Das «Wall Street Journal» meldete unter Berufung auf informierte Kreise, treibende Kraft sei der US-Finanzinvestor Cerberus, der 80,1 Prozent an Chrysler und 51 Prozent an dem von der US-Kreditkrise gebeutelten Autofinanzierer GMAC hält.
Cerberus habe vorgeschlagen, dass Chrysler sein Autogeschäft an GM abgibt. Im Gegenzug solle Cerberus die verbliebenen 49 Prozent von GM an GMAC erhalten. Die «New York Times» meldete, beide Seiten verhandelten über einen Zusammenschluss.
(mbr/ap)