Erst die dritte Frau an der Spitze des Ständerats: Erika Forster.
«Grosser Bahhnhof» in St. Gallen
Mit einem Festumzug wird die neue Ständeratspräsidentin am Mittwoch in ihrer Heimatstadt St. Gallen empfangen. Nach einer Feier auf dem Klosterplatz mit Apéro für die Bevölkerung findet in der Tonhalle ein Empfang für geladene Gäste statt.
Die Behörden von Stadt und Kanton St. Gallen gratulierten Erika Forster am Montag zur Wahl an die Spitze der kleinen Kammer. Erstmals nach bald 50 Jahren komme dem Kanton die Ehre zu, eine Ständeratspräsidentin oder einen -präsidenten zu stellen, heisst es in einem Communiqué.
Grussworte vom Regierungspräsidenten
Mit einem Sonderzug aus Bern trifft die FDP-Politikerin am Mittwoch um 16.15 Uhr auf dem St. Galler Hauptbahnhof ein. Sie wird begleitet von Parlamentarierinnen und Parlamentariern sowie weiteren Gästen. Ein Festumzug mit Musik führt vom Bahnhof zum Klosterplatz.
Nach Grussworten von Regierungspräsident Josef Keller und Bundesrätin Doris Leuthard richtet die neue Ständeratspräsidentin selbst einige Worte an die St. Gallerinnen und St. Galler. Ab 17.30 Uhr ist die Bevölkerung zum Apéro eingeladen.
(cpm/ap)