In England, fast in jeder mehr oder weniger grösseren Stadt, zum Beispiel Oxford oder Cambridge werden zumindest Frühnachrichten schon ab 06.00Uhr ausgestrahlt. Es wäre doch keine schlechte Idee für unsere Schweiz - unser Fernsehen? Oder? Auf SF1 oder SF2 oder SF3 würde ich es begrüssen. Danke schön.
Tom Kuhn 20.03.2009, 11:49 Uhr
Das "Beispiel" zeigt, dass die Themenvielfalt zerstört wird: Es wird überall die gleiche Nachricht verkauft. SRG SSR idée Suisse kopiert sich selber. Die SRG soll endlich überflüssige Sender einstellen, damit die Medienvielfalt leben kann. Herr Walpen, es ist keine gute Leistung, wenn die SRG Frequenzen mit vielen sogen. SF Info etc. besetzt, damit Senderplätze blockiert werden. Seien Sie fair.
Bruno Bänninger 20.03.2009, 11:07 Uhr
Selbstüberschätzung und Arroganz das sind die Fähigkeiten der "Mänätscher" des staatlichen Fernsehens und Radio. Solange dieses Leute Millionen Dezifite erwirtschaften, die durch die Steuerzahler bezahlt werden, würden besser sie in aller Stille Konzepte erarbeiten zur effizienten Kostenreduktion und zum sinnvollen Ausbau des Programmangebotes, statt erfolgreiche Medienleute zu diqualifizieren.
rolf frey 20.03.2009, 11:05 Uhr
sehr geehrter herr walpen,sind nicht gerade die jenseits die über radio und fernsehen bestimmen und nie selber radio und fernsehen gemacht, wie sie und frau deltenre. - auch für mich, da wäre ein wechsel angesagt, ein paradigmawechsel somit.
Peter Landolt 20.03.2009, 10:38 Uhr
Herr Walpen ist ja ein Paradebeispiel eines marktfremden Monopolisten. Die Aussagen zu Herrn Schawinski untermauern dies deutlich und exemplarisch. Es ist Zeit, dass die Nabelschau mit unseren Geld ein Ende hat. Es ist Zeit, dass sich Herr Walpen extern am Markt orientiert und nicht mit internen Sandkastenspielchen weiter Gelder verschleudert. Zeit für den Rücktritt von Herrn Walpen.
Gabrielle Goebel 20.03.2009, 10:32 Uhr
Sehr geehrter Herr Walpen
Sind Sie nicht auch bald jenseits der biologischen Grenze? Das war nicht sehr schön, was Sie da sagten, schade!
MfG G. Goebel
Werner Recher 20.03.2009, 10:10 Uhr
Es nähme mich wunder, auf welcher Seite der biologischen Grenze Herr Walpen sich sieht. Ich jedenfalls sähe ihn jenseits verschiedener Grenzen.
Heinz Renner 20.03.2009, 09:50 Uhr
Beide, Herr Schawinski wie auch Herr Walpen haben in der Medienlandschaft Spuren hinterlassen. Herr Schawinski, als Pionier von Privat-Radio und Privat TV allerdings markantere.
Es wäre interessant, zu erfahren, wo Herr Walpen seine eigene biologische Grenze sieht. Schwawinski als 64-jähriger Marathonläufer wirkt zumindest auf mich vitaler, als ein 61-jähriger Porschefahrer.
Zeit bringt Rat.
Luigi Aeberli 20.03.2009, 09:32 Uhr
Für mich sind sowohl Armin Walpen als auch Ingrid Deltenre für ein absolut provinzialisches Fernsehen verantwortlich, wie in einem Entwicklungsland. Ich möchte gerne wissen was die mit den ihnen anvertrauten Gebühren anfangen. Immer in allen Sendungen die gleichen zwei bis drei Moderatoren, die einem schon lange zum Halse heraushängen. Walpen hat die biologische Grenze schon lange erreicht. Gehen!
Barbara Grunder 20.03.2009, 09:32 Uhr
Hr.Walpen, Sie "leben" u.A. v.meinen Gebühren! Wenn R.Sch über der biologischen Grenze sein soll, wo sind dann Sie? Längst über dem Verfalldatum würde ich mal meinen.
rolf frey 20.03.2009, 09:22 Uhr
werter armin walpen,ihren ausführungen müsste gerechterweise noch folgendes angeführt werden.sie sind doppelt jenseits: einerseits der biologischen grenze wegen, andererseits ihres mangelnden erfahrungsschatzes wegen, haben sie doch je weder fernsehn noch radio gemacht und trotzdem behaupten sie die macht darüber. das nennt man ignoranz, nicht?
Kurt Andermatt 20.03.2009, 09:12 Uhr
Aber Herr Walpen, Sie sind ja auch 61 und somit jenseits der biologischen Grenze. Sie können alles, nur die Anderen nicht....
Mario Menel 20.03.2009, 09:03 Uhr
Herr Walpen mit unserem Staats-TV/Radio wird schliesslich durch unsere sündhaft hohen Gebühren finanziert und hat bisher nichts bewiesen. Im Gegensatz ist Herr Schawinskin ein Pionier und Profi.
Giovanni Baptista 20.03.2009, 08:39 Uhr
"Er ist sicher für jeden Posten in der schweizerischen Medienszene die richtige Besetzung, ausgenommen für diesen einen Job" - Wie wahr diese Aussage auch klingt, wenn man sie auf Walpen selbst und seine aktuelle Funktion anwendet. Nur haben wir da leider keine Wahl mehr, weil wir mit diesem fehl/weg-beförderten ehemaligen Bundesbeamten bereits seit viel zu lange Zeit leben müssen!
Martha Meister 20.03.2009, 08:38 Uhr
Ich erlebe das Schweizer Radio als spritzige, interessanter und nicht zuletzt niveauvoller als das Schweizer Fernsehen. Deshalb favorisiere ich bei Herrn Walpens Superintendentenliste eindeutig Herrn Rüegg. In ihrer Arbeit kommt Frau Deltenre älter herüber als Herr Rüegg, ich erspare uns die dazugehörigen Adjektive. Dass Herr Walpen das nicht selber merkt, ist sehr erstaunlich.
Norbert Kaufmann 20.03.2009, 08:34 Uhr
Sowohl Herr Walpen, als auch Frau Deltenre sind eine Fehlbesetzung, die viel Geld bekommen (nicht verdienen). Es ist Zeit dass hier ein Wechsel stattfindet.
Felix Graf 20.03.2009, 08:13 Uhr
Dieser Verwaltungsjurist hat keine Ahnung von der Produktion - Walpen hat noch nie eine Sendung gestaltet. Effizientes Management hiesse: Wasserkopf reduzieren, Beiräte weg, neue Talente fördern, Qualität steigern. Typisch für schlecht geführte Unternehmen: Die unterste, aber wichtigste Schicht - das Personal der Sendeschiene - wird laufend demotiviert durch inkompetente Vor-Schläge von oben.
rudolf thoma 20.03.2009, 07:57 Uhr
Was Schawinski anbelangt, da muss ich Walpen absolut recht geben, aber bitte, auch er selber hat die Schallmauer bereits mehrmals durchbrochen, es sei denn er ist gar nicht so alt wie er aussieht!
Walter Schmid 20.03.2009, 07:56 Uhr
Und der Herr Walpen ist nicht jenseits dieser Grenze?
Antoine Schnyder 20.03.2009, 07:33 Uhr
Die letzte Aussage von Walpen ist natürlich absurd. Es ist völlig offensichtlich, dass die SRG-Bürokraten Roger Schawinski den Erfolg nicht verzeihen und nicht bereits sind anzuerkennen, dass er ein Ausnahmekönner ist, wie es in diesem kleinen Land nur selten welche gibt. Aber Walpen ist Mittelmass, Deltenre ist Mittelmass und Mittelmass bevorzugt Mittelmass, so war es, so wird es immer sein.
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20 Kommentare
Lidija Jametti 26.03.2009, 17:08 Uhr
Tom Kuhn 20.03.2009, 11:49 Uhr
Bruno Bänninger 20.03.2009, 11:07 Uhr
rolf frey 20.03.2009, 11:05 Uhr
Peter Landolt 20.03.2009, 10:38 Uhr
Gabrielle Goebel 20.03.2009, 10:32 Uhr
Werner Recher 20.03.2009, 10:10 Uhr
Heinz Renner 20.03.2009, 09:50 Uhr
Luigi Aeberli 20.03.2009, 09:32 Uhr
Barbara Grunder 20.03.2009, 09:32 Uhr
rolf frey 20.03.2009, 09:22 Uhr
Kurt Andermatt 20.03.2009, 09:12 Uhr
Mario Menel 20.03.2009, 09:03 Uhr
Giovanni Baptista 20.03.2009, 08:39 Uhr
Martha Meister 20.03.2009, 08:38 Uhr
Norbert Kaufmann 20.03.2009, 08:34 Uhr
Felix Graf 20.03.2009, 08:13 Uhr
rudolf thoma 20.03.2009, 07:57 Uhr
Walter Schmid 20.03.2009, 07:56 Uhr
Antoine Schnyder 20.03.2009, 07:33 Uhr