In einem Interview mit Spaniens Sportzeitung «Marca» verscherzte sich Roger Federer einige Sympathien. Als er auf den begehrten und mit 50'000 Euro dotierten Prinz-von-Asturien-Preis angesprochen wurde, für den er von Rafael Nadal und dem Basketballstar Pau Gasol vorgeschlagen worden war, erklärte er seinen Verzicht. Er könne im Herbst nicht an der Verleihung der prestigeträchtigsten Auszeichnung Spaniens teilnehmen, da er einen vollen Terminkalender habe und dann sein Kind schon auf der Welt sei. Zugleich stellte er klar, dass er wegen dieses Ereignisses kein Turnier auszulassen gedenke.
(Tages-Anzeiger)