Der Stinkefinger: Reaktionsschnell lässt dieser Vespa-Fahrer den Internetkonzern wissen, was er von seinem Dienst hält. Bild: Googlesightseeing.com
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Googles Autos fahren quer durch öffentliche Plätze und Strassen in Grossbritannien, um Fotos für den Web-Dienst Street View zu schiessen. Die zufälligen Aufnahmen der Umgebung wurden nun einem Ehemann zum Verhängnis, berichtet «The Sun». Auf der Knips-Tour fotografierte Google sein Auto, das vor dem Haus seiner Geliebten stand. Die Bilder landeten danach im Web.
Der Frau hatte der Ehemann zuvor erzählt, er sei geschäftlich unterwegs. Sie schöpfte jedoch Verdacht und hatte wohl auch eine konkrete Vermutung, wer die Konkurrentin sein könnte. Gezielt schaute sie bei Google Street View nach und sah sich bestätigt: Das Auto stand vor der vermuteten Adresse. Die Frau des Gehörnten reichte die Scheidung ein.
Selbst Ausreden, dass es sich nicht um sein Fahrzeug handelt, hätten ihm wenig geholfen: Sein Range Rover fällt durch seine extravaganten Radkappen auf.
(ah)