Farmville-Entwickler in Rücklage

Aktualisiert am 15.02.2012
Das Onlinespiele-Unternehmen Zynga ist im vierten Quartal in die roten Zahlen gerutscht.
Seit Dezember 2011 an der Börse: Zynga. Bild: Reuters

Unter dem Strich habe ein Verlust von 435 Millionen Dollar gestanden, hiess es am Dienstag nach Börsenschluss in einer Mitteilung. Ein Jahr davor hatte der Anbieter von auf Facebook

31.91-3.39% beliebten Spielen wie Cityville oder Farmville noch einen Gewinn von 42 Millionen Dollar geschrieben. Der Umsatz erhöhte sich von 195,8 Millionen Dollar auf 311,2 Millionen Dollar. Die Zahl der täglich aktiven Nutzer hat gemäss Angaben von Zynga um 13 Prozent auf 54 Millionen zugenommen.

Grösster Anbieter von Facebook-Spielen

Nach Veröffentlichung des Quartalergebnisses verlor die Zynga-Aktie im nachbörslichen Handel knapp 8 Prozent an Wert.

Zynga war Mitte Dezember 2011 an die Börse gegangen. Der Rivale von Electronic Arts nahm dabei eine Milliarde Dollar ein, womit ihm der grösste US-Börsengang eines Internetunternehmens seit jenem von Google gelang. Zynga ist der grösste Anbieter von Spielen bei Facebook.

(sda)

Erstellt: 15.02.2012, 08:29 Uhr

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