Panorama
Die Borer-Fieldings trennen sich
Aktualisiert am 15.02.2010 17 Kommentare
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«Ich fühle mich wie in einem Film», schreibt Shawne Borer-Fielding auf Facebook. Noch gestern Abend änderte sie auch ihren Beziehungsstatus auf «Single».
«Ich habe bereits am 3. Februar 2010 nicht die Scheidung, sondern ein Gesuch um Regelung des Getrenntlebens von meiner Frau Shawne eingereicht», so Thomas Borer gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Im Interesse seiner Kinder will Borer dazu nicht weiter öffentlich Stellung nehmen.
«Ich bin glücklich, dass es vorbei ist»
Ein Rosenkrieg scheint nicht anzustehen. «Wir sind noch immer glückliche Leute. Und werden unseren Familien-Skiurlaub in Grindelwald geniessen», schreibt Shawne Borer-Fielding.
Ganz ohne Sticheleien geht es aber doch nicht. Auf die zahlreichen Facebook-Kommentare ihrer Freunde antwortete Shawne Borer mit: «Ihr hattet Recht mit dem, was ihr über ihn gesagt habt. Ich bin glücklich, dass es vorbei ist.»
Und «20 Minuten» weiss: Die Eheleute sind offenbar kürzlich mehrmals im Nachtleben gesichtet worden - stets getrennt und äusserst feierfreudig.
Erstellt: 15.02.2010, 11:23 Uhr
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17 Kommentare
jä nu..nun ist es eben vorbei. Mir tun wie immer bei Scheidungen ob nun Prominent oder nicht die Kinder leid..aus welchen Gründen auch immer "sofort" Kinder gezeugt werden und bei Scheidungen oft missbraucht werden..ist fmeine grosse Frage. Die beiden haben immerhin 10 nicht nur einfache Jahre überstanden. Ich wünsche den Kindern friedliche, Erwachsene Eltern trotz getrennten Betten. Antworten
Ich bin nicht sehr überrascht über diese Meldung. Die Kinder sind immer die Leidtragenden! Immer wieder habe ich dieses Paar beobachtet, ohne allzu grosses Interesse an ihnen zu haben. Ich fragte mich oft ganz leise, nur für mich, was es wohl war, dass sich diese verschiedenen Leute zusammen gefunden haben. Bei allen Anlässen der Oberschicht war diese Frau anzutreffen. Denkt an die Kinder! Antworten
;) zumindest jeder der schreibt: «interessiert sich noch jemand für die beiden 'who cares.'» verhält sich doch im grunde ähnlich wie der autor des ursprünglichen artikels: er beansprucht Platz für Inhalt dessen (Mitteilungs-) Berechtigung offenbar zweifelhaft ist. Antworten
Hat nicht auch Niklaus von der Flüe im Einverständnis mit seiner Frau die Familie verlassen? Der heilige St. Thomas hat eben auch noch wichtigere Dinge zu erledigen. Die Schweiz ist wie selten zuvor von Feinden umzingelt. Dank Super-Thomas wird sie auch diese Klippe umschiffen. Da ist ein Super-Weib einfach nur hinderlich. Antworten
Wenn das Ehepaar Borer Fielding nicht immer von sich aus das Licht der Presse gesucht hätte, wäre ich versucht zu schreiben, lasst doch die armen Leute in Ruhe. Traurig genug, dass eine Familie (aus welchen Gründen auch immer) zerbricht. Aber Kommentare dieses Genres lassen sich eben unter diesen Umständen nicht vermeiden ..... Antworten
Er ein alter frustrierter Mann ohne Charisma, sie ein von Minderwertigkeitskomplexen geplagtes Etwas, was sich - zu unrecht, meine ich - als ehemalige Miss-Texas anpreist. Die Trennung macht doch Sinn: er ist kein Botschafter mehr und braucht somit keinen "Glamour" mehr an seiner Seite. Sie ist berüchtigt genug, so dass sie keinen biederen Diplomaten mehr als Promoter braucht. Antworten
Schade, schade! Die zwei haben doch so gut zusammengepasst. Beiden, Provinzkönigin und -könig, kommt langsam aber sicher der Glamour abhanden. Denn sie waren beide aufgeblasene Produkte unserer Zeit. Doch irgendwann platzt halt jede Blase. Shit happens! Antworten
......das ist echt typisch: Grosse Auftritte als CH-Botschafter in Berlin, dann zu Recht bei seinem Vorgesetzten alt-BR Joseph Deiss in Ungnade gefallen und entlassen worden. Viel Schau bei der Hochzeit in der St. Ursen-Kathedrale in Solothurn. Thomas und Shawne als darstellende statt herstellende Personen! Antworten



Albert Inglin
Dass über zwei "Möchtegern" Promis viel in der Klatschpresse geschrieben wird, ist ja schon mühsam genug (leider ein Zeichen unserer Zeit). Dass nun der Tagi es auch noch nötig findet, diesen beiden selbstsüchtigen Personen (ist es denn nicht genug mit Paris Hilton, Lindsey Lohan etc.) soviel Platz zu gewähren, finde ich mehr als bedenklich. Die beiden Kinder sind die einzigen, die mir leid tun. Antworten