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Diese Neuen haben es in sich

Knapp 70 Parlamentarier hat das Volk neu gewählt. Einige haben das Potenzial zur herausragenden Politkarriere. Wir nennen sie.

1/15 Karin Keller-Sutter (FDP/SG)
Der St. Galler Regierungsrätin wird auch in Bern einiges zugetraut.
Bild: Keystone

   

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Nachtrag

In der ersten Publikation dieses Beitrags ist Cedric Wermuth vergessen gegangen. Natürlich gehört der frühere Juso-Präsident und neugewählte Aargauer Nationalrat zu den Politikern, denen in Bern künftig einiges zugetraut wird.

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Karin Keller-Sutter überragt sie alle, die Politikerinnen und Politiker, die in der Dezembersession erstmals unter der Bundeshauskuppel debattieren. Von der St. Galler Justizdirektorin darf man einiges erwarten. Sie hat sich schon als kantonale Justizdirektorin profiliert. «Dieser steile Aufstieg wird nicht enden», sagt Norbert Neininger, Chefredaktor der «Schaffhauser Nachrichten» über Keller-Sutter. Nicht ganz so neu ist Christoph Blocher. Über ihn braucht es nicht viele Worte, seine Ambitionen sind klar. Im Gegensatz zur St. Gallerin neigt sich seine Karriere aber dem Ende zu.

Fragt sich nun, wer neben den beiden Vollblutpolitikern künftig ebenfalls von sich reden macht. Wir haben bei Chefredaktoren und Kennern der jeweiligen Regionen nachgefragt.

Graubünden: Gleich vier neue Mitglieder – von insgesamt fünf – zählt die Nationalratsdelegation aus dem Ferienkanton. Einiges erwartet David Sieber, Chefredaktor der «Südostschweiz», von Josias Gasser. «Er hat das Zeug zum Wortführer im eidgenössischen Parlament. Zumindest bei seinem Thema Cleantech.» Der Unternehmer – er verkauft u. a. Baustoffe für energietechnische Häuserrenovationen – verfolgt seine Ziele mit Nachdruck. Oder wie Sieber es sagt: «Er hat missionarische Züge.» Der Journalist glaubt aber auch, dass es Gasser in der Grünliberalen Fraktion nicht leicht haben wird: «Er ist eine ‹unguided missile›. Einer, der sich nur schwer führen lässt.» Im Bündnerland fällt er mitunter als Twike-Fahrer auf.

Ostschweiz: Die Kantone St. Gallen, Thurgau und die beiden Appenzell schicken zusammen sieben neue Abgesandte nach Bern. Neben Keller-Sutter ragt auch der ehemalige Regierungsrat und frühere Bundesratskandidat Roland Eberle (SVP, TG) heraus. Zwar hat er eine erneute Bundesratskandidatur abgesagt. Trotzdem darf man von ihm einiges erwarten. «Er ist ein Vertreter einer föderalistischen Schweiz», sagt Neininger. Eberle also als Garant dafür, dass nicht alles in Bern zentralisiert wird. Der Leistungsausweis des Thurgauers ist imposant, sein Themenspektrum breit. Er war Finanzdirektor und Vorsteher des Justizdepartements, später Geschäftsführer des börsenkotierten Industrieunternehmens Sia Abrasives. Interessant zu verfolgen wird auch der Werdegang von Andrea Caroni. Der neue Hoffnungsträger der FDP ist jung und hat das, was vielen Freisinnigen abhanden gekommen ist: den Kontakt zum Volk. Er habe politisches Flair und ein Gespür für Themen, wird ihm nachgesagt. Als langjähriger Mitarbeiter von Bundesrat Hans-Rudolf Merz verfügt er bereits über ein Kontaktnetz in Bundesbern.

Zürich: Neben Blocher ragen Balthasar Glättli (Grüne) und Jacqueline Badran (SP) heraus. Der Grüne ist ein Vollblutpolitiker, hat sich im Ständeratswahlkampf gegen die Bisherigen und Alt-Bundesrat Blocher behauptet. Auch in Bern wird Glättli nicht aufs Maul sitzen. Badran hat den Sprung nach Bern im zweiten Anlauf geschafft. Auch sie fiel in der Zürcher Politszene auf. Sie gilt als Kämpferin, eckt an und ist sich für keine Auseinandersetzung zu schade. Aufgefallen ist sie auch mit ihrer Kritik an der Personenfreizügigkeit. Innerhalb der SP ein schwieriges Thema. Badran ist Ökonomin, und gilt als ausgewiesene Boden- und Immobilienpolitikerin.

Zentralschweiz: Neue Kräfte gibt es einige. Von sich reden machen werden nur wenige. Am ehesten noch Peter Keller (SVP, NW), der «Weltwoche»-Journalist. Als Kantonsrat habe er allerdings noch keine grossen Stricke zerrissen, heisst es in der Zentralschweiz.

Basel: Die beiden Halbkantone schicken zusammen drei neue Abgeordnete nach Bern. Urs Buess, Chefredaktor der morgen erstmals erscheinenden «Tageswoche» sind zwei aufgefallen, Thomas de Courten (SVP, BL) und Markus Lehmann (CVP). «De Courten ist guter Debattierer, der pointiert auftritt», so der Journalist. Der SVP-Politiker hatte vor viereinhalb Jahren für den Regierungsrat kandidiert, war aber im letzten Moment von einem Parteikollegen der alten Garde abgefangen worden. De Courten ist stark in Wirtschaftsfragen und vertritt die KMU. Zu Lehmann sagt Buess: «Ein jugendlich wirkender Politiker, der sich auch in Bern nicht zurückhalten wird.» Lehmann hat sich als Kritiker der populären Regierungsrätin Eva Herzog (SP) hervorgetan. Zudem: «Lehmann ist stark verankert in Basels gesellschaftlichem Leben», so Buess.

Bern und Solothurn: Zwei Namen hat der «Bernerzeitung»-Chefredaktor Michael Hug auf dem Radar, Exekutivpolitikerin Regula Rytz (Grüne) und Alt-Regierungsrat Urs Gasche (BDP). «Regula Rytz hat sicher das Potenzial, in der eidgenössischen Politik eine wichtige Rolle zu spielen. Die Berner Gemeinderätin ist Dossier-fest, kann Allianzen schmieden und hat sich in der Verkehrspolitik einen Namen gemacht.» Bei Urs Gasche ergibt sich der Anspruch von allein. Als amtierender Verwaltungsratspräsident der Berner Kraftwerke, der Betreiberin des AKW Mühleberg, wird er beim Atomausstieg respektive beim Energieumstieg ein gewichtiges Wort mitreden wollen. Als früherer Finanzdirektor weiss Gasche auch, was das Riesenprojekt der nächsten Legislatur aus finanzpolitischer Sicht bedeutet.

Westschweiz und Wallis: Ebenfalls zwei Persönlichkeiten stechen in der Westschweiz heraus. Zumindest, wenn man Peter Rothenbühler fragt. Der publizistische Leiter der Edipresse Gruppe nennt Fathi Derder (FDP, VD), einen populären Radiojournalisten. «Er hat all die wichtigen Politiker interviewt und ist so schon bestens vernetzt», sagt Rothenbühler. Fathi war Leiter des Westschweizer Pendants zum «Echo der Zeit». Der Jungpolitiker stehe für eine Erneuerung der FDP, sagt Rothenbühler: «Er ist wirtschaftsfreundlich, aber mit einer sozialen Linie.» Daneben erwähnt Rothenbühler auch Isabelle Chevalley (GLP, VD). «Sie führte einen äusserst starken Wahlkampf und könnte noch von sich reden machen», sagt der Journalist. Auch sie stehe für eine neue Welle von Jungpolitikern.

Tessin: Laut Umfrage sticht bis anhin keines der neugewählten Parlamentsmitglieder heraus. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 26.10.2011, 16:29 Uhr

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43 Kommentare

Patrick Tanner

27.10.2011, 16:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich bin froh, dass die unabhängig denkende Sozialdemokratin Jacqueline Badran in den Nationalrat gewählt wurde. Endlich eine Linke, die es wagt die neoliberale Personenfreizügigkeit zu kritisieren. Das Globalisierungskonstrukt PFZ wird auch von den naiven Linken als "heilige Kuh" und alternativlos angesehen, dabei waren es früher v.a. Linke, die die Globalisierung ablehnten und hinterfagten. Antworten


Pawel Silberring

29.10.2011, 19:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich bin auch froh, dass Jacqueline Badran gewählt wurde, Aber die Probleme der PFZ können wir nur lösen, wenn wir die flankierenden Massnahmen zum funktionieren bringen. Es darf sich einfach nicht lohnen, da zu schummeln. Und bitte nicht Energie und Ressourcen an die hoffnungslose Idee einer Neuverhandlung verschwenden. Da hat die $VP vielleicht ihre schwächste Stunde eingezogen.


giovanni bernasconi

26.10.2011, 23:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Blocher: Kalter Kaffee.
Tessin: Wie immer schlecht und voreingenommen "recherchiert"
Antworten


Ursula Jungo

26.10.2011, 23:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wieso werden National- und Ständeräte nicht mit 65 pensioniert?Sie nehmen den jüngeren nur den Platz weg und die Jungen sind unsere Zukunft nicht Greise wie Blocher! Antworten


Michael Siegel

27.10.2011, 10:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Super ihre Aussage. Alle mal lieber eine gestandene Persönlichkeit, welche auf lebensweisheit bauen kann. Anscheinend haben sie bereits ausgeblendet, dass z.B. Glättli nackt durch Zürich flitzte und solche Typen sollen nun das Wohl der Schweiz lenken? In allen Hochkulturen gab es den Rat der Weisen und nicht den Rat der jungen Vollidioten.


Lukas Huwiler

27.10.2011, 00:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ich bin erst 35, aber mir geht das Gejammere über die Alten auf die Nerven. Ich hatte ein paar ganz tolle, "alte" Lehrer und Chefs, die ich sofort wählen würde. Inelligenz und Integrität ist nicht eine Frage des Alters. Blocher geht das zweite davon ab, deshalb ist er für mich nicht wählbar, nicht wegen des Alters.


Heinz Köhli

26.10.2011, 19:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Warten wir mal ab und schauen wie (nicht)liberal Leute sind, die sich als liberal geben. Ich vermute, dass es hier welche gibt, die sich in erster Linie als Etatisten gebärden und sich wie Maden im Speck (der Ausgaben) verhalten werden. Antworten


Anita Eigensatz

26.10.2011, 18:57 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Gut recherchiert:
Als Kantonsrat hat Peter Keller (SVP) in Nidwalden überhaupt noch nichts gemacht. Schon gar keine Stricke zerrissen. Er ist nämlich Landrat, so heisst die Legislative in Nidwalden!
Antworten


Heinz Köhli

26.10.2011, 19:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung

A propos "machen" oder "nicht machen". Wenn die Politik "macht" ("verspricht" etc.), dann geschieht das, was in den umliegenden Ländern passiert (ist) und auch bei uns zunehmend Mode ist: Wir reissen an, was die nächsten bezahlen sollen. Darum: Zurück zur Eigenverantwortung und "nicht machen" anstatt "machen".


Alan David Sanginés

26.10.2011, 18:52 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Für die Schweiz ist die Wahl von Jacqueline Badran in den Nationalrat ein Gewinn, für die Stadt Zürich ein herber Verlust. Keine Parlamentarierin und kein Parlamentarier der Stadt Zürich verfügt über ein derart enormes Fachwissen in Finanz- und Wirtschaftsfragen. Ihre Kompetenz wird dem Parlament und den Finanzen der Stadt Zürich fehlen, ihr unermüdlicher Einsatz für günstigeren Wohnraum ebenso! Antworten


Urs Keller

26.10.2011, 18:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Karin Keller Sutter sollte in den Bundesrat gewählt werden, sie hat die Intelligenz, Durchsetzungswille einen gesunden Menschenverstand und das Stehvermögen für dieses Amt. Sie hat es mit ihren Taten bewiesen, solche Leute brauchen wir. Warum wählt nicht die SVP nicht diese Frau, die vielen politisch nahe steht ? Antworten


Fritz Nussbaumer

26.10.2011, 21:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ja, sie hat die Voraussetzungen für eine Spitzenpolitikerin.
Sie kann lügen wie gedruckt!
(Beispiel in der Weltwoche)


Joacim Ingemarsson

26.10.2011, 18:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Pascale Bruderer Wyss? Antworten


Anastasia-Margarita Iosseliani

27.10.2011, 12:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Davis: Auch eine Frau darf in der Schweiz Karriere machen, obwohl sie KInder hat. Wäre Frau Bruderer ein Mann, man würde darauf nicht so rumreiten.


Alois Leimgruber

27.10.2011, 08:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Frage: Was hat denn die Pascale Bruderer hervorragendes geleistet ,bis jetzt habe ich nicht viel von ihr gehört ausser das sie hochgejubelt wird !


Jennifer Davis

26.10.2011, 22:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Die sollte sich besser um ihr Neugeborenes kümmern. Aber dafür gibt es ja Krippenplätze, damit Mami so schnell wie möglich weiter an der Karriere feilen kann...


Tom Dubach

26.10.2011, 21:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Der Artikel handelt von den Neugewählten, Frau Bruderer ist doch schon länger dabei. Und dass sie neu im Stöckli ist ändert ja nichts daran.


H.U. Suter

26.10.2011, 18:29 Uhr
Melden 16 Empfehlung

In der Tat wird es mit Keller-Sutter interessant werden. Wir werden sehen, wie eine Politikerin, die sich bisher als "Law&order"-Mensch ausgegeben hat, im Schnellschritt nach links schreiten wird, also für den EU-Beitritt, mehr Staatsausgaben, Drogenlegalisierung, mehr Asylanten, usw. politisieren wird. Damit wird ein weiteres Beispiel für die "Unehrlichkeit" der Politiker zelebriert werden. Antworten


Stefan Peter

27.10.2011, 07:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Welches Orakel besitzen Sie dass Sie in die Zukunft schauen können??


Tom Dubach

26.10.2011, 21:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung

warum werden wir das sehen? und warum sind Sie sich da so sicher?


Robert Erni

26.10.2011, 18:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Da habt ihr definitiv Thomas Aeschi aus Baar vergessen. Da würde ich noch eine grosse Wette eingehen, dass von ihm noch viel zu hören ist. Antworten


walter wellinger

26.10.2011, 18:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung

sollte das wahr sein, was in der weltwoche erst vor kurzem veröffendlicht wurde, ja den kann man regierundsrätin karin keller - sutter wirklich ihr in bern mit noch viel mehr macht etliches zumuten. Antworten


Marcel Senn

26.10.2011, 18:02 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Jacqueline Badran wird sicher frischen Wind nach Bern bringen. Als grösste Unternehmerin des Stadtzürcher Gemeinderates, Biologin und HSG Absolventin ist sie eine eher untypische SP Frau was auf eine kreative und konstruktive Politik hoffen lässt. Kämpferisch wie sie ist wird sie auch den rechtspopulistischen Hardlinern mit Dossierkenntnis und Rhetorik paroli bieten. Antworten


Carlo Schnydrig

26.10.2011, 17:45 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Wie ist dieses Urteil möglich, dass die obgenannten Neugewählten das Potenzial der phenomenalen Politiker/innen haben?Ist dieser Matthias Chapman Hellseher, allwissend oder versucht man auf diese Weise Neugewählte für sich zu gewinnen, oder bereits einem vorgegebenen "Image" zuzuteilen?Es bleibt nur zu hoffen, dass die Neugewählten weniger lobbygesteuert, volksnäher und für das Volk politisieren. Antworten


gonzo dimilano

26.10.2011, 17:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Die Meisten werden sich wohl auch den Lobbyisten unterordnen (gegen Bimbes oder VWR-Mandat natürlich)! Antworten


Andrea Steiner

26.10.2011, 17:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Neu und mit einigem Potenzial? Blocher ist 71 jährig. Er wurde bei den Wahlen von jemanden übertrumpft, die seine Enkelin sein könnte. Blocher hin- oder her, aber neu ist er sicher nicht, als abgewählter Bundesrat. Und ob noch Potenzial? Das wollen wir nach 4 Jahren beurteilen. Antworten


Bruno Bänninger

26.10.2011, 17:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Macht es Sinn, Neugewählte 3 Tage nach der Wahl schon als "herausragende NR od. ST" zu erklären?
Lasst doch die Neugewählten in Ruhe anfangen. Wie mancher sehr guter Abteilungsleiter ist gescheitert nachdem er zum CEO ernannt wurde? Wie mancher EX-BR versagte als BR und später auch in der Privatwirtschaft? Motto: wer keine Erwartungen hat, wird nie enttäuscht.
Antworten


Joachim Ziemssen

26.10.2011, 17:18 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Glättli? Der grüne Plauderi? Im Ständeratswahlkampf gegen die Bisherigen und Alt-Bundesrat Blocher hat er sich überhaupt nicht behauptet. Ausser man hält ihm zu gute, dass er hauptsächlich behauptet, was nicht stimmt. Antworten


Hanns Castorp

27.10.2011, 09:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Fritschi: Was an Sachverstand fehlt, machen Sie mit Emotionen gut. Das fängt schon bei der Rechtschreibung an. Bekannt sein ist noch lange kein Zeichen von Intelligenz; und jeder, der über die SVP herzieht, kommt am Fernsehen und im Tagi. Auch Sie.


heinz fritschi

26.10.2011, 21:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung

die pümmeren Plauderis als Glättli sind zweifellos Ziemssen und Hp Rüegg. Seid ihr beide von ganz Rechtaussen oder sonst nicht ganz … ? Nichts erreicht? Glättli und Grunder sind immerhin im Nationalrat und schweizweit bekannt. Glättli ist hochintelligent, und Grunder hat sich getraut, dem Lügen-Papst vom Herrliberg die Stirn zu bieten.


Hanspeter Rüegg

26.10.2011, 18:57 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Herr Ziemssen: Das ist doch immer so. Die grössten Plauderi und Grinser (Herr Grunder, BDP) werden als grosse Politstars gefeiert. Dabei vertreten sie linkes Gedankengut und haben in ihrem Leben noch nichts erreicht bzw. im Fall Grunder fast den Eishockey-Club Langnau zugrunde gerichtet. Aber Hauptsache sie gehören nicht der SVP an und schon sind sie grosse Könner.


Simon Q Erb

26.10.2011, 17:17 Uhr
Melden 24 Empfehlung

ausser Karin Keller Sutter verspreche ich mir von Cèdric Wermuth mehr als von den anderen hier genannten Bleichgesichtern. Blocher eine grosse Zukunft voraus zu sagen grenzt an Ironie . Doch das der Chefredaktor dieser Zeitung ein Problem mit Cerdric hat wissen wir spätesten seit des BAZ - Talks vor zwei Wochen Antworten


Peter Müller

26.10.2011, 17:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Zu Regula Rytz: Statt Verkehrspolitik eher Verkehrs-Verhinderungs und -Behinderungs politik, wenn man das Desaster mit dem Tram, die Aufhebung von Fahrspuren und die Road Pricing Studie anschaut. Antworten


Fabian Baumann

26.10.2011, 17:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Matthias Aebischer ist für die SP zumindest ein interessanter Sympathieträger. Was er politisch drauf hat, wird sich noch zeigen. Antworten


Reto Schmitt

26.10.2011, 17:02 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Im Aargau ragt kein neugewähltes Parlamentsmitglied heraus??? Da hat wohl Matthias Chapman etwas übersehen. Der ehemalige JUSO-Präsident Cedric Wermuth wird wohl noch einiges zu reden geben in Bern oben, wohl mehr als einige der aufgeführten NationalrätInnen Antworten


James Raynor

26.10.2011, 16:59 Uhr
Melden 38 Empfehlung

"Aargau und Tessin: Laut Umfrage sticht bis anhin keines der neugewählten Parlamentsmitglieder heraus."
... und was ist mit Cédric Wermuth? :)
Antworten


Alois Leimgruber

26.10.2011, 17:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Da haben sie recht ,ich wüsste auch niemand ?


hans zumstein

26.10.2011, 17:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Paroz: P. Bruderer ist nicht neu in Bern! War vor zwei Jahren sogar NR Präsidentin . . .und hat jetzt in's Stöckli gewechselt.


Gil Paroz

26.10.2011, 17:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung

und Pascale Bruderer ??


Andres Müller

26.10.2011, 16:42 Uhr
Melden 28 Empfehlung

In 4 Jahren hoffe ich wird der Herr Blocher dem Herrn Schlüer in den abgewählten Zustand, den Ruhestand folgen. Dem erwähnten anderen Teil der neuen Nationalräte wünsche ich eine Politik im Sinne ihrer Wähler zu betreiben und nicht irgendwelcher Lobby gegen Entgelt hinterher zu trippeln.. -Das hoffe ich speziell für FDP/SVP/BDP und JA, der neuen GLP -Linie ganz besonders. Antworten


kurt habegger

26.10.2011, 17:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Sicher wird sich Herr Gasche BDP als Verwaltungsratspräsident der BKW
gegenüber seiner Lobby nicht verleugnen und wird sich für eine neue Generation der AKW voll einsetzen - vorerst wird er sich aber für Gaskombikraftwerke stark machen - und natürlich vermehrt seiner Familie widmen, wie er seine Demission als Finanzdirektor begründet hat - das war allerdings wahrscheinlich nur ein Traum!?!?


Peter Richter

26.10.2011, 16:53 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Sehr einseitige Aussage Herr Müller. Folgen doch auch von Ihnen komischerweise nicht genannte Parteien irgendwelchen Lobbys gegen Geld. Dies gilt auch für Vereine wie die NEBS oder Economie Suisse.
Ja ich hoffe eindeutig, dass die NR+SR die Politik im Sinne Ihrer Wähler vertreten und nicht irgendwelchen Lobbys folgen!


Hans Ineichen

26.10.2011, 16:53 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Schon traurig, wenn einzige Polithoffnung der Rücktritt eines Gegners ist. Naja, die Anständigen eben...nichts neues unter der Sonne



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