Die Zeitungsindustrie setzt auf E-Book-Readers mit Gross-Display. Sie spannt dabei mit dem Technologieunternehmen Plastic Logic zusammen. Bild: Plastic Logic
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Für Amazon ist der Deal ein Coup: Heute präsentiert der weltgrösste Online-Buchhändler die neue Version seines E-Book-Lesegeräts «Kindle». Dank der Übereinkunft mit dem Bestsellerautor erhofft sich Amazon einen riesigen Absatz für den neuen «Kindle». Denn: Eine gedruckte Version des Romans wird es nicht geben.
Der Kindle funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie der iPod von Apple. Wer ein Musikstück für den iPod kaufen möchte, kann dies bloss über Apples iTunes machen. E-Books für den «Kindle» gibts entsprechend nur bei Amazon. In den USA ist die erste Version des «Kindle» bereits ein grosser Erfolg, zumindest wenn man den Angaben Amazons glauben schenken möchte.
Nicht nur ökonomische Gründe sollen ausschlaggebend für den Deal gewesen sein. Gerüchten zufolge soll sich Kings Roman um ein «Kindle»-ähnliches Lesegerät drehen.
(rb)