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Wer grundsätzlich seine Mühe mit dem Züritüütschen hat, sollte sich diesen Beitrag besser nicht antun. Im philosophischen Autorenfilm «Was ist erlaubt, was stört?» interviewt Rebekka Wyler (SP 3) Stadtratskandidatin Claudia Nielsen (auch SP 3). Beide Darstellerinnen wurden für ihre ins Mark fahrende Aussprache schon mehrfach ausgezeichnet. Für all jene, welchen die Antwort Claudia Nielsens auf die im Filmtitel gestellte Frage zu schnell geht, hier das Script zum Mitlesen: «Ja näi, es git das, wo klar verbote isch, und dänn gits das, wo zwar Lüüt stört, aber wo erläubt isch, und die Trännlinie, die isch ja nöd eso trivial, die muess mer äbe au politisch ushandle, und ich würd säge, mäischtens isch das erläubt, wo die mäischte Lüt nöd würkli gravierend stört.»
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