In der Vorwoche waren es noch rund 7300 Konsultationen gewesen, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilt. Die Zahl der Toten stieg um zwei auf 18.
Mit rund 81 Konsultationen auf 100'000 Einwohner lag der Wert in der zweiten Kalenderwoche immer noch über dem epidemischen Schwellenwert von 50 Konsultationen auf 100'000 Einwohner. Seit dem Höhepunkt der Welle in der zweiten Novemberhälfte sinken die Fallzahlen aber stetig.
Erstmals seit fast drei Monaten hat Mitte Januar kein neuer Patient wegen des H1N1-Virus auf die Intensivstation eingeliefert werden müssen. Mit lediglich zwei Hospitalisationen in der Kalenderwoche 2 hat die Schweinegrippe einen neuen Tiefstand in der Schweiz erreicht.
Rückläufig ist mit 6400 auch weiterhin die Anzahl Arztkonsultationen aufgrund von Grippeverdacht, wie dem neusten veröffentlichten Situationsbericht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu entnehmen ist. In lediglich 45 Fällen bestätigte sich der Verdacht.
Insgesamt haben seit Beginn der Welle in der Schweiz rund 263'000 Menschen den Arzt wegen Verdachts auf Schweinegrippe aufgesucht. In 13'439 Fälle erhärtete sich der Verdacht. 551 Personen mussten sich in Spitalpflege begeben, in 18 Fällen führte die Krankheit zum Tod.
(bru/ddp)