«Strongman Run»: Durch Schlamm, Regen und Schaum

Von Aenea Wasmer . Aktualisiert am 21.03.2010
Zum ersten Mal fand der das schmutzige Rennen in der Schweiz statt. Die meisten der 900 Teilnehmer waren nach dem Lauf nicht mehr zu erkennen.

Der «Strongman Run» hatte am Sonntag in Thun seine Premiere in der Schweiz. 900 Teilnehmer mussten sich auf einer 16 km langen Strecke durch mehrere Hindernisse kämpfen. Dazu gehörten auch Schlamm- und Schaumbäder, steile Hügel oder Reifenhaufen.

Die Gewinner schafften den Parcours in etwas mehr als einer Stunde, während andere bei den Hindernissen mehr zu beissen hatten. Viele Teilnehmer kamen in Verkleidung und heiterten das Publikum im schlechten Wetter auf. Fast alle «Strongman»-Läufer konnte man nach dem Rennen nicht mehr erkennen. Schlamm, Schaum und Dreck bedeckte sie von Kopf bis Fuss.

( Tagesanzeiger.ch/Newsnet )

Erstellt: 21.03.2010, 17:30 Uhr

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