Ich habe mich längstens daran gewöhnt, dass man nichts mehr gratis haben kann....sodass 'wenn's sein muss' ich einfach ins nächste Café, Restaurant oder McD trete, eine Tasse Kaffe kaufe um somit problemlos das WC zu benützen. Ja, das kostet zwar etwas Kleingeld, aber meine Zeit ist auch teuer....und zu viel Bezweiflung ist nicht gut für die Gesundheit. Auf die Dauer hin, doch die bessere Lösung!
Jo Mooth 14.04.2009, 13:44 Uhr
Schön wäre, wenn Schweizer Städte Servicestellen anbieten würden, mit WC, Trinkwasser und Erster Hilfe. Ist wohl zu viel verlangt in einem dem Tourismus abholden Land.
Fred Winkelried 14.04.2009, 10:36 Uhr
Es ist wie überall im Leben. Die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter, respektive zahlt den Preis für eine respekt- und anstandslose kleine Minderheit.
Denise Weber-Fauquex 14.04.2009, 09:33 Uhr
Das ist wirklich ein grosses Problem. Wir haben an der Seepromenade von Lutry nach Lausanne die meisten WC in der Schweiz angetroffen. Sonst ist dieses Angebot Mangelware.
Die Schweiz sollte sich Friedrichshafen als Vorbild nehmen, dort hat es überall öffentliche WC's sowie Angebote in der Bibliothek und in den versch. Museen.
Werner Meier 14.04.2009, 09:00 Uhr
Gilt nicht nur für Bern: Mehr WCs, auch wenn's vielleicht was kostet. Oder sollen wir wieder an die Kirchenmauer pinkeln wie im Mittelalter?
John Falstaff 14.04.2009, 08:57 Uhr
Dieses Problem existiert auch in Basel. Ist man mit Besuchern unterwegs, merkt man bald, dass niemand an diese Kleinigkeit gedacht hat.
Christian Dür 14.04.2009, 08:29 Uhr
... wenn es in Bern so viele Toiletten wie Bankomaten hat, dann stimmt Ihre Recherche – bin letzthin mit dem natürlichen Drang nach Bargeld fast verzweifelt.
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7 Kommentare
Andre Perret 15.04.2009, 03:59 Uhr
Jo Mooth 14.04.2009, 13:44 Uhr
Fred Winkelried 14.04.2009, 10:36 Uhr
Denise Weber-Fauquex 14.04.2009, 09:33 Uhr
Werner Meier 14.04.2009, 09:00 Uhr
John Falstaff 14.04.2009, 08:57 Uhr
Christian Dür 14.04.2009, 08:29 Uhr