Panorama

George Clooney: Obama statt Oscar

Aktualisiert am 24.02.2009

Der Hollywood-Star hat die beste Entschuldigung für sein Fernbleiben von der Oscar-Gala, die jemand nur haben kann - ein Treffen mit US-Präsident Barack Obama im Weissen Haus.

Pressetermin nach dem Treffen im Weissen Haus mit Barack Obama: Schauspieler und Uno-Botschafter George Clooney.

Pressetermin nach dem Treffen im Weissen Haus mit Barack Obama: Schauspieler und Uno-Botschafter George Clooney.
Bild: Keystone

Larry King spielt Clooney live aus Washington ein

Während die Stars und Sternchen im fernen Los Angeles in den Montag hineinfeierten, berichtete Clooney in Washington Obama von seinem jüngsten Besuch in Flüchtlingslagern im Tschad, in denen 250'000 Flüchtlinge aus der sudanesischen Krisenregion Darfur leben.

Clooney, der im vergangenen Jahr von Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Friedensbotschafter der Vereinten Nationen ernannt wurde, berichtete am Montag in der CNN-Talkshow «Larry King Live» von dem Gespräch mit Obama. Er habe den Präsidenten gebeten, einen Sonderbotschafter für die Region zu berufen, der direkten Kontakt zum Weissen Haus haben sollte. Es war bereits der sechste Besuch Clooneys in der Krisenregion.

Erstellt: 24.02.2009, 14:22 Uhr

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