Diese Bahnhöfe fallen bei den Lesern durch

Aktualisiert am 23.11.2009
Letzte Woche präsentierte die Tagesanzeiger.ch/Newsnet-Redaktion eine Auswahl der unbeliebtesten Bahnhöfe der Schweiz. Nun haben die Leser ihre Meinung abgegeben. Hier sind die zehn schlimmsten.
topelement Bern: «schmuddelig und düster»
Der Bahnhof der Landeshauptstadt kommt bei den Lesern von Tagesanzeiger.ch/Newsnet ganz schlecht weg. Vor allem die Dunkelheit macht den Pendlern zu schaffen: «Der Bahnhof gleicht einem schmutzigen und gammeligen Loch», schreibt ein Leser. Er sei «schmuddelig», «trotz neuer Beleuchtung kalt und unpersönlich» und «düster». Und: «Der Betondeckel über den Gleisen» drohe einen zu erschlagen. Mehr noch: «Es zieht und ist ungemütlich», «schlecht beleuchtet, dreckig und ungepflegt.» Ausserdem seien die Perrons zu schmal, wenn zwei Züge gleichzeitig einfahren. Die SBB wollen dem Abhilfe leisten: Das Projekt «Zukunft Bahnhof Bern» soll den Bahnhof heller, geräumiger und komfortabler machen. Bis Ende 2010 wird ein Projektentwurf erarbeitet. Bild: Keystone Mehr Bilder (10)

Aarau, Hardbrücke, Landquart, Winterthur und Basel: Das sind gemäss der Tagesanzeiger.ch/Newsnet-Redaktion die unbeliebtesten Bahnhöfe der Schweiz. Eine Leserumfrage hat nun gezeigt: Die Pendler nerven sich auch anderenorts über dunkle Unterführungen, schmutzige Perrons und ungemütliche Wartehallen.

Besonders schlecht hat der Bahnhof Bern abgeschlossen. Und auch der Umsteigebahnhof Nummer 1, Olten, fällt bei den Lesern durch. Sehen Sie, welche Bahnhöfe sonst noch bei den Lesern durchfallen. Klicken Sie sich durch die Bildstrecke.

(reh/cha)

Erstellt: 23.11.2009, 12:13 Uhr

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