Die eingebildeten Krankheiten

Von Martina Frei . Aktualisiert am 13.10.2009
Prestige-Störung, Wortflucht und Erfolgsmangel-Syndrom: Diese Krankheiten liess Ärztin und Pharma-Kritikerin Iona Heath ihre Kollegen an einem Kongress in Basel kürzlich erfinden.
Gegen jedes Leiden ein Mittelchen: Es gibt eigentlich fast niemanden, der nicht krank ist. Nur weiss das der oder die Betroffene (noch) nicht.. Bild: KEYSTONE/AP

«Erfinden Sie eine Krankheit, die möglichst viele Menschen betrifft, und überlegen Sie sich, wie Sie diese bewerben wollen.» Diesen Auftrag gab Iona Heath (siehe Interview) ihren Ärztekollegen kürzlich am Kongress des Weltverbands der Hausärzte in Basel (TA vom 23. September). Mit dieser Übung sollten die Mediziner ihren Blick für die Strategien des Pharmamarketings schärfen. Hier einige der Leiden, welche die Kongressteilnehmer entdeckt haben:

Bei Erwachsenen:

Bei Jugendlichen:

Vorstufen von schwerwiegenden Erkrankungen:

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 13.10.2009, 10:24 Uhr

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