Wegen dem hohen Ölpreis und der Luftfahrtkrise musste die Bestellung reduziert werden: Boeing 787 Dreamliner. Bild: KEYSTONE/AP
Die Festbestellungen sei auf 15 von ursprünglich 25 Flugzeuge reduziert worden, teilte Air Berlin ( 2.3950.00%) am Dienstag mit. Air Berlin hatte die Flugzeuge vor einigen Jahren bestellt, als das Unternehmen im Zuge seiner ehrgeizigen Wachstumspläne vor der Übernahme der Ferienfluggesellschaft Condor stand.
Der hohe Ölpreis und die Luftfahrtkrise machten Air Berlin jedoch einen Strich durch die Rechnung - der Deal scheiterte. Zusätzlich hatte Air Berlin Optionen für weitere Dreamliner vereinbart. Diese wurden nun von zehn auf fünf Flugzeuge reduziert.
Zudem hat Air Berlin die Bestellung von neun Boeing (BA 75.560.95%) 737 um einige Jahre nach hinten verschoben. «Für Air Berlin bedeutet diese Regelung eine deutliche Entspannung der finanziellen Verpflichtungen durch ein massiv gesunkenes und ausgewogenes Investitionsprofil», sagte Finanzchef Ulf Hüttmeyer.
(sam/sda)