Favorit Lausanne kann ausgleichen

Aktualisiert am 17.02.2009
Qualifikationssieger HC Lausanne hat den Fehlstart in die NLB-Playoffs korrigiert.
Die Waadtländer setzten sich in Thurgau 5:3 durch und glichen die Viertelfinal-Serie zum 2:2 aus.

Auf das 5:1 vom Sonntag liess Lausanne in der Bodensee-Arena ein 5:3 folgen. Die zweite Linie mit Bernie Sigrist (1 Tor, 2 Assists), Jérémy Gailland (1 Tor, 2 Assists) und Center Alain Miéville (1 Assist) entschied die Partie. Diese Formation zeichnete für drei der vier Tore vom 0:1 zum 4:1 verantwortlich. Fünf Minuten vor Schluss kam Thurgau durch einen Doppelschlag nochmals auf 3:4 heran; Silvan Lüssy traf in der Schlussminute aber zum 5:3 ins leere Tor.

Auch Sierre holte wie Lausanne einen 0:2-Rückstand in der Serie auf. Sierre geriet in Spiel 4 nach nur 98 Sekunden in Rückstand, glich in der 33. Minute durch Lee Jinman aber zum 1:1 aus. Erst 53 Sekunden vor Schluss der 20-minütigen Overtime gelang Derek Cormier das 2:1-Siegtor.

Langenthal vermochte mit einem 6:3-Heimsieg über La Chaux-de- Fonds das Saisonende (noch) abzuwenden. Langenthal, das in den ersten drei Viertelfinals bloss ein Tor erzielt hatte, führte in Spiel 4 nach sieben Minuten 3:0 und nach 13 Minuten 4:1. 3:1 führt auch Visp in der Serie gegen Olten. Die Walliser siegten in Olten dank zwei Toren von Luca Triulzi mit 3:2.

(fal/si)

Erstellt: 17.02.2009, 23:10 Uhr

NLB, Playoff-Übersicht

Viertelfinals (best of 7):

Thurgau (8.) - Lausanne (1.) 3:5 (1:2, 0:2, 2:1); Stand 2:2.

Olten (5.) - Visp (2.) 2:3 (0:1, 2:1, 0:1); Stand 1:3.

Langenthal (7.) - La Chaux-de-Fonds (3.) 6:3 (4:1, 2:1, 0:1); Stand 1:3.

Sierre (6.) - Ajoie (4.) 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) n.V.; Stand 2:2.

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