Erst der Bafta-Award und nun der Berliner Ehrenbär: Meryl Streep im Glück. (Foto vom 12. Februar 2012) Bild: KEYSTONE/AP
Zur Auszeichnung mit dem Ehrenbären zeigt die Berlinale «The Iron Lady» (2011) und sechs weitere Spielfilme mit Streep. Darunter sind Meisterwerke wie das Anti-Atom-Drama «Silkwood» (1983) und der 2006 uraufgeführte melancholische Film «Last Radio Show».
In «The Iron Lady» spielt Streep Margaret Thatcher, die britische Premierministerin von 1979 bis 1990. Die Rolle brachte ihr die 17. Oscarnominierung ein. Gewonnen hat sie die Trophäe bereits zweimal: 1979 für «Kramer vs. Kramer», 1983 für «Sophie's Choice».
«Wir freuen uns, einen Weltstar und eine so aussergewöhnliche Künstlerin wie Meryl Streep mit dem Goldenen Ehrenbären auszeichnen zu dürfen», hatte Berlinale-Direktor Dieter Kosslick vorab erklärt. «Ihr Talent, das mit Leichtigkeit zwischen dramatischen und komödiantischen Rollen wechselt, hat vielfältige Facetten.»
(dj/sda)
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