist, bei einer eigenständigen PK müsstest Du jetzt nämlich mit einem gröberen Verlust rechnen.
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
@wagu 1ch: Wegen der Zulässigkeit: (Eines vorab: Ich arbeite nicht bei Swiss Life): Im Prinzip ist nicht definiert, ob im Rahmen des (partiellen) Kapitalbezugs oblig. oder überoblig. Kapital bezogen wird. Insofern ist der Modus der Swiss Life zumindest schlüssig, wenn auch aus Deiner Optik unvorteilhaft. Ich würde davon ausgehen, dass dies rechtens ist. Falls Du Zweifel hast, soltest Du Dich direkt schriftlich an die Swiss Life wenden, sollte deren Antwort für Dich unklar oder unbefriedigend sein, wäre ein möglicher nächster Schritt das BSV (Bundesamt für Sozialversicherungen, siehe dazu admin.ch / EDI). Die solten Deine Frage abschliessend beantworten können. Aber wie gesagt, mir erscheint das Verhalten der Swiss Life nicht grundsätzlich unfair.
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
@und nun?: Auch wenn Du nicht in der Finanzbranche arbeitest, das Prinzip ist Dir offenbar geläufig. Zur Problematik unterschiedliche Anlagestrategien für Rententeil und aktiver Teil. Es ist auch im Rahmen der heutigen Regulatorien möglich, unterschiedliche Anlagestrategien zu fahren (wird bei grosssen Anbietern gemacht). Es ist aber auch so, dass auch der Rententeil mit Langfristoptik anuzulegen ist. Dazu folgende Überlegung: Bei den Aktiven (d.h. Arbeitnehmer im Arbeitsprozess) ist ein Austritt aus der PK möglich, wenn dieser den Arbeitgeber wechselt. Dazu muss die PK die erforderliche Liquidität halten, was den Anlagehorizont künstlich verkürzt. Rentner hingegen wechseln die PK ja nicht mehr und der Rentnerteil wird als Kollektiv verwaltet - daher kann auch langfristig angelegt werden.
wagu 1ch 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die guten Vorschläge wie man sein PK Kapital gewinnbringender anleget als eine Rente auszuzahlen zu lassen haben einen Hacken. Hat der Arbeitgeber die PK's bei einem Lebensversicher oder einer Bank abgeschossen, wird das BVG Obligatorium mit Umwandlungssatz von 6.8%, das Ueber-Obligatorium mit 5.4%-5.8%in eine Rente umgerechnet!Da könnte man auf die Idee kommen das Ueber-Obligatorium als Kapital zu beziehen und selbst anzulegen. Für diesen Fall hat die SWISS LIFE eine neue goldene Fessel erfunden. Art.13 (5) "Durch den Bezug eines einmaligen Kapitalbetrages werden der obligatorische und der überobligatorische Teil des vorhandenen Altersguthabens nach ihrem prozentualen Anteil am gesamten Altersguthaben gekürzt" Kann mir jemand sagen ob diese Einschränkung eine gesetzliche Grundlage hat?
Dukie ML 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es ist schade, dass wir Arbeitnehmer und Einzahler unseres Pensionskassenkapitals nicht auf die Anlagenentscheidung Einfluss nehmen können. Stattdessen wird jedes Jahr um den Mindeszinssatz gestritten. Im amerikanischen Equivalent unserer Pensionskasse (sogenannte 401k Konten) kann jeder Arbeitnehmer je nach "Pensionskasse" frei entscheiden in welche Anlagenklasse er wieviel von seinem Kapital investieren will. Ich wünschte mir, diese wäre in der Schweiz auch so.
atticus spectator 00.00.0000, 00:00 Uhr
während mehreren jahren habe ich als arbeitnehmervertreter und administrator die pensionskassenbelange einer firma betreut. verschiedentlich wurde ich in dieser eigenschaft von grossbanken zu präsentationen eingeladen. ich erinnere mich noch gut daran, wie von bankseite beklagt wurde, die bvg-anlagerichtlinien seien der erzielung einer hohen rendite hinderlich, weil der zulässige aktienanteil zu klein sei. konservativ eingestellte pensionskassenverwalter wurden lächerlich gemacht. wenn ich jeweils in crash-zeiten daran zurückdenke, frage ich mich, wie gross wohl die verluste bei den pensionskassenkapitalien ohne diese anlagerichtlinien wären. leeman lässt grüssen!
und nun? 00.00.0000, 00:00 Uhr
Danke PK PK für die sachlichen Kommentare wider die Polemiker. Ein Problem ist doch auch: Die PK muss genug Deckungsgrad haben, um kurzfristig die Renten der heutigen Rentner zu zahlen. Die heutigen Arbeitnehmer mit einem Zeithorizont von noch 20, 30, 40 Jahren bis zur Pensionierung könnten langfristig denken und mehr Risiko (=langfristig mehr Rendite) verkraften. Da würden Taucher an den Börsen wie gegenwärtig nicht viel ausmachen. Aber die PK ist gezwungen, im dümmsten Moment zu verkaufen und Verluste einzufahren. Diese Diskrepanz zwischen kurzfristigen (heutige Rentner) und langfristigen (künftige Rentner) Interessen dürfte ein wichtiger Grund für die miese Performance der PK sein. Ein Konstruktionsfehler...Übrigens: ich arbeite nicht in der Finanzbranche...
@roli boli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kommen Sie aber ja nicht zurück, um Sozialhilfe zu beantragen, wenn Sie Ihr ganzes Kapital aufgebraucht haben!
An PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
Merci für die ausführliche Erklärung. Schön zu wissen, dass in diesem Forum auch noch ein bisschen Know How ist und nicht nur Polemik. Das selbe gilt übrigens auch für Adrian Ackeret. Und obwohl ich daran auch keine Freude habe: Der Umwandlungssatz ist viel zu hoch. Jeder, der die Materie versteht und rechnen kann, weiss das. Wir können nicht einerseits viel Geld in die Medizin stecken, damit wir älter werden und dann auch noch meinen, das Geld reiche dann halt noch ein paar Jährchen länger.
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
... sorry, doch noch ein Nachtrag: Weshalb sinkt eigentlich der Wert einer Obligation wenn die Zinsen steigen. Beispiel: Sie kaufen heute bei einer Kantonalbank für 1000.- eine Obligation mit einem Zinscoupon von 3%. Angenommen sie wollen die Obligation ein Jahr später weiterverkaufen. Wieviel ist die Obligation nun wert, wieviel bekommen sie dafür? Die Antwort: Das hängt von den Zinsen zum Zeitpunkt des Verkaufs ab. Wenn die Zinsen gestiegen sind, z.B. auf 4%, so ist der Wert Ihrer 3%-Obligation gesunken. Weshalb: Ein Käufer kann bei der Kantonalbank für 1000.- eine Obligation kaufen, die 4% Couponrendite abwirft, d.h. er wird Ihnen für die 3%-Obligation keine 1000.- mehr bezahlen sondern bspw. 950 .-. D.h. bei steigenden Zinsen sinkt der Wert der Obli und umgekehrt. - so das war's
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
... und nun zum Schluss. Auch wenn ich aus der Optik eines PK-Managers argumentiere, an den Realitäten ändert dies gar nichts. Was es braucht ist Information und Transparenz, damit das System auch von denen verstanden werden kann, die sich nicht täglich damit auseinandersetzen. Was aber definitiv nichts bringt, ist klassenkämpferische Polemik. Ich teile aber auch die Meinung, das echte Abzocker (und auch solche gibt es) aus dem System zu entfernen sind. Dennoch gilt: 99% der Personen, die für PK's arbeiten, sind keine Abzocker. Wie sollten ausgerechnet in dieser Branche mehr Abzocker am Werk sein als in der Baubranche, in der Pharma oder z.B. bei Autowerkstätten? Ich will damit keine Berufsgattung angreifen aber einen Beitrag zur Versachlichung leisten.
eva zwerg 00.00.0000, 00:00 Uhr
was soll das theater- Bush wird uns alle retten.................
roli boli 00.00.0000, 00:00 Uhr
ist mir egal, in ein paar Jahren werde ich pensioniert und dann ab in die Philippinen dort lebe ich mit der AHV wie ein Fürst, und die pensionskasse lasse ich mir auszahlen guet Nacht schweiz!!!!
Fred Zuso 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das Spiel mit dem Feuer geht weiter. 40 Jahre arbeiten, redlich Steuern zahlen und dann, ja dann die wohlverdienten Gelder der Pension nicht erhalten resp. unsägliche Verminderung des eingezahlten Geldes. Sind wir 68er bereit wieder auf die Strasse zu gehen, ein bisschen langsamer aber dafür mit mehr Erfahrung, Sprengkraft (wörtlich zu nehmen) und bereit zu kämpfen? Wohlan wir haben gut verdient, viel konsumiert und die Jungen grossgezogen aber hütet Euch bei der Verzinsung (bei Morgarten) unseres Geldes, noch sind wir keine Sozialfälle (der SMI behüte uns), aber bald.
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
Zusammengefasst: Alles in Oblis ist keine Lösung, weil auch bei Oblis die Performance sehr wohl negativ sein kann (siehe 2007). Auch alle anderen Anlagekategorien haben Chancen und Risiken. Die Mischung verschiedener Anlagekategorien kann das Risiko reduzieren aber nie völlig ausschliessen, die einzig sichere Anlage ist, das Geld bar zu halten. Verlustrisiko ist die Inflation aber bei Barhaltung gibt's keine Rendite. Worauf ich hinauswill: Es ist eben nicht so einfach. Ein zweiter Punkt ist dafür aber umso wichtiger. Wenn diese Materie zugegebenermassen komplex ist, so sind Kontrollinstrumente, welche dafür sorgen, dass die Erträge fair zu den Versicherten fliessen, umso wichtiger - da ist die Regulierungsbehörde (BPV und BSV) gefordert.
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
Zurück zu den Oblis: Alles in Oblis zu investieren bedeutet, dass die Performance nur von der Zinsentwicklung abhängt: steigende Zinsen fressen die Couponrendite wieder auf und Performance ist u.U. negativ. Deshalb mischt man ein Vermögen, damit nicht alles von der Zinsentwicklung abhängt. Z.B. mit Aktien, Immobilien etc. Und dort gelten die gleichen Regeln. Aktien: Dividende = Ertrag, dazu kommt die Wertveränderung (Börse) Performance = Dividende + Wertveränderung. Bei Immobilien gilt das gleiche: Rendite z.B. 6%, Wertveränderung - 10%; Perfomance ist negativ. Egal welche Instrumente man verwendet, es gibt immer das Risiko, dass die Performance negativ wird. Weil aber normalerweise nicht alles gleichzeitig absackt, wird gemischt (diversifiziert) um das Risiko zu reduzieren. (Forts. folgt)
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
Eines vorweg: Ich bin einer dieser PK-Manager. Ein Versuch, die Diskussion etwas zu versachlichen. Es scheint ein Missverständnis vorzuliegen: Das eine ist die sog. Couponrendite einer Obligation (z.B. Kassenobligationen). Nehmen wir an, diese liegt bei 3% und man investiert - der Einfachheit halber alles - in diese Obligation. Dann fliesst ein Kapitalertrag von 3%. Das zweite ist aber die Wertentwicklung der Obligation: Wenn Zinsen steigen, sinkt der Wert der Obligation und umgekehrt. Die Performance umfasst nun den Kapitalertrag und die Wertveränderung. Man kann also nicht einfach alles in Oblis investieren und glauben, die Performance sei mit der Couponrendite identisch. Wichtig ist die Gesamtbewertung. Wenn man alles in Oblis investiert kann's rauf oder runter gehen. (Fortsetz. folgt).
Niklaus Birchmeier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die AHV muss auf alle Fälle gestärkt werden!!! Hier kein schleichender Rentenabbau. Ist es der Oeffentlichkeit und der Politik klar, dass die "neuen alten" weniger Rente haben. Hier könnte eine zeitbombe auf uns zukommen.
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
wollen wir nichtr mal eine Demo machen so schön wie in den siebzierger Jahren. Für dieses Thema lohnt es sich zu kämpfen. In Frankreich wären alle schon längst auf der Strasse!
Sämi Schmid 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ist ja lächlerlich. Für was werden den Pensionskassenmanager bezahlt??!! Gleich abschaffen, in Bundesobli investieren (dann kann das Geld in der Schweiz wieder gebraucht werden) und die 1 Pct Kommission der Pensionskassen können noch der 2. Säule bezahlt werden.
Oder jeder spekuliert selber, dann habe ich wenigstens in guten Jahren 15 -20 Pct und weiss warum ich nichts habe in schlechten.
wilhelm müller 00.00.0000, 00:00 Uhr
jetzt langs mir aber
Sobald die Börse etwas taumelt soll der Umwandlungssatz gesenkt werden: Ohne mich; ich verwalte mein Pensionskassengeld selber!
Vielmehr sollte den Lebensmüden und Aussichttlosen am Tropf hängenden das Leben auf eigenen Wunsch erleichtert werden. Da könnten wir ganz enorme Kosten sparen; ganz zuwieder der hierzulande eingeführeten Spitalindustrie!
Na und 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wie immer halt.
Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
Hatte da noch jemand Illusionen das es anders sein könnte.
Und wer hofft, von unserer Regierung komme Hilfe zum Volk,
der soll schön weiter träumen.
Diese ist ja in allen Belangen nur der verlängerte Arm der Wirtschaft,
aber sicher nicht des Volkswohles.
Marc Zuyox 00.00.0000, 00:00 Uhr
Eigentlich müstte der BVG Mindestzinssatz auf 8% erhöht werden! Die Pensionskasse der Stadt Zürich offeriert beispielsweise im Jahr 2008 einen Verzinsungssatz von 9.5% < http://tinyurl.com/4o6qsp >! In den letzten 75 Jahren haben Schweizer Aktien jährlich um mehr als 8% performiert. Eine PK, welche den minimalen technischen BVG von 8% nicht erreicht, sollte bevormundet werden, das heisst, dass solche PKs die Verwaltung an die bestperformierenden PK's abgeben müssten. Zudem ist sofort einzuführen, dass jeder BVG Versicherte, wie beim Singapurer Central Provident Fund < http://mycpf.cpf.gov.sg/Members/home.htm >, selbst entscheiden kann, wie er sein Altersguthaben investiert haben will! Es kann nicht sein, dass Millionen von BVG Versicherte Opfer völlig unfähi
Theo Sievertsen 00.00.0000, 00:00 Uhr
Warum machen wir es nicht so wie mit der Suva. Die machen einen tollen Job. Der Bund sollte alle PK in eine staatliche Institution umwandeln. Und könnte das gesamt Geld sicher besser anlegen. Wir hätten nur eine Verwaltung. Und so hätten die Versicherungen auf einmal Zeit sich um andere Geldquellen zu kümmern. Und wenn Sie dann wieder Maxibonus und Optionen verteilen ist das Geld der anderen Anleger, aber nicht der der arbeitenden Bevölkerung. Dann könnte der Staat ganz andere Anlagen tätigen
So ist es also 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der Arbeitnehmer kann ein weiteres Mal schauen wo er bleibt! Es kann doch nicht sein, dass unsere Pension von unfähigen Managern abhängig ist! Die Kassen bereichern sich (oder besser, die Manager) wenn es gut geht, wenn sie sich verspekuliert haben, muss der Arbeitnehmer dran glauben, immer tiefer sinkt der Zins. Ist er schon einmal erhöht worden, als es gut gelaufen ist? Nein, denn dieses Geld fliesst woanders hin. Und wir müssen dies hinnehmen, es ist einfach völlig daneben, was uns von Bern zugemutet wird! Es wird Zeit für einen Wechsel!!!
Emmanuel Ullmann 00.00.0000, 00:00 Uhr
das war absehbar - wenn die Börsen stürzen, muss man sich auch nicht wundern, dass die Rendite schlecht ausfällt.Man kann sich schon glücklich schätzen, dass überhaupt etwas herausschaut. Leute, die Vergleiche mit Sparkonti machen, haben etwas nicht begriffen: bei der Pensionskasse gibt es eine Versicherungslösung, beim Sparkonto nicht...
Eigen Heim 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich habe die Kohle für den Kauf von Wohneigentum vorbezogen, das ist das beste was mir passieren konnte! So oder so keine Aussicht auf eine Rente in 30 Jahren, dafür habe ich jetzt schon was vom Geld; das kann mir keiner mehr nehmen! Wenn die Hütte grösstenteils abbezahlt sein wird, kostet mich das Wohnen im Alter auch weniger, also kann ich die Rentenkürzung verkraften.
Bruno Wüst 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mich würde mal Interessieren wie der Arbeitgeber von einem tieferen Satz profitiertEs muss ein komfortablen Profit resultieren sonst würde der Arbeitgeber sich nicht so reinhängen
initiative vernunft 00.00.0000, 00:00 Uhr
Beschleunigter Zusammenbruch des globalen Finanzsystems. initiative vernunft verfolgt das Zusammenbrechen des zu hoch gebauten und mit allen Tricks abgestützten Finanz-Kartenhauses. Die wichtigste Frage lautet: Installiert die Menschheit endlich ein gerechtes und zinsfreies Geldsystem, das den Menschen (und nicht den pervertierten Profit) in den Mittelpunkt stellt? Arbeiten und gestalten wir mit, dass die aktuellen "Schreckensmeldungen" bald ihren Schrecken verlieren und in befreite Freude auf ein neues, gerechtes System übergehen. http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5061064/
Adrian Ackeret 00.00.0000, 00:00 Uhr
Problem: Anlagehorizont: Das Dogma Deckungsgrad>100, bzw. die faktische Notwendigkeit, dass eine PK "Notmassnahmen" ergreift, wenn er kurzfristig unter 90 % fällt, führt zu einem viel zu kurzen Anlagehorizont, während die Versicherten ja gerade auf lange Frist investieren müssen/wollen. Das mag auch erklären, warum die Yale/Harvard-Endowments mit Anlagehorizont >30 Jahre über Jahrzehnte weit über 10 Prozent Rendite erzielen, während sich die CH-PKs offenbar schon mit einem besseren Inflationsausgleich schwertun. Diese Art "Sicherheitsdenken" führt ausschliesslich zur staatlich garantierten Underperformance.
Ronald McDonald 00.00.0000, 00:00 Uhr
Was wird denn hier gejammert, die Pensionskassen schafften es nicht, den Zinssatz der Bundesobligationen zu erreichen? Das ist doch ganz einfach so, weil der Bund bei seinen Obligationen Phantasiezinssätze verspricht. Zuletzt muss aber doch der Steuerzahler diesen Zins bezahlen. Und der Bund macht auch noch jedes Jahr mehrere Millarden zusätzliche Schulden auf Kosten des Steuerzahlers!
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
im Deutschen fernsehen macht man reklame mit zinssätzen grösser 5% !! Schlafen unsere PK Manager hier. Und unsere Politiker schlafen die auch ?
Mark J 00.00.0000, 00:00 Uhr
Möchte endlich mit-bestimmen können wo meine 2. Säule angelegt wird !!! Dann wär das mit dem Mindestzinssatz sicher plötzlich kein problem mehr ! UBS bekäme keinen Rappen zum investieren.
Renato Kohli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Zum Glück habe ich mich vor 4 Jahren von der Schweiz verabschiedet und ins Ausland begeben. Zahle keine AHV und Pensionskasse mehr. Lasse dieses Geld hier für mich arbeiten statt den Flaschen in den Hals zu stecken. Denke mal das ich davon gut leben kann wenn ich dann pensioniert bin und habe erst noch den besseren Ueberblick und muss mich nicht jedesmal aufregen.
PK Zahler 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mind. die Teuerung MUSS ausgeglichen sein.
T C 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der einzig faire Zinssatz ist jeweils der Durchschnitt des 10 Jahres Kassenobligationssatz aller Kantonalbanken. Der liegt im Moment bei den meisten um die 3%, wenn unser PK Verwalter (um nicht zu sagen Spekulanten) nicht fähig sind, diesen Satz (und das ohne Risiko!!!) sonst zu erreichen, dann sollen sie unser Geld gefälligst in Kassenoblis von Kantonalbanken anlegen, die haben von vorne herein Staatsgarantie. Ueberrissene Entschädigungen dieser Verwalter wären dann auch nicht mehr nötig!!!
Michael Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es ist an der Zeit, die FREIE PENSIONSKASSENWAHL ein zu führen!Wo bleibt denn hier der Ruf, nach der allzeit beschworener freien Marktwirtschaft, die durch Konkurrenz belebt wird?? Hallo SP, hallo Gewerkschaften, das wär doch ein Thema für euch! Mal wieder eine mehrheitsfähige Initiative. Das würde euch nicht schaden.Dies wird auch Realität, falls langfristig nicht ein Mindestzinssatz von 0.5% über der siebenjährigen Bundesobligation (also zur Zeit währen das ca. 3%) erreicht wird.Denn irgendwann, wenn das Volk aufwacht und merkt das die Inflation ihre Ersparnisse auffrisst, werden die Leute schon aus der Reserve gelockt. Doch offenbar geht es uns zu gut! Bleibt zu hoffen das es bald einmal weh tut. Denn leider ist ein Systemwandel, nur dann möglich.
mist hunter 00.00.0000, 00:00 Uhr
Liebe "Experten". Wo wart ihr all die Jahre, wo der Mindestzinssatz bei 4% lag, während die Realteuerung alles wieder wegfrass? Klar, heuer haben wir wieder eine solche Situation, aber anlässlich der "Rentenklau"-Diskussion, was es deutlich anders, dort sind die Sparguthaben der Versicherten nominal gestiegen. Und dass wir alle nunmal immer älter werden (jaja, die nächste Krankenkassenprämien sind wieder mal zig-% höher ...) muss doch irgendwann im Umwandlungssatz seinen Niederschlag finden, oder nicht? Letztlich sind wir in Europa und nicht in den USA, wo der Staat eingreift.
Hans I. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Man sollte da etwas vorsichtig sein, es gibt vorallem Pensionskassen von Berufsverbänden die in erster Linie in Liegenschaften in der Schweiz investieren, meistens regional verteilt auf ihre Mitglieder. Parallel dazu werden mit Sicherheit nicht risikoreiche Anlagen getätigt, das sind dann halt nicht die "Super-Manager"; aber sie machen ihre Arbeit gut und mit der nötigen Vorsicht. Zu den 60 Milliarden, wir wissen es inzwischen, Hiobsbotschaften werden scheibchenweise serviert, vermutlich wird man da ja dann ungefähr mit dem Doppelten rechnen müssen.
Blanker Irrsinn 00.00.0000, 00:00 Uhr
Lösung des Debakels wäre eigentlich nur noch die Abschaffung aller Renten, dann müsste auch nichts ausgezahlt werden und der Generationenvertrag hielte noch Jahrzehnte ... *ironie*
büro ameisli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich rate der BVG Kommission kühlen Kopf zu bewahren. Der Dow geht schon wieder rauf. Man soll doch nicht wegen ein paar Tage extremminus dann die Sätze für Monate ändern...und zwar nur immer nach unten und nie wirklich markant rauf, wenn der Dow etc. neue Höchstwerte erreicht.BVG abschaffen. Jeder bezahlt 12 % AHV (+ 12 % Arbeitgeber) und bekommt dann eine AHV Rente in der Höhe eines Mindestlohns (zur Zeit Fr. 3800).Nur so gehts.
Alexandra Mühlemann 00.00.0000, 00:00 Uhr
@P. Z. : auf den ersten Blick eine gute Idee mit der 2% oder 4% Wahl, aber was würde passieren: die hochbezahlten Finanzspezialisten, welche 4% mit Hilfe von Aktien erwirschaften sollten, würden sich wieder so verspekulieren, so dass es statt 4% Zinsen eine üble Berg- und Talfahrt gibt, bis die 4%-PK mit Staatsgeldern saniert werden muss, damit den Versicherten immerhin noch der ursprüngliche Wert erhalten werden kann
Alexandra Mühlemann 00.00.0000, 00:00 Uhr
"Viele würden diesen Mindestzinssatz am liebsten abschaffen und die Rendite nur von der Marktentwicklung abhängig machen" Ja klar, Versicherte ohne Wahlmöglichlkeiten liefern den Pk ihr erabrbeiteten Ersparnisse zu Spekulationszwecken ab. Ist die Marktentwicklung negativ tragen die Versicherten den Verlust ... so träumt es sich wohl als hochentlöhnter kravattentragender Finanzyuppi ...
P. Z. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Folgende Regel wäre besser: Die PK kann wählen zwischen 1. Beteiligung an Aktienmärkten, dann Mindestverzinsung zu 4 %, oder 2. keine Aktienbeteiligung mit Mindestrendite von 2 %. Bei Variante 2 wären die Analgekosten viel tiefer, die hohen Banksaläre (Ospel, Rohner & Co.) würden dann nicht mitfinanziert. Variante 1, also die Investition in Aktien, würde dann nur noch, wenn man sich der Sache sicher ist. Die Rentner wären froh.
bau en 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kein Problem und gut dass die Info jetzt schon raus ist. Wir planen den Kauf einer Eigentumswohnung. Dann wird eben die Pensionskasse geleert.
Eine Hypothek zu 4% zu halten wenn man gleichzeitig Geld für 2% in der PK blockiert hat, ist nicht attraktiv.
Mehr Verständnis 00.00.0000, 00:00 Uhr
Sorry, aber das BVG ist nun mal ein Selbstbedienungsladen für Banken, Versicherungen, Verwalter, usw. und da braucht es einfach diese Zinssatzreduktion, sonst wird es einfach schwierig mit der Selbstbedienung.
Mick Th. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Eine Rendite von 3% pro Jahr reicht leider nicht aus, bzw. sie reicht dann aus, wenn man bereit ist, kleinere Renten zu akzeptieren (sprich: noch kleinerer Umwandlungssatz). Darum muss die PK in risikoreiche Anlagen investieren. Und mehr als 50% in Aktien darf sie von Gesetzes wegen nicht.
Bei allem Aerger: Millionenlöhne und Abfindungen gibt es bei den Banken und in der Industrie, aber nicht bei PK-Verantwortlichen....
Klein Sparer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Peinlich peinlich dass die Finanzgenies und Pensionskassenmanager nun gerade noch in der Lage sein wollen 2% Zins zu erwirschaften. Kann mir jemand sagen, welche Bank z.B. Kassaobligationen unter 2% ausgibt?? 2% Zins das kriegt doch jeder Hanswurscht (sorry) hin. Ich bringe es über die Jahre hinweg sogar auf etwa 2% mehr als die Teuerung, brutto also etwa 2.5 bis 3%. Wie? ganz einfach, fast ohne Aufwand: grosser Teil Kassaobligationen, etwas Immo- und andere Fonds, ab und zu etwas in Fremdwährungen, kann im Prinzip jeder, dass da unsere PK-Finanzgenies nur noch real 1 bis 1.5% Zinsen erreichen sollen ist ein schlecher Witz.
Ein Bürger 00.00.0000, 00:00 Uhr
2 % für die PK sind lächerlich. Das gibt beispielsweise Postfinance auf ihren Sparkonti. Da frage ich mich, warum ich in die PK einzahlen MUSS, da würde ich das Geld lieber selber in beispielsweise Kassenobligationen investieren, welche derzeit mittelfristig ca. 2.75 - 3 % bringen...
Wo ist die Logik? Wird die PK zum Sozialwerk wie die AHV? Resp. geht's darum, die hohen Löhne/Boni der PK Angestellten zu wahren? Warum sollte ich mich in Zukunft noch in meine PK einkaufen? Da kaufe ich doch lieber Kassenoblis - und den PKs wird noch mehr Geld fehlen - klassische Abwärtsspirtale also...
Eine langfristige Kapitalanlage wie die PK (häufig 5 bis 10 Jahre, manchmal 40 Jahre) muss doch einfach mehr hergeben als mein Sparkonto bei der Post?? Sorry, bin nur ein Bürger, kein Boni-Finänzer.
faustdick hinter ohren 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das letzte Mal, das ich beklaut wurde, war in Südamerika. Nun geht es auch hier los. Wer hat den 30% Gewinn der Aktien der UBS heute eingesackt? Beschlagnahmt diese Gelder und nicht wieder den armen kleinen Steuerzahler. Und die Bundesräte, National - und Ständeräte, alle sind schön ruhig, warten ihr Stündchen ab und jammern dann wie Couchepin, "wir müssen leider die Leitsatz senken, es geht nicht anders!" Geht doch alle nach Hause, im Wilden Westen brauchtes nur Blei und eine Kanone, selbst heute noch.
Marcus J. Bitschnau 00.00.0000, 00:00 Uhr
Meiner Ansicht nach wankt nicht bloss die zweite Säule, sondern unser Konzept "Generationenvertrag" an sich, Wie gut werden die wenigen Kinder ausgebildet, die wir heute "produzieren", damit sie später einmal - jeder - für 1 bis 2 Pensionäre den Lebensunterhalt und für sich die Sanierung der Umweltsünden eben dieser alten Generation bezahlen können?
Gegen Gier 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mehr als die Hälfte in Aktien anzulegen, ist unverantwortlich. Wer garantiert, dass die massiven Verluste überhaupt je wieder kompensiert werden können? Aber eben, mit fremdem Geld spekuliert es sich leichter. Eine Rendite von 3% p.a. reicht völlig. Es ist falsch, sich mit PK-Geldern am Börsencasino zu beteiligen.
pfeiffen manager 00.00.0000, 00:00 Uhr
Die hochgelobten PK Manager, die auch nicht zu wenig verdienen, schaffen es seit Jahren nicht den Zins der langfristigen Bundesobligationen zu erzielen...
Uwe Ewu 00.00.0000, 00:00 Uhr
Freie Märkte versus staatliche Regeln... Die Kosten der Verwaltung von Rentengeldern im Umlagerungsverfahren ist wesentlich tiefer als bei PK's und liegt bei ca. 3% oder so. Zudem ist die Umlagerung sehr flexibel was die finanzierung anbelangt und kann schnell angepasst werden. Die verwaltung von Pensionskassen kann dann im Vergleich dazu schon mal auf bis zu 25% hoch gehen je nachdem bei welcher Versicherung man seine Beträge einzahlt... Bei den PK's werden die Anhänger der freien Entscheidungen favorisiert, viele werden deswegen aber auch über den Tisch gezogen... Ich würde am liebsten alle meine Rentengelder exclusiv in die AHV einzahlen. Das geht nämlich ganz gut und sicher ohne das gigantische Portfeuils verwaltet werden müssen.
Gion Saram 00.00.0000, 00:00 Uhr
Im Gegensatz zu US-Pensionskassen wie Calpers verzichten CH-Pensionskassen bewusst und absichtlich auf die Wahrnehmung ihres Stimmrechts an dern Aktionärsversammlungen in der Schweiz. ( O-Ton: Wir investieren bloss und wollen uns nicht in das Tagesgeschäft einmischen)
Während US-PK's Radau machen wenn Firmen von denen sie Aktien halten nur schon in Burma investieren, schweigen die CH-Pensionskassen selbst dann wenn der VR offensichtlich gegen die Interessen der Besitzer der Firma =Aktionäre handelt. Da die Depotstimmen mit dem bisherigen Aktionärsrecht automatisch im Sinne des Verwaltungsrates entscheiden, werden auch unfähige Abzocker Verwaltungsräte regelmässig wiedergewählt. In börsenkotierten AG's gilt der Grundsatz "Der Eigentümer hat es sagen, schon lange nicht mehr!"
PK Verwalter 00.00.0000, 00:00 Uhr
und als nächster Schritt ist schon die Herabsetzung des Umwandlungssatzes in Vorbereitung!!! Nochmals...ohne Offenlegung der Bücher werden wir es dieses Mal nicht akzeptieren.
Uwe Ewu 00.00.0000, 00:00 Uhr
Freie Märkte versus staatliche Regeln... Die Kosten der Verwaltung von Rentengeldern im Umlagerungsverfahren ist wesentlich tiefer als bei PK's und liegt bei ca. 3% oder so. Zudem ist die Umlagerung sehr flexibel was die finanzierung anbelangt und kann schnell angepasst werden. Die verwaltung von Pensionskassen kann dann im Vergleich dazu schon mal auf bis zu 25% hoch gehen je nachdem bei welcher Versicherung man seine Beträge einzahlt... Bei den PK's werden die Anhänger der freien Entscheidungen favorisiert, viele werden deswegen aber auch über den Tisch gezogen... Ich würde am liebsten alle meine Rentengelder exclusiv in die AHV einzahlen. Das geht nämlich ganz gut und sicher ohne das gigantische Portfeuils verwaltet werden müssen.
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wieso mitleid haben mit den PK? Jahrelange Gewinne wurden vernichtet. Somit die Aussage Gewinne gibt man nicht weiter und Verluste möglichst Schnell !
Hau den Lukas 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ja man könnte die Aelteren Jahrgänge verpflichten in der Firma zu putzen und sich die Pensionsprozente so dazu verdienen. Somit sparen die Firmen noch das Putzpersonal, ja schämt ihr euch eigentlich nicht, ich glaube nein.
Döner Kebab 00.00.0000, 00:00 Uhr
@rau
Frühpensionierungen gehen nicht zwingend zulasten der Firma. Kann auch zulasten der PK sein.
Warum sollte eine PK mehr als 2% geben, wenn sie momentan die Mittel nicht hat? Sie kann ja mehr geben, aber dazu zwingen...? Sie ist schon zu anderen Garantien gezwungen, z.B. die Renten, und diese Garantien kosten halt....
Peter D. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das ist doch typisch für unser System. Da schwatzt man von 60 Milliarden Verlust, um dann die Reduktion des Zinssatzes durchzudrücken und zu rechtfertigen. Die 60 M. sind aber schon heute keine 60 M. mehr, dieser Wert ist ja nur eine Momentaufnahme, und die Anlagen wurden ja nicht zum gegenwärtig tiefen Preis verkauft. Der Wert wir wieder steigen! Für 2 % lege ich mein Geld auch selber an, resp. ich kann das zu einem höheren Zinssatz tun. Durch das Obligatorium wird beim Arbeitnehmer quasi eine Zwangsanleihe aufgenommen. Damit wird gewurstelt, sich bereichert (Bosse der PK-Kassen, Banken, etc.), und uns dann der Rest, was halt gerade noch übrig ist, gnädig als Pension ausbezahlt, mit dem leisen Vorwurf, wir sollten halt nicht so alt werden. Dieses System verkauft die Leute für dumm !!!
Michi M. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wenn sogar die Baken in der 3. Säule FREIWILLIG bis zu 3% zahlen (siehe comparis), sollten für die Pensionskassen 2.25 % auch möglich sein.... Die Pensionskassen sollten aufhören, ihren "gegangenen" Firmenmanagern, nachdem sie der Firma mehr geschadet als genutzt haben, Abfindungen in zweistelliger Millionenhöhe zu zahlen, dann reicht das Geld besimmt.
Der Zeitreisende 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mein Vorschlag: Sämtliche Pensionskassen abschaffen und die Sparbeiträge von Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf das persönliche Konto der 3. Säule überweisen. So sparen wir die imensen Verwaltungskosten der Kassen und das Geld kann nicht verspekuliert werden.
Lupo Weiderich 00.00.0000, 00:00 Uhr
Politiker, es ist längstens Zeit ernsthaft zu prüfen, ob die Refinanzierung der Renten bei massiv höherer Lebenserwartung und geringerer Verzinsung ausschliesslich und nur der arbeitenden Bevölkerung aufgeladen wird oder ob endlich auch die statistisch reichere Bevölkerungsgruppe der Pensionierten durch Neuberechnung der effektiven Rentenleistungen Ihren Anteil tragen.
Ein Bespiel: Die letztjährige Kapitalperformance meiner Kasse lag bei ca. 13%, hiervon gingen 2.5% an die Arbeitenden, ca. 4% in die Reserve und der grosse Rest wurde zum Stützen der aktuellen Renten gebraucht. Die Kasse liegt bei einer Deckung jenseits der 110%. Mit allem was nun geschieht wird die heranwachsende Generation jede Chance auf eine faire Rente beraubt!
Kurt Oberhänsli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Im Zusammenhang mit der Diskussionen um Hedge Funds und Spekulation möchte ich die Frage nach dem ökonomischen Nutzen dieses Marktes aufwerfen. Vergleichen wir doch heutige Zeit mit dem Zusammenbruch der Internetblase: Damals (2002/2003) haben viele Hedge Funds und Spekulanten mit Short Selling (u.a. von den Pensionskassen für ein Butterbrot geliehenen Aktien) die Kurse so sehr in die Tiefe gerissen, dass die Pensionskassen aufgrund der regulatorischen Vorgabe des Deckungsgrades gezwungen waren die Risikopositionen massiv zu reduzieren. Es wurden Aktien zu Tiefstkursen veräussert. Wieviel Mehrrenditen hätten die Pensionskassen erzielt wenn sie die Aktien damals nicht vekauft hätten? Die modernen Finanzprodukte sind gefährliche Umverteilungsmaschinen - aber wer hat den Nutzen?
Andreas S 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wenn das so weitergeht, muss man wohl froh sein, knapp die Teuerung in Formen von Zins zu erhalten.Freie Pensionskassenwahl - unabhängig vom Arbeitgeber - wäre ein besserer Ansatz.Zudem sollte auch die Anlagestrategie gewählt werden können.
Walter Koller 00.00.0000, 00:00 Uhr
Es ist nun höchste Zeit, dass das BVG aus den Klauen geldgieriger privater Firmen entrissen wird. Warum eigentlich sollen private Versicherungen am BVG-Renten-System Geld verdienen? Schafft das BVG-Renten-System ab. Die einbezahlten Gelder der ArbeitnehmerInnen sind bei der AHV besser angelegt. Die AHV-Renten könnten dann massiv auf mindestens 80% des letzten Lohnes angehoben werden.
Felix M 00.00.0000, 00:00 Uhr
Eine absolute Frechheit. Arbeite selber seit 20Jahren im Bankensektor und weiss wie arrogant die PK Manager der SwissLife (grösster PK Verwalter der CH) auftreten. Seit Jahren bringen Sie nicht mal mehr die Durchschnittrendite der 10jährigen Bundesobligationen CH (z.Zt. 2.73%) und jetzt wollen sie schon wieder eine Senkung. Mal sollte das ganze an den Bund übertragen und das Geld gestaffelt in verschieden Laufzeiten CH-Bundesobligationen anlegen. Die Rendite wäre so sicher über 3% und man müsste keine teuren Pensionskassenmanager mehr unterstützen. Doch solange M. Couchepin in Bern dafür verantwortlich ist, wird sich wohl nichts ändern.
rau racher 00.00.0000, 00:00 Uhr
@Peter M. : Umstrukturierungs- und Frühpensionierungskosten gehen zu Lasten der Firma und nicht der Pensionskasse. Zudem sind die Pensionskassen (mindestens in der Privatwirtschaft) rechtlich selbstständige Organe welche von einem paritätisch zusammengesetzten Stiftungsrat verantwortet werden. Obendrein werden die Pensionskassen durch eine kantonale Aufsicht kontrolliert.
Patrick M 00.00.0000, 00:00 Uhr
kann ich mein Geld aus dem BVG rausnehmen und eine Kassenobligation bei der Post machen ?dort kriegt man in 10 Jahren einen Zins von 2.875%.
J. Wigger 00.00.0000, 00:00 Uhr
Warum eigentlich muss der Satz immer im Voraus festgelegt werden? Wäre es nicht sinnvoller, den Zinssatz jeweils rückblickend festzulegen. Dann erübrigten sich die Orakeleien und Diskussionen, da man sich auf Fakten beziehen könnte. Ich befürchte allerdings, dass sich die Versicherer mit allen Mitteln gegen eine solche Lösung stemmen würden, weil diese aufgrund der Transparenz kaum mehr Abzockpotential böte.
SVP Mitglied 00.00.0000, 00:00 Uhr
Schafft den Mindestzinssatz ab.
Dafür dann aber auch gleich lange Spiesse für uns Arbeitnehmende:
Einmal pro Jahr kann man sein Alterguthaben mit Anpassung an den Deckungsgrad der alten Pensionskasse zu einer neuen transferieren. Kunden haben dann nur noch die, die hohe Zinsen erwirtschaften können.
Christian Brosi 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mit dem 2% - Entscheid erhält der Finanzplatz Schweiz wieder satte 500 - 600 Milliarden zu günstigen 2%! und das staatlich verordnet. In 1 - 2 Jahren werden sie dann wieder satte Gewinne einfahren, die selbstverständlich nicht an die Pensionskassen zurückfliessen. Mit andern Worten: Die Zeche bezahlen alle, die Beiträge einzahlen müssen.
Die Pensionskassengelder werden immer mehr zu einem Instrument, über das Finanzinstitute und politische Instanzen verfügen. Der einzelne Bürger hat nichts zu sagen, er darf/muss bloss bezahlen und erhält dafür die berauschende Rendite von 2%! -
Hand auf's Herz: Wer würde freiwillig auf diese Konditionen einsteigen? - Unsere Politiker und Banker wohl kaum!
Chris B 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ich arbeite in erster Linie nicht wegen der Pensionskasse... so wie's aussieht, werde ich wahrscheinlich ohnehin bis 75 arbeiten müssen und wenn ich daran denke, dass ich in rund dreissig Jahren mit meiner Rente höchstens noch einen Espresso bezahlen kann, dann finde ich die aktuelle Finanzpolitik ganz einfach eine Schweinerei. Tipp an alle: Am besten selbstständig machen, die PK-Gelder auszahlen lassen und sie langfristig anlegen; bringt mehr als der jetzt schon bescheidene Zinssatz. Peter M hat recht, die Zinsen werden garantiert noch weiter sinken...
A Meyer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mit 2 % liegt die Verzinsung weit unter der Teuerung.Kalte Enteignung - die Kleinen zahlen die Zeche der Grossen, die ihre Abfindungen geniessen.
Peter Nieser 00.00.0000, 00:00 Uhr
Das ist staatlich verordneter Betrug an den Pensionskassenzahlern, also an jedem Arbeitnehmer, der gezwungen ist in die Firmenpensionskasse einzusteigen und deren Bedingungen zu akzeptieren. In der Zwischenzeit bin ich dazu übergegangen bei jedem Vorstellungsgespräch gleich die Pensionskassenbedingungen einzuverlangen. So kann ich wenigstens ein bisschen abklären, was auch mich zukommt.
Kurt Schniposa 00.00.0000, 00:00 Uhr
und wo sind die jahrelangen überdurchschnittlichen erträge? in den verwaltungskosten gestrandet und wo noch? seit jahren lege ich nebst obligatorium durch arbeitgeber nur privat in 3a säule an, halt nur zu 2-3% verzinsung und nie mehr als 30'000 pro bank. diese geld wird immer mein sein. als kapital besehend und kommt mir jetzt ja nicht mit teuerung und blabla. das reicht mir immer noch, auch so!
Stefan Meyer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Dieser Entscheid und das Entgegenkommen an die Versicherungs-Lobbyisten ist nichts anderes als ein staatlich geförderter Diebstahl an der arbeitenden Bevölkerung. Unabhängig von jeder Lage an den Finanzmärkten muss die Verzinsung mindestens dem risikofreien Zinssatz entsprechen und dieser entspricht 2.84% (10-jährige Bundesobligation). Alles andere ist nicht akzeptierbar!! Die Verwaltungskosten sollen die Kassen gefälligst mittels einer Überrendite finanzieren! Wenn die BVG-Kassen dazu nicht im Stande sind, können sie in Bundesobligationen anlegen und benötigen keine Verwaltung.
P. Z. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Also wenn die Mindestverzinsung auf 2 % reduziert wird, können viele Kosten gesparrt werden. Denn unter 4 % zu rendieren ist lächerlich tief. Können 4 % nicht erreicht werden, kann man alle PK-Verwalter entlassen und alles in eidgenössischen Oblis angelgt werden (grosse Ersparnis an Vermögensveraltungskosten und die hohen Löhne der darin involvierten). Reiche werden immer reicher, auch bei einer Inflatino von 3 %. Reiche erwirtschaften somit vor Steuern über 5 % Rendite. Wieso dies die PK's nicht können ist fraglich. Gesetz sollte so lauten: PK's haben 4 % zu erreichen, ansonsten dürfen PKs nicht in Aktien investieren. Es macht keinen Sinn die Rendite auf 2 % zu senken um unfähige PK-Veralter an die Börse zu lassen. Das Kriterium 4 % sei hoch, ist kein Problem, ist ja freiwillig,
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
Runter immer schnell und Massiv! Hoch, ja das kann dann warten. Hier sollten alle mal wie in Frankreich auf die Strasse gehen. 2% sind zuwenig. Das bekommt man ja schon in dem man das Geld sicher und Langfristig anlegt. Nun ja aber es wollen ja auch einige daran nebenbei noch reich werden.
Peter M 00.00.0000, 00:00 Uhr
Wieso nicht den Banken folgen und die Verzinsung noch tiefer ansetzen? Vermutlich wird es ja nicht mehr lange gehen un der Richtsatz liegt bei 0.875%
Während 18 Jahren lag der Satz unverändert bei 7% - dabei waren viele Jahre wo die Erträge weit über den 7% lagen, nur wird dies in diesem Kontext nirgends erwähnt. Die ganzen Umstrukturierungen mit Frühpensionierungen und grosszügigen Übergangsrenten rissen tiefe Löcher in die Kassen und die Reserven weg. Wo soll denn für die Jungen überhaupt die Anreize herkommen um den Sinn der Arbeit zu sehen ?
feel bad 00.00.0000, 00:00 Uhr
Und wenn dann die Finanzmärkte mal wieder besser performen, wird der Zinssatz wegen x Gründen nicht oder nur sehr zögerlich erhöht :-(
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104 Kommentare
Patris Moneyhouse 21.10.2008, 22:23 Uhr
J. Locke 00.00.0000, 00:00 Uhr
A L 00.00.0000, 00:00 Uhr
Franky G. 00.00.0000, 00:00 Uhr
che guevara 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mike Bärenfreund 00.00.0000, 00:00 Uhr
Lollita Morales 00.00.0000, 00:00 Uhr
Maurus Candrian 00.00.0000, 00:00 Uhr
und nun? 00.00.0000, 00:00 Uhr
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
xx guastafeste 00.00.0000, 00:00 Uhr
NA JA 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
und nun? 00.00.0000, 00:00 Uhr
P. Z. 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ein Bürger 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der Bär 00.00.0000, 00:00 Uhr
AZEK CFA 00.00.0000, 00:00 Uhr
Moritz Zipfelkappe 00.00.0000, 00:00 Uhr
Great Observer 00.00.0000, 00:00 Uhr
mike bärenfreund 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
wagu 1ch 00.00.0000, 00:00 Uhr
Dukie ML 00.00.0000, 00:00 Uhr
atticus spectator 00.00.0000, 00:00 Uhr
und nun? 00.00.0000, 00:00 Uhr
@roli boli 00.00.0000, 00:00 Uhr
An PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
eva zwerg 00.00.0000, 00:00 Uhr
roli boli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Fred Zuso 00.00.0000, 00:00 Uhr
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PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK PK 00.00.0000, 00:00 Uhr
Niklaus Birchmeier 00.00.0000, 00:00 Uhr
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Sämi Schmid 00.00.0000, 00:00 Uhr
wilhelm müller 00.00.0000, 00:00 Uhr
Na und 00.00.0000, 00:00 Uhr
Marc Zuyox 00.00.0000, 00:00 Uhr
Theo Sievertsen 00.00.0000, 00:00 Uhr
So ist es also 00.00.0000, 00:00 Uhr
Emmanuel Ullmann 00.00.0000, 00:00 Uhr
Eigen Heim 00.00.0000, 00:00 Uhr
Bruno Wüst 00.00.0000, 00:00 Uhr
initiative vernunft 00.00.0000, 00:00 Uhr
Adrian Ackeret 00.00.0000, 00:00 Uhr
Ronald McDonald 00.00.0000, 00:00 Uhr
m s 00.00.0000, 00:00 Uhr
Mark J 00.00.0000, 00:00 Uhr
Renato Kohli 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK Zahler 00.00.0000, 00:00 Uhr
T C 00.00.0000, 00:00 Uhr
Michael Meier 00.00.0000, 00:00 Uhr
mist hunter 00.00.0000, 00:00 Uhr
Hans I. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Blanker Irrsinn 00.00.0000, 00:00 Uhr
büro ameisli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Alexandra Mühlemann 00.00.0000, 00:00 Uhr
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Mehr Verständnis 00.00.0000, 00:00 Uhr
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Klein Sparer 00.00.0000, 00:00 Uhr
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faustdick hinter ohren 00.00.0000, 00:00 Uhr
Marcus J. Bitschnau 00.00.0000, 00:00 Uhr
Gegen Gier 00.00.0000, 00:00 Uhr
pfeiffen manager 00.00.0000, 00:00 Uhr
Uwe Ewu 00.00.0000, 00:00 Uhr
Gion Saram 00.00.0000, 00:00 Uhr
PK Verwalter 00.00.0000, 00:00 Uhr
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Hau den Lukas 00.00.0000, 00:00 Uhr
Döner Kebab 00.00.0000, 00:00 Uhr
Peter D. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Michi M. 00.00.0000, 00:00 Uhr
Der Zeitreisende 00.00.0000, 00:00 Uhr
Lupo Weiderich 00.00.0000, 00:00 Uhr
Kurt Oberhänsli 00.00.0000, 00:00 Uhr
Andreas S 00.00.0000, 00:00 Uhr
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Patrick M 00.00.0000, 00:00 Uhr
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A Meyer 00.00.0000, 00:00 Uhr
Peter Nieser 00.00.0000, 00:00 Uhr
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